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Low Cost Refernces in MCU
Sinn, solche Referenzen mehr schlucken zu lassen als die ganze Logik verbraucht... (damit meine ich TL431-Referenzen)
solche Referenzen mehr schlucken zu lassen > als die ganze Logik verbraucht... (damit meine ich TL431-Referenzen) Die Referenzen in den Prozessoren entsprechen vom Strom her eher einer LM385 als einer TL431. Gruß Anja
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Solarzelle -> 5V konstant
eine Power-Z-Diode besser geeignet. Eine geeignete Schaltung dafür findet sich im Daten- blatt des TL431 - ICs. Vielleicht braucht man noch eine Schottky- Diode in Reihe zum Solarpanel. Gruss Harald
Power-Z-Diode besser > geeignet. Eine geeignete Schaltung dafür findet sich im Daten- > blatt des TL431 - ICs. Vielleicht braucht man noch eine Schottky- > Diode in Reihe zum Solarpanel. Etwa so: SP+ --->|----R--|---|-----|----|----- +5V R | | | |-TL431
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Erweiterung alte ELV Netzteil
gleich die 10V als Referenz nehmen und IC1 weg lassen. Besser wäre es aber hier mal mindestens ein TL431 einzusetzen. Die Umschaltung zwischen Strom und Spannungsregelung mit IC 5 ist eher ungewöhnlich und wird selbst von ELV in neueren Designs nicht mehr verwendet. Wo ist die Trafoumschaltung
gk schrieb im Beitrag #3096629: > Das mit dem TL431 habe ich aber anders gemeint. So wirst Du vermutlich > Probleme bekommen, weil Deine Hilfsspannung schwingt. Die 10V müssen > nicht sonderlich stabil sein, da reicht der 317. Und daraus leitest
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DC-Konverter: 40V - 300V -> Regelung?
entfernt da Schrott, aber der Wandler läuft noch. Sehe ich es richtig, dass ich außer dem üblichen TL431 mit Optokoppler nicht viel bräuchte, um den primärseitigen KA3525 zu regeln und eine "einiger Maßen" stabile DC Spg zu erzeugen? Ich habe NATÜRLICH Respekt vor dem 68u/400V Elko und möchte vermeiden
"Sehe ich es richtig, dass ich außer dem üblichen TL431 mit Optokoppler nicht viel bräuchte, um den primärseitigen KA3525 zu regeln und eine "einiger Maßen" stabile DC Spg zu erzeugen?" Eine eingangsseitige Strombegrenzung, die schnell genug anspricht
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Kühlkörperfrage zu Netzteilumbau auf regelbarem Ausgang
Das sieht doch gar nicht so schlecht aus. Du könntest überlegen, statt der Z-Diode einen TL431 einzusetzen, und am REF Eingang ein z.B. 100k Poti anzuschliessen. Schleifer auf REF, unteres Ende (gegen den Uhrzeigersinn) auf den Ausgang des Netzteiles und das obere Ende des Potis über 10k oder
#5770047: > Das sieht doch gar nicht so schlecht aus. Du könntest überlegen, statt > der Z-Diode einen TL431 einzusetzen, und am REF Eingang ein z.B. 100k > Poti anzuschliessen. Schleifer auf REF, unteres Ende (gegen den > Uhrzeigersinn) auf den Ausgang des Netzteiles und das obere Ende des > Potis über
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Feedbackweg von Schaltnetzteil unklar
Beitrag #6077438: > Was ist das für eine Zenerdiode mit Mittelanzapfung? Das ist eine klassiche TL431: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf Sobald die Ausgangsspannung überschritten wird, lässt die Zener-Diode einen Strom fließen, die LED im Optokoppler leuchtet, der Phototransistor schaltet
Einfacher Spannungsteiler. Die Ausgangsspannung ist Vout = Vref * (1 + R1 / R2) Vref ist beim TL431 2,5 Volt.
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TL431 AIDBZR vs. AIDBZT
Hallo, ich hatte mich gerade bei Reichelt nach TL431 im SOT-23 Gehäuse umgeschaut. Dort finde ich nun u.A. folgende Typen TL 431 AIDBZR 0,19€ TL 431 AIDBZT 0,25€ Was mich nun irritiert: Soweit ich im Datenblatt sehen konnte, sind diese beiden
Kontrolle mal bei Conrad nachgeschaut: (Dass Conrad eine Apotheke ist, ist ja hinreichend bekannt.) TL431AIDBZR 0,57€ TL431AIDBZT 1,21€ Ich frage mich jetzt ernsthaft, ob es noch einen anderen Unterschied zwischen den R und T Typen gibt, den ich im Datenblatt übersehen habe. Oder vertrauen die einfach
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Transistoren vergleichstyp Tabelle
TL431 plus 2 Widerstände gänge auch, die 2 Widerstände legen die Spannung fest.
Ist eben die Frage wie genau es sein soll, TL431 ist "klein wenig" billiger.
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Sperrwandler und lückender Betrieb
nur alte AT-Netzteile, die haben eine ausreichend starke Rückkopplung über den Steuertrafo. Den TL431 primärseitig einzusetzen macht keinen Sinn. Der ist ja gerade dafür da, um sekundärseitung zu messen, einen Optokoppler anzusteuern, der dann für die sichere galvanische Trennung der Sekundärseite
heraus. Der Optokoppler lässt sich auch an 34V noch mit verschmerzbaren Verlusten betreiben. Der TL431 darf aber maximal nur 36V sehen, also mehr als 34V geht wirklich nicht... Welche Schaltungstopologie Du nun nimmst: Dein Ding. Egal was man hier schreibt, irgendwer zerreißt es sowieso und meint
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Was sind das für Typen
TL431 und vermutlich PS2561 von NEC
Na die Typbezeichnung steht doch im Prinzip drauf TL431 , PS2561B NEC; koennten das sein.
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GD32E230 und andere STM32 Clones von Giga Devices
schweigen. Mit Chinesen habe ich so meine speziellen Erfahrungen. Schon bei so banalen Sachen wie TL431. Ich hatte da Boards, die mit TL431 in SOT23 von TI, NXP und Diodes problemlos funktionierten, mit irgendwelchen Chinateilen aber nicht mehr. In meiner Verzweiflung habe ich dann TL431 in SOT363 eindesignt
Frank K. schrieb im Beitrag #5969398: > Ich hatte da Boards, die mit TL431 in SOT23 > von TI, NXP und Diodes problemlos funktionierten, mit irgendwelchen > Chinateilen aber nicht mehr. Danke für deinen Erfahrungsbericht. Das habe ich nicht bedacht. Teilweise funktionieren
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DC-DC stabilisieren
bringt 400mA. 10% wäre 40mW, der Parallelregler müsste 200mW umsetzen. Das sollte doch mit einem TL431 und 2 Widerständen für die Spannungseinstellung machbar sein, oder?
Anbei noch der TL431 als Parallelregler. Sinnvoll ist wahrscheinlich eine LC-Kombi vor dem Regler als Filter für die Ripplespannung des Schaltreglers.
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1V Referenz Spannung
tl431 reichelt 14 cent
John schrieb im Beitrag #5133310: > tl431 reichelt 14 cent Danke für die Idee. Leider ist der TL431 nur im Bereich von 2.495-36V zu verwenden ;(
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Ladeschaltung für Li-Po mittels Solarzelle
der Ladespannung schaltest Du parallel zum Li- Akku. Den Parallelregler kannst Du z.B. mit einem TL431A bauen. Die Ladeschlussspannung kannst Du mit einem Spannungsteiler (Schaltung im Datenblatt) einstellen. Die 4,2V sollten schon auf besser 1% genau eingestellt werden.
einen Shuntregler, der den Strom umleitet, wenn der Akku voll ist (>=4,2V). Der läßt sich mit einem TL431 und einem PNP-Transistor wie BC160 leicht aufbauen. https://www.mikrocontroller.net/topic/406064#4719822
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Digitales Potentiometer hier sinnvoll?
Zelle sehr genau eingehalten werden, 0.5%, die Referenzspannung im uC ist aber um +/-10% daneben. Ein TL431B liefert eine 0.5% Spannung die man als Referenz verwenden kann. Beim Strom kommt es nicht so genau drauf an, die höchste Anforderung dort stellt die Ladungsmessung z.B. 1295mAh dar, wie genau die
> > Kommt auf den Analogeingang des uC an und wie genau man messen will. > Vorgeschlagen wurde TL431B als Referenz, damit Analogbereich 0-2.5V. Man > will aber nicht 2.5V als maximale Spannung am shunt, bei 5V Versorgung > und 4.2V Akku hat man nur noch 0.8V üblich, sagen wir 0.5V maximal am >
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Einstellbare Last mit Isolation des Laststromkreises
Max M. schrieb im Beitrag #7104235: > TL431 + Optokoppler + DCDC Wandler zur Versorgung der > Lastspannungsmessung. Ich muss für die Messung ein extra Netzteil verwenden, da ich keine Ungenauigkeiten erhalten möchte, wenn ein Teil des Laststroms
Leander S. schrieb im Beitrag #7104480: > Max M. schrieb: >> TL431 + Optokoppler + DCDC Wandler zur Versorgung der >> Lastspannungsmessung. > Ich muss für die Messung ein extra Netzteil verwenden, da ich keine > Ungenauigkeiten erhalten möchte, wenn ein Teil des
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Schwellert Ansteuerung für Transistor
TL431
http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431a.pdf S.21, Fig.25
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Genauigkeit Aux-Windung für Feedback-Spannung Flyback
Doch, mit Optokoppler und TL431A schafft man das spielend, ist ja nur eine Ausgangsspannung und kein hoher Strom. Mit Feedbackwicklung wird's aber wirklich schwierig, denke so +-2V wären realistisch. Alternativ wenns richtig genau
Ben B. schrieb im Beitrag #6192903: > Doch, mit Optokoppler und TL431A schafft man das spielend, ist ja nur > eine Ausgangsspannung und kein hoher Strom. Ratzfatz ist die Phasenreserve dahin... Mit PID siehts gleich viel besser aus.
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Festspannungsregler mit falschem Wert?
man einsetzt; es sei denn, man verwendet einen speziellen Regler mit höherer Präzision, z.B. den TL431B.
im Beitrag #4691668: > man verwendet einen speziellen Regler > mit höherer Präzision, z.B. den TL431B. "Essen sie lieber einen Apfel anstatt einer Banane". Merkst Du was? Der TL431 und der 78xx haben genau was gemeinsam?
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Kindereisenbahn hohe Stromspitzen begrenzen
belesen,aber danke für den Tip. Allerdings fließen in diesem Stromkreis sehr hohe Ströme.Kann der TL431 das ab ?
) Da muß ich mich erstmal belesen. Aber da in dieser Anlage sehr hohe Ströme fließen, kann der TL431 das ab ?
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Schaltnetzteil
DANKE ! Runaway? Auf der Sekundärseite ist nur ein TL431+ R´s und 4 Elkos 1000µ. ESR kontrolliert i.O
abschalten, aber das klappt nicht immer. Wolfgang H. schrieb im Beitrag #7093525: > ist nur ein TL431+ R´s und 4 Elkos 1000µ Nicht zu vergessen die Diode.
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Goldcap mit Solarzelle laden
Z-Dioden sind zur Spannungsbegrenzug eher nicht geeignet. Besser ginge m.E. ein passend beschalteter TL431. Gruss Harald
sind zur Spannungsbegrenzug > eher nicht geeignet. Besser ginge m.E. ein passend beschalteter > TL431. > Gruss > Harald Hallo, der µC den ich verwende, darf maximal mit 3,6V betrieben werden. Wenn ich einen TL431 einsetze, wandelt der doch die Spannungsdifferenz in Wärme um.
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Einstufiger NF-Verstärker aus "Siemens Halbleiter Schaltbeispiele 1972/1973"
Telefonuken Laborbuch", "Jürgen Strobel - Transistorisierte Netzgeräte (Franzis)" (Z-Diode gegen TL431 tauschen und man hat brauchbare Netzgeräte), "Karl Hermann Huber - Sonderschaltungen der NF-Technik", "Elektor - 273 Schaltungen", "Elektor Mini Ausgabe". Ich hoffe, dass das keine Probleme wegem
"Transistorisierte Netzgeräte, Jürgen Strobel, Franzis 1971" genommen und die Z-Diode durch einen TL431 ersetzt. Ich weiss nicht genau, ob das alles so richtig ist, was ich da zusammengebaut habe. Die Transistoren habe ich so gewählt, weil ich die habe und das vielleicht auch mal zusammenbauen
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Schaltung zur Stabilisierung einer Solarmodulspannung
konstant gehalten werden. Dann wäre sowas hier für dich Interessant. Aus dem Datenblatt des TL431 von TI
Ich glaube, was du brauchst und am einfachsten ist wäre ein Shunt-regler, wie es schon mit dem TL431 Beispiel gezeigt wird. Eine andere Art wäre es, bei einem Überschuss an Energie einfach die Solarzelle kurz zu schließen - ist ja schließlich eine ideale Stromquelle. Dann hast du keinen all zu
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Balancer für Boostcaps mit TL431
Hallo Spricht etwas dagegen einige TL431 mit je einem Widerstand und einem PNP Transistor nach Fig 30 des TI Datasheet als Balancer in einem Stack aus 4 in Serie geschaltete 600F Boostcaps zu verwenden? Also für jeden Cap einen TL einen Widerstand
beschaltet. Die CAps sollen mit bis zu 10V geladen werden. Datasheet: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf Armin
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LTspice LT1009 will nicht.
Deine Schaltung hat zwei große Fehler. 1. Du musst einen TL431 oder den LT1431 als Regler nehmen. 2. Der Mosfet M1 muss mindestens für 600V geeignet sein. Im Anhang ist die korrigierte Schaltung für LTspiceXVII. Der obere Kurvenzug zeigt die Hysterese deutlicher. Vielleicht sollte man den Steuereingang des TL431 noch etwas gegen Spannungsspitzen schüzen. Helmut
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Akku und Solarzelle gleichzeitig
Schutzschaltung hat. Ohne Schutzschaltung ist diese Z-Diode zu ungenau, und müsste durch einen TL431B mit 0.1% Widerständen auf exakt 4.20V (oder was auch immer das Datenblatt des LiIon Akkus als obere Ladeschlusspannung nennt) eingestellt, ersetzt werden. Dann brauchst du halt noich den Tiefentladeschutz
schon etwas wenig, man könnte sagen tiefentladen. 3.9V sollten es schon sein. Die Schaltrung mit TL431 geht dann immer noch, man brucht nur nicht mehr einen TL431B und so genaue Widerstände, sondern ein TL431 und 1% Widerstände tun's auch. > Am Ausgang der Ladegeräte liegt doch nicht immer die selbe
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Einfaches Labornetzteil mit LM723
ist da einer besser? Mich würde mal interessieren, ob der Chip wirklich rauschärmer als ein z.B. TL431 oder LM317 ist.
3uVeff bei 5V = 0.6ppm über 10Hz - 1kHz was also etwa 2ppm bis 10kHz entsprechen dürfte. Beim TL431 von TI lese ich 5-10 ppm aus 10Hz - 10kHz. Gruß Anja
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Einfaches Labornetzteil
fc6fa74dd9635b44c73d6eec4a2817e1&keywords=1n82&x=0&y=0 Ausserdem kann der ganze Referenzteil mühelos durch einen TL431 oder Ähnliches ersetzt werden. Oder gleich durch den DAC. Sein I2C-Poti wirkt da etwas von hinten durch die Brust ins Auge.
Michael schrieb im Beitrag #2692705: > Beim TL431 ist die Referenz vom TK der externen Widerstände abhängig, > die verwendete Diode ist die BZX683C5V6 , ich habe zwar nur > ein Datenblatt der BZX683B Diode gesehen, wobei die 5V6 > Temperaturkompensiert
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Netzteil: Potiwerte begrenzen
Optokoppler mit Vorwiderstand versehen (immerhin ist da eine LED drin) und dann mit der Kathode des TL431 verbunden. Die Anode des TL431 liegt auf Masse, die Anode der OK-LED auf + des Netzteiles. Im angehängten Bild bestimmt also R2 die höchste einstellbare Spannung und R1 die niedrigste. R1 darfst
Bild 'Epson_3.jpg' ist also von links nach rechts zu sehen: Optokoppler, 2,2k LED Vorwiderstand, TL431, Präzisionstrimmer 20k.
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Solar Ladestation mit Akku und Stromversorgung
---TL431B LiIon AVR | | | | | 25k0.5% | | | | | | +---------+-------+------+---o [/pre]
+----TL431B LiIon AVR > | | | | > | 25k0.5% | | > | | | | > +---------+-------+------+---o Die Diode gehört eins weiter nach links.
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Wie funktioniert diese Schaltung?
Schaltung macht schon Sinn. Links geht die Betriebsspannung rein. Die wird auf 5,6 V vorgeregelt. Der TL431 regelt auf 2,5 V nach. Der zweistufige Aufbau reduziert den Einfluss einer schwankenden Versorgungsspannung. Interessant ist der Rest der Bauteile. Die bilden eine Schutzfunktion. Kurzschluss nach
sowieso kein Problem. Es darf nur niemals eine zu hohe Spannung am Ausgang angelegt werden, weil sonst TL431 und der 100 Ohme Widerstand überhitzen würden. Deshalb die 6,2 V Z-Diode. Sie schaltet bei Überschreitung von 6,8 V den Transistor an und damit den TL431 ab.
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ADC Messbereich verschieben nach 3,0 - 4,2V
wenn Du etwas mehr Geld investieren möchtest, so kannst Du natürlich auch bessere Referenzen als den TL431 einsetzen, z.B. den LT1004, oder andere Käfer: https://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Shuntregler.2FSpannungsreferenz Oder Du suchst bei Distributoren nach Spannungsreferenzen
normalen Zimmertemperaturschwankungen immer noch unter 5mV Ungenauigkeit. Wegen Verwendung des TL431 und der 0,1% Widerstände mußt Du vorab kalibrieren, weil allein der TL431 mit +-45mV Toleranz daherkommt. Allerdings mußt Du mit deutlich unter 0,1% Genauigkeit kalibrieren, weil Du sonst schon
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Schaltplan + Layout prüfen :)
Strom zu sparen. Für den Komparator verwende ich AIN1 und AIN0. Die Referenzspannung (2,5 V)wird vom TL431 bereitgestellt, die Vergleichsspannung durch den Spannungsteiler aus 10k und 820 Ohm (sollte um 3 V sein). Fragen: - Grundsätzliche Hinweise, Anregungen? - TL431 korrekt beschaltet? - IRLML2502
TL431 ? Seh ich nicht, oder ich bin heute blind.
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Konstantspannungs-Schaltnetzteil strombegrenzen (HFC0500, TL431)
Die Ausgangsspannung (24V) eines (Ikea Tradfri) Schaltnetzteils (HFC0500, TL431, siehe https://www.mikrocontroller.net/topic/517616) wird über einen Spannungteiler geregelt. Durch einen überbrückten Widerstand ist die Spannung auf 23 V reduziert. Mit dieser Spannung wird auch
Versorgungsleitung. Übersteigt die Spannung die etwa 0,6V, wird der Kollektor des PNP positiv und kann den TL431 abregeln, z.B. mit einer Diode auf den ADJ Eingang.
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Wie justiert man ein analoges Voltmeter ohne Skala und Messgeräte?
eine Batterie. Die hat 0,4 - 0,8 V. Die Idee mit der Bandabstandsreferenz oder dem 7805 oder TL431 finde ich allerdings besser.
Einsame Insel schrieb im Beitrag #5116880: > Die Idee mit der Bandabstandsreferenz oder dem 7805 oder TL431 finde ich > allerdings besser. Die sind Temperaturabhängig und altern. Ist aber wohl das Genaueste.
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Überspannungsabschaltung
wir mal 60V sicher schützen. In dem Moment, wo mein Transistor schaltet, liegt an der Kathode vom TL431 knapp 2V an laut Simulation in LTspice, also weit unter den maximalen 36V, die der TL431 darf. Würde mich freuen, wenn einer eine Antwort parat hat :-) Liebe Grüße, Daniel P.S:Tut mir leid für
maximal anliegende Spannung an Source über 25V, > Mosfet nimmt schaden. Jein, weil ja dann der TL431 über den PNP dessen Gate kurzschliessen soll. Aber das dauert eine Mikrosekunde, und in der könnte der MOSFET schon kaputt sein. Daher eine 18V Z-Diode zwischen Source und Gate. ABER: Der TL431
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Schaltnetzteil: Funktion der Schaltung
/R15 bildet einen Spannungsteiler auf 2.5V wenn die Spannung über C13 12V beträgt. Damit wird der TL431 gefüttert, der über den Optokoppler (EL817) die Istgröße an die Primärseite weitergibt. Hier stellen sich mir zwei Fragen: 1) Dient R14 nur zur Strombegrenzung durch den Optokoppler/TL431, oder hat er noch eine andere Funktion? Wenn man diese Schaltung entwirft, wie bemisst man R14? Der TL431 kann bis zu 36V bei 1 bis 100mA ab; der OK nimmt sich bis zu 1.4V Flussspannung für die LED bei maximal 50mA. R14 limitiert den Strom auf ca. 10mA. Beeinflusst man damit die Rückkopplung oder ist der
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Wifi Relais sucht Supercap für Türsprechanlage
das bisschen. Und brauchen die dann nicht wieder eine Balancing Schaltung (z.B. aufgeteilt mit 2x TL431) Eigentlich sollte doch ein einfacher 0.47F für die 2-3 Sekunden ausreichen oder
bleiben. Bernd schrieb im Beitrag #6776273: > Würde vielleicht statt der Zener zusätzlich einen TL431 auf 5V > einstellen...ist eh billiger als die Zener ^.^ Ginge doch auch oder ? Ich weiss immer noch nicht, welchen Zweck dieses Bauteil erfüllen soll. Der TL431 hat jedenfalls wenig Oberfläche
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bandgap (interne ADC Referenz) Fehlerbetrachtung
Nimm doch einfach eine externe Referenz, eine Standard TL431A (1%) kostet 15 Cent.
GB schrieb im Beitrag #3687344: > Nimm doch einfach eine externe Referenz, eine Standard TL431A (1%) > kostet 15 Cent. Das hab ich ja vor (externe Referenz, nur dass ich einen anderen IC im Sinn hatte). Was irgendwie auch bei dem TL431A nicht dabei steht - wie hoch muß denn die Spannung
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Lineare Konstantstromquelle bis 1000mA und von 0-100% regelbar
Heizung" im Gehäuse wäre es evtl. angebracht die Diode durch eine Referenzspannungs- quelle wie den TL431 zu ersetzen, der deutlich temperaturstabiler ist und mit 0,14€ auch nicht die Welt kostet. Beim TL431 verbindest du die Kathode mit dem Referenzanschluss und schließt das Ganze anstelle der Diode
und Kathode. Bei 6V Versor- gungsspannung sollte R2 auf etwa 2,7kΩ verkleinert werden, damit der TL431 ausreichend Strom bekommt. Da der TL431 2,5V statt 0,7V liefert, müssen die Widerstände des Spannungsteilers angepasst werden: R3=360kΩ und R5=3,3MΩ bei R4=10kΩ oder besser 1/10 davon, nämlich
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Bleiakku Battery-Backup-IC
Steiche D1 und D2, ersetze OpAmp und T1 durch einen TL431. Eventuell machts Sinn, D1 umgekehrt reinzusetzen.
schrieb im Beitrag #3188048: > genauer ohne Abgleich, weniger Bauelemente. Dann aber bitte den TL431a! :-) Gruss arald
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Normale Silicium Diode wird als ZDiode verkauft.
es üblich sei für klein Z-Spg. normale > Dioden zu verwenden. Oder gleich Parallelregler wie TL431 und Varianten. Wenn du dir nämlich die Strom/Spannungs-Charakteristik von Z-Dioden unter etwa 4V mal ansiehst und feststellst, wie teuflisch krumm die ist. Soll heissen, Z-Dioden solcher Spannungen
Wie gesagt es besteht keine Zeit einen TL431 nachzubestellen aber wie stabil ist das nur mit Widerständen. Beispiel :40kOhm:10kOhm?
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Sperrwandler Hilfe
Tiefpass und Impedanzwandler eine Gleichspannung zu erzeugen und so die Ausgangsspannung über den TL431 zu regeln. Aber wie gesagt im 2. Schritt
Koppler 100% linear ist. Es gibt eh keine lineraren Koppler. Dein eigentlicher Regelverstaerker ist im TL431 mit drin. Ein richtiger Digitaler Koppler hat noch eine Schwellwertschaltung mit drin.
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230V -> 5V 1A SNT Netzteil selbst bauen - was beachten?
Hallo MaWin, den TL431 halte ich für eine gute Idee im Feedback-Pfad ... ist viel genauer und für verschiedene Spannungen flexibler. Ansonsten was die Teile angeht ... muss bei mir nicht billig sein - ist ja nur zur Übung
ersetzt da den TL431. Falls das Netzteil univesell sein soll (auch als Akkulader) wäre es ggf. sinnvoll auf der Platine den Platz für den TSM101/TSM103 vorzusehen. Es gibt zum UC3842 wirklich tausen PDFs tiefgehender
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PIC Batteriespannung messen
Lösung, damit die Referenzspannung > stabieler bleibt ? Etwas besseres als Dioden, wie z.B. einen TL431, verwenden.
Also ich schlage folgendes vor: Eine LM4040 oder TL431 mit z.B. 2V5. Diese Spannung misst du, mit der Batteriespannung als VREF. Aus dem ADC-Rohwert kann man die tatsächliche Batteriespannung dann leicht berechnen. Zusatznutzen: Dadurch kann man alle
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DMS Verstärker mit AM452 / Nullpunktdrift
ist dabei relativ unkritisch, denn die geht nur linear in das Ergebnis ein - da sollte selbst ein TL431 ausreichen, ggf. auch ein etwas besserer Spannungsregler. Auch so super genaue / stabile Widerstände braucht man da eher nicht - wenn überhaupt kommt es auf den Widerstand für die Stromwandlung
Brückenspeisespannung zu regeln gefällt mir richtig gut. Habs grad mal auf Steckbrett mit einem TL431 aufgebaut - funktioniert deutlich besser als direkt über Rg Poti. Für die Verstärker reicht aber der 78L09 oder ist auch da eine Referenz zu empfehlen? Danke
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Labornetzgerät
Michael B. schrieb im Beitrag #6238530: > (LH0070 ? Exotisch, > teuer, ein TL431 sollte es tun) Oder ein 78L10.
einen Thread im Mikrocontroller.net von 2010. hinz schrieb im Beitrag #6238559: >> teuer, ein TL431 sollte es tun) > Oder ein 78L10. Die alten Rohde&Schwarz NGM (35 Watt Klasse) leiten ihre Referenz aus einem LM340-T5 ab, ein 7805 mit eingeengter Toleranz.
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Tiefenentladungsschutzschaltung für LiPo
funktioniert und mehr brauch es erstmal nicht. Lothar M. schrieb im Beitrag #7807148: > wie z.B. TL431 Da wir die Schaltung auch zusammenlöten müssen, nehme ich die Bauteile, die schon vorhanden sind. TL431 ist Luxus, den es hier nicht gibt Jörg R. schrieb im Beitrag #7807150: > weshalb ein 4-fach
Era D. schrieb im Beitrag #7808930: TL431 ist Luxus, den es hier nicht gibt Gegen Portoserstattung könnte ich Deiner notleidenden Uni ein paar Exemplare zu schicken.
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Von NiCD auf Lipo umrüsten
--|I PMOSFET wie IRF4905 | | | +---(--R3--+ | | | +-TL431 +-- Lampe | | 27k | | | Masse -+---+-------- Masse
bleiben, wegen dem Strom durch den Sannungsteiler R21 - R23. Ebenso bei der anderen Schaltung mit dem TL431.