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Uhr wie im Ham Yard Hotel in London Gesperrt
die Spannung (Upp) geregelt wird, sondern theoretisch über die Zeit. Heißt bei PWM kann man auch nur 5V oder 0V anlegen. Für 10ms die 5V auf theoretisch 0,5V zu bekommen muss man lediglich für diesen Bereich 1ms 5V anlegen und eine Pause für 9ms. Danach wird die Spannungszeit und Pausenzeit verschoben
etc. pp.. --10ms--,--20ms--,--30ms--,--40ms--,--50ms--... 1ms+9ms-,2ms+8ms-,3ms+7ms-,4ms+6ms-,5ms+5ms-... __0,5V__,__1,0V__,__1,5V__,__2,0V__,__2,5V__... Hoffe ich konnte das Prinzip einigermaßen verständlich erklären. Beim shiftregister schiebt man ja die Bits erstmal komplett durch und
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Zeitrelais mit Hubmagnet: Auslegung von Spannung, Strom
Stromquelle verwendet werden. Meine Teile? - Zeitrelais DH48S-2Z (siehe Anhang): Operating power: 12V AC/DC Contact capacity: AC250V 5A DC30V 5A (Resistance Load) Stromkreise: siehe Anhang - Hubmagnet JF-1039B (siehe Anhang): Electrical rating: DC 12V, 400mA - mehrere 9V-Batterien: je 9V
steht "operating power" 12V, ist das die empfohlene Spannung? Was wenn ich die Spule mit weniger (z.B. der 9V-Batterie) oder mehr Spannung (z.B. 24V) schalte? 3. Gleiche Frage zum Hubmagneten: Laut Datenblatt 12V und 400mA.
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H-Brücke ansteuern
hallo, ich versuche zum ersten mal eine H.Brücke mit Atmega32 anzusteuern. Soll eine wechselnde Spannung zwischen +5V und -5V herausgeben. Könnte mir jemand einen tip bzw. erklären was ich zu tun habe. Vielleicht mit einem Codebeispiel..... Wäre sehr dankbar
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12V Motoren an geäzter Motorplatine (Ausschaltproblem)
>Was könnte ich jetzt machen, damit ich trotzdem die 5V aus dem PC >Netzteil nehmen kann. Als erstes mal 100nF ganz dicht am AVR einlöten. In die 5V Leitung noch ne 100uH Spule einsetzen. Und auf jeden Fall einen Varistor parallel zu jedem Motor
Habe die 5V Stabilisierung(7805 incl. den C´s) von oben genommen und an die 12V Schiene vom Netzteil geklemmt. Seit dem funktioniert es auch mit dem Ausschalten. Die Varistoren werden bei der nächsten Bestellung
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LM2577-ADJ - komisch.
wenn ich die Eingagnsspannung so in die Gegend um 5V herunter drehe. dann machen die LEDs auch ordentlich Licht und Nichts wird heiß. Ich verstehe nicht warum das Ding bei 12V nicht los geht, die Spannung am Feedback Pin beträgt dann 0,4V ohne das das
Soo.. zur KSQ umgebaut, vom Sense Eingang 5,6Ohm parallel zu 39 Ohm nach Masse, Last vom Sense Eingang nach Ausgang, das ergibt rd. 250mA Diodenstrom, die Spannung am Sense Eingang des LT1271 muß bei ca. 1,39V liegen (habe ich mir aus einer 12V
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Bei Controller Board (LCD) Standby umgehen
Controllerboard zu nehmen. GND dann natürlich auch. Was mich verwirrt... Bei DigiSpark steht Betriebsspannung 5V. Wenn ich jetzt das Relais mit dem Ausgang schalte, was geht dann aus dem Ausgang raus? 5V oder 12V?
jetzt alle da. Ich bin mir nur noch nicht ganz sicher mit der Verkabelung. Also der DigiSpark bekommt 12v und Gnd vom ControllerBoard. Der Ausgang des DigiSpark geht an den 5V des Reed-Relais. Aber wo geht Gnd vom Relais hin? Ist es bei der Gnd egal, ob 12V oder 5V Stromkreis? Der DigiSpark hat nur eine
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230V Schalten Atmega8 - Relaiauswahl
ein Solid State Relais, ein elektronisches Relais, darin werkelt ein Triac oder ähnliches, keine Spule, kein Kontakt. Der Eingangsspannungsbereich ist etwas unglücklich (6-12V) Das andere ist ein mechanisches Relais, hier kannst du mit einer kleinen Transistorschaltung eine Last bis 2500VA also etwas
Spulenwiderstand. Oder wie vorgeschlagen nicht aus der geregelten µC Spannung versorgen und einen 12V Typen nehmen.
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Bauteil um 15A zu schalten.
5V Belastbarkeit? 12V AC oder DC? Induktive/Kapazitive oder rein ohmische Lasten. 100ms sind nicht lange, das musst du mal genauer erläutern? Soll es spätestens nach 100ms angezogen haben oder wie
Überspannung zu schützen. Die Freilaufdiode macht das Gleiche. >Ja - ist alles gemacht. Allerdings nur 5V-Seitig. Dann mach es mal lieber auch 12V seitig.
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ein - ausschalten der 32V–1,5A
mein Hilfeschrei. Mit dieser Schaltung möchte ich einen Elektromagneten ein - ausschalten der 32V –ca. 1,5A verbraucht. Die Schalter 4 u. 5 sind eigentlich Sensoren deren Ausgang bei Aktiv 5V beträgt. Mit einem Relais möchte ich nicht realisieren weil der Schalt-Zyklus in mehreren hundert Schaltungen
Ein LogikLevelFET ist ein MOSFET, der bereits bei Logikpegel (i.d.R. 5V) voll durchschaltet, und nicht erst bei >10V. Mit freundlichen Grüßen Thorsten Ostermann
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Mehrere 12-Volt-4-Ampere-Ausgaben aus der Steckdose
ehm ?? Suchst du jetzt ein 12v 20A netzteil wo du selber kabel anschrauben kannst ? so was ? https://www.ebay.de/itm/12V-DC-2A-3A-5A-6A-8A-10A-15A-20A-25A-30A-Trafo-Netzteil-Treiber-Fur-LED-Stripe/252182240432?hash=item3ab73b9cb0
solchen Kleinigkeiten auf, sonst ist das nächstes Jahr noch nicht fertig: https://www.ebay.de/itm/DC-12V-24V-2A-30A-LED-Netzteil-Trafo-Schaltnetzteil-Adapter-Treiber-Power-Supply/162296585279?hash=item25c9a15c3f:m:mN5wQlJSI6XxdZxqriP-jsg:rk:7:pf:0 erster link den ich gefunden habe, gibts bis 12V 30A
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Drossel Auswahl
Dank allen die mich heir Unterstützen. Den Kondensator habe ich wieder zwischen A und B nach der Spule gehängt. Anbei Screenshots vom Oszi PWM 20khz Nummer7 > Duty 75% Nummer8 > Duty 50% Nummer9 > Duty 25% Nummer10 > Duty 12,5% mit weiterhin 12V VNH2SP30 als H-Brücke 1mH 16A Drossel
Nummer11 > Duty 75% Nummer12 > Duty 50% Nummer13 > Duty 25% Nummer14 > Duty 12,5% Messung hinter Spule und Kondensator
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Daten über 18V Spannung ( Eisenbahnsteuerung )
>Kann ich eigentlich vom ATX-Netzteil die 12V Leitung mit der 5V Leitung >verbinden? Auf keinen Fall! >Müßte doch gehen und dann 17V rauskommen oder doch nur Rauch? Nur Rauch.
<ernst> Vielen Dank für Deine Infos. Keine Angst, die 5 und 12V laß ich mal in Ruhe. Möchte sowieso ein Laptop-Netzteil nutzen und das hat ja nur 19V=. Eine Frage aber noch. Wenn ich ein Rechtecksignal am C anlege (5V DC) dann bekomm ich eine Spannung
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Atmega328P-Au (Arduino) ULN2803A RGB Leds ansteuern
. Mehrwatt Dioden können eine Reihenschaltung aus mehreren Dioden sein, x * 3,3V da passt das 5V Netzteil nicht oder können eine Parallelschaltung aus mehreren Dioden sein, x * 300mA da wirds mit dem ULN Strom eng. Sehe ich das richtig das du 4x 3x (wegen RGB) also 12 Dioden verschalten
die 5V am Stepdown nutze, würde ich für Blau und Grün ca. 5 Ohm/1W und bei Rot 8 Ohm/1W benötigen, richtig? VG
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Peltierelement ansteuern
Der Regler benötigt für sich 12 Volt. Am Einfachsten wäre es, wenn auch das Peltierelement mit 12V arbeiten würde. Dieser Regler erzeugt keine Spannungen, er stellt nur einen Schaltkontakt bereit. Die Stromversorgung für den Regler
dass der einfach nur ein EIn/Aus Schalter ist. Temp erreicht: Schalter auf. ?? D.h er würde einfach 12 V ausgeben? Und das Peltier nimmt den maximalen Strom selber auf???
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Induktivität bestimmen
Ich hab mir gerade den Treiber FET angeschaut. Das Bauteil kann 12 A dauerhaft und 36 A Puls (< 10µs). Wenn da regulär 23,5 A durchfließen, ist das schon auf Kante genäht, oder? Und ein Shunt, über den fast 5V von 12V abfallen... Der Shunt sieht auch nicht so aus, als wenn er 5 V * 5 V / 0,2 Ohm = 125 W aushält. Das passt alles nicht zusammen. Ich fürchte, ich hab Mist gemessen :-(
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Magnetventil ansteuern
nicht sehr viel Ahnung von Schaltkreisen habe bräuchte ich Hilfe. Die Magnetventile laufen alle mit 24V DC. und meine platine gibt nur Strom in der höhe von 5V aus. es wäre nett wenn mir irgendjemand es für Anfänger verständlich erklären könnte. Danke schonmal im voraus. Bastian
im Prinzip sind deine Magnetventile auch nichts anderes als Relais. Also die Magnetventile an 24V DC, eine Freilaufdiode über jedes Magnetventil und eine Transistorschaltung zum Ansteuern. Siehe: http://www.mikrocontroller.net/articles/Transistor#Wie_kann_ich_mit_5V_vom_Mikrocontroller_12V_und_mehr_schalten
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Synchronous StepDown: Regler-IC oder gutes Design gesucht
Trafo extrem hoch (525V bei 42V Akkuspannung). Für 4 oder 5kW wäre das okay, aber nicht für 1kW. Ich könnte jetzt die Deadtime noch ein wenig erhöhen, dann bekommen die IGBTs etwas mehr Zeit zum Sperren und von der Magnetisierung
Hab mal fürn KFZ aus den typischen 12V Bordspannung > 40Volt mit (nur) 2 Ampere für 'ne "elektrische Hupe" gewandelt [..] Falscher Ansatz. Von 12V auf 40V/2A kommt man noch mit einem Drosselwandler, der wird aber recht fett (ich schätze
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Diskrete H-Brücke
: 3,5A Spannungsausgang: 8V Schau ihn dir einfach mal an.
Verlust, macht also 0,4W*5=2W insgesamt. Und da kann ich mir ganz gut den Kühlkörper sparen, den ich für die TDA2002 Endstufe brauchen würde. Sowas gab es aber wirklich mal: Aus einer 20MB Festplatte hatte ich mal eine 2x 12V
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step-up/boost converter 3V -> 21V?
erst fragen muss, ob der Weg geht, kriegt es nicht hin. Insgesamt ist eine Spannungserhöhung von 2.5V auf 21V nur mit einer Spule wegen Spulengüte und Wicklungskapazität immer mit Verlusten verbunden, ein Trafo wäre sinnvoller. In der einfachen Schaltung, bei der nur der Primarstrom begrenzt wird
2,5VDC vorhanden zum Ansteuern..." sondern erstens gäbe es sogar LL Fets für bis zu 1,8V U_GS, doch zweitens benutzt man da eigentlich besser eine Hilfsversorgung (ob mit DCDC aus der Zelle oder aus
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Platine als Kühlkörper
@Ratber 30W @ 12V = 2,5A bei 6V nehm ich mal 60% des Stroms an (niedriger Widerstand da Glühfaden kühler) macht 1,5A und 9W Oszi 1: Ausgangsspannung sieht gut aus, zeigt aber schon mal, dass eine von deinen "Gegnern
etwa 80%, fliessen die im Mittel 3,78A durch die Schottky. Dadurch hast Du prinzipiell schon etwa 1,5W Verlust bei 0,5V. Dann bleibt der Rest, also etwa nochmal 1,5W, in der Spule. Für 1,5W und 25K Differenz müsste die Spule einen Rth von 16,7K/W. Das könnte in etwa hinkommen bei der Grösse. Statt
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Berger Lahr Karten-Belegung
98V mit Multimeter hab ich jetzt auch, aber sekundär 18,5V. Mit Oszi von Spitze zu Spitze 51V. Edit 2: die Einschaltspannung hat sich nicht merklich geändert, immer noch etwas über 12V.
70V. Kann man zum Vergleich einfach sagen, 5 x 2,8A sind 14A bei 70V und die neuen Motoren haben 2 x 6A sind 12A bei 70V? Wenn ich die -70V nicht nutze, reicht die Leistung dann noch?
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Versorgungsspannung abschalten L298 und Ventil
verarbeitet. Die extra Dioden brauchst du nicht. Du musst die vier FETs mit vier einzelnen Signalen ansteuern, zumindest jeweils invertiert für die oberen FETs. Sonst geht das nicht. >Aber was ist mit den P-Kanal FET's? Wenn ich 5V am Gatter habe und 7V >Versorgung, dann ist mein UGS ja nur -2V. Reicht
leider gibt es keine schönen Pegelwandler von 3.3 auf 7 Volt. Ich hab' so eine FET-Brücke mal mit 5V betrieben, da gingen natürlich normale Gatter. Woanders hatte ich 12V, da hab' ich Operationsverstärker genommen. Und hier finde ich simple Transistoren gerade richtig.
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Einspritzventil ansteuern
Hallo hat das schon jemand gemacht in der Paxis ? Und wenn ja gibt es dazu einen Schaltplan und oder Transistor Typ/bezeichnung wollte eine Testumgebung bauen zum reinigen.
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Bistabiles Relais Steuerung Schaltplan
Hallo Zusammen, Ich habe gerade ein kleines Projekt bei dem ich per Taster einen Verbraucher (24v, max 7-8A) An-/Ausschalten möchte. Aktuell benutze ich ein normales KFZ Relais mit 24V und einem Schalter, allerdings ist die Stromaufnahme der Spule kontraproduktiv, da die Stromquelle eine Batterie
J1). Freilaufdioden sind glaube ich selbsterklärend. Das Relais ist ein TE/Schrack rt424f24 , 24v 2 Spulen 2 Wechsler Danke im Voraus :)
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Fremderregter Feder-Masse-Schwinger
einen DC-Motor erstmal nicht ins Auge gefasst. Die Anregungsfrequenz sollte so im Bereich von 0.5 bis 1.5 Hz regelbar sein. Ein Timermodul und eine Amplitudenregelung muss auch Bestandteil der Elektronischen Ansteuereinheit sein. Die Spannungsversorgung sollte über eine 12V Batterie gelöst sein
Dann mach das mit Exzenter. Passende Getriebemotoren (60rpm) gibts für kleines Geld, für 12VDC oder 230VAC. https://www.pollin.de/p/gleichstrom-getriebemotor-tdy-12-12-v-0-18-a-60-u-min-310762 https://www.pollin.de/p/synchron-getriebemotor-tdy-230-230-v-4-w-60-u-min-310712
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PWM glättten und Relais ansteuern
, die mit einer PWM gedimmt wird. von dort wollte ich das Signal abgreifen und damit ein kleines 12-V Relais ansteuern. Das Problem ist, dass das Relais beim hoch und runter dimmen (Tür auf, Tür zu ) immer zu zittern beginnt, also ständig anzieht und abfällt. Nun habe ich mir Überlegt die Spannung
berechnest Du die Entladezeit. R ist der Innenwiederstand des Relais. angenommen: Rrel = 1k tau = 0,5s C = 0,5/1000 = 500uF (ist nur als Näherung gedacht) Beginn mit 100uF/25V . wenns nicht reicht noch einen parallel.
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Transistor statt Relais
: > Danke! Das werde ich mal schauen! das einfachste ist er einmal am Relais zu messen. An er Spule dürfen nur 5V anliegen dann sollte es auch nicht warm werden. Oder anders, wenn du die 24V Abschaltet, dann muss das Relais immer noch schalten können.
mal zusammen: 5V Relais wird mit 5V betrieben Über die Kontakte fließen 5mA Und das Relais wird heiß. Und nicht nur dieses einzelne Exemplar, sondern auch die ausgetauschten Relais. Ich behaupte einfach, dass
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Schaltung mit Zeitrelais
sodass keine 2 Dioden an das Kabel der Quelle müssen. Power Eingang für die Platine: --> Entweder 12V DC oder alternative von dem Gerät welches über 5 und 12VAC verfügt. Relais Shaker Motor ---> Shakermotor - 12V DC / 5 bis 10 A ---> "PWM"-Regulierung damit die Intensität des Motors frei einstellbar
5 und > 12VAC verfügt. > Relais Shaker Motor ---> Shakermotor - 12V DC / 5 bis 10 A ---> > "PWM"-Regulierung damit die Intensität des Motors frei einstellbar ist. > ---> Der Shakermotor wird über
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LED-Vorwärtsspannung reserve
Christian M. schrieb im Beitrag #7179767: > Einfach statt der Diode die LED, getaktet ansteuern, fertig. Naja, dann müsste die LED in deinem Beispiel 12V Sperrspannung aushalten. Tut sie leider nicht und für 12V braucht man das auch nicht. Alternativ: LED in Reihe zu D1. Bei 3.3V an +U sieht
diskontinuierlich auf kontinuierlich, dann > auf mehr als die LED vertragt, dann uber den Sättigungsstrom der Spule > hinaus, bis das Stromlimit des Transistors überschritten wird. Die LED hat hier kein Problem, sie ist so gepolt wie die Freilaufdiode. Nur deren Sperrspannung wird die 12V in seinem Bild nicht
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Relais-Ansteuerung
Inpuls bekommt, der so hoch ist, wie die Ansteuerspannung vorher war (z.B. 5V). Nur leider hält sich Physik nicht an Datenblätter ... Das zusammenbrechende Magnetfeld in der Relaisspule hat eine bestimmte Energie. Machst Du den Transistor einfach ganz auf, hat die Spule (die
) Bereich 8,8 - 9,2V: Anker bewegt sich weiter, keine Kontaktierung (instabil). Bereich 9,3 - 9,4V: Anker bewegt sich, Kontaktierung erfolgt. b.) Abschalten: Bereich 12 - 6,5V : Relais bleibt angezogen, kontaktiert.
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Lautes Schaltgeräusch gesucht
Dann minn einen kleinen Schütz, der kracht ordentlich. Da es kein Dauerbetrieb ist, würde ich einen 12V Schütz mit 24V ansteuern, das gibt noch mehr Bums! ;-)
Dann minn einen kleinen Schütz, der kracht ordentlich. Da es kein Dauerbetrieb ist, würde ich einen 12V Schütz mit 24V ansteuern, das gibt noch mehr Bums! ;-)" Nein das wird wohl nicht reichen - du bist wohl erfolgreicher TV und Werbung Verweigerer (Glückwunsch) und hast noch nie das satte energiereiche
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16-Kanal Relais mit Arduino
Schaltspannungen laut Dokumentation sind für das 16-CHANNEL 12V Modul: 0V - 0.5V Low stage (relay is OFF), 0.5V – 2.5V (unknown state). 2.5V - 5V High state (relay is ON). Also auch nicht "Active LOW" schaltend wie bei den 5V-Relay-Modulen, sondern die 12V-Relay-Module
keine 5V Versorgung. Die 5V werden aus der 12V Versorgung erzeugt und liegen u.A. als Versorgungsausgänge an der Steckerleiste. Zusätzlich kommen die 5V über die Vorwiderstände PRx und die Optokoppler an
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Mosfet statt Relais
@Tobias Wie du sagst VGS= +-10V, in den anderen Vorschlägen fackelt der Mosfet ab.! Bei 5V schaltet der voll durch ist ja Logik-Level ich würde noch eine 8.2V Z Diode neben das Gate hängen (Sicher ist Sicher) und dann ist alles Super
Manfred schrieb im Beitrag #4946628: > Der IRLZ darf nur 16V am Gate, ist aber erst bei 10V UGS voll offen. > Damit würde ich die Widerstände 1:1 auslegen, 12V am Gate. ACHTUNG: Es kommt darauf an, WELCHEN Typ Du verwendest: IRLZ34 (www.vishay.com/docs/
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mini-Schaltnetzteil über pwm
also zum thema mehr als 1:5 geht nicht: Aus 12V mache ich auf diesem weg 120V/30mA. Das ganze speist ein LED Array. Einen Mosfet vorschlag habe ich oben schon gemacht, als Mosfettreiber gibts von LT oder maxim was (wenn du es
bei hoher Sperrspannung haben. Wie die Ansteuerung funktioniert, weiß ich einfach nicht. Ich habe 5V Stabilisiert und eben 12 V ohne Stabilisiertung zur Verfügung. (gemeinsamme Masse) schon mal danke für die Infos, ich sehe mal nach was es da an Bauteilen so bei Reichelt gibt.
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IC für Drehspulinstrument
Ich möchte ein Drehspulinstrument direkt über einen uC (ATMEGA328) ansteuern. Also keinerlei Elektronik auf dem Drehspulinstrument. Dieses hat drei Eingänge, +12V, GND, und das Steuersignal. Es handelt sich nicht um einen Schrittmotor. Ich habe gehört es gibt spezielle
das Instrument vom alten PCB befreien und mal messen. Gemäss dem CS8190 DB sind so 200Ohm üblich, 5mA bei 12V.
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Erzeugen+Schalten hoher Spannungen (5kV)
Photodiode > schalten (ca. 80-400 Hz). Mal sehen, ob ich das richtig verstehe: Du willst zuerst eine 5kV DC Spannung aus 12V DC erzeugen. Danach möchtest Du diese 5kV DC Spannung auf eine Last schalten, wobei nicht mehr als 1mA fliest. Richtig?
schalten (ca. 80-400 Hz). > > Mal sehen, ob ich das richtig verstehe: > Du willst zuerst eine 5kV DC Spannung aus 12V DC erzeugen. > Danach möchtest Du diese 5kV DC Spannung auf eine Last schalten, wobei > nicht mehr als 1mA fliest. > Richtig? ja richtig. Die "Last" ist eigentlich keine
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AVR für Zündung geeignet?
normale Auto-Zündspulen haben einen Innenwiderstand von ca. 0,6-0,8 Ohm. Sagen wir bei 0,6 Ohm und 12V Spannungsabfall über der Spule(ca. 1,8V gehen über Transistor flöten, gesamt 13,8V) würde im Sättigungsfall der Spule 20A fliessen(worst-case). Nu das ist schon ordentlich. Daraus kann man mit R(typ
auch mal den Typ der IGBT's genannt, den ich verwende. Die gehen sehr gut...braucht man auch nur mit 5V ansteuern(TTL-Pegel). MfG Barti
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Elektrisch steuerbarer Widerstand für Tankanzeige--> MOSFET?
Mini Float schrieb im Beitrag #2825175: > Die "12V" dienen als > magnetische Rückstellkraft, Zündung aus heißt also, dass der letzte Wert > gespeichert ist, weil sowohl Tachoversorgung und "12V" aus sind. Ließe > man also die 12V dauerhaft anliegen
und Masse geschaltet. Dann probiers doch einfach mal mit der Stromquelle. Wie stellst du denn 12V in deinem Elektroauto her? Da müsste man die 12V-Spule dann auch aus einer geregelten Referenz betreiben. Kommt sowas auch aus dem Batteriemanagement raus? Irgendwas im Bereich von sagen wir mal 8
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Freilaufdiode(+Zener-Diode) für Relais auslegen (Rechnung)
nicht beim Einschatvorgang abschalte: ~90Ohm. Zeit bis zum Abbau der Induktionsspannung: 12V I=0,15A (0,13A aufgerundet) H= 2L Rs= 90Ohm Energie_Induktion_Spule= 1/2*L*i^2 Eis= 1/2*2L*0,15^2 Eis= 0,0225W 1. mit Diode Spannung nach Abschalvogang= 12V+0,7V Una= 12,7V
sich hinter der Einheit "L"? > Den Widerstand der Spule hab ich auch versucht zu messen. > Ich hab 300KOhm gemessen^^, 12V... 3,5A... 1,7L... 300 Kiloohm.... > Wenn ich mit dem Strom laut Datenblatt rechne, Datenblatt? Zeigen! > Passt die
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Schrittmotor Verständnisfragen
#3182726: > Wichtig ist: Wenn du schnell drehen willst, brauchst du eine hohe > Spannung an den Spulen, damit der Strom darin schnell ansteigen kann, > eine höhere Spannung als der Motor verträgt. Da kommt dann die > Stromregelung, die z.B. bei einem 1.8V/2A Motor an 24V Versorgung den > Strom
viel schneller drehen lassen. Ist das schon "schnell"? Wenn die Nennspannung meines Motors bei 12V liegt. Was wäre dann eine sinnvolle Betriebsspannung? 20V, 30V, 40V ? Und um einen Schrittmotor anzusteuern, benötige ich zwei PBL3717 ICs richtig?
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Sensor schaltet Masse - Modul hat jedoch nur 9-36 V Eingang
Nach dem 3. Kaffee funst es besser..... Nimm ein kleines 12V Relais, die Spule darf aber nicht weniger als 80-Ohm haben. Die meisten hier geeigneten, haben aber eh weit mehr als 500-Ohm. Braucht auch keinen Schutz, nur eine Freilauf-Diode. Könnte man auch "frei
deinen Lötmöglichkeiten?! zB: https://www.reichelt.de/miniaturrelais-1-wechsler-3-a-waschdicht-12-v-hjr4102e-12v-p135738.html?&trstct=pol_10&nbc=1 Und noch ne Diode: https://www.reichelt.de/gleichrichterdiode-1000-v-1-a-do-41-1n-4007-p1729.html?&trstct=pos_0&nbc=1
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Spule mit BUZ 11 ansteuern
der Transistor nicht voll durchsteuert ist mir klar. Aber es sind ledidlich 0,9 A die die Spule sich bei 12V genehmigt. Die PWM freq. ist 4 Khz ( 10 Bit Phase correct ) MEGA läuft bei 8 MHz. Nur irgendwie lässt sich das Feld nicht sehr sauber regeln. Muss ich da evtl. ne Halbbrücke nehmen
evtl am Schaltungsaufbau liegt... Die sensoren liefern eig. auch schöne Spannungswert ( 0.6 - 4,5 V ) Paul
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Push-Pull Treiber zur ansteuerung eines bistabilene Relais gesucht
Ich habe hier ein paar bistabile Relais von Schrack (RT314A05) mit einer Spule (62 Ohm, 80mA bei 5V). Ansteuern möchte ich das Relais über einen Ausgang ESP8266 und einem passenden Push-Pull Treiber (halbe H-Brücke) der die 80mA für das Relais auch verkraftet. Der Treiber soll bei High 5V zum Relais schalten und bei Low den Anschluss auf Masse legen. In Reihe zur Spule kommt dann noch ein 100uF Elko, der durch fallende/steigende Flanken das Relais jweils schaltet. Also: ESP---Treiber
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Hubmagnet ein/aus steuern
Oder kann ich den 24V Magneten auch nur mit 12V laufen lassen? Sorry für meine Fragen kenne mich leider nicht so gut aus
Geschindigkeit oder so? Die Stromversorgung soll aus Lipo Akkus kommen da bin frei in der Entscheidung ob 12v oder 24V Gruß Reiner
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Hilfe bei AVR-Trigger Schaltung benötigt
Du brauchst 2 Spannungen. 5V für den Controller, 12V für die Relais. Vcc ist am Controller, JD-Vcc für die Relais. Die jeweiligen GNDs werden nicht(!) miteinander verbunden.
12 und an GND 0V anlegen. Zusätzlich braucht man noch eine 5V Versorgung für die Optokoppler. 5V an VCC und auch dort wieder 0V an GND. Die Optokoppler werden low active angesteuert, sprich, man mi IN1
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Schrittmotor Frage
> Derzeit bestrome ich den Motor eh schon mit ca. 800mA! (Bei 12 statt 5V) P=U²/R sagt dir was ? Also gemacht ist der Motor für : P=5V²/14,8Ohm =1,69W Bei 12V : P=12²/14,8Ohm =9,73W Das ist die FÜNFACHE Leistung. Sowas kann man nicht machen ...
Uwe schrieb im Beitrag #3225058: >> Derzeit bestrome ich den Motor eh schon mit ca. 800mA! (Bei 12 statt 5V) > P=U²/R sagt dir was ? > Also gemacht ist der Motor für : > P=5V²/14,8Ohm =1,69W > Bei 12V : > P=12²/14,8Ohm =9,73W > Das ist die FÜNFACHE Leistung. > Sowas kann man nicht machen ..
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Relais mit Optokoppler und Trigger bleibt hängen
Maschinenbauingenieur und gelernter Mechatroniker. So viel Dazu. Alles was ich will ist eine Lösung für das Ansteuern eines Relais mit einem PWM-Signal. 12V Akku
macht. [pre] +12V | .----->|-----o Decoder mit | _ | LOWSIDE-PWM | | | | .-- ---------o-----|/|----'
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DCDC Wandler bidirektional
avion23 schrieb im Beitrag #2204743: > ich habe so etwas gebaut. U_in ~= 12V, I = 3A, U_out ~12V. arg sorry. U_out ist ~4V
Ok danke. Würde es Sinn machen beispielsweise eine Parallelschaltung von Spulen aufzubauen? Zum Beispiel mein Strom sind 20A. Eine Spule hat 5.5A bedeutet ich muss 4 parallel schalten. Wenn Lgesamt 470uH sein soll ergibt sich 12,3uH für jede Spule. Oder bei 8 Spulen 3,2uH
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Brauche Hilfe AT Mega 8 im Raum Bremen evlt. vor Ort
Bewegung eines Leiters im Mag. Feld sind mir bekannt. Danke für den Hinweis! Brauche ich denn dann 5 Sperrdioden oder 10 für 5 Ausgänge. Ich denke das wird bei 12V kein Problem sein, denn ich glaube eine Diode klaut 0,7 V. Also kommen nur 11,3V an an der Spule? Erst einmal den versprochenen Quelltext
GND o---------+----+-----+------+--- 220µ 330n 100n [/pre] So bleiben die 12V und die 5V stabil, auch wenn die 24V mal kurz einbrechen.
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Peltier und PWM?
nicht gewesen sein. Es ratten die Fehler. Was willst du mit einem Abwärtswandler bei einem 17.5V Peltier an 12V ? Nur zu einem Bruchtel auszutzen ? Was willst du mit einem NMOSFET an der postiven Versorgungsspannung? Over-The-Top ansteuern? Was willst du mit einem nicht-Logic-Level-MOSFET
Zerstärung bieten, hier durch Überstrom. Also bring erst mal den Peltier zurück und kaufe enien mit 12V oder weniger. Dann bring den MOSFET auf die untere Seite. Dann nimm einen MOSFET-Treiber, damit aus den 5V des AVR auch 12V für den MOSFET werden. Dann kommt so was bei raus: +12V ----+