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V: Laser / -Optiken & Sonstiges
Jeweils 2,5€/St 2 leere Halter für die Filter mit Schraubbefestigung 1 Euro zusammen 3 - Thorlabs FB620-10 / 1" Bandpass Filter, CWL=620±2nm, FWHM=10±2nm 3€ 4 - Diverse Baugruppen, Spiegelhaler, Spiegel, Linsen 4€ 5 - Laser Strahlkorrektur, justierbar 10€ 6 - Thorlabs AC254-045-A AR COATED
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Informationsübertragung, Temperaturmessung
Mit sowas: https://de.vwr.com/app/catalog/Product?article_number=620-2000 Aber Vorsicht, beim Messen wird ggf. die Information verändert wenn Du genau an der Banduntergrenze misst. Und kriegst Du das auch homogen warm?
schrieb im Beitrag #3132578: > Mit sowas: > > https://de.vwr.com/app/catalog/Product?article_number=620-2000 > Aber Vorsicht, beim Messen wird ggf. die Information verändert wenn Du > genau an der Banduntergrenze misst. Und kriegst Du das auch homogen > warm? Danke für den Link. Der Preis ist ja
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ADC Problem bei Spannungsänderung am Eingang (AT90CAN32)
Off DIDR0=0xFF; //war FC ADMUX=ADC_VREF_TYPE; ADCSRA=0x87; while (1) { if (bit_620ms != 0) { bit_620ms = 0; adc_0 = read_adc (0x00); adc_1 = read_adc (0x01);
funktioniert auch direkt nach dem Einschalten der Betriebsspannung! Ich kann im Identiefier den ich alle 620ms sende sehen das mir die Sapnnung, die ich an die beiden ADC's angelegt habe, angezeigt wird - sehr genau, wie ich es mir vorstelle (siehe Bild canoe_adc_02.GIF im Anhang). Die 0x07F entsprechen rechnerisch
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zwei Spannungen mit OPV vergleichen ( 50mV bei 20 V)
...einen "fertigen" Differenzverstärker gibt es, nennt sich Instrumentation Amplifier, wie z.B. AD620 von Analog Devices. Der Instrumentation Amp hat eine höhere CMRR (Common Mode Rejecion Ratio) als ein diskreter Aufbau, und ist genau für solche Zwecke gemacht. Der AD620 kann mit max. +/-18V gespeist
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Suche best. Material für Anzeigetafel
Farbeffekt-Filter/106.html Wäre nicht schlecht. Lee 106 hat einen starken Anstieg zwischen 600 und 620nm, darüber rund 80% Transmission. Oliver R. schrieb im Beitrag #2873018: > *) Bei den meisten Anzeigen kann man bei entsprechendem Licht ja auch > die einzelnen LEDs sehen, wenn Du genau das nicht
Transmissionsdiagramme zu den Wellenlängen. Bei den Farbfilterfolien(ROSCO) hat man wenigstens die Angabe bei 620nm kommen 81% durch. Meine LEDs die ich verwende haben 625nm. Ich teste, wenn es ankommt, mal die Farbfilterfolien, das CherryGlas und das TerraGlas.
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USB Drucker Status möglicherweise besser mit Arduino/Raspberry/ATTiny
ggf auch druckaufträge über WLAN / LAN / BT erkennen. Es ist ein Thermsublimations-Drucker (DNP-DS620) mit USB Anschluss. Konstruktionsbedingt geht leider keine Lichtschranke, bzw. Mikroschalter, da der Auffangschacht komplett vom User beim Papiertausch entfernt wird und deshalb zu diesem Teile keine
www.photoboothproshop.de/dnp-drucker-zubehoer/design-papier-auffangbehaelter-paper-tray-acryl-fuer-dnp-drucker-ds620-ds40.html ggf den sensor mit akku und über funk anbinden? Wenn man ggf den steckverbinder an dem halter mit als Führung / verrastung designt, ... Das ganze soll sicher auch nicht alzu auffällig
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Photodioden-Schaltung
solltest du einen mit FET-Eingängen wählen, also nicht unbedingt einen LM358 sondern eher so ein AD620 oder OPA380 z.B. Geht es dir denn um den genauen Photostrom oder nur um die Signalform? Wenn du da 1 uA Photostrom erwartest und der genaue Strom relativ egal ist kann es ggf. aber auch ein LM358
Vorteile, wenn der Untergrund so groß ist, das man an die Grenzen der Auflösung des ADCs kommt. Der AD620 ist kein normaler OP, sondern ein INA auf BJT Basis, also eher keine so gute Wahl. Je nach Versorgung sollten bei nicht so hohen Ansprüchen so was wie TL072 ausreichen - wenn man mehr will, ggf.
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Spannungsmessung galvanisch trennen für ADC
unterschiedlichen Potentialen kann man auch einen Instrument-Verstärker einsetzen wie z.B. INA114 oder AD620 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina114.pdf http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD620.pdf Für größere Potentialdifferenzen gibt es auch noch andere instrumentverst
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Frage zu Lüfterregelung mit Stromspiegel
etwas anders angefangen: 1. Wandeln des Stromes 0-20mA in eine Spannung von 0-12V --> Widerstand 620 Ohm 2. Transistoren als Stromverstärker für die Lüfter [pre] o 12V I >--. | 0-20mA |
| | | ___ |/ - '---|___|--| | | 620 Ohm 10k |> | | | - (Lüfter 1) restliche Lüfter | | ----o
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Verständnisproblem Beschaltung Instrumentenverstärker
Beweis für mein nicht vorhandenes "Elektronikverständnis" aber nun trotzdem. Ich versuche einen AD 620 (Instrumentenverstärker) zu beschalten und testen und habe keinen Erfolg. Zur Auswahl stehen folgende Pins die ich wie folgt beschaltet habe -IN --> GND +IN --> 0 bis 5 V, kommt von einem Poti,
Versorgungsspannungen liegt. Geht zwar nichts kaputt, es kommt aber auch nichts Verwertbares raus. Im Falle des AD620 gilt: Vin < +VS-1.3V oder Vin > -Vs+2.1V Das heisst bei deiner Beschaltung müssen *BEIDE* Eingänge im Bereich +2.1V bis +3.7V liegen. IN- auf -Vs klemmen geht nicht. Gruss Jadeclaw.
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Auswertung einer Wägezelle mit Ina125 oder AD620
geführt. Jetzt bin ich mir etwas unsicher welcher Verstärker besser geeignet ist, Ina125 oder AD620 und ob das mit den 5V so auch funktioniert. Ich hab mal die Schaltung für den Ina125 angehangen. Würde das so gehen. Danke und mit freundlichen Grüßen Benne
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OP Versorgungsspannung
Differenz nun hat gehen die 2,5V nun rauf oder runter. Welchen OP nehme ich da am besten (INA111,AD620...?) Und wie bewerkstellige ich das mit dem Offset?
David schrieb im Beitrag #2237170: > Welchen OP nehme ich da am besten (INA111,AD620...?) Will man Inamps mit knapp bemessener Versorgungsspannung betreiben, sollte man sich vor der Entscheidung für einen bestimmten Typ genau darüber im Klaren sein, welche Kombinationen von Gleichtakt
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.dw Tabelle einlesen, Lookup-Tabelle Assembler
Z+ ;und Ergebnis lesen lpm drehzahl_h, Z+ ret ctabelle: .dw 600,12500 .dw 620,12097 .dw 640,11719 .dw 660,11364 .dw 680,11029 .dw 700,10714 .dw 720,10417 .dw 740,10135 .dw 760,9870 ;usw [/avrasm]
Z+ ;und Ergebnis lesen > lpm drehzahl_h, Z+ > ret > > ctabelle: > .dw 600,12500 > .dw 620,12097 > .dw 640,11719 > .dw 660,11364 > .dw 680,11029 > .dw 700,10714 > .dw 720,10417 > .dw 740,10135 > .dw 760,9870 > ;usw Hallo. Habe das mal eben am Simulator nachgespielt. ldi
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RFID Spulen für Leistungsübertragung?
Ahoy. Ich würde die Schaltung mit den Mosfets gerne nachbauen, die Bastelkiste gab aber nur IRF 620 her. Gibt's damit irgendetwas zu beachten ?
100uH - R1 und R3 3,3k anstatt 1k [wegen der grösseren Spulen L1 und L4] - Q1 und Q2 vom Typ IRF620 anstatt IRFZ24N Allgemeines: - L2 und L3 haben wie in der Referenzschaltung 10uH [bzw. sollten dies lt. http://mitglied.multimania.de/lvane/js_code/loop/loop.html haben, Eigenschaften sind: D =
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Eingangsstufe für Frequenzzähler DC-50MHz, +5V
Aufbau halte ich für möglich aber nicht sehr geschickt. Als Impedanzwandler dient hier der PMBF J620 (2 x JFET). Er ist ein entscheidenes Bauteil, da er den Eingangspegel von GND-Potential auf ca. 1,5V anhebt. Nur dadurch ist es möglich mit einer Spannungsversorgung von 5VDC auszukommen. Da zwei JFETs
sind eigentlich 50 Ohm fürs Poti und für R8 und R9 220 Ohm, um feiner abgleichen zu können. Der PMBF J620 ist besser als erwartet und viel, viel besser als z.B. 2 x BF245 o.ä.. Die leichte 'Verstimmung' der FETs ist der Kompromiß, wenn man nur eine +5V zur Verfügung hat. Mit zusätzlichen -5V könnte man
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Computer von Pollin
ODk4ODkyOTk-/Computer_und_Zubehoer/Hardware/Komplett_Rechner_Barebones/Desktop_PC_FUJITSU_SIEMENS_SCENIC_E620_XP_COA.html. nun ist aber das Netzteil kaputt weis jemand ob ich da noch Garantie drauf habe?
ODk4ODkyOTk-/Computer_und_Zubehoer/Hardware/Komplett_Rechner_Barebones/Desktop_PC_FUJITSU_SIEMENS_SCENIC_E620_XP_COA.html. > nun ist aber das Netzteil kaputt weis jemand ob ich da noch Garantie > drauf habe? Frag doch einfach nach. Falls es nicht klappt, neue Netzteile gibts bei Pollin ab 17,95. OT
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LT1932 LED treiber auf Funktione testen!
Hallo Udo, was meinst du mit "Ausgang mit 1k abschließen". Am am Rset 620-Ohm
Statt der Leuchtdioden des Backlights einen Widerstand anschließen. Bei Rset = 620 Ohm würde ich aber eher einen 500 Ohm/ 1Watt nehmen. Du solltest dann einen Spannungsabfall über den Widerstand von ca.18V messen. Wenn gar keine Spannung oder wesentlich weniger als 18V zu messen
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Frage zu Windows Phone(s) 8+
zu Rucklern. Egal wie heiss die Hardware wird, ab und zu erwischt es jeden. Nicht so beim Win8/Nokia620. Das konnte Apple allerdings auch schon, vor Jahren: man vergleiche mal ein 3GS mit einem Android-Gerät gleicher Hardware-Ausstattung. Ironischerweise scheint Microsoft genau da schwach zu sein,
keine Sekretärin haben; funzt gut bei Android und Symbian; exzellent bei Blackberry). Beim Nokia 620 hatte ich das Gefühl, das Ding nicht aus der Tasche ziehen zu können, ohne versehentlich was auszulösen. Die rechte Seite ist gepflastert mit rausstehenden eher lockeren und leichtgängigen Tasten. Manche
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Libvirt+LXC; uid mapping problem
nosuid,relatime,size=64k,mode=755) devpts on /dev/pts type devpts (rw,nosuid,relatime,gid=2005,mode=620,ptmxmode=666) devpts on /dev/ptmx type devpts (rw,nosuid,relatime,gid=2005,mode=620,ptmxmode=666) devpts on /dev/tty1 type devpts (rw,nosuid,relatime,gid=2005,mode=620,ptmxmode=666) devpts on /dev/console type devpts (rw,nosuid,relatime,gid=2005,mode=620,ptmxmode=666) [/pre] Ich interpretiere dass so, das systemd innerhalb von /sys/fs/cgroup/systemd/system.slice/libvirtd.service/init.scope schreibberechtigungen benötigt, aber nicht hat. Interessant
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[V] Seasonic EVO Edition 80 Plus Bronze, PC Netzteil, vollmodular
ein Modell mit einem anderen Lüfter, aber die Specs auf der Seasonic Seite passen) Seasonic M12II-620 Evo 80 Plus Bronze Full Modular (SS-620GM2 Active PFC F3) Mitgelieferte Kabel: 2 SATA Kabel (6 polig am NT) mit je 4 Anschlüssen -> 8 SATA 2 PCIe Kabel (8 polig am NT) mit je 2 Anschlüssen (6
Molexstecker + Floppystecker Siehe auch: https://seasonic.com/m12ii-evo#cables (oben rechts auf die 620 W Variante umstellen, sonst werden die Kabel des 850 W NT gezeigt) Bei Bedarf hätte ich noch ein 8 poliges Kabel vom NT zum Mainboard (bitte korrigiert mich wenn ich da falsch liege, ich bin nicht
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Tiny85 wacht nicht auf
send_cmd(0x8883); // Control: 1MHz Clock Out, 12,5pF Last Quarz, 120kHz Shift rfm02_send_cmd(0xA620); // Frequenz: 430MHz + (0,0025 * 0x620) -> 433,92MHz rfm02_send_cmd(0xB400); // Power 4 * -3dBm -> .12dBm rfm02_send_cmd(0xD2C0); // Set PLL: set 33% rfm02_send_cmd(0xC810); // Baudrate
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festplatten motor zum drehen bringen
gegen shoot-through? Ja, gibt es, aber nur im unteren Leistungsbereich. Es gibt einige von ST (L620x, können aber nur 2A) und noch einige in der Richtung, mit mehr als 5A kenne ich aber keinen. Für höhere Spannungen muss man einzelne Mosfets verwenden und selber etwas bauen (diskreter Levelshifter
funktionieren ? > Ja, gibt es, aber nur im unteren Leistungsbereich. Es gibt einige von ST > (L620x, können aber nur 2A) und noch einige in der Richtung, mit mehr > als 5A kenne ich aber keinen. > Für höhere Spannungen muss man einzelne Mosfets verwenden und selber > etwas bauen (diskreter Levelshifter
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zu Pollin Best.Nr.: 620 168 gabs einen Thread wo ist er ?
wo ist er geblieben, ich finde ihn nicht !! Danke
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HamRadio 2022 - wer fährt hin?
Antennentuner und diverse Spulen, Var-C's und Kabel. Ein Händler hat HP Thin-Clients T610 und T620 angeboten. Lüfter-los verrichtet jetzt einer mit 32GB RAM und 1TB aus- gestattet seine Arbeit bei mit im LAN. Die Geräte waren mit 4GB RAM und einer 16GB SATA SSD bestückt. Preis war unschlagbar - 25€ pro Stück für den T610 und 40€ für den T620. Somit hat sich aus meiner Sicht mein Besuch auf der HR2022 durchaus gelohnt. Unterbringung war mit 96€ für drei Übernachtungen inklusive Kurtaxe ok und die Abende mit den OM's im Biergarten
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USALS-Codegenerator für Sat-Drehmotor
for using a PIC microcontroller in DiSEqC and simple switcher Versiuon 1.0 (based on an old PIC16C620) -4- ELEKTOR ELECTRONICS 9/2006: (page46) DiSEqC monitor, PIC listens in on satellite receiver control bus, based on a PIC16F628 -5- diseqc12_navod_fw114_fw115.zip, from Hynek GAJDA (Tcheque republic
circuit of ELEKTOR, which worked well. Finally, I looked again at the old circuit of EUTELSAT (PIC16F620) and tried to optimize it, with a smaller PIC, and a basic assembler code to drive the motor 1 step to East, or 1 step to West, or return to a reference position (0° South). Best regards Charaf
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(V) verschiedene ICs, Transistoren, etc.
E24-Zwischenwerte, also 11R, 13R, 16R, 20R, 24R etc., außer den Werten 200R, 300R, 360R, 510R und 620R, insgesamt also 55 Werte 20 Euro inkl. Porto Die anderen Sortimente sind alles E24-Sortimente (10R bis 910K zzgl. 0R), bei allen fehlen die Werte 270K, 390K und 470K. 1 x E24 wie oben beschrieben, allerdings ohne 200R, 300R, 360R, 510R, 620R, 270K, 390K und 470K, also 113 Werte 35 Euro inkl. Porto 2 x E24 wie oben beschrieben, allerdings ohne 27R, 270K, 390K und 470K, also 117 Werte 2 x E24 wie oben beschrieben, allerdings ohne 33R
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Eingangsfilter
genau das Problem aktuell. Der Schalregler (LM3409) läuft mit einer Schaltfrequenz von (berechnet) 620kHz (gemessen 1Mhz, aber das ist eine andere Baustelle), und im EMV Labor wurde festgestellt, die Schaltung strahlt schön bei ca. 650kHz vor sich hin (über dem Grenzwert). Ist vielleicht eine blöde
nicht die, die man eigentlich haben wollte. > Der Schalregler läuft mit einer Schaltfrequenz von 620kHz > [...] Schaltung strahlt schön bei ca. 650kHz Hast Du mal geschaut, welcher Teil der Schaltung strahlt? Das Filter ist ja nur dafür da, dass die Schaltung nicht die Zuleitungen als Antenne
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XMEGA reif für den produktiven Einsatz?
Mich würde es auch reizen das ganze mit dem FPC zu proggen. Wenn ich erst mal die 620KB STM32 Header-Datei in Pascal umschreiben muss, damit ich mit den STM32 mal schnell mal testen könnte, ist irgendwie nicht motivierend. Also lasse ich das.
#2382760: > Mich würde es auch reizen das ganze mit dem FPC zu proggen. Wenn ich > erst mal die 620KB STM32 Header-Datei in Pascal umschreiben muss, damit > ich mit den STM32 mal schnell mal testen könnte, ist irgendwie nicht > motivierend. > Also lasse ich das. Ich habe auch gehadert ob ich
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Sinus - Frequenz und Amplitude messen
#4588223: > Mein Signal soll nach dem Filtern ja noch verstärkt werden. Dazu habe > ich noch einen AD620 da. Welcher Verstärkungsfaktor? Welche Ausgangsimpedanz ist gewünscht? Wie gesagt, u.U. genügt schon ein LTC271. Ich habe mal auf das Datenblatt geschaut, der AD620 ist schon etwas abgehoben.
> Wie gesagt, u.U. genügt schon ein LTC271. > > Ich habe mal auf das Datenblatt geschaut, der AD620 ist schon etwas > abgehoben. Verstärkungsfaktor wird etwa im Bereich 200 - 500 liegen, das möchte ich variabel gestalten. Die Teile habe ich Anfangs besorgt, da ich auch Amplituden im Bereich weniger
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Hochvolt Batterieladegerät
Max Ratings: Drain-source voltage: 600V Du hast bis zu 400V x 1,41 x 110% (Netzüberspannung) = 620V Dauerbetrieb. Und Schaltüberspannung kommen auch noch oben drauf. Unter 900V wirds schwierig, ich tät ja 1200V nehmen.
Ratings: > Drain-source voltage: 600V > > Du hast bis zu 400V x 1,41 x 110% (Netzüberspannung) = 620V > Dauerbetrieb. > Und Schaltüberspannung kommen auch noch oben drauf. Unter 900V wirds > schwierig, ich tät ja 1200V nehmen. Stimmt, das hatte ich noch nicht konkret ausgerechnet. Dann eine Stufe
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Raspberry Pi + Sick-RFID
Ich möchte mit einem Raspberry Pi (genauer gesagt ein Revoultion Pi) folgenden RFID auswerten: RFH620-1001201 https://www.sick.com/de/de/identifikationsloesungen/rfid/rfh6xx/rfh620-1001201/p/p116340 Nun gibt es für z.B. Python aber leider, so glaube ich, keine fertigen Funktionsbauteine / Bibliotheken
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Ersatzteile (oder Reparatur) für eine Honeywell 620 SPS
Hallo Zusammen, Ich bin auf der suche nach einem Erstzteil füe eine (sehr alte) Honeywell 620-20 SPS, bei der den Kassettenrekorder Modell 623-51 96 (für Datensicherung) defekt ist. Ich habe überall nach diesem Kassettenrekorder gesucht aber leider ohne erfolg. Daher Frage ich hier in der
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BL Motor allgemein
den Unterschied zwischen den Motoren an. Was wäre der Unterschied zwischen einem "normalen" (bspw. 620kV) Motor und einem in Gimbals eingesetzten und umgewickelten Motor, welcher ja eher als quasi Schrittmotor betrieben wird? Könnte man den Gimbal-Motor eher für tiefere Drehzahlen einsetzen? Dieser
daniel schrieb im Beitrag #4371257: > Was wäre der Unterschied zwischen einem "normalen" (bspw. 620kV) > Motor und einem in Gimbals eingesetzten und umgewickelten Motor, Vor allem die Polzahl.
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ATS667LSG-ATS627LSG
zwischen dem ATS667 und ATS627 erkennen: http://www.digikey.de/product-detail/de/ATS667LSGTN-T/620-1328-1-ND/2042758 http://www.digikey.de/product-detail/de/ATS627LSGTN-T/620-1398-1-ND/2626349 Hat hier Jemand einen Tip für mich was da der Unterschied sein soll außer dem Preis?
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Transistorberechnung für Lichtinstallation
600 Ohm Um genau zu sein: (15-0.7V)/25mA = 570Ω, aber so genau ist das nicht. Normreihe 560Ω oder 620Ω, eher die 620Ω. > > Bei 15V und 250mA für die LEDs brauche ich einen Widerstand zum > Kollektor von 15V/0,25A=60 Ohm. R1 und R2 ergeben einen Gesamtwiderstand > von 24*24/24+24=12 Ohm. Ergibt
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Barebone-PC für Elektronik-Entwicklung
2011 von den neuen Sandy-Bridge-Pentiums für Billigrechner gelesen habe. Die haben mit einem Pentium G620T einen PC aufgebaut (mit SSD), der bei einer Leistungsaufnahme von 20 W (Leerlauf) bis max. 38 Watt (Volllast, kompletter PC mit 80+ Netzteil) ein vielfaches der Leitung von Atoms und immer noch die
dreifache Leistung eines AMD E-350 hat - gleichzeitig ist der PC sehr leise (der boxed Kühler des G620T soll sehr leise sein). Eine konkrete Barebone Empfehlung habe ich aber leider nicht. Der Core i3-2105 wäre diesbezüglich auch eine Empfehlung. Insgesamt sind die "neuen" Intel CPUs lt c't deutlich
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1 Ohm Spule mit MOSFET schalten
VDS: 40V Avalanche Current: 95A Repetitive Avalanche Energy: 20mJ Single Pulse Avalanche Energy: 620mJ An OUT5 & OUT6 ist ein Microcontroller mit 3,3 Volt. Gruß Matze
40V >Avalanche Current: 95A >Repetitive Avalanche Energy: 20mJ >Single Pulse Avalanche Energy: 620mJ Totaler Overkill. Man braucht keinen 4mOhm Monster-MOSFET, um lausige 12A pulsartig zu schalten. Da reicht ein 0815 MOSFET mit 30-50mOhm.
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LED-Bewegungsmelder mit plötzlich schwachen LEDs
der 100R Widerstand als Einschaltstrombegrenzung arbeitet. Der restliche Spannungsabfall findet am 620 nF Kondensator statt! Dann müssten aber am Widerstand auch immer 18V abfallen, egal wie hochohmig der ist und das macht mich irgendwie stutzig.
locker. Und es bleibt dann immer noch genug Spannung für U1 übrig. Durch einen evtl. Austausch des 620nF Kondensator durch einen 470nF Kondensator, kann man sich nämlich danach nicht mehr sicher sein!
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LED Gesamtstrom stimmt irgendwie nicht
an meinem Multimeter anstatt die zuvor 220 mA (ohne Vorwiderstand und bei eingestellten 3,4V) nun 620 mA (bei wiederum 3,4V) gemessen. Zur Anmerkung; der gewählte Vorwiderstand ist von der Leistung etwas unterdimensioniert (5W) gewesen, da ich keinen genau passenden zur Verfügung hatte. (Der Widerstand
meinem Multimeter anstatt die > zuvor 220 mA (ohne Vorwiderstand und bei eingestellten 3,4V) nun 620 mA > (bei wiederum 3,4V) gemessen. Das passt nicht zusammen! Marcel S. schrieb im Beitrag #6574391: > Übrigens, mein Netzteil ist ein Labornetzgerät und schafft locker 8A. > Also bei 450mA
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HMC5983 Thermometerdaten umrechnen klappt nicht
| 0x560 32.63 | 0x560 33.06 | 0x5C0 33.44 | 0x5C0 33.75 | 0x620 34.19 | 0x620 34.44 | 0x660 34.88 | 0x660 35.19 | 0x6A0 35.50 | 0x6A0 35.75 | 0x6E0 36.00 | 0x6E0 36.31 | 0x720 36.44 |
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Notebook Akku wird immer wieder auf 100% geladen
das benutze ich ausschließlich auf Tischen, da ist mir das egal. Bei meinem sehr alten Latitude D620 ist es tatsächlich so, dass die Luft an der Seite rein und nach hinten rausgeblasen wird. Funktioniert übrigens immer noch, mit SSD und Windows 10.
X2 schrieb im Beitrag #6655991: > Bei meinem sehr alten Latitude D620 Damals waren Laptops allerdings völlig anders gebaut als heute. Doppelt so dick, doppelt so schwer, mit einem Bruchteil der Akkulaufzeit.
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Arcor Starterbox als Faxweiche nutzen, nur für Telefonsystem
212592 gibts für 1 EUR bei ebay (scheinbar baugleich z.B. 220931060197, wobei da die Typennummer 620 heißt, ich hab keine Ahnung was das xxx 620 vm xxx 630 unterscheidet) Das hat alles was du brauchst: aktive Faxweiche drin, Analog rein, und auch analog raus. Das Telefon klingelt, wenn es klingeln
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HF Übertrager kapazitätsarm wickeln
eingeschlichen, der alle Ergebnisse gleichermaßen verschlechtert hat. Den Eingang des Verstärkers hatte ich mit 620|620 Ohm pro Seite aus einem mit 50 Ohm abegeschlossenen BalUn gespeißt. Dieser hat sich aber stark frequenzabhängig verhalten, deshalb habe ich jetzt (per Oszi) dessen Ausgang als Eingangsgröße gemessen
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Auswahl Instrumentenverstärker (Gain = 1)
Leerlaufspannung bei 0 Volt liegt bei beiden mit ca. 0,06 deutlich zu hoch. Ich habe mir noch einen AD 620 bestellt, aber weiss nicht was bei diesem Typ rauskommt. Hat jemand einen Tip für mich ? Gruß und Danke Bernd
kann man das nur sagen, wenn man das Datenblatt zum verwendeten OpAmp konsultiert hat. Da Du den AD620 gedenkst einzusetzen, sind die Figures 21 und 22 auf Seite 9 für Dich von Interesse. Wenn Du Dir also mal die 'Mühe' machen könntest dort nachzuschauen, wirst Du feststellen bis wohin die Ein- bzw.
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Dialog übernimmt Atmel [Update: Nein, Microchip übernimmt Atmel]
> Gibt es jetzt dann noch einen nennenswerten Hersteller von µC ohne ARM? -ilicon Labs ist mit $620M Umsatz auch nicht gerade klein. (Atmel war um $1000M). Silabs' 8051-Derivate sind ziemlich beliebt. -ST mit der ST8 Familie -Es gibt auch noch Hersteller von Controllern für Jubelelektronik (
Christoph Z. schrieb im Beitrag #4433768: > -Silicon Labs ist mit $620M Umsatz auch nicht gerade klein. Dennoch haben sie sich rechtzeitig Energy Micro einverleibt, ganz offensichtlich, um sich ARM zu erschließen.
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Gedanken zum Aufbau eines Labornetzgerätes
oder ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man doch heute hinterher geworfen. Nichts desto trotz verfolge ich deine Untersuchungen mit großem Interesse, bin gespannt was da am Ende bei rum kommen wird ;)
ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, > LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man > doch heute hinterher geworfen. ...und selbst der billigste OPV hat da bessere Daten als ein diskreter OPV. Vor >50 Jahren gab es spezielle, sehr teure Doppeltransistoren
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Frequenz Selektieren
bewandert (Optiker). Ich habe ein sinusartiges Signal bei 30 MHz welches ich analog auf 680MHz bzw. 620 MHz hochmische (LO Träger 650 MHz). Wie kann ich das hochgemischte Signal (entweder fLo+fsignal oder fLo-fsignal) vom Trägersignal hier wieder gut trennen. Einen klassischen Bandpassfilter kann ich
#3637731: > Ich habe ein sinusartiges Signal bei 30 MHz welches > ich analog auf 680MHz bzw. 620 MHz hochmische > (LO Träger 650 MHz). Ist es zwingend notwendig, dass in einem Schritt auf 650MHz gemischt wird? > Wie kann ich das hochgemischte Signal (entweder fLo+fsignal > oder fLo-fsignal
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Suche eine bewährte Schaltung zur automatischen Abschaltung eines Messgerätes
getestet. Ergebnis: 3,3V = 820µA 3,0V = 800µA 2,6V = 745µA 2,4V = 620µA 2,3V = Ende FKA (Pumpe) AUS Lt. DB wird für +V typ. 3,3V vorgeschrieben. Das EKG-Gerät ist fertig und erfüllt meine Anforderungen. Die zusätzliche Abschaltung des Gerätes
3,3V = 820µA > 3,0V = 800µA > 2,6V = 745µA > 2,4V = 620µA > 2,3V = Ende FKA (Pumpe) AUS Schlussfolgerung: Man kann u.U. die FKA bis ca. 2,5V betreiben.
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Solaranlage privat, Rentabilität nach welcher Zeit erreichbar?
2022. Geerntete Leistung bis Dezember 2022 ziemlich genau 2MWh. Bei einem Preis von 31ct sind das 620 Euro. In diesem Jahr habe ich bisher 1.4 MWh, also kann ich mit ca 2,8MWh rechnen. Das wären um die 870 €. Ich würde also meinen, bei den heutigen Strompreisen, braucht es ca. 3...4 Jahre zur Amortisation
Frank E. schrieb im Beitrag #7462954: > Bei einem Preis von 31ct sind das 620 Euro. Ja, bei rückwärts laufendem Ferarri. Und ist die eigene Installation abgenommen und angemeldet? Das macht kein angeheuerter Elektriker umsonst, wenn man überhaupt einen findet der das macht
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Grasshopper und TFT Display
@Udo: Du hast bei der Backlightstromregelung für R7 620Ohm müssten es nicht 1,2kOhm für 18mA sein nach der Formel im Manual für das TFT? Muss ich die Parallelschaltung der Kondensatoren, immer an den Stellen anschlissen wo ich 3,3V und 5V Spannung beziehe
bekommen. Sind nach Adam-Riese 36mA und danach, mit der Formel aus dem LT1932 Datenblatt, sollte R7 620 Ohm betragen. > Muss ich die Parallelschaltung der Kondensatoren, immer an den Stellen > anschlissen wo ich 3,3V und 5V Spannung beziehe? Das kommt darauf an. Die Eingangskondensatoren des LT1932