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Ausgangsregister mit Open-Collector-Treiber
für den Tip zum TPIC6B595. Ich hab eine fertige funktionsfähige uP Steuerung die schon mit einem 74HC595 läuft. Kann ich davon ausgehen dass die gleiche Steuerung auch mit TPIC6B595 reibungslos funktioniert? Danke übrigens für die Prompte Lösung!
Hmm. Ich hatte ganz vergessen dass ich dann, auch das Eingangsregister 74HC165 auswechseln muss. mein momentanes Schema sieht so aus wie im Anhang. Sobald ein Taster betätigt wird ist der Pegel am Eingang kurz 0. (Low) Gibts denn dazu auch eine Version die bei 1 (high)
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120 I/Os an Raspberry Pi
I²C-Expander? Wenn da eh ein ATMega dazwischen ist, kannst Du doch auch ganz billige Schieberegister 74*595 und 74*165 nehmen -- so ein 74HC595 im DIP-Gehäuse kostet beim großen F ab zehn Stück gerade mal 23, und ein 74HC165 27 Eurocent. Also: RasPi <- I²C -> ATMega <-> Schieberegister <-> Relaistreiber
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Mikrocontroller mit vielen GPIO-Leitungen
dann in der Regel nur mit geringer Updaterate (>1ms). Und da nehme ich am liebsten die billigen 74HC595 / 74HC165 als Erweiterung am SPI-Port. Meistens vereinfacht sich dadurch auch das Layout erheblich, da ja nur 5 Leitungen zum MC benötigt werden. D.h. es könnte schon ein ATTiny85 für Dich
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4x4 Button Pad and Shift Register 595
Hier der Monochrome Code … an den Shift Register angepasst. [c] #include <ShiftRegister74HC595.h> //config variables #define NUM_LED_COLUMNS (4) #define NUM_LED_ROWS (4) #define NUM_COLORS (1) // Global variables static bool LED_buffer[NUM_LED_COLUMNS][NUM_LED_ROWS]; static int32
4051 als Mux geht oder 74xx165 74xx597 als Input Shift Register
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Inbetriebnahme TRINAMIC TMC - 261
ATmega 328 an. Allerdings reagiert der TMC - 261 auf keinerlei Befehle. Meine SPI-Versuche mit dem 74hc 165 und 74hc 565 waren erfolgreich. Allerdings schaffe ich es nicht den SPI-Bus des TMC - 261 (mit der gleichen SPI-Konfiguration) anzusprechen. Meine Vermutung ist dass eventuell die ganzen parasitären
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Solid State Relais.... wie siehts mit Störungen aus?
hab zwei Ethernuts (spielt ja erst mal keine Rolle welche Atmels man nimmt) - An jedem hängen über 74HC595 und 74HC165 jeweils 32 IN und 40 OUTputs (Schaltpläne und C-Sources geb ich gerne raus) - Jeder Output wird über SolidStateRelais mit 8 bzw. 16 A gefahren. Die SSRs sind Nulldurchgangserkennend
mal zuverlässig ans Laufen bekommen. Meine aktuellen Bemühungen: - Schieberegister weiterhin über 74HC595 - Relaistreiber ULN2803A - Snubber über "100 Ohm" und "WIMA, Funk-Entstörkondensator, Klasse X2, 100nF" - Relais 1xWechsler 10A mit 5V
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I/O Portpins 8051
bei der PLCC-68 Version sogar 6 Ports (=48 Pins). Und wenns immer noch nicht reicht, nimmt man 74HC165/74HC595 als Erweiterung, spart Unmengen an Zeit bei der Layoutentwicklung, da nur 5 Leitungen benötigt werden. Peter
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µC-Eval-Board mit mind. 64 IO-Pins und 1x RX/TX
Ich nehme für sowas immer Schiebereigster (74HC165 und 74HC595). Für Handarbeiten auf Lochraster ist das besser, weil dann nicht alle Leitungen auf einem engen Knubbel zusammen laufen. Außerdem sind die Chips biller, falls man man einen I/O Pin
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Banana/Raspberry PI SPI CS
Hallo, für ein Projekt brauche ich mehrere SPI CS's... 1x für 74HC595 1x für 74HC165 1x für CAN 1x für TFT ist es richtig, daß man mit gpio-cs = <&gpio 8>, <&gpio 7>,<&gpio 22>,<&gpio 23>; im Devicetree die CS's selber definieren kann und dann in Python
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Anschluss von JTAG an den PC
schon ein 10 Polig JTAG-Anschluss. Aber der ist von Altera gekauft. Ich habe den abmontiert, und ein 74HC244 gefunden. Ist 74HC244 TTLs? Ich habe keine Ahnung, ob den Anschluss bei mir auch so kompliziert gebaut werden müssen, oder nur einfach 20 Polig Kabel in 25 Stecker ein. was ich brauche siehe
unter: http://shop.mikrocontroller.net/csc_article_details.php?nPos=0&saArticle[ID]=52&VID=Nm6bDN165qBPWZE1&saSearch[word]=&saSearch[category]=ARM&saSearch[special]= Habe ich richtig erklärt? Ich hoffe jd kann mir helfen. Vielen Danke! Gruß Yaolan
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Atmel 64-Pinner im DIP-Gehäuse?
zunehmend kritischer. Als DIP40 nimm den ATmega1284P und wenn die IOs knapp werden, papp einfach 74HC165/74HC595 in DIP16 ran.
B00JK837XA/ref=pe_386171_38075861_TE_item + 64-Pinner (preislich günstiger als die fertigen) und den 74HCs, beides gute Ideen. Jedenfalls hat auch meine eigene Recherche keinen µC mit über 40 Pins in THT von Atmel zu Tage gebracht. PS: @peda Ich bin erst 27 Jahre alt, daher hoffe ich dass mein Verfall
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FPGA Modul mit vielen IO
einlesen und über einen seriell => parallel Wandler ausgeben. Parallel nach seriell kann z. B. ein 74LV165A https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74LV165A.pdf . Bei 128 IOs bräuchtest du da 16 Stück von. Jedes hängst du mit 3 IOs an das FPGA, macht 3*16 = 42 IOs. Die Ausgänge sind dann 17 Schieberegister wie der SN74HC595P. Wieder jeweils 3 IOs je Schieberegister. Welche Geschwindigkeiten gehen damit? So ein Schieberegister kann man locker mit 40 MHz betreiben. Das ist also :8 dann 5 MHz "Aktualisierungsrate".
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Mature AVR JTAG ICE von Atmel
LCD und 2 Temperatursensoren bedient. Tasten als Matrix anordnen, LEDs multiplexen, IO-Expander (74HC165/74HC595) sind weitere Möglichkeiten. Bezüglich der Hardware meinst Du warscheinlich die Timer. Es gibt hier ne Menge Artikel, die darauf hinauslaufen, daß oftmals ein einziger Timer völlig
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12er Tastatur
gedrückt wird... Anderer Ansatz: Drei Deiner Leitungen steuern ein 12-Stufen-Schieberegister (z.B. 2x74HC164). Damit schiebst Du ein Bit an den 12 Leitungen vorbei und schaust mit der 4. Leitung, ob es an der Tastatur durchgeschaltet ist. Da brauchst Du zwar zwei externe ICs, aber Du kannst auch erkennen
Ich nochmal, nicht zu Ende gedacht... Mit 2 x 74HC165 (Auch Schieberegister, aber mit parallelem Eingang und seriellem Ausgang) kommst Du direkter zum Ziel. Die In-Leitung der Tasten auf Masse, die 12 Out-Leitungen an die parallelen Eingänge der
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LED Ansteuern
verwenden. Um den Wasserstand auszulesen könntest du pro Tank ein "Input-Schieberegister" (z.B.SN74HC165D) verwenden. Die IC´s könntest du entweder alle einzeln per SPI ansteuern oder pinsparend Kaskadieren.
vorzugsweise mit eingebauten Treibern; bei Verwendung von low-current LED reichen möglicherweise auch 74HC Logikausgänge. µC haben oft potente Ausgänge: wenn du also 8 Pins freimachen kannst, wäre das praktisch. Die Zeilen brauchen auf jeden Fall Treiber, z.B. 8x BC327. Siehe auch [[LED-Matrix]]
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ATtiny45 Ein- Ausgänge konfigurieren
Platinenlayout, wenn man nicht hunderte Drähte separat ziehen muß. Ich nehme lieber zusätzliche IO-Expander (74HC165, 74HC595), wenn dadurch das Layout einfacher wird. Peter
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Ist diese Schaltung so realisierbar
Portmultiplexer Ausgang vervielfachen mit 74HC4094 (8 Bit Schift Register)
>Gibt es die Multiplexer auch für Eingänge? Ja 74HC165. Bei deiner Schaltung sind die Pull-Down Widerstaende ueberfluessig. Um die Verlustleistung in deinen Strommesswiderstaenden zu veringeren kannst du die Basis des NPN-Transistors hochlegen
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Programmierproblemchen
Einfacher als Multiplexen ist die entsprechende Anzahl 74HC165 hintereinander und rann an das SPI. Kostet 3 Pins, wobei das SPI natürlich noch anderweitig benutzbar ist (z.B. mit 74HC595 für mehr Ausgänge). Peter
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Nachfolger für 80535 gesucht?
gestrickt bekommen. Du brauchst bestimmt nicht alle 32 IOs in High-Speed. Dann kann man bequem mit 47HC165/74HC595 die IOs beliebig erweitern. Oder wenn nur ein analog Eingang frei ist, einfach nen 74HC4051 davor setzen. Peter
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RC-Taktgenerator NAND-GATTER - Frequenz berechnen
Frequenz kann ich erwarten Welche IC verwendest du ? 7400 ? Sehr übel, da stark asymmetrisch. 74HC00 ? Auch doof, weil dessen Eingangsschutzdioden ein Umladen über den Widerstand stark einschränken, es wird nicht der Kondensator um 5V umgeladen, sondern beim umschalen erst mal bis 0.7V kurzgeschlossen
Wenn man es eilig hat, nimmt man einen 74F14 statt des 4093! Falls man einen 74F14 zur Hand hat.
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ich suchen Raspberry Pi ansteuerbar 32 I/O Relaiskarte ich weiß nicht.
Raspberry Pi kann man einfache Schieberegister anschließen, und davon beliebig viele verketten. Z.B. 74HC595 und 74HC165. Der TPIC6B595 hat starke Ausgänge an die man direkt Relais anschließen kann.
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(WakeUp-)Interrupt über viele Schalter
geshaltet das mehrere nebeneinander an sind (ist leider baugrößen bedingt so). Diese werden per SPI über 74HC165er ausgelesen. Das "ausgeschaltete" Gerät/AVR (in wirklichkeit im Power Down) soll jetzt bei einem Schaltvorgang per Interrupt geweckt werden. Mein Problem: Wie bekomme ich es hin das ohne ständiges
hintereinandergeschalteten EXOR-Gattern. Sowas gibt's auch fertig als "Paritätsprüfer", z.B. CD40101 oder 74HC280 mit 9 Eingängen oder CD4531 mit 13 Eingängen. Wann immer sich *ein* Eingangspegel ändert, ändert sich auch der Ausgang des gesamten Konstrukts - und könnte somit einen Interrupt auslösen. Problematisch
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SPI im Daisy Chain - Parallelbetrieb möglich?
Hängt ganz von den Slaves ab. Z.B. den 74HC165 kann man nicht parallel schalten, da er keinen tristate Ausgang hat. Man bräuchte dazu z.B. noch den 74HC125.
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Anzeige-/Alarmanlage mit Butterfly
sie gerne modernisieren. Nun zu meinem "Projekt". Ich stelle mir eine Lösung mit Schieberegistern 74HC165 als "sender" und 74HC595 als "Empfänger" vor. Für die Anzeige würde ich Low-current-LED's verwenden. Für die Steuerung hätte ich einen AVR Butterfly zur Verfügung. Die Schaltung stelle ich mir
Schieberegister vor. Ich betrachte mich als Einsteiger in diese für mich neue Technik mit µC und den 74HCxx. Habe Elektronik-, TTL- und einige Programmierkenntnisse (noch kein C!). Frage an die Experten bevor ich viel Zeit investieren und dem Forum dann auf die Nerven gehe: Kann das so was werden?
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SPI Butterfly
Kabels am PC-Paralell-Druckerport den Butterfly geflasht. Da mein Ziel ist Mux/Demux-Bausteine (74HC165 + 74HC595) über uC zu steuern stehe ich jetzt auf dem Schlauch. Nun meine Fragen: - Muss da ein Fuse-Bit (SPIEN) geändert werden, damit quasi aus ISP das SPI wird? - Kann dann das Flashen
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Welcher MC wäre auch geeignet?
In allen anderen Fällen kann man so gut wie immer IOs mehrfach verwenden bzw. einfach erweitern (74HC595, 74HC165). Siehe mein Beispiel mit dem ATTiny12 (5Pins für: LCD +Taste +2Temperatursensoren +RTC) in der Codesammlung. Im Gegenteil, je weniger Leitungen direkt zum MC gehen, umso weniger
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Kann man ATtinys in Reihe miteinander kommunizieren lassen?
Deutlich einfacher ist es daher, alles mit einem MC zu machen. Mehrere ADC-Eingänge kann man leicht mit 74HC4051 multiplexen. Und mehrere Digitaleingänge mit 74HC165 kaskadiert einlesen.
und fertig... Bei 4 Stück muss man sich da wieder Gedanken über I2C-Multiplexer machen. Drei CD74HC4067 o.ä. 16:1 (alternativ 6 74HC4051 8:1) Analogmultiplexer vor einen µC mit seinerseits einem x:1 Multiplexer, dürfte genauso gut funktionieren, man hat gewöhnlich eine höhere Auflösung und spart
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XOR-Gate mit 8 Eingängen
Zustandsänderung von 8 Bits > erkennen kann. Ich nehme mal an, dass Du keinen Komparator meinst (z.B. HC688). Da fällt mir nur ein Paritätsgenerator ein, z.B. HC280, 4531 oder 40101. Aber die erkennen auch nicht jede Änderung. Vielleicht kannst Du ja mit einem Komparator HC688 tricksen, den einen
http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/sn74lvc1g386.pdf
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SPI->IDE oder MMC
Sind CPLDs als Porterweiterung nicht etwas zu teuer/zu umständlich? So im Vergleich zu 74x595/165? Markus
Sieh Dir mal den 74HC299 an, das ist ein bidirektionales 8-Bit Schieberegister. Damit kannst Du also bequem seriell nach parallel wandeln und umgekehrt. Peter
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Porterweiterung
Hi, ich hab mal gelesen dass man als Porterweiterung für den AVR den 74HC595 für Ausgänge und den 74HC165 für Eingänge verwenden kann. Kann mir einer von euch sagen wie man diese Chips an den AVR anschließen muss, und wie man sie programmmäßig benutzt? Mit freundlichen
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Langes Programm: Fehlfunktion AVR ATmega32
arbeiten direkt auf diesem Pseudo-IO SRAM. Ich benutze diese Technik mit SPI IO-Erweiterungen (74HC165, 74HC595), dadurch wird das Programm sehr übersichtlich und klein (keine tausend Funktionsaufrufe, sondern direkte Variablenzugriffe). Der AVG-GCC kann ja komfortabel Bitvariablen definieren.
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Ateval Atmel Evalutionsboard - Anzahl Ein- und Ausgänge?
Ausgänge, man kann auch I2C Verbunde I/O Ports verwenden. Dann gibt es auch noch als Basis wissen, die 74HC595 (Out) und 74HC165 (Inp) Bausteine und darüberhinaus noch viele spezialisierte Chip, teilweise mit FET Treibern integriert.
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Arbeitet ihr lieber mit SPI oder I2C Bauteilen?
Störungen unterdücken. I2C ist daher deutlich unkritischer. Bei SPI habe ich mal RC-Tiefpässe und 74HC14 als Filter nachgerüstet, um die Störungen in den Griff zu bekommen.
schneller arbeiten als I2C. Noch Vorteil für SPI: man kann zusätzlichen IO mit Logik machen (Z.B. HC 165 und HC 595), das macht Datenaustausch noch schneller als mit besonderen IO-Chips. Für I2C kenne ich so einfachen Lösungen nicht.
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AVR als SPI Slave-Peripherie
genug. > Wäre das auch mit einem SPI IO-Expander gegangen ? Sicher, einfach eine beliebige Zahl 74HC595 anschließen, dafür reicht ein einziges SS Signal.
des SPI eben nicht der Ton aussetzen oder die LEDs flackern. Für einfaches IO kann man besser die 74HC165/74HC595 verwenden. Die lassen sich beliebig kaskadieren und der Master kann full Speed sprechen. In einer Anwendung habe ich mal 21 Stück 74HC595 kaskadiert.
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I2S am DAC mit AVR unt Interrupt.
Codes nicht mehr verlassen. weshalb hast du kein ParallelIN SerialOut Register verwendet? z.B. 74HC165 Das macht ja eigentlich genau das selbe... Man muss nur am Clock eingang den BitClock anhängen und um das Propagation Delay zu umgehen invertiert man den Eingang. So das auf eine Fallende BitClock
im Beitrag #1994013: > weshalb hast du kein ParallelIN SerialOut Register verwendet? > > z.B. 74HC165 > > Das macht ja eigentlich genau das selbe... Nicht ganz. Die Controller sind über die Firmware in der Lage, verschiedene Protokolle auszugeben/anzunehmen, zum Beispiel I2S, Left Justified
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Ist mein SPI defekt ?
ISP funktioniert jedoch tadellos. Sowohl SS als auch CLK hingen an jeweils 2 Schieberegistern (1x74HC165 & 1x74HC595) Ist die Belastung für den Controller vielleicht zu hoch gewesen ? Die angeschlossene Platine zeigt auch, abgesehen davon dass das Programm nicht mehr läuft, keinerlei ungewöhnliches
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Brauche ich Pull-Downs bei Schieberegister?
Hi zusammen Ich setze einmal ein 74HC595N Output-schieberegister und ein 74LS165AN Eingangs-schieberegister ein. Brauchen die Inputs pull-downs? Wenn ich eine 0 erzeugen möchte wird die leitung einfach unterbrochen (Schalter). Benötige
ist es platzsparend, wenn man einen Baustein mit Bus-Hold verwenden kann. Bei deinem Eingang am HC595 ist ein Pulldown-Widerstand notwendig - ob ein interner vorhanden ist, sagt dir das Datenblatt. Ansonsten ist ein externer notwendig. - Ausgäng sind entweder Push-Pull-Typen, dann braucht man da
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Suche Protokoll
FTDI2232H -> RS485 -> ~Kabel~ -> RS485 -> AVR Der AVR schiebt dann über SPI die Daten auf einige 74HC595 raus wobei diese Anzahl immer unterschiedlich sein kann (also einmal nur 4x8bit oder auch 12x8bit). Weiters würde ich gerne die Möglichkeit für DA/AD Wandler nicht verbauen und natürlich auch digitale Eingänge (74HC165) sollten sich verbauen lassen. Am liebsten würde ich nur eine Software für den AVR schreiben und per Protokoll die HW abbilden lassen. Ich dachte schon an ModBus, aber der ist gerade bei den
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Am PC mehr als 8 Ein- bzw. Ausgänge schalten und lesen
die kannst Du ohne jede Rücksicht so schnell wie möglich updaten und sind außerdem billiger. Z.B. 74HC595 (8 Ausgänge) und 74HC165 (8 Eingänge) Der Vorteil, alle Eingänge werden exakt zur gleichen Zeit abgefragt bzw. alle Ausgänge exakt gleichzeitig gesetzt (Mit dem Strobe bzw. Latch-Impuls).
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Raspberry GPIO, viele Eingänge, Ausgänge, Expansion Boards
der Status für den OUT wirklich okay ist). Das Basisprinzip - denke ich - habe ich verstanden. Z.B. 74HC595 für multiplexen in Kaskadierung für OUT. Nun vielleicht den 74HC165N für IN in Kaskadierung!?... Gibt es fertige Platinen? Wenn ich zum Beispiel das "Raspberry Pi GPIO Expansion Module" finde,
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Port wechseln für LCD-Display
benutze einen oder mehrere 74HC573 Latch parallel an einem Port, dann kannst du Daten Ausgeben und dem entsprechendem Latch sagen für wen Sie sind. Ich hatte damit schon einen EEPROM Programmierer gebaut da ich hier sehr viele
Layoutarbeit, um die vielen Leitungen zu routen. MCs ohne externen Bus erweitert man besser per SPI (74HC165/74HC595). Die sind außerdem kaskadierbar, d.h. man benötigt keine separaten Enable für jedes Register. Und das Layout wird auch deutlich einfacher. Peter
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8 Lichtschranken & 8 Siebensegmentanzeigen (Plazierungsanzeige)
Sicher gibts etwas ähnliches wie den MAX7219 auch für Eingangssignale. Vielleicht ist ja auch ein 74xx165 das richtige. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Schieberegister#Ansteuerung_per_SPI-Modul Wenn ich nun die Lichtschranken an ein Schieberegister anschließe, bekommt mein
spezial-ICs zu kennen würde ich low-current-anzeigen verwenden und diese mit jeweils einem 8bit latch z.b. 74HC573 ansteuern. low-current-anzeigen können die direkt treiben. die datenleitungen aller latches kommen aneinander und die enable-anschlüsse kommen auf einen anderen port. also 16 leitungen insgesamt
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Störungen von einem HV-Netzgerät
ohne Probleme. Sämtliche IOs sind galvanisch getrennt (SPI-Bus, serielle ADCs, DACs, digitale IOs: 74HC165/74HC595). Und auch der Remotebus (CAN) ist über Optokoppler. Und natürlich reichlich Masseflächen, Abblock-Cs, Reihenwiderstände und Suppressordioden. Die HV-Kassette ist vollständig geschirmt
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AVRStudio Probleme mit C und überschriebenen Variablen
gearbeitet und hatte nie Probleme. Im Code den ich hier Eingefügt habe werden über Portexpander (74HC595 für Out und 74HC165 für IN) 8 Kanäle zu je einem Byte für Eingang und Ausgang realisiert. Die Kanäle werden immer paarweise angesprochen (16Bit In/Out). Die Auswahl der Kanäle erfolgt über einen Hardware Decoder (74HC139) mit der Funktion PE_Select(). Gelesen wird mit PE_In() und geschrieben mit PE_Out(). Ich habe zum Test in main einfach Eingang auf Ausgang kopiert. Wenn ein Bit am Eingang gesetzt wird, wird
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Verständnissfrage Schieberegister / Output enable
, aber ich hab noch immer keine Antwort auf eine Frage gefunden. Nehmen wir an ich nehme 10Stk. 74HC595D um 80 Ausgänge zu erhalten. Dahinter noch 10Stk. 74HC165D für 80 Eingänge. Ich möchte damit z.B. einen HIGH Pegel an den 1. Ausgang der 80 anlegen. Dazu Schiebe ich ja eine 1 in die Kaskade
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AVR Atmega ports register
Zuweisung der IO, z.B. IO die viel gepollt werden auf einem gemeinsamen PORT? Ich habe mehrere 74HC959 (Schieberegister für output), 74HC165 (Schieberegister für input) sowie auch einzele Leds, und Relays direkt an meinem ATmega2560 verbunden.
einfacher und schneller einen Port abzufragen/auszugeben als jedes Bit einzeln. Für die Shift Register (74...) könnte ein Pin verwendet werden der ein Hardware Shift Register enthält (Spi,Uart,I2c) Das macht die Ein/Ausgabe weniger aufwendig.
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Atmega zu wenig Pins / LED u Taster an Pin / MISO MOSI SCK anderweitig benutzen
Warum benutzt du denn keine Schieberegister ala 74HC595 für Outputs und 74HC165 für Inputs? lässt sich super durch SPI einlesen. Hab das ganze auch mal auf eine Platine gebracht. Siehe: http://www.mikrocontroller.net/topic/215399#2145277
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Programmer mit parallel modus
Hab mir jetzt nicht alles angeschaut, aber der Sinn der HC165 und der Widerstände R4-R7 erschliesst sich mir nicht auf den 1.Blick. Bitte um Aufklärung.
über die widerstände am 165 fragt der 8535 die version des boards ab und erkennt darüber auch erst, dass es sich um ein stk handelt. ausserdem geht der controller gesteuerte reset des ziel uC darüber. an r8-r11 liegt die version
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Mehrere PICs und EEPROM via I2C?
25 digitale Ausgänge benötige. Hinzu > kommt noch PWM und solche Sachen.... 16 analog in: 2 * 74HC4051 24 digital in: 3 * 74HC165 32 digital out: 4 * 74HC595 Benötigt vom MC: 5 dig. Out, 1 dig. In, 1 analog In Peter
da er ja schon I2C benutzen will und SPI und I2C auf den selben PINs liegen: 16 analog in: 1 * 74HC4067 24 digital in: 3 * PCF8574 32 digital out: 4 * PCF8574 Benötigt vom µC: 4 dig. Out + 1 analog in für den 4067 plus 2 Pins für I2C. Sven
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Ultraschall-Streumessung zur Blasenerkennung in Kunststoff
Frage. Klingt jedenfalls alles dann doch eher nach Hochfrequenzkapazitätsmessung. das mit dem 74HC14-Oszillator sieht gut aus, hab mal 2 Stück davon bestellt. Der Plan ist, zwei solche Oszillatoren zu bauen, einer als Proben- der andere als Referenzoszillator und die Signale zu überlagern und dann
das mit der Kapazitaetsmessung durch Verstimmung eines Schwingkreises versuchen moechtest, ist der 74HC4046 vielleicht noch ein Tip. Da ist ein VCO drin der einen ziehmlich grossen Frequenzbereich abdeckt. Den Teil im IC der fuer das Feedback ist, kannst Du nehmen um die Verstimmung zu messen.