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LCD -Ansteuerung mittels Schieberegister 4094
Hier einige C-Routinen (header) zum Ansteuern eines Standard - LCD-Displays mittels Schieberegister 4094 (0,4 ). Benötigt nur 3 MC-Leitungen inkl. Beleuchtungs- und Powersteuerung. Bei Kaskadierung kann man weitere LCDs oder Ausgänge ansteuern ( bis 120 getestet.) Schöne Grüße Josef
Das kostet aber ganz schön Rechenzeit. Wesentlich schneller geht es mit einem Schieberegister 74HC164 und wenn man den E-Pin direkt ansteuert. Ist nicht nur schneller sondern auch kürzer (weniger Flash). Und der Clou, man braucht nur 3 Drähte. Hier der Link: http://www.mikrocontroller.net
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Netzwerkkarte mit RTL8019
eher auf "high" mit External MAU gelegt werden? Ich habe auch mal verschiedene Logikzustände an Pin74 bzw. 77 "Network medium type" angelegt, aber auch ohne Erfolg. MfG Kai Markus
verbindung, mit der ich ein paar einstellungen vornehmen kann. kann ich so was auch mit einem PIC oder HC12 machen? MfG Freaky
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Rotorblatt Beleuchtung die 2te
Hallo, in der elektor 06/2004 ist eine mc schaltung (pocket pong) dort wird mit einen 74hc4514 aus 4port-pins(hex) > 16 leitungen(dez) gemacht nur so als anregung 16 x 8(ports) = 128 stefan
eine Zeile auszugeben. Ist doch viel Zeit für einen megaAVR... Wie wäre es mit Schieberegistern 4094 oder 74HC4094. Eine beliebig lange Kette davon braucht nur 3 Portleitungen vom Prozessor, jedes IC steuert 8 LEDs. Man muss halt alle 138us die ganze Zeile seriell reintakten, deshalb die Zeitbetrachtung
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Schaltung für 7Segmentanzeige gesucht
äh gut, überredet....*g ich hab 74HCT 4094 74HCT 244 74HCT 125 74LS246 74HC595N 74HC4543B1, 74HC164B1 KA224 514B ULN 2003A UlN 2803 A Saa1064 da. mit welchen von diesen steinchen bekomme ich ein sinnvolles ergebnis?
Na super, der 74HC4543 ist doch ein BCD-zu-7 Segment-Decoder, was das B1 bedeutet weiß ich allerdings nicht. http://www.semiconductors.philips.com/pip/74HC_HCT4543_CNV_2.html Und mit den Transistoren schaltest Du 4
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7-Segment-Anzeigen multiplexen...
garde das Datenblatt des 4514. Da gibt es etwas, was mich schon läger beschäftigt. Es gibt da einen "74HC4514" und einen "74HCT4514". Wo ist da eigentlich der Unterschied. Nebenbei soll der Controller eigentlich nur Drehimpulsgeber einlesen, die Werte auf den Displays entsprechend verändern und per
Als Segmenttreiber geht dann der BC368 (max 1A) Und für Bastlerzwecke kann man die 16mA dem 74HC595 direkt entnehmen. Peter
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7-Segment-Anzeigen - Schieberegister ?
74HCT4094
Beim 74HCT4094 braucht man Widerstände zur Strombegrenzung. Der C4094 begrenzt den Strom durch seine Ausgangswiderstände: ca. 5mA @ 5V. Verwendet man 13mm Anzeigen + SMD-4094er, dann können diese direkt unter
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Hilfe beim Programmer (Hardware)
Hallo EDI vielen Dank für deine Antwort Ich verwende die 2 x ICs CD74HC4094 1xM74HC157B1 Kann ich die Parallele Schnittstelle testen. Ich vermute das die Schnitstelle vieleicht nicht richtig arbeitet. Auf der Seite wo ich den Schaltplan her habe konnte man eine
4094 und HC können ja auch miteinander, sind ja beides CMOS. Aber am Parallelport kommen TTL-Signale raus.
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8 Register an 1 AVR
des AVR Mit 2MHz 64 Bits rausschieben sollte schnell genug sein. Ich würde Dir allerdings zum 74HC595 raten. Der CD4094 kann nur 1MHz bei 5V und kann auch nicht soviel Strom. Peter
oder den 74HCT4094...
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7segmentanzeigen Treiber
Welche Anzeigen hast Du denn? Mit gemeinsamer Anode oder Kathode? Bei gemeinsamer Anode reicht ein 4094 mit Vorwiderständen (HC-Typ) und zur Ansteuerung der Anzeige je ein Transistor. Vor ein paar Tagen habe ich ein vier 7-Segmenter mit gemeinsamer Kathode direkt über einen 74HCT164 (mit Widerständen
Schau dir mal den 74HC595 an. Natürlich mit Vorwiderständen. Dieter
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I/O-Erweiterung via Schieberegister
Hallo, ich habe versucht ein 74hc165 an den at90s8535 anzuschliessen, um noch ein paar mehr io's zu bekommen, nur leider klappt es absolut nicht. hat das vielleicht schon mal jemand gemacht und könnte mir vielleicht nen paar codeschnippsel
Woran hapert es denn? Vielleicht daran, dass es sich beim 74hc165 um ein parallel nach seriell wandelndes Schieberegister handelt? Du brauchst wohl eher das 74HC164. Das hat einen Takteingang, zwei Dateneingänge und acht Ausgänge. Das braucht man eigentlich nur
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Hilfe
aber auch die teuerste. Gibt aber noch ein paar andere Lösungen: -seriell mit 4 Schieberegister (74HC4094 z.B.), die Anzeigen werden dann statisch gesteuert, benötigt aber für jedes Segment einen Widerstand (28), 2 oder 3 Portpins -Multiplex mit Siebensegmentdekoder und Stellentreiber (4 Transistoren
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Shift-Register auch ohen Tri-State
würde, dir mir Low am Ausgang liefert, während des Resets. Alternativ müsste ich 16 Pulldowns (2 Stück 74HC595) an die Ausgänge hängen.
Der 74HCT4094 funktioniert sehr gut ( 56 Cent). SG Josef
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1000 i/o
es ein Typ mit zusätzlichen Ausgabe-Latch sein, da es sonst beim Schieben flimmert. Ideal ist der 74HC4094. Weniger Hardware-Aufwand wirds mit einem MC und Multiplexbetrieb, allerdings ist die Verschaltung der LEDs komplizierter. Ich würde es davon abhängig machen, wie die LEDs geometrisch angeordnet
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Lastfaktor am Ausgang vom AVR
SCLK-Leitung ist ja parallel an alle Chips mit SPI angeschlossen. bei mir sind jetzt z.B. 2 SIPO-Latch 74HC4094 dran, die haben beide nen LastCoeffizient FAN-IN von 1,5 (IMHO recht viel) sind zusammen schon mal 3. Dann kommen noch ein MAX187 und ein MAX528 (oder 5308) und ein RTC vom Typ DS1305 (oder MAX6902
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HC oder HCT
Hallo, wo liegt eigentlich der Unterschied zwischen den HC und HCT-Typen, was sind die Unterschiede in bezug auf die AVR-Anwendungen, z.B. beim 74HC(T)4094 oder 74HC(T)595, was muss dort beachtet werden, welchen Strom kann mit den Ausgängen schalten z.B. für
HCT sind am Eingang empfindlicher, ausgegangen von 5V VCC, mal folgende Anhaltspunkte. HC Low = < 2,3V HC High = > 2,7V HCT Low = < 1,1V HCT High = > 1,8V
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Logikgatter-bezeichnung???
parallel load 7497-1.sym: programmable frequency divider 7497-2.sym: programmable frequency divider 74HC244-1.sym: octal buffer/line driver (tristate) 74HC244-2.sym: octal buffer/line driver (tristate) 74HC373-1.sym: 8-bit D-type latch with tristate outputs 74HC374-1.sym: 8-bit D-type register
-1.sym: 4 AND gates with 2 inputs 74HCT245-1.sym: 8 bit bus transceiver 74HCT4094-1.sym: 8-stage shift-and-store bus register 74HCT541-1.sym: 8 bit bus transceiver 9602-1.sym: 2 retriggerable, resetable monoflops 9602-2.sym: 2
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Drehzahlmesser mit 7-segment-LED Display
ich einen UDN2981 statt der FETs. Und wenn es enger wird mit den I/Os, ein oder 2 Schieberegister 74HC4094 dran - aus die Maus. Gespielt habe ich mit dem MAX7219 auch schon, schön, besonders wenn man eine SPI on chip hat, aber für Serienfertigung ist der schlichtweg viel zu teuer. Für Einzelstücke,
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I/O Erweiterung
Für Eingänge: 74HC165, Ausgänge: 74HC595 Die liest man dann zyklisch in den Bitspeicher (d.h. Adresse 020h...02Fh) ein bzw. aus und hat somit quasi virtuelle Ports, die sich bitweise setzen löschen oder testen lassen
1,25MHz), da muß ein ATtiny26 bei 16MHz schon ne Menge NOPs einfügen, um soweit runter zu kommen Den 4094 gibt es aber auch als 74HC4094, dann ist er auch zu gebrauchen. Peter
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Ports sparen 7 Segment
Mein Vorschlag: 4 x 7 Segment common Anode ( + Segmentwiderstände ) 4 x 74HC4094 kaskadieren(gemeinsame Clockleitung, Data-leitung von einem Ausgang zum nächsten Eingang führen,Strobe Leitungen gemeinsam)EO auf Vcc. 3 Portleitungen riskieren (data,clock,strobe) Programm
aus. - Man kann mit maximalem AVR speed arbeiten. - Anzeige ist statisch ( kein flackern) - Ein HC4094 Ausgang kann fast 40mA treiben - Applikationsschaltung bei Philips vorhanden (HEF4094 Datenblatt) - 7 Segmentcodetabelle im AVR (andere Codes möglich) - 1 74HC4094 kostet weit unter 1 EUR mfg