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6502 Emulation auf AVR ?
einzubauen, wird wohl noch etwas tricky werden ..... Auf dem Bild mal der Schnellaufbau: ATMega8515, 74HCT573, 62256-70, 6581. Unten MAX3232 für die Debug-Ausgaben. Stromversorgung 12V Schaltnetzteil (saut in den SID rein), 7805 für die 5V. Ram ist nur für die 6510-Emu nötig, wer also nur mit dem
@Michael, der Sid hat einen eigenen Takt beckommen. Die beiden IC´s sind 74hc595 (Schieberegister), um port´s zu sparen. Mittels Taster kann ich alle Register des Sid einstellen. Ein Sid-Player schwebt mir auch vor, aber die umsetzung ist nicht gerade leicht.
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The Siemens S65 132x176, 65536 color display with AVR
für einen ATmega8515 kompiliert (wegen DIP-Gehäuse und ein anderer war gerade nicht da). Werde einen 74HC573 als LevelShifter nötigen. Mal sehen ob mein LCD damit funzt ...
hab mal eine Frage an gerichtet André, du sagtest oben das du dein Display mit einem Levelshifter 74HC573 ansteuern wills, meine frage dazu hat dies Funktioniert und wie hast du diesen angeschlossen. Vielen Dank Holger
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LED durch "Toggeln" aufleuchten lassen
schrieb im Beitrag #6987321: > Ja. Wobei es eher mit digitalen ICs umzusetzen wäre, wobei ich einen > 74HC4538 als Monoflop auch dazu zähle. So eine Schaltung wird dir aber > wohl kaum jemand präsentieren. Ein kleiner uC wie schon genannt ist wohl > die bessere Wahl für Dich..wenn Du ihn programmieren
im Beitrag #6987321: >> Ja. Wobei es eher mit digitalen ICs umzusetzen wäre, wobei ich einen >> 74HC4538 als Monoflop auch dazu zähle. So eine Schaltung wird dir aber >> wohl kaum jemand präsentieren. Ein kleiner uC wie schon genannt ist wohl >> die bessere Wahl für Dich..wenn Du ihn programmieren
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CP/M auf ATmega88
Schaut euch mal 512k AS6C4008 + 74HC374 + 74HC138 an. Ist nicht teuer und gibt sogar banked her :)
Detlev T. schrieb im Beitrag #1811326: > Statt des 74HC165 sollte man eher ein 74HC166 nehmen Gute Idee, schon geändert. >Mir leuchtet nicht ganz ein, wozu die 74HC244 Treiber nötig sind. Das waren Relikte aus der s/w Darstellung - auch geändert
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Projekt Fußtreter
Unter Verwendung dreier 74HC573 könnte man das mit einem Controller und 12 I/Os umsetzen.
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Kreative Zweckentfremdungen
Ich habe mir festen den Schaltplan vom Ultraschall Sensor HC-SR04 angeschaut. Die benutzen dort einen MAX232 Chip als Treiber für den Ultraschall Transmitter. Spontan dachte ich "WTF?", aber dann wurde mir klar, wie genial simpel diese Lösung ist, unter der
Apotheker-Kittel (wer kennt die noch?). Meld! Da fühlte man sich wie ein Bittsteller, wenn man einen 74HC595 (oder so) zugeteilt haben wollte. Apotheke passte aber in jeder Hinsicht ;-) Gruß, Falk
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Programm größer als RAM-Größe
Hier habe ich einen Schaltplan gefunden. Der 74HC573 ist der externe Zwischenspeicher für die unteren 8 Bit der Adresse. http://www.dos4ever.com/8031board/schema.pdf Von den 8051 gibt es eine Reihe verschiedener Varianten. Der 8051 hat internen
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Ich bin verliebt!
das mal werden? Oooch, das ist bloss eine Restespielerei. Ich hatte noch jede Menge gebrauchter 74HC573 und viele gelbe, grüne bzw. rote 3mm-LED rumzuliegen und wollte die mal verwursten. Das ist eine statische LED-Ansteuerung für 6* 8 LED für einen ca. 37 cm großen Weihnachtsbaum aus Holz. Die neue
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Transistortester AVR
verschiedenen Mega8 bekomme ich fünf unterschiedliche Werte. Kondensator 33,2n Ergebnis 35,84n, 35,09n, 35,74n, 33,07n, 33,92n Ein 100µ Elko zeigt von 115µ bis 104µ an mit ähnlicher Abstufung. Könnten da Oszillatortoleranzen mitspielen? Ich habe versucht die Werte für die Kondensatoren im AVR-Studio anzupassen
removed from project: Makefile:77: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:74: warning: ignoring old commands for target `ReadADC.o' s transistortester.map Build succeeded with 2 Warnings... Makefile:74: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:71: warning
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ARM und WS2812 LEDs mit DMA und ATF16V8B?
mit DMA zu sein, billiger als ein STM32F4Discovery. Und der ATF16V8B + ein paar Logik-ICs (z.B. 74AC573 Latch) ist wohl die günstigste Lösung, um die DMA-Daten in das 1-wire-Protokoll zu wandeln, oder was meint Ihr?
Ressourcen. Und bei FPGAs geht es dann etwa dort los: http://www.mouser.de/ProductDetail/Lattice/LCMXO2-256HC-4SG32C/?qs=sGAEpiMZZMsLKVrzu2LM0KUctzsle5Ju
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VGA Grafikkarte mit AVR und 8MB SDRAM
Was hälst du davon, den Controller auf eine Platine zu packen, an den Ausgang 3x 74LVC245 anzuschließen, um den Ausgang entweder mit 5V oder 3,3V betreiben zu können. Dann die ganzen Ausgänge an eine 34 oder 40 polige Buchsenreihe zu legen ? Zusätzlich noch einen VGA und Cinch Anschluss
Hier das Foto von der Unterseite. PortA0-7 -> D0-7 und D8-15 und an A0-7 über HC573 PortC0-7 -> A8-15 PortB0-4 -> A16-20 PortD5 -> Reset PortD6 -> WR\ PortD7 -> RD\ PortE0 -> MR PortE2 -> CS
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Reichelt: Was ich gerne im Programm hätte
74AC ICs wären auch nicht schlecht, denn bei den schnellen uC wird es mit den HC schon knapp. Die 3 ACMOS ICs die es gibt sind ja ein Witz. Vor allem 74AC4040, AC573, AC574, AC14, AC32, AC08 usw. wären
Hallo, ich vermisse die HC 595 D, die Dinger kosten nicht viel, aber als Dil sin die doch zu groß! Intressant wären auch Sensoren, wie man diese in Modellbaukreiseln findet, zB. Tokin Elemente. Gruß Toby
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Problem mit ADUM1201 und FT232
um die Markierung für Pin 1 zu sehen. Aber es wäre zu schön gewesen. Der Fehler ist mir mit einem 74HC573 passiert. Aber jetzt leider nicht. G. 4. schrieb im Beitrag #7925299: > - penibel auf Kurzschlüsse testen/untersuchen Werde ich die Tage nochmal testen. Bin zwar der Meinung, dass ich das gemacht
unterschiedliche Layouts in Umlauf sind. Bei der Wahl von PM-Modulen passe ich immer auf, das Modul mit dem HC-49 Quarz zu wählen und wo die A4-A7 Pins am unteren Ende gelegt sind. Dies hat folgende Vorteile (für mich): - Der Quarz lässt sich leicht gegen einen anderer Frequenz austauschen und dürfte stabiler
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Lerncomputer so wie KOSMOS CP1 nachbauen
finden. Alternativ nimmst du einen 8039, vorzugsweise in CMOS, also 80C39 und häkelst mit einen HC573 Latch ein Eprom dran. Da die 2716 schlecht zu bekommen sind, solltest du was größeres nehmen und hast dann eben Platz verschenkt. Der 8155 dürfte ein Problem werden. Der wird mit Gold aufgewogen
sein muß) https://www.ebay.de/itm/0-36-0-56-Inch-6-8-Digit-7-segment-LED-Display-Module-TM1637-74HC595/402408108826?hash=item5db164731a:g:RiIAAOSwDkJfUbzM aber zwingend mit TM1637 Chip und nicht mit Schieberegister, denn dann muß lediglich die Tastatur gemultiplexed werden. Davon ausgehend
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16-Bit AD/Wandler bis Abtast-f von 100 khz
Atmega1280 A/D: LTC1859 Filter: 1562-2 (fg=20Khz) extSRAM:512Kbyte A0..A15 sowie 3 "Pages" Latch: 74hc573 OPV´s :LM324 Versorgung: -5V, 5V Masse: Analog, Digital -------------------------------------------- Werde bestimmt noch eingie Fehler drinne haben.. :-) Habe aber noch einige Layout
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Lauflicht-Projekt funktioniert nicht wie gewünscht! Gesperrt
Datensprünge beim Adresswechsel im EPROM Ausgang zu vermeiden, sollte man eigentlich latchen, also z.B. einen 74HC574 statt des Exoten 40098 benutzen. Gelatcht wird dann mit der doppelten Frequenz des A0 Taktes. So hat man gleich die Bufferpower des 574 und das Latch in einem Rutsch erledigt. NB: Programm 0
beim Adresswechsel im EPROM Ausgang zu vermeiden, sollte > man eigentlich latchen, also z.B. einen 74HC574 statt des Exoten 40098 > benutzen. War das Latchen vor 30 Jahren unter DDR-Gegebenheiten, sprich Bauelementeverfügbarkeit, schon eine umsetzbare Möglichkeit, Matthias? Und wie ist das mit der
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Deklaration von external memory
verbaut. Auf Grund der Pinknappheit dieser Dinger hatte man damals vor mehr als 20 Jahren Register 74HC573 Memory-mapped mit unvollständiger Decodierung verwendet. Der Ram war batteriegestützt für den Erhalt der Stammdaten. Diese Gegebenheiten sollten modernisiert werden und dabei auch der externe
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Alte Eproms sichern, welches Gerät?
4 – PROM) PLA2EPROM (64k x 8 – PLA) uPD454 – uPD464 (256 x 8, EEPROM, ROM, ADAPTER) 74S262 (128 x 9 x 5 – CHROM) 82S114, 82S124, 8204 (256 x 8 – PROM – ROM) 2608, MCM68A30, MCM68B30 (1k x 8, – ROM) 2617 (2k x 8 – ROM) 29040, 39040 (512k x 8 – EEPROM) Am9216 (2k
7488, 188, 288, 187, 287, 387, S271, S371, 470, 471, S270, S370, 570, 571, 472, 473, 476, 477, 572, 573, S450, S451, 82S23, 82S123, 82S126, 82S129, 93426, 93427, K155PE23, HM-7648, HM-7649 Das sind aber wohl immer noch nicht alle, nur das PDF scheint alle aufzuführen. https://8bit-museum.de/supported-ics
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Thermomix Rezeptchips
5626 5000190 3994 a85d d2b8 adda f8ce 6037 e806 a940 50001a0 003d c11d 8b4c a76b ed26 ce98 f283 74ce 50001b0 9279 5a91 e136 5b94 3e19 3d74 d295 650b 50001c0 8047 2da8 101d 0284 3813 f66b 0a60 dc28 50001d0 02f6 be4e 1910 314d 8d7b ad69 be9f d0d0 50001e0 9d14 29b0 69f7 1d96 c627 5a07 6bd0 6a18
1daf 0509 ad3a f646 c2b1 5000f70 a4a1 4f69 4655 b2d4 0963 ba0d 2c45 c5dc 5000f80 3f00 edc2 c223 2c74 0294 31df 05ae e094 5000f90 c915 67aa 74e3 5aa8 2218 aca9 a38f 95dd 5000fa0 055a e5e3 e427 fb04 c278 60cb e917 7d90 5000fb0 e969 fd98 8381 89b2 1d43 0dd4 8a2f f5e6 5000fc0 eb09 c930 ab1d f588 62cd
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Mikrocontroller Rechenleistung reicht für aktuelles Projekt nicht?
wenn die Pins gehlen vielleicht einen Latch dazu nehmen 74HC(T)573 im Prinzip ein Fire and forget Baustein. Daten übergeben und mit deinem Port kannst du dich wieder um andere Sachen kümmern.
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AVR Synthesizer mit ATxmega128A1
dem Xmega ist allerdings etwas tricki. Um das SRAM zu adressieren sind zwei Stück 8-BIT D-LATCH Typ 74HC573 für die Bereitstellung der höheren Adressleitungen von A8-A18 notwendig. Zusätzlich ist für die vollen 16Bit Nutzung des SRAMs eine freie Adressleitungen (zB A19) notwendig, die auf den "LB" Anschluss
Hallöchen.. Die drei LFO-Led's auf dem Front Panel werden jetzt über ein Schieberegister 74HC595 im PWM-Mode angesteuert und verändern ihre Helligkeit je nach eingestellter Wellenform und Amplitude. LFO-Leds am Degnerator: https://www.youtube.com/watch?v=bMUaGmoW2oY&feature=youtu.be
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Software Profibus DP-Slave in C
, unsigned char)' void profibus_send_CMD (unsigned char type, ^ profibus_M32_1.ino:573: error: invalid conversion from 'unsigned char*' to 'char*' [-fpermissive] profibus_send_CMD(SD2, DATA_LOW, 0, &uart_buffer[7], Input_Data_size); // send data
weiß ja sonst keiner wo und wie die Adresseingabe erfolgt. Ich habe bei einem Prokekt über ein 74HC166 eingelesen, bei einem anderen Projekt direkt über die GPIOs. >Die Auskommentierten Zeilen sind nicht in der .c bzw .h Datei enthalten, >werden diese Benötigt? Deine GPIOs, UARTs, Timer, etc
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Billiges Cortex-M4-Board STM32F4DISCOVERY jetzt erhältlich
mode -- `adds r3,r3,#16' ../CMSIS/Device/ST/STM32F4xx/Source/Templates/TASKING/cstart_thumb2.asm:74: Error: instruction not supported in Thumb16 mode -- `subs r7,r7,#1' ../CMSIS/Device/ST/STM32F4xx/Source/Templates/TASKING/cstart_thumb2.asm:78: Error: instruction not supported in Thumb16 mode -- `
Möglichkeit für den 100-pin auf dem Discocery auszuloten; Ist es möglich oder überhaupt nötig, per z.B. HC573 die Adressen (8-bit) zu latchen, um dann einen SRAM anzusteuern? Wie sind die Latenzzeiten? - das RM0090 Reference manual meint dazu grundsätzlich: "Translation of 32-bit wide AHB transactions
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Technics Keyboard Festplatte klonen geht das ?
Steuerregister ausdecodieren und erfassen. So etwas kann man mit einer größeren Hand voll von LS-/HC-Logikbausteinen und einem µC hinbekommen. Damit ließe sich auch feststellen, ob die vorhandene Festplatte überhaupt zur Gänze genutzt wird, oder ob bereits die für die Aufgabe viel zu groß war und
Byte für den 16 bit-Zugriff gespeichert wird. Eigentlich sehe ich auf der Platine keinen einzigen 74LS373 oder 573. Das lässt in der Tat vermuten, dass die die Platte im XT-Bus-Modus betrieben wird. 8 bit ATA unterstützt heutzutage fast keine Platte mehr. Da die Statusregister 8bittig sind könnte