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SPI Hub für Dupont Jumper Wire
schon entdeckt. Hab mich aber noch nicht reingelesen wie es funktioniert. Bei der Variante mit 74HC238 für die CS Pins benötigt man ja auch schon drei Leitungen, das lohnt sich erst ab vier Teilnehmern. Da ich nur zwei Teilnehmer habe ist das für mich schon wieder uninteressant. Aber wenn es das
Pull-ups für CS sind nun mit drauf. Richtig sinnvoll wäre ein 74HC138 gewesen. Aber mir ist noch keine Lösung eingefallen wie man das programmtechnisch so einbindet, dass man bestehende SPI Libraries ohne Änderung nutzen kann. Also GPIOs vorgaukeln über irgendwelche
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3 ohmsche Verbraucher (je 16A) abwechseln elektrisch sicher schalten
damit die Last auf 32A oder sogar 36A steigt. 1. Maßnahme: Nimm einen 2->4 oder 3->8 Decoder wie 74HC139 (da sind zwei drin) oder 74HC138. Diese Teile haben zwei oder drei EIngänge und 4 oder 8 Ausgänge, und durch den Binärwert wird immer GENAU EINER (!) davon aktiviert. Der Prozessor kann also niemals
technical-documentation/data-sheets/max6369-max6374.pdf <---- https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT138.pdf https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT139.pdf Lesen und verstehen! fchk
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Kennt jemand diese LED-Matrix 48x28?
Dimension 48x28 (siehe Bilder)? Falls man es auf den Bildern nicht erkennt, es sind hauptsächlich 74HC595, 74HC368 und HC175 verbaut. Interessant wäre ein Schaltplan und/oder wie man das Teil ansteuert bzw. weitere sachdienliche Hinweise. Grüße & Danke Uwe
Multplexebenen = 504 Schieberegisterbits ) / 8 = 63 '595, es scheinen aber 96 zu sein. Ähnlich HUB75 aber andere Stecker.
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Suche 8-Bit up/down counter mit tri-state-output
yoshi schrieb im Beitrag #2041443: > Er kommt direkt an einen Datenbus. ATtiny25 + 2 * 74HC595 Peter
>Hab jetzt denn 74f579 gefunden. Respekt, daß es sowas noch gibt ! Hoffebtlich hast du auch die folgende Angabe im Datenblatt gelesen: Supply current 75 mA typical Da ist nix mit Betrieb aus CR2016 . Und
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74hc4051 ADC Multiplexen
Hallo, ich brauche mehr ADCs als ich zur verfügung habe an meinen Mega8. An vier der 8 Ports des 74hc4051 will ich den Strom messen über einen 0,5 Ohm Widerstand. Sollte ich hier einen hochohmigen Widerstand zwischen 75HC4051 und den Messwiderstand hängen? Dieses Video hier hat mich etwas verwirrt
Richard Wegner schrieb im Beitrag #5949855: > Sollte ich hier einen hochohmigen Widerstand > zwischen 75HC4051 und den Messwiderstand hängen? Kommt darauf an, mit welcher Spannungslage und mit welchen Fehlerbedingungen du rechnest. Wenn es passieren kann, das der SMD-Widerstand durch Überstrom ausbrennt
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Suche Oszilloskop
http://www.reichelt.de/ICs-74HCT-DIL/74HCT-193/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=3343&GROUPID=2932&artnr=74HCT+193 Datenblatt: http://www.reichelt.de/index.html?&ACTION=7&LA=3&OPEN=0&INDEX=0&FILENAME=A240%252F74HC193_74HCT193%2523PHI.pdf http://www.reichelt.de/ICs-74F-74ALS-SN75-/74AC-04/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=2863&GROUPID=2937&artnr=74AC+04 /Der ist noch schneller als AS/ Datenblatt: http://www.reichelt.de/index.html?&ACTION=7&LA=3&OPEN=0&INDEX=0&
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RC PWM Begrenzer mit AVR
Evtl der 74HC123? Sonst kleinen Tiny uC. Welche Frequenzen erwartest du?
Ingo schrieb im Beitrag #3088668: > Evtl der 74HC123? Sonst kleinen Tiny uC. Welche Frequenzen erwartest du? Das Ganze ist eine Proportional-RC, Mittenimpuls 1,5ms, Minimallänge 1ms, Maximallänge 2ms. Um es zu erklären, bei 50% ist der Minimalimpuls
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1000 Leds an Atmega32
nicht genau, wie man so viele LEDs mit > Schieberegister ansteuern kann ohne Matrix. Im Falle der 75HC595 wären es 1000/8=125 hintereinander. Nach diesem Prinzip können theoretisch beliebig viele SR kaskadiert werden: https://www.mikrocontroller.net/wikifiles/d/dd/Hc595-porterweiterung.png
Marc Vesely schrieb im Beitrag #3886485: > 4 x 74HCT574 und 4 x ULN2803 als Columns, > 4 x 74HCT574 und 4 x UDN2981 als Rows. > Insgesammt etwas mehr als 10-15 EUR. > > Allerdings ist bei Duty Cycle von 1/16 die Helligkeit auch > entsprechend
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Suche Schaltung um den Pegel zu halten
transparent latch 74hc75 74hc373 ...
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Drehzahlmesser
aber ich denke der ST7565R will dennoch ne Pegelwandlung auf 3,3V… hab sie auf jedenfall erstmal per 74HC4050 eingeplant.
nicht etwas übertrieben sind http://www.flickr.com/photos/doommeer/8289738208/in/photostream das 74HC4050 wird sicher noch anders beschaltet… aber das hat Zeit :)
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Arduino probleme bei shiftIn mit HC165
Ich habe auch mit dem 75HC165 geübt, dann bin ich auf diesen Thread gestossen. Da habe ich den obigen Code ein bisschen abgeändert, so das es am Schluss noch mal einen Clock ausführt, ich denken dies wird nötig sein, wen man mehrere 165er hintereinander schaltet. [c]byte ShiftIn74HC165(byte dataPin , byte clockPin) { byte data; for(byte i = 0; i < 8; i++) { data = (data << 1) | digitalRead(dataPin); digitalWrite(clockPin, HIGH); delayMicroseconds(20);
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Spannung für Bas-Bild von 3,0 Volt erzeugen.
noch nichts, auch nicht mit Idealen, denn es müsste dieses Gleichungssystem efüllt sein: [math]\frac{75\Omega}{75\Omega+R_1}*(3.3V-0.7V)=0.33V[/math] [math]\Rightarrow R_1=515.9\Omega[/math] [math]\frac{75\Omega}{75\Omega+R2}*(3.3V-0.7V)=0.67V[/math] [math]\Rightarrow R_2=216\Omega[/math] [math]\frac
noch zu hoch, durch den 257.46Ω fließen > bei Vout=0.67V 10.2mA. Nachtrag: Du könntest irgendein 74HC Gatter zwischen FPGA und Widerstände schalten, dann hast du dieses Problem nicht mehr.
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Led Matrix mit 1 5x7 LED Modul
hmm theoretisch wäre das ja möglich, nur brauche ich das 74hc595 um die ansteuerungskoordinaten zu haben wie z.B. R4/C5, wobei R4 dann beim atmega z.B. für den PortB2 stehen könnte und C5 wäre dann an dem IC der Port Q2... außerdem hab ich sicherheitshalber
> hmm theoretisch wäre das ja möglich, nur brauche ich das 74hc595 > um die ansteuerungskoordinaten zu haben Den 595 brauchst du nur deshalb, weil dein Fernziel darin besteht mehr als ein Modul anzusteuern. Für ein einziges Modul brauchst du ihn nicht unbedingt
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pt100 multiplexen so richtig?
klappt ist das eine recht schicke Schaltung. Weniger Widerstaende als bei meinem Original. Die 74HC Multiplexer haben uebrigens weniger als 100 Ohm Widerstand. Das ist schon ein betraechtlicher Unterschied zu 1 kOhm der 0815er. Vielen Dank fuer die Hilfe von euch allen.
gleichgerichtet und erscheinen dann als undefinierte Offsetspannung im Signalweg. Übrigens: Die 74HC4052 sind zwar robust, aber gegen ESD sind auch die nicht immun. So ist es leider immer: Die reine Schaltungfunktion erfordert oft weit weniger Bauteile als die zusätzlichen EMV-Maßnahmen...
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Viele Drucktaster und LEDs ansteuern
hast natürlich recht, nicht gut genug gelesen. Das Pendant zum WS2811 wäre dann der allseits beliebte 74HC595
Bestückungsdruck, LEDs reverse Mount von hinten mit Loch in der Platine. Tasten als Sandwich-Platine dahinter. 74HC165 für die Tasten und 74HC595 für die LEDs. Kommt man mit 5..6 Leitungen von der Platine runter. Oder alles auf eine Platine, Taster und normale SMD-LEDs, dann Frontpanel mit 5..10mm Abstand davor
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SPI Bus (mit Glitches) per Software auslesen
stehen wurden nicht direkt 4 GPIOs für 4 CS genommen) Angeschlossen wie folgt: Schieberegister 74HC595 an MOSI, CLK sowie mit seiner RCK leitung an den CS des Masters. Der Schieberegister kriegt nun 8Bit Daten im Format 0xFFFE das wäre dann Teil des CS für den ADC...der Ausgang ist nun an ein OR
die CS0-3 HIGH werden, bevor ein neues Chip Select an den 74HC595 geschickt wird! [c] // adjust port access to your hardware! #define CS_RASPI_0_HIGH PORTA |= (1<<PA0); #define CS_RASPI_0_LOW PORTA &= ~(1<<PA0); #define CS_RASPI_1_HIGH PORTA |=
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8051 (C515C-L) Wo kann ich einen passenden Chip kaufen
des auf der Seite beschriebenen Entwicklungsboards herausgelöst, im endeffekt nur ein max232 und ein 74hc126. Ach ja, die Entwicklungsumgebung ist aktuell, wird also noch gepflegt!!!
den Programmier-Pinnen des µCs geht, sprich: - Sub-D Buchse - max232 - 2,2µF Elkos für max232 - 74hc126 - R10-R13, R18 - D11, D12 - at89s52 - Quarz, Reset-Schaltung,...
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OPV mit analog MUX
das Oszi. Das Signal geht in einen OPV (OPA4336), wird verstärkt und läuft in einen analogen MUX (74HC4051) und schließlich in ein ADC. Wenn ich den Strom einschalte, dann liegt das Signal ca. 5sek am Ausgang an und dann wird es abgeschwächt bis es gegen 0V läuft. Am Eingang des OPv liegt das Signal
> > Das Signal geht in einen OPV (OPA4336), wird verstärkt und läuft in > einen analogen MUX (74HC4051) und schließlich in ein ADC. > Wenn ich den Strom einschalte, dann liegt das Signal ca. 5sek am Ausgang > an Am Ausgang des MUX und am Ausgang des Opamp gemessen? > und dann wird es
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FBAS Signal auch negativ Wie multiplexen?
https://gamesx.com/wiki/lib/exe/detail.php?id=av%3Ag7000_av&media=av:g7000av.png Alle eingänge mit 75 Ohm nach Masse abschliesen. Dann wiederholst du den Teil mit C1 und D1 für jeden Eingang. Als Multiplexer würde ich einen halben 74HC5052 nehmen, der hat 4 Eingänge. Die Basis von Q1 an den Ausgang
Moin, Fuer die 75 Ohm am Ausgang gibts doch so ne popel-2-Transistorschaltung, mit einem NPN/PNP Paeaerchen. Die macht 6 dB Gain und kann 75 Ohm treiben. Hat bestimmt auch einen Namen, der mir aber grad' entfallen ist
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10 RGB-LED Dimmer Ansteuerung für Raumbeleuchtung
75mA wunderbar.... ich brauch nur 60mA (3x20mA) und notfalls kann man ja Transistoren benutzen... werden die den heiß, wenn man 75mA übersteigt? ich mach mir da keine Sorgen... ich werd mir so 20-25 Stücke
ausser die Teile herzubekommen. Wenn Du unbendingt Wert legst auf PWM-über-SPI: nimm statt den 74HC595 die TPIC6B595, die haben bereits Treibertransistoren eingebaut und sind auch bei Segor erhältlich. Gruß, Stefan
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Schaltgeschwindigkeit BUZ73L => Spannung fällt zusammen
Bei 5V bleiben aber nur 1,7. Die ganze Schaltung wird mit +-24V versorgt: (8V-3.3V)*~2.5A = 11.75W (5V-3.3V)*~2.5A = 4.25W Du siehst den Grund, wieso ich den LM317 an 5V angeschlossen habe? Ausserdem laut Datenblatt sind die Maximum Ratings so definiert: > Input Output Difference +40V, -0.3V
kann man einen Hardware-Watchdog vorsehen. Im simpelsten Fall ist das ein retriggerbares Monoflop (74HC4538,74HC123). Das stellst du eine Zeit ein die laenger ist als deine groesste ON-Zeit fuer den Laser. Das Monoflop wird von den Pulsen die der AVR fuer den Laser erzeugt getriggert. Fallen jetzt diese
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PCF8574 mit ULN2003
Seite (gegen GND) gehen gar nicht, wahrscheonlich brauche ich ein PNP Array, oder? Ein Inverter wie 74HC240 ist auch eine Lösung, vermute ich mal. Andererseits ist mein Platz recht begrenzt, so dass ich nciht unbedingt 3 Bausteine verbauen möchte - gibt es bessere Ideen? Viel Strom brauche ich nicht
) gehen gar nicht, > wahrscheonlich brauche ich ein PNP Array, oder? Ja. > Ein Inverter wie 74HC240 > ist auch eine Lösung, vermute ich mal. > > Andererseits ist mein Platz recht begrenzt, Wie begrenzt? 1cm^2 oder eine Europlatine? > so dass ich nciht unbedingt > 3 Bausteine verbauen
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Zweieinhalb Fragen zu TTL und Widerständen
. Also: wieviel Strom will der Eingang haben. Wenn dabei mindestens 3V rauskommen sollen, dann R=1,75V/I. Da dieser Strom je nach verwendeter Technik 7400, 74LS00, 74S00, ... unterschiedlich ist, kommt dabei ein entsprechend unterschiedlicher Wert bei raus. Wobei man zwecks Minimierung der Anzahl Widerstände
stand mal irgenwo. ;) Bei den heute aktuellen CMOS-Versionen (74HC/HCT/AC/ACT) ist das alles etwas anders, die Eingänge sind auch bei L sehr hochohmig, die Last ist fast nur noch kapazitiv. Freie Eingänge lege ich da direkt an +Ub oder GND, je nach nötigem Pegel.
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Optokoppler mit 1500Hz PWM betreiben
ist die saturated switching time relevant, Datenblattangaben mit 1k an 5V für TTL Signal (also nicht 74HC14 sondern 74HCT14 als Empfänger, die meisten uC Eingänge verhalten sich so) dein 5mA Optokoppler ist der langsamste, schafft aber 100kHz.
können. Optokoppler mit Transistor sind in der Regel zu langsam. Und die Schaltzeiten sind bei 75Ω Last gemessen! Besser sind daher Fotodiodenkoppler 6N136 oder Trafokoppler ADUM1400.
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75 sek Impuls
Mit dem Zeitrelais ansich keine Schlechte Idee aber ich brauch diesen Impuls alle 75 sek und nicht nur 1 mal nach 75 sek.
Mit CD4060, oder 74HC4060 geht das ohne µC auf etwa eine Sekunde genau. Ein RC-Oszillator im Bereich von einigen 100 Hz bis wenigen kHz lässt sich auf 1% genau abstimmen. Guckt man in's Datenblatt, wie es geht
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Rechtecksignal
Version nur mit Hardware. Ein seriell einstellbarer Taktgenerator (CY27EE16) speist zwei D-Flipflops (74HC74), die zwei um 90 Grad versetzte Rechteckschwingungen ausgeben. Anschließend ein Mischer aus Analogschaltern für einen SDR. Für eine Drehrichtungsänderung reicht übrigens ein Schalter 2*um als "Polwendeschalter
Was ich damit sagen wollte, wenn irgendwo ein Rechteckgenerator rumliegt kann der mit nur einem 74HC74 zum gewünschten 0/90 Grad Oszillator erweitert werden. Mit einem DDS-Synthesizer ließen sich auch hohe Frequenzen fein abgestuft erzeugen, mit allerdings größerem Phasenjitter. Auch einen Arduino
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DSO-Messungen plausibel ?
mich vielleicht vermessen ? Der AVR gibt eine 3-Bit-Folge von 000 bis 111 aus, das geht durch den 74HC244-Puffer und kommt auf den R2R der mit etwa 70 Ohm gegen Masse geht.
Kommen die verschliffenen Signale am R2R-Eingang von den langen schwarzen Drahtbrücken oder ist der 74HC244 zu stark belastet ? Das R2R-Netzwerk besteht aus 700/1400/2800 Ohm über 75 Ohm gegen Masse.
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max Strom MC74HC595
Hi. Ich bin mir nicht ganz sicher, wie es sich mit dem maximalen Strom bei den MC74HC595 ICs verhält. Im Datenblatt steht, dass jeder einzelne AusgangsPIN 35mA treiben kann. Der max DC Supply Current beträgt 75mA. Das Problem ist klar: Nutze ich an jedem PIN zb 20mA so komme ich deutlich
Schau mal nach TPIC6B595 von TI (Segor hat die z.B.). Das sind 74HC595 zusammen mit einer Treiberstufe. Gruß, Stefan
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Oszilloskop Auswahl Problem
hänschen schrieb im Beitrag #5156008: > Von einem R2R-DAC hinter einem 74HC-Puffer. Oh, eine Schaltung aus den frühen 1980er Jahren? Damals verwendete man doch auch schon eher so etwas wie Ferranti ZN426. >> Bei Compliancemessungen an schnellen Digitalsignalen wird oft
>> Wo kommt denn Dein Signal her? > Von einem R2R-DAC hinter einem 74HC-Puffer. Achso, du willst bloss die Pegel deiner VGA-Karte aufs mV genau vermessen. Das übliche mit Wasserstoffbomben auf Mikroben schiessen. Kauf dir einen gebrauchten VGA-Röhrenmonitor, der
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CW-Empfang mit Direktmischer
selbst schon einiges rausgefunden. >V4066D (CMOS-Schalter) habe ich noch vorrätig Falls das ein 74LV4066 ist, hat er vermutlich ähnliche Daten wie der 74HC4066. >wenn man den LO auf "40m" laufen läßt >und nur den Eingangskreis auf 20m umschaltet Das geht so nicht. Du mußt den Vorkreis und den
MW-Einstrahlung abzublocken. >>V4066D (CMOS-Schalter) habe ich noch vorrätig > Falls das ein 74LV4066 ist, hat er vermutlich ähnliche Daten wie der > 74HC4066. Auf den ICs steht leider nur V4066. Schalte damit hin und wieder Signalleitungen in NF-Verstärkern. Jetzt kommt aber ohnehin der 602
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Treiber am CMOS-Zähler nötig?
verschieben.... Ich habe folgendes Wissenslücke: Ich wollte mir eine Binär-Uhr mittels Zähler (74HC393) und einem Taktgeber (ICM 7555) entwickeln. Jetzt möchte ich den Zählerstand mittels einer LED anzeigen lassen, damit ich halt die Uhrzeit lesbar mache. Wenn ich das Datenblatt des DUAL 4Bit-Zählers
sondern auch noch ein UND-Baustein an Bit 3-6 zur Taktübermittlung an den nächsten Zähler (ebenfalls 74HC393) und ein UND-Baustein an Bit 1-4 zur Taktübergabe an den 2. internen Zähler (ist ja ein DUAL 4 Bit) hängen habe, stelle ich mir die Frage, ob das so überhaupt funktioniert, oder ob ich noch einen
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EleLa - Elektronik Lagerverwaltung ab V1.2.11A26
für diese Frage: Wie wird die Zuordnung von Bauteilvarianten zu Lieferanten angegeben? Beispiel: 74HC00, 5Stk, -> Lieferant Reichelt Best. Nr. 74HC00, 0,21EUR/stk 74LVX00, 2 Stk -> Lieferant Rsonline Best. Nr. 362-591, 1,20EUR/Stk Mir fehlt da so ein kleines Tutorial in dem mal exemplarisch an
" Gehäuse 0805 Gehäuse 1206 Axial Hochlast "7400" 74HC00 74LS00 74VHC1G00 Somit ist meine Bauteil-Liste über 800 Einträge lang, insgesammt stehen ca. 1700 Bauteile in der Gehäuse/Lager Tabelle.
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432 mal 0..20mA per PWM - beste Lösung gefunden?
gibt es nicht oder sind zu teuer, daher muss ich pro LED einen MOSFET vorhalten. Schieberegister (74HC595 usw.) können auch keine 20mA, sind also kein Ersatz für die MOSFETs. Treiber (74HC126 usw.) sind auch nicht besser, sind teurer als MOSFETs und belegen noch mehr GPIOs als Schieberegister.
Torsten C. schrieb im Beitrag #3218507: > Schieberegister (74HC595 usw.) können auch keine 20mA, sind also kein > Ersatz für die MOSFETs. Dann nimm den großen Bruder. Der TPIC6B595 kann 150mA.
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riesige LED-Matrix
Hallo, ich habe Schieberegister verwendet 74HC595 für die Zeile sowie 8 Mosfets für die Spalte. Gruß Ulrich
Schaltplan hat du ja von mir bekommen. So macht es auch die Leuchtanzeige von Conrad nur mit 74HC164 Schieberegister. http://www.conrad.de/ce/de/product/590998/LED-LAUFSCHRIFT-ROT/SHOP_AREA_22608&promotionareaSearchDetail=005 Gruß Uli
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Techniker-Projekt: Füllstandsanzeige für Modellfahrzeug
zum Controller passt. Ohne die Kapazität des Sensors zu kennen, würde ich eventuell mal über einen 74HC4060 als Oszillator nachdenken. Im Datenblatt dazu sind schon ein paar Beispiele als RC-Oszillator enthalten. und der nachgeschaltete Zähler teilt die eventuell für den Controller schon hohe Frequenz
Controller passt. Ohne die Kapazität des Sensors zu kennen, würde ich > eventuell mal über einen 74HC4060 als Oszillator nachdenken. Im > Datenblatt dazu sind schon ein paar Beispiele als RC-Oszillator > enthalten. und der nachgeschaltete Zähler teilt die eventuell für den > Controller schon hohe
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sehr schneller Umschalter gesucht (Mosfet ?)
der mir 5 Volt erzeugt. Dann kannst Du daraus entweder die o.g. Inverter in Schaltkreisform (Bsp: 74HC04) oder als Transistorstufe betreiben, um Deine LED zu schalten. MfG Paul
. Mit einer Zentripetal Beschleunigung von: ((50 Hz * (2 * pi))^2) * 0.75 m = 74 022.033 m/s^2 sprich 7400 g Für die Fertigung der Scheibe+Lager Plane ich etwa 100 000 €/Stück + Rüstkosten von etwa 1 000 000€ beim Gasturbinen/Turbogenerator Hersteller deines Vertrauens
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spdif über netzwerkbuchse
meinem Bassverstärker auch Ethernet Übertrager, treibe die aber im Gegentakt mit 2 parallelgeschalten 74HC14 Gattern über 33Ohm Längswiderstände (oder so, ist schon etwas her). Das gibt ein perfektes galvanisches getrenntes Signal, mit dem noch kein Eingang Probleme hatte.
hat zwangsläufig75 Ohm Wüde es Sinn machen hier noch irgend was anzupassen? Viele Grüße Heinz
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Once more: Welcher Treiber zwischen Optokoppler & Mosfet
ich mit Stecksockeln arbeiten kann). Geschaltet werden soll pro Kanal ein IRF540NPBF, der hat nur ~75nC Qg, wird mit 5V angesteuert, die maximale PWM Frequenz die ich brauchen werde liegt auch nur bei <10kHz. Um "hinreichend steile" Flanken zu haben gehe ich davon aus, dass ich das Gate in einem Zehntel
würdest, und wenn du mit der PWM-Frequenz auf etwas realistischere Werte gehen würdest, dann würden 74HC Treiber wie z.B. 74HC240 (8 Kanäle in DIP20) ausreichen.
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[S] 28C64/65 PLCC / 27C02001 PLCC / AVR 8515 in PLCC / 74xx157/257 in SO16
oder ohne L 4, 8 oder 16MHz - 74xx157 / 257 in SO16 (25Stk.) AC/ACT/LS/ALS/HC/HCT läuft alles, kann auch bunt gemischt sein. :-) Angebote bitte mit Preisvorstellung. Am liebsten per PM. Falls Ihr tauschen wollt, habe hier einige
74F157 in SO hätte ich da. Gruß, Markus
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5V <=> 3,3V Pegelwandlung
0,6*VCC und kommen mit 3,3V Signalquellen gut zurecht. Da reicht für die gesamte Pegelwandlung ein 74HC4050. MfG Spess
http://www.ti.com/product/sn74lvc1g17
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Akku-Spannungsanzeige LM3914
einen kleinen AVR oder PIC verwenden. Die LED koennen dann mit einer Reihe Schieberegister des Types 74HC595 angesteuert werden.
kleinen AVR oder PIC verwenden. Die LED koennen > dann mit einer Reihe Schieberegister des Types 74HC595 angesteuert > werden. Man könnte auch einen ARM-Cortex mit TFT-Color-Display nehmen. Philipp ist aber noch nicht so weit, das kommt später ;-) Im Layout fehlen sämtliche Abblockkondensatoren
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4" TFT für 7,97€
Bastelarbeit. An ICs verbaut wurden auf der Ansteuerplatine : LA7218 TA8696 TDA2822 SP34063 74121 74HC123 Ich finde die Auflösung interessant, würde evtl. gut zum UZEBox Project passen, das ich gerne nachbauen möchte : http://belogic.com/uzebox/ Gruß Andi
Hast du die Schaltung aus meinem ersten Entwurf aufgebaut? Das mit dem 74S04 wird nicht richtig funktionieren, da die Spannung zu niedrig ist: Ein HC04 liefert schon etwas wenig Spannung, mit einem S04 wird die Spannung nochmal kleiner. Weiterhin habe ich einen mega88 verwendet
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PIC18F8720 mit SRAM Programmspeicher
passt das schon. Wer lesen kann is klar im vorteil... Am Bord hab ich heut Nacht noch gefrickelt. Der 74HC04 ist rausgeflogen, der war mehr als überflüssig... Jo, habe mir schon überlegt den 8722 zu nehmen. Beim Vergleich der Datasheets konnte ich aber keinen großen Unterschied der Memory interfaces feststellen
Würde kommende Woche nämlich gern mal bestellen... Als Anhang gibts die neue Version des Boards (74HC04 entfernt) Ich bleibe allerdings vorerst beim 18F8720 gruß, daniel
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Versch. Oszillatoren auf Mischer schalten
Hallo Marcel Das geht mit einem Analogschalter wie dem 74HC4066 oder einem verbesserten Nachfolger. Sollte der unbenutzte Oszillator ungewollt übersprechen, können zwei getrennte Analogschalter verwendet werden. Die Kosten bewegen sich im Bereich von 20 Cent
Betriebsspannung abschalten. Immerhin gibt es jetzt eine Größenordnung der Frequenz, da geht zumindest der 74HC4066 nicht mehr. Eventuell solltest du beim Mischer anfangen, denn dann ist meist bauartbedingt die Signal-Amplitude bekannt. Darauf baut dann die Schaltung zwischen Oszillatoren und Mischer auf.
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10 Euro Logikanalyzer
für zusammen 9.99 USD (also 3.33 je Stück), Wahnsinn. Ich habe mir schon mal überlegt, ob man den HC245 nicht auslöten sollte und statt dessen einen SN74LVC245 einbauen sollte, dann ist das Teil 5-Volt-tolerant.
> ...und 5 V tolerant ist der doch so auch schon...? Laut Datenblatt ist 74HC245 nur zwischen 0V und Vcc tolerant. http://www.ti.com/general/docs/lit/getliterature.tsp?literatureNumber=scls131d
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12 Bit AD WANDLER für Atmel
Einkanalige und kostengünstige Typen wären ADS7822 oder MCP3201. Als Multiplexer kann man 74HC4051 nehmen. Mehrere Kanäle bieten z.B. LTC1293/LTC1294. Allesamt sind schnell und genau.
einfach ernst. Dann ist gut. @Rudi: In einer Anwendung verwende ich den LTC1864 (16Bit) mit einem 74HC4051 Multiplexer. Dabei werden alle 0,25ms ein neuer Kanal eingelesen, was per Software unter 20µs dauert, wenn ich es richtig im Kopf behalten habe. Das wäre die 'schönste' Lösung für Deine Wunschbits
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diskrete CPU
liefern den gespeicherten Wert ab, wenn der Output-Enable Pin aktiviert wird. Sag bloß, du kennst den 74HC573 nicht? Den würde ich jedenfalls als Register benutzen.
den der PC zeigt. Die Zeilen 1 und 3 halten die Ausgänge der Quell-Register länger offen. Beim 74HC573 muss erst das Latch-enable Signal beendet werden, erst danach darf man die Daten auf dem Eingang/Bus wegnehmen.
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G-LCD bei Pollin
Spaltentreiberchips (für 80 Spalten) oben und unten, von denen jeweils einer nicht angeschlossen ist, außerdem einen 74HC245 (bidirektionaler Bustreiber, hier ist die Richtung aber festgenagelt), einen C324G (vierfach OP), einen SLA6050M (Gate Array), sowie einige SOT23-Krümel. Keine Hintergrundbeleuchtung. ---
Eventuell gehen alle Leitungen unter dem IC weg ? Dann hätte das Display 800x400. > außerdem einen 74HC245 (bidirektionaler Bustreiber Sowas habe ich noch nie auf einem LCD gesehen, vermutlich als Puffer für die Datenleitungen um alle 10 Spaltentreiber damit zu versorgen. > einen C324G (vierfach
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LED modulieren
es riesig viel noise zu geben, vielleicht sollte ich die nicht benutzten Pins mit Pullups versehen. 74ACxxx ist Standart CMOS nicht etwa HC? Würde das auch mit 9 V laufen? Sollte ich 74ACxxx kaufen oder lieber eine andere Familie? Danke für die Tipps, Nadine ps: Es geht darum zu testen wie sensibel
... und bei Reichelt für 1.75 OP 27 GP :^)
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MAX038 - Keine saubere Sinus am Ausgang
abschirmende Wirkung der Massefläche dort stark herabgesetzt. Eigentlich gibt es keinen Grund einen 74HCMOS-Chip zu verwenden. Ein simpler CD4060, mit 15V betrieben, täte es auch. Die von diesem Chip erzeugten Störungen sind deutlich geringer als die eines 74HC4060.
haben willst gibt es eine einfache möglichkeit. Du steuerst die Relais über ein Schieberegister ala 74HC595 an. Dessen Datenleitung vom AVR führts du über Optokoppler. So hast du überhaupt keine galvanische Verbindungen zwischen beiden Baugruppen. Das gleiche geht auch für den ADC.