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Versorgungsspannung abschalten L298 und Ventil
besseres, z.B. TC4423 http://www.microchip.com/ParamChartSearch/chart.aspx?branchID=9010&mid=11&lang=en&pageId=79
Ja, so in etwa. Man könnte auch HCT nehmen, die sind für 3,3V Ansteuerung besser, wenn gleich sie offiziell nur von 4,5-5,5V laufen. Aber die 500mV "Überspannung" bringen sie nicht um.
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Wordclock Dimensionieren
schaltet aber viele LEDs wortweise in Reihe. Daher auch die Versorgungsspannung von 15V. Für Deine 10x11-Matrix ist die aber nicht geeignet. > Pro LED benötige ich 3V, das macht bei 11 LEDs 33Volt. Wie kann ich > diese Spannung erreichen? Du willst eine 10x11 LED-Matrix. Lies Dir dazu mal die Grundlagen
#3706942: > Warum schaffen die das nicht? Siehe Datenblatt: http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT595.pdf >> Table 4. Limiting values >> Output current 35 ±mA > Was kannst du mir da empfehlen, welche Treiber ich als Stromsenke nutzen > kann? ULN2803 Andy Göckeritz schrieb im Beitrag
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74HC595 Ansteuerung
GND und MR auf VCC. Datenblatt: http://www.semiconductors.philips.com/acrobat_download/datasheets/74HC_HCT595_4.pdf Nun möchte ich das ich nacheinander an den Ausgängen immer ein LOW haben der Rest HIGH! Wofür brauche ich das: Ich habe eine LED-Matrix mit 50 Spalten die ich auch Spaltenweise
>>Threads kosten kein Geld. > > > Na was jetzt ? Was du nicht sehen kannst ist, das am 9.11.2009 von einem gewissen Bergie ein Eintrag geschrieben wurde, der mitlerweile wieder gelöscht wurde.
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Wanderkiste Widlar VII
Hab mich auf Platz 12 eingetragen. B: THT: div. 74LS/HCT, TL072/NE5532/MC33078, BF245B, BAT42, Günther 3570 1321 053 Reed Relais SMD: J111, BCP53-16, TLC272, TLC372, DIR1703, LP2985 1,8V, div. L/C/R Chipbauteile... 2,54 mm Stiftleisten einreihig
Sackkarre genommen um die Kiste zum Auto zu schaffen ;-) Man kann sie ja abholen lassen, dann sind es 11,99€ mit Hermes.
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Frequenzzähler 1Hz - 40MHz
//www.sprut.de/electronic/pic/projekte/frequenz/frequen1.gif Oder ich verwende am Eingang gerne 74HC mit "Schmitt trigger" Eingängen: - 74HC132 - 74HC14
weit ich das noch kitzeln kann.... Vermutlich nicht sehr weit. Je nach Hersteller werden für den 74HC590 nur 36MHz garantiert (bei 5V und über den erlaubten Temperaturbereich). Typische Werte in den Datenblättern sind um die 50MHz. Beim 74HC74 sieht es nicht viel anders aus. Und während es den 74HC74
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Restposten abzugeben
ATMega32A-PU 3,75€/Stk 3 Stk ATMega16-16PI 3,00€/Stk 50 Stk ATTiny2313-20PU 1,10€/Stk 100 Stk 74HCT4094/TI/DIL16 20Ct/Stk 75 Stk LTV847S 0,50€/Stk 70 Stk MIC2940A-5.0 (LDO TO220 5V Micrel, bessere Variante des LM2940) 0,30€/Stk 100 Stk LM2903N (DIL8, bessere Version des LM393) 10Ct/Stk 100
www.reichelt.de/Dip-Kodierschalter/KDR-10H/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=9249;GROUPID=3287;artnr=KDR+10H;SID=11TwBqAX8AAAIAAD3uZaE04cdffefa0df85daed4bb8c1214c060d So etwa sehen sie aus, oben rechts.
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CP/M auf ATmega88
Ups, ich meinte nicht 11 Byte, sondern 11 Bit. :-)
Pegelwandler waren noch nie nötig, da ja alles mit 3,3V läuft. In der Version 2 (im Wiki), ist ein 74HCT08 zur SD-Karte verzeichnet. Wenn nur mit 3,3V gearbeitet wurde, könnte das die Probleme mit dem HYB514256 erklären. Laut Datenblatt des HYB514256B/BJ ist er für 5V Vcc spezifiziert. Apropos, hat
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50mS Countdown
so laufen soll. Also braucht man ein [[Monoflop]] + einen Komparator ala LM393 + ein D-FlipFlop ala 74HC74, ggf. noch einen Transistor ala BC337 für's Relais. [[Relais mit Logik ansteuern]].
Bereich sein muss, reicht vielleicht schon die Genauigkeit von Schmitt-Trigger Schaltschwellen (z.B. 74HCT132 o.ä.), und man spart sich analoge Komparatoren usw. Auch simple Timer lassen sich mit Schmitt-Trigger Eingängen an Logik-ICs leicht realisieren: Kondensator wird beim Timer-Start über einen Widerstand
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4fach Drehschalter einlesen
Die NOR Gatter sind aus der 74HCT Baureihe. Die Rs haben 100Ohm, damit genug Strom für den Schalter fließt (Silberübergänge). Die Pegel werden zuverlässig erreicht so wie ich es aufgabaut habe. Der Fehler sollte nicht in der Hardware
, so wie ich es sehe, wird deine Endlosschleife verlassen, wenn du nicht in Schalterstellung 1 (11) bist.
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TEACH-ROBOT ISA - Controller Interfacekarte
Vermutlich ein besserer Latch/Buffer. Die I/O-Adresse wird per DIP-Switch eingestellt und dann über den 74HCT688 mit der Adresse am ISA verglichen. Noch ein bisschen Dekodier/Select-Logik und das wars :-)
Ich habe noch zwei Fotos von der Teach-Robot-ISA-Karte gemacht. Die Bezeichnung ist U11 BS / Robert - Interface für TEACH-ROBERT. Die Karte hat eine 25-Polige Buchse und Anschlußmöglichkeit für eine externe Stromversorgung (rot/schwarz). Hersteller ist laut Kartenaufdruck die Firma KALMS
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Was haltet ihr von diesem Oszilloskop?
schnell unbrauchbar! Leider! Dies war auch der Grund warum sie bei uns "verschrottet" wurden. Einen 74HCT244 als Bustreiber kann ich tauschen, einen Hyprid-D/A-Wandler, wo nur TEK71443 draufsteht und der Techniker von TEK mich auslacht wenn ich danach Frage, nicht! :-) Ich hatte auch ein "verschrottetes
weiß daß die Reifen nur noch Glazen sind. BTW: Tek Firmware ist zu bekommen, ich denke für die 11er Serie gibts die sogar noch auf der Tek Webseite.. Gruß, Holm, der privat mit 2 7000ern werkelt.
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64 Eingänge für Arduino
acht 74hct165 hintereinander könnten das ....
würde auch eine Reihe Schieberegister nehmen, weil sie einfach und billig sind. Mein Favorit ist der 74HC165.
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Die Qual der Mikrocontrollerwahl
> Und wenn ja, wie könnte ich das lösen? Wenn Du schon 5V hast, dann hänge doch einfach einen 74HCT541 vor die MOSFETs, den Du mit Vcc=5V betreibst. Die HCT erkennen High-Level schon ab etwa 1.5V, das passt also zu 3.3V Signalen. Ob Du tatsächlich 5V zum Schalten brauchst, siehst Du im Datenblatt
und wird wachsen. Wobei ARM nicht gleich ARM ist. Die klassischen ARM-Architekturen (ARM7,ARM9,ARM11) werden auslaufen. Die Musik spielt bei den Cortex A und M Serien. Wobei Du auch hier wissen musst: Der gemeinsame Nenner zwischen den ARM-Herstellern ist nur der nackte Prozessorkern. Mehr nicht. Die
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Analog Steuerbare PWM Stromquelle für 1.3mH Solenoid
C3 = 1µ Ceramic R2/C1 -> 100Hz Tiefpass R3 = 220 R4 = R5 = 3k3 R6 = 50k R7 = 10k C11 = 220n C8 = C9 = 220µF Low ESR Elko C10= 100n Ceramic Ich würde mich über Feedback zum Layout freuen. Speziell im Endstufenteil. Habe Probiert Stromschleifen zu minimieren. Gruß & Danke
MOSFET ala IRF7103 und steuert den mit 5V an, damit kann man einen MOSFET-Treiber für Arme mit einem 74HCT04 oder ähnlichem aufbauen. Ein Gatter macht Pegelwandlung, die anderen 5 dahinter parallel schalten.
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80188 System
Adressenbus zu demultiplexen nimmt man das ALE Signal das CPU herstell und verbindet es mit einen 74HCT573/373 um den unteren Adressbus zu verwenden. So weit ich weiß machen das nur die Intel CPUs ab 8080, bis zum 80368, danach weiß ich nicht so genau. Der Z 80 hat keinen gemultiplexten Adressen/Daten-Bus genau so wie der MC6809/68000/68HC11. Das Bild was Intel ins Internet gestellt hat habe ich schon gefunden aber es zeigt nur die Schematik vom 80186 der einen 16-bit Bus hat, durch das habe ich mich nicht ganz ausgekannt.
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Transistortester AVR
Stefan schrieb im Beitrag #3018435: > Bei meinem chinesischen Tester (Booster Edition Ver. 22 2012/11/26) > hatte ich nach dem Update auf Version 1.05k auch das Problem mit der > Cell Warnung. Hallo Stefan, bei meiner auf den MCP1702 Regler umgebauten chinesischen Version 2.2 2012/11/06 hatte
name's it that way. Leave the config bytes as default. Oke, I know more tests todo. ** see page 11 of the ttester_eng106k.pdf
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8048 Assembler für aktuelle Windows-Versionen
Strom (160mA), als heutige high efficiency LEDs (je 1mA). Da hätte man ja wenigstens einen CMOS (SN74HC541) nehmen sollen, statt solchen Stromfressern aus dem Museum.
160mA), als > heutige high efficiency LEDs (je 1mA). > > Da hätte man ja wenigstens einen CMOS (SN74HC541) nehmen sollen, statt > solchen Stromfressern aus dem Museum. Von diesen Teilen habe ich noch Etliche da. Eine kompatible Variante mit 74LS(HCT)245 als SMD-Version hatte ich in 2013 für den
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Reziproker Frequenzzähler+ Optimierte 64bit uint Routinen
0,3571V, das entspricht +73dec bei 10 Bit ADC Auflösung. Faktor 1: 0 - 73 ADC-Wert Faktor 2: 74 - 147 Faktor 4: 148 - 221 usw. Hier noch ein Beispiel: http://www.liebl-net.dtdns.net/hard/frequ_counter/frequ_counter.php Uwe
angepasst und erweitert. Es gibt 2 Kanäle, K1 misst bis 39 Mhz, K2 bis 2.700Mhz. Ein 1:4 Vorteiler 74HC74 und eine Kanalumschaltung mit Signalaufbereitung 74HC132 sitzt vor dem ATmega48. Der 74HC74 sorgt, mit seiner 1:4 (Vor-)Teilung, für ein sauberes 50%:50% Signal am ATmega48 20Mhz, daraus ergibt
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Binärzähler, 4 bit mit externer Taktvorgabe?
Hallo Manfred, etwas netter formuliert : Was gehällt dir am 74HC/HCT93 nicht ? MfG von der Spree
davon hintereinander geschaltet wären dann ein einfacher 4 Bit Zähler. Der würde dann halt 00 01 10 11 ausgeben. Gut geeignet ist dafür auch der Wikipedia Artikel zu Asynchronzählern. Den T FlipFlop wirst du bei Reichelt nicht finden, dafür jedoch D-FlipFlops. Hier legst du deine Steuerimpulse an den
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Wechselschaltung für Puppenhaus
5V-weiss-warmweiss-/111542693718 ab 1,60€ im 10er Pack (google o.ä. Suche ) als XOR würde ich einen 74HC86 wählen
im DB aber genannt sogar 25mA als source und sink https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT86.pdf output current 0.5 V < VO < VCC +0.5V +-25mA
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led cube 5x5x5 troubleshooting
http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT238.pdf das ist das datenblatt für den 3-8 demultiplexer. achja noch was..... wenn ich eine ganze colum....also 5 leds übereinander schalte. jede led in 5ms abstand....sieht es so aus, dass
meinen test jetzt einen offensichtlichen fehler gefunden. wenn ich column 10 ansteuere leuchtet column 11 mit, weil die ungewollt verbunden sind.....ist mir jetzt gerade aufgefallen. mal schauen ob ich das mit nem katamesser trennen kann. @moderator: ja ich denke auch das es an den leiterbahnen liegt.
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LM9044 oder Ersatztyp
Lambdaauswerte IC LM9044 gesucht und im EBAY das hier gefunden und bestellt : http://www.ebay.de/itm/CD74HCT245E-Manu-HAR-Encapsulation-DIP-20-LM9044-Lambda-Sensor-Interface-Amplifi-/261240477542?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item3cd3255766 Habe das Gefühl das ich in meiner Dummheit das Angebot nicht verstanden
umgebaut er hatte dann 385 Ps auf dem Prüfstand und verbrauchte bei normaler Fahrt Stadt-Land-Autobahn 11 Liter. Schade in der Entwicklung lag so viel Potential, aber eine ABE war für mich nicht Denkbar. Gruß Sascha
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Elektronischer Stundenplan mithilfe von ICs
LA=2&ARTICLE=53063&GROUPID=3278&artnr=TASTER+1082.4 Und Displays: http://www.reichelt.de/PSA-08-11-RT/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=31580&artnr=PSA+08-11+RT&SEARCH=alpha+display Die scheinen mir geeignet. Kai S. schrieb im Beitrag #4051423: > Mario Wegmann schrieb: > >> Ich wollte
kannst Du versuchen, die darin verwendeten Logikelemente auf reale Bausteine abzubilden, z.B. aus der 74HCT-Serie (5V, TTL-kompatibel). Ein anderer Ansatz bestünde darin, das ganze dann in einem CPLD zu implementieren. Dann kannst Du Dir nämlich aussuchen, ob Du das Verhalten der Schaltung in VHDL oder
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UP/Down Zähler Schaltung mit Hilfe von Mikrocontroller
PIC ist es die erste Version. https://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/88918/FAIRCHILD/DM74LS469.html da gab es auch einen 8 Bit 74LS469, allerdings im großen 24-poligen Gehäuse und zusätzlichen parallelen Eingängen. Der ist vom zweiten Typ.
bei dennen stellen, > das kann man nur mit Mikrokontrollern. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74f163a.pdf?ts=1610229686600 https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT163.pdf Ja Mensch! Was sind die Jungs von Texas Instruments für dreiste Lügner! Die schreiben doch glatt in ihr
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16-Kanal Relais mit Arduino
#4904178: > Arduino DUE ist 3.3V vs. Relaisboard 5V Wenn mans weiß, findet man es auch schon im 11.Post irgendwo mittendrin. Der Trick mit dem Input erlaubt es, den Pin extern um ~0,7V höher zu treiben, also bis ~4,0V. Offiziell lt. Datenblatt darf man das aber nicht. Die saubere Lösung ist daher ein Pegelwandler 3,3V->5V, z.B. 74HCT540. Man könnte aber auch gleich eine Relaiskarte kaufen, die für 3,3V spezifizierte Eingänge hat.
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Zweifarbiges LED ansteuern
etwas über Leuchtdioden, Vorwiderstände und Transistoren oder Logikgatter, insbesondere Inverter. Der 74HC04 fällt mir spontan ein. Der Schaltungsentwurf beginnt damit, heraus zu finden, wie hoch die verfügbare Versorgungsspannung ist (vermutlich 3,3 Volt) und welche Spannung das Signal vom Bluetooth
topic/572091#7760072 brauchbar wenn halt nicht die Spannungsschwellen wären, ab 1,6 high welcher HCT kann das? kommt mir unsicher vor, aber wer statt ein HCT Logikgatter einen NPN Transistor BC547 o.ä. setzt, der kommt mit 1,6V sicher durchgeschaltet auf low und mit 0V sicher auf high somit funktioniert
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Programmer incl. neuem Code für Atmel AN910
Hallo TecDroiD, guter Hinweis! Danke. Der TTiny11 hat nur einen High Voltage Serial Programming Modus. Der TTiny12 kann programmiert werden.Ich werde mal meine Liste der "supported Devices" anpassen. Für den TTiny 11 braucht man dann eine Zusatzschaltung
Programmer! Also hab ich mir einen Billigst-Programmer via LPT1 aufgebaut (nur vier Bauteile inkl. 74HCT244) und ein Testprogramm zum auf einem Steckboard aufgebauten 2313 gesendet, was auch klaglos funktioniert hat. Dann habe ich versucht, deine HEX-Datei für deinen Programmer über meinen Mini-Programmer
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Einstiegsprobleme mit Atmega32
Zusammenhang mit der "DLPORTIO.SYS" ab. Als ISP habe ich die 6polige Schaltung von Rumil mit einem 74HCT244 aufgebaut. Als Einstieg habe ich das Layout des Tutorial für den AT90S4433 mit folgenden angepassten Änderungen für den Atmega32 übernommen. - 8MHz Quarzosszillator an XTAL1 Pin 13 - VCC an Pin 10 und gleichzeitig an Pin 30 (AVCC) - GND an Pin 11 und gleichzeitig an Pin 31 - MOSI auf Pin 6 - MISO auf Pin 7 - SCK auf Pin 8 - Reset auf Pin 9 Ich habe nochmal alle Stromverbindungen überprüft und konnte keine Fehler auf den beiden Platinen
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TDR-Längenmessgerät auf Basis des Multimeter DT-830B
anpassen, da man sonst kein Kabelende mehr erkennen kann. Daher war eben auch meine Idee, mit dem SN74HC74N zu erkennen, ob bereits am Kabelanfang auch die Schaltschwelle erreicht ist. Allerdings ist mir mittlerweile bewusst geworden, dass das wiederum das Problem bei einer offenen Leitung nicht wirklich
legen. Sonst braucht der übermäßg Strom und kann im ungünstigen Fall überhitzen. Wenn U5 wirklich ein 74HC ist und kein LS oder HCT, dann wäre das dort auch sinnvoll. An jedes IC, das mit schnellen Pulsen zu tun hat, gehört ein 100 nF-Kondensator direkt zwischen VDD und Masse. Kannst Du diagonal huckepack
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Stromzähler auslesen
7B 53 ED EF F5 E3 7B A5 67 2D A9 FD 3B FF 39 CB 37 FF 13 F5 9B 97 6F FD 3B FF 3B FF 1B 39 F1 FD 11 FD ED EF F5 E3 7B A5 67 2D A9 FD FD 15 11 F1 FD FD 71 FB F9 01 FD FD FD FD F3 6D 59 69 5B 7D FD 11 F1 FD FF FF FF FF 01 FD FD FD FD ED EF F5 E3 7B A5 67 2D A9 FD 11 F1 FD FF FD EF FD 01 3B FB
leider ein invertiertes serielles Signal aus. Also habe ich in meinem Fundus gesucht und eine SN74HCT14N gefunden. Jetzt sieht das Signal so aus: siehe Bild UND das obwohl ich den Inverter IC nur mit 3.3V versorge, aber zum Testen reicht und klappt es!
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[V]erschenke Atmega "Starterset"
7805 Lochrasterplatinen Dupontkabel diverse Platinenstecker Quarz 16 MHz diverse Logikbausteine 74HCT11, CD4043, ..... Operationsverstärker Bevorzugen würde ich wenn jemand das Paket abholt (Berlin, Nähe S-Bahnhof Greifswalder Straße). Wenn sich nach 48h keiner zum abholen gemeldet hat, würde
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Brummfreies Netzteil für Elektronikschaltungen
HEF4060 sind ok. Es gibt allerdings auch die gleichen chips für 5V-Systeme, zu erkennen an den Präfixen 74HC4060, 74HCT4060 usw.
sind ok. Es gibt allerdings auch die gleichen > chips für 5V-Systeme, zu erkennen an den Präfixen 74HC4060, 74HCT4060 > usw. super Danke! 18 Volt max. Dann kann ich hochfahren bis 15Volt locker. Der TDA 2005 hält es auch locker aus. Ich geh davon aus dass jetzt diesbezüglich alles klar ist
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Hilfe ext. Mem ATmega162
Hardwaremäßig gibt es keine Probleme. Die Adressauflösung erfolgt mittels eines 74HCT138. Hauptproblem ist es, in C einen Pointer zu erstellen der auf die Adresse der LCD Register zeigt. Mit 0xA000 und 0xA001 schalte ich zwischen Comman/Data um. Mfg Sascha
Typkonvertierung T6963.c:10: Warnung: Initialisierung erzeugt Zeiger von Ganzzahl ohne Typkonvertierung T6963.c:11: Warnung: Initialisierung erzeugt Zeiger von Ganzzahl ohne Typkonvertierung Der Code im Anhang(Um 19:23) weiter oben wird zwar einwandfrei kompiliert, aber funktioniert leider nicht. Paßt überhaupt
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DCF77-Modul von Pollin
sehr interessante Idee mit dem Schmitt-Trigger! Den alten 4093 setze ich aber eher nicht ein, meist 74HC132 bzw. 74HCT132. Da die Triggerlevel dort deutlich anders sind, bin ich nicht sicher, ob es damit auch funktioniert. Evtl. ist ein Spannungsteiler nötig. Ich werde damit mal etwas experimentieren.
Meine Empfehlung: 74HC132 oder 74HCT132. Der Chip kostet ein paar Cent und hat sogar 4 NAND Schmitt Trigger (= Inverter). Drei bleiben dann ungenutzt übrig. Die Lösung hat außerdem noch den Vorteil, dass die Ausgangssignale
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Welec W20xx Bedienelemente modifizieren: Drehgeber Encoder LED BNC-Buchsen
morgen. 2. Ich möchte welche mit Taster verwenden, um die Schrittweite damit einzustellen. Am 74HCT166 U9 sind noch 5 Eingänge frei (davon 4 floating = Designfehler), damit könne man die nach Kodieren (1 aus 16 nach 4) ideal einlesen. Allerdings wird beim Betätigen kein IRQ ausgelöst. Woran liegt
Gibt es bspw. bei Reichelt: 15 Impulse/30 Rastungen vertikal mit Taster, Metallschaft 6x25mm: STEC11B03 15 Impulse/30 Rastungen vertikal ohne Taster, Metallschaft 6x25mm: STEC11B04 20 Impulse/20 Rastungen vertikal mit Taster, Metallschaft 6x20mm: STEC11B13 branadic
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Ferritstab bewickeln
habe ich nun. Wird auch noch gesichtet. 5620 gibts noch. Wozu? Spielerei ist ja ganz nett, mit einem 74HCT4066 und einem MF10 geht's auch. > Ich verstehe momentan noch nicht, warum die alle bei 75KHz landen. Ich bin dort gelandet wegen des Kanalrssters im UKW-Runkfunk. An einer echt breitbandigen
ich nun. Wird auch noch gesichtet. 5620 gibts noch. > Wozu? Spielerei ist ja ganz nett, mit einem 74HCT4066 und einem MF10 > geht's auch. Es geht mir nicht um diesen Uraltbaustein. Dank dir weiß ich nun wo der MF10 herkommt. > >> Ich verstehe momentan noch nicht, warum die alle bei 75KHz
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Chan HV Programmer
Also, für die HVSP-Programmierung sind die 11,5 -12,5 V an Pin 1 während der Programmierung natürlich zwingend notwendig. Ohne geht es nicht! Die Spannung muss sich auch genau in dem Rahmen bewegen. Hängt der Pin 1 vom 90LS2343 in der Schaltung
Ist da nicht ein TTL-CMOS (74HCT541) Treiberbaustein für Laptops im Plan eingezeichnet, da diese oft nicht nicht die benötigten TLL-Pegel von 3,5V erreichen? Funktioniert der HV-Brenner denn am PC?
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uC Empfehlung
Regelungsaufgaben machen. (Heizungssteuerung) Ich hätte gerne 5V Logik Ein- und Ausgänge, notfalls z.B. über 74HCT14 als Pegelwandler. Die I/O sollten 12V Tolerant sein. Wenn ich es bauen würde, würde ich an alle I/O z.b einen Serienwiderstand und eine Zenerdiode anbringen. Ich benötige Analog Ein- und Ausgänge
Wenn es im Wohnzimmer warm genug geworden ist, geht die Heizung aus. Wenn danach der Sohnemann um 11:00 aus seinem Koma erwacht und frische Luft rein lässt, bleibt sein Zimmer den Rest des Tages kalt.
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Gerät mit AT90S4414 retten
Hallo Jörg, danke für das Angebot. Die Teile habe ich bis auf den 74HCT299 in der Bastelkiste. Ich werde mal den einfachen Programmer nachbauen, wenn ich dann mal einen anderen MC "Verfuse" komm ich immer noch ran. Der 4414 ist leider gelötet, wenn der 8515 Code gleich
im Beitrag #3163571: > Ich habe eine Schaltung, AVR_HV_Prog, zur HV-Prog. gefunden die mit dem > 74HC299N aufgebaut ist, nur den finde ich nicht mehr bei Händlern. ist in der bucht mehrfach zu haben.
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Externes SRAM Problem:
hier verwendete Motorola HC573-Latch.... Philips-Datasheet HC573 sagt was zwischen 5ns(HC) und 15ns(HCT), Also, bevor wir Kristallkugeln und den Kaffeesatz bemühen, werde ich doch erstmal ein AHC573-Latch an den Start bringen.. Ich sag dann, wie's war :-)
könnte aber sein, dass die Adress Hold Time Glaub ich nicht, ich habe auch schon erfolgreich ein 74HC573 als Addresslatch an einem Atmega128 eingesetzt. Läuft bestens. Gab nie Probleme beim Latch. Würd sagen, das ist was anderes.. Verdrahtungsfehler vielleicht??
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Decoder V40511 DDR
4511 sollte es noch ganz gut geben, z.b. 74HCT4511 bei reichelt. wenn es unbedingt ddr sein muss, zahl halt das geld für die teile. Ich kann dir auch ein paar kilo gemischte ddr cmos geben und du durchsuchst den haufen nach 4511s
Danke. Aber leider keine mehr vorhanden. War mal ein Hinweis in einem Beitrag vor ca. 11 Jahren.
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Selbstgebautes LCD ansteuern - Bastler braucht denkhilfe
? Direkt dran, wenn dein ESP 12 Pins übrig hat. Ansonsten brauchst du eh einen CMOS-Treiber wie 74HCT595 die gleich die Wandlung von 3.3V auf 5V machen könnten falls dein LCD 5V braucht.
products/filter/connectors-interconnects/416 https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.11 Aber Zebra ist sicher leichter.
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Elegant digitales 8:3 Multiplexing implementieren?
einschränken und ein Steuerbit sparen könntest, dann könntest du die drei Muxer mit den 8 Ausgängen eines 74hct595 steuern, der seriell über 3 Leitungen vom AVR geladen wird. Oder du nimmst stattdessen einen MCP23017 mit 16 Ausgängen, der über I2C angesteuert wird. Damit hast du die maximale Flexibilität.
verbinden kann. https://www.microsemi.com/document-portal/doc_download/127032-mt8806-datasheet-sept11 Gibt es z.B. bei Mouser für um die 4 EUR. Benötigt aber immernoch 6 Steuerleitungen (5 für die Switchkonfiguration, 1 für STROBE zur Datenübernahme).
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Schaltplan für i2c Schnittstelle für LCD-Modul
einen konkreten Schaltplan, Ich bin nicht Marco, aber ich habe einen. Die Schaltung ist in Kapitel 11.7 in http://stefanfrings.de/mikrocontroller_buch/Einstieg%20in%20die%20Elektronik%20mit%20Mikrocontrollern%20-%20Band%203.pdf erklärt. > müssten doch beide (PCF8574 mit und ohne A) klappen, oder?
, dass der 5V-µC noch die angelieferten 3V3 als high erkennt. Da lässt sich ein 74HCT125 verwenden, der bei 5V-Ub bereits ab 2 Volt für high definiert ist. In einer Anwendung habe ich ihn eingesetzt, aber ist halt ein IC zusätzlich. Auf den Platinchen für normale SD ist kein 74LVC
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Mikroprozessorboard
Grundsystem und ein einfaches Monitorprogramm funktionierte. Ein Kompromiss wäre ein System auf Basis 68HC11. Von-Neumann Architektur und mit einem vollwertigen externen Bus ausgestattet, verfügen sie jedoch über eine serielle Bootloader-Technik mit der sich externer Flash-Speicher programmieren lässt. Das
Wenn du beim Takt auf Nummer sicher gehen willst: Fertiger Oszillator doppelter Frequenz und 1/2 HCT74 als Teiler dahinter. Diese Oszillatoren sind nicht immer ganz symmetrisch.
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WS2812 mit abweichendem Timing?
timer; unsigned int i,j; unsigned int ledColor; //UART codes for bit pairs 00, 01, 10, 11 const unsigned char ColorCode[4] = {0xEF,0x8F,0xEC,0x8C}; while (BusyUART1()); //wait until previous write operation has terminated while ((ReadCoreTimer()-timer) < (SYS_FREQ/2000000UL
schnödes Logik-Gatter ersetzt? Kann ich mal probieren, irgendwo in der Bastelkiste müsste noch ein 74LS00 o.ä. rumliegen. Ich glaube aber nicht, dass da das Pröblem liegt, denn mit 100µs Reset passt es ja. Wenn es an den Schaltflanken läge, würde es zuerst an den viel kürzeren Pulsen für T0H und T1L
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AtMega8 Programmieren
Prommer war ein schnell selbstgebauter an der parallelen Schnitte mit Pony2000 einfach nur den H74HCT244 Bustreiber der sich aus den Ports selber versorgt, viele Schottkydioden und ein kleiner Elko. Hast du noch ne parallel Schnitte ? dann stelle ich meinen Plan ein.
www.pjrc.com/hub_isp/ oder mit den LED-Ausgängen eines PC-Keyboards: http://hackaday.com/2012/11/26/usb-keyboard-becomes-an-avr-programmer/ mein avrdude 6.1 kennt auch einen FT232H basierten Adapter: http://helix.air.net.au/index.php/avrdude-and-ftdi-232h/ usw. usf. Natürlich kann man
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Nokia 3310 LCD mit Bascom
mit dem bustreiber, meinst du damit einen 74hct244 / 245 ??
hab jetzt meinen mega auf ne taktfrequenz von 11.0592 MHz gebracht, doch funktioniert das display nicht mehr. wenn ich wieder auf den internen takt von 1MHz umstelle, funktioniert es ohne probleme. hab in der den spi-clockrate auf 16 eingestellt, da
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bistabiles Relais für AVR/Arduino
Also müsste ich für bistabile Relais mit einer Spule diese Bausteine nehmen: 74HC595 und zusätzlich UDN2981 Richtig?
besprochen, Platine von Adafruit entworfen und nachgebaut auf der Bucht für 3,50 Eur: L293D H-Brücke 74HC595 Schieberegister https://learn.adafruit.com/adafruit-motor-shield https://mcuoneclipse.com/2013/06/17/tutorial-arduino-motorstepperservo-shield-part-3-74hct595-shift-register/ http://www.ebay.de
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LED Matrix 8x8 mit Multiplexing und PWM
index.html?;ACTION=3;LA=5000;GROUP=A5332;GROUPID=3019;ARTICLE=126474;START=0;SORT=user;OFFSET=500;SID=11T9jPF38AAAIAAGE0K-00d3ad9028045a5c31903d2a8957452f0 Im Datenblatt dazu sind diese Werte. Maximale Werte Forward Voltage [VF] = 3.3V Continuous Forward Current [IF] = 25mA (Test Condition sind
Maximal braucht man Pegelwandler vom 3.3V FPGA zu den 5V der Matrix-Versorgung, dazu tun es billige 74HCT244, bei mehr CD40109.