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?Was für eine Ausgangsstufe hat ein 74HCT14
Was für eine Ausgangsstufe hat ein 74HCT14? Ist das Push-Pull? Oder schnürt da etwas ab? Ich wollte das Teilchen als Pegelwandler und MOSFET-Treiber benutzen und frage mich gerade ob ein R von 240 Ω bei VCC = 5 V wohl doch eine gute Idee
( Ich habe hier gerade nur Büroausstattung.) Wie sind denn wohl die Rds On der AusgangsFETs im 74HCT14?
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Flankensteuerung für ein Relais
abgebildete Schaltung aufgebaut. Ganz links wird die 3.1 Volt Flanke geliefert und geht in das erste IC, ein 74HCT7541. Dieses IC kommt mit dem 3.1 Volt Pegel gut klar und macht daraus ein 5V (früher hieß sowas mal TTL-) Signal. Von da aus geht es direkt in den Eingang A eines XOR (74HC86). Parallel geht das Signal durch die weiteren 7 Stufen des 74HCT7541 sowie durch die drei sonst ungenutzten Stufen des HC86. Durch diesen Umweg erzeuge ich den benötigten Delay, und so kann das Signal an den Eingang B des XOR gelegt werden. Damit bekommt der XOR
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STK500 Port Treiber
/2R-Netzwerk gebaut, als Treiber verwende ich zwischen Atmega16-Port und diesen R/2R-Netzwerk nen 74HCT541N und solage ich die Schaltung von STK500 Betrieben habe hatte die funktioniert. Jetzt habe ich das alles zusammen auf einer separaten Platine aufgebaut - Atmega16, 74HCT541N und R/2R-Netzwerk
auch nen 16MHZ Quarz und der ist auch so konfiguriert (als extern). Kann jemand ne alternative für 74 HCT 541 N vorschlagen ?
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UART hin und her schalten / routen
das Signal routen? Wenn 8 Kanäle reichen verwende einen 1 aus 8 Selektor / Multiplexer namens 74HCT138 oder ähnliches.
Beitrag #6107333: > Wenn 8 Kanäle reichen verwende einen 1 aus 8 Selektor / Multiplexer > namens 74HCT138 oder ähnliches. Das Pendant zu diesem Output Multiplexer ist der Input Multiplexer namens 74HCT151.
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Xor gatter soll auf +3V schalten nicht auf Masse
Open-Emitter sein soll... Das ist aber vermutlich nicht, was du suchst. Bei Conrad gibt es ein CD74HCT86 als DIP (Best. Nr. 150290 - 62). Das kann auch 3V. Unbedingt beachten: unbenutzte Eingänge nie offen lassen (sondern z.B. auf GND legen).
muss ich beim 74LS86AN A oder B an GND legen, ich brauche aber auf Y ein High von 3-5V wenn an A oder B ein High von 3V anliegen den CD74HCT86N (Best. Nr. 150290 - 62) hatte ich mir heute morgen schon beim Conrad besorgt
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EAGLE: wie Bauteil finden?
rausgesucht habe sind von TI, und zwar: - 2 Input AND - Gate, Gehäusetyp: PDIP-14, Herstellerbez.: SN74AS08N - 3 Input AND - Gate, Gehäusetyp: PDIP-14, Herstellerbez.: CD74HCT11E - 2 Input OR -Gate, Gehäusetyp: PDIP-14, Herstellerbez.: SN74HCT32N - INVERTER, Gehäusetyp: PDIP-14, Herstellerbez.: SN74HCT04N
X4U schrieb im Beitrag #5231501: > Da kann man dann alle filtern wo die gleiche Zeile sowohl 74 als auch 11 > enthält. Für die Doku. regex: = Ergebnis symbol name.*74.*175 = Alle 74 xx 175 symbol name.*68.*11 = z.B. 68 HC 11 symbol name.*AT.*BGA = Atmega im BGA Gehäuse
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Arduino, Schieberegister
Was spricht gegen einen NPN-Transistor an jedem Ausgang des 74HCT595 und die LED (mit Vorwiderstand) zwischen 15 Volt und Kollektor? Die kosten im 100 Pack auch fast nichts.
Andre K. schrieb im Beitrag #5655160: > Der tpic6b595n hat mehr Pins als der 74hct595. Auch die Bezeichnung ist > anders ich sehe keine großen Unterschiede oe output enable beides gleich einmal !G bei http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tpic6b595.pdf einmal !OE bei http
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Einstellbarer Taktgeber bis 20Mhz ?
www.eeweb.com/blog/circuit_projects/programmable-frequency-divider-circuit http://www.reichelt.de/ICs-74HC40-DIL/74HC-4059/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=3232;GROUPID=2933;artnr=74HC+4059 >The 74HC/HCT4059 are divide-by-n counters which can >be programmed to divide an input frequency by any >number
Ian schrieb im Beitrag #2841210: > Dann nimm einen 74HCT4046 von NXP oder TI. Also ich bleibe definitiv beim LTC1799, eigentlich fehlt auch "nur" der Treiber. > Um Ausgangssignale von 3-5V zu bekommen, nimmt man ein 74VHCxxx Gatter, > welches mit 3
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Atmega 5V - SD 3,3V mit invertiertem Puffersignal
, nichtinvertierenden IC der AHC Familie suchen. 74AHC125 wäre einer. Das Enable vom 74HCT125 kommt mit an CS vom AVR, welches gleichzeitig per externem Pull-Up (10k) während der Programmierung inaktiv gehalten wird. Am Data out Ausgang der SD-Karte
Qualitätsprogrammer wie dem Original von Atmel. Außerdem funktioniert Deine Schaltung so nicht. Ein 74HC verträgt an seinen Pins nur Spannungen bis zur Höhe seiner Versorgungsspannung. Du bräuchtest einen 74LVC126 für die 5->3V Wandlung und einen 74HCT1G126 für die 3->5V Richtung. Die Gate-Eingänge der
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Funktionsgenerator Toellner 7711A: PLL spinnt
Im NXP-Datenblatt steht zum 74HC4053 max. Klemmstrom 20mA, max. Schaltstrom 25mA. Ron bei 4.5V 100-180 Ohm. Max. 225 Ohm über vollen Temperaturbereich. Leckstrom max. 1uA. http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT4053.pdf
verbaut war ja ein 74HC4053. Diesen durch einen 74HCT zu ersetzen bedeutet ein anderes Bauteil. Wie sinnvoll ist das? Leider hat Bürklin einen normalen 74HC nicht. Schade.
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Tutorial: Brenner wird nicht erkannt
nachgemeseen und keinen Fehler gefunden. Wie kann man den Bustreiber auf Funktion überprüfen. Ich habe den 74hct244 eingebaut; was ist eigentlich der Unterschied zwischen 74hc244 und 74hct244? Lesen per PonyProg geht, jedoch alles FF. Als Controller verwende ich einen ATMega 8-16. Gruss strohmas
> was ist eigentlich der Unterschied zwischen 74hc244 und 74hct244? Der HCT arbeitet mit TTL-Pegeln, der HC mit CMOS-Pegeln.
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nur Kondensator an Schmitt-Trigger-Eingang?
hier einen analogen Oszillator mit ca. 10MHz, der über einen Koppelkondensator mit dem Eingang eines 74HCT14 verbunden ist. Der Eingang des 74HCT14 ist ansonsten unbeschaltet. Die Schaltung funktioniert zwar und am entsprechenden Ausgang des 74HCT14 kommt das "geglättete" Oszillatorsignal raus, so
@ Gil (Gast) >Die Schaltung funktioniert zwar und am entsprechenden Ausgang des >74HCT14 kommt das "geglättete" Oszillatorsignal raus, so ganz wohl ist >mir bei der Sache aber nicht. Mir auch nicht. Das Gleichspannungspotential ist undefiniert. Ich würde lieber mittels Spannungsteiler
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Ein pnp transistor Pegelwandler
StefanSchmelz schrieb im Beitrag #6078931: > Jetzt brauch ich aber Pegelwandler, denn meine Exemplare vom 74hc595 > wollen nicht zuverlässig mit den 3.3V Ausgängen Mit einem PNP kann man aus keinem 0V/3.3V Ausgang ein 0V/5V Ansteuersignal machen. Aber ein 74HCT595 (HCT statt HC) liesse sich direkt steuern
Als Pegelwandler 3,3V->5V geht auch ein beliebiges HCT-IC, z.B. 74HCT04. Eine Notlösung wäre auch, den 3,3V Ausgang als Open-Drain zu konfigurieren mit nem externen Pullup nach 5V. Dann kommt High auf etwa 3,9V.
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AVR-XMEM Bauteile
Hallo Thomas! Zu Frage 2: Eventuell helfen dir auch die Typen 74LVX573 oder 74VHCT573 weiter. Beide sollten laut Datenblattlage die erforderlichen Geschwindigkeiten schaffen und sind bei Reichelt verfügbar. Viele Grüße, Sven
aber nicht von der Taktfrequenz abhängig, sondern immer bei 5ns. Dafür sind dann in der Tat aber die HCT's schon überfordert. Gruß, Sven
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7490 = 74LS90?
Typen wie 74ASxx oder 74ALSxx direkt in die > Fassungen stecken, in denen bisher die 74xx steckten? Vertragen die sich > dann mit noch vorhandenen 74xx? Normalerweise kannst du die auch durch 74HCT ersetzen.
machen ;) Ich behaupte in Anbetracht der absoluten Harmlosigkeit der Anwendung, dass sogut wie jede 74er-Familie, die 5V verträgt, darin laufen wird. Also LS, F, AS, ALS, HC, HCT, AC und ACT. Die pathologischen Fälle, wo es den C(ohne-T)-Typen beim High-Pegel nicht reicht, wären hier wohl eher ein 6er
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Ist es Normal dass ein Programieradapter 150mA braucht?
verwende den Adapter wie er auf http://rumil.de/hardware/avrisp.html gezeigt wird. Ich verwende den 74HCT244. Der Adapter funktioniert auch. (Bis jetzt.) Der Adapter hat diesen Verbrauch wenn ich die Versorgung einschalte bevor das Programm Yaap gestartet wurde. (Die Geräte am Paralellport sollten
weggelassen habe (die Inputs sind nach wie vor angeschlossen). Mein uralt-Adapter ist noch mit einem 74LS244 bestückt, braucht um die 25mA. Auch wenn ich 0x03 oder 0x04 auf dem Parallelport ausgebe. Bei Einsatz eines 74HCT244 (HC habe ich leider momentan nicht da) geht der Strom auf weniger als 1mA zurück
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5x5x5 LED Cube
Transistor-Transistor-Logik Neuere CMOS Bausteine, wie der hier: http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/cd74hct574.pdf haben aber meist einen Ausgang, der wie der Inverter hier aussieht: http://de.wikipedia.org/wiki/Complementary_Metal_Oxide_Semiconductor sodaß die weniger Strom "verbrauchen" und besser
das vorlese? > :-) Siehe hier, falls das dein Chip ist: > > http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/cd74hct574.pdf > > Seite 3: "Absolute Maximum Ratings": > > DC Drain Current, per Output, IO: "For -0.5V < VO < VCC + 0.5V" bedeutet > dabei, daß an VO (am Ausgang) eine Spannung zwischen -0,5V und
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74hct165 läuft nicht
guten abend ich muss einige taster per eingangserweeiterung über das oben genannte ic einlesen. die taster werden mit pullups auf 5v gehalten. ic ist wie folgt beschaltet: shift//load - PD3 clock - PB3 /QH - frei QH - PB2 Serial In - GND Clock INHIBIT - GND ich möchte einfach nur die acht taster einlesen , das problem ist aber dass der taster an pin H das komplette ergebnis beeinflusst. ( nicht gedrückt ergebnis 0xFF, gedrückt 0x00) hat jemand eine idee was das problem ist ?
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74HCT244 Was ist das?
Hi! Beim AVR parallel führen die Leitungen durch dieses IC hindurch. Im Datenblatt steht nur Octal buffer/line driver; 3-state. Aber was macht das Ding genau? lg PoWl
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Verträgt ein mit 3.3V gespeister ATmega wirklich keine 5V an seinen Eingängen?
geblieben. > Dann mache ich mir jetzt mal Gedanken zur Richtung uC->HC. Erkennt ein > typischer 74HC die ca. 2.5V vom uC als high?? Das liegt ja in der > Grauzone. Du hast schon gesehen, dass ich da HCT geschrieben habe und nicht HC? Du kennst den Unterschied zwischen HCT und HC? Ansonsten schau
die Datenblätter. Mein Vorschlag wäre eine kleine Platine zwischen Controller und ICE mit einem 74HCTirgendwas und einem 74LVCirgendwas. Den LVC versorgst Du von Target, den HCT am besten vom JTAG, wenns geht. > Gibt's da wirklich keine quick-and-dirty Lösung??? Also 100k in die Ich denke, Du
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SPI Problem aufgrund von Spannungsversorgung (Arduino Uno & opt. Sensor))
Glück. Mach sie mal Faktor 10 kleiner. Oder noch besser, nutze einen gescheiten [[Pegelwandler]], z.B. 74HC4050. Für den "Rückweg", sprich MISO braucht man auch einen, denn 3,3V CMOS Pegel funktionieren auch nur mit einer gehörigen Portion Glück an 5V CMOS-Eingängen. Ein 74HCT125 oder ähnliches ist dein
Uuups, Tippfehler! 74HCT1G125 Das T ist wichtig! AHCT geht auch.
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Pegelwandler IC push/pull gesucht
akzeptiert? Oft kannst nur eine Versorgung an das IC anschließen. 3.3V nach 5V geht prinzipiell mit der 74HCT-Familie, aber bei einzelnen Nanosekunden wird das wohl nichts mehr.
legen - aber billiger kann man nicht basteln. Die China-Module für Mikro-SD-Karten haben einen 74LVC125 drauf, da muß man nur noch die andere Richtung umsetzen, 74HCT125. Die sind auch zu groß, aber waren ebenfalls billig zu haben. Beide sind für meine Bastelei billige Lösungen, für ein Serienprodukt
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noch ein Eigenbau DSO.
reichen. Wenn der Abgleich etwas umständlicher ist - das macht man einmal. Dazu habe ich noch 74HCT590 gefunden, 8bit synchron. Dann wird die Zählerei noch etwas einfacher und ich kann die Speichertiefe aufbohren, der Speicher ist ja 32k (10 St. mit 20ns fürn Appel & Ei aus der Bucht aus GB). Ausserdem
Hast du mal die Anzahl der Bauteile grob durchgezählt? Da kommen locker 20 Chips zusammen. 2 x hct590 Adresszähler 2 x hct590 Triggerzähler 1 x hct590 Taktteiler 1 x hc85 Triggerkomparator 1 x hct151 Taktauswahl 1 x 164 Schieberegister für Triggerdaten 2 x 00 Logik vom Minilog 2 x
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Flexibler 3.3V --> 5V Pegelwandler gesucht
TXB0108PWR. Damit gibt es Probleme: http://www.mikrocontroller.net/topic/302241 Ich bin über SN74LVC8T245, SN74LVCC4245A und SN74LVC4245A gestolpert. Welcher wäre da am besten geeignet? Oder gar keiner von denen? Was ist mit einem 74HCT125/74LVX125? Auch da sind mir die Unterschiede nicht direkt
Sebastian Loncar schrieb im Beitrag #3238939: > Ich bin über SN74LVC8T245, SN74LVCC4245A und SN74LVC4245A gestolpert. > Welcher wäre da am besten geeignet? Oder gar keiner von denen? Was ist > mit einem 74HCT125/74LVX125? Auch da sind mir die Unterschiede nicht
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ATmega: Soll ich HC- oder HCT-Chips verwenden?
eins finde ich kaum: > Welche Chip-Familie ist zu dem µC kompatibel/besser geeignet: HC oder > HCT? google: unterschied hc hct führt auf: https://www.mikrocontroller.net/topic/75492
Die HCT sind wohl nur erfunden worden, um den Übergang zwischen den 74xx und 74LSxx auf die CMOS-Bausteine zuverlässig zu ermöglichen. Einen HCT würde ich nur dann einsetzen, wenn ich z.B. ein 3.3V-Signal
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7 Segment Multiplex, Sicherheit, watchdog??
µC zum retriggern? Oder geht das mit den enable Signalen für die Leistungstreiber? Es gibt den HCT4538 und HCT123, welcher wäre zu empfehlen? MFG
Nein >Oder geht das mit den >enable Signalen für die Leistungstreiber? Ja >Es gibt den HCT4538 und HCT123, welcher wäre zu empfehlen? Für diesen Zweck gehen beide.
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Proplem mit LED Matrix 20 x 7
bearbeiten. Hier nun mein Schaltplan. ATmega8 PB0 - PB6 ---> ULN2003AN ATmega8 PC4 ---> 74HCT164 Pin DS1 und DS2 (DATA) Atmega8 PC5 ---> 74HCT164 Pin CLK (Takt) Grüße Hendrik
hendrik_b456) > 20x7_Matrix.png >ATmega8 PB0 - PB6 ---> ULN2003AN >ATmega8 PC4 ---> 74HCT164 Pin DS1 und DS2 (DATA) >Atmega8 PC5 ---> 74HCT164 Pin CLK (Takt) OK, damit ist das nun klar. Aber das Problem bleibt das Gleiche. Zuerst musst du prüfen, ob du die ZEILEN einzeln
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Transistor soll ab 1V schalten
obsolet > > Die Technik schon, der Begriff aber nicht. Zumal TTL-Pegel (nicht > Eingänge!) bei den HCT noch ihre Berechtigung haben. Ich würde das eher anders herum formulieren. 74HCT haben ihre Berechtigung, so lange man noch mit echten TTL-IC kommunizieren muß. Wenn die Gegenseite aber CMOS ist, wird man statt 74HCT tunlichst 74HC verwenden, wegen des größeren Störabstands. Obendrein sind die HC Varianten oft noch einen Ticken schneller und haben eine geringere dynamische Stromaufnahme als die HCT. Der andere
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Mit Arduino und Schieberegister 74HCT595
Was im Datenblatt des 74 hct595 verstehst du denn nicht?
Hallo Leute. Ich hätte auch noch eine Frage zum 74HCT595. Der Anhang ist nur eine Skizze. Natürlich fehlt da noch einiges. Ich will nur wissen, ob ich das Schaltprinzip des 74HTC595 verstanden habe. 74HTC595: http://www.nxp.com/documents/data_sheet
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Unbekannte Microcontroller Evaluation-Kit MAXIM MAX180/181. -> Pollin
MAX180EVKIT hat folgende Bestückung: MAX233ACPP (http://datasheets.maxim-ic.com/en/ds/MAX220-MAX249.pdf) 74HC7266 (http://www.st.com/stonline/products/literature/ds/8062/m74hc7266.pdf) MAX699 (http://datasheets.maxim-ic.com/en/ds/MAX698-MAX699.pdf) MAX667 (http://datasheets.maxim-ic.com/en/ds/MAX667.pdf) MAX636 (http://datasheets.maxim-ic.com/en/ds/MAX635-MAX637.pdf) AM27C64 HM6264 74HCT373 74HCT138 P80C32 74HCT245 74HCT393 MAX180 (http://datasheets.maxim-ic.com/en/ds/MAX180-MAX181.pdf) Die Standardschaltkreise sollten klar sein. Der ROM ist gesockelt genauso wie der MAX180
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Logikgatter: Push-Pull-Ausgänge parallelschalten
Guten Morgen, ich habe ein 74HCT573 (8-fach Latch), von dem ich nur vier Kanäle benötige, aber dafür wäre etwas mehr Stromtragfähigkeit nett. Ist es möglich, jeweils zwei Kanäle parallelzuschalten, um statt 30mA maximalem Ausgangsstrom
> Ausgangsstrom 50mA zu erlauben? Ich mache oft so. Zwar ausgerechnet mit 74HCT573 noch nie gemacht. Aber mit 74VHC573 schon. Auch mit 74LVC14A, mit 74HC00 und mit 74HC132. Alles arbeitet wunderschön. Wenn ein paar Elemente in der Schaltung unbenutzt bleiben und etwas mehr Leistung
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Eine UART abwechseln mit IC und PC verwenden?
dann natuerlich Pull-Up/Down den nicht aktiven Teil ruhig halten. Ansonsten richtige digitale Muxe (74HCT157) und 2 AND-Gatter mit jeweils invertiertem Select. Ich wuerde eher fuer den langsameren Partner eine Soft-UART nehmen. Vermutlich das Funkmodul.
... schrieb im Beitrag #5961082: > Ansonsten richtige digitale Muxe (74HCT157) und 2 AND-Gatter > mit jeweils invertiertem Select. Für 3,3V sollte man besser einen 74HC157 nehmen, HCT ist nur für >=4,5V spzifiziert. 2 MUXe schalten die beide TXD um, und einer die beiden
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Schaltung für PWM Ausgang
74HCT00 reicht für zwei Servos, 74HCT04 sogar für drei, usw.
Danke. Mit dem 74HCT00 löse ich also das Invertierungsproblem? Eine Lösung nur mit Transistor(en) gibt es wohl nicht?
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Funktionsgenerator
Fuer ein 10k R2R kann ich die 74HC595 empfehlen, die werden per SPI angesteuert. Alternativ, wenn man parallel anteuern will, ein 74HC245, Wichtig ist HC, denn das bedeutet push=pull, im Gegensatz zu TTL(HCT), welches nur pull ist.
Baustein ab. Einer der wesentlichsten Unterschiede ist der zulässige Bereich von Vih und Vil: HC=CMOS-, HCT=TTL-Pegel (*) Auch im DB des 74HC(T)245 gibt es keine Unterschiede, die darauf hindeuten würden. Vcc=4.5V, Ioh=6mA, Iol=-6mA, Ta=25°C HC HCT Voh 4.32 4.32 Vol 0.15 0.15 (*
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Sind Standard TTL-ICs von 1975 wirklich Müll?
> Teile als obsolet bei Seite geschoben werden? *Bingo*. Heute gibt's für die meisten alten 74er moderneren 74HCT Ersatz (gilt sinngemäß für viele alte Bauteile) der wesentlich weniger Power verbraucht und fast gleiche Eigenschaften* hat. Allerdings mußt Du dann damit leben können das viele
Ich kann mich den Fürsprechern nur anschließen. Bastle selber auch mit 74, 74ls und anderen. Im Gegensatz zu uC ist das Logik zum anfassen und verstehen. Und ich betrachte das als echte Grundlage... Ausserdem macht es Spaß ;-) Die uralten ttl verwende ich auch, weil alle
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Triggersignal, lange Kabel, Levelshifter Pegel und Flankensteilheit
Flanke an der Kamera ankommt. Ist das wohl mit dem 74HCT125 machbar?
http://dlnmh9ip6v2uc.cloudfront.net/datasheets/BreakoutBoards/txb0104.pdf Vergiss den. Nimm einen 74HCT125 oder was ähnliches. Gibt es auch als Einzelgatter.
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Schaltung erweitern
. Schalte zwischen LED-Ausgang und Schwieberegister-Eingang 2 Gatter eines mit 5V versorgten 74HCT14 LED | --+--|>o--|>o--[Schieberegister
gehen? https://www.mouser.ch/datasheet/2/916/74HC_HCT2G14_Q100-1544503.pdf
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1-aus-10-Decoder-IC gesucht
Hi CD4028 (evtl. auch als 74HC/74HCT). MfG Spess
demultiplexer. also ist das doch eigentlich daas gleiche. http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/philips/74HC_HCT238_CNV_2.pdf
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1000 Leds an Atmega32
_|__|__|__|__|__|__|__ | ULN2803 | | ULN2803 | 4 x 74HCT574 und 4 x ULN2803 als Columns, 4 x 74HCT574 und 4 x UDN2981 als Rows. Insgesammt etwas mehr als 10-15 EUR. Allerdings ist bei Duty Cycle von 1/16 die Helligkeit auch entsprechend niedriger
Marc Vesely schrieb im Beitrag #3886485: > 4 x 74HCT574 und 4 x ULN2803 als Columns, > 4 x 74HCT574 und 4 x UDN2981 als Rows. > Insgesammt etwas mehr als 10-15 EUR. > > Allerdings ist bei Duty Cycle von 1/16 die Helligkeit auch > entsprechend
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74HCT541N als Pegelwandler
Hallo zusammen, ich möchte an meinem XMega einen 74HCT541N (http://de.farnell.com/nxp/74hct541d/74hct-cmos-smd-74hct541-soic20/dp/1085319?ref=lookahead) als Pegelwandler von den 3.3V des µC auf 5V verwenden. An die Ausgänge des 541ers kommen noch 100
Michael K. schrieb im Beitrag #2619216: > Sieht hierbei jemand ein Problem? 74HCT-Bausteine verwende ich immer als Interface mit 3,3V Input und 5V Output, wenn der Baustein an 5V Betriebsspannung liegt. Dann hat er Inputs nach TTL-Spezifikation, und Output nach CMOS-Spezifikationen