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Funksteckdose Elro schalten mit RFM12
unglücklich als (Code- bzw. Adress/Data-) "Bit" bezeichnet wird, gar nicht persönlich verfasst. "An AD Bit can be designated as Bit “0”, “1” or “f” if it is in low, high or floating state respectively."
arbeiten, die Oszillator-Rs sind einheitlich 3,3MOhm, im Empfänger ist dem nicht so, IMHO hat die EWM200R 820K wie im Datenblatt vorgeschalgen, aber die ELRO 980K (das habe ich parallel zu den Pins gemessen, weiß nicht wo der R ist..). Den Sender der Everflourish kann ich nicht mehr testen, der war nämlich
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Antennensignal messen
http://www.gunthard-kraus.de/CD_Kraus-Publications/Alle_Publikationen/2014-1_DVB-T-Stick%20mit%20R820-Tuner%20als%20Messempfänger/41_UKW_S03_13_Kraus.pdf http://www.gunthard-kraus.de/CD_Kraus-Publications/Alle_Publikationen/2015-1_HDSDR%20für%20DVB-T-Sticks/51_UKW_S43_54_Kraus.pdf
, evtl. noch Pegelbegrenzung. Der AD8307 kommt mit den Leistungen, resp. Spannung klar. a) Messbereich: 60 dBµV bis 95 dBµV Oder: -48,7dBm bis -13,7dBm bei 75Ω Und ganz sicher noch zwei mehrstufiges Hochpass- und Tiefpassfilter für
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Konstantstromquelle für Lserdiode
Einige mV brauchst du schon, dass der richtig arbeitet. Gerade bei Strommessungen ist das übel. Der AD820 ist ein echter Rail-to-Rail OP. Der kommt mit deiner kleinen Spannung am Eingang aus. Der Überschwinger kommt zustande, da du die Kapazität von deinem Fet erst laden musst. Ein Problem bei deiner
kleiner als am +Eingang und sie ist Lastabhängig. Habe auch eine Schaltung nachgebaut mit dem OP AD820. Das ist ein r-to-r OP, aber auch bei dieser Schaltung ist der Strom Lastabhängig. Obwohl dieser Treiber oft verwendet wird. Jens schrieb im Beitrag #4382960: > Wenn du an der Schaltung mit OP
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Konstantstromquelle bis 100ma mit OPV auslegung
in das Datenblatt des OPVs geschaut. Als genauer Feld- Wald- und Wiesen-OPV benutze ich immer den AD820 bzw. OPA340. Kann das "genau" entfallen kommen bei mir der LM358 bzw. der LM324 zum Einsatz. Aber seine Lieblings-OPVs muss jeder für sich selbst finden denke ich.
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600 MHz differential probe Eigenbau
lassen. Der OPA650 ist bei TI als obsolete gelistet aber auch der als 1:1 Ersatz vorgeschlagene OPA820 ist vom Bias her nicht besser.
3dB Ich würde eher die Verstärkung 1 wählen und einen "moderneren" OP verwenden. Zum Beispiel AD8099. http://www.analog.com/en/products/amplifiers/operational-amplifiers/low-noise-amplifiers-lessthanequalto-10nv/ad8099.html#product-overview Die OP-Offsetkorrektur würde ich nicht machen. Man
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Wer macht mit bei einer Pulsuhr
schrieb im Beitrag #4359082: > kennt jemand einen Rail to Rail OPV für 3.3V ? LT1006/LT1078 oder AD820/AD822. > Bin im Moment in CAD unterwegs um das herauszufinden... Na Hauptsache, es paßt in den Rucksack. Handgelenk ist wohl illusorisch...
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Gammaspektrometer in Briefmarkengröße
sein, weil der Grundstrom sonst das Signal stört. Verwendbare OP-AMPS für die erste Stufe sind AD8616, AD820, AD822, OPA4134, 1114CN, mit rauscharmem FET als Eingangsbaustein auch noch den schnellen AD847 oder den rauscharmen LT1128 / LT1028 (siehe: http://www.linear.com/product/LT1028). Als Eingangs-FET
Anstiegsgeschwindigkeit reagiert. Benutzter FET ist nur ein 2N4392, der hat Vnoise 3nV/rtHz@1kHz, Eingangs-Op ist AD 820, Gegenkopplung des TIA: 60 MOhm, 0.5 pF. Am Source des FET hängen 4.7 kOhm, die Diode ist mit 23V vorgespannt und AC-gekoppelt mit dem Source des FET mit 0.47 µF. Der Sensor selber hat halt halt
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Altium: Wie Pads für Buchse erstellen
So gehts bei AD15/16: (Bild) fchk
566mil Der mittlere Pad 1 steht auf x: 620mil y: 310mil Der mittlere Pad 3 steht auf x: 820mil y: 435 Edit: Ausschnitt hinzugefügt
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Assembler wieder auf dem Weg nach vorn Gesperrt
tmpByte3, crc; InitMCU(); while(1){ __delay_ms(80); // AD Channel 0 ad_acq(0); // Analog Channel 0 lesen sendByte(ADRESL); crc = ADRESL; tmpByte3 = ADRESH; // AD Channel 1 ad_acq(1); // Analog Channel
Suchmaschine nach “assembly language” nachfragen). Das führt doch das ganze Ding aber komplett ad absurdum in seinem Aussagewert.
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2.5V Referenz auf LM399
Das Datenblatt sagt hier +- 3ppm auf Seite 8. > > Wenn es exakt 2.5V sein müssen würde ich eine AD586LQ (5V CERDIP8) mit AD586LQ: 5ppm/K => feuchtigkeitsresistent, aber temperaturempfindlich! > 2:1 Teiler (LTC1043) verwenden. Die Temperaturstabilität kann man mit > einem NTC am Trim Input abgleichen. Und wie stabil ist der dann kompensierte AD586LQ nach Deiner Messung? Das klingt gut. Aber ob das die die LM399-Lösung schlägt?!
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Entwicklung HV-Netzteil, Strom-Messung High-Side?
keine großen Einwände kommen, würde ich das Ding so bestellen. Habe einen schönen Opamp gefunden: AD8601, gibts als SOT-23, hat nur 0.5mV Offset-Spannung, ist Single-Supply UND kostet gerade mal 0,86EUR!!! Kurze Rechnung zur Kostenaufstellung: IL300 1,85EUR 2x AD8601 0,86EUR LP2980 0,47EUR DCDC0509
Alternativen: http://www.analog.com/en/products/amplifiers/specialty-amplifiers/difference-amplifiers/ad629.html#product-overview http://www.linear.com/product/LT1990 Oha, hier kannste ganz ohne Spannungsteiler auskommen: http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD8479.
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Widerstände schalten
3 422 402 - 444 4 601 577 - 627 5 820 790 - 853 6 1090 1056 - 1135 7 1450 1397 - 1500 8 1920 1849 - 1989 9 2570 2478
Also ich habe auf digikey ein paar digitale Potis gefunden für diese Spannungen. z.B. AD5290 http://www.digikey.com/product-detail/en/AD5290YRMZ50-R7/AD5290YRMZ50-R7TR-ND/1217962 von analog Devices. Gibt es in verschiedenen Ausführungen bis 30V Vcc
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Autobatterie mit Labornetzgerät laden?
jetzt grün an. Ein erster Test (mit vorhandener Oberflächenspannung) ergab nun 3,3 mOhm, 13,18 V, 820 A und 98 % Ladung. Jetzt werde ich mal eine H4 Lampe oder einen dicken Widerstand ran hängen und sehen, was nach ein paar Stunden zu sehen ist.
J. Ad. schrieb im Beitrag #4165163: > Kann man aus dem Spannungsabfall bei Belastung nicht den Innenwiderstand > der Batterie ausrechnen und sich so ein Bild über den Zustand derselben > verschaffen?
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Welchen OpAmp für einen Transimpedanzverstärker?
Ich benutze beim TIA oft einen AD820 oder aber OPA340 Timo W. schrieb im Beitrag #4246443: > Habe jetzt die Schaltung nochmal etwas überarbeitet und direkt hinter > die Photodiode einen 470pF Folienkondensator gepackt um das Offset
Current) an Bias hat. Völliger Quatsch so an die Aufgabe ran zu gehen. Ich selbst würde sogar den AD820, den ich vorschlug, als grenzwertig erachten. Der hat aber immerhin maximal nur 20 pA Input Bias Current bei Raumtemperatur. Der 50 Hz "Brumm" deutet auf mangelhafte Schirmung hin denn Timo sagte
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Einfache Klirrfaktormessung
neuen Werte: Ausgangsspannung des Funktionsgenerators: 3Vpp (1,5Vp) 1kHz: 0Vp 2kHz: 540mVp 3kHz: 820mVp 4kHz: 1Vp 5kHz: 1,2Vp 6kHz: 1,3Vp 7kHz - 12kHz: 1,3Vp >12kHz: 1,5Vp
Converters oder auch hier http://cds.linear.com/docs/en/article/ubm_edn_20110811%2018Bit%20ADCs%20Ad%20Free.pdf Test 18-bit ADCs with an ultrapure sine-wave oscillator
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UV-Laserdrucker II
wundert, ist, dass der Ansatz des Polygonalspiegelbelichters oder des Laserrasterbelicheters so schnell ad Akta gelegt wurden.
ist, dass der Ansatz des Polygonalspiegelbelichters > oder des Laserrasterbelicheters so schnell ad Akta gelegt wurden. Zu komplex, zu langsam und zu teuer.
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Strom messen high side
Operationsverstärker (Differenzverstärker) ist das Problem, Da sehe ich gar kein Problem, ich messe z.B. mit einem AD820 als Subtrahierer mit Sense-Widerstand (0.1Ω) in der Highside Ströme von 1mA bis 5A.
Ausführung? Uff, das Dual-Äquivalent ist der LM358 aber auch in Single? Hm, ich verwende gern den AD820 oder OPA340 wenn ich nen Single haben mag aber beide sprengen deinen preislichen Rahmen von 1,30€/1000 Stück…OK, grad mal bei Farnell geschaut. Den OPA340 gibts da für rund 1,20 € bei 1000 Stück abnahme
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flash-Fehler mit ATtiny2313, compile ok
main.elf -O0 main.c >avr-size main.elf text data bss dec hex filename 820 0 0 820 334 main.elf [/code]
die GCC-internen > Optimierungen in Anspruch nehmen. ein wahres Wort, gerade an AVR habe ich bei AD Wandlungen lieber auf INTs gesetzt und in der Umrechnung das Komma als Text eingefügt.
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Schaltung für Gitarrenvorverstärker mit modernem OP
Betriebsspannungen gebaut ist, gibt es > nicht? Natürlich, seit LM324 können das viele, seit AD820 können viele R2R. Aber du willst nicht nur die positiven Spannungsspitzen deines Signals verstärken, also hilft dir single supply nicht und du brauchst nach wie vor eine Schaltung mit Nullpunkt
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PI Regler aus TL082 steuert Darlington - Frage der Versorgunsspannung vom OP
KOH-Serie (KOH2+4). Angesteuert wird von einem Atmega328. EDITH: Achja, aus dem OPA340 wurde ein AD820.
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neues aus der ABS (Audiophiler Bull Shit) ecke
J. Ad. schrieb im Beitrag #4069907: > Auch "hören" muss man bzw. kann man lernen. Richtig. Bei all diesen "Hörvergleichen" wird oft (bewusst) unterschlagen, welches Material verwendet wird, wie "geübt"
barcode-verschwoerungstheorie-warum-manche-bio-hersteller-ihre-strichcodes-entstoeren-a-0330bfcd-2138-4d16-820c-c25719ebba0c So dumm wie viele sind, kann eine KI nicht mal werden.
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Welcher Standard-OP in SMD
MHz GBP) im SOIC-8 Gehäuse beschafft. Ich finde die Teile klasse. OK, als THT hab ich LM358er und AD820er. Die sind dann auch noch etwas anders und nicht ganz vergleichbar mit den OPAs.
Ich habe mit AD820 (Einfach), AD822 (Doppel), und wenns mal ein Bisschen schneller sein muß AD823 ganz gute Erfahrungen gemacht. Die gibt es sowohl als DIL als auch im SO8-Gehäuse. Mit freundlichen Grüßen - Martin
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TDAxxxx - Verstärker in industriellen HiFi-Komponenten?
TV-Audioendstufen dann und wann verbaut. Da ging die Evolution ueber 40 Jahre so ungefaehr PCL86 -> PL95 -> AD161/162 -> TBA800/TBA820 -> TDA20xx In einem (in der)DDR(fuer den Westen produzierten)-Fernseher hab' ich auch mal einen TDA20xx in der Vertikalablenkung gesehen. Bei den japanischen Hifi-Komponenten
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Audiosignal als Steuersignal nutzen
Ausgang herunterzukommen, ist ein 358 oder ein echter Rail-To-Rail Opamp eine gute Wahl, z.B. ein AD820 oder was auch immer der Händler deines Vertrauens gerade da hat. Ein Opamp übernimmt die Audioverstärkung und Aktivgleichrichtung, der andere Opamp sorgt für die Skalierung auf 0-10 oder 0-5V. Ein
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µV Rausch-Evaluation
bevorzugen, oder? Ich habe jetzt zwei Gedankengänge: a) Ich baue mir einen Messverstärker mit einem AD8676 Ultraprecision OpAmp (2.8nV/Hz, 12µV offset, 10MHz BW, http://www.analog.com/en/all-operational-amplifiers-op-amps/operational-amplifiers-op-amps/ad8676/products/product.html ).Eingangsseitig ein
und kann sparsamer sein. Gute Kandidaten für die Verstärkung wären OP37, LT1037, der genannte AD8676, ADA4004, LT1115, LT1028 (eher als der langsame LT1128), AD797. Bei den meisten OPs könnte man auch einfach im Sockel tauschen. Die LT1028 / AD797 gibt es z.B. für etwa 7 EUR bei Reichelt. Für
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AVR: unsigned 24 bit auf 3 Ports verteilen
r31, r19 7da: df 01 movw r26, r30 7dc: da 96 adiw r26, 0x3a ; 58 7de: 92 ad ldd r25, Z+58 ; 0x3a 7e0: 11 96 adiw r26, 0x01 ; 1 7e2: 3c 91 ld r19, X 7e4: 11 97 sbiw r26, 0x01 ; 1 7e6: 12 96 adiw r26, 0x02 ; 2 7e8:
clear ports PORTD &= (tmp.ary[0] | 0x0F); 81e: 8b b1 in r24, 0x0b ; 11 820: 98 23 and r25, r24 822: 9b b9 out 0x0b, r25 ; 11 PORTC &= tmp.ary[1]; 824: 88 b1 in r24, 0x08 ; 8 826: 83 23 and r24, r19 828: 88 b9
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WiFi Relais mit ESP8266 ESP-01 Modul (Bascom)
dichtesten dran, aber eben auch ohne "source level debugger"^^: http://www.esp8266.com/viewtopic.php?t=820 PS: Mit diesem 'Unofficial Kit' beschäftige ich mich jetzt schon seit 5 Stunden und bin noch nicht so weit wie mit der Arduino-IDE nach 30 Minuten.
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