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EA DOGM162 Problem
Bruno M. schrieb im Beitrag #7655311: > - danach jeweils >26,3us 1ms Clear Display und Return Home brauchen mindestens 1.08ms.
Tja - ich nehme einen ATmega16 und ein uraltes 2*16 LCD, und es erscheint "HALLO", mit völlig unverändertem Programm.
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a Microprocessor for the Revolution -- 6809
Zeitschrift mc) - Apollo, HP 9000-300 - Commodore Amiga - Atari ST - Sega Spielekonsolen u.v.a.m. (lt. Wikipedia sogar im Airbus 320). Übrigens sind m.E. ein paar Eckpunkte der m68k-Architektur von der IBM S/360 inspiriert (32 bit, 16 Hauptregister, 24 bit Adressraum, allerdings gleich mit Stack
Nikolaus S. schrieb im Beitrag #7650032: > Übrigens sind m.E. ein paar Eckpunkte der m68k-Architektur von der IBM > S/360 inspiriert (32 bit, 16 Hauptregister, 24 bit Adressraum, > allerdings gleich mit Stack) - auch wenn ich dafür nie einen Beleg > gelesen
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AVRs mit USB?
keine große Hilfe. Alles, was ich finden kann, ist "AVR Microcontrollers Peripheral Integration" [1], welche nur ATmega8/16/32U2 und ATmega16/32U4 listet. Hinzu kommen DU Devices wie AVR64DU32. Die Frontseite der AVR-LibC v2.1.0 listet unter USB: [pre] at90usb82 at90usb162 at90usb646 at90usb647 at90usb1286 at90usb1287 atmega8u2 atmega16u2 atmega16u4 atmega32u2 atmega32u4 atmega32u6 [/pre] also etwas veraltet. Dann gibt's noch avr-mmcus.def [3], wo man nach RMW suchen kann, weil (einige? alle?) Xmega USB Devices
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Das Ende des Z80
(prx) A. K. schrieb im Beitrag #7648524: > 1 Stück 2114 16 Stück waren im PET2001 Als CPU fand ich die Sharp LH5801 toll, PI 0/1 Takt wie 6502 und sonst wie z80 also ein Zwitter zwischen beiden Welten wo man sich gleich daheim fühlte.
/M vectors found; try to boot CP/M 3.1 using yaze-ag ... Loading CP/M 3.1 ... 62K TPA DRIVES: A B C/ D . F G H I J K L M N O . CP/M 3.1 BIOS for yaze-ag, V 1.11 22.05.2019, Copyright (c
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Welches Smart Home System zum selbst erweitern ?
gebaut. Die "Terrasse" hat der Bauunternehmer wohl mit "Restbeton" gemacht: an manchen Stellen bis zu 1m dick! Klar ist das ein Extremfall, aber es kann passieren. Und meine Kollegen sind Hardwareentwickler die damals für ca. 20% aller europäischen Fahrzeughersteller die Funkschlüssel entwickelt
-hHHKVOdzajl57ef2i2mG-Mr3DdvXuMG7orildBK5FqvUiJPLzJ4jkGPqd6fAg.htdyULY1XLEF8sCcmEdA-b5woeQeqoxXWhOlceoNEh4&dib_tag=se&keywords=iluminize+remote&qid=1714842881&sprefix=iluminize+remote%2Caps%2C151&sr=8-4 Und zusätzlich
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LED Treiber programmierbar ähnlich wie das DMX Protokoll
16 RGB-LEDs wäre interessant, denn alle R, G und B > in je eine Reihe würden sehr unterschiedliche Strang-Spannungen ergeben. Ist es ja. G und B haben 620R, Rot hat 1,0K Widerstände.
hätte ich PNG nehmen sollen. Da waren meine Gehirnzellen gerade nicht an ort und stelle, und deshalb 1MB. sorry.
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Atmega/Arduino - Input Capture funktioniert nicht
tmp); u8g2.drawStr(10, 64, buffer); u8g2.sendBuffer(); delay(1000); } ISR(TIMER1_CAPT_vect) { static uint16_t tr; uint16_t tf; if (TCCR1B & (1<<ICES1) ) { // rising edge tr = ICR1; TCCR1B = (1<<ICNC1) | (1<<CS10); // next trigger
ich so auch schon ein Projet gemacht habe, muss man nach der Doku von Atmel/Microchip das Flag ICF1 im Register TIFR1 löschen, wenn die Flanke vom ICP1 geändert wird. Also sicherheitshalber noch ein TIFR1 = (1<<ICF1); Ans Ende der ISR. Siehe Datenblatt ATmega 328 16.6.3 Using the Input
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DC Wattmeter Leistungsmesser selber bauen - Eigenbau - low cost Assembler ATmega SA56
Tasten: - Taste-A = Menue - Taste-B = max Leistung=NULL Die Schaltung benötigt bei 10V ca, 100mA, 1 Watt, die LED 7Segment Anzeige leuchtet ziemlich hell. Die Step-Down-Regler sorgen für einen niedrigeren Strom bei höher Spannung, die Leistung der Schaltung bleibt aber gleich. Hinweis:
ATmega8 und 4HSG21010B26-1W (Pollin)
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Problem beim Debug im Simulator im Microchip Studio 7.0
lcden=pb2 .equ lcdprs=portb .equ lcdrs=pb3 .equ lcdpdat=portd .equ lcdbus='1' .def curpos=r23 .def acku=r16 .cseg rjmp start ;.org $13 start: ldi acku,low(ramend) [\avrasm]
in .cseg: addr=0x13 conflicts with 0x0:0x63 Der Code sieht dann so aus: [avrasm] .include "m8def.inc" .equ takt=16000000 .equ lcdpen=portb .equ lcden=pb2 .equ lcdprs=portb .equ lcdrs=pb3 .equ lcdpdat=portd .equ lcdbus='1' .def curpos=r23 .def akku=r16 .CSEG rjmp start .ORG
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ATMega328PB-AU Grundschaltung auf Platine
Manuel schrieb im Beitrag #7642960: > Dafür würde ich anstatt des ATMega328P im DIP Package nun den > ATMega328PB-AU im TQFP Package nutzen. Die beiden µC können 1 zu 1 > ersetzt werden, oder? Der direkte Ersattyp heißt 328P-AU oder 328PA-AU. 328PB-AU bietet zum Beispiel
schrieb im Beitrag #7643040: > Manuel schrieb im Beitrag #7642960: >> Dafür würde ich anstatt des ATMega328P im DIP Package nun den >> ATMega328PB-AU im TQFP Package nutzen. Die beiden µC können 1 zu 1 >> ersetzt werden, oder? > > Der direkte Ersatztyp heißt 328P-AU oder 328PA-AU. > 328PB-AU bietet
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Akku-Strom mit ATTiny messen
tinyAVR® 2 Family 12-bit differential ADC with Programmable Gain Amplifier from 1x to 16x Input Voltage Range from -100 mV to VDD+100 mV
möchte den Strom 0...15A eines Akkus mit einem DAC in einem ATTiny > messen. Der Messwiderstand soll 1mΩ haben, wäre nur 1/4W Verbrauch aber mit 15mV bei Vollausschlag schwer zu messen. Ich kenne die ATTiny nicht, habe was kleineres mal mit einem ATmega32/644/1284p gemacht. vor dem Shunt einen
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Atmel JTAG ICE mk-II RSP_ILLEGAL_JTAG_ID
JTAG clock : 891.7 kHz (1.1 us) avrdude: AVR device initialized and ready to accept instructions avrdude: device signature = 0x1e9705 (probably m1284p) avrdude done. Thank you. [/code] Mit Fehler: [code] $ lsusb
Mein altes ATmega1284-Board geht irgendwie nicht mehr, habe jetzt einen ATmega16 auf die Schnelle gefunden. Der dürfte zwar in den JTAG-Details etwas anders sein, aber das Bild im Großen und Ganzen sollte dasselbe sein
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[V] Halbleiter, Netzteile, Opto, Diskret, Relais, Buchsen
> 0,10€/Stk. 1000x SN74LVC86APWR, TI: Quad 2-input EXCLUSIVE-OR -> 0,10€/Stk. 500x 74LVC1G11GW-Q100, Nexperia: Single 3-input AND -> 0,10€/Stk. 68x SN74LVC16373ADGGR, TI: 16-Bit Latch -> 0,25€/Stk. Halbleiter Speicher: 124x M29W320EB-70N6, ST: 32MBit Parallel
> 0,10€/Stk. 975x SN74LVC86APWR, TI: Quad 2-input EXCLUSIVE-OR -> 0,10€/Stk. 475x 74LVC1G11GW-Q100, Nexperia: Single 3-input AND -> 0,10€/Stk. 68x SN74LVC16373ADGGR, TI: 16-Bit Latch -> 0,25€/Stk. Halbleiter Speicher: 124x M29W320EB-70N6, ST: 32MBit Parallel
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AVR-GCC-Tutorial/Exkurs Makefiles
sich in der Dokumentation der avr-libc. Kommentare in Makefiles beginnen mit einem Doppelkreuz ... ATmega8 at work MCU = atmega8 oder MCU = atmega16 oder MCU = at90s8535 oder ... ... Quellcode-Dateien eintragen. Der Name der Quellcodedatei, welche die Funktion main enthält, wird hinter TARGET eingetragen
Datenblatt Fuse-/Lockbits): ---------------- Programming Options (avrdude) ---------------- Beispiel! f. ATmega16 - nicht einfach uebernehmen! Zahlenwerte anhand --------- des Datenblatts nachvollziehen und gegebenenfalls aendern. AVRDUDE_WRITE_LFUSE = -U lfuse:w:0xff:m AVRDUDE_WRITE_HFUSE = -U hfuse:w:0xd8:
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AVR Studio / avrdude: Assembler Programm in den Bootloader-Bereich schreiben
habe noch ein paar kleine Änderungen eingebaut uns so funktioniert es jetzt bei mir: [c] .include "m328Pdef.inc" .org 0x3F00 ldi r16, 0b00000011 out DDRB, r16 ldi r16, 0b00000010 out PORTB, r16 ldi ZH,high(2048) ldi ZL,low (2048) ldi r20, (1<<PGERS) | (1<<SELFPRGEN) call Do_spm ldi
| (1<<SELFPRGEN) call Do_spm ldi r16, 0b00000011 out PORTB, r16 loop: rjmp loop Do_spm: in r21, SPMCSR sbrc r21, SELFPRGEN rjmp Do_spm out SPMCSR, r20 spm ret [/c]
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Drehzahlmesser in Assembler (ATmega328)
war der Meinung (warum auch immer) das das mit einem 8 MHz Takt arbeitet. Das Teil hat aber einen 16 MHz Quarz on Board (steht ja gross drauf). Ich habe die Timer1-Einstellungen noch einmal geändert. Das war's. Hab jetzt auch das SREG im "Counter Interrupt" gesichert. Danke für alle Sinnvollen Beiträge
Uwe schrieb im Beitrag #7639829: > Das Teil hat > aber einen 16 MHz Quarz on Board (steht ja gross drauf). Der originale UNO hat einen Quarz für den ATMEGA16U2, nicht für den ATMega328P. Der muss mit einem Keramikresonator auskommen. Und der hat eben (meistens
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Fragen zur Schaltung
zwischen VCC/GND steuert ein ULN2802A an, um die rot/blauen LEDs jeweils mit 20mA leuchten zu lassen - 2x 74HC595 kaskadiert mit 1x 100nF Abblockkondensatoren zwischen VCC/GND , 16 LEDs - 4 LEDs zusätzlich noch am PORTC - Bei allen Schieberegistern wird der OUTPUT ENABLE PIN beim
zusammenlöten. Ignorieren wir mal den 139 Schaltplan. Taster an uC: geht. uC ohne Quartz: geht auch. 20mA pro LED: das schafft ein 74HC595 ohne ULN2803 direkt. Wenn du sowieso kaufen musst: ein DM13 kann 16 LED mit nur 1 Vorwiderstand. (viele baugleiche anderer Typennummer anderer Hersteller) Wenn von
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Arduino Bibliotheken funktionieren nicht beim AVR128DB-Prozessor
ziemlich stromhungrig. Ich habe bisher nur eine akzeptable Variante gefunden: SG5032CAN mit 3,3 Volt (1,8 mA max) und danach noch 74AHCT1G125 für 5 Volt. Aber auch so, mit Quarz ist Stromverbrauch kleiner als mit einem externen Oszillator. Zum Vergleich: SG5032CCN für 16 MHz verbraucht bis 20 mA (bei mir waren ca. 17 mA). 17 mA allein für Quarzoszillator!!! Ich habe bisher mit ATMega328P nur mit 16 MHz gearbeitet, so war für mich einfacher, mit einem Timer 1 ms-Puls zu bekommen, als mit 20 MHz. Jetzt habe ich mit
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Müll in serieller Übertragung wenn Kondensator am Quarz berührt wird
diskrete Lösung. Und sogar noch kleiner: - https://www.mouser.de/ProductDetail/Epson-Timing/SG3225CAN-16.0000M-TJGA6?qs=4qgZ1GHix0VTlLSqPt%2FIPQ%3D%3D
Gerhard H. schrieb im Beitrag #7624341: > Schon dieser mit "nur" 1,8% Genauigkeit seines internen 16/20 Mhz > Generators noch etwas ältere AVR beweist die Praxistauglichkeit eines > quarzlosen Designs mit UART-Aktivitäten und unter Außenbedingungen. 1.8% reichen
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Eingangs Schutzschaltung
Hallo zusammen, vielen DAnk für Eure Infos ! @Gregor: mit R2 = 1,16 K und R3 = 47k würden sich 2,844mA bei knapp 3.3V ergeben für R3 müsste es dann schon ein Widerling mit mehr als 0,25 W (0,383 W) werden. R1 würde ich dann mal mit 1k vorsehen. Was für ein
Ralf F. schrieb im Beitrag #7622370: > mit R2 = 1,16 K und R3 = 47k würden sich 2,844mA bei knapp 3.3V ergeben > für R3 müsste es dann schon ein Widerling mit mehr als 0,25 W > (0,383 W) werden. Ich glaube, hier hast Du Dich vertippt und/oder grundsätzlich
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LoRA, Meshtastic, TTN, Helium?
Martin M. schrieb im Beitrag #7661403: > Hallo Jürgen & Helmut, > wie habt ihr denn eure privaten Gateways realisiert, sprich welche > Hardware & welche Software? Laufen die z.B. mit Chirpstack oder sind das
Bei mir läuft's ähnlich wie bei Jürgen. Für Lora auf 868MHz verwende ich Arduino Pro Mini (ATmega328) ohne jeden Schnickschnack und ein LoRa-Modul dazu. Übertragungsprotokoll ist CayenneLPP, das die Werte nochmal schön packt und versorgt werden die Sensoren über Solarzellen (100*60mm, 6V, 100mA
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Atmega32 und MAX7219
Hallo, ich habe leider ein problem mit dem Programieren meines MAX7219 über einen Atmega32. Die Ports lassen sich allesammt beschalten, also auf 0 oder 1 setzen (nachgemessen). Achja angeschlossen sind je 8 7-Segmentanzeigen, die ich auch schon einzeln (mit einem max verbaut
Durch das 1µs-Delay, das durch die Schleife auch noch wiederholt und somit multipliziert wird, wird unnötig extrem viel Rechenleistung eines AVRs verschenkt/vergeudet – bei 16MHz sind es 16 einfache Befehle bei
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Alternative BC327 und 337
A1708 Si PNP 1 120 100 6 1 150 120 13 200 SC71 2SA2127 Si PNP 1 50 50 6 2 150 420 16 200 MP 2SA2127‑AE A2127 Si PNP 1 50 50 6 2 150 420 16 200
0.8 60 60 5 1 150 150 9 100 TO‑92 BC640‑10 Si PNP 0.8 100 80 5 1 150 130 63 TO92 BC640‑16 Si PNP 0.8 80 80 5 1 150 150 9 100 TO‑92 BC827‑16
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Alte 6502/Z80-Systeme:Ohne CPU betreibbar zum Batterie-RAM Auslesen?
Idee gehabt: https://hackaday.io/project/159973-z80-mbc2-a-4-ics-homebrew-z80-computer Ein ATMega32 treibt eine 8-Mhz-Z80-CPU. Bietet Dir CP/M.
A14/A13 gehen zum Adressdekoder (U10, LS138, selektieren immer 8K Bloecke), U6/U7 (RAM) bei 0x0000-0x1fff (aber nur ein 1k ist belegt, der Rest ist nicht definiert), U16 (68488) ist bei 0x2000, U8 ist bei 0x4000-0x5fff (auch wieder ein 1k, aber nur D0-D3 belegt). ROM ist wohl 0xC000 - 0xFFFF (das 27128
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Datumsanzeiger
144499404764 HD44780 oder kompatible Displays sind auch gut fuer Anfanger. LC Displays gibt ses mit 1x8, aber dann hat man keine Punkte als Trenner, es sein denn man waehlt das xx.xx.xx Format, wenn es kein grafik Display sein soll, dann ware das naechste ein 1x16 Typ, dann ginge xx.xx.xxxx https://www.reichelt.de/lcd-modul-1x8-h-10-8mm-ge-gn-m-bel--lcd-pm-1x8-11-a-p197515.html https://www.reichelt.de/lcd-modul-1x16-h-9-7mm-bl-ws-m-bel--lcd-161f-bl-p53940.html Alle meine Vorschlaege sind aber bedingt batteriebetriebtauglich
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Zirkulationspumpe Smart machen
ich schau mich für sowas gern bei Shelly um. Wäre für deine Anwendung nicht z. B. der Shelly 1 (mini) ausreichend? https://www.shelly.com/de/products/shop/shelly-1-mini-gen3 - kann 240 V/16 A schalten - hat eine Zeitrelais-Funktion, die mit einem Taster getriggert werden kann - parallel
Cha-woma M. schrieb im Beitrag #7615654: > Vllt. sind die WW-Leitungen 1,5" Rohre. Wenn die 40W Zirk-Pumpe 6 > Minuten läuft dann hat die so um die 15-40l Wasser umgewältzt. Sowohl die 1,5"-WW-Rohre, wie auch
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Rückgabewerte von va_list auf einem Arduino Mega2560
Rolf M. schrieb im Beitrag #7612147: > Bauform B. schrieb: >> Rolf M. schrieb: >>> Reinhard schrieb: >>>> Kann ich printf() auch benutzen, um nur den Ausgabestring zu erzeugen, >>>> ohne ihn auszugeben
mal ein Beispiel: [c] 320 static void RcmdError(char* err_str) 321 { 322 1 sprintf(reply_buf, "SY%s\r\n", err_str); 323 1 RemotePutString(reply_buf); 324 1 } [/c] Listing: [c] ; FUNCTION _RcmdError (BEGIN) 0000 8B00 R MOV
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Hilfe: Von Arduino auf Mikrocontroller (Fernbedienung)
kleinen LED Fernbedienungen haben ja auch nur so 3V Knopfzellen, > reicht das? Knopfzellen haben 1.5V nur frisch aus dem Laden, während der Benutzung fällt die Spannung auf 0.9V. Mit 1.8V lauft der ATmega328 nicht mehr mit Quartz. 3 Knopfzellen wären besser.
Michael B. schrieb im Beitrag #7610567: > Mit 1.8V lauft der ATmega328 nicht mehr mit Quartz. Lt. Datenblatt bei 1,8V sogar bis 4MHz.
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Microchip CLB – erste Versuche zur „FPGA-Zelle“ im Achtbitter
0x0000 DW 0x0000 DW 0x0000 . . . . [/c] Die eigentliche Logik findet sich in clb1.c – interessant ist vor Allem die folgende Methode, die sich um die Initialisierung des CLB kümmert: [c] void CLB1_Configure(uint16_t start_address) { uint16_t end_address; end_address
mit reinsynthetisiert bekommen, läuft vermutlich bereits den 8-Bittern davon. Auch interessant aber m.W. nicht einzeln als nackte Chips erhältlich sind Chips von GoWin. Die älteren (GW1NSR-LV4C) haben einen ARM Cortex-M3 mit drin, die neueren (GW1NR-9) sparen sich wohl die Lizenzkosten und verlassen
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FRAM oder MRAM?
externe Beschaltung dafür sorgen, daß lange genug > Spannung anliegt? dV=T*I/C Mit 100 ns, 100 mA und 100n bekommen wir dV=0,1 Volt, das sollte nicht so kritisch sein...
bei der Aufnahme fixiert wurden. Oder auch nicht... Auch noch notwendig zu entscheiden: wird ATMega mit 3,3 Volt und somit 8 MHz betrieben oder doch 16 MHz und 5 Volt. Letztere braucht zusätzliche IC für Pegelwandler, ermöglicht aber schnellere Arbeit, was für TFT wichtig wäre...
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Stromsensor stabilisieren ACS712x
nur um 3 bit wackelt hast du deine +-100mA. Punkt 1: gleitenden Mittelwert in Software bilden Punkt 2: Besseren ADC einsetzen, die gibts zuhauf mit 12-24bit per SPI oder I2C. Alles über 12bit braucht einen guten Aufbau, alles ab 16bit
75mV bei 100A bedeutet 0.75uV bei 1mA. Der INA226 hat ein LSB von 2.5uV. Das sind schon mal 4mA Delta wenn das LSB sich nur um 1 ändert. Bisher war nur von 30A die Rede, für die 100A würde ich auf den
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USI-UART mit ATTiny85: MSB kaputt
möglichst minimalen Test zu habe, habe ich das ganze auch auf dem Breadboard aufgebaut, nur mit U1 (ATTiny85) und C1. Das Ergebnis ist genau das Gleiche. [/pre] Drum hier auch nochmal der "Breadboard" "Schaltplan".
kein JTAG und komische USI. Übrigens, es gibt Sachen, wo USI gut wäre. Dann lieber so etwas wie ATmega645 oder ATmega649 nehmen: USI und USART zusammen und gleichzeitig. Auch JTAG, viele Füße und viel mehr SRAM und FLASH als bei ATtiny85. Sonst, wenn keine andere Gedanken, nehme ich fast immer ATmega1284
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Atmega stand alone vs Arduino UNO/NANO
Jens M. schrieb im Beitrag #7603941: > Weil du was falsch gemacht hast. > Der Nano ist auch nur ein normaler ATMega mit etwas Zeug umzu. > Z.B. eine LED mit Widerstand, die außer Betrieb genommen werden
Grips hätten die maker nicht die LED abgeknipst, sondern einen anderen Port benutzt. Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #7604401: > Im Schaltplan des Uno ist zu sehen, was am ATMega328 angeschlossen ist. > Der Quarz 16 MHz mit Parallelwiderstand und zwei Kondensatoren (stimmt > die Frequenz?
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USB DJ Controller (MIDI + AudioInterface)
USB_AUDIO_DAC/tree/main * die XMOS Controller schein so das Beste am Markt zu sein. Die USB-HUB + 1-Chip Soundkarte scheint einfacher, als es ist. * gibt nur diese "MIC + LINE OUT"-Teile. 16 bit. Ich wünsche mir 24bit bei 44,1/48kHz (die 192kHz kann man mitnehmen, aber ein Muss ist es nicht.)
Thomas O. schrieb im Beitrag #7604100: > * gibt nur diese "MIC + LINE OUT"-Teile. 16 bit. Kommt drauf an, wo du nachguckst: https://www.thomann.de/de/esi_u22_xt.htm https://www.thomann.de/de/swissonic_audio_1.htm https://www.thomann.de/de/swissonic_audio_2.htm usw. Du solltest
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
An zwei TT gemessen. Ohne Kern: 5.1mH; 5.2mH Mit Kern: 8.5mH; 8.6mH
also die Berechnung der Induktivität aus den gemessenen Pulslängen: a) Stößel draußen: L1 = 25us * 50 Ohm = 1,3mH (mein Transistortester maß: 1,2mH) b) Stößel drin: L1 = 77us * 50 Ohm = 3,9mH (mein Transistortester maß: 4,2mH) Keine Frage, dass ein ATmega diese Berechnung
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Und noch 'ne Nixie-Uhr
gedimmt. Die LEDs sollen zwischen 1mA und 10mA geregelt werden. Eventuell muss der 1MOhm-Widerstand angepasst werden, je nach eingesetzten LEDs und Fotowiderstand und dem gewünschten Helligkeitsbereich. Mechanische Realisierung. Wie oben
besten ein Labornetzteil mit Strombegrenzung oder zumindest ein schwaches Stecker-Netzteil (5V / 500mA) nehmen. Damit der Schaden nicht zu groß ist, wenn was verschaltet ist. Allerdings der ATMega1284P verzeiht ein verpolen nicht, dann ist er hin. Ihn also erst auf den Sockel stecken, wenn vorher die
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Kühlschrank Anlaufrelais oder Kompressor defekt?
FG auf 1kHz Sinus 1Vp. Über einen 1kOhm an die Spule, anderes Ende der Spule an GND des FG. Dann Spannung über der Spule messen.
So, nun haben wir gemessen, mit 1 kHz und 1Vp und 1 kOhm in Reihe: Startwicklung: 15,93 Ohm, 448 mV Hauptwicklung: 13,19 Ohm, 616 mV Beide in Reihe: 28,75 Ohm, 816 mV Leider sehr fummelig, da man kaum an die Kontakte kommt
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Raspi Pi Pico schnell genug um 4Mhz Z80 zu sniffen?
. Das ist eine gute Idee ... ich brauche ja eigentlich nur zu Wissen bei welchen Reads/Adressen M1 zyklen sind. Also muß ich tatsächlich nur M1 sowie CE/OE vom ROM abgreifen und dann M1 in eine Bitmap schreiben. So kann ich dann auf dem PC nachher beim Decoding die M1 aus einer Tabelle ziehen
. Einfach das M1 signal an A15 anlegen und fertig. In die unteren 16kbyte kommt dann das unveränderte ROM und in die oberen das encryptete ROM. Fertig ist das Ding komplett ohne weitere Logic. Interessanter Ansatz.
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Schaltung für Spannungs & Stromregelung gesucht
Auf der Google Suche zum LT3081 bin ich auch auf den oschi gestoßen: https://320volt.com/en/atmega16-digital-laboratory-power-supply-ir2153-smps-lt3081-l4970/ und das https://www.electronics-lab.com/0-6v-1-5a-adjustable-power-supply-current-limit-using-lt3081/
das Im Prinzip das was du brauchst, aber marktschreierisch beworben: Die Platine liefert keine 1.2V bei 1.5A wenn 30V reingehen. Aber für deine 24V bei 600mA reicht es und regelt (bei passendem Poti) dann von 0 bis 22.5V.
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usbasp µC falsche LockBits Programiert
Programmieren tue ich mit dem Arduino UNO und dem ISP Sketch. Der Mikrocontroller ist der ATMEGA8 16U. Eine Zeile drunter steht: 2321A9H. https://www.reichelt.de/8-bit-atmega-avr-mikrocontroller-8-kb-16-mhz-pdip-28-atmega-8-16-dip-p45024.html?&nbc=1
bitte, Steve van de Grens, Zitate nicht verfälschen. Woher kommt eigentlich das Gerücht mit dem ATmega16 - in dem Link vom Anfang steht doch eindeutig "avrdude: device signature = 0x1e9307 (probably m8)"?