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Einfaches Programm zum Testen, ob das STK500 auch läuft
Und wo kann man den ATMega324/644P anstöpseln? Auf SCKT3000D3? Ist der Mega324 pinkompatibel zum Mega8515?? Ich habe mir ja gestern parallel zu den Postings die Datenblätter vom ATmega16/16L, ATmega32/32L und das STK500 User
Datenblätter vom >ATmega16/16L, ATmega32/32L Die sind auch nicht mehr ganz taufrisch. Zu den ATMega324 und 644 gehören auch noch ATMega164 und ATMega1284. D.h. du hast vier pinkompatible ATMegas mit der gleichen IO-Ausstattung
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schneller uC
rund 4 Mal schneller. Genau kann ich es nicht sagen weil ich beim ATmega überall an der Datenbreite gespart habe während ich beim ZNEO das Meiste mit Gleitkomma rechne. Erstaunlich ist auch der um den Faktor 2 bis 3 kleinere FLASH Verbrauch des 32Bit CISC µC.
1. nimm einen timer, der dir z.b. alle 2ms einen interrupt auslöst 2. verbinde deine datensignalleitung mit einem intertup-on-change-pin des uC (z.b. interrupt auf steigende flanke) 3. wenn ein ein interrupt aus 2 auftritt, setzt du den timer
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Kosten eines ADC im günstigsten Fall
Der originale hat aber ATmega16U2 für USB und der China ATMEGA8U2. 16U klingt irgendwie besser ;-) Könnte das ein Fallstrick sein oder ist das Wurst? Ich meine dann würde ich sagen ok original Ardu, aber einfachso inkl Versand
it features the Atmega8U2 > programmed as a USB-to-serial converter Merkst Du was? China Atmega8U2 Original-Arduino Uno ATmega16U2 Kann natürlich sein daß die Seriell-Firmware vom Arduino so klein ist daß sie auch
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µC mit viel RAM für Touch TFT mit "Wischen"
entfernen können. Aber vielleicht lerne ich das noch. Als RAM gibt's z.B. das AS6C4008A * mit e = 2,54mm als 600mil DIP-32 für 3,40€ * mit e = 1,27mm als 450mil SOP-32 für 2,70€
/pic32mx130f064d-i-pt/ic-mcu-32bit-64kb-flash-44tqfp/dp/2097777 http://de.farnell.com/alliance-memory/as6c1008-55sin/sram-1mb-2-7v-5-5v-128kx8-sop32/dp/1562898 Will er noch USB so muss er eben etwas tiefer
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30 PWM-Kanäle mit ATmega48 machbar?
Hi! Also ich hatte mal ein matrix 16x8 (also 8x8 mal 2 Farben) mit einem ATtiny2313 + 2x ein Scheiberegister mit dem Dimmen, allerdings nur 4bit (aber das lag an dem Speicher von ATtiny2313). Also 5x6 mit 8-bit / ATmega48 müsste ohne Probleme gehen...
in Serie produziert werden soll, dann zählt jeder cent. Ein Bauteil bestücken wird ja nach dem mit 2-3 cent berechnet. Ich habe damals den STM32 in meiner Firma eingeführt und alle sind begeistert. Der Preis ist exakt gleich wie ein ATMEGA128! (über Distri, Stückzahlen und Verhandlung, bei beiden
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6kW Buck Converter, Mikrocontroller gesteuert
in Anhängigkeit von der Eingangs- und Ausgangsspannung (2xADC) so berechnet werden, dass die Drossel näherungsweise im Transition Mode (also zwischen Kontinuierlichem und Diskontinuierlichem Mode) bleibt. Ich steuere mit einem Atmega32U4 einen MIC.irgendwas
> Ich steuere mit einem Atmega32U4 [blah] Sorry für die etwas flapsige Frage - aber WOZU VERDAMMT NOCHMAL?! Es gibt mindestens ein Dutzend fertige PFC-Regler, mit denen 90..325V (dc?) nach 550Vdc mit 1500 Bumms in wenigen Stunden
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Arduino: Größe eines Pointers
ATMega2560 hat auch nur 2 Byte breite function pointer. Trotz 256k Flash Stichwort: trampolines
Rolf M. schrieb im Beitrag #5606284: > Das des ATmega1284P. In 7.5 fischt der RETI nur 2 vom Stack. Doku-Fehler - aber wo? Beim ATmega128 tut er es auch in der Beschreibung vom Interrupt.
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AVR Programmierung C++
[c] template <unsigned BufferSize_2expN> class cRingBuffer { enum { BufferSize = 1u << BufferSize_2expN }; enum { BufferMask = BufferSize - 1 }; char Buffer[BufferSize]; ... };[/c] oder ab C++11 mit constexpr.
public: TIMER(); void prependHandler (TIMERHANDLER &t); volatile uint32_t now(); void connectCOM2A0(); void disconnectCOM2A0(); private: TIMERHANDLER *chainStart = nullptr; volatile uint32_t
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Atmega - Messunsicherheit
... und "sortiert: > #1: 39 17 50 2,48 > #2: 35 13 47 2,53 > #4: 32 11 42 2,56 > #1: 28 7 43 2,61 > #3: 25 5 36 2,64
Auf Wunsch von Jörg Wunsch: 5.0 V 13 °C ATmega16-16PU (1625K) 2.610 2.637 2.589 2.496 2.510 2.593 2.572 2.559 2.596 2.562 2.534 2.566 2.578 2.597 2.598 2.559 2.506 2.459 2.529 2.472 und, mangels Stückzahl aber wenig aussagekräftig, ATmega16A-PU
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Atmel AVR: RC-Takt genau genug für Low-Speed-RS232?
=CLK_SCLKSEL_RC32M_gc; // Synchronize to the calibrated 32kHz oscillator (needed for the UART) OSC.CTRL&=(~OSC_RC2MEN_bm); OSC.CTRL|= OSC_RC32KEN_bm; while (!(OSC.STATUS & OSC_RC32KRDY_bm)); OSC.DFLLCTRL &= ~OSC_RC32MCREF_bm
.12-bit?" Nennwerte zur Veranschaulichung liefern. Bspw. "erhebliche Taktunterschiede" (Angabe(T1-T2)/T2=1% aus dem Platz über dem kopierten Text) korrekte LED-Blinkerei (T1):500mHz u.U. lustige Blinkerei (T2):505mHz (+1%) im simulierten Langzeittest über 3 Min T1:45,00 Blinks/bits T2:45,45 (u.U
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[AVR] FM-Transmitter für 1,50EUR --> Ansteuerung?
Wer hat einen Atmega32L schon einmal günstiger gesehen?
Frequenz einstellen und RDS-Daten (PS) übertragen. Mann könnte auch die alternative Firmware für den ATmega32 ausbauen, um z.B. auch Radio Text (64 Zeichen) zu übertragen. Man önnte auch könnte versuchen V-USB auf dem AVR zum laufen zu bekommen. Das sollte laut USB-Spec. mit 2.8V funktionieren. INT0 ist
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Welche 8-Bit-Architekturen werden in 10 Jahren relevant sein? Gesperrt
wird es wohl ebenfalls noch eine Weile geben, sonst hätte Microchip wohl nicht die AVR series 0 -1 -2 aufgelegt (die bei den meisten Distributoren jetzt schon günstiger als die klassischen sind). Allerdings: wenn man sieht wie ultrabillig die kleinsten 32-Bitter zu haben sind (STM32F030 ab ca. 40ct
stellt sich die Frage, wer das herstellen wird. Zur Eingangsfrage des TO würde ich von daher nur 2 Spekulationen abgeben: es wird wohl MCS-51, AVR und PIC noch geben. STM8 wird wohl abgekündigt sein, u. a. auch um Produktionskapazitäten frei für STM32 zu haben und damit dann auch in ihrem Produktportfolio
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IDE unter Linux
atmega169p atmega169pa atmega16a atmega16hva atmega16hva2 atmega16hvb atmega16m1 atmega16u2 atmega16u4 atmega2560 atmega2561 atmega32 atmega323 atmega324a atmega324p atmega324pa atmega325 atmega3250 atmega3250a atmega3250p atmega325a atmega325p atmega328 atmega328p atmega329 atmega3290 atmega3290a atmega3290p atmega329a atmega329p atmega329pa atmega32c1 atmega32hvb atmega32m1 atmega32u2 atmega32u4 atmega32u6 atmega406
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Umbau/Erweiterung Arduino IDE für weitere uC
Guten Morgen. Ich muss daheim rum sitzen und würde gerne ein paar Platinen mit uC von Atmel verwenden, welche nicht in der Arduino-IDE unterstützt werden. Zum einen habe ich hier einen ATMega8u2 und zum anderen einen ATMega32u2. In der Arduino-IDE selbst gibt es zwar LilyPadUSB
=atmega32u4 auf LilyPadUSB.build.mcu=atmega32u2 zwar erlaubt den 32u2 zu flashen, aber es funktioniert nicht (wohl weil der Bootloder für U4 ist). Das Board hat übrigens einen 8MHz on Board, nur
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Heute aus China angekommen: fake or not
kann man U2 entweder von Vcc aus betreiben oder durch Port-Pin IO9 SJ1 VREF Lötbrücke: Mit SJ1 laesst sich die Spannungsreferenz U2 vom AREF pin trennen. POWER LED LED1: Mit Lötbrücke SJ3 kann man LED1
kann man U2 entweder von Vcc aus betreiben oder durch Port-Pin IO9 SJ1 VREF Lötbrücke: Mit SJ1 laesst sich die Spannungsreferenz U2 vom AREF pin trennen. POWER LED LED1: Mit Lötbrücke SJ3 kann man LED1
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Logic Analyzer bauen
Das Teil (XC95144XL10TQG14 ) ist cool, kurze Rechnung: 2x SRAM 256k x 16: 18 AD, 16 DB, 3 Ctrl = 2x 37 I/O = 74 I/O 2x 8-bit-Channel: 16 I/O uC parallel Port: 8 DB, Ctrl (CS_ und R/W_) = 10 I/O 2x Clock (CPLD und uC externer Takt) 2 I/O JTAG 4 I/O Summe: 106 von 117 I/O Da kann man fast versuchen, 2 CPLD zu synchronisieren, zumindest entsprechend andenken für 32 Channel. Der Rest mit dem uC und DA bleibt, der CPLD und die Komplexität war ja das Problem. M.E. ein preiswertes und tragfähiges Konzept
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Benchmark für Arduino-Boards?
ist um Faktor 6.75 höher geworden. Ob der STM32F103 Controller Instruktionen effizienter ausführt ? Oder nur der Compiler für den STM32F103 effizienteren Code erzeugt als der AVR-GCC für den Atmega?
Jürgen S. schrieb im Beitrag #4998648: > Ich bestelle mir nun in China ein 2-Euro Board mit 32-Bit Controller: > > Arduino IDE kompatibles Board STM32 STM32f103C8T6 ST ARM 32-bit Cortex > -M3 > > Und dann schaue ich mal, wie ich das in die Arduino-IDE eingebunden > bekomme
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Universelle Tastenabfrage
@Philipp Versuchs mal hiermit: [c] u8 get_key_long2( u8 key_mask ) { return get_key_press( get_key_rpt( key_press^key_mask )); } u8 get_key_long_rpt( u8 key_mask ) { return get_key_rpt( ~key_press^key_mask ); } [/c]
entprellt. In der ISR rufst du dann diese Funktion entsprechend (oft) auf: [c] #define NO_OF_ELEM 2 u8 key_state[NO_OF_ELEM]; u8 key_press[NO_OF_ELEM]; u8 key_rpt[NO_OF_ELEM]; void debounce (u8 input, u8 index) { static u8 ct0[NO_OF_ELEM], ct1[NO_OF_ELEM], rpt[NO_OF_ELEM]; u8 i;
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UV-Laserdrucker
es also auch ausprobiert haben) Er schreibt auch, dass er die Zeilen-Frequenz auf 500 Hz (87,333 U/s) erhöht hat und seine maximale Scanbreite 160 mm beträgt. Im Programm für den ATMEGA32 (mit max. 16 MHz getaktet) sorgt eine ISR für das Ein- und Ausschalten des Lasers. Diese ISR benötigt ca. 50
in AIXIS-Modul – später mit G2-Linse – und „fettem“ Kühlkörper Aufteilung auf 2 Mikrocontroller (Steuerung/Kommunikation ATMega32 und Polygonmotor-Takterzeugung ATTiny2313) Halte
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1-Wire Slave auf AVR
Hallo, wenn ich versuche den Code von smurfix im AVR Studion für einen ATmega8 zu kompilieren, bekomme ich folgende Fehlermeldung(en): Build started 22.7.2010 at 11:14:02 avr-gcc -mmcu=atmega8 -Wall -gdwarf-2 -std=gnu99 -DF_CPU=8000000UL -Os -funsigned-char -funsigned-bitfields
schrieb im Beitrag #2381640: > Hallo Günter, > > ich hab mal beim C geschaut, den Attiny44 und atmega88 gibts nicht im > DIL. > Im File avr.h sind doch viele Typen definiert unter anderem auch der > Atmega 8. > > Gruß > Mario bei CSD gibt es den attiny44 für 2,39 Euro im DIL Gehäuse
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SPI für verteilte Systeme
> Bei I2C wird die slew-Rate begrenzt und die Eingänge gefiltert. I2C zählt nicht, ist schnarchlangsam. Auch UART (grade bei den meisten uCs) ist sehr langsam.
zu erwartenden Bitsalat, darunter läuft es absolut stabil. MCUA schrieb im Beitrag #6572138: > I2C zählt nicht, ist schnarchlangsam. Siehe auch https://www.i2c-bus.org/fastmode/ MCUA schrieb im Beitrag #6572138: > Auch UART (grade bei den meisten uCs) ist sehr langsam. Grade bei uCs ist der
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CAN-Sender im Mini-Format
Schau dir mal ATmega16M1 an, wenn es auch Cortex-M sein darf gibt es den ATSAMC21. Haben beide 32 Pins.
Mikrocontroller, CAN-Controller und Transceiver in einem LQFP48-Gehäuse. Kommt drauf an. Ein stm32 o.ä im qfn32 hat 5x5 mm, dazu ein transceiver im qfn8 mit 2x3 oder 3x3 mm ist flächenmäßig schon Mal im Vorteil. Spannungsversorgung für den lpc ist auch 3.3 V und 5 V. Je nach Anforderung wäre
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Diskussion zum Artikel "Single Chip Frequenzumrichter" für den 2. MC Wettbewerb
Ich bin nicht sicher wie ich den Motor (U,V,W...) einschließen sollte. Rätselhaft ist für mich Z.B. die Verbindung U1 zu U2 auf dem Schaltbild (sehe oben...). Jede Endstufe wird versorgt über eigenen L4 oder alle Endstufen werden durch einen
de.wikipedia.org/wiki/Sternschaltung Hier werden die Enden der drei Phasenstränge dann wie folgt bezeichnet: u1 - u2 v1 - v2 w1 - w2 Und das war die Quelle meiner Unsicherheit.
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ATmega128RFA1
bestenfalls die Einstellungen für die Treiberstärke der Pins von Interesse . die Behandlung des 32-kHz-Oszillators ist leicht geändert, da er im ATmega128RFA1 sowohl den Timer/Counter 2 als auch den MAC Symbol Counter speisen kann . die ISP-Pins sind so, wie sie beim ATmega1280 oder ATmega329
über den uC von der uart kommt??? 2. kann die ursache auch sein dass evtl. der fusebit-schreibevorgang ohne richte Vcc durchgeführt wurde??? komisch war auch noch(ich habe es oben schon erwähnt), dass der uC
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atmega4808 mit microchip ICD3 programmieren/debuggen UPDI interface
noch einen Tipp. Wenn du es ganz einfach haben möchtest, dann lädst du einen Bootloader auf deinen ATmega4808. Nimmst die Arduino IDE, fügst das MCUdude MegaCoreX Package hinzu, vorher dessen Doku auf Github lesen! wählst den ATmega4808 usw. aus und nimmst für dein Display die u8g2 Lib. Auch hier Doku
einen Tipp. Wenn du es ganz einfach haben möchtest, dann > lädst du einen Bootloader auf deinen ATmega4808. Nimmst die Arduino IDE, > fügst das MCUdude MegaCoreX Package hinzu, vorher dessen Doku auf Github > lesen! wählst den ATmega4808 usw. aus und nimmst für dein Display die > u8g2 Lib. Auch hier
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Signalgenerator, Grenzen eines Atmega8
volatile union {uint16_t u16; uint8_t u8[2];} counter; //0 ist Low, 1 ist High Byte volatile uint16_t offset; void frequenz_setzen(uint8_t Ausgabefrequenz){ // 614 Takte mit -Os offset = ((F_CPU/2 + Ausgabefrequenz * TIMERRELOAD
> volatile union {uint16_t u16; uint8_t u8[2];} counter; Ah das ist ja geschickt :D da spart man sich das ganze schieben.. Für 32bit Zähler dann "union {uint32_t u32; uint8_t u8[4];} counter;"? Greife ich dann mit counter.u8
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Baupläne rotierendes Display
So .. hab hier mal die 8er-Platinen zum Ansehen hochgestellt http://www.uCtier.de/dreh8ers1.pdf http://www.uCtier.de/dreh8ers2.pdf http://www.uCtier.de/dreh8ersboardbottom.pdf http://www.uCtier.de/dreh8ersboardtop.pdf und den Basiscode zum Ansehen http://www.uCtier.de
Vajk .v.i. wrote: > So .. hab hier mal die 8er-Platinen zum Ansehen hochgestellt > http://www.uCtier.de/dreh8ers1.pdf > http://www.uCtier.de/dreh8ers2.pdf > http://www.uCtier.de/dreh8ersboardbottom.pdf > http://www.uCtier.de/dreh8ersboardtop.pdf > und den Basiscode zum Ansehen > http://www.uCtier.de
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Entering programming mode FAILED!
anhaltspunkt aber richtig weiter weiß ich noch immer nicht. den externen takt an xta1... a) xta1 ist am uC oder am programmer? b) wo hol ich mir den externen takt her? danke danke danke :) edit: auf dem evalutionsboard ist ein 8 Mhz quartz! also am atmega32 anliegend...
gemacht... hm... also müsste ich jetzt den atmega48 auf welchen ich noch zugreifen kann, auf ext. crystal high programmieren, damit an xtal ein takt raus kommt. den leg ich bei dem atmega32 dann auf xtal1 (oder xtal2???). dann sollte ich den atmega
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pollin kamera au-85
Kann man das JPEG-Bild per I2C auslesen? dan könnte man ja eine Bilig Digicam bauen. ;-) Cam>Atmega>SD
OC | 32 bit Mode | Timer2 is selected | Continuous O/P | OC Pin High , S Compare value, Compare value*/ OpenOC2( OC_ON | OC_TIMER_MODE32 | OC_TIMER2_SRC | OC_CONTINUE_PULSE | OC_LOW_HIGH , 0x10, 0x08
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ATmega328P Stromverbrauch
Anzeige (LCD-Glas > 'DE 125') per 8* HC595 mit einem AVR16DD28 angesteuert benötigt hier > unter 10 uA (bei 3.0 V). So sieht es aus! Auch ein ATmega oder STM32G0xx/L0xx sollte hinreichend wenig Strom verbrauchen. Die statischen LC-Anzeigen laufen in einem weiten Versorgungsspannungsbereich. 3 V oder
ein ATmega328 schaffen sollte Bei diesem sollte der asynchrone Timer2 mit 32 KiHz-Quarz auch nur bei etwa 1 uA liegen.
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Atmega128 - Programm wird geladen, aber LED blinkt nicht?
= AT90CAN128 c32 = AT90CAN32 c64 = AT90CAN64 pwm2 = AT90PWM2 pwm2b = AT90PWM2B pwm3 = AT90PWM3 pwm316 = AT90PWM316 pwm3b = AT90PWM3B 1200 = AT90S1200 2313 = AT90S2313
Heinrich W. schrieb im Beitrag #5907806: > Atmega128 ist also m128. Aber oben schreibst Du: > avrdude -c avrispmkII -p m168 -U flash:w:main.hex Da steht m168 und nicht m128.
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NMEA wird nicht richtig empfangen (SkyTraq 6 ST22, ATmega8L)
Nein, ich möchte es eigentlich über den internen Oszillator regeln. Oder > überfordere ich den Atmega8L damit komplett? Die Frage ist, ob der interne Oszillator auf eine Abweichung kleiner 2 Prozent kalibriert werden kann.
2V 0.15mA idle @4MHz, 3V 0.7mA idle @8MHz, 5V 1.9mA powersave mode 32kHz osc 1.8V 0.5uA 32kHz osc 3V 0.6uA powerdown mit WDT 3V 4.3uA ohne WDT 3V 0.2uA Gewisse powersave modes
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Ein µC oder auf mehrere verteilen?
Tracktitel sollen wiederrum per I2C an das Display gegeben werden. Ich denke hierfür wird ein komplett eigener ATMega8 oder ATMega32 zum Einsatz kommen. Wenn ich den Rest ausser die PWMs an einen ATMega128 mit 16MHz anschließe sollte
Ich habe jetzt mal die Libusbk genimmen und siehr da, die beiden atmega32 und der atmega8 -> signature OK. Der atmega128 -> stk500v2_command(): command_failed Ich verzweifel.
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AVR®DD family, low pin count devices
Wenn ich mir die I/O Multiplexing Tabelle vom AVR32DD14 anschaue, habe ich das Gefühl, dass diese SOIC-14 Variante als Abfallprodukt entworfen wurde. Z.B.: TCA: WO0 WO1 WO2³ TCD: WOD³ WOC³ ADC: AIN4 AIN5 AIN6 AIN7 AIN29 AIN30 AIN31 AC: AINN2 AINP3
0 ist da sehr abgespeckt (Low-Cost-Serie), Serie 1 hat z.B. einen 8-bit-DAC und 10-bit-ADC, Serie 2 keinen DAC, dafür aber einen 12-bit-ADC u.a.
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CH340N nur bis 38400 Baud?
Die für mich interesanteste Baudrate ist 115200 Baud. Baudrate stimmt, der Jitter wechselt zwischen 2% und 18%, bei 57600 Baud zwischen 2% und 15%, bei 38400 Baud bleibt der Jitter immer unter 4%. Für Versuche zum Empfang mittels des CH340N habe ich ein Testprogramm in einem ATmega328p mit 16MHz ext
überlappen sich unter Umständen, sie können sich natürlich auch gegenseitig aufheben usw. – den ATMEGA328P für die Tests müsstest Du mit z.B. 11,0592MHz oder 18,432MHz betreiben, damit hier der Fehler definitiv immer bei 0% liegt, denn 2,5% auf einer Seite ist schon ziemlich viel. Das ATMEGA-Datenblatt
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Atmel Bausatz zum Einstieg in MCUs
http://www.ehajo.de/boards/atmega32u4-breakout-board.html. Da brauchst Du keinen extra Programmierer und das Board kann auch direkt aus der USB versorgt werden. Damit man was sieht, braucht man noch ein Stueck Lochraster, ein paar
, die mind. genauso einfach sind, wie die ollen AVR. ;-) Stefan U. schrieb im Beitrag #4524738: > wegen der extrem niedrigen Preise empfehle ich zur Zeit TI Launchpad, STM32 oder NXP Boards.
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Wieso vor allem AVR µCs bei Bastlern?
Aber nicht beim ersten Schuß. > > sicher? Also ich hatte mein Blinky damals schneller mit einem stm32 > Discovery als mit den Atmegas. Der Atmega war nämlich ersteinmal > verfust... Sicher. Ich hatte den Blinky auf dem STM32-discovery vor zwei Wochen auch schneller als auf dem ATmega vor 9 Jahren
gibt es inzwischen ebenso. Sicher können die kleinen 8 Bit Kontroller nicht so viel, wie die großen 32 Bit Kontroller, aber hier kann man sich auch oft mit über SPI, I2C, oder seriell ansprechbaren Modulen weiter helfen. So kann letztlich gar ein kleiner Atmega32 oder kleiner ein 320x240 Farbdisplay mit
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Richtiges C++ hardwarenah
mse2 schrieb im Beitrag #3890678: > So habe ich im Jahre 2005 Software für einen ATmega128 > geschrieben Ja, sonst hätte auch ein Mega8 gereicht ;-) cplusplusser schrieb im Beitrag #3890648: > Man
Von atmega32 auf atmega64 portieren ist auch portieren :-)
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Avr 8bit VGA
selbstbildung einen 8 bit Computer basteln. Folgende Komponenten habe ich mir schon ausgedacht. Atmega 1284p mit einem stark modifiziertem Tinybasic als main core Atmega 328p für Ps2 Tastatur, SD, und i2c zusatzkomponenten wie rtc etc. Die beiden sollen dann per rx/TX oder i2c Daten austauschen.
So, ich habe mich jetzt für die VGA Ausgabe durch einen STM32 entschieden. Der die Daten vom 1284p per I2C empfängt.
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16 Bit MC oder 8 Bit MC
mit dem richtigen MC würde ich mich > freuen. Schau dir mal die 32 Bit Cortex STM32 uC von ST an.
c-hater schrieb im Beitrag #3151458: > Dagegen: > > ATMEGA1284P 128k Flash > > Pollin: 5.95+4.95 Versand=10.90 EUR > > Reichelt: 5.90+5.60 Versand=11.50 EUR Dagegen: PIC 32MX150F128B-ISP 128k Flash, 32k RAM, 32 Bit, 50 MHz, SDIP-28
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12V Tiefentladeschutz ohne Eigenverbrauch
\\TL431 512 800 M0 WINDOW 3 -78 4 Center 2 SYMATTR InstName U1 SYMBOL cap 320 848 R0 SYMATTR InstName C1 SYMATTR Value 1nF SYMBOL schottky 448 -32 R270 WINDOW 0 32 32 VTop 2 WINDOW 3 0 32 VBottom 2 SYMATTR InstName D1 SYMATTR Value B530C
V1 SYMATTR Value 16 SYMBOL schottky 672 512 R270 WINDOW 0 32 32 VTop 2 WINDOW 3 0 32 VBottom 2 SYMATTR InstName D5 SYMATTR Value B530C SYMATTR Description Diode SYMATTR Type diode SYMBOL diode 576 512 R270 WINDOW 0 32 32 VTop 2 WINDOW 3 0 32 VBottom 2
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V4]
/olikraus/u8g2 und natürlich die Erwähnte STM32Library: https://github.com/stm32duino/Arduino_Core_STM32 Um den integrierten St-Link als Uart zu nutzen müssen in der Variant Uart änderungen vorgenommen werden
für 8,59€ -70% = 2,68€ https://www.amazon.de/dp/B07RN3Q8SD 3 Stück ATMega32U4 für 25,99€ -70% = 7,80€ -> 2,60€ / Stück https://www.amazon.de/dp/B08LL9821L 10 Kugellager geschlossen 623ZZ, 3x10x4mm für 6,99€ -70%
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Modbus RTU Slave fuer AVR
RE/ und DE des MAX mit einem 2k2 Widerstand auf GND gelegt. Allerdings bekomme ich immer noch keine Antwort vom ATmega bin langsam ein wenig am verzweifeln. Muss ich vielleicht irgendwelche Fuse Bits setzten? Nutze seit neustem
laufen. Vielen Dank für das kurze Beispiel! Timer zwei ist auf Prescaler 8 gestellt und wird mit 32 vorgeladen. Macht nach meiner Rechnung 16MHz/8=2MHz. (1/2MHz)*32=16us 9600 Baud (in bits per second laut Datenblatt) ist 1/9600=104us. Irgendwo muss ich da etwas falsch verstehen.
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Linux auf einen Atmega?
Krisi K. schrieb: > Könnte man auf einem Atmega xxx Linux drauf bekommen? > Und wenn ja wie? Nur wenn du verrückt genug bist auf einem Atmega einen CPU Emulator für eine von Linux unterstützte 32Bit CPU zu implementieren. Aber das wirst du
Das sind AVR32
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Wechselrichter Hoymiles HM-xxxx 2,4 GhZ Nordic Protokoll?
https://youtu.be/uA2eMhF7RCY
NRF24L01 = 1 MHz u 2 MHz NRF24L01+ = 256 K u. 1 u 2 MHz (ohne Gewähr)
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Welcher Cortex-M0 Controller wird der 8-Bit Killer?
Der STM32F03 ist übrigens bald lieferbar: http://de.mouser.com/Search/Refine.aspx?Keyword=stm32f03&Ns=Pricing|0&FS=True Cortex M0 mit 32kb flash zum einem geringeren Preis als ein ATMega88. Dazu im TSSOP-Gehäuse
Tim schrieb im Beitrag #3481882: > Der STM32F03 ist übrigens bald lieferbar: > > http://de.mouser.com/Search/Refine.aspx?Keyword=stm32f03&Ns=Pricing|0&FS=True > > Cortex M0 mit 32kb flash zum einem geringeren Preis als ein ATMega88. > Dazu
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avr/iom328p.h ist da, wird aber nicht anerkannt
:~$ grep '__AVR_ATmega' /usr/lib/avr/include/avr/io.h #elif defined (__AVR_ATmega8U2__) #elif defined (__AVR_ATmega16M1__) #elif defined (__AVR_ATmega16U2__) #elif defined (__AVR_ATmega16U4__) #elif defined (__AVR_ATmega32C1__) #elif defined (__AVR_ATmega32M1__) #elif defined (__AVR_ATmega32U2__) #elif defined (__AVR_ATmega32U4__) #elif defined (__AVR_ATmega32U6__) #elif defined (__AVR_ATmega64C1__) #elif defined (__AVR_ATmega64M1__) #elif defined
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AVR mit USB steuern
als was auch immer (HID, MSD, CDC oder Dein eigenes Protokoll) verkaufen. Ein Beispiel ist der Atmega32u2: http://www.atmel.com/devices/ATMEGA32U2.aspx
Lernphase (USB) mitbringt, dann ist das bei großen Stückzahlen preisgünstiger. Ich habe atmega32U4 auf meinen Boards und verwende i.a. nur den USB-Bootlader mit AVR109 Protokoll. Der hardware Uart ist als Uart Nr #1 im atmega32u4 verankert.
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LED-Uhr mit Attiny26
01JEAV5Z5A5XEGM5CAMMNDP6RP&hash=item5e22b12164:g:IKkAAOSwhBJkcv1W&itmprp=enc%3AAQAJAAAAwHoV3kP08IDx%2BKZ9MfhVJKnC91Ncub%2F5fubR4yGX2AxUe8nLbCHNlY67JMfY7L%2Bt44o7j9wELllPR9CLClWT%2FqCUqv1andzkqvgsVq%2BU8H0p%2B%2Fhsm6e8r2WHaTyXk5Ybgm9kamkF8pBCuzHJ08pkzQnN5PIBRxtCafUKY2gO33JpRZ0EYvW7o490JunragY%2FQcA%2F1yEvl8SiHq
etwa liegt? https://radiokot.ru/circuit/digital/home/215/05.gif Mir ist aufgefallen, dass mein Atmega8 (Atmega8A U-TH /Reichelt) erst bei knapp 4V läuft, vorher ist er tot. Ich dachte, ich hätte einen -AU gekauft. Im Netz findet man dazu einige seltsame Beiträge, aber eigentlich soll der „A U-TH“
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EMS Fertigung: 95% Ausfallquote
Gibt einiges an "Kopien" vom ATMEGA32-16AU auf dem Markt. Gerade im Analogbereich haben die oft Schwächen. Kann man Fakes zu 100% ausschließen?
Oder > habe ich hier im Thread irgendwo eine Angabe zum Herstellungsdatum der > verarbeiteten uCs übersehen (Time Stamp der Charge, Einhaltung der > Lagerbedingungen)? Gleich im ersten Beitrag munkelt der TO über " ... Sind bei älteren ATMEGA32-16AU solche Fehler bekannt? ..." und " .