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atmega8515 auf STK 500: Timer funtkionieren nicht
Hallo Leute, ich hoffe ihr koennt mir helfen. Habe auf dem STK500 einen ATMega8515 und moechte dort einen Timer-Interrupt nutzen. Klappt nur leider nicht, habe mittlerweile bestimmt 20 Sources aus dem Internet ausprobiert (auch aus diesem Forum), aber nichts funkioniert!
fpack-struct -fshort-enums -Wall -Wstrict-prototypes -Wa,-ahlms=program.lst -Wl,-Map=program.map,--cref -L../../lib program.c -o program Habe mit Optimization-Levels hantiert. O1 oder O0 schafft aber auch keine Abhilfe. Das Verhalten des Programms kann ich mir einfach nicht erklaeren.
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Seltsame RS232 - Ausgabe
. Doch dort kommen nur seltsame Zeichen an. Mein Code sieht so aus: [avrasm] $regfile = "m8515.dat" $crystal = 8000000 $baud = 9600 DO Print "Hallo Welt" Wait 1 Loop [/avrasm] Jetzt hab ich zur
µC ist der mit dem STK500 mitgelieferte ATmega8515L. Taktquelle ist intern. Wenn das mitgelieferte Programmierkabel Nullmodem ist, dann ja. Massen sind verbunden. µC auch sicher verbunden. Baudrate ist auf beiden Seiten 9600.
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STK 500 - kaputt?
Na, der is auf dem richtigen Sockel es ist ein ATMEGA8515L 8PU 0633 der steckt auf dem Sockel SCKT3000D3 mit der Kerbe in richtung der Taster und LEDs das ISP KAbel ist von Sprog3 auf ISP6PIN Jumper sind gesetzt bei: VTARGET AREF RESET XTAL1
von RS232 auf den COM-Port vom PC so siehts auf meinem STK aus AVR-Studio erkennt nun den ATMEGA, kann auch die Fuse bits ändern habs mal anhand des internen RC-taktgeber versucht, klappt auch nur auf dem Board bleibt der ATMEGA untätig
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Tasterzustand merken
zuleiten. Übringens bin ich mit Assembler unterwegs. Beim µC handelt es sich um den mitgelieferten ATmega8515L.
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UART-Übertragung erzeugt "Abweichung" um 0x40
uCon 7.1 als Terminals, WinAVR vom 13.03.2009, Code::Blocks als IDE, AVRDude zum flashen). Der ATMega 8515L sitzt auf einem STK 500. Den Init-Code habe ich zum großteil aus dem Datenblat von Atmel übernommen bzw. Angepasst. Insgesamt sollte ein Frame 8 Datenbits, 2 Stopbits und keine Parität haben
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Irritation mit dem STK500
Datum vom 12.09.2003. Dem ganzen liegt ein AVR bei. Der hat auf seinem Gehäuse die Aufschrift: "ATMEGA16L8PI0247". Laut Packliste soll das (angeblich) ein AT90S8515-8PC sein. Ist das korrekt, dass der mitgelieferte µC der in der Packliste beschriebene ist? Ich bin da gerade etwas ratlos. Noch eine
Hi >Dem ganzen liegt ein AVR bei. Der hat auf seinem Gehäuse die Aufschrift: >"ATMEGA16L8PI0247". Laut Packliste soll das (angeblich) ein >AT90S8515-8PC sein. >Ist das korrekt, dass der mitgelieferte µC der in der Packliste >beschriebene ist? Ich bin da gerade etwas ratlos. Das
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SED1520 was denn nu?!
wird, dann Bitte erlöst mich von meinem getappe im Dunklen. Aktuell siehts so aus: [pre] µC: ATMEGA8515L PORT -> LCD PA[0..7] -> DB[0..7] PD0 -> A0 PD1 -> CS1 PD2 -> CS2 PD3 -> RES (oder /RES ?! Wiedersprüche zwischen DB und Beschriftung) PD4 -> /WR (
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Steckboard - welche Taster
2,54mm. Also stecken kann ich den in diesem Fall nicht?! Dann wollte ich noch gerne einen zweiten ATMEGA8 kaufen - doch welchen? Wenn ich bei Reichelt suche gibt es da diverseste Varianten: ATMEGA 8535L-8D ATMEGA 8515-16 D ATMEGA 8L8 DIP ATMEGA 8515L-8D ... Welcher ist denn der Richtige? Was sind
Hi >Der ATmega168 ist ein ATmega8 mit doppelt so viel Flash-Speicher >(16KiB): Nein, ein ATMega88 mit doppelt so viel Flash-Speicher. MfG Spess
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Projekt: DDS basierter Funktionsgenerator mit AD5930
Michael D. schrieb im Beitrag #1665832: > ...ist doch geplant! Mir wäre da ein Atmega8 oder 16 lieber, da die, > glaube ich, jeder hier vorrätig hat?!? Hmmm, also ich habe hier stangenweise 8051er Derivate rumliegen. Gut, auch mal 20 ATmega48 oder sowas. Aber der ist schon wieder
natürlich wieder mit der Hand am langen Arm. Falls sich jemand berufen fühlen sollte, ich habe ATtiny15L, ATtiny2313, ATMega16, MSP430H2003 und MSP430F2103 hier zu liegen. Ein Board mit Peripherie könnte ich kurzfristig herstellen und in Betrieb nehmen. branadic
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[V] USBisp, DIP-LCD, Quarze, Printtrafos, C-Control, ATmegas
14,7456MHz im HC-49U-S-Gehäuse (das flache bedrahtete), neu, jeweils im 10-Pack für 0,80€/Pack. 4x ATmeg8515L im PLCC-44 Gehäuse, unbenutzt, Stück 1€ verschiedene Printtransformatoren mit 230V/50Hz Eingang, alle neu für 1,50€ pro Stück: 4x ERA 6V, 0,35W 4x ERA 2x15V à 0,75W 1x Block-Trafo 6V, 1W 2x
Die ATmega8515 und die C-Control-Module sind verkauft.
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RFID - China-Reader ohne Spezial-IC
Plastegehäuse mit einem WAF nahe 100%. Nun zur Aufgabe: Der eingebaute uC ist pinkompatibel mit dem atmega8515. Also im Idealfall nix löten, sondern nur neuen uC und programmieren. Die Belegung aller Anschlüsse inkl. Tastaturmatrix ist gut zu erkennen. Mein Problem: Der RFID-Leser ist nicht mit einem
*********************************** Const Sim = 1 #if Sim = 1 $sim #endif $regfile = "m8515.dat" ' ATmega8515-Deklarationen Const Quarz = 8000000 ' Quarz: 8 MHz $crystal = Quarz $hwstack = 128 $swstack = 128 $framesize = 128 $baud = 1200
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Drehencoder auswerten ohne Timer
Antwort auf die Frage gefunden: Es geht darum, einen Drehencoder (den Pana von Pollin) an einem ATMEGA8515 auszuwerten. Das Ding hängt an PD6 und PD7, der gemeinsame Anschluss auf Masse. Pullups sind aktiv, das klappt alles. Ich hab ein SPeicherregister (encoder_state), welches den vorherigen Zustand
hier noch eine Version in Assembler. Der Aufruf der Routine erfolgt alle 277µs. Die Rückgabewerte für L/R liegen in den Variablen ,countRIGHT' und ,countLEFT'. Gruß Marcus
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LCD an PortC
/**< pin for Enable line */ #elif defined(__AVR_AT90S4414__) || defined(__AVR_AT90S8515__) || defined(__AVR_ATmega64__) || \ defined(__AVR_ATmega8515__)|| defined(__AVR_ATmega103__) || defined(__AVR_ATmega128__) || \ defined(__AVR_ATmega161__) || defined(__AVR_ATmega162__
Und auf deinem Schaltplan wird ein ATMega16 verwendet, du schreibst aber was von einem ATMega32.
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Alternative zum LCD-Steuerungsbausatz ?
und bereits zur Entwurfszeit bekannt sind, dann kann man sie getrost mit im Flash des Controllers (ATMega8) unterbringen, was das zusätzliche I²C-EEP und das ganze Tastengeraffel einspart. Es genügt für diesen Zweck also ein ATMega8 mit Minimalbeschaltung (Reset-PullUp, Abblock-Cs). Bei den 22 nutzbaren
sicherlich auch getan. Noch besser wäre es, einen TSOP1736 an den ICP-Eingang eines DIL-40-AVRs (z.B. ATMega8515) dranzupappen und mit etwas passender Software die IR-Telegramme nebenher zu decodieren, besonders, wenn man die Tastenabfrage und Relais-Ansteuerung auch mit integriert hätte (neben der Textdarstellung
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Kameramodul bei Pollin: Kennt das jemand?
Demnach müsste das LCD als "Monitor" für die Camera geeignet sein?!? Der AVR zur init könnte ein ATmega 8515 sein, der ermöglicht noch eine RAM-Erweiterung. Man kann ja nie wissen...?
... mit dem STK-500 können ohne weiteres keine L-Typen programmiert werden. Deshalb die ISP-Spannungsteiler (sind sowieso verkehrt!) weglassen und mit 5Volt programmieren(R5-7 und R8-10). Lt. Datenblatt ATmega 8L sind 5V Betriebsspannung möglich.
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Auf dem LCD ist alles doppelt
Ich steuere mit einem ATMEGA8515 einen EPSON S1D13005 LCD Controller mit Hitachi SP14Q002 LCD Display an. C Quellcode und Datenblatt ist im Anhang. Ich habe damit das Phänomen, dass alles, was ich in die obere hälfte des Displays
. Damals hat das Display mit LCDHYPE auf einem Parallelport funktioniert. Nun verwende ich einen Atmega8515, der auf einem STK500 sitzt, und mit einzelnen drähten angesteckt ist. Hier ein paar Bilder. Die Pinbelegung habe ich aus der 1335.h entnommen, das CS signal habe ich testweise auf LOW geleht,
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RC-Empfänger an Mikrocontroler v2
Nabend. Ich hab vor zwei Tagen ein STK500 mit einem Atmega8515L-Muster bekommen. Und genau so alt sind auch meine Programmier-Kentnisse. Habe mir als erstes Projekt vorgenommen das Signal eines RC-Empfängers auswerten zu lassen. Ich weiß dass es hier schon
schrieb u.A.: > Sicher? Auf keinen Fall. Ich schreibe erst seid 4 Tagen Programme für > meinen 8515. Dann wäre es vermutlich doch hilfriech, Dir die Befehlsliste (Datenblatt des AVRs) auszudrucken und damit ASM-Quelltexte anderer Leute zu analysieren. ...
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8 Lichtschranken & 8 Siebensegmentanzeigen (Plazierungsanzeige)
Anzahl der Runden sondern die Plazierung angezeigt. Ich habe hier ein STK500 Board mit einem Atmega 8515L, vier 7-Segmentanzeigen und einen MAX7219. Die Taster des STK500 sollen erstmal die Lichtschranken ersetzen. Den MAX nutze ich, da der µController später mal noch anderes machen soll und ich
sicher noch entprellen, aber bei Lichtschranken sollte das nicht nötig sein, oder? PCI scheint der 8515 nicht zu haben, daher würde ich darauf erstmal verzichten wollen. Martin
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Neuling sucht ersten Controller
auch guten support dazu, da er sehr verbreitet ist. Du könntest dir auch mal den pinkompatiblen(?) atmega88 anschauen, der hat pinchanging interupts, was sehr hilfreich sein kann. Sonst probier doch erstmal den mitgelieferten mega8515l aus, um ne led blinken zu lassen reicht es... Gruß Tobi
Bei Rechelt: ATMEGA 8-16 TQ http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=50551;PROVID=2402 ATMEGA 8-16 DIP http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=45024;PROVID=2402 Gruß John
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Huhu - AVR XMEGA-Eval-Board für 29 US-$
ATmega32C1 ATmega32HVB ATmega32M1 ATmega32U2 ATmega32U4 ATmega32U6 ATmega48 ATmega48P ATmega48PA ATmega64 ATmega640 ATmega644 ATmega644P ATmega644PA ATmega645 ATmega6450 ATmega649 ATmega6490 ATmega64A ATmega64C1 ATmega64M1 ATmega8 ATmega8515 ATmega8535 ATmega88 ATmega88P ATmega8A ATmega8HVA ATmega8U2 ATtiny11 ATtiny12 ATtiny13 ATtiny13A ATtiny15 ATtiny167 ATtiny2313 ATtiny2313A
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programm mit mehreren schleife?wondering??
anschalten die schleifen durchlaufen und dann die leds wieder abschalten. wenn ich des auf meinem ATmega8515L ablaufen lass dann blitzen die leds nur kurz auf. lass ich die schleifen auf meinem dual core laptop ablaufen, dann rechnet der sich halb zu tode. wie kann das sein?? der mikrcontroller kann
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Eigenes Evaluationsboard
> Aber im Datenblatt steht doch 0 - 16 MHz (ATmega8) ???? Das ist auch richtig, weil es den Taktratenbereich angibt für den der Atmega8 von Atmel spezifiziert ist. Ab Werk ist ein Atmega8 auf internen RC-Oxzillator mit 1 MHz eingestellt. Wenn
eigenes Board herzustellen. Ich überlege auch ob ich nicht alle auf ein Board bekomme den Atmegs8515,(Atmega8),Attiny2313,Attiny13 vom Atmega8 habe ich ja schon eins :) den Rest baue ich mir als Addons auf. cya The_ride
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BASCOM SPI Schnittstelle für 8515 und ASIC programmieren
neuling auf diesem Gebiet und hoffe jemdand kann mit mit meinem Problem helfen. Ich habe einen atmega8515L auf einem STK500 und muss damit über die SPI-Schnittstelle die Register eines ASICs auslesen. Den 8515 möchte ich mit BASCOM programmieren. Ich habe mich schon durch diverse Tutorials und die
schlau darauß wie genau die SPI zu programmieren ist. Ich soll zunächst über ein vom Master (der 8515) gesetztes LOW am CS-Eingang des Slave ( der ASIC) die übertragung starten und anschließend die Register auslesen. Es sollen zunächst erstmal 8 bits gelesen werden. Das erste bezeichnet ob gelesen oder
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SPI- Schnittstelle Byte senden
einarbeiten bin, bitte ich schon mal um Nachsicht wegen evtl "einfacher" Fragen. Ich haben einen Atmega 8515L (auf dem STK500), welchen ich nutzen will um einen IC ltc6802-2 zu konfigurieren und später auch auszulesen. Zunächst will ich einige Bytes vom Master (Atmega) zum Slave senden. Gleichzeitig
WDTON Haken ist nicht gesetzt und Atmega8515 ist eingestellt. Wenn ich die Funktion innerhalb von main() aufrufe, dann wird die Schleife genau einmal durchlaufen und geht weiter zur while(1).
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AVR Displayansteuerung
Beitraege zu diesem Display, kann ich das Display nicht korrekt ansteuern. Der verwendete µC ist ein ATMega8515L, der beim bekannten STK500 dabei ist. Die Pinbelegung wurde mehrfach geprueft: 1: GND 2: +5V ,-----------------, 3: +12,2V |
| >-------x----------x---------x------------- GND Anbei der Quelltext: [avrasm].include "m8515def.inc" .equ RS = PB0 .equ RW = PB1 .equ E = PB2 .equ B = PD7 ; DB0...DB7 PORTD ; Takt ~3,6MHz ; AVR Studio Version 4.14.589 ; Interruptvektoren .org 0x0000 rjmp start reti
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Atmega 8 mit STK500 Programmieren geht nicht
Hi versuche den Atmega 8 über AVR Studio und dem STK500 zu Programmieren. dabei bekomme ich folgende Meldungen: Entering Programming Mode: FAILED und anschließend "A problem occured when executing the command
Status Led: Grün Benutze AVR STudio 4 HW Info: Firmware Version: 0x020a Habe vorher den ATMEGA8515L programmiert und ISP6PIN natürlich auf SPROG3 gehabt und es gab keine Probleme. Was mache ich falsch??? Hat jemand noch einen Tipp? Komme nicht weiter
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Externen Controller über STK500 programmieren
zusammen! Ich habe eine Platine entworfen und auch schon bestückt, welche als Hauptbestandteil einen Atmega8515L hat. Nun möchte ich mit dem STK500 über den ISP6PIN diese Platine kontaktieren. Beim Versuch etwas auf den Controller zu schreiben kommt immer die "ISP Mode Error" Fehlermeldung, und ich kann
noch immer Komplikationen gibt kann ich mir nicht mehr erklären. Gibt es denn irgendwelche Pins am Atmega8515, die ich auf keinen Fall offen lassen darf? Kann das vielleicht noch eine Möglichkeit sein?
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STK500 ISP extern
is not removed. Da ich die 5V von ISP-Pin verwende lass ich VTARGET drinnen. PS: Verwende nen ATMEGA8515, der beim direkten anschließen am STK funktioniert. PS: Habe den ATMEGA zurzeit noch ohne Quarz am Steckboard, also 1MHZ. Ratschläge? Ihr könnt auch Stichwortartig helfen, bin gern bereit
ist und zweitens der Resetpin beim Start des (erfolglosen) Programmiervorgangs korrekt von H auf L gezogen wird. Check nochmal alle Verbindungen logisch und elektrisch. Und nimm den Kondensator von Reset nach GND raus. >PS: Habe den ATMEGA zurzeit noch ohne Quarz am Steckboard, also 1MHZ. Mit
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Peter Danneggers Bootloader (fastboot) für AVR-GCC-Toolchain
Hallo, ich nutze jetzt seit einiger Zeit den fastboot auf dem ATmega8515 und bin begeistert davon. Eben wollte ich ihn für einen AT90S8515 kompilieren und bekomme trotz der entsprechenden Anpassungen im Makefile die folgenden Fehlermeldungen beim Kompilieren: ./converted
Ich habe gerade mal nachgeschaut; der ATmega8515 ist ja der Nachfolger des AT90S8515 mit einigen Verbesserungen und Fehlerbehebungen und es wird auch nur noch der ATmega8515 verkauft. Da ich nur noch einen einzigen AT90S8515 hier liegen habe,
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USB for Dummies: einfacher Datenaustausch yC <-> PC
da er recht umfangreich aussieht. Meine Fragen: 1.Wie initialisiere ich die USB-SS mit einem Atmega8 oder 8515L? 2.welche includes brauche ich und woher bekomm ich diese? 3.wie greif ich auf den CDC-Treiber zu 4.was ,muß ich noch beachten Ich weiß, zur Init gehört eine VendorID und eine DeviceID
> Hast du schon mal einen 8- oder 14pinner mit integriertem USB gesehen? habe noch nie einen atmega8 mit 8 oder 14 pins gesehen :) TQFP32 (evt. mit QFP32->DIP adapter) atmega8U2 würde mir lieber sein
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Speicherbedarf Mp3-Player
Ein ganz simples Ding passt auf jeden Fall in einen ATMEga8. Unter 8MHz sollte der für 320kbit/s aber nicht laufen.
1 Hardware in Gang bringen 1.1 ATMega 1.2 SD-Karte 1.3 MP3-Decoder 1.4 D/A-Wandler, Verstärker, usw 2 Software in Gang bringen 2.1 Kommunikation Atmega <-> SD Karte 2.2 Kommunikation Atmega <-> MP3-Decoder (ein MP3-Stream könnte
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NanoVM Eclipse-Plugin
Erdene-Ochir Hier ist ein NanoVM-Plugin für Eclipse 3.2. Das Plugin wurde nur unter Windows mit STK500 und ATmega8515L (256 Byte Heap) getestet. Installation. RXTX installieren. nanovm_plugin.zip herunterladen. Eclipse 3.2 starten. Help -> Find And Install ... -> Search for new features to install auswählen. New
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[V] Atmel STK500
unbenutztes STK500 mit allen Kabeln, Anleitung in Originalverpackung. Im STK500 selbst sind ein ATmega162v-8PU und ein ATmega8515L-8PU enthalten. Zusätzlich packe ich noch zwei Controller dazu: 1x ATmega16-16PI und 1x AT90S8515-8PC Insgesamt also vier Controller. Preis für alles zusammen: 70EUR
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SHARP LJ640U34 von Pollin?
andere die geeignet sind, ich habe nur 2 rausgesucht die leicht erhältlich sind. Ich habe einen SMD10P06L verbaut, den gabs mal bei Pollin, nur den bekommt man nirgends, nichtmal das Datenblatt davon.
Fehlermeldungen. Nunja. Ziel ist es, eine kleine Platine zu bauen, mit einem RAM (55ns), einem CPLD und einem 8515 (oder besser einem Mega64, muß ichmal sehen, den 8515 hatte ich nich rumliegen), mit der dann sämtliche monochromen Displays aus meinem Displaymuseum anzusteuern sind, und zwar so, daß der Prozessor