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USB for Dummies: einfacher Datenaustausch yC <-> PC
da er recht umfangreich aussieht. Meine Fragen: 1.Wie initialisiere ich die USB-SS mit einem Atmega8 oder 8515L? 2.welche includes brauche ich und woher bekomm ich diese? 3.wie greif ich auf den CDC-Treiber zu 4.was ,muß ich noch beachten Ich weiß, zur Init gehört eine VendorID und eine DeviceID
> Hast du schon mal einen 8- oder 14pinner mit integriertem USB gesehen? habe noch nie einen atmega8 mit 8 oder 14 pins gesehen :) TQFP32 (evt. mit QFP32->DIP adapter) atmega8U2 würde mir lieber sein
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Suche kleines Echtzeitbetriebsystem für at90s8535
tiny461 mega2560 mega645 tiny48 mega2561 mega6450 tiny84 mega324P mega8 tiny85 mega328P mega8515 tiny861 mega32 mega8535 tiny88 mega325 mega88 Also wirst Du Hand anlegen müssen! Gruss Th
Aus der FAQ For microcontrollers, TinyOS supports the Texas Instruments MSP430 family, Atmel's Atmega128, Atmega128L, and Atmega1281, and the Intel px27ax processor. There is work underway to support the Cortex M3. Ebenfalls aus der FAQ It's been designed for very reasource-constrained devices
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Konstantstrom von 12V Auto auf 5V uC
Du kannst den uC auch gleich mit 3.3V betreiben. Nimm z.B. einen Mega 8L. Dann brauchst Du keine Klimmzüge machen wegen der SD-Karte.
10 bis 20 Ohm müssten okay sein, denk ich. (weiß ja nicht wie viel Strom gezogen wird) So ein Atmega32 läuft auch bei 3.3V mit 14MHz! Als Anzeige kannst du eine Doppel-7-Segment-Anzeige nehmen. (Die gibt es in rot, grün, blau, gelb ... ;-)
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16 bit / 10
Hallo zusammen. Ich muss mit meinem ATMega 8515 in Assembler eine 16 bit Zahl durch 10 teilen. Die Rechenroutinen vom Hersteller sind aber alle 16/16 Routinen was für mich ja überdimensioniert wäre. Wie würdet Ihr diese Rechunung denn realisieren
********** ;* subroutine: divide 16bit word in TempH/TempL by 10, ;* results: quotient in TempH/TempL, remainder in Temp1 = decimal digit ;* taken from "Trampert, AVR-RISC-Mikrocontroller" ;* Franzis-Verlag www.franzis.de ISBN 3772354742 pg. 327 ;*****
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Wenn Ihr neue Projekte angeht, wie mach Ihr das ?
Projekte durchzuziehen. Ich betreibe den µC Kram mit Atmel Controllern aller Art und Coleur (Mega 8, 8515, 16, 32, 90S2313, 90s8515, ..) nur so als Hobby nebenbei. So viel zu meiner Vorgeschichte. Programmieren wollte / werde ich in C mit dem Programmers Notepad und auch den Atmel Studio Geschichten
Telefonanlage. Hardware mit geätzter Platine und Gehäuse ist fertig (ATmega16 + 2 x 74LS244 und MAX232) Aber dann beim Programmieren wurde aus der, eigentlich kleinen Aufagbe ein heilloses durcheinander und jede Menge "Spaghetticode".
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Atmel ist unter "Profis" nicht gerade beliebt - Warum?
Wir verwenden ATMega128, ATMega168, ATMega1280 und ATTiny2313 in unseren Produkten (Netzwerk-Management-System). In meinem Zweitjob verwende ich alle möglichen ATMegas und ATTinys zur technischen Unterstützung (Tonstudio
Atmega8 ist kein vollwertiger Ersatz für den AT90S2233 / 4433. Port C kann beim Atmega8 nur als Input benutzt werden. Beim AT90S2333 ist dieser Port bidirektional.
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Atmel Mikrocontroller mit mehr als 4 I/O-Ports gesucht
mir immer noch 35 Pins und damit auch mitsamt VCC/GND weniger als 40. Und genau 35 I/O-Pins haben ATmega8515 und ATmega162 in 5 Ports. Ports sind nicht immer voll belegt.
schaut der aber nicht aus, weder D noch I: http://www.mikrocontroller.net/attachment/31544/Tiny128L-8PU_1024x768.jpg
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Avr-Frequenzzähler+Überlegung
(nur der Zähler, nicht das Latch behält den Zählwert). Zum Zählen wird mit CNT_CE/CNT_STR ab der H/L-Flanke bei Low gezählt. Am Ende der Torzeit geht CNT_CE/CNT_STR auf H, der Takteingang ist gesperrt und mit der L/H-Flanke wird der Zählerstand ins Ausgangs-Latch übernommen. Kürzer habe ich es noch
die Bereichsumschaltung mit DIL-Relais, Datenport eines 240x128-Pixel Display und 8k externer Ram (ATMega8515). Sind alle Tri-State-fähig, es wird also jeweils nur der passende Baustein aktiviert. Source wäre kein Problem, ist Assembler. Prinzipiell: 16Bit-Counter auf 0, Zählen von ext. Impulsen
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GPIB (HP-IB, IEEE-488, IEC-625) - Bus mit AVR verheiraten
ab dem Jahre 1980 empfehlen kann, such nach IEC BUS. Und umsetzen kannst du das ganze auf einem Atmega.
Zur Info: Hier bekommt man "richtige" IEEE488-Buchsen -> http://www.l-com.com/item.aspx?id=4326
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Usart (Fleury) Übertragungsprobleme.
Brenn mal diese HEX Datei. Es wird dauernd ein U gesendet. ATMega128, 16MHz, 9600Baud
dieser Schnittstelle gleichzeitig auch für die ISP-Programmierung genutzt werden – mehr dazu im ATMega128-Datenblatt Es ist das D072 von Display3000.
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include's in asm
als kleinen Nachtrag: Ich will den Atmega8-16Pu oder den Atmega8515L verwenden.
neues Projekt anzulegen, den richtigen µC auszuwählen und .include "m8def.inc" , falls du einen Atmega8 benutzt. Gruß
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letATwork2-Modul & ATmega128
Tja, das habe ich auch gedacht. Bei den Mega 8515/16/32/64 und bei dem "neuen" Datenblatt des 128 steht 10,000. Anbei mal das von dem mitgelieferten. Mfg Sascha
erkennen kann handelt es sich bei dem Datasheet das Du da hast um die Revision 2467C. Ich hab da 2467L liegen. Scheint sich also auch was getan zu haben.
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ATMEGA162 - UART will nicht...
ich hab irgendwie ein echtes Problem mit meinen UART... Wie im Betreff erwähnt benutze ich einen ATMEGA162 mit dem ich jetzt versuche, das Uart-Programm aus dem Tutorial zum laufen zu bringen... Hier mein Assembler-Programm: .include "m162def.inc" .def temp = r16 .equ CLOCK = 8000000 .equ BAUD
} void uart_init(void) { // 1. UART UBRR0H = (unsigned char) (UBRR_BAUD>>8); UBRR0L = (unsigned char) UBRR_BAUD; // 2. UART UBRR1H = (unsigned char) (UBRR_BAUD>>8); UBRR1L = (unsigned char) UBRR_BAUD; UCSR0B = (1<<RXCIE0)|(1<<RXEN0)|(1<<TXEN0); UCSR1B = (1<<RXCIE1
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Reelle Chance?
ATMega UART pappen. Oder einen MAX232 und dann einen fertigen USB-Seriell Wandler nehmen.
ungeeigneter UV-Quelle verheizt. Programmer nur für 2708 sollte an einem Nachmittag mit einem ATMega auf ein Steckprett gesteckt sein, Mini-Software in kurzer Zeit ebenfalls fertig sein. Um die ROMs des Chessmaster mit einem Mega8515 auszulesen und per XModem zum Notebook zu schicken habe ich jedenfalls
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Servo-Steuerung ATMega8: Geht - ist sie gut?
Hi. Ich habe soeben das gleiche Problem. ATMega8515 Teilweise wenn ich meine Schaltung in betrieb nehmen hört der AVR nicht mehr auf zu resetten. Nur wenn ich kurz den Servo per Finger bewege hört das Reseten auf und die Schaltung funktioniert
am einfachsten mit getrennten Spannungsreglern. Einen 78S05 (2A) für das Servo, einen separaten 78L05 für den AVR. Vielleicht auch hinter der Graetzbrücke einen eigenen Lade-Elko (mit Diode entkoppelt) für den 78L05/AVR. Dann dürften keine Störungen mehr auftreten. ...
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Propellar Clock für die Fahrradspeichen
glaube ich Ähnlichkeiten zu meinem Vorhaben. Ich habe mir zwei Möglichkeiten überlegt: 1: 3 ATmega8515L auf eine Leiste, von denen jeder für eine Farbe zuständig ist. Der Vorteil zum mega16 ist, dass dieser 4 1/2 Ports hat, ich kann somit auch den Hallsensorkontakt auslesen und habe eventuell noch ein paar Pins Luft. Jeder ATmega hat das anzuzeigende Bild in seinem Flash (oder EEPROM) für die entsprechende Farbe gespeichert, berechnet bei jedem neuen Reedkontakt die "Refreshgeschwindigkeit" für die Spalten neu und zeigt die
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Interne Uhr Microcontroller
Vermutlich dort, wo es auch ATmega32 gibt, die mit 20 MHz spezifiziert sind (statt mit 16).
Forum: Kollosal am Thema vorbeidiskutiert. @TO: Ich löse es bei meiner Wetterstation so, dass der Atmega mit einem 32kHz Uhrenquarz synchronisiert wird, dabei aber auf internem 8MHz Takt läuft. Die mögliche Gangabweichung von mehreren Minuten pro Jahr wird korrigiert, indem der Empfänger im nRF24L01
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500V A/D Wandlung + Relais schalten --> ATMega8515
keine Ahnung von uC's! Ich hab mir in der Firma ein STK500 bestellt und verwende derzeit den AtMega8515L. Ein paar LED's mit Assembler und C kann ich nun auch ansteuern. Das wars dann aber auch. Ich nutze zur Entwicklung --> AVR Studio 4 & WinAVR. Ich habe gemerkt, dass ich nur in C mein Programm schnell
//shop.olimex.eu/product_info.php?products_id=529 Kann ich den Code, welchen ich für den AtMega8515 schreibe einfach für den ATMega90Can128 weiterverwenden? Mit kleinen Änderungen natürlich... ?
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I2C zwischen atmega644 u PCA9555N
tasters die led zum leuchten bringen. habe das so gemacht weil die ports am atmega schon besetzt sind bzw verplannt für was anderes. deswegen will ich meine tasten und leds an den pca anschliessen und über i2c bus steuern.
der pca9555 ist immer slave. dem atmega644 mußt du sagen das er master ist. eeprom mußt du nicht beschreiben. - von peter fleury mußt du die twimaster.c und die i2cmaster.h einbinden - schau dir die test_i2cmaster.c an. - dananch
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Nokia Farbdisplay 3510i / 6100
Könnte einer mal ein Schaltplan posten, z.B Atmega 8? Ist egal an welche PINs am µC das Display dran kommt?
Beschreibung "3510i.bas" von Martin Kuehn über Spannungsteiler angeschlossen. Nur habe ich statt den Atmega128 den Atmega16 genommen. Muss dieser noch auf diesen Code eingestellt werden oder muss ich noch Fusebits setzen? Als Programm verwende ich (s.o.) Bascom Grüße MAx
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[V] Atmel AVR STK 500 und diverse ICs [reserviert]
zu schade ist, gebe ich es für 35€ inkl. Versand in neue Hände. Mit dabei sind folgende ICs: ATMega16-16PI ATMega16L-8PC 2x ATMega 8L-8PI AT90S8515 Ein Netzteil ist nicht dabei, stattdessen ein DC-Kabel zum Anschluss an ein Labor-Netzteil (10-15V 500mA min.). Mag5 [ad] gmx [punkt] net -
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atmega16 mit stk500 Problem
Bin neu im Controller Geschäft und habe ein Problem mit meinem STK500. Habe versucht einen atmega16 darauf zu nutzen, allerdings bekomme ich beim Versuch eine Verbindung (AVR Studio) mit den Controller herzustellen eine Fehlermeldung, dass ich überprüfen soll ob meine ISP-Frequenz auch 1\4 der Prozessorfrequenz ist. Oder so ähnlich. Das versteh ich nicht so ganz. Mit meinem atmega8515L und meinem atmega8 gehts wunderbar. Nur der Atmega16 will nicht. Wäre dankbar für Hilfe
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[V] Diverse AVR Testboards, Atmega 8, 32, 8515, AT89C51AC3, AT Xplain.
PCA9555 stehen als Eingänge zur Verfügung - I2C Port extern herausgeführt - Motoransteuerung über L293D Motortreiber - Anschluss für ISP und RS232 --- Ein zusätzliches atmega8 modul ist dabei --> AVR_Atmega_8_LCD - Board für Atmega 8 mit LCD, 2 Taster, 2 LEDs etc. --> AVR_Atmega_8515 -
Update: Das AVR Atmega 8 LCD IC2, AVR Testboard fuer AT89C51AC3 und 1x Xmega Xplain Sind weg.
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STK500
Hi zusammen, in STK500 ist ein ATmega8515L, in der Anleitung redet man von AT90S8515!!!!!!!!!!!!! ist es das gleiche???? Danke für die Infos
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[V] FT232BM und verschiedene AVRs
Folgendes habe ich anzubieten: - 3 Stk. FT232BM: 3.00 EUR / Stück, alle drei 8 EUR - 1 Stk. ATMEGA16L-8AI: 1.50 EUR - 1 Stk. ATTINY26-16SI: 0.17 EUR ? - 3 STK. ATTINY26L-8PI: - 1 Stk. AT90S232-10PI - 1 Stk. ATTiny15L-1PI - 1 Stk. AT90S8515-8PC - 1 Stk. AT90S443-8PI - 1 Stk. ATMEGA163L-4PC
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Erfahrung mit Zusatz-RAM / Peripherie ?
Fuer Typenbezeichnungen waere ich dankbar. Evtl. sollte ich auch einen anderen µC nehmen ? Ist der ATMega128(L) schon irgendwo zu bekommen (bei Atmel steht Q4/2001) und wenn ja wie liegt der preislich ? Danke, Lars.
Hallo unterstützt der 8535 externes RAM? denke du solltest da den 8515 nehmen. und den Rest über Adressmaping durchführen (Adressdekoder) einfach einen SRM-Speicherbereich ausklammern und auf externe Hardware wie LCD, AD, usw verwenden. Am besten du verwendest für den
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SDRAM mit Atmega328P
self-refresh-Modus versetze? Könnte dieser Chip auf diese Weise auch mit einem Mikrocontroller wie dem Atmega328P (per GPIO) betrieben werden? Viele Grüße
Dann nimm wenigstens einen ATmega162 oder ATmega2560, die haben ein Memory-Interface (8Bit, 64kB). Ohne Banking wird das also nichts. Mit dem ALE-Signal könnte man das RAS/CAS umschalten.
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DCC Decoder
Hier der einfache Schaltplan für Eagle 4.11. Der L272D kann 1000 mA, das leicht locker für Spur N. Für H0 oder größer müsste man nachrechnen. mfg dxm
Preisverfalls einer Roco weichen mußte. Der Weichendekoder entstand schon 1999 und läuft mit einen 8515 oder 4414 (geht auch mit mega8515) der fehlt auf dem Bild. Damals waren die Avr's noch recht teuer, da hab ich halt für jedes Modul ein 8 fach Dekoder gebaut, heute würde ich das nicht mehr so machen
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Neuer STK500 und ATmega8
die deutsche Hardwarebeschreibung hab ich auch hier aus dem Forum. Zusätlich hab ich noch einen ATmega8L-8PU. Hab den mitgelieferten ATmega8515 rausgenommen und den mega8 eingesteckt, weil ich halt den programieren möchte (wegen Platzgründen usw.). Ich benutze AVRStudio 4 und habe versucht das kleine
leds.asm assembliert "leds.hex" 4. AVRStudio 4 das Programmierfenster (STK500 in ISP Mode with ATmega8) geöffnet und übertragen (s. Screenshot) Hab ich was falsch gemacht was fehlt noch, denn das Programm läuft nicht (die Leds bleiben dunkel). An den Fusebits und Lockbits hab ich nichts
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Atmega128 mit QIL-Gehäuse gewünscht? ;-)
Magnus Müller hat hier: http://www.mikrocontroller.net/attachment/31544/Tiny128L-8PU_1024x768.jpg einen "Attiny128" in einem Quad-Inline-Gehäuse "selbst gebaut". ;-) Leider gibt es den in Natura nicht. :-( Im Ernst: Einen Atmega128 in einem 64 poligen Quil-Gehäuse könnte
gegeben hat, was ja zumindest schon >mal in die Richtung geht. Und die gibt's auch nimmer... ATmega8515, PLCC44. Aber selbst QFP44 ist mit 0,8mm Pitch noch gut handhabbar. Das Problem ist keins. @ Paul Baumann (Gast) >Frage: Arbeitet jemand in einer Herstellerfirma von Microcontrollern und
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Kameramodul bei Pollin: Kennt das jemand?
Demnach müsste das LCD als "Monitor" für die Camera geeignet sein?!? Der AVR zur init könnte ein ATmega 8515 sein, der ermöglicht noch eine RAM-Erweiterung. Man kann ja nie wissen...?
... mit dem STK-500 können ohne weiteres keine L-Typen programmiert werden. Deshalb die ISP-Spannungsteiler (sind sowieso verkehrt!) weglassen und mit 5Volt programmieren(R5-7 und R8-10). Lt. Datenblatt ATmega 8L sind 5V Betriebsspannung möglich.
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bekomme avrlib -> uartsw nicht zum laufen
hubbard.engr.scu.edu/embedded/avr/avrlib/ gefunden und gleich mal ausprobiert. Ich spiele mom mit einem AT90S8515, später dann mit einem ATmega16L. Die Timer.c Library habe ich schon mit Erfolgt in Betrieb. Jetzt möchte ich die uartsw.c benutzen, habe aber so meine Probleme: - MCU = 8515 - F_CPU = 7372800
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Besteht Interesse an einfacher Experimentierplatine fuer den Xmega128a1? Gesperrt
atmega103 at43usb320 attiny167 at90usb82 at90usb162 atmega8 atmega48 atmega48p atmega88 atmega88p atmega8515 atmega8535 atmega8hva at90pwm1 at90pwm2 at90pwm2b at90pwm3 at90pwm3b atmega16 atmega161 atmega162 atmega163 atmega164p atmega165 atmega165p atmega168 atmega168p atmega169 atmega169p atmega32 atmega323 atmega324p atmega325 atmega325p atmega3250 atmega3250p atmega328p atmega329 atmega329p
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[S] GPIB-USB Adapter
genommen habe ist komplett aufgebaut bis auf die CPU. Die werde ich auflöten können. Das RAM der ATmega32U2 liegt bei 1kB. Wäre schön wenn es reicht. Was meinst Du?
einschalten. Matthias W. schrieb im Beitrag #2246965: > was meinst Du mit Agilent 488? http://l mgtfy.com/?q=Agilent%20488 Ist das wirklich so verdammt schwer?
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Mein MCT Programm läuft nicht!
Den Mikrocontroller versorg ich auch mit 3V (2x 1,5V Batterie). Ist ein ATmega 8515L dem müsste das reichen, oder? L steht doch für Low Power oder? Noch hängen nicht beide Sender MCT´s auf der seriellen Schnittstelle. Aber es klappt ja mit einem Sender auch nicht. :-(
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ATmega8515 Programmieren
Moin moin, Ich habe mich mal mit meinen 2% C Kenntnissen gewagt in einen STK500 (Atmega8515L) zu investieren. Aber beim Programm übertragen fangen bei mir schon die ersten Probleme an! ###########Hier erstmal meine Daten:########### Ist dieses makefile ok? http://sc2replay.de/
Ok, Ich habe in der Platine noch keine Kabel angeschlosssen, das Update für den ATmega lief auch ohne. Muss man das denn für eine Programmierung des uC? lg und danke für die schnelle Antwort!
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AVR-ChipBasic2 - BASIC-Computer mit ATMega 644
Hallo Jörg, wo hast Du den "ATmega644-20PU" denn her ? Gruss Otto
kann... Ich probiere das einfach mal aus... BTW...: Sind die Sourcen zu den ChipBasic Computern (Atmega 8 - Atmega 644, bzw. ChipBasic1 - ChipBasic2) Open Source...? Ronny
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Suche Programmierer für AVR Atmel8515 in Wien
Hallo, Ich suche einen AVR ISP Adapter zur Programmierung eines ATmega8515L Ich habs bereits erfolglos mit selbstgebauten Seriell- und Paralleladaptern für Pony Prog probiert. Kennt ihr vielleicht jemanden, in der Nähe des 23. Bezirkes in Wien, der mir seinen Programmierer
wir uns ja mal zusammenreden Schick mir einfach ne PN oder mail an Michael_Rathmair@yahoo.com . L.g. Michael aus dem 2.Bez. Wien
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avrdude schreibt nur bis 64 byte in den flash-speicher
Device code: 0x36 = (unknown) Device code: 0x37 = (unknown) Device code: 0x38 = AT90S8515 Device code: 0x39 = (unknown) Device code: 0x3a = ATmega8515 Device code: 0x3b = (unknown) Device code: 0x3c = (unknown) Device code: 0x3d = (unknown) Device code: 0x3e
) Device code: 0x70 = (unknown) Device code: 0x71 = (unknown) Device code: 0x72 = ATmega32 Device code: 0x73 = (unknown) Device code: 0x74 = ATmega6450 Device code: 0x75 = ATmega6490 Device code: 0x76 = ATmega8 Device code: 0x77 = (unknown) Device code: 0x78
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Nachfolger für ATMega gesucht
möchte aber auch nie wieder dieses Bytegeschiebe wie damals in einem Projekt, bei dem die 8kB des Atmega8515 wirklich bis auf den letzten Platz gefüllt waren. Das hat unendlich viel Zeit gekostet. Da nehme ich heute lieber direkt den dicksten STM32-"Brummer" bis zur Serienreife und specke /dann/ erst
Problem. Zu langsam? Dann nimm die nächst höhere Serie. Zu viel Stromverbrauch? Dann wechsele zu einer L Serie. Da ist für jeden etwas passendes dabei. Und für die "kleine" Welt habe ich ja immer noch meine geliebten ATtinies und den auch noch relativ kleinen ATmega328. Für mich ergänzen sich STM32
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Multimeter
Software noch dahin erweitern, daß TTL- und CMOS-Pegelbereiche angezeigt werden, also - für offen, l für TTL-Low, L für CMOS-Low, = für verbotener Bereich, h für TTL-High und H für CMOS-High. Das läßt sich auch darstellen. Vielleicht baue ich noch eine simple Wechselspannungs-"schätzung" ein, eine
Zwischen atMega8 und atMega88 gibt es noch Unterschiede beim ADC-Wandler AVR094: Migrating from ATmega8 to ATmega88 - http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc2553.pdf AVR095: Migrating between ATmega48, ATmega88 and ATmega168 - http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents
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Problem mit ATMEGA8515
Hallo Zusammen Ich habe ein Problem mit einem AVR ATMega8515. Es geht einfach gar nichts, ich bin Anfänger und bitte um Hilfe!! Ich habe den AVR über ISP an den LPD Port angeschlossen, fürs erste würde es mir reichen wenn winavr den ATMega erkennen würde
aufgelötet, sonder in einer IC Hallterung. Die Stromversorgung kommt von einer 9V Block Batterie, mit einem l78s05 geregelt (Es sind am AVR genau 4.96V, er hat also sicher Strom). Es ist noch ein Quarz mit 9.216MHZ (wegen der Baudrate vom Com) angeschlossen. An Pin 1+2 liegt noch ein serieller EEPROM zur Datenspeicherung
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Atmega8815: Assembler hex file mit falschem .include programmiert
beschaeftige mich seit ein paar Tagen mich mit Mikrocontrollern und bin Besitzer eines STK500 mit dem ATmega8815L der standardmaessig mitgeliefert wird. Dummerweise ist mir heute ein Missgeschick passiert. Ich wollte mich mit der seriellen Schnittstelle, UART usw. beschaeftigen und hab dazu das Assembler
Erstmal korrigiere ich einen kleinen Fehler: Es handelt sich um einen ATmega8515L. Karl heinz Buchegger schrieb im Beitrag #1848827: > Hans-peter S. schrieb im Beitrag #1848750: > >> Dummerweise ist mir heute ein Missgeschick passiert. Ich wollte mich mit >> der seriellen
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AVR-Studio und Bug im Debugger bei PWM
mit einem schrotten Atmega gerade EINIGE Stunden gekostet...:-( (oder vertraut hier bei den "Profis" eh keiner dem Debugger vom Studio?) greetz jakob
nach guckt. Ich habe auch ein Problem mit dem Debugger des AVR Studios. Bei mir kommt der Atmel ATMega 8515L Prozessor zum Einsatz. Ich habe einen "Ringpeicher" programmiert, der mit Hilfe des "X-Pointers" nach einem Interrupt beschrieben wird und mit dem "Y-Pointer" ausgelesen werden soll. Wenn der
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Interrupt Laenge bestimmen
um den Timer entsprechend anzupassen. z.B. die max Taktzahl zum abarbeiten folgender Routine: (Atmega8515, 8MHz, AVRStudio) Danke schonmal und schenes Wochenende ISR(TIMER1_COMPA_vect) { static uint8_t pwm_cnt=0; uint8_t tmp=0, i=0, j=1; OCR1A += (uint16_t)T_PWM; //Compare Register
@Johann L. (gjlayde) >Vielleicht für einen Spezielfall. Man kann den Worst Case simulieren, das reicht in fast allen Fällen. >Die vorliegende ISR ist einfach, aber schon wenn du Flags abtestest, ist
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Input Capture bei ATmega162
? (Impulsbeginn) brne impuls_steigend ;nein, steigende impuls_fallend: ;Impulsbeginn (L-aktiv) ldi xl,icps ;ja, ICP auf steigende out tccr1b,xl ;Flanke umschalten in altzeit,icr1l ;Zeitstempel Impulsbeginn holen rjmp impuls_e ;fertig... impuls_steigend: ;Impulsende (L-aktiv) ldi xl,icpf ;ICP auf fallende Flanke out tccr1b,xl ;umschalten in xl,icr1l ;Zeitstempel holen sub xl,altzeit ;Zeitstempeldifferenz
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ULN 2803 zur H-Brücke erweitern
. >Dazu noch die 1V am ULN bleiben von 12V nur noch 9,3V. Na dann schau dir mal den Klassiker L293 und L298 an, die haben auch jeweils ~2V Spannungsabfall an den Ausgängen, auch bei kleinen Strömen! Besser wird es mit moderneren MOSFET-Varianten ala L6203, dort fällt eine stromproportionale
schwierig, aber es gibt ein Platzproblem. Das ganze besteht aus einer halben Europlatine mit einem ATmega8515 in der Mitte. Darum sind 3 ULN angeordnet und am Rand drum herum Klemmleisten. Es gibt 24 Kanäle. Gibt es Treiber die dort noch reinpassen? Ich stelle mir so SIL-Bauteile vor, die man alle in
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Atmega 8 mit STK500 Programmieren geht nicht
Hi versuche den Atmega 8 über AVR Studio und dem STK500 zu Programmieren. dabei bekomme ich folgende Meldungen: Entering Programming Mode: FAILED und anschließend "A problem occured when executing the command
Status Led: Grün Benutze AVR STudio 4 HW Info: Firmware Version: 0x020a Habe vorher den ATMEGA8515L programmiert und ISP6PIN natürlich auf SPROG3 gehabt und es gab keine Probleme. Was mache ich falsch??? Hat jemand noch einen Tipp? Komme nicht weiter
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Bootloader ein MUSS!
die deutsche Hardwarebeschreibung hab ich auch hier aus dem Forum. Zusätlich hab ich noch einen ATmega8L-8PU. Hab den mitgelieferten ATmega8515 rausgenommen und den mega8 eingesteckt, weil ich halt den programieren möchte. Ich benutze AVR Studio 4 und habe versucht das kleine Testprogram "leds.asm
leds.asm assembliert "leds.hex" 4. AVR Studio 4 das Programmierfenster (STK500 in ISP Mode with ATmega8) geöffnet und übertragen (s. Screenshot) Hab ich was falsch gemacht was fehlt noch, denn das Programm läuft nicht (die Leds bleiben dunkel). An den Fusebits und Lockbits hab ich nichts