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Hilfe bei der Auswahl von Webserver
Hallo, 128 Ausgänge Ein- / Ausschalten + 128 Eingänge lesen +64 Analoge Eingänge + 64 Analoge Ausgänge = 384, Ein- bzw. Ausgänge. Wann man davon ausgeht, das man mit einem IC, Schieberegister bzw. Multiplexer,
Als Ergänzung: http://www.ulrichradig.de/home/index.php/avr/avr-webmodule Mit ein paar gezielten Erweiterungen sicher auch eine Alternative.
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Atmega168/328: interner Temperatursensor
nur die ungefähre Temperaturänderung, ich frag hier wirklich nur interessehalber. [c] #include <avr/io.h> #include <stdlib.h> #include "adc.h" #include "lcd.h" int main(void) { // insert your hardware initialization here // setUp ADC, Parameter siehe adc.h/.c // Prescaler: 128
den Code eintragen * * * Tipp: * http://www.atmel.com/Images/Atmel-8108-Calibration-of-the-AVR%27s-Internal-Temperature-Reference_ApplicationNote_AVR122.pdf * https://de.wikipedia.org/wiki/Punktsteigungsform * */ Adc adc; struct Kalibrierung { // Werte für die 2 Punkt Kalibrierung
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Welche 32-Bit uC-Familie ist empfehlenswert?
schlechte Verfuegbarkeit war aber keine spezielle Eigenschaft der STM32 sondern bei allen CPUs, auch AVR8. Du konnest STM32 ja noch bestellen, aber das Lieferdatum hat halt deutlich in der Zukunft gelegen...
schlechte Verfuegbarkeit war aber keine spezielle Eigenschaft der > STM32 sondern bei allen CPUs, auch AVR8. Jupp. Bei den AVR8 war es zum Glück allerdings weitestgehend auf einige wenige Typen beschränkt. Überwiegend halt das typische Arduino-Gedöhns. M328P und M2560.
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Atmega "verletzt"?
wo kriegst du denn einen mega48 für 1,5 euro her? Nur so mal aus Interesse.
Martin wrote: > wo kriegst du denn einen mega48 für 1,5 euro her? Nur so mal aus > Interesse. Reichelt
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Facharbeit: Eigenbau eines MidiControllers
dennoch geschrieben und siehe da irgendwann war das Ziel erreicht ;) Ich arbeite nun erstmal das AVR tut durch. Danke schonmal
einem Arduino greifen (der Arduino Mega würde zB. auch in meinem Projekt ausreichen) Zu den Specs: 128 Endlosregler (256 dig. Signale) 128 Push-Button (in den Reglern) 4 Menü-Taster 8x2 Zeichen LCD Keyboard-Matrix (8x8 Wenn ich mich recht erinnere) Das ganze wird von einem Atmega128 kontrolliert
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Einsteiger, Anfänger - Welche Mikrocontroller-Familie?
weniger mehr und es haben mir neben Dir ja einige empfohlen "klein" anzufangen. Ich habe mich für AVR entschieden und werde mir jetzt als nächstes die Entwicklungs-HW bestellen. Bitte noch eine wichtige Anfängerfrage, damit ich bestellen kann: Mit einem ATmega128 Entwicklungsboard mit AVR-USB-JTAG
>Mit einem ATmega128 Entwicklungsboard mit AVR-USB-JTAG von Olimex >(http://www.olimex.com/dev/avr-usb-jtag.html) kann ich doch zunächst mit >AVRStudio/WinAVR in C in einer IDE inkl. Oberfläche für >Source-Level-Debugging
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Ausgesperrt durch Divide Clock by 8???
anderes USB Kabel probieren, anderen USB Port oder anderen Rechner. Oder vielleicht mal USB Treiber/AVR Studio deinstallieren und neu installieren ...
und auf den internen RC-Oscillator umgeschaltet hatte konnte ich wieder ganz normal mit dem ATMEGA48 kommunizieren.
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ATMEGA32 gnadenlos übertaktet mit 40MHz
und 250 Ohm klappt's auch mit dem anderen Oszillator. Und wieder sind's 40 MHz bei 3,5 Volt. Der AVR läuft und läuft ... So ich hab hier noch ein 48 MHz Oszillator ??????? Na was sag ich Euch der "spielt" auch. Spannung muss aber mindestens 5,1 Volt sein.
@Hannes Lux Der Tip den AVR "anzuhalten" war goldwert. Es läuft bei 16 MHz Jitterfrei. ich hab den AVR in Powerdown gebracht und starte ihn wieder über den INT 1. Das mit dem ICP-Zeitstempel hab ich nicht ganz verstanden
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Eclipse: Invalid Device Specification atmega32
[code] >simulavr -h AVR-Simulator Version 0.9cvs ... Supported devices: at90s4433 at90s8515 atmega48 atmega128 [/code] Das simulavr im aktuellen WinAVR unterstützt offensichtlich keinen ATMega32 mehr. Wie wäre es mit einem ATMega48, müsste doch zum ausprobieren reichen. Simulavr ist leider ein trauriges Kapitel mit seinen diversen, nie zu ende geführten rewrites. Irgendwie schafft es kein open-source AVR Simulator so richtig
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Suche AVR230 für GCC
würde es teurer, dir extra einen Controller mit 80 KiB zu bauen statt in dem mit 128 KiB einfach 48 KiB ungenutzt zu lassen. Solange nicht anderes dem im Weg steht, würde ich einfach AES benutzen, egal, ob das jetzt überdimensioniert erscheint oder nicht. Es ist ja ohnehin der
die Größe nicht unter 2048 Bytes. Daher wird ein Bootloaderbereich mit 4096 Byte verwendet. Im AVR - Studio sind einige Einstellungen nötig: -DBAUD=57600 -DF_CPU=8000000UL Noch nicht getestet habe ich mit dem ATMEGA128 für den RAMPZ definiert werden muss damit lange Pointer verwendet werden
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Nokia Farbdisplay 3510i / 6100
irgendeiner eine Idee, woran das liegen könnte? Info: ich habe die Versorgungsspannungen direkt am AVR hängen, der mit 3Volt läuft.
ist in bascom der unterschied zwischen einer lib und einer asm-routine als sub, wenn das programm im avr fertig abgelegt ist und der avr nun selbständig arbeiten soll. ich sehe keinen unterschied. beim pc ja, das programm wird bei bedarf dazu geladen. mfg pebisoft
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Neue MegaAVR 0-Series jetzt auch in DIP Version
40poligem Gehäuse (ATMega4809) : http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/40-pin-Data-Sheet-megaAVR-0-series-DS40002104A.pdf
Röhren haben langsam ausgedient. wenn ich 28 DIP haben möchte nehme ich 328p, OK da punktet der 48er mit mehr flash und mehr SRAM wenn ich aber Platz für den 40 DIP habe dann doch lieber den 644p oder 1284p mit 128k flash und 16k SRAM so ganz erschliesst sich mir nicht der Nutzen, ein Zwischending
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Auswahl zwischen Cortex M3 von NXP, ST, TI
Bei den STM32 gibt es CAN/USB ab 48 Pins. Diese Controller können dann beides, aber nicht gleichzeitig.
de.farnell.com/nxp/om11048/kit-dev-lpcxpresso-lpc1343/dp/1777673). Entscheidungsgründe sind da bei mir: - 128kByte Code möglich - USB im 48LQFP Gehäuse (LPC1343) - Ethernet in den größeren Controllern vorhanden - Möglichkeit auch einige ARM7 und einen ARM9 zu programmieren - Günstige Erweiterungsmöglichkeit
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Suche neuen Microcontroller
ganze aber Audio CDs digital abspielen soll und nebenher noch andere Sachen laufen wird das mit dem AVR etwas knapp. Außerdem gefällt mir WinAVR nicht, da ist der Compiler von Renesas besser..
hat leider nur einen der 25MIPS-Typen da. Recht interessant scheint der C8051F133 zu sein, da er 128KB Flash und 8KB RAM bei 100 MIPS hat und nur $16 kostet. Ein AVR ATMega128 kostet 10 Euro und hat nur halb so viel RAM und viel weniger Leistung. Markus
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Was ist bzw. war Atmel QTouch?
deklariert immerhin die Basisadresse der Sache. Und das war's. Screenshot ist für den konkreten Fall AVR128DAxxx. Man beachte hier die Absenz der sonst üblichen Registerbeschreibung.
ein Fehler im DB sein, also entweder der bewußte Satz ist bei den Tinys zu viel oder wurde bei den AVR128D.... schlicht vergessen. Bei der absolut lausigen Qualität der MC-Datenblätter muss man leider jederzeit auch mit sowas rechnen...
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30 PWM-Kanäle mit ATmega48 machbar?
@ saftpresse (Gast) >weihnachtsgeschenk eindeutig zu teuer. also heißts aus dem mega48 >rausholen was geht. Warum Atmega48? Weil du den rumliegen hast? Nimm einen mit 40 Pins und gut, dann klappts auch problemlos mit der 30 Kanal PWM. MFG Falk
hmm, bei 16 leds über 4x4 multiplexing reicht dann also ein atmega48 aus, laut dem link. aber 16 leds sind mir für meinen baum zu wenig. was wär denn so die oberste schmerzgrenze was machbar ist mit multiplexing und mega48?
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avrdude schreibt nur bis 64 byte in den flash-speicher
Device code: 0x41 = ATmega103 Device code: 0x42 = (unknown) Device code: 0x43 = ATmega128 Device code: 0x44 = (unknown) Device code: 0x45 = ATmega64 Device code: 0x46 = (unknown) Device code: 0x47 = (unknown) Device code: 0x48 = (unknown) Device code: 0x49 =
nicht aufgefallen ist) Lustig ist allerdings auch, das avrdude zwar erkennt das der Programmer 128Byte Puffer hat, aber trotzdem nur 64 Byte sendet. Die default avr910 Programmer hatten immer nur 64 Byte. Ist der Source für den Programmer frei verfügbar? Es wundert mich auch das die stk500v2
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mega2560 Programm doppelt im Flash??
einem mega2560 mal testen ob das bei Ihm auch so ist. Im Internet habe ich z.B. gelesen das "nur" 128kB vom Flash genutzt werden können. Da das Programm ja 2x exakt am Ende der beiden 128kB Hälften stehen könnte ich mir das vorstellen. Wäre auch egal weil 128kB sind eh mehr als ausreichend. Mein
main.eep avr-objcopy: --change-section-lma .eeprom=0x00000000 never used Creating Extended Listing: main.lss avr-objdump -h -S main.elf > main.lss Creating Symbol Table: main.sym avr-nm -n main.elf > main.sym
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Arm Synthesizer mit LPC1114
untere Grenze (in MHz) für ein 5 Kanal DDS? >Und wie viele 5-DDS-Kanal Einheiten würde der lpc1114 bei 48 MHz, >Sample-Frequenz 46875Hz, 10-Bit PWM verarbeiten können? Ähm, die Frage verstehe ich nicht ganz. Mein LPCXpresso läuft mit 48MHz, also "Full Speed". Die Sample-Frequenz ergibt ist FS=48MHz/
] const uint8_t lied [] = { 1 //Lied Nr. 1 Offset:0 ,0,136,128,107,128,72,64,72,141,136,134,136,128,111,128,72,64,72,144,143,139,136,143,148,72,70,64,70,131,139,200,200,192,82,143,141,139,200,171,72,64,72,141,136,134,200,175,72,64,72,144,143,139,136,143,148,72,70,64,70,131,139,200,200
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Empfehlung uC für Display
eines Auges. Welcher Mikrocontroller kann so etwas leisten? Zur Auswahl stehen (aktuell): - AVR Atmega32 mit 32kB Flash - Cypress PSoC 4, im Prinzip ein Cortex M0 mit 48MHz, 256kB Flash und 32kb RAM. Ich nehme jedoch auch gerne Empfehlungen für Dev-Kits (<100€) entgegen. Ist so etwas überhaupt
Andreas K. schrieb im Beitrag #4394740: > 128x160 Pixel Grundsätzlich ist ein Dispaybuffer eine sinnvolle Sache. Es geht zwar auch ohne, macht aber keinen Spaß. 128x160 Pixel sind 2560 Byte. Damit ist der Mega32 schon mal aussen vor, da
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C jedes zweite Bit verwerfen
Berechnungsfunktion (langsam, geringer Speicherbedarf) erledigen, siehe [[Bitmanipulation]]. Auf dem avr gcc gibt es eine Spezialfunktion, die kann die Bits in einem Byte beliebig verwürfeln. http://gcc.gnu.org/onlinedocs/gcc-4.7.1/gcc/AVR-Built_002din-Functions.html Das hier ist Standard-C, das
Die avr gcc Version wäre diese hier. [c] uint8_t tmp; for (i=0; i<4; i++) { tmp = __builtin_avr_insert_bits(0x7531FFFF, bindata[2*i], 0); netdata[i] = __builtin_avr_insert_bits(0xFFFF7531, bindata
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Vorteile/Nachteile von AVR gegenüber 8051er
Hi @Rahul _Kein_ AVR kann externen _Programm_-Speicher ansprechen. Mega8515, Mega162, Mega64 und Mega128 ermöglichen nur den Anschluß von Datenspeicher. Matthias
beispielsweise der ARM7-Kern, wie er im LPC2106 zu finden ist (das ist ein 32-Bit-RISC-Prozessorkern im 48poligen Gehäuse mit 64 kByte RAM und 128 kByte Flash und bis zu 32 Portleitungen. Bei 60 MHz Takt hat das Teil eine Leistungsaufnahme von etwa 60 mW.)
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ATtiny13 verstehe Verhalten nicht
Experimentieren, um externe Interrupts kennen zu lernen. Habe folgenden Code: [c] #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <util/delay.h> volatile uint8_t int0_flag = 0; int main (void) { /* enable output pin, set low */ DDRB |= (1<<PB4); /* enable pullup
Der Vollständigkeit halber hier nochmal der Code: [c] #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <util/delay.h> volatile uint8_t int0_flag = 0; int main (void) { /* enable output pin, set low */ DDRB = (1<<PB4); PORTB &= ~(1<<PB4)
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Audio Delay für S/PDIF: suche Bauteile und Tipps
funktionieren. Etwas ähnliches habe ich gerade mit einem XMega laufen, der auf eine SD-Karte Audiodaten mit 48kHz/16Bit schreibt. Der XMega kann 16MByte SRAM und bzw. 128MByte SDRAM verwalten. Mit mehreren SRAM-ICs, als Bänke aufgeteilt, würde dies auch mit einem Mega128 oder anderem AVR mit Speicherinterface
T. H. wrote: > Gibts auch einzeln. Zum Beispiel bei Segor (ein beliebiges Beispiel: > "QFP 48-DIP48/Platine"). Das sieht doch super aus. Danke! > evtl. als "dead bug" löten und auf das Pad ein Kupferstück > löten. Du meinst quasi umgedreht, auf den Rücken? Gute Idee! JojoS wrote:
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Bitte um Hilfe bei µC-Board
mega128 kann alles und noch viel mehr ;-)
sicheren Seite. Was Du da machen willst ist sehr grundlegend, da brauchst auf keinen Fall nen Mega128. Michael
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ATmega Development Boards (Sind die OK?)
3428067f829a-1&algo_pvid=f8437135-25d5-4f6e-8eb0-3428067f829a&transAbTest=ae803_3&priceBeautifyAB=0 ATmega128 https://www.aliexpress.com/item/AVR-ATmega128A-Development-Board-Learning-Board-the-Minimum-System-Core-Board/32802401668.html?spm=2114.search0104.3.15.689669f3GUQXPo&ws_ab_test=searchweb0_0,searchweb201602
priceBeautifyAB=0 und (mit super Ausstattung) https://www.aliexpress.com/item/Red-crown-Specials-AVR-development-board-ATMEGA128-learning-board-experiment-board-super-cost-effective/716353075.html?spm=2114.search0104.3.22.689669f3GUQXPo&ws_ab_test=searchweb0_0,searchweb201602_4_10320_10152_10321_10065
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JTAG ICE 3 - connection problem (ATSAM4S )
Supported Devices AT32UC3A0128 ATmega1280 ATmega32U4 ATtiny10 AT32UC3A0256 ATmega1281 ATmega48 ATtiny13 AT32UC3A0512 ATmega1284 ATmega48A ATtiny13A AT32UC3A1128 ATmega1284P ATmega48PA ATtiny1634 AT32UC3A1256 ATmega128A ATmega640 ATtiny167 AT32UC3A1512 ATmega128RFA1 ATmega644A ATtiny167 AT32UC3A3128
ATmega16U4 ATmega8A ATtiny45 AT32UC3C1512C ATmega2560 ATmega8U2 ATtiny461 AT32UC3C1512C ATmega2561 ATxmega128A1 ATtiny461 AT32UC3C2512C ATmega324A ATxmega128A3 ATtiny461A AT32UC3L016 ATmega324P ATxmega128D3 ATtiny48 AT32UC3L0256 ATmega324P ATxmega16A4 ATtiny5 AT32UC3L032 ATmega324PA ATxmega16D4 ATtiny84
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"Minimalboard" ATMega8/16/32
Wenns auch ein mega128 sein darf, http://cgi.ebay.de/AVR-Modul-mit-ATMEGA128-16AI-RS232-NEU_W0QQitemZ200176904008QQihZ010QQcategoryZ12949QQssPageNameZWDVWQQrdZ1QQcmdZViewItem http://cgi.ebay.de/AVR-Modul-mit-ATMEGA128
grrr... http://cgi.ebay.de/AVR-ATmega-ATmega128-Stamp-Module-128K-Flash-ROM_W0QQitemZ160182778630QQihZ006QQcategoryZ10662QQssPageNameZWDVWQQrdZ1QQcmdZViewItem sollte der 2. link werden Oliver
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float nach string mit einer nachkommastelle
Integer Doch, mit den richtigen Compiler/Linker Einstellungen geht das. Die finden sich in der AVR Libc doku.
deklarieren): [code] IF (i==100) { s = '10.0' } ELSE { d = i/10; s = ' ' + Char(d + 48) + '.' + Char(i - 10*d + 48) } [/code] Die darinsteckende Mathematik kannst Du Dir ja selbst überlegen. Die Addition "+ 48" kommt daher, weil das Zeichen "0" den ASCII-Code 48 hat.
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Stromverbrauch Attiny85
http://www.atmel.com/images/atmel-2586-avr-8-bit-microcontroller-attiny25-attiny45-attiny85_datasheet.pdf PDF Seite 162
Ohne ISP: IDLE: 1,7mA PWR_Down: 0,48uA Sind die 0,48uA reell oder täuscht mich mein preiswertes Multimeter? Wusste garnicht dass er ~400uA über den ISP zieht (im Idle)??
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Bootloader für ATmega Reihe
Antwort... aber den Beitrag kannte ich schon, zu kompliziert finde ich... ausserdem kein atmega64/128 support...
wrote: > aber den Beitrag kannte ich schon, zu kompliziert finde ich... > ausserdem kein atmega64/128 support... Wenn es Dir zu kompliziert ist, die Zeilen: [avrasm] .include "m64def.inc" [/avrasm] bzw. [avrasm] .include "m128def.inc" [/avrasm] hinzuschreiben, glaube ich kaum, daß
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Maxon Encoderauswertung
paar MHz und wird parallel über einen 8-Bit-Bus ausgelesen. Oder man verwendet einen separaten AVR (ATmega48) und liest ihn per IIC-Bus aus. Hier eine Schaltung, mit der man 100kHz Quadratursignale erfassen kann: http://www.mino-elektronik.de/mt12_iic/mt12_iic.htm Der OPV samt Beschaltung wird bei
Ergebnis per UART ausgegeben. Den vielen Rest und die 7-Segementanzeige kannst Du weglassen. Wenn Du AVR-Studio verwendest, kannst Du die Umrechung auf Drehzahl ergänzen (frequenz *= 60.0;) und auch für einen ATmega48 übersetzen. Ferner ist die Auswertezeit in 'ms'-Schritten einstellbar.
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Erfahrungen mit CSD
liefern als bei mir. Wobei bei mir eigentlich auch keine Exoten dabei waren: Ich warte auf mega48 mega8 tiny2313 tiny45
Schweiz etwa 300%(die günstigste Bude ist hier Distrelec). Ein Beispiel: Distrelec verkauft den mega128 für etwa 35 Franken, etwa 20 ...
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PCINT, Signal-Timing?
>Quatsch. Das ist eine triviale Aussage die nichts aussagt. Meinst du? > 10ns = 100Mhz, kein AVR schafft so einen Takt. Hat irgendjemand behauptet, man könne eine AVR mit 100 MHz takten? Nein. Aber es geht um die Frage, wie schnell die FlipFlops in so einem AVR schalten können, und das
>Hat irgendjemand behauptet, man könne eine AVR mit 100 MHz takten? >Nein. >Aber es geht um die Frage, wie schnell die FlipFlops in so einem AVR >schalten können, und das ist deutlich schneller als der maximale Takt >des Gesamtsystems. >
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8051 - Programm und Daten in einem 128kB Chip ohne Overlap
Architekturen in einem Projekt benutzen? > Ist Dir das Programmieren mit nur einer Familie zu einfach? AVR kann ich halt schon von vorherigen Projekten einigermaßen. Jetzt stand ich vor der Entscheidung, einen "Emulator" bzw. "Interpreter" für nen AVR zu basteln oder noch eine andere Architektur zu lernen
> für mich vielleicht ein bisschen Overkill... Wenn Du was handliches haben willst: PIC32MX150F128B. 128k Flash, 32k RAM, 50 MHz, 32 Bit, DIL28. So einfach zu benutzen wie ein 8051, hat aber einen MIPS-Kern, d.h. ein direkter Abkömmling der Prozessoren, die Anfang der 90'er in den fetten DEC Ultrix
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[V] ATxmega-Platinen Restposten fuer kleinen Preis
Platinen EUR5,00 ab 5 Platinen EUR4,00 Hier die Zusammenfassung: - Platine basiert auf ATxmega128A1 (TQFP 100, 3V3) - 48 I/Os, 2.56mm-Raster, pro Port benutzbar - Hauptquarz, trimmbarer Uhrenquarz - DAC mit Verstaerkerstufe (OpAMP TS912) - Mit bis zu 16MB SDRAM bestueckbar, EBI-Port vorhanden
überladen. Ich überlege auch schon. Ich habe übrigens noch passenden 8Bit SDRAM rumliegen. *MC48LC16M8A2*
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Kosmos CP1 Emulator mit ATmega
, weil man die internen AVR Pullups verwenden kann. Klar jetzt?
schrieb im Beitrag #6542179: > (...) Bis Du sagtest, dass kann man auch irgendwie mit > internem AVR-Pullup / Down machen, was wohl nicht stimmt. DARUM ging es. Mit dem AVR und dessen internem Pullup kann man das Verhalten des Port 1 eines i8039 emulieren. Darum ging es. Mit dem AVR kann man
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AVR mit integriertem RTC
Asynchronous Timer/Counter2 if the AS2 bit in ASSR is set. http://www.atmel.com/images/Atmel-8271-8-bit-AVR-Microcontroller-ATmega48A-48PA-88A-88PA-168A-168PA-328-328P_datasheet_Complete.pdf Seite 4
weiss worauf der Thomas rauswollte, interne RC Clock meint nicht nur 8 MHz sondern kann auch noch 128kHz sagt zumindest das AVR Studio 4.18 und der m328p kann in den Fuses auf externen Quarz nur bis 400kHz gestellt werden, ob das nun die Beschränkung des Chips oder der SW ist weiss ich nicht.
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How to: Snake
Mal ganz ehrlich, in Zeiten, wo ein AVR nur n paar Euro kostet, ist doch sowas sehr unsinnig, wenns ein Einzeslstück ist. Es sei denn, dich interessiert hier wirklich wie man es kleiner bekommt und nicht wie DU es in den AVR bekommst.
H.joachim Seifert: Sieh es wie Kreuzworträtsel lösen :-) @Lehrmann Michael: Ich habe hier ausgerechnet 128x64 LCDs liegen, die man nur optisch auslesen kann. Elektrisch kann man nur darauf schreiben. Das DOGM128 gehört auch dazu. Gruß Jobst
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Senden einer Infrarotsequenz
'Intelligenz' des GCC. Das Problem sind in der Tat die Shifts: Hier: [c] for(uint8_t i=0; i<48; i++){ [/c] und dann hier: [c] if(sequenz & (1<<i)) [/c] Die '1' ist vom Typ 'int', hat also beim AVR 16 Bits. Zu wenig für die for-Schleife. Ich würde es mit [c] if(sequenz & (1ULL <
[C] uint64_t sequenz = 108016212 | (data << 28); //Zeile 48 sequenz |= (parity << 40); //Zeile 50 [/C] | v [C] uint64_t sequenz = 108016212ULL | ((uint64_t) data << 28); //Zeile 48 sequenz |= ((uint64_t) parity << 40); //Zeile 50 [/C] Du
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TIPP: Atxmega DFU-Bootloader auf eigenen "Boot-Pin" verbiegen (direkt im Hex-File)
gemacht. Es fallen ja schon die Größenunterschiede bei den mitgelieferten Files auf: [code] > avr-size ../binaries/atxmega32a4u_104.hex ../binaries/atxmega128a4u_104.hex text data bss dec hex filename 0 3944 0 3944 f68 ../binaries/atxmega32a4u_
Fehlermeldung des objdump-Befehls war gut, so muss man die Prüfsumme nicht selbst berechnen. Wenn man den "avr-objdump"-Befehl noch mal auf der veränderten "atxmega128a4u_104.hex" ausführt, dann wird ein Fehler ausgegeben mit der Nachricht welche Prüfsumme erwartet wird. Beim ersten mal ausführen wurde zum
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Ambilight mit STM32F4discovery und TVP5150AM1
evaluationsbord-stm32f4-discovery/dp/2009276 Habe es selbst gefunden, sry :=~ Hier mal im Vergleich ein ATMEGA128 ( bei Farnell ) http://de.farnell.com/atmel/atmega128-16au/8bit-128k-flash-mcu-tqfp64-128/dp/9171118 Kostet da der 128er als Einzelteil gar mehr, als das komplette Board mit dem STM32 ?!? edit
beschäftigen. Immo tue ich mich noch total hart mit dem STM32, will mir gar nicht in Kopf, mit den AVR48-328 habe ich mich irgendwie leichter getan. Naja beim alten Mann dauert es immer ein wenig länger :) LG EDDE
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DMX Dimmerpack bauen
((X/128)-1)*10ms/PI Danke Leo
3 Jahre alten, und 2,5 Jahre 'ruhenden', Thread missbrauchen. Schau dir mal die Atmel-Appnotes AVR094 und AVR095 an (hier: http://atmel.com/dyn/products/app_notes.asp?family...). Du musst wahrscheinich UCSRA0 und FE0 benutzen. exakt :)
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USB - IO Platine
statt des ATtiny4313 auch den ATmega48 nehmen, der bietet 512 Bytes SRAM, aber genauso viel Flash-Speicher wie der Attiny4313. Wenn du wirklich den ATmega48 nimmst und ihn neu einkaufst, empfiehlt sich der neuere ATmega328, der ist genauso
pinkompatibel, hat aber bei allem 8x so viel Speicher und kostet etwas das Gleiche wie der kleine ATmega48.
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AVR übertakten?
aber mit Fehler. Das ganze ist ein DDS Sinusgenerator, der einen 1kHz Sinus ausgibt. Ich lasse den AVR jetzt mit 18MHz laufen.
Synchronzähler dran und fertig ist der Funktionsgenerator 0-2MHz... Aber fürs erste reicht der AVR DDS Generator 0-100kHz mit 0,1Hz Auflösung. Gesteuert von einem 8051 der die LED Frequenzanzeige multiplext, die Eingabe abfragt und die Schrittbreite für den DDS Generator als 48bit Zahl berechnet
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PIC Prifi gesucht : Suche gleichwertige PIC uC zu ATMEL atmega32u4 und at90usb1287
viel Flash ansteuern, sind aber von ihrer Architektur her unverrückbar auf 3968 Byte RAM (4k minus 128 Byte oder 31 128 Byte Pages) festgelegt. Brauchst Du mehr RAM oder mehr als 128 Byte am Stück, ist PIC18 die falsche Architektur für Dich. Die PIC18 können mit 40 MHz betrieben werden, aber ein Maschinenzyklus
Entwicklungsumgebung Du nehmen würdest. MPLAB mit dem C30 Compiler habe ich verwendet. Für die AVRs halt WinAVR (dafür sind auch die LUFA-Projekte gemacht) und eventuell AVR-Studio als IDE.
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(Co-)Sinus-Kennlinie und LED
16,16,17,18,19,20,20,21, 22,23,24,25,26,27,28,29, 30,31,32,33,34,35,36,37, 38,39,40,41,42,44,45,46, 47,48,50,51,52,53,55,56, 57,58,60,61,62,64,65,66, 68,69,71,72,73,75,76,78, 79,80,82,83,85,86,88,89, 91,92,94,95,97,98,100,101, 103,104,106,107,109,110,112,114, 115,117,118,120,121,123,124,126, 128,129,131,132,134,135,137,138
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SourceCode MMC die Zweite
einer 256MB SD Karte von San Disk! Gibt es für 25 bei Saturn im Angebot! 256MB SD von San Disk 128MB SD von Transcend 128MB SD von Lexar. 128MB SD von Hama. 32MB MMC von ExtremMemory Mfg Ulrich
256MB SD Karte von San Disk! >Gibt es für 25 bei Saturn im Angebot! >256MB SD von San Disk >128MB SD von Transcend >128MB SD von Lexar. >128MB SD von Hama. >32MB MMC von ExtremMemory Der Source kann "nur" FAT16, d.h. bei einer BlockSize von 512 Byte können maximal 65535x512 = 32765,5
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USB Stack Xmega
erkennen. Bei allen Xmegas sind das es die gleichen Pins, PortD Pin 6 und 7. Zur Programmierung des Xmega128A3U nutze ich das AVR Studio 5.1 Ich würde mich freuen, wenn mir jemand helfen könnte das Problem zu finden. Dafür habe ich das von mir erstellte AVR Studio Projekt in den Anhang gepackt. Grüße Martin ... ja der Controller ist von der aktuellen Xmega Version (Xmega128A3U)und hat somit schon ein internes USB Modul.
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AVR128DA28 Temperatursensor
irgendwann mal im Internet gesucht und als Referenz diese Seite gefunden: https://github.com/microchip-pic-avr-examples/avr128da48-using-12-bit-adc/blob/master/avr128da48-using-12-bit-adc/ADC_Temperature_Measurement/main.c Die machen es fast genauso aber bei mir hald ohne Funktion.. Danke euch. BG Stored
direkter Programmierung. Ist im Grunde nichts weiter wie die App Notes zusammengefügt. [c] /* AVR128DB64 'onChip ADC temperatur measuring with 32kHz onchip RTC Event Trigger" */ Stream &cout {Serial2}; void setup() { Serial2.swap(1); // PF4 TXD2 / PF5 RXD2 Serial2.begin