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GPS Datenlogger Eigenbau
MilliAmpere fuer wenig. Nim einen Mega324. Vergiss MMC, schon der Stecker kostet ein Vermoegen. Ein AT45DB041 bietet 1Megabit, 128kbyte, und braucht extrem wenig Strom, 1-2 mA waehrend dem schreiben und wenige uA passiv.
MilliAmpere fuer wenig. Nim einen Mega324. > Vergiss MMC, schon der Stecker kostet ein Vermoegen. Ein AT45DB041 > bietet 1Megabit, 128kbyte, und braucht extrem wenig Strom, 1-2 mA > waehrend dem schreiben und wenige uA passiv. Das kann ich bestätigen - die OK ziehen ganz ordentlich was weg. Ich werde aber
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Prescaler funktioniert nicht in einem vorgegeben Programm
@Tzu Ying Für Assembler gibt es auch hier viel Hilfreiches: http://www.avr-asm-tutorial.net/avr_de/index.html avr
gemacht. Diesen Teil im Datenblatt hatte ich bisher "überlesen" :) Deshalb habe ich den Code im AVR Simulator (uraltes AVR Studio 4.12 SP2) und auf dem [[Pollin Funk-AVR-Evaluationsboard]] mit Attiny2313 @ 12 MHz nachgestellt. Im Simulator zeigt der Codeteil /Speed Divider Set/ keine Funktion,
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Neu hier und Anfängerfragen bezüglich Programmspeicher
Beitrag #6835877: > Ist es möglich von externen Speichern Code auszuführen? Bei den allermeisten AVR Modellen: nein
Gibts aber nur als Arduino Clones Oder dort als Original: https://www.reichelt.de/8-bit-atmega-avr-mikrocontroller-128-kb-20-mhz-dip-40-atmega-1284p-pu-p112738.html https://www.reichelt.de/8-bit-atmega-avr-mikrocontroller-128-kb-20-mhz-tqfp-44-atmega-1284p-au-p112737.html
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LCD an 8bit Bus
Hallo, ich habe einen atmega128 an den habe ich nun ein 20x4 zeichen LCD mit einem HD44780 Controller. Leider zeigt das Display nur die erste Zeile, hell die 2. Dunkel, die 3. hell und die 4. dunkel an. Nun hab ich gelesen das man
V0 ' D0-D3 are not connected since 4 bit bus mode is used! 'Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portb.1 , Db5 = Portb.2 , Db6 = Portb.3 , Db7 = Portb.4 , E = Portb.5 , Rs = Portb.6 Rem with the config lcdpin statement you can override the compiler settings $lcd = &HC000 $lcdrs
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Problem beim init eines lcd in Bascom
'Quarz: 4 MHz $lib "HomeCon_1.2.lib" Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portd.5 , Db5 = Portd.4 , Db6 = Portd.3 , Db7 = Portd.2 , E = Portd.6 , Rs = Portd.7 Config Lcd = 16 * 2 Config Lcdbus = 4 Config Lcdmode = Port Initlcd ' LCD wird mit "_Init_Lcd" aus "HomeCon.lib
benutze BASIC. Aber auf dem PC. Teils QB (eine QBASIC-Version mit Compiler), teils VB6. Auf dem AVR nutze ich AVR-Studio und schreibe in AVR-Assembler. Denn direkt an der Hardware ist das meiner Meinung nach übersichtlicher. Den Aufbau der Hardware und den jeweils gültigen Befehlssatz entnehme ich
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Sleep Modus und Interrupt
wird. Das ist im Idle-Mode ja der Fall. Schau mal in Tabelle 18 auf Seite 44 des Datenblatts zum Mega128, da siehst du, welche Taktquellen in welchen Sleepmodi aktiv sind und welche Interrupts den 128er wecken können. Übrigens laufen seit einiger Zeit alle meine Programme standardmäßig mit Sleep. Also
asynchron (mit Uhrenquarz) laufende Timer oder I²C-Interrupt. Ich sehe gerade an der Tabelle 18 im Mega128-DB, dass es bei den Interrupts weitere Einschränkungen gibt, schau dir mal die Fußnoten unter der Tabelle an. Aber wie gesagt, mit Mega128 habe ich noch nix gemacht, da fehlt mir die Erfahrung.
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Problem: AVR m8A/m8535 mit TG12864B-03 in Assembler
alle überprüft, schalten fröhlich zwischen high und low hin und her) b) die Takte, der m8A auf dem myAVR-Board lief mit Eigentakt (~1MHz), der m8535 mit einem Quarz mit 7.3728MHz -- dafür hab ich in transmit_12 Takte je Display-Befehl eingebaut c) die Trennung der Datenpins auf dem myAVR-Board (sollte
output The terminals have to be CS1B=L, CS2B=L and CS3=H." (S.4) und "write mode (R/W=L) -> data of DB<0:7> is latched at the falling edge of E." (ebda.) Da hier bei Problemen mit 128x64-Displays immer direkt auf diesen Controller verwiesen wird, liegt die Vermutung nahe, dass die Beschaltung von CS1
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LCD Routinen aus Tutorial
: error : Illegal device name[/code] Ich habe auch schon versucjt die Bibliothek zu ersetzten m128def.inc da kommt aber auch eine Fehlermedlung. Ich muß dazu sagen ich habe einen ATmega128 und keinen 8er wie im Tut. Ich bin in sachsen Assembler Blutiger Anfänger und versuche mich dahingehend einzuarbeiten
;; ;; 4bit-Interface ;; ;; DB4-DB7: PD0-PD3 ;; ;; RS: PD4 ;; ;; E: PD5 ;; ;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;
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ARM-Assembler-Tutorial
programmiere das Kindchen, lies den Titel "... *ARM* ..." ! Nicht altes Kinderspielzeugs a la AVR. :-<<<
Perfekt. So eine "AVR vs. ARM"-Diskussion hat in diesem Thread über ARM-Assembler absolut gefehlt. Weiter so!
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DOG-M Display über SPI
RS kannst du an jeden IO Pin am AVR anschließen, nimm einfach einen den du sonst nicht brauchst. RS bestimmt ob die Daten die der AVR gerade ans Display schickt Steuerkommandos sind oder darzustellende Zeichen. MISO heißt Master In
Wie ist denn die maximale Frequenz für mein Clock-Signal? Kann im DB nix finden.
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16 UARTs für MIDI
Ob S. schrieb im Beitrag #7712354: > Ich würde drei AVR128DB64 verwenden. Für jemanden, der als einziges Werkzeug nur den Hammer kennt, sieht jedes Problems wie ein Nagel aus.
dürften die Kosten so ungefähr auf demselben Level landen wie die von mir vorgeschlagene Lösung mit 3x AVR128DB64.
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Schaltplan ISP-Atmega128 - LEDs wollen nicht!
nachdem ich mein erstes AVR-Assembler Programm im uC hatte (an port E sind 8 leds angeschlossen und die sollen 10101010 anzeigen) wollten die lichter nicht so wie ich.... .include "m128def.inc" ldi r16, 0xff out DDRE
Hi hast du überhaupt die richtigen Pins für isp am Mega128 verwendet. Siehe [AVR_Checkliste]. Matthias
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splc780d LCD Pollin
Vdd = +5V Vo = 0 - +5V über Poti RS = PA0 R/W = GND (mittlerweile, war vorher auf PA1) E = PA2 DB0 = GND DB1 = GND DB2 = GND DB3 = GND DB4 = PA3 DB5 = PA4 DB6 = PA5 DB7 = PA6 Das Display hat 4x16 Zeichen, ist von Pollin und soll laut spartanischem Datenblatt einen SPLC780D Kontroller haben
>DB0 = GND >DB1 = GND >DB2 = GND >DB3 = GND Lass die Leitungen offen, nicht an GND anschliessen. >R/W = GND (mittlerweile, war vorher auf PA1) Bei Fleury darf das glaub ich nicht auf GND liegen
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Stromversorgung für 5V, mind. 6A
Gibt's denn keinen AVR der mit 3,6V läuft? Dann könntest du dir die Heizung sparen...
Über den AVR wäre auch ne Weckfunktion denkbar...
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Fash als Ringbuffer aufbauen
Hab im Netz was gefunden? Weisst du was die damit anfangen? Hab den AT45Db011. AT45_DEVTAB at45_devt[] = { 00269 {512, 264, 9, 0x3C, 0x0C}, /* AT45DB011B - 128kB */ 00270 {1025, 264, 9, 0x3C, 0x14}, /* AT45DB021B - 256kB */ 00271 {2048, 264, 9, 0x3C, 0x1C}, /* AT45DB041B - 512kB */ 00272 {4096, 264, 9, 0x3C, 0x24}, /* AT45DB081B - 1MB */ 00273 {4096, 528, 10, 0x3C, 0x2C}, /* AT45DB0161B - 2MB */ 00274 {8192, 528, 10, 0x3C, 0x34}, /* AT45DB0321B
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Versions Nummer wohin speichern?
reinzusehen was imm EEProm gespeichert ist, ist nur FF FF FF im gesamten EEProm drin. Nutze übrigens AVR Studio und einen ATmega128 (ein Bolide der ehrlich gesagt für meine Anwendung etwas overkill ist). MfG AVRli...
Die zugehörige Lib: #include <avr/pgmspace.h>
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AVR bootloader kernel ATmega32 *nix
Kai möchtest Du etwa die 'Nachteile' des AVR's umgehen, indem Du einen virtuellen AVR in den (echten) AVR programmierst? Das hätte dann den Vorteil, dass man den virtuellen AVR z.B. mit WinAVR, in C, programmieren kann. Aber interpretierter
spezialschaltprog, ich nutze eagle :P ) also, thema ist bekannt, nun habe ich (endlich): enc28j60, at45DB161d-SU, HALO isolation module TG42 1406N1, und eine stinknormale 8p8c buchse, an folgenden schaltplan habe ich mich orientiert: http://avr.auctionant.de/img/avrETH1_schematic_fullsize.png (avreth1
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sram und assembler auf atmega128
Hallo microcontrollerforum, wegen einer Registerknappheit wollte ich auf das SRAM des mega128 von AVR zurückgreifen. Um STS und LDS komfortabel nutzen zu koennen habe ich auf euere prima Tutorial zurückgegriffen und im Datensegment Variablen deklariert. Leider musste ich feststellen das
zu dem Hexwert der orgaddresse 0x60 hinzu oder so. hier ein codeausriss: ret Text0: .db " Hallo Bitz " Text1: .db " Hallo Lotti" .DSEG ; das Folgende kommt ins SRAM .org 0x90 ;etwas platz lassen von 0x60 verm wg .db's?? Count: .BYTE 1
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Versetzte Rechtecksignale auswerten, kein drehgeber
kurzes ein. Keine Sign-Extension. 1 für hoch, -1 (=255) für runter. In einem Bereich von +127/-128 reicht das. Gut, alle 127 Durchläufe müsste eine Datenabfuhr stattfinden. (nicht 128) So sieht die Tabelle bei mir aus: Für einen count bei vollem Phasendurchlauf: .db 0,-1,0,0,1,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0 Für einen count bei jedem Flankenwechsel: .db 0,-1,1,0,1,0,0,-1,-1,0,0,1,0,1,-1,0 Gruß Jobst
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cannot read spec file 'device-specs/specs-atmega4808'
avr/lib/avr51/atmega1281 avr/lib/avr51/atmega1284 avr/lib/avr51/atmega1284p avr/lib/avr51/atmega128rfa1 avr/lib/avr51/atmega1284rfr2 avr/lib/avr51/atmega128rfr2 avr/lib/avr51/at90can128
avr/lib/avrxmega6/atxmega128b3 avr/lib/avrxmega6/atxmega128c3 avr/lib/avrxmega6/atxmega128d3 avr/lib/avrxmega6/atxmega128d4 avr/lib/avrxmega6/atxmega192a3 avr/lib/avrxmega6/atxmega192a3u
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Audio ausgeben mit µC
string.h> // Funktionen fuer Zeichenketten #include <inttypes.h> // Fuer Datentyp #include <avr/interrupt.h> // Fuer Interrupts #include <avr/eeprom.h> // Fuer EEPROM #include <avr/pgmspace.h> // Fuer Flash #include <util/delay.h> // Fuer Verzoegerungen #include "main.h" // Allgemeine
Application Note AVR314 bei Microchip beschreibt die Ausgabe von DTMF (Touch-) Tönen mit jedem beliebigen AVR. Das sind also immer 2 Töne. Das ist sehr viel einfacher als die meisten Vorschläge, die bis jetzt gemacht wurden
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Peter Danneggers Bootloader (fastboot) für AVR-GCC-Toolchain
Hallo, ich versuche den Bootloader für einen AT90CAN128 zu Kompilieren. Ich habe im Makefile folgende Änderungen vorgenommmen: [code] MCU = at90can128 ATMEL_INC = can128def.inc F_CPU = 16000000 CFLAGS += -I . -I ./added -I ./converted -I /opt/avr/include
AVR-Architektur, für die gelinkt wird, fest vorgegeben. Das führte beim ATmega128x zu dem Fehler, den Du bekommen hast. Nun wird der AVR-GCC gefragt, welche Architektur er nehmen würde, wenn er normal
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RFID - China-Reader ohne Spezial-IC
Deklarationen Const Quarz = 8000000 ' Quarz: 8 MHz $crystal = Quarz $hwstack = 128 $swstack = 128 $framesize = 128 $baud = 1200 ' Baudrate der UART: 1200 Baud On Urxc Ser_inp ' Interrupt-Routine setzen Enable Urxc
[code] $regfile = "m16def.dat" $crystal = 16000000 $hwstack = 40 $swstack = 32 $framesize = 128 $baud = 9600 Config Com1 = Dummy , Synchrone = 0 , Parity = Even , Stopbits = 1 , Databits = 7 , Clockpol = 0 Config Lcdpin = Pin , Rs = Porta.1 , E = Porta.2 , Db4 = Porta.3 , Db5 = Porta
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Software Profibus DP-Slave in C
SPS DB = Datenbaustein ;)
AVR Studio-4 without error and made challenge for me. Gruß Sony
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Ein kleiner Oberoncompiler für die C16x-Familie
Krankheit von Microsoft was auf einem uC wahrscheinlich nicht implementierbar ist (jedenfalls keinem AVR/PIC/8/16-Bitter und keine kleinen 32 Bitter). Java geht auch nur rudimentär auf nem AVR. Wobei die Interpretersprachen (also ALLE Sprachen die Bytecode erzeugen der auf einer virtuellen CPU läuft) allesamt
wieder, ich habe jetzt optionale Tests im Compiler implementiert. Diese werden mit der Option -db2 bzw. -db3 aktiviert, wobei letztere zusätzlich den Monitor anhängt, der natürlich die zusätzlichen Traps bedient. Ohne Monitor muss sich die Anwendung um diese Traps kümmern, genauere Angaben finden
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Grundlegende Fragen zum Bootloader
Hi @ all Ich möchte gerne einen Bootloader für den Mega128 schreiben. Anbindung über USB (FT245BM). Als Dateiformat sende ich eine Hex File. Kann ich direkt Byte für Byte des Hex Files in den Flash des AVRs kopieren?? Wieviel RAM kann der AVR verwenden
eine Hexfile erzeugen. Doch derzeit ist das noch umständlich... Denn angenommen ich hab einen Mega128 mit 4kB Code im Flash, dann erzeugt mir mein Programm ein Hexfile das den ganzen Inhalt des Flashs beschreibt. Kann man irgendwo im Avr oder im geflashten Hexfile auslesen wieviel Code sich im Flash
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AVR Daten an Excel übertragen
http://www.mikrocontroller.net/topic/130068#new macht im Moment so: Daten werden in einen AT45DB161D geschrieben, ausgelesen wird dieser ab- und an mal per UART-FTDI232 mit 115200Baud. Gesendet wird als X-Modem, die Übertragung ist als .csv formatiert. X-Modem, weil es einfach ist, 128Byte Blockgrößer auf einem AVR nicht stören und weil die Timeout-Zeit hoch genug ist, um auch mal eine Pause zwischen 2 Blöcken einzulegen, wenn gerade Sensordaten da sind. Der AT45DB161D deshalb, weil er bezahlbar ist, es ihn
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Kameramodul bei Pollin: Kennt das jemand?
Äh ja, natürlich ... der Anhang ... Ich werde das ganze übrigens direkt an einen AVR packen, der die Daten DMA-linke erst einmal in einen DRAM schreibt. Es bleiben bei 20Mhz AVR und 2Mhz PCLK 10 Takte je Byte (nach diversen Datasheets wohl der minimale PCLK), über ein Latch werden dann
... das ist die AVR-Cam(Bild: AVR_CAM_013.jpg) die ich angepasst habe;
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
ist teil einer Funk-Fernbedienung, mittlerweile ist das Ding stark gewachsen ;-) So ne art eigenbau AVR PDA mit Funkmodul, 128x64 GLD mit Backlight, SD-Card, Soundausgabe, Mikro, USB und noch so einigen Spielereien... Alles an nem LiPo Akku im In-Circuit Ladeschaltung und Spannungsregler auf 3.3v
ACTION=444;LA=444;GROUPID=362;PROFID=3264;SEARCH=Hirschmann;SID=28@WEB1qwQARwAABahV5Q1ad786b42c1967ea78db18b2a59db6fa
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Atmega spinnt, weil er nichts zu tun hat??
fertig ist. Von daher glaube ich nicht, dass es für den ADC zu schnell geht.. [c] #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #define F_CPU 1000000 #include <util/delay.h> #define DB4 PD0 //Datenbit 5 #define DB5 PD1 #define DB6 PD2 #define DB7 PD3 #define
|= (1<<DB7); _delay_ms(5); enable(); //-------------------------------------------------------- LCD_Port = 0x00; _delay_ms(5); enable(); LCD_Port |= ((1<<DB7)|(1<<DB6));//|(1<<DB5
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avr-libstdcpp - Atmel Studio 7 - std::throw bad alloc()
Pfadangabe bekannt mache? Warum werden diese Dateien mit letzterem nicht gefunden? [c] /* * avrLibStdCpp.cpp * Created: 10.03.2022 10:25:31 * Author : Devil Elec * AVR128DB48 Curiosity Nano Board | default | used | PortMux | USART.0.Tx | PA0 (16MHz Quarz)
PE0 | --- | USART.4.Rx | PE1 | --- | */ #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> #include <vector> #include <memory> #include <array> #include <algorithm> #include <AVRxDB_Pin.h> #include <ClockLib.h> #include <AVRxDB48_Usart.h> Usart <
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Timerfunktion
,0xe0,0xe2,0xe4,0xe6 .db 0xe8,0xea,0xec,0xed,0xef,0xf0,0xf2,0xf3 .db 0xf5,0xf6,0xf7,0xf8,0xf9,0xfa,0xfb,0xfc .db 0xfc,0xfd,0xfe,0xfe,0xff,0xff,0xff,0xff .db 0xff,0xff,0xff,0xff,0xff,0xff,0xff,0xfe .db 0xfe,0xfd,0xfc,0xfc
.db 0x01,0x02,0x03,0x03,0x04,0x05,0x06,0x07 .db 0x08,0x09,0x0a,0x0c,0x0d,0x0f,0x10,0x12 .db 0x13,0x15,0x17,0x19,0x1b,0x1d,0x1f,0x21 .db 0x23,0x25,0x27,0x2a,0x2c,0x2e,0x31,0x33 .db 0x36,0x38,0x3b,0x3e
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AtMega16 Uart empfangen
für Visualisierungen ret achso und führe dir für die bedingten Verzweigungen mal das DB zu Gemüte
DB = DatenBlatt sorry mein Fehler ;)
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Kann man VQFN mit Heißluft handlöten?
Beitrag #7713229: > Wenn es keine speziellen Gründe für den ATtiny gibt, könnte man über die > AVRxDB oder EA Serie nachdenken - wegen TQFP. Von denen habe ich bereits einige auf Lager, also AVR128DB64 und -32, AVR64DD32, AVR64EA48 und AVR16EB32, alle in TQFP. Bin gerade dabei, mir kleine Experimentier-Boards
Veit D. schrieb im Beitrag #7713229: > AVRxDU müsste auch bald > rauskommen. Sind schon draußen, AVR64DU32-I/PT hatte ich vor einiger Zeit schon mal 2 Stück auf Lager gelegt.
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128x64 Grafik LCD An Atmega 8/16/32
Hallöchen, Bin nun im Besitz eines Grafischen 128x64 LCDs von Pollin (TG12864B-13) mit einem KS0108 kompatiblen Controller. Ich hab folgende PINS aus dem Datenblatt: 1 -> VSS 2 -> VDD 3 -> V0 4 -> D/I 5 -> R/W 6 -> E 7 -> DB0 8 -> DB1 9 -> DB2 10 -> DB3 11 -> DB4 12 -> DB5 13 -> DB6 14 -> DB7 15 -> CS1 16 -> CS2 17 -> /RST 18 -> VEE 19 -> A 20 -> K Hab gleich mehrere Fragen bezüglich des Anschlusses an meinen Atmel, Hab folgende
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uC Familien Empfehlung
SRAM im 5x5mm VQFN: https://www.microchip.com/en-us/product/AVR128DB48
Beitrag #7410273: > Nuvoton und Toshiba haben 5V ARMs, aber gängig sind die nicht. Freescale@NXP KEA128, z.B.S9KEA128P80M48SF0: Cortex-M0+, 2.7 - 5.5V, LQFP-64 oder -80, 16K RAM, 128K Flash (15 Jahre bei 85°C nach 10000 Zyklen). Ausgewählte Familienmitglieder gibt's bei Digikey und Mouser ab Lager.
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Suche Bezugsquelle für ATmega Automotive mit CAN
irrigieren lassen. Aus Gründen die ich nicht kenne, hat man sich dazu entschlossen, bei einigen moderneren AVR wieder den Prefix AT90 zu verwenden, der auch für die ersten Controller mit einem AVR-8-Bit Kern genutzt wurde. Die Daumenregel "AT90=alter Kram(z.B. AT90S8515)" gilt spätestens seit den AT90CAN128
aso, dann ist der AT90CAN128 der richtige für mich, hab gerade mal im DB gelesen. Liest sich gut und ich muss mich auch nicht so umstellen, er wird auch von WinAVR untestützt. Dann müsste das doch gehen, den im KFZ einzusetzen
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XMega´s scheinen da zu sein Gesperrt
guckst Du da : http://www.atmel.com/products/AVR/default_xmega.asp
Jens wrote: > Mit einem größeren Addressraum, Naja, der Adressraum war wohl beim AVR schon immer angedacht. Ist halt nochmal etwas mehr als ATmega256x, aber die haben uns ja schon einen Teil des Bruchs zu den kleineren ATmegas (den Durchbruch der 128-KiB-ROM-,,Schallmauer'') vorweg
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100kb Variablen auf ATMEGA2560
Du musst deine Daten im Flash ablegen (in BASCOM z.B. mit DATA, in Assembler mit .db). Dann kannst Du sie mit LPM (ASM) / READ (BASCOM) wieder laden. Nennt sich auch Look-Up-Table. Mach am besten mal das AVR-Tutorial durch, da wird das alles erklärt. Gruß Jonathan
Der avr-gcc kann m.W. nur Felder bis 64k anlegen.
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AVR Async Timer2 will nicht
1 << AS2); _delay_ms(500); // Einschwingzeit TCCR2B |= (1 << CS22) | (1 << CS20); // Prescaler = 128, d.h. ein Timer2-Ueberlauf pro Sekunde (32768/256/128 = 1) while((ASSR & (1 << TCR2BUB))); TIFR2 = (1 << TOV2); TIMSK2 |= (1 << TOIE2); //Datasheet p. 165 [/c] Und die ISR (wird fehlerhafterweise
das muss man definitiv nicht. Hättest du hier lesen können: https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial/Die_Timer_und_Z%C3%A4hler_des_AVR#Timer2_im_Asynchron_Mode
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AVR C Programmierung unter Linux
und lib*.a Dateien raus und kopiere diese in entsprechende Ordner der Toolchain. Bei ganz frischen AVR128DB zum Bsp. müssen noch die device-specs kopiert werden. Danach ergänze ich die io.h um entsprechende Einträge, weil sonst Atmel Studio meckert, weil es ansonsten die ganzen Controller typischen
nur ein Beispiel, weil ich nicht 825 CRTs auflisten wollte... [pre]> find avr/lib -name crt*.o | wc -l 825[/pre] > Denn ich bräuchte ja in avrxmega2, avrxmega3, avrxmega4 usw. > auch die neuen "64Bit Dateien" für die megaAVR0 und AVR-DB Serie. Für DB gibt's bei mir
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Arduino Bit Shifting Problem
#include <hd44780ioClass/hd44780_pinIO.h> //Display PinSetup //const int rs = 12, en = 11, db4 = 10, db5 = 9, db6 = 8, db7 = 7; //Piazo Pin Setup const int buzzer = 2; int PowerOn = 0; hd44780_pinIO lcd(12, 11, 10, 9, 8, 7); const int LCDCols = 20; const int LCDRow = 4; #define LCD_COLS
Der M3 hat auch einen Barrel-Shifter. Der AVR nicht
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C versus Assembler->Performance Gesperrt
ASM und C. Zum direkten Vergleichen. Ob C nun wirklich mehr oder weniger Schlüsselworte hat, als ein AVR Maschinenbefehle? Auf alle Fälle bringt es beim Anwenden einer Sprache Vorteile, wenn man nicht ständig in Vokabel- und Grammatikheft blättern muß. Ich benutze das DB für die Hardware. Die Sprache kann
Arithmetik ist keine AVR/ASM Stärke. Hier irrst du bezüglich des AVR gewaltig. Der AVR ist bei der 32-Bit-Arithmetik viel besser als manch anderer 8-Bitter. Selbst die 32-Bit-Gleitkommaarithmetik von AVR-GCC/avr-libc
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Datei auf SD-Karte via AVR auf Computer übertragen
Beitrag #6198578: > Da gibts genug Mass storage Device Gibt's aber auch für den genannten USB-AVR, /das/ ist nun wirklich nicht das Problem.
und da: W25Q128JW_RevB_11042019-1761358.pdf das Flash darf auch nur 3V3 ("W25Q128JVSIM")! Das alles mit Levelshiftern vollzukleistern ist aber sicher nicht zielführend: also darf VCC nur 3V3 sein. Was dann
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Suche Mentor für Entwicklung eines Audio-Messwert-Erfassers
. Mehr als 16Bit und 48kHz sind aber trotzdem nicht drin. Der theoretische SNR sollte bei unter -90db liegen. Auf der DAC-Schiene ebenfalls. Praktisch werden etwa -80db zu erreichen sein - ein angeschlossenes Stück kabel rauscht/brummt bereits mehr. Ich verwende Cirrus-Wandler, CS5343 und CS4344 und
zwangsläufig den Sklaven spielen. Der PCM1804 braucht sowieso einen externen Sampletakt von min. 128 * fs also 192 kHz * 128 = 24.576 MHz, also kann das auch der Controller vorgeben oder man braucht noch einen zusätzlichen Oszillator. >>> Die Eckdaten der SPI-Schnittstelle konnte ich nicht genau
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atmega328pb - Maximum Frequency vs. VCC
328p kann man den LGT8F328P verwenden. > Der läuft 3.3V 32mhz. Auch Microchip hat z.B. mit den AVR128 moderede Teile im Angebot. Dafür muss man nicht nac Fernost gehen. fchk
Frank K. schrieb im Beitrag #7344896: > Auch Microchip hat z.B. mit den AVR128 moderede Teile im Angebot. Na, so lange, daß sie modern, werden sie nicht im Lager liegenbleiben. Die kauft schon jemand beizeiten! :)