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Suche Binärzähler 1,3V
was spricht jetzt eigentlich gegen den 74LV4060? Hast Du Dir das DB überhaupt mal angeschaut bzw. nach dem CD4060 gegoogelt?
einen IC (Oszillator und 7-Bit Zähler) Anmerkung am Rande: 7-Bit Zähler heißt für mich: Teiler 128, bei 8192Hz kommt da 64Hz raus... Oder sind die 7 Bit schon für den 32768Hz-Standard-Uhrenquarz? Ahoi, Martin
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Thermometerbau mit MEGA 8
ADMUX setzt), worauf der ADC in ADCL die unteren 2 Bit (an Bitposition 6 und 7, also mit Werten 0, 64, 128 und 192) speichert und die oberen 8 Bit in ADCH. Somit braucht man nur ADCH auslesen, um den 8-Bit-Wert zu bekommen. Die unteren 2 Bit in ADCL werden einfach ignoriert. Nun betrachtest Du den
dargestellt. Wenn Du also im Terminalprogramm lesbare Werte haben willst, mußt Du diese auf dem AVR passend kodieren und schicken... Also z.B. 128 als Registerinhalt ist ja 0b10000000, Du mußt aber die ASCII-Daten senden, das wäre dann 0x31 für die 1, 0x32 für die 2 und 0x38 für die 8. Findest
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LCD an PortC
*/ #define LCD_E_PIN 1 /**< pin for Enable line */ #elif defined(__AVR_AT90S4414__) || defined(__AVR_AT90S8515__) || defined(__AVR_ATmega64__) || \ defined(__AVR_ATmega8515__)|| defined(__AVR_ATmega103__) || defined(__AVR_ATmega128__) || \ defined(__AVR_ATmega161
LCD_ENTRY_INC 1 /* DB1: 1=increment, 0=decrement */ #define LCD_ENTRY_SHIFT 0 /* DB2: 1=display shift on */ #define LCD_ON 3 /* DB3: turn lcd/cursor on */ #define
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Präprozessor und Mengenlehre
error "A und B müssen in der gleichen Menge sein" #endif [/c] und dann: [code] $ gcc -DA=5 -DB=6 -c foo.c $ gcc -DA=1 -DB=6 -c foo.c foo.c:13:3: error: #error "A und B müssen in der gleichen Menge sein" [/code]
> #error "A und B müssen in der gleichen Menge sein" > #endif > > und dann: > $ gcc -DA=5 -DB=6 -c foo.c > $ gcc -DA=1 -DB=6 -c foo.c > foo.c:13:3: error: #error "A und B müssen in der gleichen Menge sein" Das muß ich mir mal in Ruhe anschauen und auf einem Blatt Papier auseinandernehmen
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welcher (analoge) Filter für FFT im Audio-Bereich?
Koeffizienten sind symmetrisch, spart nochmal Multiplikationen. Das bringt hier aber wenig, ein fmul am AVR geht eh in zwei Takten durch. Einige der Koeffizienten sind 0 (je nach Rundungstiefe), spart überhaupt Berechnungen. Wenn ich auf s.7 runde, sind 12 von 64 Koeffizienten 0, bleiben 52 Multiplikationen
funktioniert wunderbar, und sogar schnell genug! Ein paar (meiner Meinung nach eindrucksvolle) Details: AVR ATmega328P mit 12 MHz (mein Breadboard, die finale Version könnte 20 MHz kriegen) ADC Abtastfrequenz 20 kHz 8 bit FIR Tiefpass mit 64 (!!!) Bins, -30db zwischen 1 und 1.3kHz (!!!) Downsampling
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VS1053 SPI- und CLKI Frequenz
von Sparkfun.com zum Laufen zu bekommen. Ich sende meine MP3 in 2048Byte Blöcken an meinen XMega128A1 per USB und dieser leitet sie weiter. Mit 64kb/s mp3s funktioniert es wunderbar. Mit 128kb/s mp3s stockt es. mit 320kb/s mp3s funktioniert es nicht. Nun weiß ich nicht, wo der Fehler stecken
xMega nur auf 2Mhz konfigurieren. Die nächste Stufe wäre schon 8Mhz: (SPIx.CTLR->SPR0/1 = 2Bit für 128/64/16/4) als SPI_PRESCALER_DIV 2. Möglichkeit: SCI_CLOCKF zu gering der VS1053 ist mit einem 12.288Mhz Quarz ausgestattet. Nun steht im Datenblatt das beim Abspielen von WMA oder AAC der Clock
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Reengineering: Siemens S65 Display
http://www.mikrocontroller.net/forum/read-1-159313.html Eventuell HIMAX einfach mal wegen dem DB anschreiben... Gruß
So, ich hab jetzt nochmal den Kram an den AVR umgeklemmt, und Christians Demoprogramm soweit angepasst, daß diese Gradienten gezeichnet werden müssten wie die aus meinem letzten Posting. Es auf dem AVR genauso SCH... aus wie auf dem ARM9. Kann
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AVR Daten an Excel übertragen
http://www.mikrocontroller.net/topic/130068#new macht im Moment so: Daten werden in einen AT45DB161D geschrieben, ausgelesen wird dieser ab- und an mal per UART-FTDI232 mit 115200Baud. Gesendet wird als X-Modem, die Übertragung ist als .csv formatiert. X-Modem, weil es einfach ist, 128Byte Blockgrößer auf einem AVR nicht stören und weil die Timeout-Zeit hoch genug ist, um auch mal eine Pause zwischen 2 Blöcken einzulegen, wenn gerade Sensordaten da sind. Der AT45DB161D deshalb, weil er bezahlbar ist, es ihn
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AVR Assembler relative jump
direkt unterstützt. Viel einfacher als beim AVR... ;-)
zunächst den Anschein hat.) Hi, noch der Link: http://web.csulb.edu/~hill/ee346/Lectures/13-1%20AVR%20Addressing%20Indirect.pdf Seite 15 ist interessant. "...Each table entry (.DB) contains one byte. If we look at the first table entry we see 0b00111111 which corresponds to 3f in hexadecimal
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Taugen MSP430 noch was?
Delta-Sigma-ADCs, wenn nicht den/die besten integrierte/n ADC/s für bestimmte Messungen (SINAD fast 129 dB bei langsamen Messungen). Dann noch z.B. die STM32F373: 3x 16-Bit Delta-Sigma und diverse Cortex-Mx von Freescale z.B. die KM3x mit 16-Bit SAR ADC (89 dB SINAD) und 24-Bit Delta-Sigma ADC und einige
startete man damals mit 4, 8 oder 16K Programmspeicher. Mittlerweile haben die dickeren Exemplare 128K, 256K oder so und die adressierbaren 64K sind zum Adreß-Flaschenhals geworden so daß Banking angesagt ist. Bei den kleineren ist dieser Teil der Welt noch in Ordnung, aber die CPU-Struktur ist eben
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BASIC-Computer mit Mega32
schade das dieses programm nicht in dem normalen avr-studio-asm geschrieben wurde.
"gewartet" bis ich so 'nen kleinen TV gekauft hatte und dann aber das Interesse verloren, als der AVR immer größer wurde (Mega8-->16-->32-->64). Aber vielleicht war das ja auch ein anderes Projekt, denn jetzt fällt mir auf, dass im Titel "...Mega32" steht. Ich mach' normalerweise nur mit kleinen
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ATmega16 mit Timer0 will nicht
Ich habe den Quellcode von MVS auf mein ATmega128 geladen, habe da noch was veränder und es funktioniert wunderbar. #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <avr/pgmspace.h> #include <util/delay.h> #ifndef F_CPU #define F_CPU
Hardware Problem. Jedesmal, wenn ich ein Hex gepostet hab', lief das vorher als Simulation durch's AVR Studio, das funktioniert also sicher. Ich finde die 33pF am Quarz ein wenig zu dick geraten, DB empfiehlt 12-22pF. Möglicherweise arbeitet der Quarzoszillator nicht stabil, sollte eigentlich zu keinem
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LCD Anzeige macht Probleme
HIMALAYAbasicCharacter20x4LCDDisplayModule2004WhiteonBlue5VHeaderStrip 6,95 € 4*20 Zeichen https://www.amazon.de/Display-128x64-Punkte-Grafik-Hintergrundbeleuchtung/dp/B0B6B7K5WM nur 128*64 Pixel Grafik , ähnliches Aussehen, spiegelbildliche Fotos, was stimmt jetzt?
DATA, L: Instruction code 5 R/W H/L H: Read L: Write 6 E H,H→L Chip enable signal 7 DB0 H/L Data bus line 8 DB1 H/L Data bus line 9 DB2 H/L Data bus line 10 DB3 H/L Data bus line 11 DB4 H/L Data bus line 12 DB5 H/L Data bus line 13 DB6 H/L
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Avr->R2R->Sinus
.DB 126,127,127,127,127,127,127,127 .DB 128,127,127,127,127,127,127,127 .DB 126,126,126,125,125,124,124,123 .DB 123,122,121,121,120,119,118,118 .DB 117,116,115,114,113,112,111,110 .DB 109,108,107,105,104,103,102,100 .DB 99,98,97,95,94,92,91,90 .DB 88,87,85,84,82,81,79,78 .DB 76,75,73,72,70,68,67,65 .DB 64,62,61,59,58,56,54,53 .DB 51,50,48,47,45,44,42,41 .DB 39,38,36,35,34,32,31,30 .DB 28,27,26,25,23,22,21,20
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AVR mit zu wenig Spannung betreiben
Vorteiler und DIV8 Fuse schon funktionieren. Die eindeutige Bestätigung dafür habe ich aber dafür in DB nicht gefunden, es wäre aber logisch. Das Gegenteil steht aber auch nicht im DB - da fehlt einfach die Angabe. Beim Quarzoszillator hängt es auch von der externen Beschaltung ab - da können ggf. bei
noch geht. Mit einem ganz schlechten (defekten) Quarz geht es ggf. auch bei 5 V nicht, auch wenn das DB sogar 20 MHz bei 5 V erlaubt.
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AVR64DD32: TCA-Overflow-Interrupt deaktiviert RTC
Hi, ich nutze erfoglreich bei einem AVR64DD28 den RTC und TCA im Interruptmodus (RTC für Interrupt alle 1 Sekunde, und den TCA alle 50ms) - siehe auch https://www.mikrocontroller.net/topic/562401 Wenn ich das selbe beim AVR64DD32 versuche
// enable interrupts while(1) { } } [/c] (getestet am AVR128DB48)
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Assembler wieder auf dem Weg nach vorn Gesperrt
Datenmengen. warum eigentlich? nur bei dir oder generell..? weil früher™ ging mathe noch : http://avr-asm.tripod.com/float128.html http://avr-asm.tripod.com/math32x.html usw. (achtung bei der der Website wird man irgendwie komisch weitergeleitet..) den moving avg hätten wird dann auch gleich gefunden
Yalu X. schrieb im Beitrag #4382345: > Hmm, du hast für das Projekt einen ATxmega128A4U genommen, weil der > nächstkleinere ATxmega64A4U zu wenig RAM hat. Von der Flash-Größe hätte > sogar ein ATxmega16A4U locker gereicht (sogar mit etlichen freien KB für > Erweiterungen ;-)).
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SPI mit Attiny 841 und MCP23S17
Spannungsversorgung kann der MSP einen foppen (nix machen). Ich hab den mit 5V laufen um an den GPIOs ein olles 128x64 LCD zu Betreiben. Der µC jedoch ist ein Bluepill mit 3V3. SPI in der FT Version und irgendwann gings dann nicht. Der MSP ist da pingelig was den Spannungslevel am SPI angeht. 5V * 0.8 oder
22 Bytes zyklisch aus) - programmiert mit dem AVRStudio 4.18 (nix Arduino IDE) - Ansteuerung eines 128*64 Display mittels SPI und MCP23S17, verwende da aber die lib von N.Gammon (Arduino), der Master ist ein Atmega168, Programm erstellt mit Arduino IDE, geflasht mit ISP. Ich habe in die 4 SPI Leitungen
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Pollin MOTOROLA VIP1710
Unter dem Kartenleser befinden sich noch zwei Flash- Chips: NAND128W3A2BN6 von ST (128 Mbit x 8) und ein IC-Card Interface TDA8004AT von NXP.
_64_MB.html
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floating point coprocessor
@Yaroslav überlege vllt dochmal nochmal ein externes flash (z.b. at45db161, das hat 2mbyte) zu verwenden. ich brauche z.b. filterkoeffizienten die ich im avr berechnen möchte. die ursprüngliche formel enthält x^y (wobei x keineswegs eine schöne gerade zahl ist, sondern
die filterkoeffizienten vorberechnet in das flash zu packen. von den 2 mbyte sind somit gerademal 128kbyte übriggeblieben. nun hab ich 4 verschiedene filtertypen mit 512 frequenz und jeweils 64 verschiedenen resonanzpunkten. und die geschwindigkeitssteigerung möcht ich gar nicht erst erwähnen. ok
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mal wieder Fuses, Frage zur Start-Up Time
. Die 64ms beziehen sich auf die Einschwingzeit deines Quarzes. Bei 64ms kannst du dir dann sicher gehen, dass der Quarz auch richtig "eingeschwingt" ist. Also am Besten immmer 64ms nehmen. Mich würde auch
Achso, und es ist genau dieser AVR: ATMega AVR 8-16 AU Gehäuse: TQFP-32 MHz: 16 Flash: 8 EEProm: 512 RAM: 1K I/O: 23 Hersteller : ATMEL Artikelnummer des Herstellers : ATMEGA8-16AU
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AVR: Log-Daten in Flash schreiben -- Bootloader nutzen?
gesamte Programm (eigentlich nur TOSC2-, I2C/TWI, UART-Routinen) in die Bootloader-Sektion eines Mega128 packen kann, hätte ich doch ausreichend Platz für Daten im Programm-Flash des µC. Mit PICs soll das ja laut Sprut funktionieren, mir wäre aber ein AVR lieber, da ich die Werkzeuge inkl. Debugging einfach
Datenlogger gebaut, dafür aber einen Mega8L + 24LCXXX verwendet. Gibt's bei Reichelt bis 512kbit (64kByte) und kostet zusammen weniger als ein Mega128... Gruss, Thorsten
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Microcontroller und wav Dateien
mal googelst... Zum Speichern: Ich würde einen externen Flash-Speicher nehmen, z.B. einen AT45DB081, AT45DB161 o.ä. aus der DataFlash-Serie von Atmel (http://www.atmel.com), die kann man über eine SPI-Schnittstelle ansteuern. Gruss Arvid
Häng doch an den ISD1416 Deinen AVR ran und steure mit dem AVR nen zusätzlichen Flash speicher an. Mfg. Merle
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Korrelation ist besser statt hohe Sendeleitsung!!! Gesperrt
Ich habe es mal auf einem AVR ausprobiert: Ein tiny2313 sendet mit 6,4kHz Samplerate die Symbole mit 64 Werten Länge. Macht also 100Baud Datenrate. Ein mega48 @22MHz digitalisiert mit 6,4kHz und erzeugt daraus wieder die Bitwerte
das ganze noch in C geschrieben ist, in Assembler wären bestimmt noch 50% mehr Bandbreite möglich. 64Werte und 6,4kHz benötigen immerhin rund 820000 Multiplikationen pro Sekunde. Das ist fürt einen AVR schonmal nicht schlecht. Das ganze funktioniert wunderbar, nur fehlt mir noch eine passende Modulatorschaltung
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Kameramodul bei Pollin: Kennt das jemand?
Geht einfach: Einfach 64-128 MByte SDRAM und ne 256-512 MByte NAND flash dran und Debian GNU/Linux installieren... LOL Einfacher gehts nicht... Brauchst nur VLC laufen zu lasen. Geht aber auch it 32-64 MByte SDRAM und 64-128 Mbyte NAND Flash, wenn Du EmDebian verwendest. auch mit VLC Wenn Du aber Killer bist, kannst Du die Versionen Grip oder Crush von EmDebian verwenden und kommst dann mit 16 MByte SDRAM sowie 32
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Projekt: 200MHz DDS-Generator
Projekt irgendwer was damit anfangen. Geplant waren ursprünglich ein Deämpfungsumfang von 0 bis 127 dB in 1dB-Schritten, binär angesteuert als Kombination von 1-2-4-8-32-64 dB. Die Widerstände für die Einzeldämpfungsglieder sind Standard 0805 SMD. Als Relais habe ich welche des Typs AZ851 von Zettler
irgendwer was damit anfangen. > > Geplant waren ursprünglich ein Deämpfungsumfang von 0 bis 127 > dB in 1dB-Schritten, binär angesteuert als Kombination von > 1-2-4-8-32-64 dB. Die Widerstände für die Einzeldämpfungsglieder > sind Standard 0805 SMD. Als Relais habe ich welche des Typs > AZ851 von
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Fernbedienung RC5 usw.
auseinanderhalten anhand der Bitzahl/Befehl und Zeitdauer Startimpuls und Bits/Pausen. Bsp: Denon: .db $0F, $07, $13, $07,$13, $07,$2F, 4,$06, 8,$4C, 2,$00, 1, 0,0 Sony15: .db $0C, $3C, $0F, $0F,$0F, $1E,$0F, 7,$1A, 5,$07,0 ; Länge Start Pause 0- Bit 1- Bit Bitzahl,Command,Bitzahl,Adr NEC: .db $21, $E0, $71, $0D,$0D, $0D,$2A, 8,$00,8,~$00, 8,$19,8,~$19, 1,0 ,0 Plasma: .db $0b, $06, $B6, $04,$79, $03,$B7, $FF ,3,$07, 6,$32, 1,0 Panasonic: .db $31, $56, $2C, $0A,$0A
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suche 8051 µC für einsteiger
den schon längst veraltlten 8051 anfassen, beginne lieber mit einer modernen uC-Familie, z.B. 8-Bit AVR" Das hat eindeutig mit Ignoranz zu tun. Es gibt keinen 8-bit AVR oder auch XMEGA der an die Leistung eines schnellen 100MHz Silabs rankommt, nicht mal im Traum. Es gab den 8051 vor dem AVR und es wird
Robert Teufel schrieb im Beitrag #1782005: > Es gab den 8051 vor dem AVR und es wird ihn auch > noch nach dem AVR geben. Der Spruch ist schön. Wenn Atmel den AVR aufgibt, gibt es keine AVRs mehr. Beim 8051er müssten so ca. 20 Firmen den µC aufgeben.
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Diverse fragen zu Hash Maps in C
groben Fehler drin, beim Vergrössern der Hashmap https://github.com/Daniel-Abrecht/dpa-utils/blob/f7c64c1db30488bc8bf175624531e4a3482cacd7/src/bo-unique.c#L110 Ich habe bei Kollisionen eine simple Linked List der Einträge. Diese Sortiere ich nach dem Hash Wert. Ich habe ein Array von Pointern auf
uint16_t | | u24 | uint24_t | | u32 | uint32_t | | u64 | uint64_t | | u128 | dpa_uint128_t | | u256 | dpa_uint256_t | Wendet man dann z.B. so an: [c] dpa_u_map_u_t container = {0}; dpa_u_map_u_set(&container
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Mikrocontroller und PHP
libm.so.6 libpthread.so.0 libc.so.6 libcrypt.so.1 /lib64/ld-linux-x86-64.so.2 (0x00007f4f667ed000) /usr/bin/ruby2.5 linux-vdso.so.1 (0x00007ffcffb99000) libruby-2.5.so.2.5 libc.so.6 libpthread.so.0 libgmp.so.10 libdl.so.2 libcrypt.so.1 libm.so.6 /lib64/ld-linux-x86-64.so.2 (0x00007fb90ecfb000) /usr/bin/python3.8 linux-vdso.so.1 (0x00007fff06bda000) libc.so.6 libpthread.so.0 libdl.so.2 libutil.so.1
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flash speicher und erase
Hallo, wie wäre es mit der AT45DB-Serie von Atmel? Die haben interne Ram-Buffer, so daß man zumindest zum Ändern den Kram nicht erst in den AVR-Ram befördern muß. Gibt es bis 64MBit, max. 66MHz SPI und 100000 Zyklen. Gruß aus
1 auf 0 setzen. Deshalb muss man auch bevor man den flash beschreibt, vorhandene Daten löschen. AVR-Ram ist ein bisschen klein für 64KByte. Dadrüber hatte ich auch schon nachgedacht, und externes Ram kostet auch wieder Geld. Ein Atmel Flash ist auch sehr teuer, aber so wie ich das sehe werde ich nicht
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IRMP - Infrared Multi Protocol Decoder
eine mehr oder weniger muss dann Jitter sein ? oder Frequenzabweichung ? so ich werde dann mal das 128 x 64 gLCD anfrickeln mit LED Beleuchtung jetzt hängt ja nur das 4x20 Z dran unbeleuchtet wenn dir Scans fehlerhaft scheinen oder fehlen, bitte sofort melden, schick ich dann nach die pana VCR
. Eintragen und fertig: [c] #elif defined (__AVR_ATmega164__) \ || defined (__AVR_ATmega324__) \ || defined (__AVR_ATmega644__) \ || defined (__AVR_ATmega644P__) \ || defined (__AVR_ATmega1284__) \ || defined (__AVR_ATmega1284P
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Günstiger uC mit hoher Taktfrequenz
PIC18F25K20 oder PIC18F25K22 können 64 MHz, kosten um 3 Euro
mit bis zu 64Mhz (2048/128)
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Einfacher Low Cost LCD Controller für 320x240 LCD im Textmodus
kommen daher, dass AVR Studio in Words zählt.
sch. avr
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Beispielprogramm für RFM12 433MHz Funk-Module
Die ist beim Libc vom AVR GCC dabei.
die 10MHz/4 sind, gibt es keine Probleme (das ist zum Beispiel der Fall, wenn man den RFM12 Takt als AVR Takt verwendet). 8MHz/4 (interner 8MHz Oszillator) habe ich auch schon probiert, das geht auch ohne Probleme. > Edit: noch etwas im DB meines Atm168 habe ich das CPHA bit entdeckt für > SPI, nun
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MC fuer Einsatz in Armbanduhr gesucht
Bei 128*64 OLed: 120cd/m2 Leuchtdichte. Ganz ohne Beten finde ich die Helligkeit für eine Armbanduhr gut bis eher zu hell. Stromverbrauch OLed all pixels on: 20mA Entspricht pro Pixel 2,5uA Wenn eine
Stefan schrieb im Beitrag #3677129: > Bei 128*64 OLed: 120cd/m2 Leuchtdichte. Das macht bei einem 0.96" Display wenn ich mich nicht verrechnet habe 3.484µcd/Pixel, also 55.7/µcd für 40µA. Diese LED [1] hat min. 140mcd @10mA, da die Helligkeit
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Was sind eure Lieblings-ICs?
MC68000 im 64pin DIP Keramikgehäuse! Sehr schön, einen so riesigen Käfer habe ich nie zuvor gesehen.
DB verdienen konnte. Gruß Jobst
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MyAVR Display
Device code: 0x41 = ATMEGA103 Device code: 0x42 = (unknown) Device code: 0x43 = ATMEGA128 Device code: 0x44 = (unknown) Device code: 0x45 = ATMEGA64 Device code: 0x46 = (unknown) Device code: 0x47 = (unknown) Device code: 0x48 = (unknown) Device code: 0x49 =
Device code: 0x41 = ATMEGA103 Device code: 0x42 = (unknown) Device code: 0x43 = ATMEGA128 Device code: 0x44 = (unknown) Device code: 0x45 = ATMEGA64 Device code: 0x46 = (unknown) Device code: 0x47 = (unknown) Device code: 0x48 = (unknown) Device code: 0x49 =
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DOG-M Display über SPI
Wie ist denn die maximale Frequenz für mein Clock-Signal? Kann im DB nix finden.
Ein lauffähiges Beispiel mit einem DOG-LCD 128x64 für einen Atmega8 in Assembler: http://www.mikrocontroller.net/topic/103182 Bernhard
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Attiny85 anfänger
https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial
Taktfrequenz stark heruntersetzen, z. B. auf 125 kHz: Interner Oszillator auf 8 MHz plus Clock Prescaler auf 64 (CLKPS3:0 = 0b0110). Siehe DB. Mit dem ISP gibts dabei keine Probleme, weil der Prescaler ja erst zur Programmlaufzeit gesetzt wird, d. h. während des Flashens läuft der µC mit 8 MHz.
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T6963c Display Problem
passiert (kurz eine weisse Linie), aber danach alles hell. Koennt ihr mir helfen? also: Ich hab ein 128x64 Display (ZL12864C2 von Zhongli) [blau/weiss] mit T6963c-Controller und einen PIC16F877 (siehe Sourcecode, den ich an einen Code hier aus dem Forum angelehnt habe). Angeschlossen ist es an PORTA
hier noch das original DB vom Hersteller [leider kann ich nicht viel Chinesisch, aber die Angaben kann man ja lesen und passen zum anderen DB]