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Kondensatorschweißgerät
Hallo, inzwischen hab ich den Artikel. Die verwenden Elkos mit insgesamt 80mF an ca. 30V und fünf BUZ11 zum schalten. Leider gibt's keine Angaben über geeignete Kondensatoren. Hat hier jemand einen Vorschlag für einen beschaffbaren, impulsbelastbaren Typ? Eine alternative zu der Kondensatorbank
dickes Kabel aus einem Starthilfekabel wird innerhalb von wenigen Sekunden ziemlich heiß. Nach rund 30s setzt dann die Rauchentwicklung bei dem Kabel ein...
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Class AB Endstufe mit OPV
kaputt wenn ein Transistor durchlegiert. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.30
https://huehnerhose.files.wordpress.com/2011/03/endstufe.jpg Versorgungsspannung war glaube +/-30v Und eine höhere Hilfsspannung zum treiben des mosfets
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Frequenzumrichter/Inverter im Elektroauto warum so klein und billig?
1100USD) und klein und leicht (4,5kg) ist? Weil Leistungshalbleiter und Steuerelektronik schon seit 30 Jahren Stand der Technik sind und in hohen Stückzahlen gefertigt werden. Das ist ja eine Fehlannahme der Petrolheads: Es gibt wenige Dinge, die ausgereifter und erprobter sind als Permanenterregte Synchronmotoren mit Frequenzumrichter. Das wird seit 30 Jahren in hohen Stückzahlen in der Industrie verwendet. Da ist nichts neu dran! Ich habe vor über 10 Jahren bei einem Hersteller solcher Antriebe gearbeitet, und die Motoren inklusive Umrichter
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Mosfet Verstärker
Ich benutze keinen BUZ 11 sondern einen 2SK2865, den ich aus einem Netzteil habe. Ich wollte die Schaltung für einen MTB30P06 umbauen, da der mehr Power hat. Die Betriebsspannung liegt bei 20 V. Bei meiner bisherigen
sind die stromgesteuert. Steht doch da: eine rote LED. Betrieben wird die (bei den angegebenen 30V) mit ca. 2.8mA ((30V-1.7V)/10K). Wichtig ist nicht, daß sie dann (hell) leuchtet, sondern daß sie beim gewählten Strom eine Flußspannung von ca. 1.7V hat. Im Zweifelsfall keine High-Efficiency LED nehmen
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mit 5V 12V schalten
@ andy, vom preis her wäre der IR2183 mit 3.25 in verbindung mit einem buz11 für 30cent eine noch wirtschaftliche lösung, zudem gibts ihn in hmd dip-8... so wies scheint hat er eine low und einen high teil... wie funktioniert das ding!? also wie HIN und LIN| ansteuern zum
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SOA von NPN/PNP-Transistoren
Verstärkung, gleichmässig über den Strom. https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.30 Gut, für 10W übertrieben, wenn man da aus didaktischen Gründen keinen IC will, tun es tatsächlich TO220 oder sogar TO126/SOT89/SOT223. Welches Modell da gerade 'hohe Verstärkung, gleichmässig über
lineare MOSFET mit grossem SOA Bereich: FDL100N50: (100V/20A oder 20V/100A DC), IXFK-FX420N10T (10A bei 30V DC, 0.09K/W) IXFK-FX170N20P (30A Bei 30V DC 0.12K/W), IPT008N06NM5LF bis IPB110N20N3LF, IXTA15N50L2 bis IXTX90N25L2
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Welcher N mosfet schaltet zu 100% durch ?
Drainschaltung, wo du aber eher eine Sourceschaltung brauchst. Siehe [[Netiquette]]. Ein uralter BUZ11 ist überall zu finden, mit 10V zwischen Gate und Source schaltet der auf ~30mOhm durch, d.h. bei 10A fallen gerade mal 300mV über ihm ab, macht 3W Verlust.
zum testen obs alles past das eine auf > genau 12 volt gestellt und das andere aus versehen auf 12,30 was am gate > hing und sofort jagte der strom über gate. Strom über Gate ist wohl nicht im Sinne des Erfinders. Kommt mir seltsam vor, kann aber nichts dazu sagen. Bei JFETS ist das normal, aber
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Grenzfrequenz einer spannungsgesteuerten Stromquelle abschätzen
IRF640 hat laut Datenblatt eine Gateladung von 70nC, die der OpAmp umladen muss. Der OpAmp liefert bis 30 mA. Schlicht und einfach gerechnet könnten die 70 nC bei 30 mA in t = Q/I = 70e-9C/30e-6A = 2.3e-6 sec bewegt werden. Diese Zeit entspricht einer Grenzfrequenz von fc = 1/(2pi*tau) = 6.82e4
Ordnung (muss also nicht Reichelt sein). Beim FET würde ich sonst alternativ vielleicht einfach zum BUZ11 greifen. Spannungmäßig würde ich den Stromausgang allerdings etwas großzügiger auslegen wollen als nur für 5V, weil es nicht ausgeschlossen ist, dass daran auch ein LED-Array mit bis zu knapp 20V
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MosFet-Suche nach SOA irgendwie möglich?
Markenherstellern, wie ehedem "International Rectifier"=IRF. Siemens bewarb zwar zur gleichen Zeit aggressiv seine BUZ-Reihe, deren ach so niedrige Rds-on Werte stimmten aber in der Serie einfach nicht. Die von IR eben schon. Alles lange her, aber eben auch "ein" Erfahrungswert. Mit "aktuell neu herausgekommenen Bauteilen
bei 0.05 K/W) https://www.mouser.de/datasheet/2/205/DS100198(IXFK-FX420N10T)-1110036.pdf (10A bei 30V DC, 0.09K/W) https://www.mouser.de/datasheet/2/205/DS100008A(IXFK-FX170N20P)-474811.pdf (30A Bei 30V DC 0.12K/W) Björn G. schrieb im Beitrag #6290041: > Es wäre eigentlich recht einfach die Strombelastbarkeit
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3-Transistor Touch → Relais (mit ESD-Schutz) Hilfe
Halbwelle vom Netzbrumm einfängt, dann noch einen 10n Kerko vom Gate gegen Masse. So habe ich vor 30 Jahren Sensortasten für 12V Etalko Stromstoßrelais gebaut. Von 5 Tasten in 30 Jahren 24/7 Betrieb null Ausfälle. Damals war noch nix mit Logiclevel. Das waren BUZ10, oder was in der Art.
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Zeilentrafoansteuerung: TL494 Explodiert
+ Pin2 vom NE555(TC4429 gabs nicht in Eagle) muss noch mit Pin 8 vom 494 Verbunden werden + Der Buz11 hab ich in ein TO-247 gehäuse gepresst weil ich keinen IRFP460 gefunden hab. + Die 2 Dioden sind auch beliebige, weil ich keine Supressordioden in Eagle fand. Schaltplan: Die Pins vom 494
gehört wohl noch mehr hinzu, als "nur" ein 20 Ohm Widerstand, denke ich mal. Direkt am Zeilentrafo(+6..30V) muss ein schneller Kondensator gegen GND. Denn, wenn de 400V TVS zündet, will der Strom ja irgentwohin weiterfliessen. Die Betriebsspannung des TL494 mus ordentlich entkoppelt werden! Sonst explodiert
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Transistoren - Die-Bilder
BL Galaxy Electrical S9014, ein kleiner NPN-Transistor: https://www.richis-lab.de/BipolarA30.htm
Infineon BUZ100, ein SIPMOS Leistungstransistor: https://www.richis-lab.de/FET55.htm
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14 Volt über mit 8535 über Transistor steuern???
getrente Relais, allerdings befürchte ich das mir die Kontakte relativ schnell abbrennen da das ganze mit 30 HZ getaktet wird und während der ganzen Fahrt läuft. %: Weiß jemand wie man das anschließen sollte?
schätze ich das der Anfangsstrom mind. doppelt so hoch ist. Für den ULM 2803 zu stark. Wird mit ca. 30 HZ angetaktet. Kannst du mir irgendeinen Transistor nennen der geeignet wäre? Dachte an BD201 o. BD315 allerdings verstehe ich das mit dem Verstärkungsfaktor nicht. Wenn der Transistor 12 Ampere schalten
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Mini-Jakobsleiter
Kondensatoraufladen LED mit 10mA Nennstrom in Reihe zu einem der Ladewiderstände als Funktionsanzeige FET (BUZ90, BUZ91, IRF730 o.ä) Zündspule (ZS 1052, Conrad/Voelkner) und passenden Kondensator mit 47 nF/X2 für Schwingkreis Brückengleichrichter (B250C800 o.ä.) Siebkondensator ≈ 4,7µF/350V Entladewiderstand
passendem Vorwiderstand als Betriebsanzeige Stabi LM7812 Kondensator 0.1µF für Stabi-Ausgang Trafo 12V/30 mA o.ä. Zeitgeber-Kondensator 0.1 µF Zeitgeber-Widerstände 1k + 10k BC557B als Inverter für NE555 Ausgang Boostkondensator für BC557B 500 pF 10 k Basisvorwiderstand für BC557B 560 Arbeitswiderstand für
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MOSFET stirbt, PWM 400W, Halogen
Induktivität darstellen? Ich hatte mal einen PWMsteller mit ein paar 100Hz vor der selbstgebauten 12V 30W Fahrradbeleuchtung. Da konnte man die Birne singen hören. ichbin
> Der Chip wird zu heiß. btw. Keiner hat bemerkt, dass ich versehentlich den Kaltwiderstand mit 30mΩ anstatt 300mΩ eingetragen habe ;). Damit könnte der Vorwiderstand auf 2x3.3Ω 50W reduziert werden. Am Diodenproblem ändert das aber nichts Entscheidendes.
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IRF540 soll Relais ersetzen
@Alea Sacari: Welche Frequenzen strebst du den an. Ich habe im Moment einen BUZ11 so beschaltet, allerdings fahre ich nur ca. 1 kHz erwärmen tut er sich dabei nicht. Wenn ich ich mit 5V am Gate betreibe wird er sehr schnell sehr heiss weil er nicht vollständig durchschaltet. Das
20mA ist schon in Ordnung, der max. zugesicherte Wert ist ja bei den AVRs 40mA. Also 30 mA kannste da ruhigen Gewissens rausziehen und damit wirst du jede Optokoppler LED betrieben k�nnen meist d�rfen da eh nur 50mA Dauerstrom durch. Wenns aber um sehr kurze Impulse geht auch
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12v strombegrenzung gegen kabelüberlastung
Bau eine 30A Automobilsicherung ein und nimm einige als Ersatz mit. Im besten Fall hast Du 0,1 Ohm Leitungswiderstand, der dir den Strom ausreichend begrenzt. Viel Ladestrom wird eh nicht fließen. Du kannst Dich
Aber der war ihm ja zu teuer. Andreas G. schrieb im Beitrag #4932604: > Außerdem ist mir das mit 30-50€ zu teuer
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Wer hat Erfahrung mit Induktionsöfen >1kW
{30 D 578} 27,90 24,50 22,00 3,5 µF, 60 x 49 mm, M 6 {30 D 580} 28,30 24,90 22,30 4,5 µF, 70 x 49 mm, M 6 {30 D 584} 29,00 25,50 22,90 5,0 µF, 70 x 49 mm, M 6 {30 D 586} 29,30 25,80 23,10 6,0 µF, 80 x 49 mm, M 8 {30 D 588} 31,40 27,60 24,70 15 µF, 90 x 97 mm, M 8 {30 D 594} 32,00 28,10 25,20 20 µF, 90 x 97 mm, M 8
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Leuchtstoffröhren durch LED ersetzen
Lichtausbeute zu erreichen, oft an Arbeitspunkten betrieben, bei denen ihre Lebensdauer bei 15.000 bis 30.000 Stunden liegt.
die Röhre quasi zu formatieren. Und: unsere Garagen-Funzeln haben Vorschaltgeräte mit gefühlten 30 Jahren. Für diese Oldtimer....
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Batterieladen mit solarüberschuss. Einspeisen bei verbrauch.
das schlägt wider auf die effizienz. Vielleich probier ich mal variante 2 mit 1 panel, 10A. Die 30A dauer der 3 panel dürfte für meine 100ah 24V etwas viel sein. Für die panels die 30m weit von den akkus weg sind ist das keine option.
Anbei ein Bild von dem FET, BUZ11 im Schrumpfschlauch, am Meanwell. Daneben der Shunt für den Ladestrom. Wo L und N ist, geht die Zwischenkreisspannung rein. Das LRS ist dafür umgebaut. Alt G. schrieb im Beitrag #7201087: >
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Frequenzgenerator mit ATtiny13
einen Frequenzgenerator entworfen. Funktionsparameter: - f = 31kHz - 1MHz - VCC = variabel 5 - 30V - R2 an PB2 = ADC Eingang für Frequenzeinstellung Q1 ist ein N-Channel-Mosfet (kein BUZ11, irgendwas stärkeres aus nem alten NT oder so..) IC2 ist ein Festspannungsregler 5V/100mA R1 besteht aus
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Transistor als Heizung
sehr heiß, zu heiß in Paradise oder es gibt irgendeine Temperatur zwischen Umgebungstemperatur und 30° drüber (internerer Temperatursensor eines ATMega328P ohne Kalibrierung, alternativ Bimetallschalter).
BUZ12 Drain - Source an 12V hängen und das Gate an 5V der macht nur halb auf und wird schön warm. hat bei mir im Winter immer die outdoor WLAN Antenne geheizt.
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MOSFET-Gleichrichter mit OPV
einfachen Mitteln lässt sich deutlich mehr raus holen. Ich habe mit genau meinem Nabendynamo (Shimano DH3N30) 800mA bei 30km/h erzielt. (11,2W an R=27Ohm) Harald W. schrieb im Beitrag #4275530: > mehr Kraftaufwand > an den Pedalen wirklich merken wirst. Das ist richtig. Aber in jedem Fall steht bei
? > lässt sich deutlich mehr raus holen. Ich habe mit > genau meinem Nabendynamo (Shimano DH3N30) 800mA bei 30km/h erzielt. > (11,2W an R=27Ohm) Hmm, ich rechne da nur gut 0,6A aus. Wenn Du einen grösseren Belastungswiderstand nimmst, wirst Du auch noch mehr Spannung rausholen können.
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KFZ 100W Endstufe
Macht 30,72kW bei 12V ohne die Starterbatterie. Ok dann nehme ich das mal zurück *g* aber sage das man das als Otto Normalverbraucher nicht zu kaufen bekommt. Wobei man ja normalerweise nur 230VAC 16A zur Verfügung
auf die schnelle. > > Youtube-Video "SOUND SYSTEM BASS SHREDS PHONE BOOK! - 4 18" Woofers! > 30,000watts!" :-) :-) https://www.youtube.com/watch?v=K3FqG7yXEUs#t=03m54s Dafür den ganzen Aufwand (Bei 3min54s gut zu sehen)?
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Frage zu Mosfets für eine H-Brücke
446;ARTICLE=41750;GROUPID=2896;artnr=IRL+1004;SID=12ULZVW38AAAIAAFCEVXQ327cddc378d2187700e93554113b3f30 Würde es direkt am µC anschließen, da es LL-Mosfets sind. Gibt es da noch was zu bemengeln oder würde das so klappen?
So, hab meine Schaltung wieder etwas bearbeitet. Statt den 2x Buz11 und 2x BC548 habe ich einfach IRL1004 genommen. Soll ich die 2 IRF5305 und die 2 BC548 lassen oder empfiehlt es sich andere zu nehmen. Zur Schaltung: Erster Schalter ist fürs vorwärts fahren.
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Stromsenke FET vs. bipolar Transistor
#5326025: > Eckdaten sollen sein: 15V 20A. 300 Watt, die üblichen TO220 Transistoren schaffen nur 30W, die üblichen TO3 nur 60W. > Soll ich dafür einen FET oder einen Bipolartransistor verwenden? Bipolare lassen sich leichter parallel schalten (kleinere Stromverteilungswiderstandswerte, weniger
Spannung ist 3 Volt. R = U / I = 3V / 15A = 0,2 Ohm. Macht bei 10 MOSFETs 2 Ohm / MOSFET. 10x BUZ11 oder so, einfach, preiswert, robust. https://www.mikrocontroller.net/articles/FET#Linearbetrieb_von_MOSFETs
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PWM-Lüfter ohne PWM regeln/PWM-Signal erzeugen
Lüfter, den man einfach per Poti regeln kann, der ähnliche Daten hat, ca. 12V DC, min. 150m3/h, max. 30db. Will halt keinen 230V Badezimmerlüfter zu laut, zu kompliziert zu steuern, aber um einen einigermaßen ordentlichen Volumenstrom zu kriegen, muss man eigentlich zu den 220V Dingern greifen, hab zumindest
Habe ich gebaut. Mosfet BUZ 77 A (z.B.) an z.B. einen Arduino anschließen, 12V externe Stromquelle verwenden. Über die 12V auch den Arduino versorgen. Dann einfach: const int fanPin = 10; ... Zum Ansteuern
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Welchen FET?
http://www.ortodoxism.ro/datasheets/siemens/BUZ72A.pdf
wäre hier der SI2308, kann bei Ugs,max 0,85V so um die 3A schalten und hat dann einen Ron von ca. 30mR -> bei 500mA Strom sind das nur 15mV Drop!
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suche Transistor 5V 2A
z.B. BUZ 11 mit Rdson von 40mOhm, schaltet mit LogicLevel.
gibt es auch einen im TO-92 Gehäuse und der nicht grad auf 30A ausgelegt ist, sieht sonst nen bissel zu überdimensioniert aus. aber danke für die Antwort :)
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Konstantstromquelle mit Arduino
Du meinst die erste schaltung mit dem BUZ11 oder welche? weil bei der wird der Mosfet ja in nem bereich betrieben, wo er sehr viel verlustleistung hat.
um meine Frage mal auf den Kern zu reduzieren: welcher Mosfet kann bis ca 30 kHz schalten, ohne dass die Schaltverluste zu groß werden?
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Platine für Stromsenke 5A / 50V. Layout so OK?
wenn du bis auf vielleicht 0,8V entladen willst, reicht dafür 1,3Ohm minimaler R_DS_ON. Ein oller BUZ11 reicht dicke und ist gutmütiger, vor allem weil er weniger Steilheit hat. > Habe ich im Layout noch irgendeinen groben Fehler / NoGo drin den ich > selbst nicht sehe? Ein Pull-Down am I-Set
ausgelegt ist. Das schränkt die Nutzbarkeit stark ein und führt das ganze Projekt etwas ad absurdum. 30V/30A bei 250W max. Leistung wäre sinnvoller. In dem Bereich rangieren käufliche elektronische Lasten der unteren Preisklasse nicht ohne Grund.
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Warum find Smart Meter in Deutschland so teuer?
einen Selbsttest machen. _Messen_ ist etwas aufwendiger, deshalb ändert sich da nix. https://www.buzer.de/Anlage_7_MessEV.htm
4 Jahren sollte da ein "intelligenter Zähler" rein kommen, aber das Ding hängt dort schon seit gut 30 Jahren drin und wird wohl noch etliche Jahre ausharren müssen.
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Stromtrennung nach Art
Darum finde ich solche Pressemeldungen nicht mehr zeitgemäß (und damit unglaubwürdig), das mag vor 30 Jahren zutreffend gewesen sein, heute gelten andere Maßstäbe.
> sein. Nein, kann es nicht, weil der Zeithorizont für die Endlagerung eben nicht 100, sondern 30.000 Jahre ist.
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[Verhandlungssache]DDR_Elektronik_Klingel
Hallo, da auf dem EPROM ca. 20 - 30 Melodien drauf sind, würde man so immer nur die erste hören. Mit jedem Klingeldruck wird eins weiter geschaltet. Spannung weg -> wieder auf Anfang Jogibär
(cropped).png Jetzt im DHM in Berlin zu bewundern: https://www.dhm.de/archiv/sammlungen/alltag1/buz546.html
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Poti durch digitalPoti austauschen
machen. Analog Devices hat genügend Digitalpotis im Angebot die im Single-Suply_Mode mit (über) 30V abeiten können. MfG Spess
Widerständen, deren Verhältnis sich ändert. Nur der Gesamtwiderstand ändert sich nicht. Wenn Du nur einen BUZ nimmst, fehlt der zweite Zweig. Ansonsten nimm halt ein Motorpoti. Sollte sich mit einem Arduino steuern lassen. Musst eventuell einen Treiber für den Motor verwenden.
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FET-Karte für Pollin Board
höher ist und sein Maximum liegt bei rund 150%@10-20mA. Dann müssten mir als Kollektorstrom doch rund 30mA zur Verfügung stehen. Richtig?!
dimensioniert.... ich würde ihn durch 330 Ohm ersetzen. Die 12V der Versorgungsspannung teilen sich bei IC=30mA in ca 2,5V=UCE und 9,5V an R2, dem Pull-down auf. Damit kann ich das Gate des jetzt neu ausgewählten "BUZ344" als Mosfet ganz brauchbar ansteuern,20-50khz reichen eigentlich (wobei das Signal bei 50khz
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SMD Identifikation im SOT-363 (?) inkl. Schaltplanauszug
vielleicht so... http://www.mikrocontroller.net/topic/222302#2228222 http://jankohermann.de/hardware/buz73-treiber-mit-gegentaktendstufe-teil-1/ Mit freundlichen Grüßen Selbsternannter Weltverbesserer
wohin gibt aber nichts gefunden. Aber mit dem Prüfspitzen zum Messen, einer Fummelleiterkarte (27 x 30)mm² beidseitig bestückt ist das handwerklich nicht so einfach. Ich werden gleich noch die runtergelöteten fetten Bauteile (Goldcap, Elko bedrahtet und SMD, Speicherdrossel und LED mit 3 Drähten) provisorisch
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
Du kriegst am Ausgang kein 30V. Die Eingangsspannung sackt bei 3A Belastung schon unter 30V (nur noch ca. 26V). Setze mal V5 auf 42V (entpricht 30V AC Trafo) und C1 auf 10000µF, schon funktioniert tadellos. Oder muss du runter
der sich auch eignen könnte: http://www.onsemi.com/PowerSolutions/product.do?id=2SC5200 Mit ft=30 MHz recht flott und gute SOA Reserve 30V:5A spice model habe ich auch gefunden.
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Radio RIM VMOS Turbo 1000B
enthalten. Und das alles auch mit diskreten Bauteilen auf ca. 1/3 weniger Board-Fläche. Vor über 30 Jahren... alles Hand-Work mit geklebten Leyout. Nix mit Eagle etc. Meinen Respect ... Leben Herr Mazanek (???) (Entwicklungsleitung) und Herr S. Wirsum noch ???
>ajush (Gast) 30.01.2021 >2sk1058 >Hat hier zufällig jemand aktuelle Spice-Modelle für diese Transistoren? Ob aktuell weis ich nicht.Zufällig hat Micro-Cap in der Bibliothek einen 2SK1058, natürlich von mir
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Gängiger billiger FET für ca 1-2A und 5V Gatespannung
reicht locker) R_DS(on): 46 mOhm bei V_GS = 5 V, (d. h. unter 0,1 V Spannungsabfall bei 2 A) I_D: 30 A (reicht dicke) Preis (Reichelt oder Kessler): 0,42 Euro Zu teuer? Sicher tät's auch eine Nummer kleiner, aber deutlich billigere 5V-MOSFETs gibt's nicht. yalu
Bipolor-Transistoren. Jeder Lieferant hat wieder was anderes auf Lager. IRF ist aber meist sehr stark vertreten. Die BUZ xx von Infineon ebenso.
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welches dcf modul?
Richtung Mainflingen zeigen. Der Empfang fällt nur leider komplett aus, wenn ich meine PWM für einen BUZ11 mit 30kHz einschalte.
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Ansteuerung von LED-Stripes
Frank K. schrieb im Beitrag #7174220: > Es gibt genug MOSFETs, die 30, 60 oder 100V schalten können. Oder auch 3000V: IXTT1N300P3HV Wobei es ab 100V mit LogicLevel ansteuerbaren langsam dünn wird. Und ab 30V mit denen, die sich mit 3.3V voll durchschalten lassen
BUZ11 nehmen, damit orgel ich auch eine PWM aus einem 555 ins LED-System. Potti dran und Feierabend.
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PWM Signal (10kHz) 20A erzeugen
den IR2011 hin zu passenden Treibern)... und da klemmst Du einen passenden N-Kanal MOSFET dran (BUZ11 oder bessere aktuellere Typen). 15A sind kein Thema ! 10kHz ohne passende Treiber ... geht nicht !!!
An MOSFETs könnte ich den IRL3803 (30V/120A) oder den IRF1404 (40V/202A) empfehlen. Beide haben so geringe On-Widerstände, dass sie bei 15A ganz ohne Kühlkörper auskommen würden. Sicherheitshalber solltest du aber einen kleinen Kühlkörper
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Blinkendes "Fahrrad" LED - Rücklicht "entblinken"
eindeutig zu viele Plus. Ich check es nicht. Siehe Anhang. Ich kann dir das fertig liefern, für 30 Euro.
leider verstorben... Aber natürlich kann jeder glauben, was er will. Ich glaube genauso wenig an 30 kmh Reisegeschwindigkeit mit dicken Winterklamotten auf einem MTB wie daran, daß das 5G-Netz schuld an Corona ist 😇
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DIY-Magnetrührer
| | | | | | 10k 10kPoti--|+\ | | | | | | | >-(----|I BUZ10 | +--------+-------(---|-/ | |S | | | | | + | 10k 470n 10k | 100uF | | | | | | | +-----------+-------+----+---+-----+-
du parallel schalten und so 2,5 3,33 0,5 Ohm erzielen oder in Serie schalten und damit 20, 30 und 40 Ohm erzielen, bis die Drehzahl passt.