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Stromsenke FET vs. bipolar Transistor
#5326025: > Eckdaten sollen sein: 15V 20A. 300 Watt, die üblichen TO220 Transistoren schaffen nur 30W, die üblichen TO3 nur 60W. > Soll ich dafür einen FET oder einen Bipolartransistor verwenden? Bipolare lassen sich leichter parallel schalten (kleinere Stromverteilungswiderstandswerte, weniger
Spannung ist 3 Volt. R = U / I = 3V / 15A = 0,2 Ohm. Macht bei 10 MOSFETs 2 Ohm / MOSFET. 10x BUZ11 oder so, einfach, preiswert, robust. https://www.mikrocontroller.net/articles/FET#Linearbetrieb_von_MOSFETs
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PWM-Lüfter ohne PWM regeln/PWM-Signal erzeugen
Lüfter, den man einfach per Poti regeln kann, der ähnliche Daten hat, ca. 12V DC, min. 150m3/h, max. 30db. Will halt keinen 230V Badezimmerlüfter zu laut, zu kompliziert zu steuern, aber um einen einigermaßen ordentlichen Volumenstrom zu kriegen, muss man eigentlich zu den 220V Dingern greifen, hab zumindest
Habe ich gebaut. Mosfet BUZ 77 A (z.B.) an z.B. einen Arduino anschließen, 12V externe Stromquelle verwenden. Über die 12V auch den Arduino versorgen. Dann einfach: const int fanPin = 10; ... Zum Ansteuern
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Welchen FET?
http://www.ortodoxism.ro/datasheets/siemens/BUZ72A.pdf
wäre hier der SI2308, kann bei Ugs,max 0,85V so um die 3A schalten und hat dann einen Ron von ca. 30mR -> bei 500mA Strom sind das nur 15mV Drop!
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suche Transistor 5V 2A
z.B. BUZ 11 mit Rdson von 40mOhm, schaltet mit LogicLevel.
gibt es auch einen im TO-92 Gehäuse und der nicht grad auf 30A ausgelegt ist, sieht sonst nen bissel zu überdimensioniert aus. aber danke für die Antwort :)
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Konstantstromquelle mit Arduino
Du meinst die erste schaltung mit dem BUZ11 oder welche? weil bei der wird der Mosfet ja in nem bereich betrieben, wo er sehr viel verlustleistung hat.
um meine Frage mal auf den Kern zu reduzieren: welcher Mosfet kann bis ca 30 kHz schalten, ohne dass die Schaltverluste zu groß werden?
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Platine für Stromsenke 5A / 50V. Layout so OK?
wenn du bis auf vielleicht 0,8V entladen willst, reicht dafür 1,3Ohm minimaler R_DS_ON. Ein oller BUZ11 reicht dicke und ist gutmütiger, vor allem weil er weniger Steilheit hat. > Habe ich im Layout noch irgendeinen groben Fehler / NoGo drin den ich > selbst nicht sehe? Ein Pull-Down am I-Set
ausgelegt ist. Das schränkt die Nutzbarkeit stark ein und führt das ganze Projekt etwas ad absurdum. 30V/30A bei 250W max. Leistung wäre sinnvoller. In dem Bereich rangieren käufliche elektronische Lasten der unteren Preisklasse nicht ohne Grund.
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Warum find Smart Meter in Deutschland so teuer?
einen Selbsttest machen. _Messen_ ist etwas aufwendiger, deshalb ändert sich da nix. https://www.buzer.de/Anlage_7_MessEV.htm
4 Jahren sollte da ein "intelligenter Zähler" rein kommen, aber das Ding hängt dort schon seit gut 30 Jahren drin und wird wohl noch etliche Jahre ausharren müssen.
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Stromtrennung nach Art
Darum finde ich solche Pressemeldungen nicht mehr zeitgemäß (und damit unglaubwürdig), das mag vor 30 Jahren zutreffend gewesen sein, heute gelten andere Maßstäbe.
> sein. Nein, kann es nicht, weil der Zeithorizont für die Endlagerung eben nicht 100, sondern 30.000 Jahre ist.
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[Verhandlungssache]DDR_Elektronik_Klingel
Hallo, da auf dem EPROM ca. 20 - 30 Melodien drauf sind, würde man so immer nur die erste hören. Mit jedem Klingeldruck wird eins weiter geschaltet. Spannung weg -> wieder auf Anfang Jogibär
(cropped).png Jetzt im DHM in Berlin zu bewundern: https://www.dhm.de/archiv/sammlungen/alltag1/buz546.html
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Poti durch digitalPoti austauschen
machen. Analog Devices hat genügend Digitalpotis im Angebot die im Single-Suply_Mode mit (über) 30V abeiten können. MfG Spess
Widerständen, deren Verhältnis sich ändert. Nur der Gesamtwiderstand ändert sich nicht. Wenn Du nur einen BUZ nimmst, fehlt der zweite Zweig. Ansonsten nimm halt ein Motorpoti. Sollte sich mit einem Arduino steuern lassen. Musst eventuell einen Treiber für den Motor verwenden.
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FET-Karte für Pollin Board
höher ist und sein Maximum liegt bei rund 150%@10-20mA. Dann müssten mir als Kollektorstrom doch rund 30mA zur Verfügung stehen. Richtig?!
dimensioniert.... ich würde ihn durch 330 Ohm ersetzen. Die 12V der Versorgungsspannung teilen sich bei IC=30mA in ca 2,5V=UCE und 9,5V an R2, dem Pull-down auf. Damit kann ich das Gate des jetzt neu ausgewählten "BUZ344" als Mosfet ganz brauchbar ansteuern,20-50khz reichen eigentlich (wobei das Signal bei 50khz
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SMD Identifikation im SOT-363 (?) inkl. Schaltplanauszug
vielleicht so... http://www.mikrocontroller.net/topic/222302#2228222 http://jankohermann.de/hardware/buz73-treiber-mit-gegentaktendstufe-teil-1/ Mit freundlichen Grüßen Selbsternannter Weltverbesserer
wohin gibt aber nichts gefunden. Aber mit dem Prüfspitzen zum Messen, einer Fummelleiterkarte (27 x 30)mm² beidseitig bestückt ist das handwerklich nicht so einfach. Ich werden gleich noch die runtergelöteten fetten Bauteile (Goldcap, Elko bedrahtet und SMD, Speicherdrossel und LED mit 3 Drähten) provisorisch
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
Du kriegst am Ausgang kein 30V. Die Eingangsspannung sackt bei 3A Belastung schon unter 30V (nur noch ca. 26V). Setze mal V5 auf 42V (entpricht 30V AC Trafo) und C1 auf 10000µF, schon funktioniert tadellos. Oder muss du runter
der sich auch eignen könnte: http://www.onsemi.com/PowerSolutions/product.do?id=2SC5200 Mit ft=30 MHz recht flott und gute SOA Reserve 30V:5A spice model habe ich auch gefunden.
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Radio RIM VMOS Turbo 1000B
enthalten. Und das alles auch mit diskreten Bauteilen auf ca. 1/3 weniger Board-Fläche. Vor über 30 Jahren... alles Hand-Work mit geklebten Leyout. Nix mit Eagle etc. Meinen Respect ... Leben Herr Mazanek (???) (Entwicklungsleitung) und Herr S. Wirsum noch ???
>ajush (Gast) 30.01.2021 >2sk1058 >Hat hier zufällig jemand aktuelle Spice-Modelle für diese Transistoren? Ob aktuell weis ich nicht.Zufällig hat Micro-Cap in der Bibliothek einen 2SK1058, natürlich von mir
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Gängiger billiger FET für ca 1-2A und 5V Gatespannung
reicht locker) R_DS(on): 46 mOhm bei V_GS = 5 V, (d. h. unter 0,1 V Spannungsabfall bei 2 A) I_D: 30 A (reicht dicke) Preis (Reichelt oder Kessler): 0,42 Euro Zu teuer? Sicher tät's auch eine Nummer kleiner, aber deutlich billigere 5V-MOSFETs gibt's nicht. yalu
Bipolor-Transistoren. Jeder Lieferant hat wieder was anderes auf Lager. IRF ist aber meist sehr stark vertreten. Die BUZ xx von Infineon ebenso.
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welches dcf modul?
Richtung Mainflingen zeigen. Der Empfang fällt nur leider komplett aus, wenn ich meine PWM für einen BUZ11 mit 30kHz einschalte.
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Ansteuerung von LED-Stripes
Frank K. schrieb im Beitrag #7174220: > Es gibt genug MOSFETs, die 30, 60 oder 100V schalten können. Oder auch 3000V: IXTT1N300P3HV Wobei es ab 100V mit LogicLevel ansteuerbaren langsam dünn wird. Und ab 30V mit denen, die sich mit 3.3V voll durchschalten lassen
BUZ11 nehmen, damit orgel ich auch eine PWM aus einem 555 ins LED-System. Potti dran und Feierabend.
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PWM Signal (10kHz) 20A erzeugen
den IR2011 hin zu passenden Treibern)... und da klemmst Du einen passenden N-Kanal MOSFET dran (BUZ11 oder bessere aktuellere Typen). 15A sind kein Thema ! 10kHz ohne passende Treiber ... geht nicht !!!
An MOSFETs könnte ich den IRL3803 (30V/120A) oder den IRF1404 (40V/202A) empfehlen. Beide haben so geringe On-Widerstände, dass sie bei 15A ganz ohne Kühlkörper auskommen würden. Sicherheitshalber solltest du aber einen kleinen Kühlkörper
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Blinkendes "Fahrrad" LED - Rücklicht "entblinken"
eindeutig zu viele Plus. Ich check es nicht. Siehe Anhang. Ich kann dir das fertig liefern, für 30 Euro.
leider verstorben... Aber natürlich kann jeder glauben, was er will. Ich glaube genauso wenig an 30 kmh Reisegeschwindigkeit mit dicken Winterklamotten auf einem MTB wie daran, daß das 5G-Netz schuld an Corona ist 😇
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DIY-Magnetrührer
| | | | | | 10k 10kPoti--|+\ | | | | | | | >-(----|I BUZ10 | +--------+-------(---|-/ | |S | | | | | + | 10k 470n 10k | 100uF | | | | | | | +-----------+-------+----+---+-----+-
du parallel schalten und so 2,5 3,33 0,5 Ohm erzielen oder in Serie schalten und damit 20, 30 und 40 Ohm erzielen, bis die Drehzahl passt.
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NE555 PWM mit Einschaltverzögerung
.wie ich die mache, ist mir klar -> http://www.mikrocontroller.net/topic/9895 Dahinter noch ein BUZ11 als Treiber. Mein Problem ist nun, daß ich das ganze gerne noch mit einer Erweiterung hätte: am Anfang ca. 30-60 Sek. 100% Leistung, dann entsprechend der PWM weiter regeln. Reicht es da, wenn
Hallo Heiko, im einfachsten Fall baust du dir mit einem zweiten 555 einen Monoflop mit deinen 30 -60 Sekunden. Den Ausgang davon verbindest du mit dem Reset Eingang deines PWM-555ers (im normalfall sind die Reseteingänge immer auf VCC also auf Betriebspannung und somit außer Funktion gesetzt).
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Suche kleinen Schalter bis 50A
kleine Relais sehen ganz anders aus - die schalten sicher aber auch wenn es hoch kommt 2A bei unter 30V...). Man kann durchaus "normale" Hand betätigte Schalter bauen die einige 10A (sogar über 100A) unter Last sicher schalten und trennen - aber der notwendige Anpressdruck und das schnelle trennen
Problematischer Problematisch wird das Schalten von Gleichspannung eigentlich erst bei Spannungen >30V. Daruter geht man davon aus, das sich kein Dauerlichtbogen bildet.
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Schalten gegen +12V mit attiny
"High Side Driver", so wie z.B. hier der der Q2 https://www.mikrocontroller.net/attachment/26251/30V_10mA.png dazu nutzt man also einen pnp-Transotor oder einen p-Kanal-FET. Aber gibt es einen wichtigen Grund, warum du das so umbauen willst? Evtl. ist dein Konzept schon mal nicht so optimal.
Also die Schaltung so wie sie ist, ist ja in Ordnung. BUZ11 durch Logic Level Typ ersetzen und 220 Ohm Gatewiderstand einfügen zum Schutz der µC-Pins. Warum muss die Lampe zwischen Transistor und Ground?
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Protel--Leiterplatte entflechten und richtige Leiterstärke auswählen
Hier noch die Schaltung im Protel LM317 ist anstatt des FET BUZ73A. mfg
5A = ~2mm Leiterbahnstärke bei 35µ Cu und 30° zulässige Temperaturerhöhung
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Hilfe beim H-Brücken Design
Eine SM;407 ist nicht schnell genug (eine 1N4148 täte es), R30-R33 sind überflüssig, und warum man einen 600V Halbbrückentreiber füe 12V einsetzt, ist mir schleierhaft. Vita H. schrieb im Beitrag #4665330: > Der Motor wird ungefähr 20A im Nennbetrieb nehmen
zerstört habe ich mich > für den N-Kanal STP80NF55-08 (80A 55V) Mosfet entschieden Da steht aber BUZ11. Vielleicht tust du dir einen Gefallen, wenn du einen Halbbrückentreiber nimmst, der die MOSFETs vor Überstrom und Kurzschluss schützt, wie MIC5021 oder LT1158, die funktionieren auch ohne PWM
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IRL3103 an AVR direkt?
> Das Symbol für den 3103 stimmt nicht, ich > habe gerade in Eagle ncihts anderes gefunden. BUZ11
#5453804: > In den Zeiten von reiner SN74 war Faustregel: für jede IC > 100n-Kondensator und für 20-30 IC dazu noch Elko ca. 10u. Die 74er sind recht stromhungrig. Bei 20-30 kommt da schnell mal, je nach Typ natürlich, 1A oder mehr zusammen. 10µ scheinen mir da recht wenig. Ich würde das eher bei 100µ
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Gyrator mit Mosfet
erst mal im Kleinsignalbereich Erfahrung zu sammeln und dann erst zu versuchen, die Schaltung mal auf 30 Volt und stufenweise mehr auszubauen, weil mit höherer Spannung auch leichter mal was durchbrennt und man nicht immer mit den Fingern in der Schaltung bleiben kann, um zu messen oder andere Werte auszuprobieren
Ladeelko sinkt. D.h. die Einbrüche gehen erst dann weg, wenn Du die Spannung stabilisierst (z.B. BUZ80 mit 400V Z-Diode am Vorwiderstand). Dürfte sogar noch billiger sein als ne Drossel. Ich weiß, HiFi-Puristen habens nicht so mit den technischen Grundlagen, da zählt daher hauptsächlich der
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Wechselrichter bauen
:-) Tim T. schrieb im Beitrag #7044799: > in der 300 W Klasse Bei 12V sind das dann rund 25A~30A je nach Wirkungsgrad und das ist Handelbar.
Mosfets - Induktive Verbraucher werden erst die 33V Zernerdioden zerbröseln und anschließend die BUZ11 abschießen Uwe
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Basiswiderstand: Korrekt verstanden und berechnet?
Datenblatt liegt sie (V_CEsat) bei 2,5V bei einem Strom von 1,5A. Es wird von einem Basisstrom von 30mA ausgegangen. Falls bei dir die Kollektor-Emitter-Spannung größer als 2,5V sein sollte, solltest du den Basiswiderstand verringern. Dies sorgt für weniger Verluste im Transistor. Ferner: Bei
www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#N-MOSFET Oben drüber steht ganz richtig, daß die BUZ-Typen recht veraltet sind. Sie funktionieren aber dennoch recht "gut". Sie sind natürlich nicht so toll, wie die moderneren, aber man kann sie benutzen (nur falls du mal bei Pollin was bestellst ;)
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ULN2803A Bipolarer Schrittmotor MOSFET
Zum anfangen wär ein unipolarer Motor besser geeignet. Als FET's kann ich dir den IRFZ40 (50V/ca 30mOhm RDSon) empfehlen (vorausgesetzt dein Schrittmotor hat nicht mehr als 50V Versorgung). Wenn du Bipolare nimmst schließe ich mich der Meinung von Crazy Horse an was die Treiberstufen anbelangt.
Hallo, also den L293 oder L297/298 habe ich bestellt. Statt IRFZ40 habe ich BUZ11 genommen. Den L620x hebe ich mir für später auf. Das mit der Fahne ist eine super Idee. Das könnt ich ja auch mit Cam ins Netz stellen und jeder kann, gegen Gebühr, auf die Seite gehen. Aber dann
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spezieller Transistor
Sowas nennt sich MOSFET wie z.B. IRF530, IRFZ24 oder BUZ10
ich für einen Typ (MOSFET oder Transistor), wenn ich damit im Auto 1) 13,8V / 10A 2) 13,8V / 30A schalten möchte? (kein Relais..) Vielen Dank schon mal :-) MfG Markus
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Anfängerproblem mit H-Bridge (Treiberstufe + MOSFET)
Einsatzbereit. Der IR2183 erhält schöne Signale und gibt diese entsprechend weiter. Die Mosfets (derzeit BUZ11) steuern den Motor entsprechend an, ABER nur wenn ich die Verbindung zwischen Motor und C5/Vs von IC2 trenne. Wenn ich dies nicht tue ... nun dreht der Motor auch aber bezieht seinen Strom über
sind um einige Größenordnungen zu klein. > Konnte mit den 160A Mosfets Problemlos von Duty Cycle 30 bis 254 regeln. ?? mit welchem FET?... Bitte die Bauteilenummer nennen. > Die Bauteile waren eine Emfehlung aus Erfahrung von meinem Kumpel. Die Bauteileauswahl ist ja auch wirklich in Ordnung..
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Strommessung an einem Solar Lederegler
das im Labornetzteil machen weiss ich nicht genau, auf den ersten Blick wird das durch einen Mosfet BUZ71A und einen fetten draht geregelt welcher wohl als shunt dient. Ich habe eben allerdings mal die Variante mit dem 4mm2 Kupferbügel ausprobiert, ein wenig geschliffen und siehe da von 0-5 A hab ich nur noch ne Abweichung von ca 30 mA also ein absolut vertretbares Ergebnis :-) und eine Temperaturquelle weniger. lol Dann kann ich mich ja an die 100 A Variante machen *grins* Vielen dank erst mal an alle. Liebe Grüsse, Andy
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Regelbare Stromquelle für Widerstandsdraht
wieder. Ich versuche gerade einen Styropor-Schneider zu bauen. Als Draht benutze ich Isachrom 60 mit 30cm Länge, was einen Widerstand 1,695 Ohm ergibt. Um den Draht auf max. ca. 200°C zu bringen, müssen um die 3,5A fließen. So weit bin ich schon mal mit den Berechnungen. Jetzt geht es eigentlich nur
Anhang sagt mir da zu, da ich eben auch die Teile gerade hier habe (OPV LM358 wie angegeben, statt BUZ11 würde ich PHPN03LT nehmen). Blöd ist, dass die Schaltung bisher wohl auf max. 500mA ausgelegt ist, was aber bestimmt durch Ändern von R2 eingestellt werden kann. Ein weiteres Problem ist R1. Einen
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12V mit µC mittels Mosfet schalten?
Heizstab nur ein oder aus geschaltet werden soll, oder eine PWM mit niedriger Frequenz (weniger als 30 Hz) betrieben werden soll, kannst du eine Schaltung nehmen, wie im Anhang. Die kapazitive Kopplung kannst du weglassen, wenn die Heizung bei ausgefallener PWM mit 100% heizen darf. Dann läßt du einfach
Schaltplan sein, denn das sind nur Verlegenheitsauswahlen aus der LTspice-Bibliothek. Mit BC337 und BUZ11 funktioniert es prima.
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LPC800 existiert (fast) nicht in diesem Forum
ungeschickt, wenn man nicht z.B. die ultra-low-level NXP PMVxxUP/UN MOSFET am Ausgang verwendet (z.B. PMV30UN, wenn's mal wieder etwas mehr Strom sein muss), sondern seine MOSFET-Restposten aus den 90er Jahren verbrauchen will (BUZ...). Und die Pins dieser Micros sind ja auch nicht Arme, sondern eher nur D"aumchen
ungeschickt, wenn man nicht z.B. die ultra-low-level NXP > PMVxxUP/UN MOSFET am Ausgang verwendet (z.B. PMV30UN, wenn's mal wieder > etwas mehr Strom sein muss), sondern seine MOSFET-Restposten aus den > 90er Jahren verbrauchen will (BUZ...). Und die Pins dieser Micros sind > ja auch nicht Arme, sondern
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Regelbare Last brennt durch
Wenn es unbedingt TO220 sein muss würde ich das noch eher den guten alten BUZ11 zutrauen. Der ist aber mit seiner DC-SOA auch schon knapp dran (6A/10V) Alternativ nimm halt bipolare Transistoren.
zwei Darlingtons wie den BD677 oder TIP131 (damit hab ich meine elektronische Kleinlast (max: 2A, 30V) gebaut) nachdenken.
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Spannungsmessung
Cluster-LED? Bei solchen Schaltungen hilft eine kleine Induktivität, damit der Stromanstieg nicht im BUZ verraucht wird. Die veschliffenen Signale vom Oszi deuten auf die etwas träge Regelung hin. Cu st
einer Flussspannung von zwei- bis 3V und einem 100 Ohm Widerstand parallel zur LED, fließen 20 bis 30mA über diesen Widerstand. Du solltest lieber 1kOhm (wie empfohlen) oder 10kOhm nehmen. Zur Flankenversteilerung wurde dir ja schon ein Tipp gegeben. http://www.elektronik-kompendium.de/forum/forum_entry.php
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Logic-Level-.Mosfet
glaub der IRFZ 44 kann im Schaltbetrieb so ca 100W eine KFZ Glühbirne hat ca 21W Der IRFZ 44 / Buz 11 A kannst du aber soweit ich weiss nur zum Masse durchschalten nehmen, da die Gate-Spannung um glaub ca 3-5 V höher sein soll als die Source spannung. hier mal der Link zum Datenblatt http:
nachgelesen, irliz 44n ist ähnlich, ist aber schon mit 4,5 V GS durchgeschaltet, aber der kann nur 45W bzw 30A
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NE555 als Gate-Treiber?
unsymmetrisch, was die Stromtragfähigkeit der beiden Ausgangstransistoren angeht. Sowas wie den BUZ11 kannste schon ranhängen, solange die Frequenz nicht zu hoch geht (ich glaube, ich hatte mal 30kHz bei einem Einsatzbeispiel)
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Temperaturgeregelte Stromanpassung für LED-Leuchte
hat weiterhin einen Temp-Koeffizieten von -2mV/K, damit nimmt der Strom zwischen 20 und 100°C um rd. 30 % ab, wenn Q1 z. B. auf den Kühlkörper der LED geklebt wird. Da dies noch nicht reicht, kannst du die Basis mittels zwei Widerständen vorspannen, also einen 1 kOhm in die Basisleitung einschleifen und
Temperaturabhängigkeit erhalten bleibt. Man muss das für sein System halt mal austüfteln. Als Mosfet habe ich meist den BUZ11 oder den IRLZ34N genommen, die Wahl des Mosfet ist aber nicht kritisch, ggf. muss der Mosfet auch gekühlt werden. Gruß, Wolfgang
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HT1621B & VIM878
habe ich mit den Pins 25, 26, 27 des ESP32-WROOM Breakout Boards verbunden. Zudem 5V + GND. Die Pins BUZ, RD sind offen. War das deine Frage ?
statt des 15k Widerstandes. Ist optional, könnte aber den Kontrast verbessern. Wert könnte bei 25k - 30k liegen. Wer /IRQ benutzen möchte, kann auch den Pullup da dran vorsehen.
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Konstantstromquelle raucht bei Kurzschluss ab
noch, wenn du ihn mit einem Lötkolben war machst? > Aber selbst bei 69mW...? > strom soll bei 30mA liegen, 30mA bei 30V über dem Transistor ergeben aber schon gut 1W. > Begrenzt werden soll der Strom durch eine NPN-Darlington Schaltung. Fazit: das geht nicht.
werden: Bmin ist der HFE vom 1. NPN, Max vom 2. >> Aber selbst bei 69mW...? >> strom soll bei 30mA liegen, > 30mA bei 30V über dem Transistor ergeben aber schon gut 1W. > sind nur 12V >> Begrenzt werden soll der Strom durch eine NPN-Darlington Schaltung. > Fazit: das geht nicht. aber
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MOSFET ohne Widerstand direkt am µC-Ausgangspin schalten?
R_ds_on. Ca. 30..50Ω, abhängig von der Betriebsspannung. Bei 5V weniger als bei 3.3V [1]. Und dieser Widerstand wird beim Auf- oder Entladen der Gate-Kapazität wirksam. Rechnen wir mit 40Ω und 25pF (da wird es gerade
Eine solche Stromspitze hat man immer. Sie ist aber zum Glück nur ein paar ns lang. Und wenn ein BUZ11, der mit 30A spezifizert ist, für kurze Zeit das vierfache aushält, dann wird wohl ein Ausgangstreiber im µC für 1000mal kürzere Zeit auch mal ein wenig mehr als die 40mA aushalten, die er sogar im
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effiziente Spannungsversorgung für µC
Richtig, es geht mehr ums Hobby als um kosteneffiziente Serienproduktion. Von der Stromstärke her ca. 30-300 mA für den µC, ein paar Standard-LEDs, ein kleines Relais und vielleicht noch ein LC/TFT-Display. Danke für die Tips in Sachen LDO-Spannungsregler, Schaltregler und Wandlermodule.
Norbert schrieb im Beitrag #7385749: > Von der Stromstärke her ca. 30-300 mA für den µC, ein paar > Standard-LEDs, ein kleines Relais und vielleicht noch ein > LC/TFT-Display. Für Relais und Lüfter macht es Sinn, 12V zu haben. Wenn ich ein Gerät baue, also Gehäuse
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Sinus-Verstärken
Leistungsendstufe diskret aufgebaut für ungefähr denselben Zweck, Frequenzbereich DC - 1 kHz, Spannungsswing +/- 30 Volt. Wenn Interesse besteht, kann ich Dir die Schaltung mal schicken. Dieter
erzeugt, oder man nimmt wie in dem Bild eine zweite höhere Versorgungsspannung für die Vorstufe. Der BUZ73 z.B. braucht für 1A eine Gate Source Vorspannung von 4V!
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Frage zu Labornetzteil Schaltplan
Was mit dem Trafo geht, waeren 0-30V 3A und Umschaltung auf 0-60V 1,5A.
zusätzliche Maßnahmen zur Verlustleistungsreduzierung muss Dein Kühlköprer mit 2,5K/W schlimmstenfalls 30V * 1A = 30W abführen. Das macht dann eine Temperaturänderung von 2,5K/W * 30W = 75K aus. Bei 30°C Geräteinnentemperatur landest Du dann schnell bei 105°C. Da stellt sich auch die Frage, ob der
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Labornetzteil selbstbau
die sollte 750VA kurzzeitig gekonnt haben) ok tech daten: trafo: leerlauf : 32V last 4,12A : 30,3V ausgang schaltung: last 34ohm: - rippel (sägezahnspitzen) ist ab ca 37 V zu sehen (logisch oder) - Umax 40V (i~1,08A) last 16,5 ohm - rippel ab 34 V - Umax 37V (i~2,24A) - spannungstabilität
mich im vergleich zu anderen labornetgeräten (bis 200eu)? mein derzeitiger kostenaufwand liegt bei 30Eu (ohne trafo den gabs umsonst weil ausgeschlachtet) lohnt es sich noch weitere zu bauen zB für bekannte? danke schon mal für die konstrucktiven beiträge Mischa ps: bei welcher last messen
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MOSFET Frage für Buck-Converter
Hi buz11, danke erstmal für deine Antwort also im endefekt, möchte ich nachher die Spannung & den Strom begrenzen können. Messen möchte ich einmal die Spannung (LM358 an + & - des Akkus) Und einmal
Hallo Dennis, IRF7416 von Reichelt knapp 0,60 / P-MOS in SO8-Gehäuse / 10A(25°) 30V Rds 20 mOhm. Davon am besten 2 Stück parallel.
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Selbstbau KSQ für ca 1A und PWM
statt 3,3V. Der IRF5305 wird immer noch warm, kann es sein, das die Schaltung noch für den ehemaligen BUZ ausgelegt ist? Ich habe nachgemessen: Der IRF bekommt am Gate 8V, 10V sollten es laut Datenblatt sein. Kann es daran liegen?
also Funktioniert der Regler. ABER, der IRF5305 wird immer noch heiß, ich hab mir jetzt sogar nach 30s Test die Finger an ihm Verbrannt, also stimmt da noch irgendwas nicht. Ich denke, es liegt an der Schaltspannung am Gate, die ist nämlich nur ~8V, 10V braucht der Mosfet mindestens zum Durchschalten