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Leistungs FET ansteuern mit BJT
Hallo, das funktioniert so nicht. Du kannst mittels 100 k vom Gate zu + den FET immer einschalten und mittels NPN-Transistor von GND zum Gate aus schalten. Mit NPN und PNP nacheinander geht es auch. MfG
www.mikrocontroller.net/articles/Treiber#Beispiele_zu_Low-Side_Treibern - Bild 2b - zu nehmen. Grund: - der gewählte FET kann über 80A bei Kühlung, wir wissen nicht, welchen Strom du tatsächlich schalten willst. - wir wissen nicht, wie häufig du schalten willst. Um sich zu gehen, dass auch das Gate schnell umgeladen
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Wann braucht man Freilaufdioden bei einem BLDC Regler?
Rekupieren momentan über die Body-Dioden zurück in den Akku laufen. Um die Spannung zu überhöhen, schalte ich im ersten Schritt beide FET der aktiven Spule gegen Masse(und damit kurz), um den den Stromfluss anzuregen, dann schalte ich einen unteren FET wieder ab und der Strom fließt weiter über die obere
Rekupieren momentan über die > Body-Dioden zurück in den Akku laufen. Um die Spannung zu überhöhen, > schalte ich im ersten Schritt beide FET der aktiven Spule gegen > Masse(und damit kurz), um den den Stromfluss anzuregen, dann schalte ich > einen unteren FET wieder ab und der Strom fließt weiter über
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Am Rande des Wahnsinns.
vom Atmel und der Diode, also getrennte Versorgungsleitungen und Kondensatoren an die Bauteile und schalte den 470Ohm nochmals zwischen Gate und Atmel, bei der Kapazität vom Fet und je nach PWM Frequenz bekommt der kleine µC richtig eins drauf, dass der dann rumkaspert ist kein wunder.
Umpolen deinen IC-Ausgang, die definitiv nicht als Gate-Treiber ausgelegt sind. Wenn du zu schnell schaltest oder die FETs unterdimensioniert sind (was bei einem TO-220 mit 30A IDmax und 10A@5V Safe Operation Area recht unwahrscheinlich), dann setzt ein FET-Treiber, wie zB den TC4427 von Microchip ein.
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Transistor, der in beide Richtungen Strom führen kann
Also wenn du unbedingt mit einem FET Strom in beide Richtungen schalten willst, dann guck mal in dem PDF auf Seite 5: http://www.elv-downloads.de/service/manuals/DI300/37378-DI300.pdf
den Strom begrenzen (Widerstand), dann kannst Du auch Foto-MOS-Relais (Optokoppler mit zwei Power-FETs, z.B. von NAIS) einsetzen. Deren Ausgänge kann man auch antiseriell schalten. ...
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suche passenden FET und bitte dabei um Hilfe.
Gate-Source-Spannung von weniger als 5 V und > Steurspannung soll bei 3,3V liegen müsste man von einem N-Kanal MosFET ausgehen, ansonsten hätte er -5V gesagt oder Source-Gate-Spannung von 5V. Der AP9918H ist ein LogicLevel-MosFET und bei 3V UGS kann er 45A schalten. Auf alten Mainboards findet man den oft, aber
wird doch passiviert Ja aber nur an der Oberfläche um Kantenkurzschlüsse zu vermeiden >das schalten sollte doch nur >gehen wenn die N-P-N Sperrschicht "geflutet" ist, demnach sollten das >mit den Übergängen nicht sein naja... Ein FET hat im Sättigungsbereich nie einen linearen Widerstand. Dies
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transistor-problem :(
wenn du den ausgang auf tristate schaltest hängt er in der Luft. ausserdem willst du ja auch wenn du off schaltest , dass der fet auch wieder abschaltet. das geht aber nur wenn die gate sorece Kapazität sich auch entladen kann.
messgerät hab ich 350mA rausbekommen... überdurchschnittlich gut geworden ;) nur ein problem: die fets schalten von D nach S durch, wenn: - 5V anliegen - 0V anliegen - luft anliegt... also gar kein niveau ??? liegt das an mir oder an den fets? schaltung wie besprochen... µC geht aufs Gate,
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Suche N-kanal FET, bis 3A, kleines Gehäuse..
Bonddrähte zu dünn sind für den Strom). > Ein uralter Trick ist, einen Widerstand zum Transistor/FET parallel > schalten, so das die Glühlampen vorgeheizt sind, aber gerade noch nicht > glimmen. Sodass der Widerstand die restliche Leistung verheizt, super ;) Dann besser die Drossel.
nehmen :D ) Was fehlt.. der TSM2313 ist ein P-Channel.. muss es ein P-Channel FET sein? Eine Lampe kannst du auch gegen Masse schalten. Als Schalter kannst du Sachen wie den IRF7805,IRF7854,IRF7910... etc. nehmen. Bei N-Kanal Fets wird die Auswahl auch viel größer. Die Auswahl
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Transistorschaltung (LCD-Ansteuerung)
siehe [[Transistor]] (PNP/NPN als Schalter, wohin mit der Last?)
Es wurde schon die richtige Lösung genannt: einen Nun-Transistor nehmen und mit dem gegen Masse schalten. Daher auch der Verweis auf den Transistor als Schalter. Viel du noch zu lernen hast, junger Padawan...
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FET als steuerbarer Widerstand
mmm klingt ganz gut - ich hatte bei den FETs gedacht das ich zwei antiparallel schalte - war aber noch nicht komplett durchdacht da ich erstmal prüfen wollte wie der Regelbereich des R ist. Und ob nun Foto oder normal, ich hab immer noch keine
öfters gesehen. Warum überhaupt einen Thryistor einsetzen wollen? Dafür nimmt man normalerweise einen FET der die Last dann schaltet. Du schaltest den Gleichrichter zu deinem Verbraucher in reihe (mit den beiden ~ anschlüssen). Dann schließt du über einen FET die + und - anschlüsse kurz. Schon hast du
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WiFi-Schalter ohne N-Anschluss
Hi, zufällig hab ich genau diesen Schalter mal analysiert. Die beiden FET generieren eine Hilfsspannung wenn der Schalter ohne N betrieben wird und die Last aktiv ist. Wenn ich mich recht entsinne wird diese Hilfsspannung dann von einem
Da muss noch ein Trick dabei sein, jedenfalls dann, wenn die Spezifikation stimmt. Der Schalter ist spezifiziert für 300W Last. Wenn der Strom durch diese Last direkt durch die FETs fließt und daran einen Spannungsabfall von 5V erzeugt, dann wird darin viel zu viel Leistung umgesetzt. Um sicherzugehen
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Punktschweißen von Kontakten
nun auch nicht. Gatetreiber braucht man doch vor allem, um einen FET mit einem Controllerausgang zu schalten, der nur einige 10 mA Strom liefert.
Das Parallelschalten von Fet's hat bei mir nicht lange funktioniert- einer geht durch und dann ist (Kurz)schluss. Ein fetter Fet würde aber auch gehen, wenn sie hohe Impulsströme schalten können.
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IRLML2244 mit einem µC-Ausgang schalten - wie?
aber die 5V, die den µC versorgen und die der MosFET auch schalten soll, dann geht es nicht. Was mache ich falsch? Frank
mit kleinem Vorwiderstand), dann sollte er wie gewünscht schalten. Für die anderen beiden FETs gilt das nicht unbedingt, weil man deinem Schaltplan nicht ansieht, welche Sourcespannungen Q1 und Q3 sehen.
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Wechselspannung schalten
>Sorry Rahul, aber ich schalte während jeder Periode einer >50Hz-Schwingung 4 mal ^^^^^ Du weisst aber schon, dass Du einen Triac normalerweise nur *ein* schalten kannst?
Abgesehen davon scheinen sie nur Spannungen zu schalten, brächten also eine Unterbrechung im Strompfad mit sich. Das ist nicht gewünscht.
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Spotwelder - Transistortreiber
zum Gate. Wenn du mehr als einen Treiber brauchst pass auf dass die auch wirklich gleichzeitig schalten, Fehler machen sich durch rauchende FETs bemerkbar.
Aber stimmt schon, IGBT ist dafür Quatsch. Normale FETs müssten es auch tun, man kann sie ja problemlos parallel schalten.
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FET Verstärkerschaltung
Spannungsverstärker). Gibts da Probleme oder ist die Schaltung gut? Edit: R3 natürlich parallel zu FET...
Prof schrieb im Beitrag #3918827: > sondern dann auch sagen warum! Ich kann in dem Schalt-Bild nicht erkennen, was verbunden ist, und was verbindungsfrei kreuzt.
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Atmega8 PORTD7 Problem
dickere Zuleitungen her, alte Stücke von einem Überbrückungkabel fanden Verwendung. Ich staune, die Fets machen problemlos mit, werden nicht mal warm. Der MCP1404-Treiber steuert die Fets nahezu ideal an (Ein u. Ausschaltzeiten 20-30nSek.). Das Oszi-Diagramm zeigt das Schalten der Mosfets Drain -> Source
Leiterzüge > genau das, was es eigentlich zuverlässig verhindern sollte - es schaltet > beide FET-Gruppen einer Halbbrücke (2x IRFB3077 pro Gruppe) gleichzeitig > durch. Guten Morgen, meine Schaltung ist denkbar einfach und beide Ausgänge des MCP1404 müssen bei mir gleichzeitig dasselbe schalten
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Mosfets schalten nicht ab (RPi LED Projekt)
ist so groß, dass nur wenig Ladung über ihn abfließt wenn der Pin auf HIGH geschaltet ist und der FET leiten soll, aber er lässt die restliche Ladung "langsam" aus dem FET abfließen, er sperren soll.
Last reicht die Zeit völlig aus, bis der MC nach dem Power-On resettet und initialisiert ist, um die FETs zu rösten.
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Wechselspannungsrelais schalten
Datenblatt schauen oder versuchsweise herausfinden ab welcher Gleichspannung sie anfangen sicher zu schalten (falls die Möglichkeit besteht).
Step-Up-Wandler? UC/DC: Oder ein 24V-Spannungsversorgung (aka Sitop, gibt's aber auch von Eltako) und LL-FETs ansteuern, Die GND der Relais schalten? UC/AC: Bei einem externen Klingeltrafo (ggf. Standby-Verluste) mit einem Triac? MfG Edit Hab gerade erst gelesen, daß es definitiv 12V AC sind.
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Microcontroler Schaltet sich nicht selber ab
die Body-Diode des MOSFETs leitet (Kathode = Minus der Spannungsquelle!). Du solltest einen P-Kanal FET zum Schalten des Pluspols nehmen und benötigst noch einen weiteren NPN-Transistor oder N-Kanal FET zur Ansteuerung des P-Kanal FETs durch den µC.
Body-Diode des MOSFETs leitet (Kathode = > Minus der Spannungsquelle!). Du solltest einen P-Kanal FET zum Schalten > des Pluspols nehmen und benötigst noch einen weiteren NPN-Transistor > oder N-Kanal FET zur Ansteuerung des P-Kanal FETs durch den µC. ja sowas habe ich mir schon gedacht ... wirklich
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High-Power LED µs Schalten
am 1M gegen Masse liegt. Allerdings ohne diesen Widerstand (oder wenn zu klein) schließt der MOS-FET nicht mehr nach dem (Ein-)Schalten. (Evtl. besser einen C?) Ich steh da wohl gerade auf einem riesigen Schlauch und seh' den Wald vor lauter Bäumen nicht. Danke für jede Hilfe! R.
> Allerdings ohne diesen Widerstand (oder wenn zu klein) schließt der > MOS-FET > nicht mehr nach dem (Ein-)Schalten. (Evtl. besser einen C?) Dann ist der Treiber faul! gruss Michael
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Kleine Spannung elektronisch schalten?
zu Verfügung. Woher kommt dieses Schaltsignal? Wie ist die Polarität dieser Spannung? High = "Schalter geschlossen" oder Low = "Schalter geschlossen"
Schaltest du damit Signal oder Versorgung?
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Lüfter zerlegen für Propeller-clock
deswegen will ich ja einen FET weil ich sekundär 200-300mA brauche und ich das mit meinem BC547 nimmer schalten kann. Aber was is bitte ne Halbbrücke o.O noch nie gehört... tolle ausbildung vlt. hilft auch ne mütze voll schlaf
es reicht doch wenn ich die eine seite der spule an 5V hänge und mit nem FET immer gegen GND schalte. Oder brauch ich umbedingt 2 FET's??? Wüsste grad ned warum ich ne Halbbrücke brauche. Es sei auf jeden Fall gesagt das ich mit Spulen und induktion noch nie viel am Hut
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LED zum schalten nutzen.
den ca. 2.68V greifst du das Signal ab, und führst es über einen 100 Ohm Widerstand an das Gate des FETs. Source des FETs kommt an GND, und zwischen die 4.8V und Drain des FETs schaltest du deine Last. Der Transistor hält allerdings max. 175mA aus, also darf die Last bei 4.8V nicht niderohmiger als
Danke für die Infos! Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #3632475: > Ausgang parallel zum Schalter. Wenns nicht > klappt, Ausgangspins vertauschen. Das ist klar soweit. Ich hab mal Wikipedia dazu befragt -- Jetzt poppt in mir die Frage auf: Was ist mit dem CTR? VG Patrick
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Sanftes Schalten von Sinussignal (Alternativen zu MOSFET?)
schon kapazitiv rüberhuschen. Der Vorteil von LDRs sind die sehr niedrigen Verzerrungen, die bei einem FET-Schalter dagegen immer kritisch sind. Außerdem sind ihre Ein- und Ausschaltzeiten durch den Lichteffekt so träge, daß das Umschalten garantiert klickfrei erfolgt, wenn nicht gerade die Steuer-LED kapazitiv
Hier sieht man sehr schön, warum man eigentlich nicht schleichend schalten "sollte", jedoch eben der hier gewünschte Effekt des weichen Schaltens erzielt wird. m80
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GPIO um -12V nMOS (PWM) zu schalten
nicht funktioniert. Dir ist dieses Kunststück gelungen, indem du einen exotischen ultra-low-threshold FET für eine Anwendung einsetzt, bei der rein gar nichts für diesen Exoten-FET spricht. Mit so ziemlich jedem Standard-FET würde diese Schaltung dagegen gut funktionieren. Dann mach Jens G. einen Vorschlag
funktioniert. Dir ist dieses Kunststück gelungen, indem du einen > exotischen ultra-low-threshold FET für eine Anwendung einsetzt, bei der > rein gar nichts für diesen Exoten-FET spricht. Mit so ziemlich jedem > Standard-FET würde diese Schaltung dagegen gut funktionieren. > > Dann mach Jens G.
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MOS-FET als Schalter Relais ersetzen
Hallo, ich habe vor durch MOS-FETs die Relais auf meiner Platine zu ersetzen. Dabei ist es für die Anwendung wichtig, dass der Widerstand zwischen Source und Drain (RDS on) sehr klein ist . Die MOS-Fets möchte ich mithilfe eines uControllers
! Und sag mal, welche Ströme Du schalten willst. Gruß Dietrich
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Kanal 1 von Oszilloskop kein Signal
vom Eingang kommt auch bis zum FET. Ich werde jetzt das zeug wieder zusammenbauen und dann die FET's tauschen. Die Platine habe ich inspiziert und es gibt keine Anzeichen das irgendwas durchgebrannt ist. Ich kann allerdings nicht beurteilen
> Ich habe die FET mal getauscht. Das Ergebnis ist das gleiche. Channel 2 > geht Ch. 1 aber nicht. Heißt also das auch der FET noch okay ist. Ist doch schoen. Dann ist jetzt der Zeitpunkt gekommen wo man sein Hirn
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Billiste lösung einen Verbraucher zu schalten
Heute schaltet man Lasten doch eigentlich mit MOS-FETs?
mr.chip wrote: > Heute schaltet man Lasten doch eigentlich mit MOS-FETs? ...16V Wechselspannung auch?
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Warum noch KFZ-Relais?
arbeiten, welches dann über Lautsprecher eingespielt wird. Die Blinker selber werden lautlos über FETs geschaltet...
In meiner ex-Firma wurden bei Schaltungen für den Automotive- Bereich 100V- Fets eingesetzt.
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Schaltregler 12V auf 200V, Anodenspannung
also >80% sein. Wenn ich den MC34063 als Boost-Converter einsetzte sollte dies ja möglich sein. Schalter müsste dann extern sein. Mein Problem ist, das ich nicht weis welchen Schalter(FET), Diode und welche Induktivität ich nehmen soll. Der FET muss 200V aushalten und möglichst wenig Rds,on haben.
Berechnungstool für MC34063 http://www.nomad.ee/micros/mc34063a/ Ob der Schalter intern (also der Darlington) oder ein externer FET ist ist dem Tool egal. Du mußt nur drauf Achten daß ein externer FET schnell durchgeschaltet und gesperrt wird, Stichwort Push-Pull-Ansteuerung
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74HCT04 als Treiber für MOSFET mit geringer Gate-Kapazität
mehrere Ausgänge parallel schalten.
Das ist das Problem, dem man durch einen Widerstand in der Gateleitung begegnet. Je fetter der FET ist, desto kritischer ist das. Abgesehen davon kann man mit schwachen Treibern auch nur langsam schalten. Da mußt du eben auch sehen, was dir ausreicht. W.S.
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Bekomme aus PWM bei LT-Spice keinen Sinus
gleichzeitig mit dem rechten lowmosfet geschaltet wird? Und alternierend dazu die beiden anderen Fets. So hab ich es nämlich im moment, und dafür benutze ich zwei PWM's, wenn die eine high ist, schalten die zwei Fets und wenn die andere high ist, und damit die erste low, schalten die anderen beiden
Danke für die ausführliche Antwort... Demnach muss die Spannung der Highside FET'S 575 Volt betragen, wenn U_ZK 560 Volt beträgt. Da ich mit der PWM auch gleichzeitig den Low-Fet auf der anderen Seite (M4) schalte, lege ich an den LOW-Side FET ebenfalls 575 Volt an. Da der Low-Side-Fet
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64 Stall- Laternen mit dimmbarer LED ansteuern
müsst, dann brauchst eine ganz andere Ansteuerung, dann brauchst vor jeder Birne einen Transistor/ FET, den Du linear ansteuerst. Also einen Bus mit AVRs, die ein Opamp/FET-Pärchen ansteuern. Oder die WS2811 wo Du die ausgehende PWM glättest und als Input für Opamp/FET verwendest. Alternativ baust
U x I, nur dass hier diese Leistung permanent anfällt: https://www.mikrocontroller.net/articles/FET#Schalt-Verluste Und so kommt Oelektronica auf diese 0.75W (= 3 : 4). Bei 0.75W kann man einen TO220 Transistor ohne Kühlkörper verwenden, wie den IRLZ34N https://www.infineon.com/dgdl/irlz34npbf.pdf
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Günstige logik-level N- und P-FETs gesucht
mir schonmal rausgesucht, scheint also ganz sinnvoll zu sein. Günstig ist der auch. > >>einen P-FET als High-Side-Schalter. > IRF7104. P-FETs verwirren mich. Daher einige Fragen: Das Bauteil hat zwei FETs im Gehäuse. Ich brauche aber nur einen pro Bauteil; kann ich einfach beide parallel schalten
_5V_vom_Mikrocontroller_12V_und_mehr_schalten.3F > Das wäre ja etwas ungünstig ;). Ist es auch. >Wenn ja, muss ich dann einen P-FET mit einer Vgs um die -5 V wählen? Das wäre ein JFET. P-FETs mit negativer U_GS_Thr gibt es so gut
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Labornetzteil mit getakteter Vorregelung - Überschwinger
bei bis zu 100V oder bis zu 23A. Mit einer entsetzlichen Steilheit von 14A/V. Ab 1V UGS schaltet der FET ein. Also R_GS z.B. 330R -> 3mA zum aus-schalten. 6 mA sind dann schon 1 Volt mehr, entsprechend 14A. D2 würde ich so bei 5V6 ansiedeln, das reicht dicke und eine höhere Spannung bedeutet auch eine
" T5 mag gerne schwingen, daher würde ich noch einen Widerstand z.B. 22R zwischen R_GS und Gate schalten. Ein paar pF parallel zu R_GS helfen zusätzlich... Die oben genannte Berechnung ist natürlich eine Überschlagsrechnung wo der FET und andere Teile gnadenlos lienearisiert wurden, aber ich wollte
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MOSFET ohne Widerstand direkt am µC-Ausgangspin schalten?
Beispielschaltung im Anhang. Wenn ich mit einem Mikrocontroller einen kleinen N-Kanal-MOSFET schalten will, schalte ich immer einen Widerstand (R1) zwischen µC-Pin und dem Gate des Mosfets. Außerdem vom µC-Pin nach GND auch noch einen hochohmigen Widerstand (R2). R1 begrenzt die Belastung des
gibt es dann > andere Diagramme. Eben, die SOA! ;-) https://www.mikrocontroller.net/articles/FET#SOA_Diagramm
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60V mit Mosfet schalten
macht nur stur PWM gegen GND dann nimm den Ausgang als gegebenen NPN-Transistor hin (oder eben als FET) und schalte damit deinen P-Kanal. Dieser hängt dann wohl mit Source an den 60Volt, am Drain kommen dann Vorwiderstand und Anode und die Kathode deiner LED geht an Masse. Blöd ist ja nun aber (das der FET nur 55V kann, stand schon oben) sein Bezugspotential nunmal die 60V sind. Du kannst also den Ausgang nicht direkt darauf verwenden, den PMOS zu schalten. Also: nicht, dass es nicht geht. Wie willst
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MOSFET Ringing beim schalten eines hohen Stromes
DC-Wandler nicht möglich ist wenn er in Vollbrückenmodus > betrieben wird. Warum nicht einfach den FET aktiv einschalten?
Fürs schnelle saubere Schalten nimmt man gerne FETs mit Kelvin-Source. Das ist ein extra Source-Anschluß nur für die Ansteuerung.
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Solid State Umpolung für Elektrolyse
Derzeit hätte ich zwei FAN7380 Half-Bride driver im Auge. Kann mir > jemand helfen die korrekten FETs auszusuchen? > Bzw. bin ich auch offen für andere Ideen. Ich hoffe Du schaltest Deine Konstantstromquelle beim Umpolen ab.... Denn das könnte sonst einige lustige Effekte ergeben wenn Du - egal
Leiterplatte? 12V..! Andererseits, warum sollte es nicht auch funktionieren wenn ich zwei P-FETs als High Side Schalter einsetze? Klar, die müssen schon nen niedrigen RDSon haben, aber da gibts sicher was... Totzeit kann ewig sein. Ich schalte im ausgeschalteten Zustand alle FETs aus. Für die
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Mosfet brennt bei höheren Leistung durch(Boost Converter)
student schrieb im Beitrag #6107278: > 5V Ugs ist für diesen MosFET viel zu wenig zum zuverlässigen Schalten. > Nicht so schlimm, der MCP1407 kann auch mit deinen 12V arbeiten, du > musst sie ihm aber auch zur Verfügung stellen. Evtl. ist der die zu > niedrige Ugs
Spannungsfestigkeit angeht solltest du immer etwas mehr Reserve lassen. Es gibt immer Spannungsspitzen beim schalten die dir das FET zerstören können. Bei den gewollten 40V und 70W würde ich N-FETs suchen die 80V aufwärts haben und einen synchron Wandler bauen. Da bekommst du deutlich mehr Effizienz. Aber wie
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Drei Spannungen mit einem 2-poligen Schalter schalten?
Hallo, ich, als relativer Elektronik-Neuling stehe vor der Aufgabe, mit einem Schalter 3 unterschiedliche Spannungen schalten zu müssen. Alle drei Spannungen haben eine gemeinsame Bezugsmasse und müssen mit jeweils etwa 2A belastbar sein. Der Schalter ist ein einfacher 2-poliger
Ist es in der Hausaufgabe denn auch erlaubt die Masse zu schalten? Dann brauchst du nur einen 1 poligen Schalter.
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MOSFET an Microcontroller - IO-Pins rauchen ab
sind, > nun ist aber auch ein anderer ausgefallen. Wie tritt der Fehlerfall ein? Beim ersten Schalten des Relais? Oder kommt nach mehrstündigem Betrieb mal der eine mal der andere FET? Sind die FETs nach dem Ausfall ebenfalls defekt oder funktionieren die weiter? Kannst du den FETs im Normalbetrieb
alle VSS, VDD, VSSA, VDDA auch angeschlossen? Wie ist VDDA mit VDD verbunden? Wie ist GND mit den FETs verbunden? Wieviel mA ziehen die Relais an den 12V? Was schalten die Relais (I, U)? Wie gesagt, den fehlenden Gatewiderstand halte ich nicht für die wirkliche Ausfallursache.
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NE555 Ausschaltverzögerung Schalter
MOS-FETs? rhf
D.W. schrieb im Beitrag #6161306: > Es funktioniert, solange der Schalter ein gewönnlicher Taster ist, > jedoch verwende ich einen N-Mosfet als Schalter. Wenn der Fet über einen Taster angesteuert wird ohne Entladewiderstand, dann bleibt die Ladung im Gate und er schaltet
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Basiswiderstand für IRLZ34N
µC Pin verkraftet) und setze einen 270 Ohm > Widerstand ein. Das ist gerade beim schnellen Schalten meist schon viel zu hoch und führt zu unnötiger Erwärmung des FETs.
Totzeit etc.). > Kommen wir nochmal zu dem Problem zurück, dass das umladen beim > schnellen schalten durch den 270 Ohm Widerstand zu lange dauert und sich > damit der FET unnötig erwärmt. Ja, durch die Tatsache dass die Gate-Kapazität geladen werden muss. An dem Punkt liegt am FET Spannung an
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Elektronische Zündung für Trabi
Hallo, ändere deine Schaltung folgendermaßen: Der FET braucht nen Pulldown (Ich denke das ist ja nen N-Kanal da du gegen GND Schaltest) damit er sicher schließt sonst floatet das gate und das teil wird heiß. Ein FET ist Spannungsgesteuert! Außerdem solltest
Schaltung angesehen und bekomme das große Fragen nach deren Sinn... Du nutzt Mikrocontroller und FET, schaltest damit aber weiterhin 12V der Batterie auf die Zündspule... Welche Vorteile soll das gegenüber der mechanischen Zündanlage haben? Wenn schon elektronische Zündung, dann sollte die Zündspule
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MOSFET Treiber AVR
Der Atmega kann den BC547 schalten, dieser kann dann einen FET schalten der dann die 10A schaltet. So war das gedacht ;)
Könnt Michael Köhler schrieb im Beitrag #3869892: > Der Atmega kann den BC547 schalten, dieser kann dann einen FET > schalten > der dann die 10A schaltet. So war das gedacht ;) Könnt ihr mir ein Mosfet-Treiber empfehlen? Ich komme mit den Datenblattangaben nicht ganz zurecht.
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Mosfet antiseriell Ansteuerung
es mir lediglich um die Ansteuerung ging! > Der 2. Punkt könnte sein, dass auch in Highside-Schaltern gern n-Kanal Fets > verwendet werden, da es die häufiger mit besseren Daten zum gleichen > Preis als p-Kanal Typen gibt. Wo sollte das Problem mit N-Fets liegen? Funktioniert bei mir ebenfalls
überhaupt einen Sinn ergibt. Julian U. schrieb im Beitrag #4445186: > Wo sollte das Problem mit N-Fets liegen? Funktioniert bei mir ebenfalls. > Selbstverständlich muss man dafür mit dem Transistor 12V schalten und > nicht Masse. Aber nur wenn es dann auch ein Low-Side-Schalter werden soll. Das
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Einfacher "Schwellwert"-schalter mit Z-Diode
"durchbrochen" ist, schaltet der FET druch, wenn ich die weniger als die Z-Dioden-Spannung habe, ist der Fet gesperrt. Also im Grunde ein ganz einfacher "spannungsabhäniger" Schalter. Achso, so möchte ich einen Lipo mit möglichst
555 zweckentfremden. Der hat einen Komparator und einen Schaltausgang. Letzterer könnte dann Deinen Fet schalten.
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Passt das so (high side schalten)?
> LogL. FET wäre natürlich genial, aber da hab ich nichts gefunden. Heizplatte klingt nach 'Potential wurst', dann nimm einen Low-Side-Schalter, die gibts in LogL mit ∗wesentlich∗ niedrigeren RdsOn wie Sand
Q7 ist ein IRFR3505 ? Achtung - für mich ist das ein N-FET und kein P-Typ ! Gruß T.