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Batterie-Trennschalter (Camping)
Dafur verwendet man heutzutage Victron Orian Zweitbatterielader. Schalten automatisch ein wenn der Motor läuft, begrenzen den Ladestrom, laden den Zweitakku voll. Vergiss den akten Pfusch mit Direktverbindung zweier unterschiedlich geladener Akkus.
einer mehrwöchigen Bootstour in Brandenburg zum Einsatz. Die Skizze zeigt das Prinzip: fünf Schalter mit Shunts werden von fünf ADC in einem Mikrocontroller gesteuert. Die Schalter sind real natürlich FETs. Das Ganze steckt in einem kompakten ca 7cm x 7cm x 1,5cm Alugehäuse, die Hochstromstecker
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Slew Rate Erhöhung für diskrete Operationsverstärker
Jahren problemlos in sechs Geräten. Zu den bipolaren Gatetreibern - wie sieht das aus wenn ich FET's nur hart schalte? Okay... dann statt der einfachen "digitalen" Variante eine "analoge" Mini-AB-Endstufe davor setzen. Ich habe gerade keine Zeit das zu malen. Mal mal einen Vorschlag und dann erkläre
Lothar schrieb im Beitrag #7687734: > Zu den bipolaren Gatetreibern - wie sieht das aus wenn ich FET's nur > hart schalte? Okay... dann statt der einfachen "digitalen" Variante eine > "analoge" Mini-AB-Endstufe davor setzen. Ich habe gerade keine Zeit das > zu malen. Mal mal einen Vorschlag und
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HF Messung, Umrechnung in W
An das CB-Funkgerät CBH2000 einen HF-Abschlusswiderstand 50Ohm an die Antennenbuchse schalten. An diesem Widerstand lässt sich bei dem Grundig Funkgerät mit einem 60MHz-Oszilloskop und 10:1-Teilertastkopf im AM-Sendebetrieb ohne Modulation eine Spitze-Spitze-Spannung von 15Vss messen. Dieser
Ich schrieb: An das CB-Funkgerät CBH2000 einen HF-Abschlusswiderstand 50Ohm an die Antennenbuchse schalten. Was wurde gemacht? Der Abschlusswiderstand befindet sich auf dem Foto direkt am Eingang des HM-605. Was soll der da? Für mich nur Zeitverschwendung!
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MOSFET als Schalter für höhere DC Spannung
Spannung ab (ist > ja keine Spannungsquelle) Es fällt keine Spannung nach U = R*I ab, aber der (MOS)Fet muss ja die Spannung sperren können. Eine Seite hängt an Plus der Spannungsquelle, die andere an Minus. Wäre hier die Spannung null, wäre auch die Spannung der Quelle null. Stell dir den Fet als Schalter vor. Ist der (ideale) Schalter geschlossen (leitfähig), fließt Strom, aber über dem Schalter fällt keine Spannung ab. Ist der Schalter offen (nicht leitfähig), fließt zwar kein Strom, daher fällt von dieser Seite keine Spannung
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IRF4905 Ansteuerung mittels ESP32 (24V 2A)
Monk schrieb im Beitrag #7684819: > nur 2 A schaltest Der Anlaufstrom des Motors wird weit größer sein.
Christian M. schrieb im Beitrag #7684813: > Mot1 läuft immer! Ist doch gut! Da kann er den Fet einsparen. SCNR
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Zweiten NPN-Transistoren parallel zur Selbsthaltung
zusammengelegt. Was sind SW3 und SW4 für Bauelemente? Üblicherweise wird so eine Bezeichnung oft für Schalter verwendet, was bei deiner Schaltung für einige Bauelemente tödlich sein könnte (U1A, Q1). Was ist "Laden ein" für ein Signal?
> > Was sind SW3 und SW4 für Bauelemente? > Üblicherweise wird so eine Bezeichnung oft für Schalter verwendet, was > bei deiner Schaltung für einige Bauelemente tödlich sein könnte (U1A, > Q1). > > Was ist "Laden ein" für ein Signal? Das sind einfach 12V LED-Leuchtmelder in den Tastern
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60V 20A Wechselrelais durch MOSFET ersetzen
fahren. Über die Ladeschaltung musst du dann aber + schalten. Zum fahren musst du dann die Ansteuerung des Fet invertieren. Viel Spass und besorge dir ein paar Fet mehr.
fürs fahren. > Über die Ladeschaltung musst du dann aber + schalten. > Zum fahren musst du dann die Ansteuerung des Fet invertieren. > Viel Spass und besorge dir ein paar Fet mehr. ---> Hi Hubert, danke für Deine Antwort. Motorstrom geht NICHT über diese Schaltung
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Atmega328-Platine, wo hab ich den Fehler?
leider nicht tun. Warum herunterladen? Einfach im Browser aufmachen, und auf groß (Originalgröße) schalten, sollte doch reichen.
wird überschritten. 1 kOhm an 24Volt gibt über ein halbes Watt, nicht toll. Für gelegentliches Schalten reichen auch 10 oder 100 kOhm. Die LEDs nach GND werden dafür sorgen, dass die FETs niemals schließen. Na immerhin sinnvoll BC817 anstatt eines FETs, aber deren Basisstrom ist unnötig groß.
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RGB Verstärker/Amplifier PWM gesucht
an gehen. Ist im Prinzip trivial, musst du aber wissen ob du das mit ein paar Transistoren und FETs "zu Fuß" machen willst, oder z.B. einen TTL-Inverter (mit Schmitt-Trigger-Eingängen) einsetzen willst.
Maddin schrieb im Beitrag #7678911: > Dieser Pegelwandler soll auch schon bei 1,5V schalten können. Allerdings > lese ich nicht heraus, ob das PWM Signal auch durchgeschalten wird (aber > vielleicht ist ja sowas bei solchen Pegelwandlern auch völlig normal?) > > Was für mich auch nicht
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Bauteilbestimmung: MMIC Amplifier mit Marking 03 und 06
strombegrenzender Widerstand. Dann müsste man auch wissen ob diese MMICs bi-polarer Natur sind oder auf GaAs-FET Basis. Solche MMICs haben meist wegen ihrer Anpassung eine minimale Arbeitsfrequenz über 30-50MHz. Bi-Polare Typen gehen meist auf fast DC herunter und sind in Deiner Anwendung höchstwahrscheinlich
bei 300MHz. Ausserdem deuten die grossen Kühlkörper darauf hin, dass die Endstufe kein reiner Schalter ist...
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Brückengleichrichter mit Elko - Spannungsbegrenzung
Einfach in Reihe zur Primärwicklung einen MKP-Kondensator schalten.
vorgeschalteten Hilfsschaltung die Spannung vorm Zug > auf 54V begrenzen (2x 27V Z-Dioden in Serie schalten). Geht auch mit FET. Die Summe der ZD-Spannung muss um die Gate-Source-Spannung größer sein als die gewünschte Ausgangsspannung. Der Ausgang benötigt eine Grundlast von einigen mA. (Lastwiderstand
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SSR schaltet nicht bei Betrieb mit Widerstand
AC umschalten, ist die Anzeige Null, oder schwingt was? Dann 100µF 35V Elko parallel zum Eingang schalten.
Erwähnung Triac. Natürlich ist in einem DC-SSR kein Triac. Der könnte ja nich abschalten. Also Mos-Fet.
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Frage zu Induktivitäten
weiss, welche Schaltung ich aufbauen soll. Anfangs war für mich klar, die aus dem ersten Link: Nur ein FET, Diode, ein paar Rs und ein dicker Elko (Funktionsgenerator hab ich ja). Und nun hab ich die Qual der Wahl. 😄
Funktionsgenerator 50 Ohm Ausgangswiderstand hat, sollte das OK sein. Der MOSFET muss ja nicht in 10ns schalten, selbst 200ns sind hier schnell genug.
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Astabiler Multivibrator mit TLC555 (LMC555)
einer Diode. Der LMC555 kann leider nur -10mA, sonst hätte man den 180Ω auch einfach gegen GND schalten können.
leuchten bereits ab 1mA schon recht kräftig. Die LED mit Vorwiderstand ist zusätzlich parallel zu schalten.
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12V Verbraucher mit 3,3V Steuerspannung schalten
den Basisvorwiderstand weg lässt und statt dessen einen > zwischen Emitter und Gnd setzt, wird der FET nicht ganz so hart > eingeschaltet. Man kann bei den geforderten 20mA und dem nicht geforderten Massebezug den FET auch gleich ganz weglassen :) LG, Sebastian
Phil schrieb im Beitrag #7674012: > Und welchen Unterschied macht es jetzt ob ich die Plusseite schalte mit > einem Transistor oder die Minusseite mit zweien? Im einen Fall schaltest du den Plus-Pol, im anderen den Minus-Pol. Den LEDs wird es egal sein.
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Batterientrennschalter durch NPN Transistoren
Warum nimmst du keinen FET? Dessen Innenwiderstand wird im durchgeschalteten Zustand weniger Spannungsabfall verursachen, als als ein Bipolartransistor. Und dessen leistungslose Ansteuerung kann bei Schaltungen mit kleiner Leistung
und messen, wohin noch Strom fließt. > obwohl TPS63001 bereits abgeschalten ist. Beim Verb "schalten" wird die schwache (regelmäßige) Konjugation verwendet, deshalb ist er "abgeschaltet" mit 't' am Schluss: - https://languagetool.org/insights/de/beitrag/geschaltet-geschalten-schalten/ Wenn ich
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Phasenanschnitt - Mosfet geht kaputt
bis zum dem Gerät haben parasitäre Induktivitäten. Da würdest Du mit einem Oszi die Spikes beim Schalten sehen. Bei 12V-Lampenkreis, ohne Oszi könntest Du das nur mit 12V ZD, Widerstand und LED in Reihe sichtbar machen, indem die LED dabei kurz aufblitzt.
Miß mal den Kaltwiderstand der Halogenbirne und dann rechne mal den Einschaltstromstoß aus. Um FETs schnell zu schalten, gibt es den Klassiker, pnp+npn in Kollektorschaltung (BC807+BC817).
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Gate Trafo für 3,85MHz
Genau Sinus mit Pegel 30V am Gate. In dem Sinne Klasse D (nichts von Linearbetrieb, SOA etc.; die FETS sollen möglichst schnell beim Nulldurchgang schalten mit geringem DT. Um allfällige Fehlanpassungen an der Last zu kompensieren, habe ich die das Filter so vorgesehen, dass bei 50Ohm abschluss, die
Max M. schrieb im Beitrag #7673400: > wird die Sinusamplitude am Gate der Fets sehr hoch (25-30V) gewählt Hast du darüber schon mal mit dem Gateoxid deiner FETs gesprochen? Das ist ja oft nur noch einige 10 Atomlagen dick.
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ESP32 3,3V auf 1,5V reduzieren
runterregeln, jedoch ist auf dem PIN Dauerstrom und daher kann ich diesen dann nicht über die App schalten. Gibt es eine einfache Möglichkeit die Spannung von 3,3V auf 1,5V zu reduzieren oder über den PIN 15 den 5V-Strom über den Step-Down Regler an und aus zu schalten? Geht das mit einem Transistor
da basteln und einfach zwei parallel schalten, aber besonders sauber ist das nicht. Das Gate des FET wird mit einem Widerstand nach GND verbunden (ca. 10 kOhm, der konkrete Wert ist aber echt nicht wichtig), damit das Gate immer auf einem
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Ansteuerung Thyristoren
realisieren zu können. Heutzutage sind Optokoppler billiger. Spendiere jedem Thyristor seinen MOC und schalte die Eingangs-LEDs zusammen. oder nimm gleich einen Triac, wenn du eh Wechselspannung schalten willst.
Spannung nutzen, wenn du eh einen Transistor und keinen µC Pin direkt nimmst. oder einen Logiclevel FET, dann isses nicht ganz so murksig, da dessen Spannungsabfall geringer ausfällt.
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Was bringt es Relais über Optokoppler anzusteuern ?
https://www.mikrocontroller.net/articles/Relais_mit_Logik_ansteuern#230V_Netzspannung_schalten
Klaus K. schrieb im Beitrag #7675227: >> Es war nicht die Frage ob man damit VDE Konform 230V schalten kann > Naja, die Boards werden ausdrücklich zum Schalten von 230V/10A beworben > und dann unbedarft dafür benutzt. ja in einigen Angeboten, aber das war nicht die Frage hier im Forum, da ging
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ULN2803(A) am ESP32
das selbst können). Wahllos mal bei Reichelt reingeschaurt, da bekommst du z.B. IRLU024N, die schalten am 2 Volt durch und verkraften mehr als 10 A Dauerlast - für weniger als 5 Euro für deine 8 Kanäle. Der von dir verlinkte Verstärker würde alleine schon das dreifache kosten. KISS beachten.
werden, was deren Eingänge wirklich brauchen. Dann kommt vermutlich heraus, dass man weder ULN noch FETs braucht und simple NPN-Transistoren die bessere Wahl wären.
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Wechselblinker nur 1Kanal Blinken .
Automodell sieht es optisch besser aus, wenn die Warnblinkanlage die Blinker synchron blinken lässt. Also schalte die beiden LEDs einfach in Serie! Mit dem Umschalter S1 (1xUM) schaltest du über Kanal 1 von deiner Fernsteuerung das Dauerleuchten ein und mit Kanal 2 schaltest du über den Ausschalter S2 (1xAUS
entsprechende Versuchsreihe starten. > Wie konnte ein simpler Multiwipp mit Drehpoti als PWM und FET jahrelang > am Motorrad überleben? FETs haben eine höhere zulässige Sperrspannung. Wenn man deren typische Sperrspannung von 20V überschreitet, leben sie auch nicht lange. > Die Masse der
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MOSFET: Gate-Source-Widerstand vs Widerstand unmittelbar von Gate zu Ground
Ich schalte tatsächlich nur für wenige Millisekunden ein bistabiles Relais (5 V, 167 Ohm: HFD2/005-S-L2-D) um und zwar auf Knopfdruck, also nicht häufig.
Erwin schrieb im Beitrag #7665580: > Ich schalte tatsächlich nur für wenige Millisekunden ein bistabiles > Relais (5 V, 167 Ohm: HFD2/005-S-L2-D) um und zwar auf Knopfdruck, also > nicht häufig. Ok, selten geschaltet, und steile Flanken auch
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Artikel
IGBT
neuster Chiptechnologie <3..5µs). Keine parasitäre Diode vorhanden. (siehe "Nachteile des IGBT") Beim FET ist aufbaubedingt eine parasitäre Diode vorhanden. Dies ist oft - je nach Applikation - ein Nachteil. Bei Anwendungen mit entweder hohen Strömen, und/oder schnellem Schalten ist es ein Vorteil, wenn
selben Gehäuse platziert. Geringe Erhöhung der Verluste bei steigender Temperatur verglichen mit einem FET. Nachteile des IGBT. Zum schnellen Schalten wird wie beim MOSFET ein starker Gatetreiber benötigt. Kann unter bestimmten Umständen (zu großes dU/dt) wie ein Thyristor zünden (Latch-Up Effekt). Der Strom
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Externe Soundcard betreiben
Vorspannung beeinträchtigt wird? Hallo, ohne den ganzen Beitrag gelesen zu haben. Mein Tipp: Schalte zwischen Piezo und Soundcart-Eingang einen Feldeffekttransistor als Impedanzwandler. Zur Spannungsversorgung für den FET kannst Du die Spannung vom Soundcart-Eingang verwenden oder z.B. einen 9V-Block
weil beide hochohmig sind (beim Piezo der Ausgang, beim FET der Eingang).
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Neuer Computer für 80er Jahre Synthesizer auf RP Pico Basis - DAC Fragen
NOCHMAL ein "matching amplifier", aber auch ein TL074. Lohnt es sich also einen OP37 davor zu schalten? Theoretisch könnte ich mir also meinen zweiten OpAmp auf der Computerplatine sparen. Dazu bemerke ich jetzt selber grade wieder die Diode V231. Somit kann das Signal "ALIN", was danach direkt auf
normalerweise im normalen Betrieb. Aber wer weiß, was der OP > beim Ein- und Ausschalten macht. Gerade FET-OPs manchen manchmal > seltsame Sachen, wenn die Versorgung zu klein und unsymmetrisch wird. > Die drei Spannungen werden ja nicht plötzlich und gleichzeitig 0 Volt. > Manchmal macht ein Tastkopf
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Probleme mit Bootstrap Halbbrücke
Bei 0V hätte ich nach Fig. 6 ~500pF, macht dann 12,5nF Kapazität. Also sollte ich mir andere FETs suchen, die eine möglichst geringe Crss haben. Aber bei 12V oder bei 0V? Gruß
Logiklevel-Fet sein. Deine Fets haben da ein Verhältnis von ca. 1:8, und fangen bereits ab 1V an zu leiten. Noch schlechtere Mosfets zu finden, wäre eine Kunst. Es gibt durchaus welche mit 1:200 und mehr. Leider
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Treiberstufe für Pumpenmotor dimensionieren
. > STPS40L45C mehrfach antiparallel zum Motor geschalte*T* Da wärst Du mit nochmal denselben FETs (deren Bodydioden) sicher besser beraten: Zu Beginn ist der Freilaufstrom nämlich exakt genau so hoch, wie er vom abschaltenden FET rüberkommutiert wird... also bis zu I_Motor(max/Anlauf) - was
parallel geschalten werden sollen. Ein 0,75mOhm MOSFET, nicht schlecht. Der kann bis zu 240A schalten. Warum willst du da 5-6 parallel schalten? P = I^2 * R = 125A^2*0,75mOhm = 11,7W. Das schafft man mit der Kühlung. > Bei > der Freilaufdiode bin ich mir nicht sicher, hatte mir eine STPS40L45C
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Blinkschaltung
Du könntest in Serie zur Diode Dx1 ebenfalls eine LED schalten. Die Flussspannung zwingt den 10uF Elko dazu, sich wenigstens ein Stück weit aufzuladen, bevor T1 durchschaltet.
Schaltung so hochohmig wie möglich machen zu können. OB FETs verboten sind, wird nicht genannt und auch nicht, was bei Euch im LAger vorrätig gehalten wird. Und diese BSY52 und BC192 sind uralt, die wird man kaum noch beschaffen können. Interessant ist noch
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PFC Bridgeless
Simulation auf drei Phasen zu erweitern? Also als 6-Schalter-PFC wie z.B. hier in Fig 18b: https://www.pes-publications.ee.ethz.ch/uploads/tx_ethpublications/04_Essence_of_three-phase_Friedli_02.pdf Ich habe versucht den Leistungsteil zu verdreifachen (
will das allerdings nicht. Hat jemand eine gute Quelle wo evtl. das Schema zum Ansteuern der 6-Schalter-PFC beschrieben ist? Dankeschön!
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Watch Dog Software Architektur
es, wenn mehrere unabhängige Kreise (die das gleiche machen oder überwachen) in Reihe das Ventil schalten. Ein Ausfall führt "zwangsläufig" in den sicheren Zustand. Schwieriger wird es, wenn alles über einen Pin läuft oder in einem Prozessor oder mit der gleichen SW in mehreren. Dann macht der "common
Die Pumpe und jedes Ventil könnte je einen eigenen Watchdog bekommen. Man braucht zwischen Pin und FET einen Kondensator in Reihe und eine Art Monoflop dahinter. Die Software (kein Timer) muss dann ein Rechteck erzeugen. Sobald irgendetwas hängt, wird der FET abgeschaltet, egal, ob der Pin auf High oder
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Monostabile Kippstufe mit NE555 und Pause
Noch das Bild zu der Spielschaltung. Einer der parallelen Schalter ist ein Taster. Analog geht es auch. Aber SuperCap+555 sind größer und teurer als ein ATtiny13.
nachtriggerbares Monoflop, welches die Gesamtzeit vorgibt. Erst nach Ablauf dieser Zeit ist ein erneutes Schalten möglich. Mit dem Ausgangssignal dieses 1. Monoflops schaltest Du ein weiteres MF, welches das Ausgangssignal für die gewünschte Zeit liefert. 74HC221 mit z.B. 1 MOhm und 220 µF für die Gesamtzeit
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ESP 32: Smarthome Beet über MQTT: FAST fertig
mir für welchen Ausgang empfehlen? - Wo finde ich einen guten Artikel zum Thema "Welche Last wie schalten"? Meine aktuelle Idee: - 2 Kanal Motortreiber für Linearantrieb (wg. Richtungswechel) und Dosierpumpe (PWM zur feinen Dosierung) - FET oder Relais für LED-Licht: FET könnte man zwar dimmen, aber
G. schrieb im Beitrag #7660817: > Wo finde ich einen guten Artikel zum Thema "Welche Last wie schalten"? Mal abgesehen von speziellen Motortreibern sollte man die Grundschaltungen der Transistoren kennen. Siehe http://stefanfrings.de/transistoren/index.html
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Last schalten mit schwachem Steuergerätausgang
Hallo zusammen, ich möchte eine Last mit einem schwachen Analogausgang schalten. Der Ausgang hat eine Impedanz von 2,5 kΩ. Wie stelle ich dies am besten an? Aktuell verwende ich einen NSS60601MZ4, was auch meistens funktioniert, aber auf Dauer dann in nicht reproduzierbaren
und es damit testen. Da der eine kleine SOA hat: achte drauf, ihn nicht 'halbdurchlässig' zu schalten, sondern entweder 0V (aus) oder 5V (ein) am Analogausgang ausgeben. Hoffentlich ist das kein gefilterter PWM Analogausgang.
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Messen von Dioden mit Multimeter
> Einfaches Nachdenken hilft auch sicher? https://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/schalt/02042812.gif je nachdem welche 2 Pole einer Brücke genutzt werden gibt es entweder 2 Dioden in Reihe die 2 Duchlaßspanungen zeigen und bei Umpolung OL overload oder nie was anzeigen weil
Testspannung größer sein kann. Solche Halbleiter sollte man damit nicht prüfen. Dasselbe gilt für GaAs-FETs. Also immer das Datenblatt konsultieren. Solche Halbleiter prüft man besser in der Anwendungsschaltung HF-funktionell. Gerhard
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DC/DC Abwärtswandler hohe Spannung VIN bei externer Spannung am Ausgang
auch rückwirkend Schau ins DB auf S.9. Du legst 5V an SW an (über L1) Über die Body Diode des HS Fet wird die auf Vin geführt. (Nicht eingezeichnet aber bei jedem Fet vorhanden) D.H. der TPS bekommt nun Vin und läuft los. Nun wirkt der LS Fet mit L1 als Boost die Body Diode des HS Fet als Auskoppeldiode
Michael schrieb: >> Dann würde der TPS ja loslaufen > Das macht der. Nett. Der Freilauf-Mosfet als Schalt-Mosfet... Hab gleich mal das EVAL-Board bestellt, ich wollte mir die TPS soweiso mal näher anschauen ;-) Da könte man doch "einfach" eine Diode in den Ausgang schalten und den Feedback danach
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Gesteuerter Drehantrieb für Klappschwert
Fensterhebermotor vom KFZ. > z.B.: > https://www.ebay.de/itm/145689955110 Gefällt mir. Die schalten doch auch ab ohne Endschalter, oder? Da wäre das mit dem abschalten in der oberen Stellung schon mal gelöst. Udo S. schrieb im Beitrag #7656543: > Weiß nicht. Da du es von den Endschaltern zurücksetzen
Fensterhebermotor vom KFZ. >> z.B.: >> https://www.ebay.de/itm/145689955110 > > Gefällt mir. Die schalten doch auch ab ohne Endschalter, oder? Das macht die Steuerelektronik.
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Treiber zur Ansteuerung einer 50 Ohm Endstufe mit einem uC
mit jeweils 200R bilden den 50R. Kann man auch entlöten wenn man die nicht braucht. Die CoolGAN Fets sind schon richtig hartes Zeug für high speed hardswitching. Die Errata warnt sogar ausdrücklich vor Softswitching (z.B. LLC) Keine Ahnung was Dein Ziel ist, aber je schneller der Halbleiter umso
Trägerfrequenz hat Du solltest Dir ganz dringend nochmal das Datenblatt des IGOT60R070D1 CoolGAN Fets ansehen und jemanden mit reichlich Schaltnetzteil Erfahrung hinzuziehen. Eine 4Mhz Vollbrücke mit einem 60A/600V Fet ist reichlich optimistisch gedacht.
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DC/Dc Wandler selber bauen
kauftest und untersuchtest) schlicht nicht wirklich "1:1" hinne... sieht mir irgendwie nach f_schalt im MHz Bereich aus = schon sportlichst... 😲 Leroy K. schrieb im Beitrag #7655481: > Ich werde den mal testen ob der wirklich gut ist. Nun ja, "Testkauf plus Testlauf", bzw. halt die potentielle
anwendbaren sog. *Sperrspannung* /laut/ *Datenblatt* ... des Mosfets GEGENÜBER (also beim Boost des FETs am Ausgang, beim Buck des FETs am Eingang) - echt totaler Quatsch. Und dann ist noch nicht mal gewiß, ob sie nicht statt dem "Dauerstrom bei praktisch idealer Kühlung" einfach einen faktisch frei
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Absicherung von Digitalen Ausgängen
Hersteller ihre super duper Spezial-ICs sonstwo hin stecken. Ich hab auch schon nen 555 genommen, um den FET bei Überstrom periodisch wieder einzuschalten (Hiccup Mode). Bei SMD kommt es ja auf ein paar mehr Bauteile nicht an.
Auch das kann kurzschlussfest sein, die Strombegrenzung passiert dann eben woanders. Der FET muss nur den vollen Strom aus dem Netzteil vertragen und zuverlässig angesteuert werden, dann wird er nicht warm.
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Wie aus 52V 3.3V machen?
bei einem programmierbaren SOC ab- und zuzuscahlten. Die 12V Schiene soll die Gatespannung für den Schalt-Mosfet bereitstellen, hier wird nur im Umschaltzeitpunkt ein wesentlicher Strom beneötigt. Da die günstigen Chinamodule wohl alle auf dem wenig effizienten XR7015 beruhen, werde ich den Wandler
verfügbar und wird von der TI-Webbench unterstützt. Das PowerGood-Signal ist auch sehr nützlich, um den MosFet vor einem Einschalten bei zu geringer Gatespannung zu schützen. Die 3.3V werde ich dann mit einem Standardmodul aus den 12V erzeugen.
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12V über Transistor mit Arduino schalten
Hallo zusammen, Ich möchte einen 12V 90mA Lüfter mit einem Arduino (Nano) schalten. Da das sowohl wegen der Spannung als auch wegen dem Strom nicht geht dachte ich mir, dass das doch mit einem FET gehen müsste. Nächstes Problem wäre dann jedoch, dass ich ihn mit den 5V meines Arduinos
Benni schrieb im Beitrag #7648585: > Ich möchte einen 12V 90mA Lüfter mit einem Arduino (Nano) schalten. Da > das sowohl wegen der Spannung als auch wegen dem Strom nicht geht dachte > ich mir, dass das doch mit einem FET gehen müsste. > Nächstes Problem wäre dann jedoch, dass ich ihn mit den 5V
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Frequenz zu Volt LM 2917
den Transistor da anschließen soll damit er den Motor anteibt. Das IC kann soviel Strom nicht schalten. Der Transistor war auch in der alten Schaltung nur kann man nicht mehr feststellen wie er verbunden war , wo man B C E anschließt. Hoffe konnte mich klar genug ausdrücken. Alan
kannst Du je nach Drehzahl bestimmen, was dazugeschaltet wird... Vor allem der Transistor oder Fet würde es Dir danken...
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Linearregler im Überstrom?!
vor: - die Optos U1-U4 sind alle "aus" der entsprechende Elektronikteil wird nicht versorgt - die FETs sind noch nicht eingelötet - V_LED GND_LED: 24V aus Labornetzteil, Strombegrenzung auf 1A Schalte ich das Labornetzteil an, zieht die Schaltung 9,5mA @ 24V. die 10V sind stabil. Das ist plausibel, 1,8mA je TLP und etwas Bias Current vom Regler.. Schalte ich das Labornetzteil an und stecke dann erst den Stecker für V_LED, zieht die Schaltung ca. 35mA @24V, der Regler wird heiß und V_FET (eigentlich 10V) ist nur noch 3,5V. Ich verstehe das nicht
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Handy ohne Akku betreiben
Ich kann nicht erkennen ob da noch ein FET auf der Platine ist, oft schaltet so eine Akkuplatine nur frei wenn die Akkuspannung groß genug ist und von aussen eine Ladespannung kurzeitig angelegt wurde.
könntest natürlich noch versuchen, den Einfluss des BMS dadurch zu mindern, dass du den relevanten FET brückst. Da ist typisch einer fürs Laden und einer fürs Entladen antiseriell drauf.
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LED Ansteuerung für Lazertag Projekt
gesteuert, der von der Basis zum > Emitter fließt. > Dass man in beiden Fällen zum (schnellen) schalten hoher Ströme einen > eher kleinen Widerstand vor Gate bzw. Basis benutzt, hat jeweils einen > ganz unterschiedlichen Grund. Ja, also auch am FET 220 Ohm rein. Diese "zugespielte LED-Steuerung" ist wackelig, mit 2,6V am Port geht der FET nicht sauber auf und mit 3V3 Versorgung wird's auch an der LED eng. Wenn er diese an 5 Volt betreibt, passt das. Weiter vorne hat er einen FET IRLB8721 verlinkt, der würde auch passen. > Alternativ
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# Was ist das für ein Relais HFD2/005-M-D(555) ?
gezeigten Relais ist leider keine Kennung für das Kontaktmaterial vorhanden. Das sog. "trockene Schalten" ist für Relais extrem anspruchsvoll. Es bedeutet: Schalten von Stromkreisen in denen praktisch kein Strom fließt (uA) und bei denen die Signalspannung im Millivoltbereich liegt. Also Messtechnik-
Dirk schrieb im Beitrag #7642825: > Aber ist das nun ein normales Relais (Spannung an = schalten, Spannungs > aus = zurück fallen) Ja, aber ungeeignet für Audiosignale, trotz Edelmetallkontakten. Peter D. schrieb im Beitrag #7642856: > Dafür nimmt man heutzutage CMOS-Schalter, z.B. HEF4052
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LED Treiber schaltet nach wenigen sek ab
topic/531038 die Reparatur meines LED-Treibers. Dort war durch Diodenmessung mit dem Multimeter der Schalt-IC schnell (mit Hilfe von Hinz) als defekt entlarvt, und ein Tausch hat das Problem komplett behoben. Wenn du also Kühlkörper und Wärmeleitkleber entfernst, so dass die Beschriftung deines Schalt-IC
Bei dem MOS_FET handelt es sich um einen TNY280. Mit dem Ohmmeter gemessen: + auf Drain/ - auf Source: 3,4kOhm; andere Richtung: 6,4kOhm Danach mit dem Diodentester: +Drain/-Source: overloadedVoltage; anders herum
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Wie schaltet man eine Mikrocontrolleranwendung geordnet ab?
sicher eine gute Idee vor und hinter kritischen Sachen. Dein Ironiedetektor funktioniert nicht. Schalte den mal aus und wieder ein.
Thilo R. schrieb im Beitrag #7641616: > Dein Ironiedetektor funktioniert nicht. Schalte den mal aus und wieder > ein. Und nicht die NOPs vergessen!