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DMS mit Wheatstone Brücke Offset Spannung
Probleme mit Rauschen? Der INA besteht aus drei OPA340. Sind diese OpAmps für diese Aufgabe passend (habe die nur wegen Rail-to-Rail ausgesucht)? Danke schon einmal im Vorhinein! MFG Philipp
durchgestrichenen Widerstände sind unbedingt nötig - die OPs vertragen keine so große kapazitive Last. So etwa 200-500 Ohm sollten da passen.
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Spannungsmessung 48V DC
Spannungsabfall am Shunt den Strom messen willst, dann könnte dir eines der folgenden Bauteile helfen: INA200, INA201 und INA202 Alternativ wäre es evtl. möglich statt eines High-Side-Shunts einen Low-Side-Shunt zu verwenden. Das reduziert den Schaltungsaufwand.
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Suche passenen OPAMP
Überwachung dient und beim unterschreiten von 3.2V einfach abschalten soll, somit sind noch locker 200mV luft.
Versorgungsspannungs verwendest, dann braucht es keinen INA117, dann reicht ein µA741.
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INA126 schwingt?
#4673111: > Weiß also gar nicht, ob es schwingen, ein Wackler oder sonstwas ist. Du betreibst den INA mit einer Verstärkung von 2000? Ein Sprung um 0,4V klingt viel, aber das sind am Eingang des INA grade mal 200µV. Ich glaub eher nicht daran, dass das was mit Schwingen zu tun hat (dazu neigt der INA126 imho eher nicht). Könnnen irgendwelche Störungen auf das Signal deiner Loadcell einkoppeln? (-> kurze Verbindung zum INA und wenn Kabel nötig sind, dann bitte geschirmt). Außerdem würde ich per
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Lifepo4 mit MCU laden
Der L200 wäre super, danke. Ich kannte den bisher nicht. Meine Eingangsspannung kommt von einem 7805 und der hat ja ordentliche Schwankungen. In dem Fall trotzdem die Eingagsspannung als Referenz ? Wie sieht
einen einfachen funktionierenden Lösungsvorschlag gemacht. Du hast aber weder nachgeschaut was der L200 überhaupt macht, noch hast du den Link angeschaut, den er dir gepostet hat. Wenn ich mir deine Antwort auf MaWins Beitrag anschaue Tommy schrieb im Beitrag #4668107: > Der L200 wäre super, danke
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Irliz44n an arduino uno
schrieb im Beitrag #4978250: > ich erwarte dauerlasten von 70 ampere bis hin zu spitzen strömen von > 200ampere. daher muss ich mit einem shunt arbeiten. Warum? Du könntest auch einen ACS758 oder ACS770 verwenden.
Zum Strom am Shunt messen, nimm doch nen INA216! Wenn der Shunt am Pluspol hängt sagt er dir (über I2C) sogar Strom, Spannung und Leistung!
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Wie geschickt 60VDC differentiell messen?
Vielleicht geht auch was von TI, z.B. INA148 oder 149.
Hallo, würde auch zu INA148 raten. Gruß Öletronika
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operationsverstärker Druksensor
Weder noch. Nimm was fertiges, wie z.B. LT1167, INA118 oder PGA204.
Dabla LT1167 p. 1 Dabla INA118 p. 19 Eine Quelle der Weisheit: http://www.linear.com/search/search.php?q=strain%20gage AN-43 Bridge Circuits
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Wie Spitzenspannung eines PWM-signals potentioalfrei messen?
Leichtigkeit. Ein mit 3 OPVs aufgebauter Differenzverstärker macht das Messergenis noch besser. Und ein INA117 erlöst Dich von dem Problem, das alles zu Fuß aufzubauen.... denn der geht bis +/- 200V Eingangsspannung, Deine 50V sind also definitiv kein Problem. Die "galvanische" Trennung ist bei 50V auch nicht
galvanische Trennung haben willst: nimm > einen kleinen DCDC-Wandler, der dir die Versorgung für den INA117 macht, > nimm einen analogen Isolationsverstärker wie den bereits genannten von > Analog Devices (auch Avago hat schöne Teile, zb. ACPL-C79) und auf der > anderen Seite hängst Du einen uC dran
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Günstiger DC-Stromsensor?
Wie genau müssen denn die 50 mA erfasst werden? Beim INA219 kann man die Messbereiche bequem umschalten und hat 0,5 % Messfehler auf Full Range: 40 mV, 80 mV, 160 mV, 320 mV
... > Wie genau müssen denn die 50 mA erfasst werden? Beim > INA219 > kann man die Messbereiche bequem > umschalten und hat 0,5 % Messfehler auf Full Range: 40 mV, 80 mV, 160 > mV, 320 mV Ich habe mit einem INA168 gearbeitet. Umschalten ist so ein Problem,
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Kugellager mit überstehendem Innenring (608 ZZ)
breitem Innenring" https://shop.haberkorn.com/sortiment/waelzlagerlineartechnik/waelzlager-zubehoer/ina-gehaeuseeinheiten-und-spannlager/181438-ina-rillenkugellager-mit-breitem-innenring-zylindrische-mantelflaeche-des-aussenrings
die EU geliefert werden. Wir hatten Glück, in NL verkaufte damals noch ein Händler die Dinger für 200 Euro unter dem deutschen Preis. Mittlerweile gibts das aber nicht mehr. Vor Ort zum Händler ist halt auch so ne Sache. Nach der Arbeit ist nicht, die machen alle früh zu. Da ist im Netz suchen halt
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Sinus - Frequenz und Amplitude messen
wohl ein Ding der Unmöglichkeit. > > Verstärkungsfaktor wird etwa im Bereich 200 - 500 liegen Also 26 dB bis 34 dB. Du sprichst von 100 mV Nutzsignal. Beim Verstärkungsfaktor 200 wären wir dann bei 20 V. Das gibt nicht jeder OP her. > Dann lag ich ja ganz gut, aber ich werde
natürlich angeschaut, da steht eben nichts von Differenzverstärker bei, im Gegensatz zum Datenblatt des INA117. Klaus R. schrieb im Beitrag #4588617: > Du sprichst von 100 mV Nutzsignal. Beim Verstärkungsfaktor 200 wären wir > dann bei 20 V. Das gibt nicht jeder OP her. +-100mV wären das Höchste der
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OP erster versuch
schau dir auch mal den INA193 an, diesen Chip benutze ich für die Strommessung in verschiednesten Geräten.
bis 1A gemessen werden. Womit soll die Spannung angezeigt werden? Evtl. ein Multimetermodul mit 200mV-Messbereich? > das ganze sollte mit dem LM358N umgesetzt werden doch bekomme > ich am Ausgang des Op's immer eine andere Spannung raus als > die von der Verstärkung her erwünschte. Zuerst
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[Artikel] Motoransteuerung mit PWM
INB) kannst Du allerdings auch bidirektional arbeiten. Bei Richtungsumkehr müssen der Pegel von INA und das PWM-Signal invertiert werden (INA = 1 und OCR1B = PWM_MAX - pwm_wert).
) kannst Du allerdings > auch bidirektional arbeiten. > Bei Richtungsumkehr müssen der Pegel von INA und das PWM-Signal > invertiert werden (INA = 1 und OCR1B = PWM_MAX - pwm_wert). Noch mal: An INA und INB gehört keine PWM bei dem hier verwendeten IC (VNH3SP30). INA und INB geben den Motorbetrieb
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OPV - Spannung skalieren
Hallo, nimm einen Instumentverstärker, wie z.B. INA114, AD620 oder andere. Für Verstärkung 1 brauchst nicht mal den Einstell-R für die Verstärkung anschließen. Diese haben ein extra Pin, an das man direkt eine Offsetspannung anlegen kann, also die
Formel Ua = Ue * (1+R4/R3) berechnen. -> R4 = (Ua/Ue – 1) * R3 -> R4 = (0.1V/0.098039 - 1) * 10000 => 200 Ohm Nur R2 ist mir noch nicht ganz so klar… Jetzt hab ich noch eine Frage zum OP. Muss ich da auf etwas Acht geben oder kann ich da jeden gängigen Rail to Rail OP verwenden? Gruß Tim
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PWM Frequenz für den VNH3SP30-E
[c] void drive_update() { if (driveStatus == OFF) { INA=0; INB=0; }else { if (driveDirection == LINKS) { INA=1; } if (driveDirection == RECHTS) { INB=1; } } } [/c] Vorsicht! Das funktioniert
umgeschaltet! Besser so. [c] void drive_update() { if (driveStatus == OFF) { INA=0; INB=0; }else { if (driveDirection == LINKS) { INA=1; INB=0; } if (driveDirection == RECHTS) { INA=0;
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Gibt es solch einen Differenzverstärker?
Eingangsspannung oberhalb der Versorgungsspannung liegen darf und > trotzdem funktioniert? ja klar, z.B. INA117 arbeitet in einem Bereich von +/-200V. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina117.pdf Gruß Öletronika
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EKG- RIGHT LEG DRIVE
genau dadurch jetzt Störungen eliminiert. Bis zum Impedanzwandler, der die halbe Spannung vom INA überbrückt komme ich noch mit, die Rückkopplungen (die ich gelb markiert habe) und deren Auswirkung kann ich aber nicht nachvollziehen, ebenso den DRIVEN LEG, der jetzt die "Ersatzmasse?" bildet.
anderen Messung bereits auf Masse liegt(liegen muss bisher). Danke für die Quellen, sobald meine INA da ist werde ich mich ransetzen :)
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INA114 Instrumentenverstärker nichtlinear bei Hälfte der Maximalen Ausgangsspannung
RTD Temperature Measurement Circuit aus dem Datenblatt: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina114.pdf +-5V für den INA kommen aus einer auf AGND bezogenen Quelle (DC/DC 5->15V, dann linearregler auf 5V, damits weniger rauscht), AGND und GND sind nur über Induktivität gekoppelt Vermutlich
entsprechend 1 °C... Für die obigen 0.02 °C braucht es gerade mal 0.0078% (78 ppm). Dazu driftet die REF200 auch noch über Zeit und Temperatur. Laut DB des REF200 ist die Temperaturdrift typ. 25 ppm d.h. in der Schaltung etwa 250 nV/°C. 10 °C demnach 2.5 uV oder umgerechnet 0.064 °C
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Blitzschlag in Kugellager ?
Hallo, ich würde auch eher auf Pittingbildung tippen als auf Blitzschaden. Ist die INA/FAG-Veröffentlichung zu Wälzlagerschäden http://www.fag-ina.at/explorer/download/waelzlager/Wlzlagerschden.pdf bekannt? Falls Du Dich zum Lagertausch entschließt, müsstest Du damit die Schadensursache
sicher und ein Blitz schert sich nicht um eine Murmel... > Alle Kirchen waren früher mit(vor 200 Jahren) einem Blitzableiter > versehen. Und heute nicht mehr?
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Strommessung mit uC ( 0.1mA - 30mA)
Die gibts auch mit größeren Verstärkungswerten. Oder halt den INA219, da kannst du einfach den Shunt gegen einen anderen tauschen.
entsprechend zu dimensionieren und der Messwert muss man dann im µC umgerechnet werden. Nachteil: (-) der 200V ist nicht identisch mit GND, es ist hier eine Potenzialtrennung erforderlich. Gruß Dietrich
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[Suche] MAX9929F mit höherer common range voltage
für so was nicht Instrumentenverstärker? Ich meine TI respektive BurrBrown hat da Typen bis über 200V im Programm. Schau daher mal die INA Reihe durch. ichbin
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MK-Verstärker von 8xAA speisen
auch die Summe der Widerstände im Signal- und Gegenkopplungszweig des VVs. Beispiel SSM2019 mit einem 200 Ohm dynamischen Mikro: Das Mikro erzeugt 1.82 nV/sqrt(Hz). Der SSM 2019 würde bei 60 dB Verstärkung 1.0 nV/sqrt(Hz) beitragen, zusammen ergibt das 2.06 nV/sqrt(Hz), das ist ungefähr nur 1 dB schlechter
Wo ist da + und -? Wenn du ein komplett symmetrisches Konzept möchtest, wird das wohl nur mit dem INA103 gehen, so wie ich es in der obigen Schaltung gemacht habe. Zumindest ein anschließender Symmetrierer (gbt's von THAT) für den SSM2019 als Kabeltreiber wäre ratsam, aber vielleicht hast du den ja
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INA 250 Output
schalten möchte an der Basis. Nur bekomme ich eine Ausgangsspannung von 20mV und die würde ich gerne auf 200mV erhöhen. Was könnte ich da machen? Einen OV möchte ich dazu nicht verwenden.
möchte an der Basis. Nur bekomme ich eine Ausgangsspannung von 20mV und > die würde ich gerne auf 200mV erhöhen. 20mV sind aber bei 500mV/A gerade mal 40mA. Wie deckt sich das jetzt mit diesen erwähnten 1,5A? Und was willst du bei einen Transistor mit 200mVC anfangen? Da leitet der doch immer noch
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Realistischer Kleinsignalverstaerker mit ca. 60dB
PolaBaer schrieb im Beitrag #4315310: > Das mit dem INA217 hat tatsaechlich null funktioniert. > > Wunder mich gerade etwas, das es so aufwenig ist, 'einfach' nur ein > kleinsignal zu verstärken. Hatte anfangs gehofft, das es wirklich nur > drei Stufen
PolaBaer schrieb im Beitrag #4315310: > Okay, ich gebe mich geschlagen. > > Das mit dem INA217 hat tatsaechlich null funktioniert. War doch vorhersehbar. Der INA217 ist zu schmalbandig. Die dreistufige Vorgehensweise ist schon solide. Drei einfache Bandpässe in folgender Art: https:/
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Schaltnetzteil und EMV
Ausgangsspannung 2x 15V) Traco schreibt im Datenblatt zu "Ripple and Noise" <1,3% von Vout, also bei 15V ca. 200mV, in Real kann ich am Oszi (100Mhz Bandbreite) einen Lastabhängigen Rippel von 10-20mV^^ messen. Das Modul entspricht natürlich aktuellen EMV Anforderungen, trotzdem möchte ich auch Eingangsseitig
2x 15V) > Traco schreibt im Datenblatt zu "Ripple and Noise" <1,3% von Vout, also > bei 15V ca. 200mV, in Real kann ich am Oszi (100Mhz Bandbreite) einen > Lastabhängigen Rippel von 10-20mV^^ messen. > > Das Modul entspricht natürlich aktuellen EMV Anforderungen, trotzdem > möchte ich auch
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Masseproblem beim Audio einschleifen in Verstärker
liegt zwischen dem Gehäuse und dem Audio-GND 0V. Das Audiosignal liegt dann voll ausgesteuert bei +/- 200mv. Wie verbinde ich nun die beiden Platinen? Beide haben zwar getrennte Stromversorgungen, Wenn ich also Verstärker GND auf Kopfhörer-Ausgang-GND lege, bekomm ich guten Ton, dann darf ich aber nicht
angebracht werden sollen (Ethernet, WIFI, etc). Ich müsste also das Audiosignal von +1,5v auf +/- 200mv wandeln. WIE mach ich das? Meine Analog-Kenntnisse sind noch dürftig :) MFG Christian
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Lineare High-Side-Strommessung mit Optokopplern
600khz, gestossen bin, bin ich von Optokopplern weg. .-) Mit Optokopplern bin ich analog nie ueber 200khz gekommen. Vanye
Vanye R. schrieb im Beitrag #8021690: > Mit Optokopplern bin ich analog nie ueber 200khz gekommen. Mit 6N135/6N136 kommt man analog leicht in den MHz-Bereich, auch mit Standard-Kopplern kommt man über 200kHz. Ich habe mal einen Kopfhörerverstärker mit Optokopplern (ILQ615) gebaut,
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Temperaturdifferenzen im mK Bereich messen Gesperrt
> > Grüße Thomas Soll das eine Brückenschaltung sein? Nimm einen Instrumentenverstärker. Der INA333 von TI dürfte schon passend sein. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/239865/TI/INA333.html Den INA333 kannst Du auch bei Conrad kaufen, kostet 6,22€. http://www.conrad.de/ce/de/
schau dir mal das datenblatt von ref200 von TI an. 2+100uA ref Stromquelle +Stromspiegel
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Entwicklung HV-Netzteil, Strom-Messung High-Side?
noch einigermaßen aussieht) sind diese ebay Voltmeter die messen 600V und gleichzeit den Strom bis 200A und das alles für 9EUR (http://www.ebay.de/itm/DC-0-600V-0-200A-LED-Dual-Digital-LCD-Anzeige-Voltmeter-Amperemeter-12V-24V-Auto-/271809267124?hash=item3f491845b4) - dafür kann mans nicht selber bauen
Shunt mit zwei Spannugnsteiler auf + 150V, bezogen auf Masse, reduzieren ( etwa 3:1 ) und dann einen INA117 http://www.ti.com/product/ina117 o.ae nehmen. Dann hast du Massebezug. Braucht auch keine Hilfsspannung ausser der Versorgung des INA117. Zwar reduzierst du durch die Spannungsteiler auch die "
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symmetrischer Mikrofon Preamp
Spannungen, und etliche der moderneren vertragen auch gar nicht so viel. Bei obiger Schaltung ist der INA auch mit +/- 4,5V zufrieden und der OPA137 braucht sogar nur die Hälfte davon. Die Datenblätter der ICs geben darüber Auskunft. Hohe Betriebsspannungen braucht man, wenn man hohe Pegel erwartet.
dafür ist eine bessere Symmetrie, als bei der Schaltung deines Bekannten. Das ist hauptsächlich dem INA zu verdanken, dessen Innenleben eigentlich aus drei OpAmps und ein paar Widerständen besteht. Ich denke, du solltest es ruhig mal mit der Schaltung deines Bekannten probieren, und erst wenn es
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Diamond Buffer in OP Gegenkopplung
Hallo zusammen, Schaltplan habe ich angehängt, ich habe noch den INA134 ergänzt damit man auch symmetrische Signale einspeisen und galvanisch trennen kann. Die LED wurde im Buffer ergänzt und wird vermutlich durch einen Widerstand getauscht damit im J110 die Verlustleistung
sichere Lösung gewählt mit dem BUF634, Schaltplan ist angehängt falls er Euch interessiert. Neu sind der INA103 am Eingang und der DC-Servo mit dem OPA177 (der INA103 hat einen relativ hohen input Bias current der mit den 47kOhm eventuell Probleme machen könnte) Die Operationsverstärker wurden durch OPA134
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OPAMP Offset viel zu groß
Typ. 200nA Biasstrom in IN+ bei 110kOhm ergibt -22mV Offset. Mal 101 ergibt -2.2V - passt also. Abhilfe: Mach' R? etwa so groß wie R?//R? (110k etwa gleich 100//10k, ordentliche Bezeichnungen würden helfen
Wenn Du schon am selber bauen bist: Schau dir mal den INA217 und sein Datenblatt an. Symmetrischer Eingang hat Vorteile, die Phantomspeisung würde zumindest optional vorsehen.
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Voltmeter/Amperemeter funktioniert nicht so wie es soll
Stichwort "High-Side Current Sense Amplifier". Googeln fördert Dir zB den LTC6101 oder den AD8210 oder INA219 zu Tage. Wenn Du einen INA220 oder INA226 nimmst, kommen die Werte gleich digital hinten raus. fchk
Frank K. schrieb im Beitrag #4130447: > Googeln fördert Dir zB den LTC6101 oder den AD8210 oder INA219 zu Tage. > > Wenn Du einen INA220 oder INA226 nimmst, kommen die Werte gleich digital > hinten raus. Benjamin K. schrieb im Beitrag #4130418: > Verwendet habe ich dafür den IC LTC2990 welcher
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MOS-Treiber, Problem bei der Leistungsabschätzung
ich wollte mit LTSpice sehen wiviel Verlustleistung ein Clocktreiber bei 35MHz produzieren würde (200pF-Last). Wenn ich z.B. Effektivwerte betrachte, sehe ich dass die Ausgangsleistung höher ist als Eingangsleistung was natürlich falsch ist. Weiß jemand wie man die Verlustleistung des Treibers bei der
https://www.mikrocontroller.net/articles/Treiber#Treiberleistung 200pF mit 35 MHz umladen bei angenommenen 10V macht satte 0,7W rein für die Umladeverluste des Cs. Die inneren Schaltverluste des Treibers kommen oben drauf. 2,2W könnte passen.