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DC Offset zu AC Signal
Hallo, Ich versuche seit Tagen zu meinen AC Signal welches von einem LM324 bzw LM358 von 0,0333Vpp auf 2,5Vpp verstärkt wird danach mit einem weiteren LM324 bzw. LM358 durch eine einfache Summier Schaltung eine DC Offset von 1,75V aufzusummieren, damit mein Signal dann zwischen
Frequenz laut Oszi bei 50Hz wie gewollt. Nun, das ist Faktor 1000 weniger und dann geht natürlich der LM358! Kein Wunder ... Und ich such 'nen OPA mit 10MHz GBW 🤦 Hqwer schrieb im Beitrag #7221158: > Auch die andere Schsltung für den Offset hab ich wie du aufgebaut aber > es kommt einfach das selbe
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Ansteuerung LM395 Netzteil
Danke für die Antworten. Nur noch eine Frage: Die LM395 haben einen Quiescent Current von bis zu 10mA. Wie funktioniert damit die Regelung auf 0A? Q2 wird im Fall der Strombegrenzung ja nicht angesteuert.
LM395, sperrt dann ja allerdings trotzdem die ganze Zeit. Durch Q2 fließen dann ja also auch nur 2-10mA, was weniger ist als das, was durch die 7 LM395 von oben kommt.
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Schrottfund: altes analoges el. Thermometer (DIY)
Farbringe Gelb(breit) Lila Weiss + KerKo n10 beim LM723 + R... + 2 Trimmer je 1k Ohm
Drahtbrücke R1: 1k R2: 47k R3, R4: 100k LED1: rot 5mm R5: 1k (1%) R6: 4k7 (1%) R7: 10k (1%) R8: 2k7 (1%) BR2: Drahtbrücke C1: KerKo n10 Q1: BC103A BR3: Drahtbrücke U1: LM723CN R9: 10k Tr1: Spindeltrimmer 1k U2: LM741CN Tr2: Spindeltrimmer 1k Der fliegend
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Inselanlage gebaut und nun?
. h. man berechnet das Integral über die Wellenlänge (sehr viele). Damit müßte: 1W/m² = 683 lm/m² = 683 Lux (grüngelb) 1000 W/m² x 683 lm = 683.000 Lux Mein Luxmeter mißt nur bis: 200.000 Lux. isOasch. Tageslicht K ≈ 125 lm/W 0100 W/m² x 125 lm = 12.500 Lux 1000 W/m² x 125 lm = 125.000
, ein Luxmeter zuhause hast, probier das mal aus : - *BESTRAHLUNGSSTÄRKE* - Tageslicht K ≈ 125 lm/W 10% = 0100 W/m² = 12.500 Lux 20% = 0200 W/m² = 25.000 Lux 30% = 0300 W/m² = 37.500 Lux 40% = 0400 W/m² = 50.000 Lux 50% = 0500 W/m² = 62.500 Lux 60% = 0600 W/m² = 75.000 Lux 70% = 0700
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rauscharme Spannungsregler und Referenzen
>Ein schnöder LM317 kommt gar nicht mal soooo schlecht weg: Durch den Bypasscap rauscht jetzt nur noch die unverstärkte Referenz, man erhält also 0,003% x 1,25V = 37,5µVeff (10Hz...10kHz). Ein LM7805 rauscht zwischen 10Hz und 10kHz mit nur rund 13µVeff! Bei den LM78XX/79XX Reglern muß man bedenken, daß die Rauschwerte erheblichen Toleranzen unterliegen und sich ein Selektieren durchaus lohnt. Außerdem rauschen die
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Präzise Temperaturmessung mit langer Leitung
LM35 käme wohl auch in Frage, gibts auch fertig gekapselt.
Wolf17 schrieb im Beitrag #7749613: > 10m NYM 1,5qmm erhöhen > bei Zweidrahtanschluss die Anzeige um 0,06K, was egal ist, da für einen > Anzeigegleichlauf sowiso eine Justierung notwendig ist. Bei einem 10k > Thermistor kann man einige 10m
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Einen LM7815 rauscharm betreiben
rauschen und Vpp hat als ein 7815 und nicht viel mehr kostet? > Mehr als 150mA brauche ich nicht. Ein LM723 liefert bis zu 150mA ohne Zusatzaufwand und rauscht 10-mal weniger als ein 7815.
Datenblatt von Fairchild steht die Angabe nur für 120 Hz, aber der Ripple aus dem SNT liegt bei einigen 10 kHz. Im TI-Datenblatt (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm340-n.pdf, Figure 11) ist die Frequenzabhängigkeit der Ripple Rejection angegeben, und da liegt ein LM7815 bei 50 kHz bei ca. 44 dB. peter
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Verständniss frage....
ich vielleicht mal ne Schaltung raus. Ansonsten Würde ich die Gleichtaktverstärkung (CMR(R)) vom LM358 als kritisch einstufen. Hast du noch andere OPs da? Wie sieht es aus, wenn du eine gewisse Grundlast (einige 10 mA) hast? Oder anders gefragt, wie weit runter funktioniert die Schaltung? Hab ich
gut wie keine Spannung abgenommen wird (0,3V , die Schaltung geht nicht ganz auf 0). Ich hätte noch LM324, LM741, TL074, LM224 und einen Komparator LM311
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Gabellichtschranķe tcst2103 soll Masse schalten
Eingang ein GND Signal. Ich hab diverse Standart Opv hier, Transistoren npn pnp, Optokoppler, Lm320 lm321 lm322 lm393 uvm. Nun ist die frage... wie realisiere ich das??? Drehzahlen sind 10-2000Umin. bei 90 Bohrungen.. 180000 Signale in 1Min. danke
schrieb im Beitrag #6785707: > Ich hab diverse Standart Opv hier, Transistoren npn pnp, Optokoppler, > Lm320 lm321 lm322 lm393 uvm. > > Nun ist die frage... wie realisiere ich das??? Am einfachsten wohl mit dem npn Transistor Alex J. schrieb im Beitrag #6785707: > bei 90 Bohrungen.. 180000 Signale
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Eingänge LM3914
dies soweit stimmen sollte > > Tut es nicht. > > Weder vertragen die SIG/R_HI/R_LO Eingänge 10-14.4V, noch ist > REF_ADJ/REF_OUT zu nichts nütze. > Du hast den LM3914 noch nicht verstanden. > > http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/LM3914/ ich verstehe nicht warum SIG z.B. die 10V
wenn SIG=R_LO, dann LED10 leuchtet Fast. Bei SIG=R_LO leuchtet keine LED. Das ist alles um einen Schritt (1/10 der Spannungsdifferenz) verschoben. Denn nur dann kann man mehrere LM3914 ohne Überlappung kaskadieren. Und
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Vox-Schaltung Ansprechschwelle verändern
www.foxdelta.com/products/sound/sc2/sc2-vox.jpg Zumindest fehlt ein Widerstand zwischen Pin5 des LM358N und Plus (Pin8). ich würde da mal 2 bis 10 MegOhm einsetzen. VG Fred
Messfehler Pin 5 3,26V <---- VIEL zu hoch. Max. 100mV erlaubt!! Pin 6 42mV (10,4V) <---- ok Pin 7 10,64V (1,73V) <---- ok Pin 8 12 V <---- ok ------ Also entweder ist der LM358 kaputt oder irgendwas stimmt mit R8 nicht. Vermutlich Unterbrechung
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Anlaufzeit bei Energiesparlampen
muss ich mich fragen: Kann es sein, dass Ihr alle keine Ahnung habt, wieviel Licht eine LED mit 250lm, 400lm oder 660lm wiklich macht, aber alle Euren unqualifizierten Senf dazu geben wollt?
aufs Auge normierte Helligkeitseindruck und damit unabhängig von der Art der Lichtquelle. Eine 250lm LED muß daher zwangsläufig deutlich dunkler sein, als eine 660lm Glühlampe. Peter
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Sannungsüberwachung 12 Volt Operationsverstärker LM258
Beitrag #4939516: >> habe ich mal für eine 6V-Anlage gemacht. > Und dafür gibt es fertige IC's: LM3914 Grins :-) Die baugleiche Platte hat über 10 Jahre am Motorrad *) gehangen, und zwar ohne irgendeine zusätzliche Schutzbeschaltung - lebt noch immer. *) Suzuki RV125 mit 6V Schwunglichtmagnetanlage
Jörg R. schrieb: >>> habe ich mal für eine 6V-Anlage gemacht. >> Und dafür gibt es fertige IC's: LM3914 > Grins :-) Die baugleiche Platte hat über 10 Jahre am Motorrad *) > gehangen, und zwar ohne irgendeine zusätzliche Schutzbeschaltung - lebt > noch immer. > > *) Suzuki RV125 mit 6V Schwunglichtmagnetanlage
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LED STAR PAR16 kein Warmes Spektrum.
25°, 600 cd > 2700 K = warm white > Ra >80 > 15000 h > 100'000 Einschaltzyklen > 100-240V > GU10 Hmm, scheint ein Auslaufmodell zu sein, auf der Webseite ist sie nichtmehr zu finden (knackpunkt sind die 15000 Std.). Das dort zu findende Modell hat 25.000 Std. und 150 lm. > Was ich jedoch
70lm/W zu gehen, sehr viele Typen liegen unter 60lm/W. > Und da brauchbare LED-Lampen mit 70-80lm/W* auch preislich inzwischen > gut verfügbar sind, gibt es keinen Grund, sich etwas für die halbe >
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OpAmp symmetische Versorgung oder negative Hifsspannung ?
Mit einer einfachen 12 Volt Versorgungsspannung komme ich mit einem LM358 von 150mV bis 10,5V.
40mA. Short Circuit to Ground = 40-60mA. Etwas weiter unten ist der Output Current Source nur mit 10-20mA angegeben... https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm324-n.pdf [Mod: Lebenslauf aus Link entfernt]
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7812 macht Ausgangsspannung > 600V
Der 7812 ist ein Spannungsregler, ähnlich wie der LM317. In dessen Datenblatt http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf gibt es eine Beispielschaltung auf Seite 18/26 mit dem Titel "Low Cost 3A Switching Regulator". Einen Screenshot habe ich angehängt.
http://www.fairchildsemi.com/ds/LM/LM7812.pdf
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S: Empfehlung nachbausicheres LC-Meter-Projekt mit Atmega
Eigenschaften von Induktivitäten kennen wir ja. Dennoch hat sich bei mir die Variante mit einem 5..10pF Kondensator als ganz passabel gezeigt. Allerdings ist bei meinem Bastelgerät letztlich auch der LM311 rausgeflogen und ein LMH6642 werkelt darin. Für die Kondensator-Anregung ist der LM311 viel zu
startet sie in etwa beim gleichen Wert wie vorher. [code] Nominell LCRA LCRB 10 pF 10.1 -> 10.4 pF 10.3 -> 9.8 pF 22 pF 21.8 -> 22.0 pF 22.5 -> 22.1 pF 1000 pF 940 -> 925 pF 940 -> 920 pF 10 uH 9.41 -> 9.47 uH 10.48 -> 10.46 uH [/code] Im Anhang
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Low Drop Low Current Spannungsregler 10V
jemand mit dem selben Problem nochmal über diesen Thread stolpern sollte. Die richtige Antwort wäre LM2940T-10.0 gewesen. Bei 80mA werden unter 10V nur 0,06 Volt "vernichtet" über 10V ist die Spannung bei 10,04 V. So wie es sein sollte.
-10.0 gewesen. Es gibt nicht "Die richtige Antwort", aber immer viele Lösungswege um ein Problem vernünftig zu lösen. LM2940T-10.0 passt eher nicht dazu. -Es gibt Dummfrager. Ich bin verärgert. Löschen
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LED's wie nun?
Reto schrieb: > Ist das richtig?(natürlich nur wenn genügend Spannung am lm317 > anliegt) Bei 10 LEDs mit je 3,6V Flussspannung und der Spannungsabfall am LM317 sind das ca. 39V, zuviel für einen gewöhnlichen LM317. Es geht also so nicht.
> Bei 10 LEDs mit je 3,6V Flussspannung und der Spannungsabfall am LM317 > sind das ca. 39V, zuviel für einen gewöhnlichen LM317. Es geht also so > nicht. @Jens: doch, geht. Im Normalfall (=kein Kurzschluss
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Referenzen für Multimeter
Die Langzeitdrift(1000h) nicht vergessen. Die liegt schon mal bei 10ppm bis 50ppm.
Genau der LM399 war es. Ralph Berres
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0-10V zu 0-30V 0,5A
Lothar M. schrieb im Beitrag #6496281: > Ich würde hier den LM324 nehmen, mit 2 OPs davon einen (relativ > langsamen bzw. niederfrequenten) Sägezahn mit 0..10V erzeugen. Und dann > aus einem der beiden übrigen OPs einen Vergleicher bauen, der mir einen > Mosfet
Lothar M. schrieb im Beitrag #6498809: > Wer war jetzt nochmal der, der einem IC locker mal 10% Überspannung > zumuten wollte? Ich habe früher LM324 mit 40 Volt betrieben. Na, ich lebe immer noch :) Das ist natürlich reine Amateur-Weise. Ich bin kein Elektronik-Profi. LM324 und Derivaten
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Erfahrung mit 50W LED
das Ding neben meinen Arbeitsplatz gelegt und an dem Kühler (direkt bei dem Chip) einen Messfühler (LM35) befestigt. Zuerst dauert es ein bisschen bis er warm wird und als auf dem LCD 50°C stand habe ich abgeschaltet und mir überlegt was passiert wenn das Ding anstatt 10W jetzt 30W an Wärme abgibt.
der LED zu bestimmen? Das würde mich nämlich mal interessieren, da LEDs ja je nach Preis zwischen 10 und 100 lm/w schwanken...
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78xx versus Längsregler
27'816 Stück LM317 auf Lager: https://ch.farnell.com/stmicroelectronics/lm317t/v-reg-adj-1-2-37v-to220-3-317/dp/9756027 Gruss Thomas
, dann ist das eben Dein Problem. Was ist denn für Dich z.B. ein Voltage Follower wie die ollen LM110/LM210/LM310?. Lt. Innenschaltung isses ein Regler (klassischer OPV mit kompletter Gegenkopplung). Aber extern als Bauelement (als Blackbox betrachtet) kannste den als ziemlich ideales Steuerelement
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Solarglas selbst bauen
Controller Schalter Modul) Teile: 1 x JK 050 1 x SMD Widerstand 1001 - 1kOhm 1 x SMD Widerstand 10R0 - 10Ohm 1 x SMD Widerstand 1502 - 15kOhm 1 x Schottkeydiode SS34 1 x NPN Transisor J3Y + 1x keine Ahunng....
Komponenten sind bei TME.eu erhältlich. Die LED bei LED-Tech. https://www.led-tech.de/de/1x-Samsung-LM301B-auf-Square-10-4000K
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Frag zur Schaltung und ersatz für LM2940CT-5 gesucht
nicht genutzt und es gehen 5V direkt zu Pin8 Attiny13. Wenn Kein GND an Gate anliegt wird erst am LM2940 auf 5V runter geregelt? Ist das so richtig? Und wie groß müsste der Widerstand sein? reichen da 10k?
bekomme. Evtl hab ich ja sogar noch was daheim. //EDIT Der hier: http://www.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/LM-2940-CT5/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=39455;GROUPID=5466;artnr=LM+2940+CT5;SID=10UEi-n38AAAIAAHn8A5o59489a2ed220e1ec591e2769a36e60fa
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Suche geeigneten Schmitt Trigger
Klaus Dietmar schrieb im Beitrag #2639233: > Aber wie mir scheint, ist der LM393 für meine Anforderung eh nicht > geeignet. Doch, das kann noch was werden! Versorg den LM393 mal mit +22V statt mit +5V und häng einen Widerstand (ca. 10k) zwischen Ausgang und +22V. R5 entfällt
Der Pull UP fehlt wie angesprochen. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm393-n.pdf Seite 10
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Milliohm-Meter, einfach, gut
deutlich genauer als die geradezu hochkomplizierte Schaltung da oben. Und äußerst einfach. Wem der LM317 zu ungenau ist, der sucht halt nach was Hochwertigerem... Wie man nur auf die Idee kommen kann, Milliöhme mit 10mA messen zu wollen. Dann kann man ja gleich die 1mA eines normalen Multimeters nutzen
Thermospannung und Drift - es wird kein Hochleistungs-Widerstand (etwa 1,3 Ohm, >2 W, < 100ppm/K am LM317) benötigt Viel weniger als 10 µV an Gleichspannung auflösen zu wollen wird dann aber schon anspruchsvoll. Da wäre dann eher niederfrequente Wechselspannung angesagt, auch dann kann man gut bei
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Negative Spannung verwenden?
strom liegt. Ich würde mal mindestens 40µA schätzen. Und so viel Strom wird tatsächlich benötigt: 10µA fließen durch den 62,5kΩ-Widerstand (der dann durch 30kΩ ersetzt würde), knapp 10µA durch der LM385 (damit dieser vernünftig regelt), ein paar µA durch die Widerstände parallel zum LM385, macht
wird tatsächlich benötigt: 10µA fließen durch den >62,5kΩ-Widerstand (der dann durch 30kΩ ersetzt würde), knapp 10µA durch >der LM385 (damit dieser vernünftig regelt), ein paar µA durch die >Widerstände parallel zum LM385, macht
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TPS61010 - Reset durch Lastprung verhindern
Wie groß ist den Kondensator am Ausgang vom TPS61010? Und wie groß ist der Kondensator den der LM9022 lädt? Wenn der am TPS61010 nicht deutlich größer ist als der am LM9022 dann ist klar was passiert.
Wie groß ist den Kondensator am Ausgang vom TPS61010? > Und wie groß ist der Kondensator den der LM9022 lädt? > Wenn der am TPS61010 nicht deutlich größer ist als der am LM9022 dann > ist klar was passiert. Der Pufferkondensator der Ladungspumpe am LM9022 ist 1uF groß, am Ausgang und Eingang
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AVR Net-IO Spannung zu hoch - ENC28J60 schon gegrillt?
Reiniger und Messingbürste gereinigt habe. Ich kann jedenfalls keinen Fehler entdecken. Wenn ich vom LM317 zum Sockel vom ENC28J60 (IC ausgebaut) messe und jeweils R10 und R9 messe, dann müsste ich doch eigentlich die ca. 51Ohm messen. Messe da aber Durchgang. Also R10 ausgelötet und der hat die ungefähren
Alle Umbauten haben sich als verbessernd erwiesen. Auch die 1µF, die man wohl nicht unbedingt für die 10µF nehmen muss (am Max), sind sicher sinnvoll. Sehr wichtig sehe ich die 1µF am LM317 an. Sie lassen sich gut auf der Rückseite mit SMD anbringen. Das am besten zwischen R1 und R2. Danach ist der
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ELV Netzteil aufbohren
ArnoR schrieb im Beitrag #2922469: > 1000µF//10R Parallel ?
Teil von ELV zugelegt, okay es gibt besseres, aber lernen möchte man ja auch noch ein wenig :-) Den LM324 halte ich für ungeeignet, habe diesen mit einen LM348 gewechselt und siehe da keine Schwingungen, den 10µF Kondensator am Ausgang habe ich gegen einen 1µF gewechselt sowie einen weiteren 5K Widerstand
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Negative Spannung mit LM317 erzeugen?
Karl B. schrieb im Beitrag #7225288: > So wie im Bild. Na ja, 10.5V~ um 9V= zu erzeugen ist bei normalem Brüückengleichrichter (-2V) und LM317 (-2.5V) schon arg knapp (man erinnere sich daß die Netzspannung +/-10% Toleranz hat) und 1000uF reicht gerade mal für 200mA
LM117 protected. Q.E.D.
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Suche 2-poliges Konstantstrom Element.
LM334 MfG Klaus
Stromberg B. schrieb im Beitrag #5913017: >> Ein LM317 als Stromquelle ist ein Zweipol. Im Gegensatz zum Widerstand >> regelt der! > LM317_7mA_Constant_Current.png Normalerweise benötigt der LM317 einen Mindeststrom von 10mA. Meistens kommt er
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40/50MS/s AVR Digital Storage Oscilloscope
Es gaebe da zB den Typ, der sich im Keller in 10 Jahren einen Lamborghini Countach gebaut hat.
gefunden. Wenn Du wüstest :-)) > 70 Watt, knapp 3A bei 25V, immer gut und reichlich damit's dem LM's > nicht zu kalt wird. 25V * 1.41 also ca. 35 Volt als Eingansspannung für > die LM's, da sind wir hart am Limit. Hoffentlich ist 25V die > Leerlaufspannung des Trafo's. Das leuchtet mir auch ein
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Schwingverhalten bei Regelung über Emitterschaltung
2 Ube des Darlington-Emitterfolgers gehen davon genauso ab wie die High-Level-Ausgangsspannung des LM358. > 2. Es handelt sich um einen Tippfehler, es ist kein 2SC 5856 sondern ein > 2SC 3856. Der hat bei 10A noch eine Verstärkung von 80 und hält 15A > 150WATT aus. Schon besser. Aber der TIP41
Ja so ist es. Ein zweiter LM358 bildet mittels 5,6V Z-Diode und 20V Betriebsspannung die 10,2V Referenzspannung. Teil B dieses OPV soll dann die Eingangsspannung (12v AC / 24V AC) des Gleichrichters der nicht im Plan enthalten
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Verwendung eines OpAmps als Stromfühler
richtige Antwort wäre gewesen, die Spannungen eben zu teilen. Mein letzter Ansatz war übrigens der LM339.
> LT1490 gibt es auch im DIP8. Kann ich dafür denn auch meine LM 358 nehmen, oder gehen die nicht? Ich hätte auch noch LM 324 Die LT1490 müsste ich halt erst bestellen.
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Netzteil Fehlersuche(gelöst)
Basis, also im Bild unten von der Platine aus betrachtet E C B also liegt die Basis an Pin 10 (Vout vom LM723) C an V+ und E an D2, R5 und steuert den 2N3055 an.
Na das würde doch genau passen für ein 13,.. V NT. Mess mal die Referenzspannung an Pin 5 vom LM und die Vout am IC Pin 10 und auch die Versorgung vom LM an Pin 11.
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LTZ1000 Eagle Footprint
anspruchsvoll. Die Wahrscheinlichkeit das mit einer LTZ mit weniger Voralterung zu erreichen ist höher. Eine LM399 wird die ersten Wochen erst mal um 10 ppm weg driften. Nach einem halben Jahr kannst Du dann sagen welche LM399 für Deinen Versuch geeignet ist oder nicht. Bei der LTZ kann dies schon nach 1000 Stunden
der Heizer-Versorgungsspannung. Insbesonders bei niedrigen Versorgungsspannungen um 10 V. -> gut stabilisieren und Versorgungsspannung für die Heizung so hoch wie möglich setzen (>= 15V). Die LM399 hat auch eine Lageabhängigkeit insbesonders bei schlechter thermischer Isolation gegen
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Schaltregler mit großen Spannungsbereich
Hallo, ich suche einen Schaltregler mit dem ich mit einer Eingangsspannung von 10-32V am Ausgang konstanst 12V / 2A bekomme. Bei amazon usw. gibt es solche Schaltungen mit fertigen IC z.B. LM2576. https://www.amazon.de/regulador-voltaje-LM2596S-nach1-Arduino/dp/B01MFH8INK/ref
#5827993: > Hallo, > > ich suche einen Schaltregler mit dem ich mit einer Eingangsspannung von > 10-32V am Ausgang konstanst 12V / 2A bekomme. > > Bei amazon usw. gibt es solche Schaltungen mit fertigen IC z.B. LM2576. > > https://www.amazon.de/regulador-voltaje-LM2596S-nach1-Arduino/dp/B01MFH8INK
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Versuch eines Audioverstärkers.
graue Haare wachsen lassen wird er, so er denn mal funktioniert, keinen besseren Klang liefern als der LM386.
) https://www.circuitbasics.com/build-a-great-sounding-audio-amplifier-with-bass-boost-from-the-lm386/
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Schnellstarter für Leuchtstofföhren - welche taugen was?
#6976590: > https://www.obi.de/led-leuchtstofflampen/osram-leuchtstofflampe-stabform-g13-16-w-1250-lm-lumilux-interna/p/3900842#/ Hier zeigt sich erneut deine geballte Inkompetenz: 1.250 lm, macht 78 lm/W, CRI 80 bei miesem Spektrum.
/P0130AA-1EA3?qs=sGAEpiMZZMvCgIIVhD0Cyvh9zN8L1mz%252B Aber wo ist der Unterschied zwischen dem S10-E und S2-E? Die Bauteilewerte sind die gleichen, nur R1 konnte ich nicht vergleichen, da mit Schrumpfschlauch versehen. S10-E: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b8/Philips_S10-E.JPG
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Led mit Spannungsregler
9.33mA bzw. 6.66mA ziehen, sonst wird der LM350 überlastet und seine interne Schutzbeschaltung schaltet ihn ab. Und genau das passt zum Fehlerbild: Spannung an->LEDs gehen an->ziehen zuviel Strom->LM350 wird zu warm->Schutzschaltung des LM350
Test, der zeigen soll, daß er innerlich nicht blitzartig bei ein paar W ins Schwitzen gerät - der LM350 also auch nicht (wenn das Teil nicht gerade zu große innere Wärmewiderstände hat von mehreren 10K/W, was bei TO220 wohl kaum anzutreffen ist).
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Leutstoffröhre gegen LED Röhre tauschen
nur selten. Nö, bei Ledvance/Osram kommt eine vergleichbare 840er "SubstiTUBE T8 EM VALUE" auf 120lm/W und die etwas besseren 3 Modelle auf jeweils 150lm/W, 160lm/W und 165lm/W.
in einem Schlauch stecken, schaltet man ab leuchtet das kurz nach. Auch 330° hat man schon vor ~10 Jahren gesehen. Und wenn man es so hell wie beim Rundstrahler haben braucht man nat. auch den selben Lichtstrom. Nicht 160° 1850lm sonder 300°+ mit 3000+ Lumen.
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Ein Netzteil-Rätsel Gesperrt
Ich sehe einen Kondensator 10uF
verlieren pro 1/100Hz Halbwelle 7,3V, 1 Ohm bei 2.5A 2.5V, ein 3055 ca. 1V, macht 30+2.5+1+7.3=40.8V, der LM338 hält nur 40V aus, da bleibt leider keinerlei Toleranz für die Eingangsspannung, dummerweise hat unser Stromnetz +/-10%. Warum man den 5A Regler einsetzt statt einem LM317 ist auch zweifelhaft.
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Widerstandsänderung PT1000 in Schaltung ohne Temperaturänderung
erhöhen deinen Strom ganz offiziell um 3-4% (weil der LM334 eben ein Temperatursensor ist, keine Konstantsromquelle. Sein Iset ist proportional zur absoluten Temperatur in K, 10K/298K=3,35%). Dein Pt1000 erhöht seinen Widerstand bei 10° Erwärmung um 3,85%
bei den Bauteilen selbst >> informiert und kenne mich mit der Materie aus. > > Lass mal sehen: 10° Erwärmung erhöhen deinen Strom ganz offiziell um > 3-4% (weil der LM334 eben ein Temperatursensor ist, keine > Konstantsromquelle. Sein Iset ist proportional zur absoluten Temperatur > in K, 10K
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LM317 mit 5A :)
Aber zu welchem Preis. https://www.conrad.de/de/pmic-spannungsregler-linear-ldo-texas-instruments-lm338k-steel-positiv-einstellbar-to-3-2-1014067.html Externen Transistor verwenden. Edit: Ups.... Bei Reichelt etwas billiger ;) https://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-338-TO3/3/index.html
im Beitrag #5052637: > Ups.... Bei Reichelt etwas billiger ;) > > https://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-338-TO3/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=10474&GROUPID=5464&artnr=LM+338+TO3&SEARCH=lm338 Gut abgelagert, last buy war 2008. TI fertig die tatsächlich noch.
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Lineares Netzteil
sondern mit einer "mitschwebenden" Versorgung aus einer zusätzlichen Trafowicklung von +-8V für den LM324, der dann wie oben gezeigt mit einem OPV als Stromregler und einem zweiten als Spannungsregler der Konstantstromquelle den Strom weg zieht. Von den TIP142 würde ich am besten gleich 10 Stück vorsehen
Transistor die volle Leistung schafft. Von IXYS gibt es schöne linear MOSFETs, die schaffen bei 75°C bis 10A bei 35V: https://www.mouser.de/ProductDetail/IXYS/IXTH110N10L2?qs=BC3pCcygHNFMvYg8HYBWBQ%3D%3D Gibt aus der Serie aber noch stärkere. Vermutlich sind die für klassische AB-Endstufen gedacht.
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[Erstlingswerk] (Symmetrische) Spannungsversorgung, Spannungsregler und Co.
um? Der LM358 hat etwa 50nA Biasstrom, mit 50K Quellwiderstand ergibt das einen Offset von 25mV. Stört dich das?
Erfahrung. Nun, dass du tatsächlich den L272 verwendest, ging bis dahin nicht aus dem Text hervor. Ein LM358 kann nur einige 10mA, die sind schnell erreicht, wenn der Lastwiderstand 50R beträgt. Der virtuelle GND liegt aber auf etwa 6V und damit fließen schon 120mA durch den 50R - wenn du am Eingang 0V
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Ventilsteuerung, abhängig von Druck
. Natürlich meinte ich einen Spannungsregler.. keine KSQ. Realisiert habe ich das mit einem LM7805
halte dich halt einfach mal an das, was der Hersteller im Datenblatt empfiehlt. 100nF nach Masse, 10µH nach Vcc.
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Erfahrungen mit LED-Module für Raumbeleuchtung
etwa 207lm. Macht also 621lm pro Strang bei 7.14W, also ~86lm/W. Da ich den zweiten Strang (bzgl der Verlustleistung) nicht berücksichtigt hatte kam ich auf knapp 1242lm bei 7.14W, in Wirklichkeit sind es ja aber 1242lm bei 14.28W. Tut mir leid, da habe ich nicht aufgepasst :) Liegt aber trotzdem noch über den ~70lm der Huey ;)