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14,8 V auf 3,3V mit linearregler ohne Kühlkörper?
im Beitrag #6473760: > Oder einer entsprechenden Z-Diode. Allerdings kannst du dem Widerstand 350°C zumuten.
Y-Kondensatoren an unvollständiger Netztrennung aufs Tapet bringen. ... Es gibt/gab sowohl L200 als auch LM117/LM317 als TO3 Variante ... was "und selbst wenn währe es genau so groß wie der Kühlkörper den du jetzt brauchst" allerdings bestätigt - und immer noch nicht ausreichen würde! Manche L200 Fabrikate
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aktiver Halbwellen Gleichrichter
Warum verletzt du bei beiden Schaltungen mit deinem Sinussignal den CM-Input Voltage Range (s. DB LM 324) ??
ins Datenblatt des LM3916 und fie ganzen Spitzenwertgleichrichter aus https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.30.2
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3A Step Down + Arduino
verstanden was mein Fehler ist. Wäre das hier ein gutes Layout? https://oshwlab.com/wagiminator/y-lm2596-5vbuckconverter-smd
dio-p216770.html?&nbc=1 https://www.reichelt.de/abwaerts-schaltregler-adj-4-5--40-v-5-0-v-3-a-to-263-5-lm-2596-s-5-0-p187637.html?&trstct=pos_1&nbc=1
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BUZ11 stirbt in dieser einfachen Regelschaltung von 30V auf 6V, warum?
Schaltung mit 2A Strombegrenzung, NIX. Lebst du in Sibierien und bist eingeschneit? Kauf dir einem LM317 und gut. Den haben Profis gebaut und der funktioniert seit Jahrzehnten in Millionenstückzahlen!
. schrieb im Beitrag #6471761: > 2 Widerstände und ein > einstellbarer Spannungsregler- IC, etwa LM317. ... das reicht definitiv nicht, z.B. das Teil oszilliert auch gerne also 100nF//1-10uF UND eine Diode über den lm317 sind Pflicht, sonst raucht das Teil irgendwann doch ab, wegen reverser Speisung
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Stroboskop im flaschrohr aus den 80er/90er Jahre dmx?
Blitzröhren kannst Du heute > auch besser LEDs nehmen. Ähm, zwar hat ein Xenon-Blitz nur 35-55lm/W, aber 800Ws Elkoladung werden in 1ms verbraten, er bringt in der Zeit also 800kW. Selbst wenn die LED tolle 100lm/W bringt, zeige mir die LED die 4V 100000A ermöglicht.. Zudem hat ein Blitz ein
welcher Kondensator? Hallo, es war c1 der hat K105 /1uf bei 250 volt, im Schaltbild ist der Wert mit 350 volt angegeben. werde mir Kondensatoren bestellen und alle gegen 350 Volt tauschen!
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L200 Abkündigung >> Alternative?
Karl B. schrieb im Beitrag #6446886: > den nehm ich: LM350_.jpg > sieht aus wie der LM317 Naja, deutlich komplizierter und hat eine deutlich höhere Dropspannung.
#6447448: > Das ist ein Originalauszug aus einem Datenblatt. > https://www.onsemi.com/pub/Collateral/LM350-D.PDF Das weiß ich doch. Aber nicht jedes Applikationsbeispiel ist auch gut. > Wenn Du mich unbedingt beleidigen willst Nein, mir fällt nur auf, daß du in vielen Threads gerade solche Sachen
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Frage zur Transistor und LED
bei Spannungsschwankungen immer noch schwanken, aber zwischen 10mA und 30mA, oder zwischen 120mA und 350mA wird er sich eingrenzen lassen also eine LED die leuchtet aber nicht kaputt geht. Geht der Transistor kaputt, darfst du nicht einfach einen neuen mit derselben Typennummer einbauen, sondern musst
. Einen 7805 als Stromregler - selten so einen Unfug gelesen. Wenn es denn unbedingt sein soll, LM317 - aber nicht für eine kleine LED. > GrößereN Aufwand bringt mit 2 Transistoren die klassische Konstantstromquelle. Es gibt bessere Schaltungen, einen Transistor, zwei Widerstände und eine Diode
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LED Röhren sterben wie die Fliegen
zerlegt. Der enthält ebenfalls nochmals eine Feinsicherung. Mit einem Wert, den wir noch nicht hatten: 350mAT Elektrisch gesehen hängen da also 3 Sicherungen hintereinander: * 350mAT im Starter * 200mAT auf der gebrückten Seite der LED-Röhre * 1AT auf der Seite der LED-Röhre mit dem Schaltnetzteil.
Tagesprogramm ist. Habe mir zwei LED-Röhren von Osram Substitute Advanced (20,6 W / 6500 K / 3100 lm) zugelegt. Die erste ist beim erstmaligen Einschalten kaputt gegangen, die zweite hat dann sogar zwei Tage (max. 5 Betriebsstunden) funktioniert, ehe sie ebenfalls ausgefallen ist. Testweise habe
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Reparatur einer Energiesparlampe
und günstige LED-Lampen 2-mal im Jahr beim Aldi. Die haben z.B. 470lm bei 6,5W (also 72lm/W), einen Farbwiedergabeindex von >95 und die flimmern nicht mit 100Hz.
Elliot schrieb im Beitrag #6410614: > 347lm bei 11W, macht 31lm/W, Da sind ja manche Halogenlampen schon besser.
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Fragen zu Op-Amp Schaltung eines Handlötkolbens
Einen LM358 mit bis zu 7mV Offset für ein Thermoelement mit 40µV/° zu verwenden, ist schon kraß. D.h. ein Fehler von +/-175°C ist noch völlig o.k.
. Aber auch der Tk der Offsetspannung ist beim LM358 recht hoch. Grund- sätzlich sollte eine solche Schaltung mit Thermoelement als Regler aber schon funktionieren.
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Vorverstärker und Vorteiler für Frequenzzähler
Generator dazu. Ein Oszi das dann noch was anzeigen kann habe ich nicht. Mein schnellstes geht bis 350MHz. Leider ist die Rücklaufaustastung hin, die Helligkeit zu groß. Der Fachmann der mir das reparierte ist im Juli verstorben.
dem MB506 hatte ich was gelesen von +5dbm bei 1MHz. Das sind ( ohne jetzt nachzurechnen ) um die 350mVeff also rund 1VSS an Pegel direkt am Eingang des MB506 gemessen, die er mindestens benötigt um was sinnvolles anzuzeigen. Ralph Berres
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Alternative zum BF 545A/B
mehrere Jahre obsolet. In der Schaltung würde ich den BF245 durch eine Konstantstromquelle mit LM334 ersetzen. Gruß Anja
schrieb im Beitrag #6400286: > Wo denn? https://www.reichelt.com/de/de/n-kanal-j-fet-30v-13ma-350mw-to-92-bf-256b-p5456.html?&nbc=1
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Klingelanlage smart machen
* einem Brückengleichrichter (4x 1N4007) mit Kondensator, * einem Step-Down-Spannungswandler (LM2596 + Zubehör), der mir 5V liefert, * einem Step-Down-Spannungswandler für 3.3V (LM1117), * einem 5V-Relais, sowie * einem ESP8266-Modul. Zur Funktion: Ich möchte den bestehenden Klingeltrafo für
mA (bei 3.3V) Auf dem ESP-12E Modul werkelt IMHO ein ESP8266. Und der braucht beim Senden um die 350mA. Da liegst du mit deiner Annahme um rund einen Faktor 2 falsch. Thomas H. schrieb im Beitrag #6394557: > * einem Step-Down-Spannungswandler für 3.3V (LM1117), Der LM1117 ist LDO und kein Step-Down
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Wo kommt das "brummen" her? Wie "filtern" ?
Anwendungsbereiche) hatte ich keinerleit Problem... Bis jetzt.. Also.. Ich habe ein Meanwell SNT. 12V 350Watt Die Versorgung geht von hier einmal zu einem PCB auf dem ein LM2596 zum Einsatz kommt. Dieser Versorgt einen Raspberry. Klappt wunderbar. Und zum anderen zu einer Platine mit einem TDA7375
Das Übel dürfte der LM2596 sein. Der hebt durch hohe Pulsströme den GND vom Raspberry an. Der Spannungsunterschied zwischen GND vom Rp und vom Meanwell Netzteil führt dann zu Ausgleichsströmen über das Klinkenkabel.
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Linux wird nicht wirklich akzeptiert, woran liegt das ?
Glaubt man diversen Statistikseiten, dümpelt der Marktanteil von Linux bei etwa 2 bis 3 % vor sich ! Es gibt zwar immer wieder reiserische Meldungen wie: "Linux auf dem Vormarsch", aber dieser "Vormarsch" wird dann in der Folgezeit nicht bestätigt. Woran liegt das? Bekannte von mir lassen sich beraten, wenn sie der Meinung sind, ihr Rechner sei veraltet und mittlwerweile langsam geworden (ein Computer wird nicht langsamer, lediglich die Zahl der - häufig unnötigerweise - installierten Programme und Hintergrundprozesse nimmt unüberschaubar zu). Die meisten dieser Bekannten nutzen ausschließlich
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Leuchtstoffröhre durch LED ersetzen
led-lampen-erklimmen-weitere-stufen-der-effizienz/ "Demgemäß liegt das theoretische Maximum bei circa 350 Lumen pro Watt (lm/W)." Bei über 200lm/W sollten diese aber länger als 10 Järchen halten. Man bedenke auch den anfallenden Elektronikschrott. 6,5W a 18 Euronen, das wären rund 10000h Betriebsstunden
led-lampen-erklimmen-weitere-stufen-der-effizienz/ > "Demgemäß liegt das theoretische Maximum bei circa 350 Lumen pro Watt > (lm/W)." > > Bei über 200lm/W sollten diese aber länger als 10 Järchen halten. Man > bedenke auch den anfallenden Elektronikschrott. > > 6,5W a 18 Euronen, das wären rund
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9V Lithium-Ionen AKKU aufladen
behauptet, dass 70mA der maximal zulässige Strom für den Akku ist. Es ist der empfohlene Ladestrom für den 350mAh Akku. Das empfohlene Ladegerät soll für beide Akku-Versionen (350mAh und 500mAh) geeignet sein. Der 500mAh Akku wird dann halt auch nur mit 70mA geladen, statt der im Datenblatt angegebenen 100mA
Ladestrom herauszulesen. Ich finde da nur „1 C A“ und das sind beim 500mAh-Akku 500mA und beim 350mAh-Akku 350mA. Und diese Angaben sind „Absolute Maximum Ratings“. Beim überschreiten dieses Stroms riskiert man eine dauerhafte Schädigung des Akku.
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MOSFET Schaltfrequenz bestimmen
Simpleswitcher-Serie, die machen alles was man machen muss, und erklärt wird es auch. Gängig ist da z.B. der LM2596... Datenblatt lesen und verstehen, dann wird das.
natürlich nur 325V DC am Zwischenkreis. Harald W. schrieb im Beitrag #6379297: > Da würde ich eher den LM2596 und dessen Verwandte empfehlen. Auch das ist kein Schaltnetzteil-IC, sondern ein Buck-Konverter, in deutsch Tiefsetzsteller.
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EleLa - Elektronik Lagerverwaltung V4.0
generieren - Extras: Terminal, Timer/Stoppuhr, Datumsanzeige, Taschenrechner, Widerstandsteiler, LM317/LM350, SMD Zahlencode - F1 Hilfe über alle Funktionen - USB-Stick tauglich und portabel - Windows / Linux (jeweils 32 und 64 Bit EXE verfügbar) / RaspberryPi kombinierbar - Mehrbenutzertauglich
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Wie heißt der Parameter, der die Effizienz einer LED beschreibt?
lm/W Wirkungsgrad geben! Der Mensch kann maximal 683 lm/W wahrnemhmen. Der aktuell maximal mögliche Quantenwirkungsgrad von LEDs liegt bei 30 - 40 %. 30 - 40 % von 683 lm/W sind ~ 205 - 273 lm/W M. K
. By using optimized 1mm2 UX:3 chips with a blue light output of 706mW at 350 mA, efficacies of up to 175 lm/W white and 209 lm/W green (peak = 512 nm) utilizing a ceramic phosphor converter have been obtained. The corresponding peak efficacies are 235 and 275 lm/W, respectively
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Treiber für 6 Samsung LM301B LEDs 3500k
MaWin schrieb im Beitrag #6372627: > Einheit min. typ. > Lumen 1376lm 5208lm Wenn du noch zwei Zeilen weitergelesen hättest, hättest du den zugehörigen Strom gelesen. Einheit min. typ. max. Lumen 1376lm 5208lm 9725lm Strom 350mA 1400mA 2800mA
im Beitrag #6372630: > MaWin schrieb im Beitrag #6372627: >> Einheit min. typ. >> Lumen 1376lm 5208lm > > Wenn du noch zwei Zeilen weitergelesen hättest, hättest du den > zugehörigen Strom gelesen. > > Einheit min. typ. max. > Lumen 1376lm 5208lm 9725lm > Strom 350mA 1400mA
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Messen von Quarz-Parametern - Probleme
Michael M. schrieb im Beitrag #6361601: > Lm = ca. 32-45 H (Bereich) > Cm = ca. 15-20 fF (Bereich) > Rm = ca. 400-600 Ohm > ...laut meinen Messungen und Rechnungen. Mit diesen Quarzersatzdaten liegst du aber nicht mal in der Nähe von 77,5kHz
immer herum. Ich hoffe nur, dass deine oben angegebenen vorläufigen Quarzdaten mit Cm~20fF (--> Lm~>200H) und Cp=13pF nicht stimmen. Dann kannst du den Quarz gar nicht so ohne weiteres auf 77,5kHz ziehen, weil schon fp unterhalb von 77,5kHz liegt. Bei den Daten mit Lm~40H (Cm~106fF) und Cp=13pF ist
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Alternative 24V Spannungsversorgung
auf der 24V Ebene bis zu ca. 1A. Bei der genannten Dual-Diode liegt die Verlustleistung dann bei ca. 350mW (pro Diode). Ist diese Verlustleistung noch annehmbar ohne nennenswerte Kühlung (Umgebungstemperatur 20..40°C)? Welche alternativen Lösungsansätze gibt es, um zwei alternative Spannungsquellen
schrieb im Beitrag #6358172: > Bei der > genannten Dual-Diode liegt die Verlustleistung dann bei ca. 350mW (pro > Diode). Ist diese Verlustleistung noch annehmbar ohne nennenswerte > Kühlung (Umgebungstemperatur 20..40°C)? Kein Problem, selbst bei minimalem Layout.
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Reverse engineer eines NOR-Flash Filesystems
LOCAL_MACHINE/SOFTWARE/BLAUPUNKT/VERSIONS 8124681 0x7BF909 Unix path: /dev/ffs/PDATA_MNGR_LM.DAT 8277662 0x7E4E9E Unix path: /dev/registry/LOC#`w 8505172 0x81C754 Unix path: /dev/registry/LOCAL_MACHINE/SOFTWARE/BLAUPUNKT/VERSIONS 8641485 0x83DBCD Base64
LOCAL_MACHINE/SOFTWARE/BLAUPUNKT/VERSIONS 19527977 0x129F929 Unix path: /dev/ffs/PDATA_MNGR_LM.DAT 19680958 0x12C4EBE Unix path: /dev/registry/LOC#`w 19908468 0x12FC774 Unix path: /dev/registry/LOCAL_MACHINE/SOFTWARE/BLAUPUNKT/VERSIONS 20044781 0x131DBED Base64
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2 RKT mit Mittelanzapfung in Reihe schalten?
anaview_uebersicht.htm Wie wäre es denn damit? Ein Anaview ALC0300-1300 (200€) für den Tiefton, die liefern 2x 350W an 4Ohm und bringen ihr Netzteil mit. Für Hoch und Mittelton braucht man nicht viel Leistung, schau Dir mal den Gainclone an: https://sound-au.com/project115.htm LM3886 Chipverstärker, die
Seit ihr euch sicher das es mit 4 ohm möglich ist wenn zwei Lm3886 Chips verbaut sind? Nochmals die Daten angehangen
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Relais killt eine High Power LED
gestorben Wie Luca schrieb: Die Stromregelung reisst komplett auf. Ich bin nicht sicher, ob der LM358 bei vollen 8V am Eingang ein LatchUp fabriziert. Evtl. bricht dann noch der Wandler ein und die Referenzspannung ist weg oder der Kram schwingt kurz auf. Falls Du ein Scope hast, setze anstatt
siehst du die Störung. Felix N. schrieb im Beitrag #6343966: > Teilt sich der Strom nicht auf in 350mA für jede LED wegen > Parallelschaltung? nein: bei dem geringen Spannungsabfall der roten LED fließt praktisch kein Strom über die grünr LED
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Konstantstromquelle, LEDs
Widerstand zur Stromverteilung machst, so 0.33 Ohm. Die meisten '700mA' LEDs sind übrigens mit 350mA zufriedener.
aus je Reihen/Parallel mit jeweils eigenem Widerstand pro Strang? Alternativ für konstanten Strom LM317T. Die 3,75V die er verbrät fallen da bei den Spannungen und kurzen Betriebszeiten eh nicht ins Gewicht.
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Ein Füllstandmesser auf Einperlungsbasis
geschieht durch SPI Schieberegister vom TYP 74HC595 und eine Open-Drain Version vom Typ TPIC6A595N (<50V/350mA) um die Magnetventile und andere 12V Lasten zu betätigen. Das spart viel begrenzten IO des uC. Der 74HC595 steuert den Schrittmotor, die Frontplatten LEDs und Tasten Scan. Eine TIMER2 geführte ISR
bekommt eine 2.5V Referenzspannung von einem LT1004. Damit kann ich die Temperatur und Masseoffset vom LM34 besser messen um einen Temperaturbereich von -40 bis 60 Grad abstrecken zu können auch wenn das im Haus nicht wichtig ist. Ich habe aber auch eine zukünftige Aussenanwendung vor. Der Drucksensor
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Schaltregler IC Was ist das für ein Chip?
Device Marking SAYB https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm5008.pdf 95-V, 350-mA, Constant On-TimeDC/DCBuck SwitchingRegulator 8-pin VSSOP 0,65mm Pinabstand die Fotos der diversen fernöstlichen Anbieter sehen ähnlich aus, die obere Zeile ist immer unterschiedlich
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Drehzahl beim Gleichtrommotor ändern
20A-Klotz mal nach einem Dimmer für > LED-Strippen schauen. Ganz schlechter Tipp. Da wäre ein LM317 besser geeignet.
Ableitstromer schrieb im Beitrag #6325379: > Ganz schlechter Tipp. Da wäre ein LM317 besser geeignet. Und das ist so, weil? Das Einzige, was möglicherweise fehlt, ist die Freilaufdiode.
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Gefunden Oder: Material zum Nulltarif
im Versandhandel verkaufe, geht den Laden nichts an. Was ist eine "Absetzungsgeschichte"? Was "LM"?
Percy N. schrieb im Beitrag #7202187: > Was ist eine "Absetzungsgeschichte"? > Was "LM"? LM heißt Lebensmittel und mit "Absetzungsgeschichte" meinte ich die Geltendmachung beim Steuerjahresabschluß.
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DCF-Disziplinierung eines OCXO - Re-Design (Rev. II)
liefert er die 77,5 kHz mit der Ablage von ca. 20 Hz. Alternativ könnte man einen XO (z.B. 27,125 MHz / 350) nehmen, aber der OCXO ist mit Sicherheit stabiler. Noch ist nicht sicher gestellt, ob die Mischer mit je einem IE-500 bestückt werden. Wenn der RF-/LO-Arbeitsbereich nicht locker bis zur DCF-Frequenz
einen OP als Schmitttrigger zu verwenden, weil der voll in die Sättigung fährt? Wäre ein Komparator LM311 oder ähnlich nicht besser? > > Ralph Berres
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PPS5330 Labor-Netzteil hack
C32) nach der gleichen Methode ausprobiert, aber nur bei C31 einen Erfolg gehabt. Vielleicht ist der LM358 defekt ???
Hallöchen.. Der Fehler ist gefunden. Wie vermutet lag es am LM358. Dieser war defekt und verursachte das Schwingen am Netzteilausgang. Da ich keine SMD Version vom LM358 hatte, habe ich testweise einen normalen LM358 in DIP Form eingelötet. C31 habe ich auf 56pF
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R&S Logiktastkopf f. HMO1002 vs. RTC1000
MSO5000 sind schon feine Teile. PreisLeistung ist bei Rigol einfach um Welten besser, ein 4 Kanal 350Mhz 8GSas MSO5000 mit allen Optionen kostet unter 3k. (Aktion bei Batronix) Außerdem werden die Teile nicht in Deutschland hergestellt, jedenfalls nicht das untere Preissegment. Nun, bei einem
> Zumal das RTC nur bis 350Mhz geht, wenn man wirklich Hardcore analog > macht hat man eher was mit 500Mhz-2Ghz, außerdem werden sowohl RTC und Ach was, viel zu wenig. Ich mache 80Ghz. :-D Aber im Ernst, alles ueber 200Mhz
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20W LED Chip blinkt dauerhaft
Module" für 19€. Man sollte sich die Chip-Größe anschauen, pro 1mm2 Chip-Fläche kann man maximal 350mA (@3V) rüber jagen, also 1 Watt. Bei deiner LED sind 10 LEDs in Reihe und zwei parallel geschaltet. 10W pro LED-Strang und 1W pro LED. Die einzelnen Chips müssten mindestens 1mm² groß sein. Auf
Liegen im Bereich von 1-5mm² bei den meisten Typen. Bei 150W Glühobst kann man, wenn man für dieses LM optimistisch rechnet, von 3000 lm ausgehen. Durch Überstromung kann man aus einer Cree XM-L bis etwa 2000 Lumen raus bekommen. Bei der XHP70 sind es bis zu 4000 Lumen ohne Überstromung, mit sicher
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Zeichnen von Platinen
Quatsch, denn man muß sich schon beim Stromlaufplan sehr wohl Gedanken machen, ob der OpV nun ein LM358 oder ein AD8000 sein soll. Gleiches gilt auch für eigentlich alle anderen BE. Und Bernds damalige Darlegung, daß er (und andere) bei Schaltkreisen eine Darstellung als symbolischer IC bevorzugt (also
ohne Umkehrung der Vorlage > in ein Negativ solcher LP nicht mehr. Ah ja, ich entsinne mich: AZ-350, der rote. In der Halbleiterei fiel damals einiges an diesem Lack an, denn wenn da ein paarmal draus pipettiert worden war, wurde er unbenutzbar, weil sich hie und da feinste Staubkörner in die Flasche
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Mini-Gewächshaus bauen
Kaufe dir LM301B Leisten mit 5000K bei LED-Tech. Erreichen in der 50cm-Version und 98 Stück >200lm/W oder >61% Wirkungsgrad bei dem Spektrum. Heißt, du kannst sie sehr leicht kühlen indem du sie in ein Aluprofil
gutes Stück von 80 auf ~94 an. Das Spektrum dieser Leiste mit 5000K und 80er CRI hat eine LER ~325 lm/W, heißt 325 Lumen entsprechen etwa 1 Watt Strahlungsleistung. Bei 350mA hast du dann eben 1443 Lumen oder 4,44W und bräuchtest dementsprechend ~400mW Tiefrot. Bei den besten derzeitigen Horticulture
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Akkubetriebene High Power LEDs
Akkus im 3S Verbund und einem Boost-Converter die Spannung auf etwa 25V anheben und dann mit einem LM317 eine Konstantstromquelle für die LEDs einzurichten. Die LEDs würden dann zwei in Reihe geschaltet und zehn parallele Reihen an dem LM317 hängen und bei 150mA genau auf den Designwert des LM von 1,5A
verschiedenen Konstantströmen, als StepDown oder StepUp: https://www.reichelt.de/led-trafo-9-56-v-350-ma-mw-ldd-350h-p148006.html https://www.elpro.org/de/mean-well-ldh-45-serie/110533-ldh-45a-350da.html letztere haben recht hohe Ausgangsspannungen, da kann man einige 10 W LED in Reihe schalten.