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Fragen zum diskreten Stromspiegel
ganz genau werden soll, machste halt für jeden Powertrans einen eigenen TL431 ohne OPV. Dafür aber mit nem Spindeltrimmer. Einmal abgleichen, die 431er thermisch koppeln und schon schwimmt der Fisch. Gruss klaus
Stromquelle in klassischer Opamp-Anordnung glücklicher werden. 4-fach-Quelle -> 4-fach-Opamp, welcome back LM324.
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Einfachste Möglichkeit zur Spannungsüberwachung?
Serie rail-to-rail hängt, wäre das Optimum > -möglichst günstig ist bei 24V würde ich einen TL431 + 3 Widerstände + LED verwenden. also etwa die halbe Schaltung aus Figure 29 im Datenblatt. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf Ansonsten: mit sparsamem Spannungsregler und Mikroprozessor
Wunderbar, dann nehm ich deinen Vorschlag und bleib bei 2mA. Genau, ich hatte den LM317 zur Strombegrenzung vorgesehen. Diode kommt auch noch rein. Passt dann ja alles. Vielen Dank & noch ein schönes Wochenende wünscht Florian
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Fehler in LM393 Komparatorschaltung
auch etwas gewagt. Wenigstens ein Lastwiderstand an den nach D2 wäre notwendig. Da wäre ein kleiner LM317 sinnvoller gewesen, mit dem die 2.3V direkt erzeugt werden können. Oder gleich eine TL431 Referenzdiode. Du weißt, dass du dir trotzdem eine deutliche Temperaturabhängigkeit eingebaut hast? So 4mV
Habe mir gestern von Conrad noch den LM317 geholt und werde die Schaltung mal damit aufbauen. Die LED werde ich dann auch umdrehen, d.h. mit geschaltener Masse vom LM393 mit vertauschten Eingängen. So müsste es ja dann passen.
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48V auf 6V reduzieren
Nimm einen LM2576HV-Adj http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2576.pdf
Marc H. schrieb im Beitrag #4826258: > Nimm einen LM2576HV-Adj > > http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2576.pdf Und zwar von Ebay als fertiges Modul.
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Signal invertieren (möglichst einfach)
Hier eine Version mit 2.5V Referenzspannung, die bequem aus einem TL431 kommt, wenn es genau und unabhängig von der Versorgung sein soll.
geht auch ein lm258?
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Spannungsregler für sehr große Kapazitive lasten
Aufladen. Die Bank hat etwa 1F und soll auf max. 20V aufgeladen werden. Meine Idee war es, einen LM317 als Konstantstromquelle zu benutzen um den Ladestrom auf ca. 300-500mA zu begrenzen und dann einen weiteren LM317 zu benutzen, der auf die Zielspannung eingestellt ist. Meint Ihr das Klappt? Oder wird der LM317 Probleme mit der Kapazität bekommen? Als Quelle dient ein Netzteil, das etwa 32V hat.
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Labornetzgerät
Michael B. schrieb im Beitrag #6238530: > (LH0070 ? Exotisch, > teuer, ein TL431 sollte es tun) Oder ein 78L10.
einen Thread im Mikrocontroller.net von 2010. hinz schrieb im Beitrag #6238559: >> teuer, ein TL431 sollte es tun) > Oder ein 78L10. Die alten Rohde&Schwarz NGM (35 Watt Klasse) leiten ihre Referenz aus einem LM340-T5 ab, ein 7805 mit eingeengter Toleranz.
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Akku-Spannungsanzeige LM3914
die Idee, die Spannung auf 30LEDs anzeigen zu lassen und das in dem Bereich. Den Dot-Mode von dem LM3914 wollte ich nicht, habe deshalb Pin9 auf das Eingangspotential gelegt. Pin7 und Pin8 sollten laut Datenblatt (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm3914.pdf) Seite 7 ja nur die Referenzspannung von
Achja - falls Du trotzdem bei den LM78xx bleiben willst - I und O sind verkehrt herum angeschlossen.
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Problem mit Analogen Eingang und Clampdiode -> VCC wird zu hoch
wenn die bei 5,6V eine recht bananige Kennlinie hat. Deutsche Pedanten nehmen einen Shuntregler ala TL431, der bei 5,5V anspricht.
Erfahrung: Reicht da eine 5.1V Zehnerdiode über VCC? Zener sind zu ungenau. Ich würde lieber TL431 nehmen, mit 27k und 33k (oben) als Fb-Teiler, für ca. 5v55. Zwischen Kathode und Vcc besser noch Lastwiderstand, damit auf TL431 nicht zu viel Wärme kommt; z.B. 47 Ohm. So wird auch Verbrauch in dem
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0 bis 10V Signal beschneiden
hatte ich es vor einiger Zeit mit einem OP, welcher als Impedanzwandler beschaltet war. Mithilfe eines LM317 und LM337 habe ich dann die Versorgungsspannung des OPs begrenzt. Die Schaltung macht zwar genau das was ich brauche, jedoch ist es unpraktisch (und groß) durch die vielen Bauteile. Dem Op die Versorgung
Einfacher Shuntregler mit TL431. Sind etwa 3 Widerstände und der TL431.
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LTspice LM4041 Texas Modell will nicht mit K an GND
Wer findet den Fehler in der LM4041_002.asc ? Sonnst schiebe ich das Modell nach Texas, grrr. LG old. Nota: Die 12V Quelle besitzt 1KOhm Innenwiderstand.
schrieb im Beitrag #5683272: > Meinst Du, die bauen die noch in TO92? http://www.ti.com/product/LM4041-N/samplebuy
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PWM -Signal in konstante Spannung konvertieren
irgendwo ein minimales Tastverhältnis einstellen können? mfg mf PS: (*)Die könnte man mit einem TL431/LM431 + Spannungsteiler detektieren und bei unterschreiten von 4V den Mosfet "aufreißen", was weitere Probleme mit sich bringt(selbstschwingender Wandler, umschalten der Steuersignale).
trotzdem eine definierte Spannung (so ca. 3V) sein. Wie kann ich das machen? Praktischerweise hat der LM358 ja zwei OpAmps in einem Gehäuse. Vielleicht lässt sich damit was machen. Noch Eine Frage: Wenn ich diese Schaltung mit einem N-Channel-FET aufbauen würde, was müsste dann geändert werden?
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AD711 / AD620 Verstärker 2-3 fach
es ein simpler uA741, dessen Offsettrimmpoti gleich zur Kompensation der Exemplarabweichungen des LM335 dienen kann wenn man das nicht in Software machen will. Natürlich steht es dir frei, bessere OpAmps zu kaufen, ein LM358 könnte tiefere Temperaturen umwandeln die nur ein LM135 messen kann, ein
OpAmp mindestens 4V Abstand von der negativen Versorgung braucht, kann er die 2.34V fur -40 GradC vom LM335 nicht messen, er brauchte also eine negative Versorgungsspannung. Oder als Differenzverstärker eine aufwändigere Beschaltung in dem Masse des LM335 z.B. auf 2.5V angehoben wird per TL431.
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Laser Drucker mit guten Schwarzflaechen
oder Vellum. Es gab nie Belichtungsprobleme. Daraufhin kaufte ich mir als Ersatz einen Lexmark MS-431DW. Allerdings kommt der an den 4039 nicht wirklich heran und ist für LP Arbeit leider nur grenzwertig brauchbar. IM Vergleich zum 4039 bewerte ich den MS-431 vielleicht auf 60-70% Tonerdeckung.
Man meint es gut oder man will sparen und macht unnötig Kompromisse. Ich hatte mal einen älteren LM. Bei dem war das Blatt schon heraus gedruckt, bevor man die Drucktaste losließ. Aber das Teil war so groß und schwer, daß ich lieber den MS431DW wählte. War ein Mega Mistake. Der andere hatte tiefstschwarzes
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Kühlkörperfrage zu Netzteilumbau auf regelbarem Ausgang
Vorteil, weniger Abwärme zu produzieren. Falls du es doch warm haben willst, google nach "Einstellbar LM317".
Das sieht doch gar nicht so schlecht aus. Du könntest überlegen, statt der Z-Diode einen TL431 einzusetzen, und am REF Eingang ein z.B. 100k Poti anzuschliessen. Schleifer auf REF, unteres Ende (gegen den Uhrzeigersinn) auf den Ausgang des Netzteiles und das obere Ende des Potis über 10k oder
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Komperatorschaltung
an 12V. Ausserdem müsstest Du, je nach gewünschter Genauigkeit, noch ein referenzelement, z.B. TL431 spendieren. Gruss Harald
Kanonen auf Spatzen schiessen. Da kann man wenn es nicht unbedingt auf Geschwindigkeit ankommt einen LM324/LM358 nehmen.
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Spannung auf Messers Schneide
/ds/LM/LM2750.pdf
Nene, den Komperator würde ich mit einer festen Spannung vergleichen lassen (Z-Diode oder LM385 oder TL431) ! Und ich würden den Ausgang vom OP-Amp über einen 100K-Widerstand an /SD schalten.
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ATMEGA Solar Versorgung / Akkupufferung MT3608
im Beitrag #6266879: > Solange noch ein 7805 in der Diskussion ist ... Wenn dann wenigstens sowas LM1117MP-5.0 oder ähnliche.
Mit sowas könnte man es probieren. (Die Schaltung nur mit TLV431 und einem Mosfet, vielleicht stolpere ich noch mal drüber)
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Rail2Rail LDO?
Eine Spannungsreferenz <5V (LM431?) oder einen Spannungsregler <5V mit einem R2R-Opamp mit Gain >1 verstärken. Umstämdlich, aber könnte klappen ;)
ergänzbar durch den FET. Schiene zu Schiene schrieb im Beitrag #5473918: > Eine Spannungsreferenz <5V (LM431?) oder einen Spannungs- > regler <5V mit einem R2R-Opamp mit Gain >1 verstärken. > Umstämdlich, aber könnte klappen > ;) Ah, geregelte 5V aus unstabilisierten 5V "aus dem Nichts". Verstärkung
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Spannungsregler
Irgendwo zwischen LM723 und Z-diode wäre noch der TL431 anzusiedeln.
> Der LM723 kann auch "floaten"; ... Wie geschrieben, wäre das hier sicherlich mit "Kanonen auf Spatzen geschossen". Zumal man ja dann die Betriebsspannung des LM723 begrenzen müsste (z.B. mit einer Z-Diode
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12V-Trafo mit Gleichrichterschaltung
werden und bei der Ladeschlussspannung von 13,8V abschalten. Die Konstantstromquelle besteht aus einem LM317 mit der üblichen Standard-Kontantstromquellen-Beschaltung aus dem Datenblatt. Die Batteriespannung wird von einem µC gemessen, dieser sorgt auch für das abschalten des LM317 (über Relais). Rein
Hallo! Überwachen tut ein Mega8, der noch einige andere Dinge zu tun hat. Also du meinst den LM317 als Spannungsquelle schalten und vor dem LM317 einen Widerstand einzubauen?! lg thomas
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5V Spannungsregler auf 5,3V bringen
Oder einfach ein LM317 oder ähnlich und zwei Widerstände... Warum denn einfach, wenn es kompliziert und unzuverlässig geht?
ein LDO besser. Dafür sind die etwas wählerisch, was Elkos angeht. Aber Du meinst wohl eher den LM2940.
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einfache Blei-Akku Ladeautomatik
powertrack.po.funpic.de/batterielader.JPG Habe nun als Referenz-SPG-Quelle ein 78L05 gewählt oder soll ich eine 431 nehmen ( aus einem alten PC-Netzteil?) bitte schaut mal drüber. Danke im Voraus Lukas
13,8V Konstantspannungsquelle reicht. Entweder lm200 oder lm317. Von welcher Leistung sprechen wir? Was für einen Trafo verwendest du? Je nachdem brauchst du noch eine Verstärkung für höheren Strom. Steht im Datenblatt. Verpolschutz kannst du
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Transistortester AVR
aber keine Angaben zur Genauigkeit. Bei TI ist für den 78L05 5% angegeben. dann müßte ich mit dem TL431 der eine Genauigkeit von 1% hat schon etwas besser sein. Werde mir den LM4040A aber dann auch noch besorgen. Vielleicht nehm ich auch nen LM1117, die scheinen auch etwas genauer zu sein. > http
ist. 2.) Umrüsten auf eine 2.5V Präzisionsreferenz. Nach meinem Wissen sind folgende geeignet: LM4040 AIZ2.5 0.1% LT1004 CZ-2.5 0.8% LM385-2.5 0.8% (A-Grade) TL431 0.4% (Reference - Anode verbunden, mehr minimal Strom!) Grüße, Karl-Heinz
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Referenzspannungsdiode für 2,5V funktioniert nicht richtig
Referenzspannungsdiode entschieden, die mir normal diese Spannung zur Verfügung stellt. Genau gesagt handelt es sich um LM385Z-2.5 (datenblatt siehe hier: http://www.national.com/mpf/LM/LM385-2.5.html) Jetzt zu meinem Problem: ich kann machen was ich will, die Diode liefert mir nie die 2,5V. Ich habe zum testen auch eine
schon viel zu lange her). However, das "beruht" war jetzt von mir, der genaue Wortlaut wäre >The LM185-1.2/LM285-1.2/LM385-1.2 are micropower 2-terminal band-gap voltage >regulator diodes. Wodurch ich geneigt bin/war anzunehmen, dass es feine Z-Dioden sind und nichts, was sich nur so verhält wie
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Neue Bauteile: Passives, Spannungsmanagement und MPUs
betriebsfähig sind und mit „beliebig hohen“ Ausgangskapazitäten zurecht kommen sollen: [c] The TLA431 and TLA432 devices are three-terminal adjustable shunt regulators that are stable with all capacitor loads. The devices are pin compatible with the industry standard TL431 and TL432 but with improved
> Na TL431 auf der Ausgangsseite, mit Optokoppler oder Digitalisolator auf > die Primärseite und dort dann ein Feedback-Input am Regler. Hm..ja, das ist mir schon klar. Aber was soll der Feedbackinput dann
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LM317 Spannungsregler
Schaltregler aber ich will keinen 12 V Schaltregler > kaufen darum regle ich die Spannung mit einem LM317 auf 12 V Wenn Du die 15V nicht anderweitig brauchst, kannst Du den Schalt- regler meist auf 12V umdimensionieren. Sehr viele dieser "Schalter" haben ausgangsseitig zur Stabilisierung einen TL431
Spannungsabfall von rund 100mV. Im "worst case" brauchst du deutlich mehr. 3V ist das, was man einem LM317 spendieren sollte. >Ich hab einen 15V Schaltregler aber ich will keinen 12 V Schaltregler >kaufen darum regle ich die Spannung mit einem LM317 auf 12 V Der LM317 will mindestens 3V, um gut
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RS-Pegel +15/-15V auf Mikrocontroller Pin führen?
Wenn aber wichtig ist, daß die Schaltung genau um Null schaltet, dann könnte man am einfachsten LM311 nehmen. Dann aber braucht man auch +15V und -15V für Eingangsstufe.
Maxim B. schrieb im Beitrag #5443916: > machte man RS232 so Und wo ich den LM324 so herauslachen sehe: welche Baudrate kann denn die Schaltung maximal?
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Trafo-Treiber für DC/DC-Wandler
dafür sorgen, das der OK erst bei der gewünschten Ausgangsspannung leitet, was wieder mal mit dem TL431 (oder einer Z-Diode, dann ohne Abgleichmöglichkeit) gut geht. Der Phototransistor wird dabei so geschaltet, das er bei Beleuchtung den FB Pin nach oben (Richtung Plus) zieht und bei Nennausgang dann
TIs Flybuck Regler in Betracht ziehen. http://www.ti.com/tool/PMP10531 Das hier habe ich mit dem LM5161 auf Mosfet Spannungen umgemünzt. Läuft tadellos. Für die insgesamt 4 isolierten Spannungen und das normale MCU supply auch eine kompakte Lösung auf 50x50mm2
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LM334Z, LM34DZ, Thermoschaltung
einigen Widerständen wohl immer brauchen. Mit etwas Glück kann man einen NE555 als Temperaturschalter am LM334 einsetzen und sich den Transistor sparen, aber weniger Aufwand wird es nicht (LM334 und TL431 schaltet nicht hart durch).
> damit lässt sich doch was anfangen, Der LM358 ist ein halber LM324 und der LM34 ein LM35 in F statt C. http://bastelmolch.ba.funpic.de/temperatur.htm "Hier noch eine sehr genaue Schaltung" und ein Transistor wird auch geschaltet.
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Nachbausicheres Klein Labornetzgeraet
kannst Du meine Fragen hierzu beantworten. > > -Gibt es einen speziellen Grund warum mit der TL431 2,5V erzeugt werden, > die danach auf 10V verstärkt werden. Man könnte ja auch die 10V direkt > mit der TL431 erzeugen und danach mit dem OP puffern. Wolltest Du ier > die Verlustleistung in der
Timo S. schrieb im Beitrag #3403698: > > -Gibt es einen speziellen Grund warum mit der TL431 2,5V erzeugt werden, > die danach auf 10V verstärkt werden. Man könnte ja auch die 10V direkt > mit der TL431 erzeugen und danach mit dem OP puffern. Wolltest Du ier > die Verlustleistung in der
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ELKO ohne Vorwiderstand betreiben
| | | | +--|>|---+ Freilaufdiode | | | | R1 +--TL431 Elko | | | | | 100nF | | | | | | Masse -+---+----+--------+ Damit reicht die Spannung immer, wenn das Relais anzieht, um die Kontakte
natürlich sehr elegant und ohne Bauteilaufwand auskommt aber obsolet ist, man wird es eher mit einem LM393 und LM386-2.5 aufbauen oder TSM103.
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Arduino PWM geht nach 4N35 verloren Typ 2 Ladestation selber bauen!
CP = 9V und "Laden" bei CP = 6V. Mit den Potis habe diese beiden Grenzwerte eingestellt, sodass der LM393 dem Arduino einfach über einen seiner beiden Pins 1 oder 7 mitteilt, was gerade Sache ist. Vielen Dank für eure Hilfe und einen schönen Abend! Beste Grüße, Leo
spannung im Anhang. Die Komponenten sind einfach und günstig, die Spannungsreferenz wird durch den TL431 unabhängig von der Versorgungsspannung geregelt.
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Probleme mit Schaltung / Platine
/calc/tl431_calc.php)
Dafür habe ich den LM335 angedacht, mit dem kann ich die reale Temperatur an den Kontaktstellen messen und dann in der Software eine Kompensation durchführen. Heben sich die Einflüsse der Kontaktierung nicht auf? Sind
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Laderegler für Windkraftanlage
danke für deine Schaltung! Dazu habe ich aber noch ein paar Fragen: Was ist ein TL431? Ist das ein Tyristor? Links das ist ein stellbarer Widerstand, mit dem man die Zündspannung für den Tyristor stellt?? Und der lässt dann den überflüssigen Strom raus? Und R3 ist nicht 120mOhm
trotzdem passiert, schliesst der thyristor crowbar dann das windrad kurz. @Tobias Eydam der tl431 (oder lm431 oder oder oder) ist kein thyristor sondern eine einstellbare zenerdiode. mit dem poti stellt man die zenerspannung ein um damit die gewünschte maximale ausgangsspannung der schaltung einzustellen
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Frage zur Schaltung (Drehüberwachung Zahnrad)
Eingang innerhalb des erlaubten Eingangsspannungsbereichs bleibt (ca. VCC -2V). P.S. der Output vom LM393 ist ein OC.
R R | | | +-- out | | +---+--TL431 NPN | | | --C--+--|< C | _|_ |E | | /_\ | | | | | | | GND -+---+---+----+ [/pre]
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Genaue 28V-Versorgung für mehrere Verbraucher + eine Quelle
ich > finde keinen U-Regler der mir auf 28V regelt & dazu noch 1A leisten Ein uralter billiger LM317 kann das: https://de.rs-online.com/web/p/products/7140792 Das ist aber nicht optimal: wenn du 32 V verteilst und 1 A brauchst sind das immerhin 4 W zu verbraten. Der LM317 ist halt schon alt
im 1V Bereich z.B. Dann bau sie halt. Zum Beispiel damit: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf Figure 29 Wenn der TL431 zu ungenau ist: Solche Refernzen gibts auch in genauer, musst du halt kucken. Außerdem: Schau dir auch mal die Selektoren bei Linear und TI durch, 28V / 1A klingt
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LM317 SMD aber klein, oder Alternative?
u.U. eng wird, es sind doch 400mW Verlustleistung. Eine Alternative wäre ein Shunt-regulator (TL431?) + Transistor, aber die "Micro-KSQ" aus LM317+R wäre mir schon lieber... Ideen irgendwer?
Wie wär's denn mit einem LM317LITP (https://www.mouser.de/Semiconductors/Integrated-Circuits-ICs/Power-Management-ICs/Voltage-Regulators-Voltage-Controllers/Linear-Voltage-Regulators/_/N-6j76q?P=1z0z7ptZ1yzrz1t&Keyword=lm317&FS
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Spannungsregler mit einstellbarer Strombegrenzung
Möglicherweise hilft Dir dies: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/lm317.htm
sind um daraus die Ausgangsspannung/Strom abzuleiten, ansonsten noch eine Spannungsreferenz wie LM385-1.2. Daraus baust du direkt einen Spannungsregler, und einen Stromsensor der den Spannungsregler runterregelt. Keine weiteren Leistungsbeuateile erforderlich, maximal asl 1xL2724, 1xLM385
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24V AC/DC auf 5V
products/catalog.do unter Power Management / Linear/LDO-Regulators / Pos...(Vin >25V) z.B. LP2950 oder LM2936 sehen recht gut aus. Arno
Doch nochmal ich. http://www.fairchildsemi.com/ds/TL%2FTL431A.pdf Seite 6; Schaltung 1 würde ich wählen. Den Referenz-Spannungsteiler erschlage ich mit meinem Wissen; aber auf den Vorwiderstand komme ich nun wirklich nicht :-( Vlt. hast Du nochmal kurz
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Spannungsreglung Ue=60v Uo=5v 0.5A gesucht
dummerweise Ue=45V - da fühle ich mich unsicher... Ein Kollege von mir meinte ich könne es mit einer LM431 versuchen. Die Idee ist zwar auch nicht schlecht, kann aber auch nur max.37V, von der Leistung mal abgesehen... Hat da jemand vieleicht noch eine zündende Idee?
Cool, der geht. Würde auch LM2574HVM-15 + LM7805 funktionieren oder gibt das Krieg?
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Spannungsregler 10A
Mit dem LM317 und einem externen Transistor gehts, beschrieben dort http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Guck auch mal hier http://ourworld.compuserve.com/homepages/Bill_Bowden/page12.htm
vornherein auf Strom und Spannung basierte. Meine Rechnung mit den 3,75A war also doppelt. > Mit dem LM317 und einem externen Transistor gehts, beschrieben dort > http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Aber auch diese Schaltung setzt 30W in Wärme um... Gruß, Ulrich
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LED Tester Nachbau
> LM358 kaputt oder falsch angeschlossen. LM 358 eben getauscht, keine Änderung
Lothar M. schrieb im Beitrag #7978235: > Eppelein V. schrieb im Beitrag #7977825: >> LM 358 eben getauscht, keine Änderung > Meine Frage war: welche Spannung misst du über dem LM385, wenn der LM358 > ausgesteckt ist? > ohne LM358 1,202V direkt über dem LM385 mit LM358 liegen jetzt
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LDO mit P-FET schwingt
Dein Problem ist die Phasenverschiebung im Regelkreis. Der TL431 bildet zusammen mit dem 10nF einen Integrator der 90° schiebt, die Eingangskapazität vom MOSFET zusammen mit dem hohen Widerständen auch och einmal. Beides zusammen gibt 180° und der Regler wird zum
Du kannst auch zwei normale Si-Dioden in Reihe dafür nehmen. Damit erreicht man, dass der TL431 genug Spannung hat. Die Schaltung war ja für 6V dimensioniert. Erhöhe den R2 auf 3,3kOhm(4,7kOhm) wegen deinen 12V..14V.
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Negative Spannungsregler
sich mein Betreuer eine größere Flexibilität hinischtlich der Eingangsspannung... also bis 50V. Den LM337HV gibts ja leider nicht mehr. Das bringt der LM337 natürlich nicht. Dachte daran möglicherweise zwei LM337 hintereinander zu schalten dass sich die beiden die 50V aufteilen. Aber bekomm das nicht
Hi >Den LM337HV gibts ja leider nicht mehr. Bei TI sind der LM137HVQML und der LM337-N noch aktiv. MfG Spess
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V ref des lm723
besten bezahlbaren Spannungsreferenzen... Ich würde einfach ne integrierte Referenz nehmen, TL431, LM4040 sind da typische Beispiele der gut und günstig Kategorie. Die integrierten sind Bandgap, Zener mit TC-Kompensation oder Buried/Subsurface-Zener (preisliche Reihenfolge).
Gemeint ist eine Anordnung wie in http://www.circuitstoday.com/30v-3a-adjustable-regulator-using-lm723 (geht auch nicht bis auf 0 herunter; im Datenblatt des LM 723 ist eine Applikation mit einem einfachen npn-Transistor angegeben.)
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LED Modulation 25MHz
schrieb im Beitrag #5878499: > ich habe meine Schaltung nach deiner "Idee" fertig. ... > Habe den TL431 dazugenommen Du bist ja ein Witzbold. Der TL431 soll also bei 25MHz Eingangstakt immer schön den Strom einregeln? Hast du mal ins DB geschaut was der so für Reaktionszeiten hat? Der ist um Größenordnungen
Basistreibers U2A. > Ist das soiwet nachvollziehbar, oder totaler Unsinn? Beides ;-) Der TL431 und der Basiswiderstand müssen raus. Dann passt das auch mit der schnellen Stromquelle.
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Falstad-Schaltung mit LM324 in Platinenlayout umsetzen
Yusuf schrieb im Beitrag #8045184: > Spannungsüberwachung mit LM324 Der - Eingang des dritten OpAmps braucht noch einen Widerstand nach Masse, z.B. 10k. Da 4V7 Z-Dioden recht ungenau sind nimm an ihrer Stelle besser TL431A 22mA könnten recht viel für den LM324 sein, über den Temperaturbereich werden nur 5mA garantiert, obwohl typisch 20mA gehen. Alternative LM339 denn du nutzt den OpAmp eh bloss als Komparator nach Masse schaltend. Dann ändert sich aber
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Konstante Spannung
Weiter oben steht ja, das er eine Genauigkeit von etwa 1E-3 erwartet. Da reicht die "Standardreferenz" LM431a nicht mehr aus. Aber wenn man etwas "sehr sehr stabiles" braucht, nimmt man am besten ein Josephson- Normal von der PTB. Ob dem TE der Preis gefallen wird, weiss ich nicht.
nennenswert Strom, dann heißt das Bauteil dafür /Spannungsreferenz/. Ein recht beliebter Vertreter ist der TL431, der läßt sich mit 2 Widerständen auf 3V einstellen.