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Transistoren - Die-Bilder
Kannst du eigentlich auch TO92-Gehäuse öffnen? Da gäbe es auch sicher was Interessantes: LM35, LM234, TL431, DS1821...
Applications Notes gibt, bei denen der Einsatz einer buried-zener-Referenz in Kombination mit einem LM723 vorgeschlagen wird. Mit dem Hintergrund, dass der bessere LM723J eine Bandgap-Referenz besitzt, fände ich es auch nur logisch, dass die einfacheren LM723 nicht mit einer buried zener sondern eher
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wer kennt dieses TTL Lasernetzteil
ein 7805 wie Du schon richtig vermutet hast. Die beiden T0-220 sind 2x (2S)D1415A darunter ein LM 358 und ein NE 555 nebst einem C08R und ein paar J3Y Ich schätze Du hast recht mit der Konstantstromquellen Vermutung auf Schaltreglerbasis. hmmmm
Stromnesswiderstände bzw. die Ausgleichswiderstände, weil die NPNs parallel geschaltet sind. >darunter ein LM 358 und ein NE 555 nebst einem C08R und ein paar J3Y Hmm, was macht der NE555 dort? Gibt es sonst keinerlei Beschreibung zu dem Ding? Jetzt müsste man ein wenig Reengineering betreiben und den
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50kHz PWM erzeugen, Komparator, PWM-Controller, µC
Spannung? 50kHz schafft auch der gute alte NE555, aber ob man da wirklich runter bis 0 / hoch auf 100% kommt?
im Beitrag #3168282: > Hat jemand erfahrung damit > und kann einen passenden Typ empfehlen? lm318 50v/µs.
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
Sowas geht natürlich auch (Schaltregler LM2594).
Labornetzteil von 0-25V und Strombegrenzung stufenlos regelbar von 0-2,5A Kurzschlussfest. Halbleiter: LM350, LM337L, LM7805, LM79L05, TL082 Am hinteren Ende der Hauptplatine ist ein Connector für eine Prozessorgesteuerte Spannungs u. Stromanzeige Versorgt wird das Ganze über nur eine Sekundärwicklung
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PWM Drehzahlsteller Links Rechtslauf
wäre, mit den 12V gespeist werden. Die Wahl dieses Bauteils ist einfach Unsinn an dieser Stelle. Ein LM339 wäre deutlich sinnvoller gewesen als diese Lösung. Ben B. schrieb im Beitrag #5898788: > aber wahrscheinlich gibts noch nicht genug > NE555-PWM-Drehzahlregler im Netz Jupp, das wäre zu einfach
Ben B. schrieb im Beitrag #5898788: > Sorry aber die Schaltung ist Müll. so der 555 nicht im regal liegt tut es der tl494 auch oder sogar besser. das 494 teil ist zwar auch steinalt hat aber vorteile gegenüber dem 555 in dieser anwendung.
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NE555 nicht mehr bei Conrad?
Du hast das Package nicht genannt - in SO-8 gibt es den: LM555CM/NOBP Takt-Timing-IC - Timer, Oszillator SOIC-8 Bestell-Nr.: 152343 - 62
noch 56 Stück und dann noch "nur solange Vorrat reicht" mich doch stark wundert! Und dann muss ein 555 in die Filiale geliefert werden? Weiß jemand die Hintergründe? Kein 555 mehr beim C?
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Suche Baustein, der in Abhängigkeit von Zeit (Frequenz) schaltet
NE/ICM/LM555 oder 556 ginge es auch. Erste Stufe ist ein Monoflop getriggert von Schaltkontakt. Zweite Stufe ist eine RC-Kombination, die vom Monoflopausgang aufgeladen wird. Wird die Schwelle (2/3 Uss) erreicht
Ohne Mikrocontroller würde ich auch den LM2907 / LM2917 vorschlagen https://www.reichelt.de/konverter-f-v-dip-8-lm-2907-dip-p10436.html?&trstct=pol_28 8-poliges DIL-IC 1,55€ bei Reichelt, der LM2917 hat 14 Pins da der Datenblatt-Link hier
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PWM Generator; 5 Signale
dem Microcontroller direkt erzeugen würden. Ich habe zunächst 5 einzelne Generatoren mithilfe des LM-555 Timer Bausteins entworfen, doch auf der Platine fehlt mir dafür leider der Platz. Nun bin ich auf der Suche nach einer möglichst platzsparenden, Lösung um 5 PWM Signale zu erzeugen. Wenn
Nils H. schrieb im Beitrag #6538095: > Ich habe zunächst 5 einzelne Generatoren mithilfe des LM-555 Timer > Bausteins entworfen, doch auf der Platine fehlt mir dafür leider der > Platz. Dann nimm nur einen NE555 und schalte 5 verschiedene RC Glieder dahinter. Mit einem CD40106 kannst du
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LED Blinken 4 Fach
Hier kommt die Schaltung: Ein NE555 macht den Takt. Von Pin 3 (Ausgang) geht ein 22k Widerstand zum Knotenpunkt Pin 2 und Pin 6. Dort liegt auch noch ein Elko, so ca. 47uF nach Masse. Der +Eingang eines Comparators LM393 geht auch zu
Axel 123 schrieb im Beitrag #7261876: > Hier kommt die Schaltung: > Ein NE555 macht den Takt. Von Pin 3 (Ausgang) geht ein 22k Widerstand > zum Knotenpunkt Pin 2 und Pin 6. Dort liegt auch noch ein Elko, so ca. > 47uF nach Masse. Der +Eingang eines Comparators LM393 geht
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PC hochfahren bei längerem drücken
weil die simpel, vielseitig und günstig sind. Kann man aber auch genauso mit nem Komparator (z.B. LM393) oder nem 555er-Timer lösen. Um nur mal ein paar Bauteile zu nennen, nach denen Du in diesem Zusammenhang suchen kannst. Wenn Du nen ersten Schaltplan hast dann poste den hier und wir sehen weiter
Kondensator auch wieder vorher entladen werden was deine Schaltung so auch nicht leistet. Mit einem LM555 bist du da gut bedient und in LTSpice kannst du den auch prima simulieren. Es gibt im Web hunderte von Beispielen für eine Monoflop-Schaltung die du dafür nehmen könntest. Man muss das Rad nicht
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Gesucht: Ältester IC im Forum
LM741 Baujahr 1975 (ohne Foto)
https://www.ti.com/product/LM2901 LM2901N ist die Automotive-Version vom Vierfach-Komparator LM339N.
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Möglichst simple IR-Lichtschranke
Ich denke ich habe hier mal eine Schaltung gesehen die ausser dem Fototransistor aus einem 7400er, LM324 und ein paar Widerständen bestand. Könnte das funktionieren? Fototransistor an LM324 und das Signal mit dem 7400 verstärken...
keine Beschaltung und hat einen open-collector-Schaltausgang. Modulation z.B. mit dem guten alten 555-Timer
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Ltspice Lichtschranke
Unterbrechung von Sender und Empfänger zu simulieren habe ich eine Pulsierende Gleichspannung an den NE555 angeschlossen.
C4 hast du eine Wechselspannung mit derselben Frequenz, die der 555 erzeugt. Allenfalls könnte man den Sender noch einzeln simulieren, um sich die erzeugte Freuquenz in der Simulation anzusehen. Also kannst du den 555 samt Lichtschranke komplett rausnehmen und stattdessen
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PWM an KSQ an Power-LED
Da würde ich wohl was mit dem LM3406 aufbauen. Ist ein kleiner Schaltregler, der bis 1,5A Diodenstrom kann. Absolut unproblematisch wie ich finde. http://gsg-elektronik.de/?id=58 Zur PWM-Erzeugung würde ich einen NE555 nehmen. Beispielschaltungen finden sich viele. Zum Beispiel sowas: http://www.reuk.co.uk/OtherImages/ne555-pwm-led-dimmer-circuit.gif Pin 3 kannst du direkt an den PWM Eingang des LM3406 anschließen.
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LED Sequenzblinker
InGaAlP Thinfilm • Abstrahlwinkel bei 50 % IV: 170° • Farbe: amber (617 nm) • Lichtausbeute: typ. 82 lm/W • Lichtstrom: typ. 74 lm Anwendungen • Ampel- und Signalanlagen Das ist hell genug, allemale. 82lm/W bei ca.2Watt sind das in etwa 150Lumen. Dann noch die Optik davor. Da hast Du (bei den blauen
aus. Klappt gut wie man sieht ;-) Als LEDs kommen Osram Dragon in Amber zum Einsatz. Machen so 70 lm bei ca. 100mA an 12V pro Stück. Leider ist das noch nicht optimal und noch zu gross. Die LM2596 sind wohl auch etwas überdimensioniert. Da ich die TFLs mit steuern muss, kommt mein geplanter Attiny85
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Timer 555 als Komparator
und am anderen Eingang das Quasidreiecksignal vom frequenzbestimmenden Kondensator des 555 hat.
von Pin 6 kannst Du allerdings mit dem Pin5 einstellen. Wenn Du damit leben kannst, kannst Du den 555 verwenden. Ein Aufbau mit dem LM393 ist allerdings wesentlich einfacher und der kostet nicht mehr als ein Brötchen. :-) Gruss Harald
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KSQ für Elektromagnet
Magnet kann deine Spule sein, der Strom durch einen shunt-Widerstand an Masse gemessen, dann tut es ein LM2576HV einfacher.
Minimalist schrieb im Beitrag #5195810: > Alternativ mit ner Simpelstschaltung (z.B. 555) und Mosfet PWMmen. Gute Sache, PWM an Spule kommt immer gut an. Forist schrieb im Beitrag #5195944: > einfach ein fertiges LM2596HV-Modul nehmen, als Stromregler umverdrahten Mit dem Radlader
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Verschiedene Spannungen, Widerstände vergleichen
Wenn mir dann noch jemand erklären könnte wie ich das mit dem LM3915 realisieren kann? Oder wie das mit einem µC zu realisieren ist?
Nimm das uralte Arbeitspferd 2 Stück 555er oder einen 556er.
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MC34063 Ua >= 6*Ue
dass die Stromaufnahme recht gering ist, wie hier gezeigt), dann sollte man auf den etwas teureren LM257x (oder andere PWM Regler) zurückgreifen" Der LM257x ist ne step down Regler, also für mich nix. Bleiben noch die PWM-Regler. Habe mir bisher folgende PWM-IC´s angeschaut: LM3524, LT1017 / 1072
doch am Ausgang bemerkbar. Stark vergrößerte > Ripple z.B. > Sieht man beim Artikel(Vergleich MC / LM), letztes Diagramm seht gut. Dass ein Vergleich MC/LM zugunsten des LM ausfällt ist nicht weiter verwunderlich. Grosses Delta-I führt zu mehr Ripple und das ist nun einmal die Arbeitsweise vom MC.
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LED Sequenz Blinker KFZ - Schieberegister oder Microcontroller?
schrieb im Beitrag #5290754: > Dazu muss ich die Spannung dann auf 5V runterregeln zum Speißen des > LM3914 richtig? Nö, der LM3914 läuft auch mit 12V.
#5290985: > Ben B. schrieb: >> Dazu muss ich die Spannung dann auf 5V runterregeln zum Speißen des >> LM3914 richtig? > > Nö, der LM3914 läuft auch mit 12V. ok, aber worin besteht der Unterschied zum Step-down-Converter? :D
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Kleine Arduino Lüftersteuerung
Ja... aber warum gleich so groß und teuer? Ein LM317 tut das gleiche oder wenn die Abwärme zu groß wird auch meinetwegen ein NE555 mit nem Transistor. Kostet einen bruchteil. Uns selbst wenn, währe ein Attiny13 immernoch groß genug und kostet ebenfalls
kostet > ebenfalls fast nix im Vergleich. Jetzt wüsste ich aber mal gerne, was dein lm317 oder dein ne555 steuert. Und selbst dein Attiny...da darf man Arbeitszeit definitiv nicht einrechnen.
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Spannungsverdopplungsschaltungsfrage
ausgegraben? Dürfte min. 20Jahre alt sein. Für die Dioden kannst du die 1N400x nehmen, für den Rest einen LM317.
wieiel Dampf Du bei der verdoppelten Spannung brauchst: für geringe Belastung gibts Schaltungen mit nem LM555 (war mal ne Schaltung in einem 555-Schaltungsbuch) bei hoher Belastung wirst Du wohl nen Schaltregeler brauchen. Gruß Gerhard
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Impulsformer für 24V
Ich habe in der Zwischenzeit Impulsformer mit Transistoren, LM324 und NE555 in LTSpice aufgebaut. Spezielle ICs, wie z.B. 74121 sind nicht schlecht zu bekommen. Da ich den NE555 hier habe und davon ausgehe, dass er auch noch lange erhältlich sein wird, und weil
hast am Eingang immerhin einen Spannungsteiler aus 330k und 10k! Wozu brauchst Du jetzt noch den NE555 dahinter?
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Spannung an einer KFZ-Pickup Spule
wäre dieses Bauteil was für deinen Zweck https://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/737838/TI/LM1815.html
Tiefpass diemensioniert man so, das der Pegel an (-) dem Eingang nur langsam folgt. Die populären LM311/LM393/LM339 benötigen einen Pullup am Ausgang. (+) und (-) kann man tauschen, wenn die umgekehrte Polarität am Ausgang gewünscht wird.
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Stepup/-down: Konstante 5V aus 4xMonozelle
bei Segor nach günstigen Versandkonditionen erkündigt. Meine neueste Idee ist eine Pumpe mit NE555. Danach Linearregler. Somit µC und TSOP mit 5V versorgen. Genial, was?
lieferbar. Ich bin aber optimistisch, das sich bald eine Quelle bietet. Ansonsten eben doch der NE555 als Pumpe.
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RFID Spulen für Leistungsübertragung?
Modulation mit 2ns in der PWL Datei vorgegeben. Da dies im Aufbau schlussendlich durch die Kombination von LM317 + BC337 [der einen entsprechenden zusätzlichen Widerstand an ADJ zuschaltet] passieren soll, stellt sich die Frage, wie schnell der LM317 auf eine Änderung an ADJ reagieren kann. Im Datenblatt habe ich leider nichts dazu erkannt. - Den Aufbau mit LM317 + BC337 konnte ich in der Simulation leider nicht verwenden, da dieser - je nach Quelle der Beschreibung des LM317 - leider nur unsinnige Ergebnisse produziert: Je nach Modell bricht die Spannung
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GPSDO Fragen
Ja, das mit dem LM4040 habe ich auch eben erst bemerkt. Allerdings denke ich, ist es doch nicht so schlimm - wenn der LM um 100 ppm wegdriftet, sind das ja grade mal 250 uV. Da ist die Drift der anderen Elemente noch nicht
H. schrieb im Beitrag #5615266: > m.n. schrieb: >> Warum so kompliziert, wenn es doch noch den NE555 gibt. > > DEPP Wieso? Wenn man schon eine unwirksame Lösung plant, ist die mit einem NE555 doch viel einfacher.
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24V + Spule an LM350 oder wie jetzt?
Hilfestellung geben? Habt ihr eine Idee, was ich besser machen kann oder evtl. eine alternative Lösung zum LM350?
Oszillator wie z.B. 555 aufbauen, eine Regelung geht gut mit einem Schaltregler-Baustein wie z.B. TL494.
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Simple Ladstandsanzeige mittels Z-Diode?
funktioniert die Schaltung mit dem OP-Amp auch > mit einer Z-diode, was ist denn daran nun genauer? Der LM385-Z2,5 ist wie der TL431 eine Bandgap-Referenz, mit ebenso guter Genauigkeit, nur nicht einstellbar sondern mit einer festen Spannung von 2,5V. Dafür benötigt der LM nur 0,1mA zum arbeiten statt 1mA
ist, beherzigst du halt den Vorschlag von Bernd K. Bernd K. schrieb im Beitrag #2388738: > Der LM385-Z2,5 ist wie der TL431 eine Bandgap-Referenz, mit ebenso guter > Genauigkeit, nur nicht einstellbar sondern mit einer festen Spannung von > 2,5V. Dafür benötigt der LM nur 0,1mA zum arbeiten statt
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Spannung umdrehen?
schalten. Ich würde über einen DC/DC-Wandler +/-15V (ggf. +/-18V) erzeugen. Dahinter dann einen LM317 für die positive bzw. einen LM337 für die negative Spannung. Über einen! 2-pol. Drehschalter werden dann gleichzeitig die entsprechenden Widerstände für die jeweils gewünschte Spannung eingestellt
dafür oft /andere/ Nachteile, sonst würde wohl jeder nur noch diese _LDOs_ einsetzen. Bei den LM317/LM337 handelt es sich nicht um LDOs, und diese Regler benötigen auch eine höhere Dropspannung als ein passender Step-Down. Trotzdem wären sie auch meine Wahl, sie sind bestens dafür geeignet. Die
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Impulsverlängerung von [2-40 ms] auf > 20ms
dies am Einfachsten anstellen kann, wäre > ich sehr dankbar. Mit einem Monoflop z.B. aus einem NE555
Schau mal hier: http://home.cogeco.ca/~rpaisley4/LM555.html#3
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Spannungseinbruch (Low-Peak) detektieren und anzeigen
sehr schnell sein. Also in beiden Fällen, würde gemäss Dir ein langsamerer Komparator wie z.B. der LM193 ausreichen?
Ein R/S Flip Flop. Mit einem NE555 geht es auch.
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S: Empfehlung nachbausicheres LC-Meter-Projekt mit Atmega
Warum nicht eine simple Schaltung mit NE555 verwenden und die "analoge" Ausgangsspannung mit dem Atmega zur Anzeige bringen?
Dieter schrieb im Beitrag #6441300: > Warum nicht eine simple Schaltung mit NE555 verwenden ... das habe ich auch mal aufgebaut: 1x NE555 als Oszillator mit 1kHz und den 2. NE555 als Monoflop ==> heraus kommt eine analoge Spannung proportional zur Kapazität. In der Praxis ist
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Spannungsüberwachung (mit NE555) gesucht
/- 0,5V) Schmitttrigger AUS <11 VDC (+/- 0,5V) Verfügbare Bauteilspannung 5,0VDC, zB.: Ucc für NE555 und weiter TTL-Bausteine
Definiere aufwendig. Mit einem 8-poligen Doppel-OP kannst Du 2 Spannungen überwachen, mit einem 555 eine. Hier scheint wieder mal die Lösung auf der Suche nach dem Problem zu sein, oder anders gesagt, 555er sind nicht der Weisheit letzter Schluss.
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Bitte um Hilfe bei einem Einschaltproblem
Mit einem RESET-Controller wie TL7705 geht es nicht, ebenso nicht mit 1 NE555, aber mit einem ICL7665 oder 2 Komparatoren (LM393) an einer Referenz. Wenn die Spannung an einem Kondensator der über einen Widerstand aufgeladen wird noch zu gering ist oder schon hoch genug, bleibt
MaWin schrieb im Beitrag #7033398: > ebenso nicht mit 1 NE555 Kommt drauf an. Wenn der Taster nur zum Einschalten dient, dann kann der NE555 ständig ein- und ausschalten. Dass das Gerät ständig "eingeschaltet" wird, ist egal, weil es bereits an ist. Falls
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Dreick zu Sinus Filtern
ganz oben waren das noch Hz und nicht kHz Mit LM318 kann man das Filter auch noch mit 750 kHz Grenzfrequenz aufbauen. Wahrscheinlich bringt der dcdc Wandler böse Störungen mit sich. MfG
Aufwand sind 2 OPV. 3.4) Restamplitude der 5. Harmonischen: ca. -80dBc Gesamtaufwand: 555 plus TL084 plus Hühnerfutter Ergebnis: Amplituden- und frequenzstabiler Sinus mit k<0.01% Besonderheiten: rein analoge RC-Schaltung, abgleichfrei, keine Spezialbauteile, kein µC.
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Probleme mit Transistorschaltung
Vielleicht noch eins. Die ausgangs Frequenz meines lm741 ist spitze Spitze 10,5volt und 1,32kHz. Nur falls das wichtig ist. Hatte ich mit meinen China osszilloskopbausatz gemessen.
Aber wenn es nur ums Schaltungsprinzip geht, muss es ja vielleicht nicht ausgerechnet das Modell des LM741 sein sondern du kannst einen der OpAmps nutzen, die schon in LTSpice integriert sind.
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LED lautlos dimmen
Schwein. Das Teil sollteste komplett rauswerfen und gegen einen Stepdownregler ersetzen. zB nen LM2575Adj mit Grundbeschaltung und am Ausgang ist dann auch Gleichspannung.
Eine Spule ist nicht drauf. Wiederstände, Kondensatoren, NE555, MDD1653, 78L05, LM358, Verpolschutz und das Poti halt. Werde mal die Frequenz runterdrehen und schauen ob es ausreicht...
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PWM-Motorregelung: Kollektives MOSFET sterben
ohmschen Last von vielleicht 1A. Da kann man sehen, ob die PWM und die MOSFET-Ansteuerung stimmt. Der NE555 ist als Gatetreiber brauchbar, der bringt mehr als +/-200mA. Aber Vorsicht, es muss ein ECHTER NE555 sein, nicht ein NE7555 oder TLC555! Das sind CMOS-Versionen, die einen DEUTLICH schächeren Ausgang
ungern kühlen müssen. Falk B. schrieb im Beitrag #4941262: > Aber Vorsicht, es muss ein ECHTER NE555 sein, nicht ein NE7555 > oder TLC555! Das sind CMOS-Versionen, die einen DEUTLICH schächeren > Ausgang haben, die bringen nur 10mA gegen VCC!!! NE555P von TI. Grad nochmal ins Datenblatt geschaut
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Schalter zu Taster
hardwaremäßig ohne uC gelöst, um einen Zähler anzusteuern. Vielleicht hilft das weiter. Edit: der LM339 ist ein Komperator, kein OP.
als die XOR-Gatter, wird das ganze unzuverlässig. Ich habe da recht lange herumprobiert, auch mit NE555 experimentiert. Der NE555 (blos ein Timer) bzw. NE556 (gerade mal einer mehr) hat mir zu viele Pins pro Taste. Hühnerfutter braucht man auch da. Du kannst ja mal in den Thread http://www.mikrocontroller.net
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Stromkreis über Wecker schließen
brauchbaren Signal verlängert heisst retriggerbares MonoFlop. Aufbaubar mit 74HC123 oder CD4538 oder TLC555.
Wecker, eine etwas abstrahierte Form von dem zuvor gemessenen Signal. V(a) liegt am Ausgang des NE555 an.
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Relais Verzögerungsschaltung
, und das gibt es in einem über 24V aushaltenden Chip wohl nicht, am ehesten LM613. Da ist eine 12V Z-Diode und ein NE555 wohl doch die bessere Wahl, die Spannungsregelung ist nicht umsonst da man sowieso eine Referenz zum Vergleichen braucht.
Leo B. schrieb im Beitrag #2515946: > Ideen? Tips? Lösungen? Da wirst Du wohl den NE555 mit einem LM399 + ggf. einem kleinen Thyristor nachbilden müssen. Gruß Anja
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Suche erfahrener Elektroniker zur Schaltungsüberprüfung (Digital)
Elektroniker und habe mir eine Digitalschaltung für mein Auto (paar gatter, paar 2 -Bit Counter und nen LM555 Timer) entwickelt und per Computer simuliert (iCircuit). Die Schaltung scheint zu Funktionieren. Leider habe ich aber keine Erfahrung in der Schaltungsentwicklung und suche deshalb einen erfahrener
Elektroniker und habe mir eine Digitalschaltung für mein Auto > (paar gatter, paar 2 -Bit Counter und nen LM555 Timer) entwickelt und > per Computer simuliert (iCircuit). Die Schaltung scheint zu > Funktionieren. Aber nur theoretisch. > Leider habe ich aber keine Erfahrung in der > Schaltungsentwicklung
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Alten Alzheimer-EPROM auslesen (Maho 700 mit TNC135)
+/- Achse) -2x NE555 macht die kurzen, repetiven Triggerpulse entsprechend so wie es am TCA280 gemessen wurde -Gegentaktendstufe, damit das Ding elektrisch robust wird Vermutlich etwas over-engineered, aber funktioniert
damit man genauer einstellen kann (z.B. 1.5k und 10k parallel), Timing Widerstande (R46/R49) am NE555 ca. 11k-12k LM393/NE555 sind Billigchips für irgendwas 10€/1000Stück aus China, NPN ist BC847, PNP ist BC857, Endstufe: NPN ist BCX55 in SOT89, PNP ist BCX52 in SOT89, beide vom Reichelt.
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Aus dem Trafo 12V bekommen
mit der Zeit. > Wie kann man die Spannung stabilisieren? Auf 12V? Nimm einen 15V Trafo und einen LM7812.
für 9V fest am Ausgang... Muss man messen ob der Trafo das dann schafft. Oder vielleicht ein LM317, damit kannst du die Spannung besser einregeln, bei geringem Schaltungsaufwand. Bzw. näher an deine 7V unter Last kommen. 7807 gibt´s glaub ich nicht...
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Spannungsregler mit Ausgangsspannung über der Eingangsspannung
Hallo zusammen. Ich habe einen LM1086 IT5,0 Spannungsregler. Dieser soll laut Technischen Daten bei Reichelt, wo ich den gekauft habe, einen Eingangsspannungsbereich von 2,6 - 29VDC haben. Nun habe ich diesen mit der üblichen
der Ausgangsspannung? Wenn > ja, dann werde ich so einen verwende. Ach, so auf einmal keinen NE555 mehr?
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Einfach(st)er Rechteckgenerator gesucht
NE555 als astabile Kippstufe....
Vielleicht einfach einen NE555 astabil geschaltet? EDIT: Mist, zu langsam...
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External Clock ATTiny26
Hallo Andi, Du kannst beruhigt den NE555 nehmen. Ich hab mir letztens einen Tiny26 verkonfiguriert und auf externe Taktquelle gestellt. Leider wollte der Quarz nicht laufen, aber der NE555 tuts dafür wirklich gut, vor allem um verschiedene
555 ist ja auch ne Krücke, viel zu langsam. Ich weiß nicht, ob man den Pony Prog soweit runter tackten kann. Es sollten schon >1Mhz sein und das schafft der 555 nicht, deshalb ja mein Tip mit dem 74HC14
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Rechteckgenerator mit 20A Ausgangsstrom
Zum NE555 könnte ich als Leistungsschalter noch den BTS555 empfehlen. Der hat zwar einen vielfach höheren Kurzschlussstrom, muss aber bei 20A kaum gekühlt werden. Der wird durch Ziehen des Eingangs gegen GND aktiv gesteuert. Das wiederum könnte auch zum Vorschlag des Posters zuvor passen, wenn man z.B. einen LM393 als Komparator verwendet. Übrigens macht der der BTS555 auch bei induktiven Lasten mit, siehe Beschaltung im Datenblatt.
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12V KFZ Ultra Low-Drop Spannungsregler
Werten der Bauteile so meine Probleme. Kann mir jemand helfen, die dort verwendeten Bauteile: LM555 (ist das ein "normaler" 555er?) RFZ48 (gibt es einen mit geringerem RDSon?) 1N914 (soll ich die verwenden oder gibts Bessere?) in Angelika zu übersetzen (unter Berücksichtigung der möglichen
>LM555 (ist das ein "normaler" 555er?) ja, von National Semiconductors >RFZ48 (gibt es einen mit geringerem RDSon?) Das ist vermutlich ein IRFZ48. Wozu die Optimierung nach RDSon? Er arbeitet als Linearregler