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Kennt sich wer mit Sepic-Wandlern aus?
kein SEPIC. Isses denn so schwer, 9 (neun) Zeilen Text komplett zu lesen(!) und zu verstehen?? LM723
LM723 schrieb > Kennt sich wer mit Sepic-Wandlern aus? LM723 schrieb im Beitrag #3941370: >> Das ist kein SEPIC-Wandler. > Natüerlich ist das kein SEPIC. > Isses denn so schwer, 9 (neun) Zeilen Text
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[S] Allererstes Labornetzteil
habe ich - ist im InderNet leicht zu finden. Mein erstes NT habe ich vor 30 Jahren selbst gebaut. LM723, BD3xx als Treiber und 2N3055 als Stomdödel. Diese allseits bekannte triviale Lösung hat mir seitdem gute Dienste geleistet. Das LN-425 hat nur noch ein 10-Gang Poti für die max. Spannung. Den
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unbekanntes Uralt-IC CA3055
Scheint eine gewisse Ähnlichkeit mit einem LM723 zu haben.
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[S] I2C-Äquivalent für DS18B20
http://para.maximintegrated.com/en/results.mvp?fam=temp_sens&723=Local&374=2-Wire%2FI%3Csup%3E2%3C%2Fsup%3EC%2FSMBus
wenige Bausteine. Wenn es ein nackter Temperatursensor -55°C .. +125°C sein soll, tut es der bekannte LM75. Wenn Du die Temperaturalarme brauchst, wird die Auswahl knapper.
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Schaltnetzteil
MaWin schrieb im Beitrag #3876662: > Der uA723 ist eigentlich ein Linearregler. Die Schaltregler-Variante wird sogar im Datenblatt beschrieben.
/10A), Widerstände und Dioden ebenfalls. Die "alten" BC-Transistoren aus der Wühlkiste. Die beiden 723 auch. Leistungstransistor(en) und Elko's bei eBay gekauft. Schätze mal ca. 20€ für beide Netzteile.
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Spule Dimensonierung Schaltnetzteil
der mehrere LED Stränge versogrt werden sollen. Hauptbaustein für jeden dieser Stränge ist der LM3421, ein IC mit integriertem Schaltregler, PWM- und Analog-Dimmfunktion. Allerdings bereitet mir die richtige Auslegung der Spule Probleme, bzw. fühle ich mich dabei sehr unsicher: Im Datenblatt
Vielen Dank für die Antworten. Soweit ich das verstanden hab hat der LM3421 einen "zero current" shutdown. Muss ich also explizit darauf achten, dass ich permanent im CC Modus bin? Durch die spätere Eistellmöglichkeit des Stroms stelle ich mir das fast unmöglich vor.
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eBus USB Adapter
diese Skizze ist mit der von mir verlinkten identisch. Hast Du von Deinem Aufbau das Schaltbild? Beim LM317 ist sicher ADJUST unten?! (und nur zur Sicherheit: Kondensator "0.1/50" = 100nF/15V ?) Und die Spannung UH muss >=24V sein, richtig? Und was heißt "einigermaßen"?? :-D Sven
nur innerhalb des LM317... Hinter OUT fallen schließlich nur die 1,25V über 24R, die 2,4V über 47R und noch 0,7V über die Diode ab - bei 28V Speisespannung muss also der LM317 23,6V "verbraten". Wenn man allerdings davon
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Spannung mittels Microcontroller steuern
Nimm doch am einfachsten einen LM723 und einen LM358 und daran dann deinen DAC vom µC. Damit kannst du dann von z.B von 0-25V regeln.
schon gar nichts funktionierendes aus LM723+LM358+DAC.
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Strombegrenzerschaltung bis 50V
Moin! Der L146 ist baugleich wie der alte, bewährte LM723, verträgt aber Spannungen bis zu 80 V. Nachteil: schwer zu bekommen und teuer. Gruß, Joe
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Audio V-Regler nach Walt Jung
100 mA. Ein LP38798 wäre ein möglicher besserer Kandidat - aber nur für wenig Leistung. Wo der LM317 (und viele 3 Pin Regler) nicht so gut ist, ist das Rauschen von der internen Referenz. Da fehlt halt einfach eine Filterung und Rauscharme Ref. Spannung. Der alte LM723 ist vor allem wegen der Ref. (burried Zener) Spannung interessant und da deutlich besser als der LM317. Für einen Kopfhörerverstärker reicht der LM317 oder ähnlich allemal aus. Sonst hat man beim Verstärker was falsch gemacht und müsste eher da nach bessern.
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TCXO für HP5334B statt Ofenboard - macht das Sinn?
Unterschied machen. Das sind drei Kabel (Versorgung, Masse, Takt) und ggf. noch eine Schaltung mit LM317, die aus den vorhandenen 15V bzw 12V die vom Oszillator gewünschte Spannung erzeugt. Das LPRO-101 gibt es regelmäßig (gebraucht) unter 100 Euro. Die beiden genannten Beispiele finde ich daher
mit wenig Energieaufwand gearbeitet werden könnte. Es gab Schaltungen wo man mit Tricks einen 723 temperiert hat um dessen Referenz zu stabilisieren.
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LM317 Strombegrenzung
eher der L200 - der ist gleich dafür vorgesehen. Die andere logische Lösung wäre ein Regler mit dem lm723 und externen Transistoren - da gibt es viele Vorschläge, leider auch schlechte.
Ulrich H. schrieb im Beitrag #3683535: > Die andere logische Lösung wäre ein Regler mit dem lm723 und externen > Transistoren - da gibt es viele Vorschläge, leider auch schlechte. Die z.B. außerhalb der Spezifikation arbeiten :-) Gruß Thomas
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Optimale +-15V Spannungsregelung für Audio-OpAmp
die Datenblätter durchforschen. Schließlich gibt es nicht nur die Allzweckregler wie 78xx,79xx, LM317, LM377 sondern auch speziell auf Rauscharmut oder Präzision hin optimierte Typen.
besseren Regler, mit kleinem Rauschen und niediger Ausgangsimpedanz könnte man ggf. etwa mit einem LM723 aufbauen - für Audio ist das aber übertrieben. Das "Shuntregler" Modul ist eher eine spezielle Lösung für einen 1:1 Ersatz einen 7815 - sonst eher nicht so toll.
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Labornetzteil Simulation schwingt
schwer sein eine zum LM723 gleichwertige Schaltung diskret zu realisieren, oder? Außerdem ist die Strombegrenzung beim LM723 auch nicht die genaueste, oder?
den Kompensationsbasteleien hier im Thread sehen. > Kann doch auch nicht so schwer sein eine zum LM723 gleichwertige > Schaltung diskret zu realisieren, oder? Man kann den auch diskret aufbauen, aber warum? > Außerdem ist die Strombegrenzung beim LM723 auch nicht die genaueste, > oder? Da
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LM723 Netzteil, Funktion ok, Widerstände werden heiß
> Der µA723 ist der Ex-Natsemi, der LM723 von TI. Nein der µA723 is' original von Ur-Fairchild und wurde von TI in Lizenz gebaut. Der LM723 is' der Nachfolger des LM123 und ist eine spätere wesentlich bessere
da der LM723 von ST zusammen mit den UA/LM723 von TI aus der selben Fab kommen. Grüße Löti
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LM723 Regelbares Netzteil von 0-30V/0-3A
Schaltung verändern, damit sie normal funktioniert? > > Die Schaltung is' Schrott. Ja ist sie, der LM723 ist ein 40 Jahre alter chip. OK bei Bedarf habe ich hier noch einen steinalten LM723 aus den 1970ern. Billig abzugeben (haha). Also ist es eine seeeehr gute Schaltung. Im Ernst, es gibt
Elektornetzteil von '82 beruht auf dem von HP propagierten Prinzip (AN90) und hat mit einem "typischen" LM723-NT rein gar nichts zu tun. Der LM723 dient hier lediglich als Festspannungsregler. http://cp.literature.agilent.com/litweb/pdf/5989-6288EN.pdf
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J-FET N-Channel mit gößer 70V Drain / Source Spannung für Konstantstromsenke
Nimm einen LM317 im TO220 Gehäuse plus kleinen Kühlkörper, zwei Widerstände und zwei Kondensatoren.
prinzipiell von einer Parallelschaltung eines LDO wie hier gezeigt plus ein Step-Down im Stil von LM5008? Der LM geht erst ab so etwa 10V, schaltet dann aber den Linearregler ab und uebernimmt die Spannungsversorgung mit gutem Wirkungsgrad. PS: Ich bin ein grosser Fan von LM5008/LM5009 und bei mir
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LM317 als geregelte Heizung
Hallo, weiß jemand, ob man mit einem LM317 und einem Temperaturfühler + Hühnerfutter eine autonome Temperaturregelung aufbauen kann? Dabei soll der LM317 (eventuell plus Heizwiderstand) auch als Heizelement dienen.
Und warum nicht einfach einen Heizwiderstand? Was soll der LM317 zusätzlich bringen?
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Labornetzteil mit remote sense?
Ohne Hilfsspannung kann man auch einen Regler aufbauen. Viele der Regler um den LM723 kämen da in Frage - allerdings oft mit einer eher ungenauen Stromregelung. Teils kommt man auch nicht ganz auf 30 V.
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Verständnis der Netzteilschaltung
Tobias H. schrieb im Beitrag #4246395: > Beim LM723 wäre V+ Pin 8 und V- Pin5. Beim LM723 im TO-Gehäuse. Die Platine und die Nummern oben im Bild sind für das 14-polige DIL-Gehäuse. Ganz groß auf Seite 1 im Datenblatt zu sehen! > Klärung der
du? Hast du, im Gegensatz zur Schaltung oben, auch (an Pin5 bei TO, bzw. Pin7 bei DIL) Masse an den LM723 angeschlossen?
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tinycad Symbol für LM723
tinycad Symbol für µA723 / LM723 hat jemand dieses bereits erstellt? oder kann mir Hinweise zum Erstellen geben. Für den MC340631 ist es mit der Innenbeschaltung vorhanden. Danke Gruß Gerd
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Netzteil 3,3V, 5V, 12V mit 78XX oder LM723 ?
Mir nur dem LM723 kommt man kaum auf 200 mA. Da bracht es schon einen Transistor und ein paar Widerstände dazu. Dafür kann man damit das Rauschen niedriger als mit dem 78xx oder LM317 bekommen. Es gibt auch noch
Bei diesen Trafo benötigst Du kein LDO. Mein Tipp 3x LM723 nach einer Kombination von Fig. 20 mit Fig. 21 (Datenblatt) beschaltet. Grüße Löti
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Ein Frischling ist eingetroffen
Schaltpläne mit dem LM317 sind erfreulich übersichtlich. Als erstes könnte man sowas mal aufbauen. Etwas mehr Detailarbeit kann man in eine auf dem 723 basierende Schaltung stecken. Voll diskret, nur mit Einzeltransistoren
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Netzteil Fehlersuche(gelöst)
vieleicht den falschen Wert? Oder was könnte es sonst sein? Gruß Edit: Verwendete Bauteile ua723(lm723), Tip31C und 2n3055.
Kennzeichne mal wo Pin 1 auf der Platine ist beim LM723. Kontrolliere mal ob bei Tip31C keine Lötbrücke sich gebildet hat. Ist das Layout einseitig?
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Netzteil LM723 mit Print
Und wenn wir hier beim LM723 sind, der kann im Datenblatt die Schaltung für Schaltregler pos/neg bewundern.
lm723 aupplay power
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Längsgeregeltes Netzteil tunen. PAN 1020
parallelgeschalteten Transistoren, dafür falsche in der Basiszuleitung. Kein Siebnelko für die Betrebsbsannugn des LM723. Dafür ein viel zu überdimensionierter Ausgangselko. Keine Strombegrenzung gegen Kurzschluss und Überlastung. Dein Ziel "Ziel des ganzen ist eine Leistungssteigerung" geht sowieso nicht mit
Emitter nachrüsten? MaWin schrieb im Beitrag #3545769: > Kein Siebnelko für die Betrebsbsannugn des LM723. Welche Kapazität sollte der haben? MaWin schrieb im Beitrag #3545769: > Dafür ein viel zu überdimensionierter Ausgangselko. Was ist daran so schlimm? Dass die Regelung durch den Elko zu
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Elektor 12/82 Netzteil Layout
die Regelung. 0,8mm reichen laut [[Leiterbahnbreite]] für ≈ 2A. Das sollte für 2 Opamps und einen LM723 als Referenzspannungsquelle doch reichen?
etwas weiter nach link, vlt. zu nah am Stecker dran. Um R3 befindet sich kein Stecker, sondern der LM723. Meinst du vielleicht R13? Thomas der Bastler schrieb im Beitrag #3534561: > wie würde aussehen R26 um 90 Grad nach links drehen ? Thomas der Bastler schrieb im Beitrag #3534561: > Ich würde
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Netzteil reparieren
Der LM723 glaubt dass die Ausgangsspannung zu klein ist und geht daher auf Vollgas. Ich würde als erstes den Spannungsteiler für die Spannungsrückführung überprüfen.
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Netzteil aus Schaltnetzteil plus linearem Spannungsregler
zwei preiswerte > 12 Volt 5 Ampere LED-Schaltnetzteile in Reihe legte und mit dem schon > erwähnten LM338 regelte, hätte ich da womöglich ein wirklich günstiges > 20 Volt 5 Ampere Netzteil? Nein, bei Ue=24V und Ua=3V liegen 21V über dem LM338. Da liefert der laut DB nur noch 3A bei idealer Kühlung
@ArnoR Danke für den Hinweis auf das Datenblatt. Dann wäre wohl doch die Variante mit dem LM723 und den 2N3055 vorzuziehen. Ich hätte noch eine Frage im Zusammenhang mit der "erweiterten Nutzung" von Schaltnetzteilen. Ich habe hier einen "Selv-Equivalent Electronic Converter" zum Betrieb
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"Nachfolger" LM723
Gibt es eigentlich ein modernes ähnliches Netzteil IC wie der alte LM723 ?
. Allerdings ist die buried Zener des LM723 nach wie vor nicht schlecht.
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Labornetzteil mit Vorregelung
einen 24~V Trafo stehen, der schon vor zig Jahren mal so halb zu einem Standard-Linearnetzteil mit LM723 verbastelt wurde, allerdings wurde das nie so richtig fertig gemacht, ... Ich wollte das wieder aufnehmen und dachte dabei so an 0-30 V mit 0-3 A mit Spannungs- und Strombegrenzungsregelung, also
allerdings sportlich, bzw. bedeutet dass du es nie nachgerechnet hast. Selbst ohne Vorregler bekommt ein LM723 da gerade 24V raus. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9
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Zeigt her eure Kunstwerke (2014) Gesperrt Bilder
Drei mal LM1036 + TDA8444 ansteuerung, sowie TEA6420 als Eingangswahl und nem RDA5807 als Radio. Dazu noch ein paar NE5532 als Hühnerfutter hier und da, fertig ist die Eingangsstufe für das kleine Mediacenter.
Veränderungen: 15mF Elko, balancing für 2x TIP41 im Kühlkörper. Liefert 0-30V,6A kalt, 5A wenn der 723 heiß ist. Das paßt ganz gut, dadurch kocht so schnell nix ab (bis jetzt noch nie). Und jetzt schraub ich sie wieder zu :)
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Strombegrenzer bis 8A bei 3-30V
schau Dir mal "Figure 42. 5A Constant Voltage/Constant Current Regulator" des TI-Datenblattes zum "LM117, LM317A, LM317-N" an. Vielleicht hilft Dir das weiter (lass Dich nciht täuschen, dort gibt es keinen Shunt im Massezweig, auch wenn es auf den ersten Blick so aussieht). Braucht zwar einen OPV, aber
du im Leerlauf 40-45V Zwischenspannung hast. Aber vielleicht ist für dich eine Schaltung mit dem LM723 eine Option. Das ist relativ einfach und es gibt unendlich viele Schaltungsbeispiele im Netz dafür.
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Bastel Anleitung Funktion Generator und oder Labor Netzteil
Umschalter aufbauen könnte findet sich hier: http://www.mikrocontroller.net/attachment/186352/Simple_LM317_PS.png Grüße Löti
kein Poti, sondern besser einen Stufenschalter nehmen. > Gruss Ich dachte auch nicht daran den LM317 bei 3A allein regeln zu lassen. Siehe Datenblatt Seite 16. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/8619/NSC/LM317.html Gruss Klaus.
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Netzteilschaltplan so In Ordnung? - Frage zur Strombegrenzung
Ulrich schrieb im Beitrag #3358204: > Die Strombegrenzung ist beim LM723 allerdings > sowieso nicht besonders genau und nicht temperaturstabil. Das muss sie auch nicht. Ulrich schrieb im Beitrag #3358204: > Bei der Schaltung müsste man noch mal kontrollieren ob
ArnoR schrieb im Beitrag #3359199: > Beitrag "Re: 0V mit LM723" Wofür ist der NTC R4? Ich schätze mal mit R31 wird die Spannung eingestellt. Ein 10k 10 Umdrehungen Poti habe ich bereits hier. Das Poti in der Schaltung hat aber 4k7. Wie sieht's denn mit
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mc1723cp Ersatztyp
Hallo, kann ich für einen mc1723cp auch einen lm723cn stecken? Die Pinbelegungen sind gleich, und anscheinend auch die Ratings, oder habe ich was übersehen? Danke
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wie analoge Anzeige in eigenes Labornetzteil einbauen?
Ausgangsspannung 2.8V ist. Das ist der einzig richtige Vorschlag. Sowohl der L200 als auch die LM317/337 oder der LM723 und Varianten sind nicht zum Bau von Labornetzteilen gedacht und daher auch nur sehr bedingt dafür geeignet. > Den Hilfsspannungskondensator zu vergrößern bringt dann Probleme
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Mit welchen ICs arbeitet ihr am liebsten und warum? Gesperrt
7805/7812, Tiny13, Mega8/Mega16/Mega644/Mega1284, LM358
Habe gerade den LM317 entdeckt ein prima J-FET Ersatz.
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Exacta 305 LBN DC Netzteil Problem
fast alle Komponenten getauscht und die leiterbahn repariert! Das Netzteil besitzt 2 Ics : 1) LM324N OPV 2) LM723 Regler Die 2 Last Transistoren Sind die 2n3055. Die Andere 2 sind die BD139 da ich die original 2sc1364 Japaner nicht gefunden habe. Ich kann 12V , bzw Birne 35W last ohne probleme
hinter dem Gleichrichter ob da schon was zusammenbricht. Sonst wäre auch nocht interessant, ob der 723 noch gesund ist wenn Deine Längstransitoren kaputt waren oder ob die Vergleichsspannung des 723 stimmt.
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Regelbares "Labornetzteil" - Schaltplan
Ok, diese Schaltung macht wirklich nur unnötig viel wärme... Dann versuch ichs eben mal mit einem LM723
Du mußt bei max. 52V Eingangsspannug die Versorgungsspannung des LM723 begrenzen wie im TI-Datenblatt Bild 21. http://www.mikrocontroller.net/part/LM723 Grüße Löti
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780x Spannungsregler, Kondensatoren 330nf / 100nF
> Mag sein - das Datasheet gilt jedenfalls heute für beide. Weil's die primitiv LM340, als Billgersatz für die teuren uA78XX, im original Design, wenn überhaupt, nur noch aus "noName China" gibt. Die RFT-Leute haben Die nachgebaut wie auch den LM123 statt den uA723. Die LM78XX oder den LM723 haben die NS-Leute erst viel später nachgeschoben. Sind aber alles Storys aus den '70. Grüße Löti
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alternative für lm723 oder .lbr für Eagle
Hallo... Gibt es eine Alternative für den Spannungsregler für LM723/µA723 ? Ich bin ja gerade dabei ein Netzteil zu bauen und würde gerne auf so etwas zurückgreifen. Was mich wundert dass noch gar keine Eagle .lbr existiert. Hat jemand die lib, oder kann mir
Hi, such mal mit "*723*" Gruß Andreas
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20V mit ADC messen bei Auflösung 0,01V ?
verbesserungsvorschläge. Du meine Güte, ist das eine alberne Schaltung. Das geht alleine schon damit los, daß ein LM723 für ein Labornetzteil eine ganz schlechte Wahl ist. Und überdies in der gezeichneten Schaltung ganz sicher nicht funktionieren wird. Das geht damit weiter, daß niemand der ganz bei Trost ist, eine
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Beratung und Hilfe beim Bau eines Netzteils
sowohl mit dem PC und auch mit einer Tastatur zu steuern ist. Erst hatte ich ein Netzteil mit einem LM723 im Auge, aber da tue ich mich ein wenig schwer mit der µC- Regelung, ausser evt. mit nem Digipoti über SPI oder I²C. Dann habe ich ein PWM-gesteuertes Netzteil gesehen, allerdings soll das mehr
damit jedenfalls keine stabile 5V liefern. Welchen Wert hat D1, und meinst du wirklich, daß ein LM723 mit IN- noch so nah an 0V messen kann, wenn schon im Datenblatt steht daß mindestens 2V reinkommen sollten ? und vieles andere...