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1,2V negativen Offset zu OPV Ausgang hinzufügen
TL431 oder LM385-1.2 meinte ich eigentlich...
eigentlich auch nicht. Mein Eigenbau- Netzteil kommt auch nur auf ~1.2V runter (basiert aber nicht auf dem LM317 sondern dem MAA723). Das hat mir seit >20 Jahren immer gereicht. > Axel S. schrieb im Beitrag #5459614: >> Tatsächlich ergibt sich durch diese aufeinandergestapelten zwei Regel- >> kreise (der
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1V Referenz Spannung
einen OP Eingang benötige. Meine Betriebspannung wird 4,8V - 5,2V sein. Der zweite OP im Gehäuse des LM358 wird zurzeit nicht verwendet und ich würde ihn gerne verwenden um die 1V Referenz zu erzeugen. Die Schaltung im Anhang finde ich gut. Habe diese aus (https://www.mikrocontroller.net/topic/108081
mehr als 2€ zu teuer um hier verbaut zu werden. Dagegen eine Z-Diode wäre günstiger. Auch ist der LM358 frei. Grüße
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stabilisierte Spannung erzeugen mit mega8
einfach ein simpler Linear- oder Schaltregler sein? Genau, Jan, auch meine Lösung mit einem LM2576. Kommerziell mag vielleicht attraktiv sein, statt des LM2576 einen Schalttransistor mit Treiber durch den Atmega tasten und regeln zu lassen. Aber in meiner Freizeit will ich entspannt basteln
Man könnte es mit einem LM723 machen. An Pin5 könntest du dann deine µC hängen, und so deine Spannung regeln. Einfach mal im Internet nach suchen.
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Ripple nach 7805
Unsinn, du bist der DAU. Von: Kai Klaas 13.05.2014 In manchen Datenblättern steht, daß der LM7805 und der LM317 eigentlich keinen Kondensator am Ausgang brauchen. Das stimmt für eine perfekte rein ohmsche Last. Sobald eine kleine kapazitive Last (so im 100pF Bereich) oder induktive Last hinzukommt
Lösung. Zumindest habe ich seit mehr als 40 Jahren nur 78xx verbaut, außer beim FORMANT, da sind 723er drin...
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Nochmal 7805 und Verstärkung
EMI-ecke in den weg. oder falls es wirklich ein linearregler sein muss, kannst du dir ja mal den lm723 anschauen und selbst einen linearregler bauen, der dir 6A liefern kann.
Der LM78xx ist schon so nicht gut. Wenn man da noch den Strom durch einen zusätzlichen Transistor vergrößert, wird der Spannungsverlust noch größer.
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Trafo-Problem
bekommst im Leerlauf 30V *1.1 (10% Netzüberspannung) *1.414 = 46V mehr als die erlaubten 49V des LM317, du brauchst einen LM317HV. Leider gibt's die Hochvoltvarianten nicht für TL084, LM337, 7805 und 7905, also kannst du die Schaltung so nicht verwenden. Für Festspannug von 5V aus 30V Trafo lohnt
Ich hatte vorher die Schaltung im Anhang, doch der LM723 geht auch nur bis 30V max. Ich habe schon Stunden bei Google gesucht aber nirgends ein NT für 30V~ Trafos gefunden. Alle nur 24V~, viel zu wenig Strom oder Schaltnetzteile, was ich ansich auch
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Taugt das Labornetzteil RNG-1501 was?
würde da definitiv die Regelbare Strombegrenzung fehlen. besteht sehr wahrscheinlich aus Trafo und LM317. Aber was kann man von 23€ mit Versand schon erwarten?
Hallo, LM338 -> 1,2-25V 5A!!! Super und günstig, sonst einfach LM317... Kostest dann nichtmal 5€ und mann lernt was dabei.. Grüße
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Netzteil mit Strombegrenzung
etwas gegen die Lösung mit dem Komparator >sprechen? Ist ziemlich unsinnig. Nimm lieber einen LM317. Es gibt mehrere verschiedene Methoden mit diesem den Strom zu begrenzen: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/LM317-D.PDF
Man muß dazu keineswegs einen L200 verwenden. Netzteile mit dem L200 ebenso wie mit dem noch älteren LM723 ebenso wie Netzteile die mit OPV aufgebaut sind verwenden diese Schaltung. Und wenn die Strombegrenzung stufenlos einstellbar sein soll, dann verwenden diese Netzteile auch meist einen OPV, der
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Warum eigntlich tausende verschiedene Transistoren
Frage wie weit eine solche Typenbezeichnung schützenswürdig ist. Wenn man sich ICs anschaut wie den LM723 dann findet man Vergleichstypen zum Beispiel auch als UA723. Wenn ich eine Hardware entwickle achte ich darauf Halbleiter aus der JEDEC Norm zu verwenden, weil der Markt deutlich breiter ist
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Schaltplan für ESS Netzgerät
Netzgerät links ist Standard LM723 mit 2n3055 Längsregler,rechts die XR2206 Schaltung aus dem Datenblatt des ic Herstellers
Tat, so ist es! Hab das Gerät aufgeschraubt. Auf der Platine für die 2 Netzgeräte ist jeweils ein 723 verbaut (siehe Bild). An der Rückwand des Gerätes sind 2 Längstransistoren mit ordentlichen Kühlkörpern. Manchmal hab ich ein Brett vorm Kopf. Auf den Tipp mit den Datenblättern hätte ich auch selber
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780x Spannungsregler, Kondensatoren 330nf / 100nF
> Mag sein - das Datasheet gilt jedenfalls heute für beide. Weil's die primitiv LM340, als Billgersatz für die teuren uA78XX, im original Design, wenn überhaupt, nur noch aus "noName China" gibt. Die RFT-Leute haben Die nachgebaut wie auch den LM123 statt den uA723. Die LM78XX oder den LM723 haben die NS-Leute erst viel später nachgeschoben. Sind aber alles Storys aus den '70. Grüße Löti
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12V präzise Spannungsquelle
(Wenn man das LS8-Gehäuse nimmt). Bei etwas geringeren Anforderungen tuts wahrscheinlich auch ein LM723. Ansonsten: es gibt auch sehr temperaturstabile Z-Dioden (1N819A, 1N4569A) mit 6.2 oder 6.4V. Die langzeitstabilsten Referenzen haben alle so um die 7V als buried zener Element. LT1021, MAX6350, LT1236A, LT1027. Es gibt auch noch beheizte Varianten: LM399, LTZ1000A. dotm schrieb im Beitrag #3054339: > Wie macht man das denn bei 16bitwandlern? das muss ja unmöglich sein! Man braucht halt gute Widerstände für den Spannungsteiler. Die fangen dann
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Vorverstärker und Vorteiler für Frequenzzähler
" wird. > kannst Du da etwas mehr dazu sagen? Moin Matthias, ja gerne. Grundsätzlich wird ein LM723 die Regelung übernehmen (= ein "total unbekanntes, neuartiges" Teil :-D ). Ich habe davon noch genügend... ;-) Meine Überlegung geht zu einer Vorregelung mit einem Kap.-Multiplizierer; das ist ein
www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/bilder/lnpows04.gif (hier ohne Z-Diode). Es folgt der 723 (mit seiner Brumm- u. Rauschunterdrückung von >80 dB, erweitert mit zusätzlichem RC-Glied nach DG4RBF: https://dg4rbf.lima-city.de/Rauschmessungen%20am%20LM723.pdf https://www.bartelsos.de/dk7jb.php
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"Labor"-Netzteil mit Tracking Preregulator
zusammen sind, und kein getrennter Sense-pin. Für ein Labornetzteil sollte man eher auf einen LM723 oder gleich getrennte Referenz, OPs und Leistungstransistoren zurückgreifen. Ein LM317 wäre in so einer Schaltung eine Art Leistungstransistor mit Schutz - also etwa ein billiger Ersatz für einen
hierfür - nicht einfach nur Strombegrenzung, unbedingt Konstantstrom (was viele (nicht alle) LM723 Schaltungen schon mal nicht könnten) - Ausgangskondi wegschaltbar (Schutz von LEDs vor dessen Ladung, die trotz KSQ-Modus kurzen starken Strompeak durchließe) Ich bezweifle stark, daß Dich
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Spannungsversorgung Operationsverstärker
ich hier einen TAA 762A liegen. Oh mein Gott! Schmeiss die alte Grotte weg. Nimm mindestens einen LM358/LM324 die sind zwar auch schon 30Jahre alt, aber deutlich moderner als der olle 762. Olaf
namens "mikrocontroller.net" versucht man noch TAA762 oder LM741 zu verwenden. Olaf
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Welche Bauteile zum Anfang kaufen
50V...100V Keramikkondensatoren 100 Stück 100nF 50 Volt IC-Sockel 8plg, 14 plg, 16 plg..... LM324 LM339 LM358 TL084 uA723 7805 7905 7812 7912 LM393 NE555, MOS4060, Quarz 4 MHz BD139 BD140 BUZ11 IRLZ34 BD245 TIP142 BD681 BD680, TIP42 Tip41 BC550, BC560, 2N3904, 2N3906, BC337 ,BC338, BC327
1µ; 4,7µ; 10µ; 47µ; 100µ Transistoren: BC547C; BC557C Dioden: 1N4148; 1N4007; ICs: NE555; LM358; LM317 LEDs: rot, gelb, grün 3 mm oder 5 mm Rest kann man sich wirklich aus Schrott-Platinen schlachten, besonders dicke Elkos und Kühlkörper.
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Netzgerät STATRON 3231
Beitrag #6470208: > Hier schon mal ein Bild, kommen noch weitere. Das ist ja ein coller Bauteilmix. LM324 von Signetics, Potis von Piher und dazwischen Widerstände aus DDR-Produktion, SY360 Dioden und Miniplast Transistoren. Naja, das dürfte die Standardschaltung sein, wie sie HeHa auch beschreibt. Nur
Axel S. schrieb im Beitrag #6470267: > Das ist ja ein coller Bauteilmix. LM324 von Signetics, Potis von Piher > und dazwischen Widerstände aus DDR-Produktion, SY360 Dioden und > Miniplast Transistoren. Naja, das dürfte die Standardschaltung sein, wie > sie HeHa auch beschreibt
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Verständniss frage....
gut wie keine Spannung abgenommen wird (0,3V , die Schaltung geht nicht ganz auf 0). Ich hätte noch LM324, LM741, TL074, LM224 und einen Komparator LM311
Kann ich eigendlich auch statt der LM358 den µa741 nehmen, da der ja 35V versorgungsspannung vertragen kann ?
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Hohe Leistung mit Transistoren
mit ein paar Elkos, und bau Figure 4 aus dem Datenblatt http://www.jaycar.com.au/images_uploaded/LM723.PDF nach, jedoch mit einem BDW83C Darlington als Transistor, der auf einen grossen Kühlkörper kommt. Trennt Vin und den Kollektor vom Leistungstransistor, wobei an Vin die Spannung aus dem kleinen
aushalten. Eventuell nimmt man 2 0.033 Ohm/5W Widerstände in Reihe. Die Strombegrenzung des uA723 mit Foldback verhindert eine übermässige Hitze am Leistungstransistor, es ist bei 15V/10A mit 70 Watt Verlust am Transitor zu rechnen, wofür ein Kühlkörper mit 1 K/W reichen würde. Willst du allerdings
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Der 555 wird 55
Wegschmeissen auf Grund ihres Alters würde ich die schon Vorhandenen aber auch nicht. Auch mit 555ern, LM723, 741er und 4000er Logik lässt sich auch noch in 2026 fürs Hobby viel Nettes konstruieren. Nicht immer braucht man OPVs mit modernen Charakteristiken. Wald und Wiesen Silizium kann durchaus noch nützlich
über den Weg gelaufen, da dachte ich auch „Schau mal an, den Achtbeiner kenne sogar ich“. Auch LM358 (die OpAmps, gibt auch irgendwie was Anderes unter der Bezeichnung) finde ich häufiger als SOP-8 in Allerweltsschaltungen, als ich vorher angesichts des Alters angenommen hätte.
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(V) Stell -Trenntranstormator
https://www.mikrocontroller.net/attachment/612589/ST1030-F.jpg Für die DC-Spannung werkelt ein LM317T und ein FZL1415. Auf dem silbernen Kühlkörper im Gehäuse sitzt vermutlich ein 2N3055. Der LM317T wurde scheinbar mal getauscht. Um die Platine nicht ausbauen zu müssen wurde der defekte 327er
wieder tadellos. Fazit: 230 Volt auf den DC-Eingang gegeben, ergab hier als Defekt: 3055, FZL141s, LM317 und BD190 :-)
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Entscheidungshilfe Labornetzteile-eilig !
wurde vermutlich nachträglich angebracht. Original kann das so nicht sein. Der Chip ist Standard, LM723. Das andere NT würde ich persönlich nicht kaufen. Andrew T. schrieb im Beitrag #7380642: > Thomas R. schrieb: >> Ich sehe keine "Labornetzteile" nur gebastelte "einstellbare Netzteile".
Gleichrichter 35.2 bis 43V, im Leerlauf auch gerne 8% mehr macht 46.11V. Zu viel für den 40V Elko und 40V uA723. Man sollte einen spannungsfesteren Elko nehmen und einen L146 statt dem uA723, obwohl die Erfahrung lehrt, dass Bauteile bei +10% nicht gleich platzen. Ein 2N3055 taugt bei 43V nur bis 2.4A, dein
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J-FET N-Channel mit gößer 70V Drain / Source Spannung für Konstantstromsenke
Nimm einen LM317 im TO220 Gehäuse plus kleinen Kühlkörper, zwei Widerstände und zwei Kondensatoren.
prinzipiell von einer Parallelschaltung eines LDO wie hier gezeigt plus ein Step-Down im Stil von LM5008? Der LM geht erst ab so etwa 10V, schaltet dann aber den Linearregler ab und uebernimmt die Spannungsversorgung mit gutem Wirkungsgrad. PS: Ich bin ein grosser Fan von LM5008/LM5009 und bei mir
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Linearregler für bis zu 400V
der 400V Uce vertragen muss) und einer Z-Diode +Widerstand den Linearregler selber. Evtl noch einen LM7805 nachschalten, zwecks besserer Lastausregelung + Genauigkeit.
Als Controller allenfalls ein 723
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4x LM338T parallel schalten, Konzeptfrage
/public/schaerer/lm317.htm -> Bild 3 -> 2. Um die Verlustwärme weg zu bringen, möchte ich nun mehrere LM338T parallel schalten mit dieser Schaltung -> http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm138.pdf -> Figure 30. Dieses
. an eine negative Spannung, sonst geht es nicht weit runter in der Spannung. Andere OPs statt dem LM307 kommen ggf. etwas weiter runter am Ausgang. Der OP muss aber am Eingang bis zu seiner positiven Versorgung arbeiten - keine so ganz einfache Wahl. Die bessere Lösung wäre vermutlich ein LM723 (
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Regelverhalten Labornetzgerät
Miss mal die Versorgungsspannungen des LM1458 im Regler, und zwar gegen den Pluspol des Ausgangs.
> Schaltung kann also besser. Es sind zwei völlig verschiedene Kanäle. Der zweite ist nur ein LM723, einstellbar von 3-6V. Die Schaltpläne gibts da: https://www.mikrocontroller.net/topic/186729#5376055
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Labornetzteil NG1620-BL defekt
schrieb im Beitrag #4285070: > IC1C soll wohl eine gepufferte Referenz darstellen Nein. Siehe LM723 Innenschaltung.
wollen. Sinnigerweise wurde nur die Hälfte des Vierfach-OpV's benutzt, dafür dann aber ein zusätzlicher LM741 verbraten. W.S.
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Mit welchen ICs arbeitet ihr am liebsten und warum? Gesperrt
7805/7812, Tiny13, Mega8/Mega16/Mega644/Mega1284, LM358
Habe gerade den LM317 entdeckt ein prima J-FET Ersatz.
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[S] I2C-Äquivalent für DS18B20
http://para.maximintegrated.com/en/results.mvp?fam=temp_sens&723=Local&374=2-Wire%2FI%3Csup%3E2%3C%2Fsup%3EC%2FSMBus
wenige Bausteine. Wenn es ein nackter Temperatursensor -55°C .. +125°C sein soll, tut es der bekannte LM75. Wenn Du die Temperaturalarme brauchst, wird die Auswahl knapper.
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Verkaufe überschüssige Halbleiter
Halbleiter. CLC400 THT 19 // TFK U217B SMD 50 // LT1260CS SMD 40// PIC16C54-XT/P THT 125 // LM723J THT 24 // LX-DL2416T THT 15 // MT8870DE THT 21 // MC14068BCP THT 25 // XL93LC46AP THT 67 // TFK 4N37 THT 50 // CA3260E THT 48 // EL2030E THT 50 // MT8888CE THT 31 // PS2501-4 THT 5 // PC915 Sharp THT 5 // LM556 THT 33 // LC549C SMD 50 /: 59C11 SMD 65 // MC14178B THT 25 // CD4040BE THT 18 // LF355N THT 43 // TA7900S THT 20 // 2114 THT 40 // 2111 THT 4 // CD4516BCJ THT 25// Gerne alles in einem Konvolut
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V: Alte ICs (1969), Transistoren und OpAmps im Metallgehäuse (TO-3, TO-99,.)
7409, 7401, 74H22, 7453, 7413, 7408, 7400, 74L74, 74H30, 7490, 7453, 7441, 8400, 54107, 54123, PC849, LM139). Der älteste trägt ist ein SN74H22 mit Datecode "6942", also vermutlich von 1969 (ganz unten im Bild). Bild MC1709: 20 Stück OpAmp MC1709CG Bild UA726: UA726 (Transistor-Paar), UA723, MC1747, LM318 Bild UA741: Ca. 20 Stück OpAmp 741 von verschiedenen Herstellern. Preis für die Logik-ICs: 5€ Preis für alle anderen Posten: 2€ Preis für alles zusammen: 12€ Versand im Luftpolster-Umschlag
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[V] Zentro 7941 Labor Netzgeräte Fragmente
dass meine anderen Netzteile alle defekt sind. Um diese zu reparieren habe ich einige ICs entnommen (LM358 und LM723). Die fehlen also. Diese sind die serviceunfreundlichsten Geräte mit denen ich je zu tun hatte. Die Elektronik ist auf 5 Platten des Gehäuses verteilt hinten dran hängt noch ein schwerer
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Hochspannungsnetzteil mit HV-Transistoren selber bauen
Photomultiplierversorgung bis 1000 V ein analoger Regelkreis mit OpV und als Stellglied ein DELCO 723 Transistor (TO3) verwendet. Der ist zwar für eine Auto-Transistorzündung (Delco) entwickelt worden, hat sich in der Praxis hier aber so gut bewährt, daß es praktisch nie zu Ausfällen gekommen ist.
einem Ausgangsstrom > von max. 1 mA gebrauchen. Das klingt sehr nach einer diskret aufgebauten 723-Hochvolt-Version. Das könnte dann wie im Anhang aussehen. Der MPSA93 muss z.B. durch den PBHV9560Z ersetzt werden. In dessen Spice-Model stimmt aber irgendwas nicht, deswegen hab ich in der Simu einen
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Operationsverstärker mit Asymetrischer Spannungsversorgung
ein Extrem geht, d.h. aus Gegenkopplung wird plötzlich mitkopplung oder sonst was (ich glaube der 723 oder sowas war mal anfällig dafür, sicherlich auch noch einige andere). Deswegen hier die Devise:eine gültige Spannung mal anlegen, also irgendwo in der Mitte mit einem Spannungsteiler.
und sorry wenn ich mich hir einklinke.. Ich brauche für folgende Schaltung einen Ersatz-OP (den LM-107 gibt es nicht mehr) http://antiqueradios.com/gallery/d/78640-1/LM338.png Nun wollte ich einen 741 nehmen, aber angeblich soll das nicht funktionieren wegen der symetrischen Versorgungsspannung
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Megalumen Taschenlampe
mit satten 99 Megalumen Lichtstrom. Im Idealfall (monchromatisches Licht bei 555nm) entsprechen 683 lm einem Watt Strahlungsleistung. Die Lampe würde also mindestens 145kW Lichtleistung produzieren und hätte damit die Wirkung eines Flammenwerfers. Fragt sich wo das Komma stehen müßte. Ich vermute
> dabei sagt Cree höchstens 500 Lumen pro LED Du hast aber im DB schon gesehen, daß deine 500 lm bei 1050mA und 85°C sind und die LED mit max. 3000mA angegeben ist? Bei 25°C sind es übrigens 549 lm.
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LED KSQ mit 24V Versorgung ca. 976Hz / dimmen
jedoch lediglich um eine LED-Bauform: https://www.highlight-led.de/10-smd-leds-5730-warm-weiss-48-53lm-3000k-150ma.html
Sicherung in elektronischer Form reingebaut haette. Ginge das nicht sogar mit dem guten, alten LM723? Der hat doch ein Foldback-Feature in der Strombegrenzung? Mueßte man checken,was/wie genau das ginge.
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BUZ11 stirbt in dieser einfachen Regelschaltung von 30V auf 6V, warum?
gehst du kaputt. MaWin schrieb im Beitrag #6467877: > Mit geringerer Trafospannung und einem uA723 als Regler mit > foldback-Strombegrenzung gabs das und geht das. Aber so wie dargestellt > war das Pfusch. Wozu Strombegrenzung? Mit einem 723 hat die Leistungsbilanz nichts zu tun. Die waren
. schrieb im Beitrag #6471761: > 2 Widerstände und ein > einstellbarer Spannungsregler- IC, etwa LM317. ... das reicht definitiv nicht, z.B. das Teil oszilliert auch gerne also 100nF//1-10uF UND eine Diode über den lm317 sind Pflicht, sonst raucht das Teil irgendwann doch ab, wegen reverser Speisung
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Alternative zu L200 und µA723
Hallo, z.B. LT1185 mit einstellbarer Strombegrenzung oder LM317 im TO-39 Gehäuse mit Imax 0,5A. Hat allerdings keine einstellbare Strombegrenzung. Gruß Marcus
Oder LM317L mit nicht einstellbarer Strombegrenzung von typ 200mA.
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Spule Dimensonierung Schaltnetzteil
der mehrere LED Stränge versogrt werden sollen. Hauptbaustein für jeden dieser Stränge ist der LM3421, ein IC mit integriertem Schaltregler, PWM- und Analog-Dimmfunktion. Allerdings bereitet mir die richtige Auslegung der Spule Probleme, bzw. fühle ich mich dabei sehr unsicher: Im Datenblatt
Vielen Dank für die Antworten. Soweit ich das verstanden hab hat der LM3421 einen "zero current" shutdown. Muss ich also explizit darauf achten, dass ich permanent im CC Modus bin? Durch die spätere Eistellmöglichkeit des Stroms stelle ich mir das fast unmöglich vor.
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Schaltplan Elwe Netzteil ES-354 gesucht
einen Effekt hatte ich an einem R&S NGM 7.5/4, simple Längsreglertechnik von ca. 1970 mit 741 und LM340T5 als Referenz. Das Gerät war in der Produktion im Prüffeld im Einsatz und stand danach bei mir viele Jahre unbenutzt im Regal: Ich habe auf Verdacht die Elkos auf der Reglerplatine getauscht,
ich reparieren zu können... Ich glaube dass Teil lässt sich auch ohne Schaltplan reparieren. LM723, 2N3055...irgendetwas in die Richtung wird drin sein. Abgesehen von dem Schmutz unten am Gerät sieht die Frontplatte noch Top aus. Hans Dampf schrieb im Beitrag #6179886: > habe Angst vor
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Hausbus-Knoten mit RS485
einem Stück von der Platine ziehen oder stecken. Artikelnummern 243-721 grau 243-722 blau 243-723 orange 243-724 hellgrün
was anderes machen will ausser LM´s löten nicht so das richtige.
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USB-Ladestrom deckeln
Das ist für meinen Geschmack immer noch ein bisschen arg viel für einen kühlerlosen LM2596. Dann werd ich wohl ein Modul mit Kühlkörper nehmen.
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Temperaturmessschaltung möglichst genau?
allerdings die ops vergessen ich depp. also ich habe noch hier an ops: TL-082 -081 -071 -084 LM-317 -324 -339 -311 -723 -393 -1017 -710 UA747CN TAA861 1151 kann ich davon einen nehmen? habe mir auch jetzt noch so überlegt mit 12V baterie ranzugehen und mit einem 7810
://www.national.com/ds/LM/LM185-2.5.pdf Wenn du eine LM385-1.2 da hast kannst du denn auch zum Test nehmen Dazu aenderst du folgende Widerstaende: R15 = 12K R14 setzt sich zusammen aus einer Reihenschaltung von 33K
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Empfehlung einer Strommessmethode (+-)
Wie schaut die Messspannung beim lm298 aus? Welche Widerstände verwendet man in der Praxis. Das Datenblatt ist etwas Mau
dein Ding wenn ichs recht im Kopf habe. Der ACS712 ist aber abgekündigt, Nachfolger ist der ACS723 mein ich ;)
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OPV Schaltung
LM723
möglicherweise kannst du auch einen 7805 oder LM317 durch geschickte beschaltung für deine zwecke nutzbar machen. zum strombegenzen beim akku-laden geht es jedenfalls
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Stepup für LEDs
verstärkt. Zum Datenblatt des LM2587 habe ich noch eine Frage. Ich verwende den Typ im DPAK (TO-263). Beim LM2577 ist der TAB mit GND verbunden; beim LM2587 ist beim TAB beim DPAK keine Information vorhanden. Soll man da wohl auch GND
Carl schrieb im Beitrag #5939683: > Beim LM2577 ist der TAB mit GND verbunden; beim LM2587 > ist beim TAB beim DPAK keine Information vorhanden Natürlich auch GND, der mittlere Pin geht immer an den TAB.
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Lineares Netzteil
für diesen Strom habe. Platine habe ich gemacht siehe Bild. Kommt sogar ohne Mikrocontroller aus und 723 er im Keramikgehäuse.;-)
> Hätte hier für den TE noch was analoges mit dem LM317 Ah...! Bitte nicht, die Leiterbahnabstände zur 230V-Seite des Transformators sind alles andere als feierlich!
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unbekanntes IC
www.degotech.de/de/dept_17.html auf dieser Seite steht L146=TDB0146=LM346N = Spannungsregler 2-80V.
Niemals nicht. Das ist eine Hochvolt-Variante des LM723, die es leider nicht mehr gibt, denn sie verträgt 80V am Eingang.
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Suche Schaltplan für Labornetzteil 15V 2A
| | | | | | +---1M---+ | +--34k------)----+ | LM324 | | |E | | +--+ | | | | | | | | | | | | | | | | | o\ | | |
Ich hab so ein Ding hier mit 1,5A. Ist ein LM723 mit 2N3055. Umschaltung ist da manuell - also ansonsten wohl ähnlich.
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[V] HGL Peaktech 5630 DLBN Labornetzteil 25V 5A
Relais-Klacken, Blinken. Scheint zu gehen. Schaltplan siehe Anhang eines sehr ähnlichen Gerätes, es ist ein LM723 + LM324 Design. Geneigte Bastler können die nervige Überstromabschaltung auch in eine CC-Anzeige umbauen. Ich hätte gerne 25€ + Versand (6kg) dafür. Alternativ Abholung in 97xxx. Posten + PM