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LM324 als Komparator
Michael schrieb im Beitrag #6159236: > Ich habe hier das Problem, dass ein LM339 für mein Signal (ca. 200 kHz) > zu langsam ist (Schaltzeiten nicht unter 1µs) Dann kannst Du den LM 324 auch abhaken, und ohne Rückkopplung schon gar nicht... LM 710 wäre vielleicht möglich
LM2901 hat 300 ns Response time und kostet fast nix.
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50mS Countdown
Naja, warum auch immer das so laufen soll. Also braucht man ein [[Monoflop]] + einen Komparator ala LM393 + ein D-FlipFlop ala 74HC74, ggf. noch einen Transistor ala BC337 für's Relais. [[Relais mit Logik ansteuern]].
Eingang höher ist als der negative, springt der Ausgang auf high, sonst ist er auf low. Obacht, der LM339 und seine Derivate haben einen Open Collector Ausgang, der mittels Pullup auf high gezogen werden sollte. Der 'Timer' in deinem Schema (Schaltbild wäre zuviel gesagt) könnte nun ein Monoflop sein
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Strom sparen mit Low Power NE555 als Multivibrator an 3V (Out of Spec)
festen Schaltschwellen bei 1/3 und 2/3 Vcc weit verbreitet. Z.B. im E355 der verflossenen Tätärä. Oder LM2240, ICM7240. Nein, der 555 enthält im wesentlich diese _eine_ clevere Idee. Bloß bei der Umsetzung hapert es.
Wobei ich das allerdings auf IC der "TL431 Klasse" beziehen würde und meine Wahl dann eher auf den LM385-1.2 oder den AD589 (B589 - DDR-Sozialisation) fiele.
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Temperaturmessschaltung möglichst genau?
://www.national.com/ds/LM/LM185-2.5.pdf Wenn du eine LM385-1.2 da hast kannst du denn auch zum Test nehmen Dazu aenderst du folgende Widerstaende: R15 = 12K R14 setzt sich zusammen aus einer Reihenschaltung von 33K
Was du brauchst sind 4 einfache Multiplexer also 2 x 74HC4052
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Bleiakku oder LiPo für 12V kleinverbraucher im Garten
Leerlaufspannung hin oder her. Holger K. schrieb im Beitrag #6210403: > Ist die Ladeschaltung mit einem LM317T grundsätzlich akzeptabel? Du hast keine Ladeschaltung gezeigt, aber vermutlich ja.
Webseite: https://arduino-projekte.info/stromverbrauch-arduino-wemos-boards/ Zieht das Wemos D1 74mA im Normalbetrieb und 4.9mA im Sleepmode. Scheint also nicht ganz zu korrelieren mit meiner Messung. Evtl. halte ich mal das Oszi dran. die 74mA sind bei 5V gemessen. Daraus ergibt sich 370mW
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100 Sensoren mit einem Ardunio verbinden
#6038617: > 25x 4066 und die über einen Multiplexer ansteuern. warum nicht die 4066 sparen und gleich 74HC4067 verwenden? auch als Modul zu haben, für Arduino Jünger ohne Löterfahrung https://www.amazon.de/Aihasd-CD74HC4067-16-Kanal-Multiplexer-Breakout/dp/B07439T2ZD sonst reicht natürlich die DIP Version https://www.ebay.de/itm/1PCS-74HC4067N-652-IC-MUX-DEMUX-1X16-24DIP-74HC4067N-HC4067-74HC4067/192108963915?hash=item2cba96284b:g:zh8AAOSwOVpXdqs6 zur Wahl des Richtigen 74HC4067 ein 74HC138 8:1 Dekoder für 8x 74HC4067 = 8x 16 Eingänge
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Bau eines einstellbaren Trafonetzteils - Absegnung
Uamin) * > Ia = (28,47V - 12V) * 1A = 16,47W Das ist ja schön errechnet ... Wie bekommst du die 16,74W los? Schade ist halt, dass ein Linearregler gleich soviel mehr Aufwand (Kühlaufwand) erzeugt, als würde man einen einstellbaren zB LM2576 verwenden ...
nicht so viel. Dafür kommt der LM317 ggf. auch mit etwas weniger als 3 V Drop aus.
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suche ein bistabiles Relais mit 2 wechslern
Idee schon clever, nur scheitert es leider an der Ansteuerung des Relais werde wohl oder über son 74LVC1G74 bestellen müssen, mit nem vorrätigen 74hc107 oder 4013 war eben leider auch nix zu machen natürlich bedanke ich mich hier schonmal für eure tolle Unterstützung und Anregungen !!! DANKE
kurze Leitung mehr, zz ist alles noch auf m steckboard, daher kurze leitung FF (siehe oben) 74HC107 und 74HC74 und weitere H.Joachim S. schrieb im Beitrag #5415404: > 1 Mikrosekunde erstmal. Ein Bild von der steigenden Flanke werde ich morgen mal versuchen H.Joachim S. schrieb im Beitrag
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LED als Deckenbeleuchtung
Hier sind sie mit 4,95 € etwas billiger http://shop.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=15772
Zur Stromversorgung: Brückengleichrichter an die 230V, 220 Ohm/1Watt dann ein Elko 22µF/400V und ein LM217 als 20mA Stromregler geschaltet. Nachteil des Aufbaus, der LM217 verträgt nur einen maximalen Spannungsabfall von 40V, Solange alle LED's O.K. sind läuft das einwandfrei. 310V-282,5V=27,5V am LM217
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Micro(AAA)-Lader USB @400mA?
Player im Büro ganz nützlich, wenn der mal leer ist. Würde den mit konstant 400mA über Stromquelle LM317 laden...quick & dirty. Danke, Klaus.
Player im Büro >ganz nützlich, wenn der mal leer ist. Würde den mit konstant 400mA über >Stromquelle LM317 laden...quick & dirty. Vor allem dirty. Denn nicht jeder Akku will mit Konstantstrom geladen werden. Und Überladen nehmen die meisten auch übel. Und ein LM317 verbrät viel Spannung, so 3,5-4V,
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AVR vor Überspannung schützen
>> Nimm einen LM317T und stelle ihn auf 3.3V Quark. Der braucht gut 2V Spannungsdifferenz zum arbeiten.man braucht einen LOW-DROP Regler, die brauchn 0,2..1V. MFg Falk
Falk Brunner wrote: >>> Nimm einen LM317T und stelle ihn auf 3.3V > > Quark. Der braucht gut 2V Spannungsdifferenz zum arbeiten.man braucht > einen LOW-DROP Regler, die brauchn 0,2..1V. > > MFg > Falk Jau, ich mach einfach mal
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5 NTC gleichzeitig messen
bestimmen. Dann kommt nur die Vierleitermessung in Frage, d.h. Du brauchst 4 Analogmultiplexer 74HC4051. https://de.wikipedia.org/wiki/Vierleitermessung
Beitrag #6304136: > Wie würden denn dann die Schaltung mit den MUX aussehen? ich würde ja den 74HC4051 wählen https://www.gammon.com.au/images/Arduino/74HC4051_a.png am gemeinsamen I/O PIN3 käme der pullup R zur VCC oder Aref an den ersten 5 I/O Pin 13/14/15/12/1 deine 5 NTC nach GND Der
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The Siemens S65 132x176, 65536 color display with AVR
Hallo, ich habe hier ein LPH8836 an einem ATMega16 mit 16MHz Quarz. Das Display bekommt von einem LM317 2,92V auf den Eingängen 2v9 und 1v8 und die anderen Leitungen Clock, Data, etc. sind über einen 74hc4050 mit dem AVR verbunden (GND hängt auch am LM317). Ich habe mal die Ports einzeln über Software
Hallo, ich habe hier ein LPH8836 an einem ATMega16 mit 16MHz Quarz. Das Display bekommt von einem LM317 2,92V auf den Eingängen 2v9 und 1v8 und die anderen Leitungen Clock, Data, etc. sind über einen 74hc4050 mit dem AVR verbunden (GND hängt auch am LM317). Ich habe mal die Ports einzeln über Software
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Einfache Drehimpulsgebr-zu-Tastfunktion-Schaltung
genannt wurden. Oder man baut es sich aus 2 Standard-ICs, wie im Schaltplan darunter. Neben den 74HC175 und 74HC86 braucht man noch ein Taktsignal. Das könnte ein NE555 erzeugen, wenn man in der Schaltung nicht sowieso schon ein Taktsignal hat. Auch die Spezial-ICs brauchen übrigens ein Taktsignal
un den USA gefunden, bei dem der LS7083 knapp 20$ kostet, das ist definitiv zu teuer. >Neben den 74HC175 und 74HC86 braucht man noch ein Taktsignal. Das könnte ein NE555 erzeugen... brauch ich davon auch nur je einen? Kannst du mir vielleicht einen realen Schaltplan entwerfen, muss ja nicht mit
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"Analoges" Eingangssignal merken
Sieht ja schon vielversprechend aus. Ich fahre morgen nach Conrad und besorge mir die Teile. Den lm339 haben die vorrätig, den 74hc373 leider nicht. Aber bestimmt einen Ersatz den ich nehmen kann. Dann kann ich am Wochenende mal basteln. Ich berichte dann nächste Woche hier im Forum. Danke:
P. schrieb im Beitrag #3500318: > Ich fahre morgen nach Conrad und besorge mir die Teile. > Den lm339 haben die vorrätig, den 74hc373 leider nicht. Nimm den HCT373 oder den HC(T)573. Der 573 ist sogar noch praktischer zu verdrahten, weil er geradeaus durch geht... Michael_ schrieb im Beitrag #3500089
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LM393_diverse Teilschaltungen ansteuern
Nina schrieb im Beitrag #5391408: > gerne an den Ausgang des LM393 weitere Teilschaltungen hinzufügen Ein zusätzlicher Basiswiderstand (also zw. Ausgang LM393 und Basis 2N2222A) ergibt eine deutliche Ausgangsspannungsänderung. Jetzt liegt diese zw. ca. 0.1V
Rail gehen (z.B. LM358). Andrew T. schrieb im Beitrag #5391438: > Ein zusätzlicher Basiswiderstand (also zw. Ausgang LM393 und Basis > 2N2222A) ergibt eine deutliche Ausgangsspannungsänderung.
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Theorie zu LED-Belichter (Elektor)
Definition: 1 cd = 1/683 W/sr Also: 1 lm = 1/683 W Um 1 lm zu erzeugen brauchst du (wie du schon gerechnet hast) 50 LED. Deine Platine braucht 1.5 mJ/cm² = 1/666 Ws/cm² = 1 lm s / cm². Bei 1 LED pro Quadratzentimeter müsstest du also 50
auf 0,596 lm/cm^2. Jetzt nehme ich die erste Gleichung und bau das alles mal etwas um (1024,5 lm*s/cm^2)/(0,596 lm/cm^2) = 1719,0s = 28,6min Jetzt stellt sich für mich die Frage warum ich auch Ergebnisse nach
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SD Karte(FatFs) verträgt sich mit ENC28J60 nicht
://codeandlife.com/wp-content/uploads/2012/04/74hct125.png Vcc ist dabei dann 5V an dem Chip? Kann man auch ein SN74AHCT125N verwenden? LG Jan.
@ Jan Hampel (jan_h865) >Ich habe nun mein neues Board fertig mit dem 74HC4050 und 74HCT125. Die >Ansteuerung des Displays und der SD Karte funktioniert auch. HALLELUJA!!! > Was mir auf >gefallen ist beim Lesen des Freien Speichers(8GB Karte) brauchte der >74HC4050
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LED Status Zeile
Hände ? Zu preiswert ? Es gibt dafür sogar extra rechteckige. Die Ansteuerung geht digital per 74HCT42, analog per LM3914/15, aber ich vergass, da muss man ja 2 Bauteile zusammenöten.
beschrieben einzeln aneinanderreihen. Besteht noch die Frage der Ansteuerung. Schau mal bei der 74er Reihe nach dem Begriff Decoder, da gips Decoder 3 nach 8 (denke das war der 74xx138). Gib drei bit rein geht ein Ausgang an (der decodierte). Wenn du mehr als 8 LEDs ansteuern willst empfiehlt sich
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Inselanlage gebaut und nun?
liegt bei der Wellenlänge λ = 555 nm (grünes Licht). Der Skalierungsfaktor Km wurde auf 683 lm/W festgelegt, K(λ) = Km * V(λ) = 683 lm/W ür monochromatisches Licht der Wellenlänge λ = 555 nm entspricht also eine Strahlungsleistung von 1 W einem Lichtstrom von 683 lm, bei anderen Wellenlängen
. h. man berechnet das Integral über die Wellenlänge (sehr viele). Damit müßte: 1W/m² = 683 lm/m² = 683 Lux (grüngelb) 1000 W/m² x 683 lm = 683.000 Lux Mein Luxmeter mißt nur bis: 200.000 Lux. isOasch. Tageslicht K ≈ 125 lm/W 0100 W/m² x 125 lm = 12.500 Lux 1000 W/m² x 125 lm = 125.000
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0.1% Spannungsregler
LM10
Axel S. schrieb im Beitrag #7370046: > Ich würde einfach einen LM723 nehmen Input regulation VI = 12 V to VI = 40 V 25°C 1 5 mV/V VI = 12 V to VI = 15 V 0°C to 70°C 3 Ripple rejection f = 50 Hz to 10 kHz, Cref = 0 25°C 74 Ripple rejection dB f = 50 Hz to 10
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15min Zeitkonstante
2 hoch 24 incl. Quarzoszillator Wenn die 15 min quarzgenau sein sollen, sonst geht natürlich der 74HC4060
Ich habe mich jetzt mit für den Timer entschieden und fals das nicht funktioniert werde ich den 74HC4060 nehmen! Besten Dank!
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Reichelt LM317EMP?
kommt es angesichts der Schrittmotoren ja auch weniger an und diese "LM317" brennen ja schon bei 30V durch. Eigentlich haben die Regler nur rd. 29.6 * 0.025 = 0.74 Watt zu verbraten. A.K. hat schon Recht, es sieht verteufelt nach LM1117 mit falschem Marking aus. Ich habe
. LM1117 sollte als low drop weniger Spannung brauchen als ein LM317, dafür sollte bei low drop der Eigenstromverbrauch dignifikant ansteigen im drop out während er das beim LM317 nicht tut
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Rotationsanzeige mit LEDs
ich würde z.B. einen Arduino UNO, bzw. den ATmega328, mit 2 Stück 1 aus 16 Decodern nehmen, z.B. 74LS154, 74LS159. Ggf. auch CMOS 45xx Aus den beiden bildest Du eine Matrix 16*16 und kannst 256 LED's ansteuern. Gruß JR
Wird dann schon eher ein Kasten, statt eines Kästchens... ;-= Reichen dir nicht etwas weniger? LM3914, kaskadierbar für bis zu 100 LEDs: http://www.ti.com/product/lm3914?qgpn=lm3914 Mit einem uC kommst du natürlich preisgünstiger hin. Da könnte man dann überlegen, eine Grobanzeige mit z.B. 36
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Spannung nach Masse schalten
Gerhard O. schrieb im Beitrag #8032300: > Wenn dasselbe Interface wie beim 74HC595 gewünscht ist, Da bin ich eigentlich flexibel, aber das 74HC595 fliegt halt in der Bastelkiste rum. Hauptsache, man kann ein einzelnes High im Kreis herum schicken. Vom Prinzip war es mal
J. T. schrieb im Beitrag #8032313: > Gerhard O. schrieb: >> Wenn dasselbe Interface wie beim 74HC595 gewünscht ist, > > Da bin ich eigentlich flexibel, aber das 74HC595 fliegt halt in der > Bastelkiste rum. Hauptsache, man kann ein einzelnes High im Kreis herum > schicken. > > Vom Prinzip
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[V] Div. günstige Bauteile: ICs, Leds, Dioden, Widerst., Spulen, uvm.
http://dl.lostemp.de/slos078j.pdf (Package Drawing "D"), vorhanden ca. 80, Preis/Stück 5 Cent *LM358 Op Amp* Standard doppel OP-Amp, DIP 8, http://www.ti.com/general/docs/lit/getliterature.tsp?genericPartNumber=lm158-n&fileType=pdf, vorhanden 15, Preis/Stück 10 Cent *27L2I* Doppel OP-Amp, Low
Die 74HC14N sind alle Weg. Habe sie oben aus der Liste gelöscht.
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Hilfe: GLCD PC0916WE
Das ist ein 74HC74 für den M-Takt, ein LM324 für die LCD-Spannungsstufen und ein CMOS 4018. Die Zeilen.-und Spalten-Ansteuer-ICs sind in den langen schmalen Streifen auf den flexiblen Leiterplatten untergebracht. Ein Controller scheint nicht drauf zu sein. Am LM324 die beiden mittleren Pins sind die pos. und neg. Betriebsspannung, die müssen auch auf dem 20poligen anstehen. Einen M-Takt braucht er nicht, den macht der HC74 aus dem Vertikalimpuls, der an einem
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Mit einem negativ und einem positiv-spannungsregler von 0-? volt regeln?
Also einstellbar sind LM317 und LM337, diese unsäglichen 7805/7905 sparen nicht mal Geld (Reichelt 28ct zu 26ct). Ja, wenn eine negative Spannung vorhanden ist, kann man mit dem LM317 bis 0V regeln, und mit dem LM337
wie LM675.
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Eagle SMD Bauteil auf Bottom Layer bekommen
einem Spannungregler im SOT-Gehäuse von dieser Lage 5V 3V GND || || || +----------+ | LM1117 | +----------+ |______| 3V in diese GND 3V 5V || || || +----------+ | LM1117 | +----------+ |______| 3V kommen. Kevin K. schrieb im Beitrag #3512400: >
raffst es einfach nich! Ich sprach ausdrücklich von ICs. Noch mal. Du hast /versehentlich/ einen 74HC14, auf einer einseitigen Platine, gespiegelt Geroutet und geätzt! Welche Möglichkeiten hast du den 74HC14 dennoch, so ein zu löten das er funktioniert?
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Sehr kleiner Spannungsregler gesucht
Gurgel meinte: http://www.national.com/mpf/LM/LM3480.html
Es gibt da noch den LM3670 (3,3V) Schaltregler auch schön klein
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Zusammenstellung eines Starter-Kit
Zeit so kennen lernen und beherrschen? Als nächstes auf meiner Liste steht das Thema Schieberegister(74hc595 und der 74HC165). Ich bin Student und würde das gerne auch beruflich machen. Wie seid ihr an das Thema damals herangegangen? Was muss ich alles beachten? MfG
hole Dir ein paar LM324. Für Audio sehe ich immer noch NE5532 / NE5534 oder als mehrfach TL064 / TL074.
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3,3 V Modul an 5V system
LM 1086 IT3,3 Festspannungsregler +3,3V, 1,5A, TO-220 Reichelt dazu einen pegelwandler 74HC4050 auch Reichelt und fertig.
Hat jemand den mehr infos über den 74HC4050? sollte soch auch gehen, oder?!
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Problem mit Arrayübergabe an Funktion
at90can128 Program: 21318 bytes (16.3% Full) (.text + .data + .bootloader) Data: 3033 bytes (74.0% Full) (.data + .bss + .noinit) [/code]
Linker eine Abweichung. Linker-Debug-Configuration: [code]-Wl,-Map="$(OutputFileName).map" -Wl,-lm -mmcu=($DEVICE) ($MEMORY_SETTINGS)[/code] Linker-Release-Configuration: [code]-Wl,-Map="$(OutputFileName).map" -Wl,-lm -Wl,--defsym=__stack=0x400 -mmcu=($DEVICE) ($MEMORY_SETTINGS)[/code]
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VU Meter mit LM391x Reihe; Peak und Average kombiniert
). Der Unterschied zwischen LM3194 und LM3195 ist ja, dass letzterer bei 3db weiterschaltet und ersterer schon bei 1db. Der LM3196 ist dann jedoch ein ganz anderes Bauteil, das einfach einen "0db" Punkt besitzt? Ich stehe wirklich
heissen die anders, LM3914 linear LM3915 3db logarithmisch LM3916 1db logarithmisch in den oberen, 3db in den uteren LEDs 40 LEDs ist eine blöde Anzahl. Man kann 3 LM3915 so kaskadieren, daß 30 LEDs in 1dB Schritten
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npn-Transistor mit 1A Last an Emitter
shift Registers ? hier z.B. gibt es 2x Dateneingang DSA und DSB: https://de.farnell.com/nexperia/74hc164n/8bit-sipo-shift-reg-74hc164-dip14/dp/380623 Was mich noch stutzig macht, 74HC595 hat 16 Pins und 74hc164 - 14 Pins ? 2 - wie kann man 555er Monoflop im reset halten ? Vlt. kannst
der DI pin (für Data In) Viktor E. schrieb im Beitrag #5679828: > Was mich noch stutzig macht, 74HC595 hat 16 Pins > und 74hc164 - 14 Pins ? leicht unterschiedliche Funktionen, die hier aber nicht benötigt werden.
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Spannungsfolger OP-Amp Kennwerte
Lastwiderstand 18kΩ 180kΩ 1,8MΩ —————————————————————————————————————————————— LM358 vonTI 720mV 527mV 23mV anderer LM358 von TI 707mV 484mV 21mV LM358 von ST 672mV 83mV 17mV anderer LM358 von ST 677mV 75mV 13mV TLC271 von TI
18kΩ 180kΩ 1,8MΩ > —————————————————————————————————————————————— > LM358 vonTI 720mV 527mV 23mV > anderer LM358 von TI 707mV 484mV 21mV > LM358 von ST 672mV 83mV 17mV > anderer LM358 von ST 677mV 75mV 13mV > TLC271 von
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Sind die Schaltregler bei den Standardbauelemten noch aktuell?
vom LM2596 ist, aber bei Reichelt als Ersatz des LM2576 versendet wird. Eine entsprechende Mail hat nichts bewirkt. In diesem Sektor ist Reichelt keine empfehlenswerte Bezugsquelle. TME und Darisius sind
> Eher Angst, weil der P3596 allenfalls ein Nachbau vom LM2596 ist, > aber bei Reichelt als Ersatz des LM2576 versendet wird. Hm..mir haben sie einen TS2576 geliefert: http://www.datasheetcatalog.org/datasheet2/d/0jie4ite1o9jk1ur74fyc8szu6py.pdf
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4 I/O Ports, 8 LEDs -> wie ansteuern?
Helligkeit regeln kann. Ein Schieberegister hat Daten-, Takt- und Reseteingang. Viele hier nehmen den 74HC595 für sowas.
Du könntest einen 3 zu 8 Decoder verwenden. Gibt es auch als HCT. Z.B. einen 74LS138, drei Bit rein 8 Bit raus.
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LM75 mit MSP430F1611
den User guide und das Datenblatt von dem LM75 gekämpft. Leider ist mein Englisch nicht das allerbeste, deshalb habe ich einige Verständnisprobleme. Trozdem will ich noch nicht aufgeben. Ich habe an meine Testplatine einen LM75 mit der Adresse
das so in denn Datenblatt steht das ich hatte. Ich habe das ganze nach den NXP Datenblatt für den LM75B entwickelt dort steht die Formel drin www.nxp.com/documents/data_sheet/LM75B.pdf wobei wenn ich den LM75B mit den Ausschnitt vergleiche den Jörg S. gepostet hat, musst du Tatsächlich um 6 Bits
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LM1084 Spannung bricht zusammen
Der interne SOA Schutz löst wahrscheinlich aus. Wie warm wird denn der LM1084? Ist er auf einen Kühlkörper montiert?
Der LM1084 neigt zum schwingen, deshalb ist die richtige Beschaltung sehr wichtig. Zeig doch mal deinen Aufbau.
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Komparator mit Schaltpunkt im mV-Bereich
Empfehlung, echte Komparatoren zu verwenden, ist also schlau, auch genauere und schnellere als dem LM339.
Empfehlung, echte Komparatoren zu verwenden, > ist also schlau, auch genauere und schnellere als > dem LM339. Hast du da für den konkreten Anwendungsfall ein paar Bezeichnungen? (Ich!=TO)
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Wie aus 52V 3.3V machen?
und wenn technisch zweite Variante bequemer und sicherer, dann so. Ich würde hier so etwas wie LM5017 für die erste Stufe nehmen. 12V kann man nach diesem Bild aus dem Datasheet für LM5017 machen, dafür muß man aber L selbst machen.
Maxim B. schrieb im Beitrag #7653073: > Ich würde hier so etwas wie LM5017 für die erste Stufe nehmen. 12V kann > man nach diesem Bild aus dem Datasheet für LM5017 machen, dafür muß man > aber L selbst machen. Auf dem Trafo sollte man auch problemlos eine zweite
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OpAmp symmetische Versorgung oder negative Hifsspannung ?
eine symmetrische Stromversorgung. Jaja, 0.000? Oder doch 0.0000000000V? Ich meine sowohl der LM324 wie auch der TL74 sind oller Kram von vorgestern. Du bekommst heute jede Menge moderner R2R OPVs fuer 12V Betrieb. Die haben dann bei 0V einen kleinen Fehler. Der kann sehr klein sein oder auch nicht
an, wie viel Strom bei welcher Spannung die Last benötigt. > https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm324-n.pdf Das ist nicht das Datenblatt des LM324, der von TI hergestellt wird, sondern des LM324-N, der von TI hergestellt wird, nachdem sie National Semiconductor übernommen haben. Mehr Einzelheiten
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24 Kanal LED Lauflicht realisieren wer kann mir sowas bauen.
Lauflicht mit Schieberegister haben "wir" Mittwochs am Pioniernachmittag in der Schule gelötet. D100 (74HCT00)und zwei D195(74HCT295). StromTuner
aber wir haben 2016. 74HC... ist ja selber schon gut angestaubt.
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Suche Eagle Library (IR2110, L6506, usw..)
Hallo Peter! Ich dachte da zum Bleistift so an die gängisten OP wie LM741, LM348, LM324, LM339, LM358, LM301, LM311... Meinte hald so die allg. Feld-Wald-Wiesen IC's (nicht nur LMxxx)! ;-) Danke & Ciao!
Hallo Zusammen, wo könnte ich den Device oder Library von den "LM1117" von national semiconductor finden, wäre ich sehr dankbar für die Infos. Gruss Lamrani
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Serielle Kommunikation mit Verbraucher
Nadeln aufmoduliert. Und auf der Empfängerseite auch ne Drossel zu VCC und ein Kondensator auf einen 74LS14 Eingang. Der Eingang wurde so vorgespannt, daß er zwischen beiden Triggerschwellen lag. Hinter dem 74LS14 lagen also wieder saubere TTL-Signale an.
Drossel, oder bei ausreichend hoher Frequenz der UART eine Diode davor.(Ich weiß gerade nicht was der LM317 zu einer teilinduktiven Last sagt). Die Zeitkonstanten müssen halt zusammenpassen. Welche Frequenz und welche Zyklen sind denn für die Uart geplant?
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OP-Verstärkerschaltung schwingt bei Verstärkung = 1
Ich habe in keinem Datenblatt der großen Hersteller eine interne Struktur des LMV321 gefunden. LM321 ja, z.B. hier http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm321.pdf Wo ist denn Deine Info her? Danke, Marcus
Datenblatt der großen Hersteller eine interne > Struktur des LMV321 gefunden. Ich auch nicht. > LM321 ja, z.B. hier http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm321.pdf Der LM321 ist ja kein LMV321. Der LM321 hat keinen Rail-to-Rail Output, für den LMV321 ist ein Rail-to-Rail Output spezifiziert. Das heißt
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Reichelt-Bestell-Liste für Gelegenheitsbastler-Bauteilsortiment bei einem Budget von 100 Euro.
Fets BS170 BS250 in to220 irfxxxx npn und pnp Treiber: ULN2804 UDN2981 Register: 74HC595 74HC573 / 574 Wandler: max232 Spannungsregler 7805 to220 und auch in to92 7812 to220 LF 33 CV to220 LM317 in to220 u to92 Steckverbinder: Leiste einfach/zweifach 2,54 Raster
Helligkeit und Temperatur Inkrementaldrehgeber Piezo-Lautsprecher Kühlkörper NE555 LM324 ATtiny, ATmega
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Fragen zum Netzteil Projekt
mal eine Frage zu einem Wochenende Projekt. Ich baue gerade noch ein kleines Netzteil mit einem LM723 auf. Soweit so gut. Der LM laut Datenblatt hat eine maximale Eingangsspannung von 40 V . Der Trafo ( Ringkern ) liefert nach der Gleichrichtung und Siebung ca 44 V . Wie verbrate ich die überschüssige
eine Frage zu einem Wochenende Projekt. > > Ich baue gerade noch ein kleines Netzteil mit einem LM723 auf. Soweit so > gut. > > Der LM laut Datenblatt hat eine maximale Eingangsspannung von 40 V . Der > Trafo ( Ringkern ) liefert nach der Gleichrichtung und Siebung ca 44 V . > Wie verbrate ich