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Stromversorgung für HF Anwendungen
> Habe aber vergessen, welche es waren. Man sagt das von 78xx im Vergleich zum LM317. Aber ob das so allgemein stimmt? Ich meine es gibt die Teile doch von den unterschiedlichsten Herstellern und man kann doch wohl davon ausgehen das ein heute gekaufter
Olaf schrieb: >> Habe aber vergessen, welche es waren. > > Man sagt das von 78xx im Vergleich zum LM317. > > Aber ob das so allgemein stimmt? Nein, es kommt auf den Frquenzbereich an. Je nachdem wo Dich das Rauschen interessiert, schneidet der 78xx bzw. der 317 besser
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über Schaltung und Board drüber schauen
Skropski schrieb im Beitrag #2744323: > Mir ist noch aufgefallen, dass du hinter dem 7805 noch ein 78L05 > geschaltet hast. Der gibt dir aber keine 5V und auch keine 3.3V raus. Das ist nur Falsch beschriftet, weil das 78L05 Package das gleiche wie vom L78L33CD-TR ist (http://de.rs-online.com/web
LM1117 - 3.3 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm1117-n.pdf Sollte ueberall zu bekommen sein
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Braucht dieser Spannungsregler eine Diode "zurück" zu Vin?
Längstransitor noch verträgt Verträgt er bis hin zur Maximalspannung, denn UBEreverse, wie beim 78xx, wird in der Innenschaltung eines low drop Reglers nicht überschritten.
Da der AP1117 ebenso wie die LM7800 oder LM317 Spannungsregler eine npn-Ausgangsstufe (siehe Bild) besitzt, gilt auch hier: Diese Diode ist nötig - bei AUSGANGSSPANNUNGEN über 6-7V UND - der Gefahr, dass die EINGANGSSPANNUNG KURZGESCHLOSSEN
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Step-Up Wandler
damit sind DC/DC Wandler gemeint. > Simon soll mal klären ob er z.B. den von Harald vorgeschlagenen LM2577 > benutzen darf, und soll sich mal in die einfache Theorie von > Afuwärtswandler einlesen Genau ich darf keinen fertigen Step-Up-Wandler verwenden z.b. Den LM2577 darf ich verwenden.
nach einem Jahr E-Technik einen Schaltregler auf die schnelle bauen wollen, dann wäre der Fall klar: LM2577 und gut ist! Da du aber 150h Zeit hast ist es einfach nur verdammt faul eine fertige Lösung zu nehmen. Ich weiss beim besten Willen nicht, wie du die Anwendung eines LM2577 auf 40(!!) Seiten dokumentieren
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Verschiedene Spannungen auf einer Platine
ich mir kein neues zulegen muss) und versorge damit auch den OpAmp (der schafft bis 24V) Mit einem LM2574 N5 bekomme ich meine 5V (Relais und Sensoren) und mit einem LM1117 daraus die 3,3V (Microcontroller). So macht das doch Sinn, oder? Seid ihr mit dem LM2574 und dem LM1117 einverstanden? P.S
3,3V-Ausgang, der den PCF8591 mitversorgen kann. http://www.elinux.org/Rpi_Low-level_peripherals Der LM2574 benötigt einen passenden Eingangs-C. Den LM6142 direkt mit 24V zu versorgen, hängt von deren Stabilität ab - ich würde ihm einen 78L12, Shuntregler o.ä. und einen Filter (wg. Schaltregler, Relais
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7805 wird sehr heiss
Der LM2576 ist ein bißchen dicke. LM2574 im 8pol. DIL (0,5A) oder LM2575 im TO220-5 (1A). Mit den 'Widerstandsdrosseln' würde ich zunächst testen, ob das klappt. Besser sind Ringkerne; 7-10mm Durchmesser reichen
http://www.recom-international.com/pdf/innoline/R-78xx-0.5.pdf Das hatte ich vorhin nicht suchen wollen. Daher hatte ich nur den dezenten Hinweis gegeben :-)
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Spannungsversorgung 7805
nicht überschreiten. also entweder niedrigere Ue oder kleiner strom. ansonsten schau dir mal den LM317 an. gruss rennesson
der Spannungsregler dann der Hauptstromfresser. Ein Beispiel: 9V-Block an 78L05, Schaltung braucht 100µA -> ca. 3mA Batterietrom (Datenblatt: 78L05 typ. 3mA Ruhestrom), d.h. 9V-Block (400mAh) hält ca. 5 Tage Dauerbetrieb. 9V-Block an LP2950-5, Schaltung braucht 100µA -> ca
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12V Batterie aus unbekannter Spannung von Solarzellen laden
Nachtrag: ======== Natürlich braucht man für 1.5A die LM317 Ausführung im Gehäuse TO220. --> Unbedingt auf dessen Pinreihenfolge achten, die ist anders als bei den 78xx Reglern. Und: Man braucht unbedingt einen Kühlkörper, nicht zu knapp, das kommt auf die
Erich schrieb im Beitrag #3979522: > Ja, der PB137, > das ist quasi ein fest eingestellter LM317 für 13,7 Volt (1.5A). kann man das nicht auch mit den 78xxlern machen? Ich stell mir vor, dass man dort doch auch Spannungsteiler zwischen Pin und Masse legen kann oder ?
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AMS1117 Kühlung
Beim AMS1117, LM1117 und dergleichen auf den ESR der Ausgangs-Kondensatoren achten.
Beim 78x33 und den Microchip MCP17xx/18xx ist GND auf dem Tab. Oder halt einen kleinen Schaltregler nehmen. fchk
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Genaue Stromquelle mit Temperaturkompensation
dass das OP-Amps mit Stärke im Audiobereich seien. Ich hab leider zu Hause nur den TDA2822, n paar LM1458N, nen LM386L und LM393N. Sieht eher so aus als wären die allt nicht dafür geeignet. Hättet ihr ne Empfehlung, was ich mir da sinnvollerweise bestellen sollte? Den LM358 nehm ich schonmal in die
. Das ist nicht so sinnvoll. Dieser Strom wird begrenzt durch die Spezifikationen des LM358. Ich hätte aus Angst, dass der LM358 nicht weit genug herunterkommt, eine Diode oder gar eine LeD an den Ausgang des LM358 geschaltet. Zwar kommt der Gate-Ausgang hinter der Diode dann nicht mehr
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Versorgung einer Platine
ältere ähnliche Platine vorliegen habe, die ebenfalls über eine PWM nur einen Motor ansteuert und mit 78xx und 79xx (normale bedrahtete Bauteile) ziemlich warm wird. Sind Linearregler wie die 78xx Reihe(oder auch LM317) also ungeeignet (gerade als SMD)? Wie wäre es also beispielsweise mit dem 2574 adj
ähnliche Platine vorliegen habe, die ebenfalls über > eine PWM nur einen Motor ansteuert und mit 78xx und 79xx (normale > bedrahtete Bauteile) ziemlich warm wird. > Sind Linearregler wie die 78xx Reihe(oder auch LM317) also ungeeignet > (gerade als SMD)? Kommt auf den Strom an, der über den Regler
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Spannung invertieren
Versorgung des OpAmps LM741. Der benötigt auch eine negative Spannung. Marvin
Widerstandwerten z.B. 50kOhm dann hast du drei Spannungen an den Widerständen, 30V, 15V und 0V Nun häng einen LM7812 an die +30V und einen LM7912 an die 0V. Natürlich mit der zueghörigen Beschaltung. Jetzt hast du zwei stabilisierte Spannungen. Wenn du jetzt die 15V als dein GND nimmst und gegen die Ausgänge
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Kabel an 1600 Stellen mittig abisolieren, Kabel anbringen und wieder isolieren
Vielen Dank fuer eure Mithilfe!! ich habe die LM2596 gefunden https://www.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/LM-2596-T5-0/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=109365&GROUPID=5466&artnr=LM+2596+T5,0&SEARCH=LM+2596 die sollen ja fix 5V bringen, danke
tobias schrieb im Beitrag #4916384: > ich habe die LM2596 gefunden > https://www.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/LM-2596-T5-0/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=109365&GROUPID=5466&artnr=LM+2596+T5,0&SEARCH=LM+2596 > die sollen ja fix 5V bringen, danke
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Welchen Drahtdurchmesser haben gewöhnliche Widerstände mit Durchkontaktierung
Hi Nimm so etwas (Brauchst ja jetzt keine Bürste): http://www.reichelt.de/Super-Knips/KN-78-13-125/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=42556;GROUPID=570;artnr=KN+78+13+125;SID=11TtIBhn8AAAIAAAc7Xt81947bd91e6b9f7b4f948e7806d93cfc4 MfG Spess
Lötspitze schrieb im Beitrag #2486417: > Momentan ist es ein LM337+Poti Sry, kleiner Vertipper. Es ist ein LM317.
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Sprachausgabe mit AVR
Hi >Wie kommst du auf die 78 Khz. Wäre für mich mal interessant wie sich der >Wert errechnet. Datenblatt S.101. Du hast 20MHz, Vorteiler 1 und Top=255. -> Fpwm= 20MHz/(1+255) = 78,125kHz >hmmm...wie gehe ich da bei..kleinen
spess53 schrieb im Beitrag #1813691: > Hi > >>Wie kommst du auf die 78 Khz. Wäre für mich mal interessant wie sich der >>Wert errechnet. > > Datenblatt S.101. Du hast 20MHz, Vorteiler 1 und Top=255. > > -> Fpwm= 20MHz/(1+255) = 78,125kHz Fehlt da nicht noch ein
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BleiGelakku Ladeschaltung so OK?
fließen und der Stein sich thermisch verabschiedet, ist das kein Bauteil gemäß Spezifikation! Einen 78xx oder LM317 brauche ich nicht erklärt, deren Verhalten und Grenzwerte sind mir seit Jahrzehnten vertaut.
denn Ua > 6,5V und Ua < Ue ist fliegt der Strom E-B-Strecke > nach Ue. Das gilt aber nur für die 78xx o.ä. ICs. Der PB137 ist innen anders geschaltet.
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ENC28J60 bekommt zuwenig Strom
Der LM317 ist für 5V=>3,3V ungeeignet. Da ist ein LDO nötig, wie LM1117.
Warum soll der ungeeignet sein der LM317 ?
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LM393 Schwingneigung - Designtipps?
a-simple-low-battery-detection-circuit-with-hysteresis/) Diese Schaltung überwacht eine 12V BAT und schaltet <11,2V ab. Der LM393 erhält seine Versorgung über konstante 5V (78L05) Alle Werte sind schlüssig und und die Hysterese ist 0,8V. Die Schaltung vom 26.09.2024 21:25 überwacht eine 5V BAT (?) Der LM393 erhält seine
a-simple-low-battery-detection-circuit-with-hysteresis/) > Diese Schaltung überwacht eine 12V BAT und schaltet <11,2V ab. > Der LM393 erhält seine Versorgung über konstante 5V (78L05) > Alle Werte sind schlüssig und und die Hysterese ist 0,8V. Kommt drauf an, was man will. Ich habe einen Aufbau ohne Hysterese gemacht. Im ersten
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LED Vorwiderstand zu klein
Hast du nicht eine handvoll LM317 (zur Not jeder 78XX) rumfliegen?
S R schrieb im Beitrag #4653386: > Hast du nicht eine handvoll LM317 (zur Not jeder 78XX) rumfliegen? Da ist die Dropspannungzu hoch.
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DC/DC - Wandler oder Spannungsregler: 60V->24V/min. 500mA gesucht
Eingangspannungspegel funktionieren soll. Dazu benutze ich unter anderem den DC/DC - Wandler TYP: R-78HB24-0.3 von RECOM. Leider habe ich meinem Onlinehandler geglaubt und nahm an dass dieser 500mA verträgt, was er aber leider laut Datenblatt nicht tut. Ich weiß, Angaben des Onlinehändlers ersetzen nicht
kommt das diese Regler i.d.R. nicht für diese hohe Eingangsspannung konzipiert sind. Es gibt einen LM317HV. Bei dem ist allerdings auch bei 57V Schluss, 60V sind maximum Ratings. Zudem wäre er nicht pinkompatibel. Dir bleibt wohl nichts anderes übrig wie nach einem passenden DC/DC Wandler zu suchen
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Spannungsregler Platine - Anschlüsse identifizieren
trägt beidseitig den Aufdruck „LP239“ und ist bestückt mit einem positiven einstellbaren 5A Regulator 78HGASC sowie einem negativen -12V Regulator LM7912CT. Weiterhin ist ein Schaltregler UC2524AN verbaut. An der Position der Elkos und des Stellpotis um den 5A Regulator erkenne ich den klassischen Aufbau
ein bisschen klein aussieht – kann der das ab?) Pins 3,6 und 8: Sind Output Masse vom Regulator 78HGASC Pin 5 Ist Output Plus vom Regulator 78HGASC, also einstellbare Gleichspannung 0 bis +35V. Obwohl mir das spiegelverkehrt vorkommt, wenn ich aufs Datenblatt schaue, oder nicht? Ich habe auf
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Mikrocontroller (3,3 V) über 24 VAC betreiben
Heisst das in diesem Fall: I = 40 mA (Strom durch XBee) U = 20,7 V (Spannung, die "irgendwie" am LM317 abfällt, also 24 V - 3,3 V) P = 0,8 W Oder welche Spannungen und Ströme muss ich für den LM317 ansetzen?
Der ist schon recht in die Jahre gekommen. Es gibt neuere und einfacher zu beschaltende Regler: LM2575 T3,3 LM2574 N3,3 Oder von Ebay ein fertiges Modul mit LM2596. Günstiger kann man das selber fast nicht bauen.
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14,8 V auf 3,3V mit linearregler ohne Kühlkörper?
Y-Kondensatoren an unvollständiger Netztrennung aufs Tapet bringen. ... Es gibt/gab sowohl L200 als auch LM117/LM317 als TO3 Variante ... was "und selbst wenn währe es genau so groß wie der Kühlkörper den du jetzt brauchst" allerdings bestätigt - und immer noch nicht ausreichen würde! Manche L200 Fabrikate
die Heizung. Bei Reichelt gibt es den hier: https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LM2937-xx%23NAT.pdf Macht nur 0,5A, aber das kann man mit mehreren Strängen ausgleichen. Gibt es evtl. auch mit 1A.
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Siedle In-Home-Bus Protokoll
Auswirkungen auf das Audiosignal > Das sieht doch verdächtig nach vorgeschaltetem Current-Limiter (LM317) aus mit I(Limit) = 1,2/68 Ohm I(Limit) = 0,01765 A und danach Spannungsregler 78L03 auf 3,3V für den Prozessor. Gruß Sven
K. schrieb im Beitrag #5368074: > Das sieht doch verdächtig nach vorgeschaltetem Current-Limiter (LM317) > aus mit > I(Limit) = 1,2/68 Ohm > I(Limit) = 0,01765 A > > und danach Spannungsregler 78L03 auf 3,3V für den Prozessor. Natürlich. Es ist die typische Schaltung um den LM317 als Stromregler
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Stromerhöhung mit 78XX
An den 78xxern fehlen die kleinen Kerkos. Du kannst kleine Kerkos nicht nur durch grosse Elkos ersetzen. Die sind zwar gross, aber traege. So neigen die Regler zum Schwingen.
ich sowas nicht konstruieren. Ich werd wohl einen 2N3055 probieren. Habs eben erst gelesen den 78?05 gibt es auch in 5A aber es ist relativ unbekannt und ich hab bis heut noch nicht nach gesucht.
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OCXO - Phasenrauschen-Messwerte weichen erheblich von Datenblatt ab
Gerade die Festspannungsregler der 78xx-Familie stehen im Ruf, eine relativ stark verrauschte Ausgangsspannung zu liefern. Bereits ein LM317 ist in dieser Hinsicht um etwa eine Größenordnung besser. Möglicherweise ist es dieses Rauschen,
, um auf 3.3 V zu stabilisieren. Ist in diesem Fall dennoch ein LM317 als erste Instanz nötig? Oder D. schrieb im Beitrag #4460853: > Und eine GND Plane hat's aber schon ? Irgendwie nicht. Der GND des OCXO > und aller verwendeter Caps muss natuerlich grad auf die
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Festspannungsregler schalten
Hallo! Ich wollte über IO Pins eines Atmegas Feststpannungsregler 78xx ein und ausschalten. Mein Vorschlag ist im Anhang. Ich wollte dabei den GND Anschluss des 78xx durch einen Transistor zum Einschalten auf GND legen, beziehungsweise beim Ausschalten den Basisstrom
hm, wenn der T sperrt, geht GND des 78xx in Richtung VI. Und was macht dann VO?
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parallel schalten von Spannungsreglern
78S05 :p
Beschreibung erspare ich der werten Gesellschaft hier mal weil >offenbar kaum einer das Blockschaltbild der 78xx Regler begriffen hat. Dann mal los, 78xx... Du meinst also, daß die internen 0,3R am Ausgang, die jeder Regler gemäß diesem Datenblatt http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm7805c.pdf in die
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7805 Eingangsspannungsgrenze überschritten was passiert am Ausgang.
Michael B. schrieb im Beitrag #7914340: > Dass ein LM309 oder LM340-5.0 anders sein KÖNNTE (aber im wesentlichen > nicht ist) steht ja schon in der Typennummer. National Semiconductors hat ein gemeinsames Datenblatt für 78xx und LM340-xx, habe ich hier lokal vom Sep. 2001. LM340 ist ein 78xx mit engeren Toleranzen und ich hatte schon TO-220 auf dem Tisch, wo beide Typen aufgedruckt sind.
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Rasberry Webradio von Michael Schwarz
für so ziemlich jedes Bauteil eine Standardbeschaltung zu finden. http://www.fairchildsemi.com/ds/LM/LM78L05A.pdf
im Bild. Der "große" Kondensator am Ausgang des Reglers ist eher ungewöhnlich. Im Datenblatt des LM78L05 von TI steht z.B. etwas von 10nF (und nicht 10µF). Je nach verwendeter Versorgungsspannungsquelle muss der Eingangskondensator größer sein, falls die Spannung direkt von einem Gleichrichter kommt
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Referenzspannungsprobleme
explodieren lassen. Meint ihr es gibt Spannungsreferenzen die mehr Strom abdrücken können? Oder meint ihr so 78L05 sind für dir Praxis genau genug? Oder könnte man mehrere LM 336 parallel schalten? Thx für eure Antworten
Ohne externe Beschaltung wird das Problem nicht zu lösen sein. Diese Applikation aus dem LM336-Datenblatt scheintmir ziemlich interessant zu sein: [img]http://www.hb001.de/lm336.gif[/img]
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Womit baut man heute Speisungen? LM723?
Wenn’s ein analoges Netzteil sein soll: LM317 oder L200?
Strombegrenzung eher weich eingreift und nicht genau ist. Der uA723 war eigentlich der Vorläufer vom LM317 und der uA78xx Festspannungsregler und ist schon seit deren Erscheinen obsolet. Für ein Labornetzteil mit Spannungs- und Stromregelung braucht man 2 OpAmps wie MC34071 (also einen MC34072), und der
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Hilfe bei Versorgung von Messprint
muss man noch etwas mit den Kapazitäten auflassen, auch wenn der LP2981 da recht gutmütig ist. Der LM7805, ggf. auch LM78L05 wäre einfacher.
Temperaturmessung. Meines Wissens nach benötigt die Schaltung 5mA. Ich würde es dann mal mit einem LM78L05ACZ und einem PMIC LM4040AIZ-2.5/NOPB TO-92-3 Texas Instruments versuchen. Meint ihr, das ist die Richtige Wahl?
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Schaltregler vs. 78xx
@ Thomas O.: Der Regler Deines Datenblattes braucht alles extra, was der 78SR1xx schon intern hat. Klar, man kann dem 78SR1xx noch ein bißchen Filterkrams nach- und vorschalten, aber i.d.R. läuft er schon gut mit zwei Kerakos. Bei niedrigster Verlustleistung! Oder Rufus
Ein LM2575 hat doch ebenso "null" Verlustleistung?!
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+/-3.3V Spannungsversorgung
BATTERIEBETRIEBEN!!! da hat weder ein 78xx, noch ein lm3x7 was verloren. LT1964 für die negative spannung und für +3,3V z.B. LP2992 oder 2985, oder... da gibts ja genüngend. je nach batterie könnte sich ein schaltregler lohnen. falls du
Michael H* wrote: > BATTERIEBETRIEBEN!!! > da hat weder ein 78xx, noch ein lm3x7 was verloren. > SoSo, und dennoch schreibt der TE: Soll batterie-/akkugetrieben sein das Gerät. Alternativ aber auch mit einem Labornetzteil versorgt werden können.
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Negative Spannung -30 Volt aus +12V erzeugen
LM2574HV/LM2575HV als Inverter.
Der MC bekommt natürlich noch die 12V, Rest steht im DB. 78s40? klingt nach festspannungsregler :X
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Schulprojekt Elektronisch stabilisiertes Netzteil
beiden Kondensatoren C4 und C5 nur zur Stabilisierung? Schau dir einfach mal die Datenblätter zu LM317 und 7905 an.
werden. Der LM317T hat 5K/W, ein großer Kühlkörper zusätzlich 1K/W. Bai 25°C Umgebung und 125°C Sperrschichttempeatur können somit nur 17W abgeführt werden! Bei mehr macht der LM317 eine Sicherheitsabschaltung.
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CAN UP - Aktor (LPC11Cxx)
Achtung, der LM1117 hat ein anderes Pinning, Output in der Mitte! Geht vielleicht anstelle R7850-10 auch der R78E50-05?
Oh total drüber geschaut das der ein ganz anders Layout hat ... Und ja, der R78E50-05 passt auch besser von der Eingangsspannung her (28V im Gegensatz zu den 18V) Kennt wer einen Pinkompatiblen Ersatz für den LM2936MP-3.3 den ich mit 5 V betreiben kann im SOT223? Was ich mir
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Anfängerfragen zum 7809
Der LM7809 (oder kompatibel) ist aber kein Low-Drop Regler, wie der LM3940 und intern anders aufgebaut. Deswegen sollte man beim 7809 auch das Datenblatt vom 7809 nehmen und beim LM3940 eben das vom LM3940
> Beim Linearregler LM3940 Und was steht beim 7809 ? Siehste. Tassilo hat auch nicht gefragt, welches Benzin in einen Trabant soll. Der LM3940 ist als low drop PNP Regler deutlich langsamer und muss daher nicht
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Rail2Rail OpAmp 3.3V x 1.5 SingleSupply Empfehlung gesucht
Als ganz alten Hasen könntest du auch einen LM358 verwenden. Der kostet sogar nur 36 Cent bei Mouser.
MüllersManueeel schrieb im Beitrag #5346835: > 78L05 Das ist kein LDO-Regler.
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Z-Diode - Mißverständnis?
in Flußrichtung? Es muß nicht wahnsinnig genau sein, 0,2V reicht schon. Nebenbei: Die Referenz LM336 Fängt auch mit "LM" an - wofür steht das eigentlich?
Soviel wie ich weiss steht LM fuer (L)inear (M)onolithics Gruss Helmi
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LM3406 Prototypenaufbau
Luxeon III Star-Hexagon Rd-Or (1,4A / 2,95V) ansteuern soll. Als Konstantstromquelle habe ich den LM3406 gewählt. Mich würde interessieren wer schon mal mit dem LM3406 gearbeitet hat und wie die Erfahrungen mit diesem Konstantstromregler sind. Bei Benutzen der Forensuche nach dem Stichwort "LM3406
Prototypenplatinen angekommnen. Aufbau hat auf anhieb geklappt. Stromaufnahme für den DIM-eingang liegt bei 78µA !!! Bei zwei Platinen steigt der Strombedarf auf erwartete 156µA Das Bedeutet für mich, das der ATMega auch bei 24stk. nur Müde lächeln wird. 24x78µA -> 1,5mA
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BEST Dunstabzugshaube - kennt jemand die Platine und hat Unterlagen?
im Beitrag #5554685: > Am Trafo. Das bringt nichts, du musst am Siebelko messen (=Eingang des LM7805). Und Oszi wäre besser als DMM.
Oszi. Ein Oszi habe ich leider nicht. Ich hatte die Spannung mit einem Multimeter an Pin 1 des LM7805 und am Ausgang des Trafo gemessen => 7V. Wie kann ich denn direkt am LM7805 messen?
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DMX steuerbaren RGB LED PAR oder Pinnspot selber bauen
restlichen Farben. Im vergleich dazu, die Helligkeiten eines 0815 LED PAR: - Leistungsintensität: Rot 30,5 Lm; Grün 317,2 Lm; Blau 48,8 Lm (Quelle: http://www.thomann.de/at/eurolite_led_par_64_rgb_10_mm_leds.htm) Genau diesen PAR habe ich schon gesehen, da sind alle Farben ungefähr gleich hell. Aber zu
wenig rauf oder runter drehe funzt es plötzlich!! eigenartige sache. Scheint so, als braucht der 78L05 eine kurze Spannungsschwankung um zu funktionieren...
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Ersatz für 7810 mit hoher Genauigkeit
LM317 nehmen.
gibt es ja alles. Dann driften sie ordentlich, nach meinen Beobachtungen immer nach unten. Bei LM317 machte ich die Alterungsdriftbeobachtung nie, denn die Einstellwiderstände bilden mit dem Baustein zusammen die Regelung. Nimm nen LM317 oder LM1117 oder LP2951, und 2 Widerstände mit 1% Toleranz
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LDO als Stromquelle für kleine Ströme
einen Mindeststromverbrauch weit oberhalb dieser 300µA. Damit fallen beispielsweise alle Varianten vom LM317 und 78xx raus.
Hi Nimm einen LM334, der ist für so etwas gemacht. MfG Spess
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Frako Elko ohne Einheit
mich erst beschäftigen. Folgendes Problem : Die 7812 Spannungsregler, die ich finde, haben alle das LM vorne weg. Der auf meiner Platine sieht so aus >> Anhang. Meint ihr die mit LM kann ich nehmen. Sorry wenn ich da wieder eure Geduld strapaziere, es gibt bestimmt Tabellen wo man alles findet und messen
Siehst ja auf dem Bild dass es ein µA7812 ist ;-P Somit Korrektur : ein µA7812 st mit einem LM7812 weitgehend Kompatibel.....LOL...
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LM 2587 - zu wenig Strom
Andreas Just schrieb im Beitrag #3143405: > werde ich wohl den LM3478 einsetzen, hab aber noch keine Bezugsquelle? Hast du Größeres vor? DigiKey hat über 3500 am Lager. Ab 1000 Stk bezahlst du für den LM3478MM noch 78ct.
halb so wild sein, falls die Stromversorgung nicht perfekt sauber ist. Aber für's nächste mal. Den LM3478 gibt's bei Farnell, bzw. als Privatperson bei https://hbe-shop.de/navi.php?suchausdruck=LM3478+&JTLSHOP=3gphdv360ghrjhnqt04o78li84
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wieviel mA kann 7805 am Ausgang nach Masse leiten?
nicht ganz klar, aus welchen Daten das hervorgeht. Das Datenblatt: http://www.fairchildsemi.com/ds/LM/LM7812.pdf
angeschlossene Halogenlampe schneller entlud als die Spannung am (leider zu großen) Ausgangselko des 78xx, welcher nur 17 mA liefern musste.
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Stromversorgung für Fussball-Spielstands-Display 150x50cm mit LED-Stripes
sortier das morgen mal zusammen, weil hier ist schon späääät. Ist aber eigentlich net schwierig: LM317 nen par Widerlinge und eben ein Leistungstransistor. Ich hab im Kopf das im Datenblatt vom LM317 die Schaltung drin ist, aber das schau ich morgen mal nach ;-) Grüße Frank
nur 3 Seiten hatte (kopfkratz) . Also die Idee wäre diese Schaltung: http://www.ferromel.de/tro/lm317_u.gif Als Basis und da dann wie in dieser Schaltung: http://www.ferromel.de/tro/78xx_3_u.gif die 2 Transistoren dran zu basteln. Damit Du was zum Rechnen findest, hier noch die ganze Quelle