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Step Up MC33063
der Versuch dies alles über ein FET zu schalten. Die Schaltung im Anhang betreibe ich über ein Labornetzteil und am Ausgang ist noch eine el. Last angeschlossen. Die +12VDC kommen ebenfalls von einem Labornetzteil und sollen die Gate-Source Spannung für den FET bereitstellen. Sobald ich +25VDC auf den Eingang gebe, bricht diese ein und das Labornetzteil wird in die Strombegrenzung getrieben (dabei gebe ich dem Ganzen genug Reserve). Kann Jemand von Euch mal drüber schauen und mit mir seine Eindrücke teilen?
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wiederverwendbare Sicherung (mit Schalter)
ich mich sehr streng an das Tutorial von kondensatorschaden. Ob das Netzteil eine interne Strombegrenzung hat oder ein ATX Netzteil ist, weiß ich nicht. Wie finde ich das heraus? A. S. schrieb im Beitrag #6996074: > Warum baust Du nicht einfach ein Netzteil? Also mit elektronischer > Strombegrenzung
Sicherungsautomaten nichts, das angeschlossene Zeug geht auch mit ihm kaputt. Besorge dir ein ordentliches Labornetzteil mit einstellbarer Obergrenze für den Strom.
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Absolute Beginner
sterben (siehe unter Absolute Maximum Ratings im Datenblatt). Irgendwann ist der Stellknopf am Labornetzteil dann doch höhergestellt, als es dem Chip gut tut... Schalter einfache Schiebeschalter (EIN/AUS) Taster: Bedrahtet oder SMD Kurzhubtaster (billiger). Für Verwendung mit einem Mikrocontroller müssen
Akkus ist auch darauf zu achten, dass bei einem Kurzschluss sehr hohe Ströme fließen können! Als Strombegrenzung für die Schaltung kann bei kleinen Aufbauten eine 6 V/100 mA Glühlampe in Serie benutzt werden (Forenbeitrag). Bei einem Kurzschluss heizt sich durch den hohen Strom der Faden auf, die Lampe wird
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Bauteilidentifikation Voltcraft FSP 12V 3/5A
Diode bei R8 passen Q3 als Strombegrenzungstransistor passt nicht. Er soll eine fold back Strombegrenzung realisieren. Der Rest des Netzteils ist so ein Schrott, ich wurde mir die Reparatur sparen. Reden wird nicht von parallel geschalteten Gleichrichterdioden, die haben sie sich gespart, ist wohl
Was R3 betrifft, Einfach einen Widerstand von 2..3 Ohm in Reihe zum Shunt legen. Mit einem Labornetzteil 1A fließen lassen und den Spannungsabfall am Shunt messen. Dafür mußt du nichts auslöten.
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Hilfe: Wer kann eine Platine reparieren?
Komische Einstellung 12V/5A ich hätte eine konstante Spannung eingestellt z.B. 12V und die Strombegrenzung dann recht knapp etwas über 330mA eingestellt.
Komische Einstellung 12V/5A ich hätte eine konstante Spannung > eingestellt z.B. 12V und die Strombegrenzung dann recht knapp etwas über > 330mA eingestellt. Der Hersteller redet sich damit raus, dass an dem Eingang eine Überspannung anlag. Das heißt, man hätte mit einem Blitzschutz arbeiten müssen
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Labornetzteil Philips PE1527 - Einschaltstrom begrenzen
Eine käufliche externe Strombegrenzung wäre bei Bedarf auch für andere Geräte verwendbar und spart Bastelarbeit.
Volker S. schrieb im Beitrag #6976220: > Eine käufliche externe Strombegrenzung wäre bei Bedarf auch für andere > Geräte verwendbar und spart Bastelarbeit. Das mag sein, wenn das eine und/oder andere gewünscht ist. Ansonsten, zur Minimierung von Bastelarbeit / allg
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Spannungswandler testen
Wege und dann wird es eine größere Reparatur. Aber an 12V kann nichts passieren wenn das ein Labornetzteil ist. Schlimmstenfalls drückt es der Wandler in die Strombegrenzung und läuft nicht an. Was ist denn nun eigentlich überhaupt das Problem? Wenn der Wandler an einer intakten und geladenen 12V
MPPT laufen haben, der das Labornetzteil zusaetzlich in den Wahnsinn treibt. Wenn Dein WR 600W kann dann muss Dein Labornetzteil deutlich mehr als 600W bei 12V liefern koennen: z.B. 600W Ausgangsleistung / WR Effizienz geschaetzt 85%
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Stromfluss bei mehreren Quellen in Reihe
alle Widerstände und CH1 + CH2 fließt. Das gilt für alle Spannungsquellen, ob Batterie oder Labornetzteil. > Eine ganz so triviale Frage scheint es nicht zu sein ... Doch, ist es: I1 =! I2
zueinander Nein, die Innenwiderstände beeinflussen den Anteil an der Gesamt-Spannung. Aber Labornetzteile haben idealerweise gar keinen Innenwiderstand.
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Schaltnetzteil mit Strombegrenzung ca. 6-8 A
Volt und 6-8 Ampere ~ 70 - 100 Watt Kann das Dein Netztrafo liefern? am elegantesten ein Labornetzteil mit Strom- und Spannungsregelung
Bei 12V könntest Du eine geeignete Auto-Glühlampe als einfache Strombegrenzung in Reihe benutzen. Bei zu hohem Strom leuchtet sie eben.
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Diagnose der DC/DC-Wandler eines Laptop-Mainboards
der Ladeschaltung regulierten 12V zu den restlichen Komponenten schaltet und die 12V mit einem Labornetzteil und Strombegrenzung manuell einspeisen, um zu verifizieren, dass die restlichen Wandler funktionieren. Spricht da grundsätzlich was gegen? Pragmatisch betrachtet: Es gibt ein Oszi in der nächsten
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WTF: 6k und 7kOhm Poti in Peaktech 6035D Labornetzteil
Hallo, ich wollte meinem Labornetzteil ein paar 10-Gang-Potis gönnen nachdem die Alten 270° Potis etwas fummelig in der Einstellung sind, v.a. bei kleinen Werten. Jetzt sehe ich, die Werte des Strom- und Spannungspotis sind 7kOhm und
der Selbstmörder-Schaltung falls mal der Schleifer einen Wackelkontakt hat. Und das nennt sich "Labornetzteil"...
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3.3V Regler & defektes CPLD?
hat nicht viel zu sagen, das hängt von der Messspannung ab. Spannungsregler ausbauen, mit dem Labornetzteil und Strombegrenzung einen Strom draufgeben. Wenn der das CPLD schon mit kleiner Spannung mit mehreren Watt heizt, ist es kaputt oder falsch eingelötet. Eine Wärmebildkamera sieht schon kleinere
schrieb im Beitrag #6955879: > Spannungsregler ausbauen, Kann man drin lassen. > mit dem Labornetzteil und Strombegrenzung > einen Strom draufgeben. Jepp. > Wenn der das CPLD schon mit kleiner Spannung mit > mehreren Watt heizt, ist es kaputt oder falsch eingelötet. Jain. Man sollte eine
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Proxxon original Trafo-Netzteil ersetzen
allerdings auf das Proxxon-Netzteil auch ganz verzichten wenn man noch ein anderes Netzteil (Labornetzteil) mit Trafo rumstehen hat und dort mit einem extra Gleichrichter einen Ausgang fuers Proxxon schafft. Ich denke z.B mit dem allseits beliebten Korad koennte das klappen. Man kann natuerlich auch
unglaublich, dass das winzige Netzteil doch soviel Strom liefern kann. Na ja, während dein Labornetzteil wohl auf 2A Strombegrenzung stand, eventuell sogar mit fold back, sind konventionelle Trafos halt kurzzeitig stark überlastbar, so ein 12V/2A Trafo bis ca. 20A beim Anlaufen. Es reicht, wenn der
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Mehrere PNP-Transistoren parallel schalten
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6946366: > Komisch, bei Labornetzteilen fragen (fast) alle danach. Haben die alle > einen Schaden? Bei linear geregelten Labornetzteilen ist auch in der Regel bei rund 3 A Schluss. Und da ist schon die Warme die man wegbekommen
Liefert mir 7 A bei 13,5 V Mit der gleichen Anzahl von Transistoren kann man sogar noch eine Strombegrenzung realisieren.
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Labornetzgerät Korad KA3005D im Angebot
Strombegrenzung einsetzt. Kann u.U. schon den Tod einer Schaltung bedeuten. Die Funkenbildung bei Min. 1:05 im Ali-Video ist daher kein Qualitätsmerkmal;-) Das "Problem" mit der hohen Kapazität am
T. schrieb im Beitrag #6949221: > Und erparten die > einschwingzeit des PWM Filters. Ein Labornetzteil ist nicht für schnelle Änderungen ausgelegt, sondern für geringen Ripple. Daher spielt das keine Rolle.
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Zyklenfester Blei(gel) Akku sinnvoll?
Bohrmaschine oder generell für Schaltungen die "mal eben zum Test" 12V benötigen. Ich habe auch zwei Labornetzteile, aber ich baue (als Funkamateur) häufiger Schaltungen, die ich portabel verwende. Da sind Labornetzteile eher ein Problem, denn ich muss mit dem Geraffel dann vom HF Störnebel am Arbeitsplatz
Peter D. schrieb im Beitrag #6940522: > Ich nehme da besser ein Netzteil mit einstellbarer Strombegrenzung. Das > ist wartungsfrei. Siehe weiter oben. Labornetzteile habe ich auch... Aber da die mehr oder weniger ortsgebunden sind, sind die nicht immer brauchbar für mich. Alles was auf dem Basteltisch
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Spannungsverdopplung 30V --> 60V
Aber Vorsicht bei Reihenschaltung mit Labornetzteil: Strombegrenzung wird vermutlich nicht funktionieren? Der Netzteilausgang sollte eine Diode in Sperrrichtung haben. (das ist normalerweise der Fall) Und eine Schmelzsicherung im Stromkreis kann
Hans B. schrieb im Beitrag #6938100: > Aber Vorsicht bei Reihenschaltung mit Labornetzteil: > Strombegrenzung wird vermutlich nicht funktionieren? Ja guter Hinweis. Dazu sollte die Bedienungsanleitung des Gerätes Auskunft geben. Bei meinem stand ausdrücklich drin, dass man 2 aber
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Spannungsregler mit Lasttransistor schalten
genau solche Festspannungsnetzteile designed und hat zusätzlich noch einen 2. Verstärker zur Strombegrenzung. Oder nimm eine der vielen linearen Netzteilschaltungen mit einem oder mehreren OPs. Bewährt und du lernst viel mehr als mit der komischen "wofür kann man den 78XX noch verwenden wenn man
Dennoch, vielen Dank für den Hinweis. Ich kann mir sehr gut vorstellen, auf der Basis mal ein Labornetzteil zu bauen. Sowas hatte ich mir eh schon überlegt. Dann wäre das wohl der geeignete Baustein. Aber Erkenntnisgewinn heißt für mich nicht unbedingt, etwas sinnvolles zu machen (ja ein wenig Sinn sollte
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Empfehlung Ladegerät für NiMh Rundzellen (AA + AAA)
wieder erkannt. Das muss ich mal testen, ob mein BC-X1000 das auch macht. Alternativ: Mit Labornetzteil und Strombegrenzung auf ~1V bringen. Dauert bei 500mA und 2Ah-Akku unter einer Minute. Oder Parallelschaltung zu einer vollen Zelle. Hab gerade einen Satz jahrzehntealte 1900mAh-Akkus, die mindestens
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Labornetzteile "revisited": UTP1306 ?
Hallo, Das Thema "Labornetzteile" wurde schon in einigen Threads angesprochen. Als ein "08/15" Gerät im unteren Preissegment wird öfter ein Korad KA3005P empfohlen bzw werden ab und zu PeakTech Geräte erwähnt. Was mir an dem
lesenswert, die Liste der Verlierer ist lang. Es scheint mehr Anbieter zu geben, die keine Labornetzteile bauen können, als solche, die es können.
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HiFi Receiver 70er Jahre, Endstufentransistoren tauschen
Auf jeden Fall würde ich für den ersten Test die Vorsorgungsspannung abklemmen und durch ein Labornetzteil mit Strombegrenzung ersetzen. Falls du sowas nicht hast, ggfs. ausleihen. Mit 100mA Stromlimit sollte nicht alles gleich in Rauch aufgehen.
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Led ohne Wiederstand
Strom der nicht überschritten werden sollte, damit sie nicht kaputt geht. Oder es ist eine Strombegrenzung eingebaut.
wie viel Ampere da durch die LED gehen? Mir wird gerade klar, dass man ohne Widerstand oder Strombegrenzung das nicht sagen kann. Lieg ich da richtig?
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AZ-Delivery D1 mini ESP8266 geht nicht zuverlässig in Deepsleep
Danke erstmal für den ganzen Input. Die Versuche mit dem Labornetzteil habe ich nach 2 Stunden abgebrochen. Da ist das Problem nicht aufgetreten obwohl die Spannung wirklich schon nicht mehr schön aussieht. (200mV Spannungseinbruch) Strombegrenzung beim Labornetzteil zurück drehen, hat in dem Fall nichts geändert, weil am Ausgang vom Labornetzteil ziemlich große Elkos verbaut sind (nach der Strombegrenzung). Mit Akkuversorgung habe ich auch nochmal gemessen. Da sind die Spannungseinbrüche bei unter 20mV. (beide Messungen mit Massefeder
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Wie bestimmt ihr die Anforderungen eurer Projekte?
bestimmt ihr für "private Projekte" was "gut genug" ist? > > Nur du weist, was du an dein Labornetzteil anschließen willst. Also > schau in dessen Doku nach, was diese Produkte als Anforderung haben. Das ist ein guter Ansatz. Für das Beispiel "Labornetzteil" würde das heißen dass man sich das
geladen ist. Letztendlich gilt das natürlich für _jedes_ Netzteil. Mein "gutes altes" Doppel-Labornetzteil hat mir ein paar teure Schäden verursacht, weil die Spannung heftig überschießt, wenn es aus der Strombegrenzung (z. B. Kurzschluss) in die Spannungsbegrenzung gehen soll. Bis sie das kapiert hat
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Heidenhain Monitor BE 212 für TNC 351
braucht der Monitor 12V, angeschlossen über einen D-Sub 15 Stecker. Das habe ich gemacht und das Labornetzteil ist bei 2A sofort in die Strombegrenzung gegangen, die Spannung ist auf 6..7V eingebrochen. Ich habe dann einen kurzen Moment gewartet, damit ich evtl. thermisch das Problem finde (Kondensatoren
nichts an? > > Ja, das ist so. Du könntest mal mit höherer Spannung messen. Mit 20V aus dem Labornetzteil zeigt die HV-Diode das Verhalten wie es sein soll, zum einen sperrt sie und in Flussrichtung fließt etwas Strom... Also den Trafo wieder eingelötet und mal den Saugnapf abgenommen - gleiches
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T1 Glühlampen Array
achtmal höheren Impulsstrom durch die > Lämpchen. machen die aber ganz sicher mit. Ich hab am Labornetzteil > einfach so weit aufgedreht, dass es gut aussah. hing 1998-200 im Fenster > als Weihnachtsdeko. Jetzt hab ich 16 x 10 im Querformat alles mit 4.8mm > flachkopf-LEDs im warmweiss umgebaut
sonderm ähnlich wie ich TPIC6B595 vorschlug statische Ansteuerung am Schiebetegistor, wobei die Strombegrenzung für Glühlampen überflüssig ist. Ja, sind weniger Bauteile, 1 IC für 8 bzw. 16 Lampen statt 1 Diode pro Lampe, spart jede Menge Lötverbindungen.
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PC-Netzteil als "Labornetzteil" (-Ergänzung)?
beide 500 W laut Aufschrift) "blank" betreibt? Keine einstellbare Spannung wie man es von Labornetzteilen erwarten würde. Keine einstellbare Strombegrenzung wie man es von Labornetzteilen erwarten würde. Statt Strombegrenzung eine hicup Abschaltung. Manche wollen eines Mindestlast und hauen darunter
sich prima, um beim kleinsten Fehler maximalen Schaden anzurichten. Nur Warmduscher nehmen ein Labornetzteil mit einstellbarer Strombegrenzung.
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Fehler auf Platine finden
bestückt wurden habe ich also Spannung auf die Platine gelegt und mein Netzteil ging in die Strombegrenzung. Habe dann bemerkt dass die Platine auf der 5V-Seite (12V Einspeisung -> Wandler auf 5V) einen kurzen auf GND hat. Ich habe schon ein wenig herumgesessen aber leider nicht den Fehler entdeckt.
kann man, z.B. an Stelle des Reglers extern einen kräftigen Strom einspeisen. Netzgerät mit Strombegrenzung auf wenige A - je nach Leiterbreite. Dann an verschiedenen Punkten, ausgehend vom Einspeisepunkt entlang der Leitungsführung die Spannung messen. Das werden nur wenige (zehn) mV sein, aber da
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Verständnisfrage Li-Ion BMS
machen, oder? Zumal ich den Ladestrom schon eingangsseitig sicherheitshalber auf 200mA begrenze (Labornetzteil). Und die zweite Frage: Weil ich in einige der Akkus nicht reinschauen kann - was würde passieren, wenn die Zelle schon ein BMS hat und ich trotzdem noch ein weiteres vorschalte? Wenn ich das
ein kleines Fertig-Platinchen vom Chinesen. Ich habe das mal unter Aufsicht getestet und am Labornetzteil (5V, 200mA Strombegrenzung) über die kleine Platine links im Bild geladen. Nach einer Weile, bei am Labornetzteil angezeigten 4,3V, ist das NEtzteil von "constant current" auf "constant Voltage
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Acer Nitro 5 startet und lädt nicht
ansonsten empfehle ich in diesem Fall mit einem Labor Nt ca 1..3V hinter den Mosfets einzuspeisen (Strombegrenzung 2A) und prüfen wo es heiss wird. Keramik Cs sind da die bevorzugten Kandidaten. Edit der Akku sollte übrigens die ganze Zeit ausgesteckt sein.
Laut Multimeter ist der Schluss weg. Ich werde heute Abend mal ein labornetzteil anschließen und den Rückspeiseschutz überbrücken. Dann kann ich auch mal den Strom in Ruhe und bei Volllast messen.
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Suche bidirektionales Labornetzteil 60V 20A
Hallo zusammen! Für mein Labor suche ich ein Netzteil, welches auch Strom aufnehmen, also sinken kann. Auch als 2-Quadrantenbetrieb bekannt. Ich brauche keine negativen Spannungen, also kein Vierquadrantenbetrieb. Leistungsklasse ungefähr: 60V 20A 500W-1000W Negativer Strom/Leistung kann auch kleiner sein. Fernsteuerung über USB/GPIB/... wäre cool, muss aber nicht. Strombegrenzung und Spannungseinstellung ist pflicht. Was gibt es in diesem Bereich? Ich kenne nur "Elektro-Automatik", ist mir aber zu teuer. Gibts es günstigere Optionen? Viele Grüße, Mike
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2 Spannungen 1 Poti. wie?
-9 und +9V. Strom jeweils max 250mA. Netzteil zur Speisung wird dann bereitgestellt. eine Strombegrenzung oder Überstromabschaltung wäre auch gut. Wie kann man sowas realisieren?
beide Ausgangsspannungen eine Transistorstufe, um auf deine bis zu 250 mA zu kommen. Bei der Strombegrenzung kannst du beliebig komplex werden, entweder reicht ein Widerstand oder du baust an deine Ausgänge einen Messwiderstand, einen Spannungsteiler zu einem weiteren Messverstärker, der als Reaktion
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Geregeltes Labornetzteil LT1083
Hallo Meine Überlegung geht an ein Labornetzteil mit mehrfach paralellgeschaltenen LT1083 zu bauen , die Spannungsregelung wollte ich so wie der Chinabausatz es vorgiebt Aber wie kann ich da eine Strombegrenzung einbauen ? Trafo hat ca 24
Reglers überschritten wird, und er wegen SOA Schutz runterregelt. Und er ist, wegen fehlender Strombegrenzung, nicht gedacht für Labornetzteile und ähnliche Stromquellen. Wenn man eine Strombegrenzung dranbaut, kann man eben so gut die Spannungsregelung selber machen, und braucht den ganzen Regler nicht
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Mir brennt dauernd der FET durch.
Du schliesst den Ausgangselko des Labornetzteils mit deinem MOSFET kurz, der entlädt sich mit weit mehr als 1A und brät deinen MOSFET. Probiere es mit einer Last (Widerstand) zwischen Netzteil und MOSFET, z.B. 22 Ohm/25W. Merke: die Strombegrenzung
: die Strombegrenzung eines Labornetzteils ist nicht ideal > > https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9.1 Danke. Ist mir nach einigen Messungen grad auch eingefallen. Eigentlich ein dämlicher
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Günstiges HV-Netzteil sichern
Gangsterpopper D. schrieb im Beitrag #6869199: > Also besser noch eine Strombegrenzung in Form einer kapazitiven Impedanz > in Serie. Z.B. einen 1uF Kondensator mit einem 300k Widerstand parallel > zum Kondensator? Blödsinn^3. Men braucht eine elektronische Strombegrenzung bzw. Stromregelung. Wie es jedes Labornetzteil macht.
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LiPo Ladegerät was einstellbar nur bis ca. 80 Prozent lädt
Jo. Nennt sich Labornetzteil mit Strombegrenzung. Ich lade alle meine Akkus so.
Jan schrieb im Beitrag #6867263: > Jo. Nennt sich Labornetzteil mit Strombegrenzung. Ich lade alle meine > Akkus so. Ein Labornetzteil schaltet weder bei erreichen der unteren Ladestromgrenze ab, noch wird der NTC des Akkupacks ausgewertet. Die Balancierung
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Elektronische Last Spannungsmodus in Hardware
man nach 2 Kriterien geht, muss man sie verknüpfen, man landet bei der Maximum-Schaltung der Labornetzteile, die den Nachteil hat, ohne Ansteuerung hochzulaufen, sie soll also eine maximale Spannung und einen maximalen Strom erlauben, erlaubt aber mehr wenn z.B. die Versorgungsspannung der OpAmps noch
Regler nehmen. Kaputt gehen kann bei mir zum Glück nichts da die Solarzellen eine natürliche Strombegrenzung haben.
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Servo und ATTiny Frequenz
Hierfür verwende ich einen ATTiny84. Servo und ATTiny werden aus gleicher Spannungsquelle (aktuell Labornetzteil) betrieben, zur Glättung habe ich einen 470 µF Elko eingefügt. Mit der Arduino IDE habe ich unter den Beispielen bei Servo das Programm "Sweep" hochgeladen, welches von 0 bis 180 Grad durchfährt
rückwärts (!) 2) Der Servo zieht auch ohne Last bei diesem Programm sehr viel Strom (>1,5A, Strombegrenzung des Labornetzteils blinkt kurzzeitig) Ich bin unsicher, ob beides zusammenhängt, könnte mir aber vorstellen, dass ein unsauberes PWM-Signal dazu führen könnte: Einmal ruckelt der Servo / läuft
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LED-Strahler NT defekt Welches Vorgehen?
wenn man die LEDs nicht kennt, kann man das Geleucht mit nem Labornetzteil austesten. Von 0V bis U-max LANGSAM aufdrehen, dabei an die Strombegrenzung denken. Wenn die "Erleuchtung" ausbleibt, kommt ein weiteres Netzteil in Reihe. Labornetzteil wieder zurück
an Glascontainern. Das Poti im Labornetzteil darf dabei gerne NICHT kratzig sein.
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Fehlersuche 600W-Verstärker
die Finger von solchen Projekten, das werden nur teure Leichen. Auch ein leistungsfähiges Labornetzteil mit stufenlos einstellbarer Strombegrenzung, welche die 48V 25Amp zur Verfügung stellt, wäre auch nicht schlecht. Ralph Berres
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Um Was für ein Netzteil handelt es sich bei "6-12x2w"
Beschreibung ein Ein Foto sagt mehr als 1000 Worte. Wahrscheinlich hätte ich erst mal ein Labornetzteil mit Strombegrenzung benutzt um den Fehler einzukreisen.
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HP3465A defekt - Transistortyp gesucht
liegt ganz sicher im Netzteil. Speise ich das HP mit 5V aus einer externen Quelle (mit 100mA Strombegrenzung), ist alles o.k. Umgekehrt bricht die Spannung schon zusammen, wenn ich das Netzteil mittels einem Widerstand mit nur 80mA belaste. O.k. Schluss mit dem Roman. Ich will eigentlich nur wissen
durch die Digitalanzeige). Ripple ist o.k. Was mich jedoch in die Irre führt, wenn ich ein Labornetzteil nehme, habe ich 5V ohne dass die Strombegrenzung reingeht. Habe auch hier die Stromaufnahme mal mit dem Multimeter gemessen, die liegt dann bei beiden bei konstanten 120mA. Warum ich das mit
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Wechselrichter Hoymiles HM-xxxx 2,4 GhZ Nordic Protokoll?
das es mit > RF24_PA_HIGH nicht funktioniert. Zumindest wenn ich den NRF24 via USB betreibe. Am Labornetzteil tut es.
Genau, ich betreibe es aktuell am Labornetzteil. Nur habe ich ein HM-1500. Mein Netzteil kommt an sein Limit. :( Besitze nur einen mit 30V und knapp 10A.
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nRF51822 drive strength
? Oder wird der Pin bei einem zu hohen Strom zu einer Konstantstromquelle; ähnlich wie es Labornetzteile mit Strombegrenzung machen. Wenn ich also einen Pin auf high setze und einen anderen auf low und dann die beiden Pins direkt mit einem Draht verbinde, müssten also 0,5mA bzw. 5mA (je nach Einstellung
Die Stromlimitierung ist wird afaik durch Transistoren eingestellt. Ist also schlechter als ein Labornetzteil. Eher wie ein Serien-R mit schlechter Temperaturkennlinie. Der Grund warum die NRFs das haben sind Interferenzen mit dem Radio zu vermeiden oder zumindest zu minimieren. Ansonsten kann ich
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100 Watt Led dimmen
und Stromaufnahme verstehen, würdest du mir auch ohne Labornetzteil -beipflichten. Frag stefanus# u.a., da haben wir uns schon lange Schlachten geliefert. Wie mit mit Strom und Spannung Leuchtmittel wie eine Bombe zum Explodieren bringt.Hehe,
und Stromaufnahme > verstehen, würdest du mir auch ohne Labornetzteil -beipflichten. Und noch etwas sinnentstellter: Rudi Ratlos schrieb im Beitrag #6842966: > Ich habs von Philips, und 'das' hier vor Jahren schon mal gepostet, > es geht um den 'warmen Zustand
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Netzteil Funktionen bei Überstrom
Abschaltung wäre ja wieder ein Risko, weil der Strom doch ansteigen kann, wenn auch nur kurz. Strombegrenzung ist das Mittel der Wahl. Nee... genannte Abschaltung ist kaum ernsthaft brauchbar.
In ein Labornetzteil gehört ein dicker Trafo rein und kein Schaltregler und auch kein sonstiger Schnickschnack, mMn. In der 4ma hatten wir Agilent/HP E3631A (6V/5A, ±25V/1A). Kann man gebraucht für ~250€ finden.
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Netzteilproblem in Grundig Abgleichsender AS 5F
view.jsp?Searchword=UA723 Man könnte die fehlende Spannung behelfsweise auch mit einem geeigneten Labornetzteil mit STrombegrenzung anlegen. Wahrscheinlich vagabundiert noch irgendwo eine lose Schraube???
Beitrag #6840835: > Man könnte die fehlende Spannung behelfsweise auch mit einem geeigneten > Labornetzteil mit Strombegrenzung anlegen. Ein Labornetzteil habe ich mir auch schon gewünscht! Sowas habe ich leider nicht. Das hätte ich zu gern mit von außen angelegten 5 V ausprobiert. Ich denke darüber
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Wie lädt man einen Blei-gel Akku mit Labornetzteil?
Ladegerät für richtiger da weniger Fehleranfällig in der Bedienung. Für gelegentliches Laden geht ein Labornetzteil mit Strombegrenzung auch gut.
Konstantspannungsladung ist bei jeder Art von Bleiakkus die vorgegebene Methode. Im Titel dieses Threads steht 'Labornetzteil', da ist eine einstellbare Strombegrenzung üblich. Und was, ein üblicher 7Ah USV-Akku liefert über mehrere Minuten 40 Ampere, da scheiße ich mich nicht um den Ladestrom ein, ein paar Ampere steckt
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Neu hier und Anfängerfragen bezüglich Programmspeicher
... Ich denke ich fange mit etwas überschaubarerem an. Irgendsowas wie ein µC gesteuertes Labornetzteil oder so ...
ein µC gesteuertes Labornetzteil ein schlechtes "Anfängerprojekt"?
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Rückstrom Labornetzteil verhindern - Diode?
nicht auf der ersten Seite vorschlägt wird auch nicht gefunden. Der Suchbegriff „Labornetzteil“ ist wohl zu allgemein, die Kombination aus „Labornetzteil“ + „Rückstromsicher“ bringt nichts Brauchbares. Vilen Dank noch einmal und einen schönen Abend an alle
Thomas S. schrieb im Beitrag #6836199: > Der Suchbegriff „Labornetzteil“ ist wohl zu allgemein, die Kombination > aus „Labornetzteil“ + „Rückstromsicher“ bringt nichts Brauchbares. Im Grossen und Ganzen sind alle Schaltnetzteile Rückstromsicher. Man darf zwar