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Frage zum 1500µF Kondensator vom Inverter (Nibe F1255)
> Weil das ein 85°C Kondesator ist, lebt er mal sicher 4x kürzer. Bei gleicher Lebensdauer. Ein 105°C-Typ, der mit 500h angegeben ist, hält nicht länger als ein 85°C-Typ mit 5000h, nur weil 105°C draufsteht. Beide Werte müssen immer zusammen angegeben und betrachtet werden. Im Marketing übersieht
Läuft wieder :-) da drin wird es max. 30°C P.S. hört auf mit dem Verflüssiger/Kondensator Übersetzungsfehler.
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200Led's gleichmäßig ansteuern.
5D=12&forums%5B%5D=7&forums%5B%5D=5&forums%5B%5D=18&forums%5B%5D=15&forums%5B%5D=13&forums%5B%5D=16&max_age=-&sort_by_date=0
also ich versuche die Leds mit 15mA (20mA max) anzusteuern, Uf ist mit 3,3V angegeben. @wilhelms jetzt verstehe ich deine Denkweise, ein zentraler Basisvorwiderstand und eine zentrale Diode als Spannungsreferenz. Ich werde mir mal Gedanken drum
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Hilfe bei Dimensionierung ZC-ZVS Snubber (Boost CCM)
Spezifikationen: - Schaltfrequenz: 100kHz. - Eingangsspannungsbereich: 7 - 12 V DC - Ausgangsspannung bis max. 30V (Nominal 24V) - CCM Betrieb - Ausgangstrom bis 2..2,5A. Konfiguration der Boost - Hauptkomponenten: - Boost Drossel: 250uH - Mosfets: IRFB4115 ( 150V, 105A ) - Dioden: MBR10200 - Ausgangskondensator
den letzten Seiten >dimensioniert haben. >- Boost Drossel: 250uH >- Mosfets: IRFB4115 ( 150V, 105A ) Ein 105A MOSFET für 2,5A Ausgangsstrom? >- Dioden: MBR10200 >- Ausgangskondensator: 100uF DC-LINK (Wima) Ging früher (tm) auch mit jedem besseren Elko.
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USB Berührstrom / Oberflächenkribbeln
heilen aus. Beispiel https://www.reichelt.de/at/de/funkentstoerkondensator-x2-220-nf-305-v-rm-15-0-105-c-20--epco-b32922c3224-p232341.html?&trstct=pos_5&nbc=1
Habe jetzt noch Kondensatoren die mit 1µF, 105K, 450V AC, Y/Q beschriftet sind gefunden. Sind das wohl geeignete Y1 Kondensatoren? Könnte sich um TEAPO handeln. Und noch eine kleine Frage: Würde den Kondensator intuitiv nah am GND (am USB Kabel
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Frage zu DCM und "schrägem" Takt
> Bei ner CD sind 44.100 KHz Standard. Ich weiß nicht, ob man hören kann, > wenn eine CD mit 44.105 oder 44.095 kHz abgetastet wird - > jedenfalls wäre es schon nominell nicht mehr konform. Und ganz definitiv ist das kein SPI :-o > ob man hören kann, wenn eine CD mit 44.105 > oder 44.095
> Allerdings hörst du keinen Unterschied, ob die CD mit 44.105 > oder 44.100 kHz abgetastet wird. Naja, sag das nicht den Hifi-Fetischisten... Davon abgesehen: Mit einem 24 Bit Phasen-Akku bei 50 MHz Eingangsfrequenz und 44,1 kHz Ausgangsfrequenz, hat man
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Baudrate Mega128L 4Mhz intern geht 8Mhz intern nicht
muss aber nicht. UBRR0 sollte 104 sein, wenn ich mich nicht verrechnet hab. Versuch mal 103 und 105 (ohne die Baudratenberechnung), vielleicht klappts ja.
Hallo bringt nichts UART1 geht UART0 nicht bei 8Mhz UBRR0H= (unsigned char)(105>>8); UBRR0L = (unsigned char) 105;
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Leiterbahndicke und Kontaktierungen bei 50A
der Mitte zu einem Wärmestau kommt. Oder der Skin Effekt treibt den Strom nach außen. Es gibt noch 105µ Cupferauflage.
Ist allerdings nur für Serienfertigung interessant. Prototypen sind viel zu teuer) Ansonsten 2seitig 105µm Grund Kupfer und viele Vias... das könnte auch gehen. 50A sind nun noch nicht soo kritisch.
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WordClock mit WS2812
Hallo Frank, ich glaube die letzte Abfrage brauchst du doch. Wenn du genau den Max Wert hast, steht in der Rechnung 32*(Max-Min)/(Max-Min) Ergibt 32 und wäre somit größer als die 31, die du momentan als Max Wert zulässt.
Eigentlich wäre es richtig für die Umrechnung diese Formel zu verwenden: 32*(wert-min)/(max-min+1) 1) division duch 0 kommt nicht vor 2) die (max-min+1) Ausgangswerte min...max werden gleichmäßig auf die 32 Zielwerte 0..31 abgebildet 3) das dritte if kann weg, 32 kommt nicht vor
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Reparatur eines Transformators
bemerkbar machen, ab 140 VAC auf der 220V Wicklung läuft der Trafo absolut normal, kein Knurren, 45mA Max-Strom, Leistungsaufnahme <1W. Ausserdem: >zur Sicherheit habe ich eben nochmal eine Testwindung über dem >Spulenkörper mit den Sek. Wicklungen aufgebracht und kurzgescklossen >(0,4mm Cu-Lack
vollgewickelt, der Freiraum ist 4mm. Das Fenster hat brutto 20*60=1200 , netto 18*55=990mm² Leerlauf prim 105mA 2*124=248 V bei 256V 135mA 0,582 V/Wdg 1,71Wdg/V bei 230V 105mA 0,523 V/Wdg 1,91Wdg/V Die Daten aus dem "Tabellenbuch Elektrotechnik" (Europa Lehrmittel) erscheinen mir veraltet. EI130x105x45
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Hall-Sensor auslesen
Natürlich muß es lauten "application note". 2.) Ein "unity gain buffer amplifier" wäre z.B. der INA105 (Burr-Brown, jetzt auch Texas Instruments). http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina105.pdf Gruss
Ich möchte gerne nah an 0.01 oder 0.001 mT kommen, der Messbereich sollte halt von 0.001/0.01mT bis max 1 T gehen. Und nächstes Mal bitte etwas freundlicher, ich finde es wirklich toll das mir hier Menschen helfen, aber sowas muss ich mir wohl nicht anhören.
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galvanische Trennung RS232
nicht ganz folgen... wenn ich dich richtig verstanden habe soll ich die trennung zwischen mP und MAX232 machen (also nicht auf der RS232-Seite des MAX232), richtig? Wie versorge ich dann den MAX232 mit seiner Betriebsspannung ohne diese galvanisch mit der masse der restlichen schaltung zu verbinden
@Hubert: Danke für den TIp. Habe leider bei Maxim nur den MAX3250 entdecken können. Der hat aber leider eine falsche Gehäuseform und kann nur Spannungsdifferenzen bis 50V (bei mir können es im Extremfall 105V sein; i.d.R. aber ca. 57-63V). Eine Kombination aus
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Hitzeproblem - mal anders herum
Max schrieb im Beitrag #6498279: > Wasserkühlung mit Wärmetauscher an einem kühleren Ort. ^^ wäre auch mein Vorschlag. Die Schläuche für die Zufuhr isolieren damit sich das Wasser so wenig wie möglich
Das führt doch zu nichts! Nimm irgendein passendes Automotiv-Teil mit 105 °C.
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Induktiver Sensor mit TCA505BG
könnte ich sicher arbeiten. Jetzt kommt der TCA505 ins Spiel. Der LC-Ausgang ist im Datenblatt mit max. 3MHz angegeben und mit einer Amplitude von 0,8V_pp. Da kommt meine erste Frage: Woher weiß ich wie schnell er tatsächlich ist? Muss ich meinen Parallelkondensator so wählen das Resonanzfrequenz hier
Okay ich seh schon. Durchmesser egal solange er den Strom ab kann. Ich denke bei max. 60mA kann man da ruhig noch kleiner werden als 0,45mm. Edit: Vermutlich ist also meine Induktivität zu kleiner und daher bekomme ich keine Änderung an den Ausgängen bzw keinen stabilen Zustand im
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Galvanisch getrennte AC Stromquelle 5mA
bis 10kOhm Last liefert. In den Randbereichen können die Specs auch abgeschwächt werden also z.B. max. 5mA Ausgangsstrom wenn Last > 5kOhm. Der Stromverlauf soll sinusförmig mit einer Frequenz von 50-500Hz sein. Genauigkeit und Linearität sind eher nebensächlich (10% Stromgenauigkeit ist schon ok
problemlos von den allermeisten OPV geliefert werden, und Deien Genauikeitsanfordreungen mit ca .2..105 sehr moderat sind: 4 x 741 als KSQ beschalten und von einem 50..500Hz Sinusgenerator ansteuern lassen. Der Vorteil das auf 4 einzelne ICs zu verteilen : sehe ich in der besseren Wärmeableitung
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ersatz für thermosicherung finden
Wahrscheinlich für 105 Grad. Such mal bei Reichelt od. tme https://www.tme.eu/de/katalog/temperatursicherungen_100089/ Meist hat der Tod einer Sicherung jedoch eine tiefere Ursache.
Dinger sind auch unter Klixxon bekannt, ein Hersteller für die Temperaturschalter. Wird ein Öffner für 105°C sein.
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Typischer Werdegang auf einer IG-M Stelle?
Max M. schrieb im Beitrag #5761623: > Hallo Kollegen, Bist du denn überhaupt schon einer? > Angenommen Max Mustermann studiert E-Technik und bekommt nach seinem > Master so eine E9-11 Stelle.
Max Mustermann studiert E-Technik und bekommt nach seinem > Master so eine E9-11 Stelle. Max möchte eine gewisse Sicherheit aber > gleichzeitig nicht an Flexibilität einbüßen müssen, was den > Tätigkeitswechsel
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Arduino mit NetBeans IDE
ffunction-sections -fdata-sections -mmcu=atmega328p -DF_CPU=16000000L -MMD -DUSB_VID=null -DUSB_PID=null -DARDUINO=105 -fno-exceptions -c -g -I/usr/local/arduino-1.0.5/hardware/arduino/cores/arduino -I/usr/local/arduino-1.0.5/hardware/arduino/variants/standard -I/usr/local/arduino-1.0.5/libraries/EEPROM /usr/local/arduino
beschaeftige mich jetzt schon seit 2 Tagen mit dem Problem und komm einfach nicht mehr weiter :-( lG, Max
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6-Phasen PWM Modul, FPGA oder CPLD?
gemeint die mit dem PWM Modul "verstellt" werden kann. Die Frequenz des PWM Ausgangses ist wie gesagt max 300kHz. War ein Anlehnung an einen dsPIC33 gedacht welcher mit seinem 12-Bit Modul 1.04ns Auflösen kann. >Die Zeiten sind nicht vorhersagbar. Es wird dir nur eine "schlimmste" >Zeit gesagt. Das
bzw vorhersagbar). Und dann ist es evtl schneller möglich als mit FPGA. (bsp Lattice hat CPLDs mit max 400MHz!)
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IRMP - Infrared Multi Protocol Decoder
man die für : #define MATSUSHITA_START_BIT_PULSE_LEN_MIN #define MATSUSHITA_START_BIT_PULSE_LEN_MAX #define MATSUSHITA_START_BIT_PAUSE_LEN_MIN #define MATSUSHITA_START_BIT_PAUSE_LEN_MAX und #define SAMSUNG_START_BIT_PULSE_LEN_MIN #define SAMSUNG_START_BIT_PULSE_LEN_MAX #define SAMSUNG_START_BIT_PAUSE_LEN_MIN
und 0 = 1 ? dem MAX anbauen ist schwierig, weil 1. kein max232 in der Kiste, aber in der Datenbank, aber max233 in der Kiste aber nur SMD und da muss ich löten, dito macht sub-d in dem steckbrett keinen sinn und in smd
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Optokoppler schaltet nicht ganz durch?
. Habe den passenden Vorwiderstand (3,3V Raspberry - 1,2V Diodenspannung) / 20mA Diodenstrom = 105 Ohm berechnet. Habe daher die Diode in Serie an den Optokoppler und einen GPIO den Raspberry angeschlossen. Wie in folgendem Schaltbild (https://raw.githubusercontent.com/kevinferrare/arduino-st4
>Habe den passenden Vorwiderstand (3,3V Raspberry - 1,2V Diodenspannung) >/ 20mA Diodenstrom = 105 Ohm berechnet. OK. >Wenn ich nun den Port auf 'high' setze, liegen am Optokoppler die >berechneten 1,2V am Eingang an. Gut. >Wenn ich nun aber den Widerstand am Ausgang des Optokopplers
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Welchen PC würdet ihr wählen
7D6051%7B102%7D6044%7B101%7D6031%7B100%7D6020%7B109%7D6120%7B108%7D6110%7B107%7D6108%7B106%7D6090%7B105%7D6080%7B47%7D1432%7B59%7D1806#kon Was meint ihr zur Konfiguration und Preis
waren einmal. > Für den Privatbereich sind die Unterschiede unwichtig. yep, sehe ich ähnlich. Für Max Musterman völlig ausreichend. Auch anderen dürfte es ziemlich egal sein
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Balkonanlagen auf 3 Phasen?
-buchse-lichtgrau-rst20i3-gb1-m25l-p336393.html https://www.reichelt.de/mureva-box-abzweigdose-25-105x105x55mm-enn05005-p299180.html https://www.reichelt.de/geraeteanschluss-m20x1-5-steckerteil-rst20i3-gs1-m20-p333675.html
Ich speise seit über 1 jahr auf 2 phasen ein, max 600W je phase. Den stromanbieter scheint das nicht zu kümmern, der vergütet die summe.
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Schaltnetzteil von Kondensator mit Spannungsregler entkoppeln?
#7122663: > Was meint Ihr dazu? Der Hersteller wird wohl nicht umsonst solche Angaben machen. "Max. capacitive load ±15 VDC model: 330 μF (each output)" sonst "Current limitation above 105 % of rated output current. hiccup, auto recovery" Sonst bekommst Du Schluckauf, wenn
//www.ti.com/lit/gpn/lm317 >Der Hersteller wird wohl nicht umsonst solche Angaben machen. > >"Max. capacitive load > >±15 VDC model: >330 μF >(each output)" > > >sonst > > >"Current limitation above 105 % of rated output current. hiccup, >auto recovery" Ja, das ist klar. Die
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Kühlkörper Auswahl / Berechnung in der Praxis
des Halbleiters: 105°C Umgebungstemperatur: 25°C Differenz also 80°C Jetzt kommt elementare Mathe ;-) Hat der verwendete Kühlkörper 4K/W, kannst Du 20W verbraten (80 / 4). Mußt Du 30 W abführen, brauchst Du einen Kühlkörper
noch der Australier*, den ich gleich hier empfehlen will: http://www.eevblog.com/2010/08/15/eevblog-105-electronics-thermal-heatsink-design-tutorial/ mfg mf *(man möge ihm seinen Akzent verzeihen)
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Ladeausgleichsschaltung
Ich nutze das originale Ladegerät, dass etwa 10...15A max Strom hat, der aber dann mit der Spannung rapide abfällt, bei 100...105V pegelt sich der Ladestrom meist so bei 2A ein. Die Batterien sind gesammelte Werke, keine AGM, zwischen 60 und 100Ah. Ich
Stapler schrieb im Beitrag #6640346: > Ich nutze das originale Ladegerät, dass etwa 10...15A max Strom hat, > der aber dann mit der Spannung rapide abfällt, bei 100...105V pegelt > sich der Ladestrom meist so bei 2A ein. > > Die Batterien sind gesammelte Werke, keine AGM, zwischen 60 und
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Projekt: SerialComCNC Serielles Frontend für CNC GRBL mit ATMega
= true; // set to true to invert the logic of the endstop. //#define DISABLE_MAX_ENDSTOPS //#define DISABLE_MIN_ENDSTOPS // Disable max endstops for compatibility with endstop checking routine #if defined(COREXY) && !defined(DISABLE_MAX_ENDSTOPS) #define DISABLE_MAX_ENDSTOPS
to coordinates greater than the defined lengths below. // Travel limits after homing #define X_MAX_POS 300 #define X_MIN_POS 0 #define Y_MAX_POS 175 #define Y_MIN_POS 0 #define Z_MAX_POS 138.9 #define Z_MIN_POS 0 #define X_MAX_LENGTH (X_MAX_POS - X_MIN_POS) #define Y_MAX_LENGTH (Y_MAX_POS
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PT1000 - konkrete Schaltung
Vielleicht bringt Dich ja auch ein XTR105 von Burr Brown (TI) weiter.
größeren Ausschlag. In dem Datenblatt zum hier verwendeten Sensor steht, dass bei Pt100 der Messstrom max. 1mA betragen soll, also bei Pt1000 also max. 100µA! Tastender Betrieb ist natürlich eine Möglichkeit, die Einflüsse der Eigenerwärmung zu minimieren. Man misst "nur" einen Widerstand, nicht die
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Platinenherstellung für Open Source Projekte
in Industriequali für wenig Geld. z.B.: 5 Platinen max 5x5 cm für ca. 12 Euro 5 Platinen max 10x10 cm für ca. 20 Euro
Schade das die nur 35µ Kupfer machen, könnte das Angebot gut gebrauchen mit 70µ oder 105µ :O
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Inverter mit Transistor der Quelle nicht belastet?
T101 & R105 würde ich eher als Stromquelle bezeichnen, will aber nicht rummaulen... Sieht sehr gut aus die Schaltung...
Matthias wrote: > T101 & R105 würde ich eher als Stromquelle bezeichnen, will aber nicht > rummaulen... > Sieht sehr gut aus die Schaltung... Stimmt auch und der Strom erzeugt dann an R133 die Gatespannung. Man könnte aber
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LED Driver defekt, neukauf ich bitte um Hilfe
Also ich spreche hier von der Becherlänge. ;) Durchmesser ging bis zu max. 14mm
was, sind aber 30mm hoch. https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/elko_radial_820_f_50v_rm5_105_c_10000h_20_-228672
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6x100Watt verstärker bausatz Mit SMD oder Ohne?
Satelliten? Bei 5.1-Systemen haben normalerweise die vier Satelliten für häusliche Anwendung 30 bis max. 40 W, der Center meist etwas mehr und der Sub um etwa 200 W.
Max H. schrieb im Beitrag #3489599: >> Einen 4×100 W Class-AB-Verstärker möchtest du eher nicht bauen. > Jetzt im Winter hätte er damit eine Heizung, die Musik macht. Dann sollte man besser einen
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LM723 Regelbares Netzteil von 0-30V/0-3A
Regelbetrieb kann der Widerstand gar nicht heiß werden, denn es liegen, wie ArnoR richtig ausgerechnet hat max 0,93V an, Das ergibt eine Leistung von 0,93^2 / 270 = 0.003W. Wenn nun die Ausgangsspannung sich nicht einstellen läßt, weil z.B die Endstufe defekt ist, dann liegt bei Rechtsanschlag der Potis
Der größte Knackpunkt der Schaltung ist die empfohlene max. Eingangsspannung von 30V AC. Das ergeben 30 * 1,414 = 42,42 Volt. Ein Erbsenzähler wird jetzt noch die 1,4 V vom Gleichrichter abziehen, im Leerlauf ist das jedoch deutlich weniger. Die maximale Betriebsspannung
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Umwälzpumpe in Wärmepumpe regeln
die WP auf gemacht und gesehen, dass die UWP auf Stufe III läuft. Stufe 1 = 75 Watt, Stufe 2 = 105 Watt, Stufe 3 = 130 Watt. Solange die WP nicht auf Frostschutz läuft, sondern auf Heizbetrieb, läuft also die Umwälzpumpe an 24 Stunden mit 130 Watt Leistung. Das kommt mir ziemlich viel vor.
WP beträgt 20 l/min. Die Umwälzpumpe liefert auf Stufe 2 ca. 26 L/min. Kommt mir auch wenig vor bei 105 W, steht aber so im Datenblatt. Jetzt habe ich die Pumpe erst mal auf Stufe 2 gestellt. Die Steuerung der WP ist eine Waterstage UTW-SCB A Diese Steuerung ist ziemlich identisch mit der MGH
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Ölstandsmessung zum Nachrüsten?
die nur "irgendwas" anzeigt, weil das elektronische Thermostat auch mal je nach Betriebszustand auch 105°C einstellen kann. Mein 2011er Astra zeigt trotzdem stur 90° an, über OBD kann man dann den echten Wert auslesen. Denken die, wir sind alle blöde?
ein <MIN - MAX> kann man heute keinem mehr zumuten zu lesen und zu verstehen?