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ADC vor Überspannung schützen
tiny26) vor eventuell auftretender überspannung am ADC schützen,.. nun ist die frage wie hoch darf die Max. spannung am ADC sein? 1. so hoch wie die Betriebsspannung des µC 2. so hoch wie die AVCC (ADC versorgungsspannung) 2. so hoch wie die selektierte Ref. Spannung. ich benutze die interne 2,56V
im Datenblatt des ATmega128 keine Angabe über den genauen Wert dieser Eingangswiderstände. Auf S.325 im Datasheet complete steht lediglich RAIN=Analog Input Resistance=TBD(MOhm). RREF=Reference Input Resistance=TBD(KOhm).
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X2-Kondesatoren DC Spannungsfestigkeit
sind. Sind sie füe 230V Wechselspannung und steht nichts für Gleichspannung drauf würde ich sie bis max. Spitzenwert der 230V benutzen.
Kondensator aber den Spitzenwert aushalten, der beträgt bei einer Netzspannung von 230V~ dann *1,414 =325V~. Die Spannungstoleranz des Netzes muß zusätzlich berücksichtigt werden. Das Bauteil hält also mindestens eine DC-Spannung von 353V aus.
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Ätzen mit Natriumpersulfat will nicht klappen
die Ätzlösung tlw. nicht durch. Ich würde das Problem bei Belichtung und Entwicklung suchen. Nach max. 10min bei Naps muss die Platine fertig sein, sonst stimmt bei Belichung Entwicklung was nicht. > Ich hab auch schon 2 Minuten belichtet, dadurch ähnliche Resultate, > manche Abschnitte waren auch
Steckdose gleichgerichtet und über einen 400V-Elko geglättet. Am Elko steht damit eine Spannung von 325VDC und eine Leistung von ca. 50W pro Seite. Gerechnet wird: 230VAC (Effektivwert) x Wurzel2 = 325,269Volt (Spitzenspannung). Mit beschriebenen Belichtungsgerät ergibt sich damit eine Belichtungszeit
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Kondensatornetzteil: Spannungsbegrenzung
Die 1N4148 fliegt wahrscheinlich auch beim Einschaltstrom an 325V (max. Phase, leere C) oder mehr (falls der C noch gegenpolige Ladung hat). So 0,8A kanns da wohl werden. 2A darf sie nur für 1µs. Da ist die sehr flink.
bis träge. 2. Hinter der Sicherung kommt ein Widerstand R1. Dessen Wert ist so bemessen, dass I_max am Netz nicht über 16A geht beim Kurzschluss, bei kleinen Lasten wird diese auf 10A ausgelegt. Der Widerstand ist ein Fail Save Typ. Bei 240V/10A hätte dieser 24Ohm. Der Widerstand ist nicht mehr möglich
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Problem mit LM386-Verstärkerschaltung
Lautsprecher sind EKULIT LSM-77F (lustigerweise finde ich auf der Herstellerseite nur die LSM-77A, die eine max. Leistung von 1,5W haben, aber bei meinen steht auf der Packung 0,5W drauf, sie sind vom örtlichen Elektronikladen). Die Schaltung habe ich also zunächst auf dem Steckbrett aufgebaut und an eine
eingeschaltet ist. Auch wenn ich den 10uF-Kondensator zwischen Pin 1 und 8 weglasse (was einen Gain von max. 20 bedeuten sollte), bleibt das Signal so extrem verzerrt. Zuerst dachte ich, der IC bringt zuviel Leistung für den Lautsprecher, aber laut Datenblatt sollte der LM386N-1 maximal 325mW liefern.
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DIY 10kW/20kWh eta=99% Insel ESS Projektvorstellung
- BUZ11 kann max 30A / 50V hat außerdem 40mOhm. Das passt nicht zu Deiner Rechnung. Falscher Typ? - Wie kommst Du auf Deine Rechnung mit den Verlusten im Kabel? Mal davon abgesehen 25² echt jetzt? schonmal ne passende
Herstellerhaftung, den Bau, Test etc. pp. 6x 51,2 V sind auch nur 307V. Upeak bei 230V sind jedoch 325V. Es passt also schon bei den grundlegendsten Überlegungen nicht.
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Suche Stromsensoren
Basic Isolation Voltage" gemäß UL: 354Vpp reicht für hiesige Verhältnisse völlig aus - das sind hier 325Vpp. "Reinforced Isolation Voltage" gemäß UL: 184Vpp ist für uns hier zu wenig. Heißt also: In einem schutzisolierten Gerät darfst Du diesen Sensor ohne weitere Maßnahmen nicht einsetzen. Das ist
Wie kommst du auf die 190W? Ich war der Meinung, dass an Triacs gewöhnlich etwa 1V abfallen. Wären max. 16W je Triac, bei 8 also max. 128W. Klar, auch noch viel, aber keine 190W. Zudem ist es unwahrscheinlich, dass alle Leitungen voll belastet sind. Ich überlege im Moment, zwei verschiedene Varianten
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Problem mit Buck Led Treiber AL8863
einer Eingangsspannung von: 11,5V Iout = 356mA 12,7V = 294mA 14,3V = 295mA 17,3V = 305mA 22,1V = 325mA 24,5V = 335mA 30,4V = 345mA 36,5V = 356mA 36,5V = 377mA 39,7V = 387mA Rsense = 287mOhm. Bei einer Referenzspannung von 0,1V sollte der Strom 348mA betragen. Warum habe ich diese Abweichungen
Spule angeht: ich finde es seltsam, dass in der Beschreibung von RS eine Self Resonant Frequency von max. 100kHz angegeben ist. Wenn das stimmen sollte, wäre die Spule bei 500kHz Schaltfrequenz natürlich nicht geeignet. Aber ich glaube, dass sich die Angabe bei RS entweder einfach falsch ist oder sich
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Wechselrichter Hoymiles HM-xxxx 2,4 GhZ Nordic Protokoll?
{ > mPayload[iv->id].maxPackId = 3; > } > if((*pid == 0x91) && (mPayload[iv->id].maxPackId < 2) { > mPayload[iv->id].maxPackId = 2;
Wechselrichter existiert: [code] typedef struct { uint8_t invId; uint32_t ts; uint8_t data[MAX_PAYLOAD_ENTRIES][MAX_RF_PAYLOAD_SIZE]; uint8_t len[MAX_PAYLOAD_ENTRIES]; bool complete; uint8_t maxPackId; uint8_t retransmits; bool requested; } invPayload_t; [/code]
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Impedanz-Fehler :-( wie 4 kW Netz-Wechselrichter an 5kW Insel-Netz
über die Reverse-Dioden). Würde wohl statt digitalem Input für die AC Phase/Frequenz gerne die +-325V mit so 5+ kHz samplen, aber wenn möglich auch optisch isoliert. Könnte ich dazu gar das analoge ansprechverhalten von einem Optokoppler nutzen ? Hab auf die Schnelle nur nicht-getrennte Methode gefunden
Inselnetz erzeugt, muss eben mit der > Einspeisung zurecht kommen. Der darf dann aber für 60kW max. auch nicht klein sein. So eher gemütlich regelnde Einspeise-WR und ein Lastabwurf von vielleicht 10kW von 15kW auf 5kW... wird sicher interessant. Da müsste der Insel-WR sofort 10kW abnehmen.
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LED Lampe Reparatur
Max-Martin K. schrieb im Beitrag #6505535: > - am Brückengleichrichterausgang (BT10S) mess ich mit der DC Messung des > Multimeters 214V, und mit AC Einstellung 96V (Restwelligkeit?) Da ist absolut
Max-Martin K. schrieb im Beitrag #6505535: > denke, dass der LED-Treiber defekt ist, Kann sein, muss es aber nicht. Wenn der C nicht mehr richtig arbeitet, kann es zu Schwingungen kommen und dann sperrt
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Taschenrechner für Elektrotechnikstudium
aber da wir jetzt fast 2015 haben, gibt es vielleicht etwas neues? Liebe Grüße und schöne Tage Max
neuen kaufen und dachte mir, ich frage bei der großen Auswahl an Geräten einfach mal euch. Grüße Max
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Frequenzumrichter Stern/Dreieck
FU der an einphasig angeschloßen wird bringt am Ausgang max. 250V. bernd schrieb im Beitrag #5555972: > Wenn ich 50 Hertz Motor-Basis-Frequenz wähle und > den Motor im Dreieck anschließe, dann schält der FU beim Anlauf wegen > Overcurrent am. Der Motor
Beitrag #5559038: > spuckt der Umrichter überhaupt 400V aus? NEIN ist doch nur einphasig maximal 325V....
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230V auf Hartpapier?
meine Mikrocontroller-Schaltung nicht ausgelegt. Und der Einsatz in Fernsehern, naja, auch hier liegen max. 230V auf der Platine, höhere Spannungen werden da eigentlich nicht drüber geführt (lasse mich da auch gern eines besseren belehren). Außerdem wurden die ständig getrocknet wenn der Fernseher im Einsatz
die 50Hz-Trafos, da war nix vorher mit Gleichrichtung... Natürlich war der Scheitelwert auch hier 325V... > Ich würde hier sogar soweit gehen und sagen: "nicht betauend". Denn wenn > Detauung stattfindet, dann hilft auch das gute Epoxy nicht mehr, weil > die Fehlermechanismen dann andere sind (
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kleinster FPGA board
jaein :) Ich habe sehr viele FPGA's auf meinem Tisch, Hauptsächlich Xilinx von A35T CSG325 bis zu Z7045, K410T und V330. wenn ein FPGA vendor sagt, neue Familie ist spart 40% Leistung, dann bedeutet es in klartext: Jetzt müssen sie MEHR KÜHLEN. Spartan-6 LX45, 5V in, mit 4 DCDC Wandler
es auch Lattice, ob das was wird. Meiner Ansicht nach ist man mit dem iCE5LP4K konkurenzfähig zum Max 10M02. > will mal versuchen geht eignentlich noch. Du versuchst auch das auf einer Lage durchzuziehen, oder? :) Ein paar äußere Pins kann man zwangsweise auf VCC/GND legen, um innere Pins damit
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Fuer Relaissteuerung Niederspannung aus 220V gewinnen?
schnellen Zenerdiode gegen Überspannung schützen, die kann dann auch gleich den Freilauf mit erledigen. Max
Max G. schrieb im Beitrag #2299547: > Vorwiderstand für das Relais, Mal ausgehend von einem 24-V-Industrierelais, muß der Widerstand 20W verbraten. Ich glaube nicht, daß der TO eine Heizung bauen will
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3,3V Anschlüsse bei SATA
Quatsch. SATA benutzt differentielle Signale mit peak to peak nominell 500mV für TX (min. 400mV, max. 600mV), 400mV für RX (min. 325mV, max. 600mV). Bei eSATA sind die nominellen Pegel gleich, allerdings erfordert es min. 500mV für TX und min. 240mV für RX, um längere Leitungen zu ermöglichen. Zusätzlich
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Trafo-Treiber für DC/DC-Wandler
Push-Pull-Transformator - mit SN6501 (ca. 1€) und Trafo mit Mittelanzapfung (ca. 1,50€) => 2,50€ - mit MAX253 (ca. 1,40€) und Trafo mit Mittelanzapfung (ca. 1,50€) => 2,90€ 2. Variante: Vollbrücken-IC mit einfachem Trafo (siehe erstes Bild) - Mit MAX256 (ca. 3,30€) und einfachem Trafo (ca. 0,50€)
.. :) Hm... mal an Hilfsspannung mit ein paar Watt mehr gedacht, und vielleicht auch daran, von 325VDC/400VDC aus zu arbeiten, wäre ein IR2153 (oder ähnliches) aber schon eine bessere Idee. Wenn man dann auch noch "nicht nur" die DIP-Version, sondern z.B. den IRS2153(D) hat, und dazu (extrem zufällig
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Relais bei Nulldurchgang schalten sinnvoll?
Rollläden ungünstig, weil der TRIAC der anderen Drehrichtung die doppelte Spannung, also nicht 230V mit 325V Spitze, sondern 460V mit 650V Spitzee. Und wenn dann noch der Stromfluss durch einen Endschalter unterbrochen wird, dann kommt der Abreissfunkt von 2kV und mehr auf den TRIAC und röstet ihn. Apropos
auch bei Relais und da dort "no bounce" steht sind das wohl solche. Operate (at nominal voltage) Max. 10ms (no bounce) Release (at nominal voltage) Max. 5ms (no diode, no bounce) Wenn ich jetzt so drüber nachdenke heißt das vermutlich eher dass nach 10ms der Schaltvorgang abgeschlossen ist und
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Welche freie Eagle-Version ist die beste ? Gesperrt
Max M. schrieb im Beitrag #7318450: > und alles ablehnt was anders ist Ist das wirklich so? Oder bist nicht eher Du nicht in der Lage, ein gutes und über Jahrzehnte ausgefeiltes Benutzerinterface als
Max M. schrieb im Beitrag #7318450: > und alles ablehnt was anders ist Ist das wirklich so? Oder bist nicht eher Du nicht in der Lage, ein gutes und über Jahrzehnte ausgefeiltes Benutzerinterface als
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Übertragungsrate Netzwerk NAS zu gering.
kopieren um auszuschließen dass es daran liegt das ich viele kleinere Dateien kopiere, aber auch hier nur Max 8 MB/s. Auch Kabel habe ich schon getauscht es sind alles cat5e Kabel , und alle Rechner sowie die Diskstation sind Direkt an der Fritzbox angeschlossen. Hat einer eine Idee was ich noch tun kann oder
...auch 32 MBytes/s ist noch recht schwach. GBit-LAN sollte max 112 MBytes/s schaffen
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Low Power Neztteil für µC
sich ein Attiny mit einem LCD Display und 3 Tastern befindet. Das ganze soll dann eine 230V Last mit max. 1500W schalten. Die Last kann jede Form haben (Glühbirne, Motor, Schaltnetzteil etc.). Jetzt war meine erste Idee: Einfach einen 1W Trafo als Spannungsversorgung der Schaltung nehemen und die Last
Die 24V weil Du beim Kondensatornetzteil immer einen Strom bekommst, die Spannung geht bis auf 325V hoch wenn Du sie lässt. Du musst nur aufpassen, daß Dein Atmega nicht ausgeht wenn der große Kondensator noch leer ist.
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HM604 Reparatur Hilfe
+68V: 31.03k +140V: 18.06k +12V 224.2 +5V 455.4 -5V 0.949k -12V 325.1
Von wo bis wo (Max/Min) ersteckt sich die Rippelspannung? Daß eine einzelne LED schon sichtbar ist, kenne ich auch.
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Luftdruck im rotierendem Rohr
s^2)/(m^4), indem ich für d und p die Werte bei Normalbedingungen einsetze: d=1.2 kg/m^3 p=101.325 N/m^2 Mit w= 3*2*Pi/s und r= 0.1m erhalte ich für den Exponenten den Wert 0.0213, für die Exponentialfunktion den Wert 1.02 Das scheint mir ein plausibler Wert zu sein.
/(m^4), indem > ich für d und p die Werte bei Normalbedingungen einsetze: > d=1.2 kg/m^3 p=101.325 N/m^2 Sorry nochmal. Der korrekte Wert für p ist 101325 N/m^2 Also K= 0.000012 s^2/m^2, damit Exponent =0.0000213 ---> Exponentialfunktion = 1.00002
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zwei Lötspitzen kaputt nach bleifreiem Löten
Roland E. schrieb im Beitrag #7611825: > Doch. Bei über 325°C sind die Spitzen in Minuten stumpf. Erst recht, > wenn kein Zinn mehr dran ist. Kann ich hier halt nicht bestätigen: sowohl bei billigsten CN-Spitzen für’n TS-100, als auch bei den wirklich alten
meiner JBC nur, wenn ich viel Oxid vor mir habe. Damit wird das Flussmittel reaktiver... Aber is ist max 340°C und für einzelne Lötstellen. Aber viel hängt natürlich von der Legierung und vom Flussmittel ab...
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Stromschlag an Motorsense
Bei eebää hab ich gesucht. Bei Motorrädern scheint das anders zu sein. Die Schalter hatten max. 250V. Klaus Wachtler schrieb im Beitrag #3683783: > Schmeiß den Müll weg. Frag nur noch auf welchen Haufen ich das schmeise. Und du kommst dann heimlich und holst es weg :-)
schrieb im Beitrag #3684940: > Damit ist ein Netzschalter eher knapp geeignet. Naja, die sollten ja 325 V halten komme was da wolle. Im Regelfall machen die selbst bei 1kV noch nicht schlapp (hat unser Prof schön gezeigt). @TO: Da ist doch auch genug Platz für einen Selbstbau. Ein Konstrukt aus einer
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Spannungsangabe bei Bauteilen - Effektiv- oder Scheitelwert
500V (Prüfspannung?) Im Prinzip ja,der Widerstand hält diese Spannung aus obwohl sie höher als die max. Betriebsspannung ist, aber da sollten noch mehr Parameter dabeistehen,zB wie lang diese angelegt ist, welchen Verlauf sie hat etc sonst ist das nicht aussagekräftig...
natürlich die Verlustleistung, zum anderen hast du Transiente auf der Leitung mit Spannungen weit über 325V die die Lebensdauer ziemlich reduzieren(falls das relevant ist).
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Bis 200 VDC schalten mit Controller
IGBT. Ich persönlich würde bei max. 1mA zunächst über einen per DAC stellbaren Linearregler nachdenken. aber 1µs von 0 auf 200V? Das wird damit hart. Der Regler bräuchte eine Bandbreite im MHz-Bereich. Harte Anforderung... Du solltes
BitteNicht schrieb im Beitrag #5416244: > Ich persönlich würde bei max. 1mA zunächst über einen per DAC stellbaren > Linearregler nachdenken. > aber 1µs von 0 auf 200V? Das wird damit hart. Der Regler bräuchte eine > Bandbreite im MHz-Bereich. Harte Anforderung...
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Snubber / Löschglied Hilfe
www.luedeke-elektronic.de/products/Elektronik-Module/Entstoerfilter/Entstoerungsfilter-RC-Filter-100nF-100Ohm-05W-max-275V-AC.html https://www.luedeke-elektronic.de/products/Elektronik-Module/Entstoerfilter/Entstoerungsfilter-RC-Filter-1uF-100-Ohm-max-275V-AC-05W.html
Hey .. schon mal danke .. also die Relais können max 5A ab .. die Rolladen haben laut datenblatt nicht mal 1A .. je nach Fenster .. nehm ich dann 460/5 oder 460/1 was ist ein VDR? .. ich kenne nur den Video Disk Recorder von Klaus .. www.tvdr.de
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PWM Regelung einer Ohmschen Last ~1kW (vgl. active PFC)
Max M. schrieb im Beitrag #7261099: > Wenn ich einen Nagel in die Wand schlagen will, nehme ich einen Hammer. > Andere fixieren wohl den Nagel mit präzise gesteuerten Magnetfeldern > frei im Raum und
Max M. schrieb im Beitrag #7261099: > > Okay, in Zeiten in denen man einen raspi + Linux braucht um eine LED > Blinken zu lassen, braucht man wohl einen FU, um die einfachste aller > Lasten, einen
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Suche Labornetzteil
Hatten wir doch mehrfach im vergangenen Jahr diskutiert. Wenn es nahezu top sein soll, aber max. 300 Euro kosten darf: Kauf Dir was Solides Gebrauchtes. Z.B. Ebay ist voll davon. Oder laß Dir was individuell bauen ,-)
DREIFACH LABORNETZGERÄT 295 EUR + MwSt = 351,05 EUR Gw-Instek GPS-4303 VIERFACH LABORNETZGERÄT 325 EUR + MwSt = 386,75 EUR Vielleicht die günstigste Alternative im Moment die ich finden kann. Gruss Alois
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Wer hat Erfahrung mit Induktionsöfen >1kW
werde ich wohl nur wenig mitlesen, kannst mich aber in der CNC-ecke gut erreichen. Grüße, Max
testen um dann später die IXFB38N100Q2 einzusetzen. Bei Interesse meld dich einfach. Grüße, Max
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FPGA Modul mit vielen IO
bit AD-Wandler TLC549C braucht wirklich kaum einer. Von den CycloneIV waere das der EP4CE75 mit max. 426 User-I/O oder der EP4CE115 mit max. 528 User-I/O. Gibt es als BGA mit 1 mm Pitch. Viel Spass beim Einloeten mit dem Buegeleisen :-). Koennte auch sein das du dafuer schon die "richtige"
sollten genug IOs sein, aber eben auch teuer. https://solutions.inrevium.com/products/base/kintex7/tb-7k-325t-img.html
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ATMega: Logarithmische Messwerte in Lineare wie ??
in dBm anzeigen würde, wäre alles sehr einfach. Als Beispiel 10 db = 250 mV = 10mW aber 13 db = 325 mV = 20 mW !!!! Ich kann also nicht einfach die Spannung am A/D gleich der Leistung setzen. Wenn ich alle leistungswerte in Abhängigkeit vom Messergebniss des A/Ds in ein EEPROM schreibe, wie
mit 150 Einträgen. Entweder Du vergleichst alle Tabellenwerte hintereinander mit dem ADC-Wert (max 149 Vergleiche) oder Du fängst in der Mitte an und näherst Dich in max 8 Vergleichen dem richtigen Eintrag an. 149 Vergleiche sind aber für den AVR ein Klacks. Peter
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Led's an Netz - Überlegungen richtig?
Das ist - wie meine Vorredner schon gesagt haben - sehr gefährlich. Gleichrichten 230V~ => über 325V= !!!! Stromschalggefahr, Brandgefahr, usw..... Das ist nix für Anfänger Bastelstunde mit Halbwissen in Elektronik! Nicht böse gemeint- aber schau dir mal ne LED Kennline an. Das ist eigentlich
drin. Bei den knappen Kühlprofilen werde die Teile immer noch recht warm und bleiben etwas unter dem max. Strom von 250mA. Für eine Grünpflanzenbeleutung aber sehr effektvoll.
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Einschaltstrombegrenzung NTC und Relais
Last habe. Hier sind z.B mehrere Kandidaten aufgelistet: https://www.mouser.ch/ds/2/18/AAS-920-325D-Thermometrics-NTC-Inrush-031814-web-850596.pdf Z.B der CL-190 wäre ein Kandidat. Dann wäre zu Beginn der Strom auf 24V/25Ohm=960mA beschränkt. Nun sinkt aber der Widerstand beim Erwärmen rapide
------ * ------- Rth dQmax für CL-190 aus Datenblatt und Beispiel: I= max. Dauerstrom = 2.4 A R_100%= Widerstand bei max. Belastung = 0.41 Ohm Rth= 0.015 W/K dQ1= 1.44J dQmax= 5.76J ==> dT1 = 39.4K T1= Ta + dT1 = 64.4°C Annahme Ta = 25°C Aus dem Datenblatt werde
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Überspannungsschutz an Netzgerät (Überlegungen)
Hallo Derzeit stelle ich Überlegungen an, wie eine Standardserie (5V/12V/15V) von Netzteilen (bis max. 2A) auszusehen haben. Es wird zu 98% ein popliger 78SXX zum Einsatz kommen, also alte Lineartechnik. Um das ganze gegen Überspannung abzusichern, müßte man zwei Fälle betrachten. Erster Fall
) > von Netzteilen (bis max. 2A) auszusehen haben. und was soll daran so genial werden? > Es wird zu 98% ein popliger 78SXX zum Einsatz kommen, also alte > Lineartechnik. na wunderschön, wenigstens billich und einfach und
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simpler PT100 messumformer für KFZ ECU
http://datasheets.maxim-ic.com/en/ds/MAX6603.pdf ist zwar für eher seltene PT200 gedacht, lässt sich aber anpassen, da das Teil intern nur eine Stromquelle + Verstärker ist. Ausgangsspannung ist ratiometrisch zur Versorgungsspannung
Arc Net schrieb im Beitrag #2250173: > http://datasheets.maxim-ic.com/en/ds/MAX6603.pdf naja, diese Genauigkeit bekommt man auch durch Kaffeesatzlesen hin ;-) Ist eigentlich Maxim unwürdig.
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LM723 für symmetrische Versorgung
LM325?
Nimm doch LM723. Der kann bei (max.) 40V Eingangsspannung 37V stabilisierte Ausgangsspannung. Dem schaltest Du einen OPV nach der die Symmetrierung zur virtuellen Masse macht. Geeignet wäre da z.B. der LM725 (ja ich weis der ist nicht
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CAN OPEN CiA Draft Standard 301
6.3.2. Object 1601h: Mapping parameter" im selben Dokument 4. Wie werden die Objekte genau in den (max) 8 Bytes abgelegt Es ist leider eine steile Lernkurve...
weitergekommen und konnte die Objekte zuordnen. Ich habe unten mal beispielhaft die Objekte 2029 (Max Cell Volt) und 202A (Min Cell Volt). Nun ist mir nicht klar wie ich den Spannungswert hier auslesen kann. Verstehe das CanOpen Dokument (z.B: Seite 53 Max Cell Volt) noch nicht. Für mich wäre hier der
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Worauf beim elektronischen Trafo achten ?
Hallo zusammen, damit sollen Stiftlampen von 1x20W bis max. 3x20W betrieben werden. Aber der größte Teil mit 2x20W. Welchen Trafo würdet Ihr in diesem Fall kaufen und warum ? Wenn ich mir alles so anschaue scheint der Wirkungsgrad, ja etwas ganz besonderes
EL-Trafos, einfach weil die Lampen einen sauberen Sinus bekommen und nicht abgehackte Netzspannung mit 325V Spitzen die Effektiv wieder 12V ergeben soll.
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Sinus-VCO von ~1kHz bis ~1Mhz
Klassiker: MAX038 Heute nur schlecht beschaffbar. Falls DDS wirklich reicht, einfach mal bei IBei.com nach DDS-Modul suchen.
Bis etwa 1 MHz gibt es noch den zum max038 ähnlichen XR2206. Der ist zwar auch schon abgekündigt, aber wohl noch zu bekommen und noch etwas günstiger als die üblichen DDS chips. 1 MHz ist da aber schon an der Grenze und der Klirfaktor ist
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Und nochmal eine Netzteilschaltung. OK?
ist am Ausgang kein Kondensator nötig, höchstens jedoch 100nF Keramik. Ich würde die 10mF weglassen, max. 100µF Elko und noch 100nF Keramik parallel dürften doch reichen, oder?
C1, R1, R2, D1, C3, L1, L2, D2, C4, L3 raus. C2 = 2200..4700µF reicht dicke. C7 = 10..100µF max. zu D5, D6 je 100nF/63V MKT parallel. Störschutz, wenn dann am Netzeingang und zwar ein richtiges Netzfilter und keinen Schrott-C aus der Grabbelkiste. Netzsicherung Die LED ist hoffentlich
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Ladeschaltung für Kondensatoren (400V)
Kurzschluss. Dort >sind immerhin 8000J drin! Gut, es werden erstmal nur 5,2kJ sein, da nur mit 325V geladen wird (und diese Spannung wird wohl auch erst nach deutlich längerer Zeit erreicht werden, als bis jetzt errechnet). Trotzdem eine relativ hohe Energie, geb ich zu ^^ Hinauslaufen wird das
>Die Schaltung, die laut Simulation schonmal funktioniert lädt dann in >unter 15 min und kostet max. 5€. Wenn man nen dickeren IGBT nimmt, >kostet sie 15-20€ und läd in 5 min. Das bezog sich auf die Schaltung mit 1F Kapazität. Tatsächlich werden es nur 100mF sein, ich muss mich also korrigieren
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LED Vorwiderstand ausrechnen
den mutmaßlichen eingebauten Vorwiderstand mit 220V/3,8mA = 60 kOhm. Bei 250V / 60k sollten damit max 4,2 mA fliessen. 400V/60k wären dann 7mA was immer noch ein akzeptabler Wert wäre. Allerdings könnte der eingebaute Vorwiderstand dabei mit 60k * 400V = 0,42Watt überlastet werden. Als Schutz müsste
und 1,4Watt - das geht nicht lange gut. J. V. schrieb im Beitrag #7577469: > Bei 500Vss fliessen max 12,8mA was 6,4 Watt macht. Ich glaube, Dir fehlen jegliche Grundlagen zu Wechselspannung.
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Schneidplotter kaufen?
Schneideplotter zu kaufen. Oft wäre es praktisch, auf die Schnelle einen Aufkleber zu haben, Größe max ca. 20 x 50cm², einfarbig reicht Stelle ich es mir so richtig vor: - Der Plotter wird vom PC angesteuert, Vectordatei ist ausreichend, evtl. zus. plottereigene Software zum konvertieren? - Nach
Schneidunterlage hat eine Breite von 325mm, passt also. Übrigens gibt es die Schneitunterlage auch in doppelter Länge, https://www.plottermarie.de/plotter-zubehor/21-schneidematte-fur-silhouette-cameo-12x24.html Es ist also nur die Plotterbreite
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5V Input an LED schalten mit 3V3 vom ESP01s
Lars P. schrieb im Beitrag #7027707: > Wie kann ich die 330R errechnen? (3,3V - 0,7V) / 0,008A = 325 Ohm Der nächsthöhere Widerstandswert aus der E6-Reihe ist 330 Ohm. Dein Ausgang hält max. 12mA aus. Das sollte man nicht ausreizen, deswegen sind nur 8mA in die Formel eingesetzt worden. Aber
Du ihn auch falsch angeschlossen. Bei >2,8V am Gate und 600mA Last bleiben am Transistor (Uds) max. 20mV "hängen".
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Armbanduhr: Genauigkeit messen
Meine Quarzzwiebel schafft die max 20 sec locker zwischen den politisch erzwungenen Zeitzonenwechseln (CET <-> CEST).
tchibo schrieb: > Meine Quarzzwiebel schafft die max 20 sec locker zwischen den > politisch erzwungenen Zeitzonenwechseln (CET <-> CEST). Dann ist sie gut eingestellt. Davon abgesehen, bei den meisten rein digitalen Uhren ist der Wechsel von/nach
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ARM µCs - wo privat kaufen?
aber das lässt sich doch schaffen. Alternativ kann man auch versuchen, Samples zu bekommen. Max
Semiconductors/Embedded-Processors-Controllers/Microcontrollers-MCU/ARM-Microcontrollers-MCU/_/N-a85pc?P=1z0y325Z1z0yz4q ARM in DIL gibt es insgesammt nicht viel. Ansonsten gibt es ja noch Adappter. Für den Einstieg würde ich allerdings ein eval. Board empfehlen. Sind of gesponsort und dann auch sehr günstig
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ADT7410 - Datenblatt »Figure 5. Temperature Accuracy at 3V«
inkl. Einschnürung der Toleranz in der Mitte wie bei Figure 5): bei 20..30 °C dürften 3(sigma) = 0,325 sein (im Mittel). Also im 20..30 °C-Bereich schlechter (im Datenblatt-Vergleich) als der DS18B20 (mittlerer Fehler des DS18B20 ausgenommen). PS: Für den mittleren Fehler des DS18B20 habe ich mir
Also 1.) man muss ja scharf zwischen typischen Werten und den Max-Werten unterscheiden! Die typischen Werte werden ja überhaupt nicht garantiert. Genau so ist Figure 5 ein Diagramm von *einigen* Sensoren und deren typischem Verhalten. Wenn du Glück hast, und der