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Kann man ATtinys in Reihe miteinander kommunizieren lassen?
Analogschaltern (CD4051 und ähnliche) > möchte ich damit nicht abwerten. Tust du nicht. Der erste Block im MCP3208 *ist* ein Analog-Multiplexer. Der DAC dahinter ist einkanalig und so ein DAC wäre im µC genauso verfügbar ;-)
Multiplexloesung mit 4067 Analogmultiplexer. 48 Eingaenge: 3 x 4067 = 3 x 65cent = 1.95 1 x Atmega88 1.99 Gesammt: 3.94 Euro + Chickenfood. Software dazu in einer 1/2 h geschrieben. ADC Routine und darum eine Schleife bis 48 gemacht und ins RAM ablegen
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Wie heißt so ein Sensor?
&filter_Category3=Lineare+Signalgeber&filter_Buyable=1&page=18&origPos=102&origPageSize=25&simi=94.65
Er sucht ein digitalen Poti-IC z.B. MCP4017 AD5258 AD8400 X9313ZSZ Einer davon kann mit Knöpfen angesteuert werden z.B. für laut und leise bei Radios (achtung, die dürfen den Widerstand nur bei Nulldurchgang ändern, sonst hört sich
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HM 1507-2 reparieren
bzw. Licht ausgeschaltet). Am Kabel zur "digital Platine" liegen folgende Spannungen an: 114,4 65,10 GND 5,29 -1,058 11,89 -14,68 8rotes kabel) -5,959 Scheint soweit in Ordnung. Ich vermute, dass das Zeug auf der Platine kein Elektrolyt ist sondern Kleber. Sicher bin ich mir aber nicht.
deine Beschreibung. Ich habe gerade mal über einem 1 MegOhm gemessen, dort liegen nur 500mV an. Den MCP habe ich auch gefunden. Er sitzt in der rechten oberen Ecke auf Bild nt1
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Ist es noch sinnvoll, mit Controllern zu arbeiten?
halbautomatischen Prüfplätzen, auch da waren defekte Ports extrem selten. Interessant waren die CMOS-Steine (65SCxx), weil man sie anhalten konnte, den Oszillator stoppen und ein paar Minuten später an der selben Stelle weiterlaufen konnte.
. PHX und PHY konnten. Die 65SC51 waren allerdings genau so schrottig (sporadische Übertragungsfehler) wie die 6551. Es gab nur leider keine gute, buskompatible Alternative (6850). Aber gut, alles etwas OT. Damit sollten wir noch
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Fehler zum nachbauen :-)
skripten/hardware/Spannungsumschaltung/index.html gelayoutet. Für den OP natürlich den Footprint für den MCP6001R statt MCP6001 erwischt (VSS und VDD vertauscht), geht aber immer noch nicht. Zu allem Überfluss auch noch invertierenden und nichtinvertierenden Eingang vertauscht. Gemerkt habe ich es, weil ich
ich dann aber noch mit ausreichend Lötzinn hingefummelt! Aaaaaaahhh!!! Außerdem hat der IC KEINE 0,65mm Pitch wie normale SSOP sondern imperiale 0,635mm (1/40 Zoll!). Sachen gibt's!
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Welches BMS für wiederaufladbare Knopfzelle?
aber er bräuchte eine zusätzliche Versorgung (z.B. von 5V) weil er kein shunt-Regler ist, ähnlich der MCP65R46 der maximal 5nA zieht. Hysterese ist nicht nötig, der Baustein soll als shunt Regler arbeiten und die Spannung vor der Diode so begrenzen, daß die Spannung nach der Diode am Akku nicht über 3.1V
2k2--+--|>|--+-------+ | | | | ref +-----+ out| | | +--| MCP |----+ 18M9 | | | 65R | | | + +--| 46 |------------+ ML2032 in+ +-----+ in- | | - | 12M1 | | |
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CAN high-speed ,low-speed übertragungsraten
die low-speed varianten schwer zu beschaffen sind. Deshalb habe ich aktuell 2 Favoriten im Blick MCP2551 und SN65HCD230 wobei der SN65HVD230 scheinbar etwas teurer ist
unteren Datenraten (Bis vielleicht 125kbit/s) bleibt. Daher bleiben wohl nur ein paar wenige übrig wie mcp2551 oder sn65hvd230 (3.3v) Vermutlich werden die meisten Knoten aus stm32 bestehen, sie dann wohl den sn65 erhalten atmel' s dann eher den MCP und ein raspberry, der die sensorwerte darstellen könnte
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Boostregler für MSP430 aus AA-Zelle
In einem solchen Anwendungsfall hatte ich den MCP1640 von Microchip eingesetzt. Datenblatt: - up to 96% typical efficiency - low start-up voltage 0.65V, typical 3.3V @ 1 mA In diesem meinen Fall wollte ich die 2 x 1,5V Batterien bis zum allerletzten
Der mcp16251 bzw. mcp16252 ist moderner als der mcp1640 und auch leicht erhältlich.
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Temperaturerfassung PT1000 AVR
| | +-|CH2+ | |/ | | Pt100 | | |\ | | | +-|CH2- | | |MCP3424| | +-|CH3+ | |/ | | Pt100 | | |\ | | | +-|CH3- | | | | +---|CH4+ | | | | 100R | | | | | +---|CH4- | |
368 1472 50 2418,21 4000 6418,21 385 1543 60 2599,06 4000 6599,06 403 1613 70 2787,65 4000 6787,65 420 1682 80 2983,99 4000 6983,99 437 1750 90 3188,08 4000 7188,08 454 1816 100 3399,91 4000 7399,91 470 1881 U 5 I_Max 0,000972901 [/code] Ob
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ISP / I2C Relay Driver IC wird gesucht, (Alternative zu PCF8574 + ULN2803A.)
beim MCP23017 die Software zum ansteuern aufwendiger. Mit PCF8574 bräuchtest du übrigens auch noch Inverter (74HC540), da sie mit Open Drain und invertierter Logik arbeiten.
NXP hat dafür den PCA9621 65mA pro Ausgang, alle zusammen max.500mA.
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DC/DC Step Up Wandler für 3V-3.3V Output
MCP1640
0.42mA auf der 3.3V Schiene wird der Wirkungsgrad sinken. Rechnen wir mal mit 70% - dann gibt das 1.65mA aus der Batterie und folglich ca. 65 Tage.
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Infrarot-Decoder MCP2120
interpretiert. > Bei Mode=L geht der TX vom µC wieder direkt an den RX zum µC. Mit µC meinst du den MCP2120? Wo steht das im Datenblatt? pegel schrieb im Beitrag #5298205: > 65 kHz? Komische Frequenz. Ob er damit was anfangen kann? Hatte mich auch ein wenig gewundert. Aber das Signal wird auf der
DH schrieb im Beitrag #5298216: > Mit µC meinst du den MCP2120? Nein, den, der Daten vom und zum MCP2120 schaufelt. Es sich auch an beiden Seiten die gleichen Quarze?
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Konstantspannungs-"Senke"?
Stepup-Wandler. Auch da gibt es viele, die bei niedrigen Eingangsspannungen noch funktionieren. Z.B. der MCP1640 läuft typisch mit bis 0.35V (braucht zum Anlaufen aber mindestens 0.65V). Von Linear und TI gibt es ähnliche IC. Und im Gegensatz zum JT regeln die ihre Ausgangsspannung und haben einen passablen
Stepup-Wandler. Auch da gibt es viele, > die bei niedrigen Eingangsspannungen noch funktionieren. Z.B. der > MCP1640 läuft typisch mit bis 0.35V (braucht zum Anlaufen aber > mindestens 0.65V). Den JT habe ich JETZT hier vor mir liegen, fertig aufgebaut aus "dem Bodensatz der Grabbelkiste". So ein MCP liegt
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SN65HVD230: Fake? Probleme mit Rs und Ausgangspegeln
Hallo zusammen, ich habe vor einigen Wochen ne Tüte SN65HVD230 von Ali zu nem recht günstigen Preis entstanden und wollte diese nun verbauen... https://de.aliexpress.com/item/20pcs-SN65HVD230-SN65HVD230DR-VP230-SOP-8-CAN-bus-transceiver-new-original-laptop-chip-free-shipping
SN65HVD230 zu ersetzen. Das funktioniert mit den Fälschungen aber nicht. Aber ich werde jetzt zunächst noch eine andere Lösung ausprobieren, nämlich den MCP2515 durch einen LDO aus den +5V mit 3V3 zu versorgen
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TWI mit ATTiny817 - Verständnis-Frage
if ((TWI0.SSTATUS & TWI_APIF_bm) && (TWI0.SSTATUS & TWI_AP_bm)) { I2C_0_send_ack(); i = 65; } // Data received if (TWI0.SSTATUS & TWI_DIF_bm) { I2C_0_send_ack(); i = TWI0_SDATA; } // Check if STOP was received if ((TWI0.SSTATUS & TWI_APIF_bm) && (!
scheint in dieser Hinsicht eine sinnvolle Investition. Ich hatte eigentlich ein Dev-Board mit dem MCP2221 im Sinn. Der Pirate ist aber universeller. Wie dem auch sei, ich habe noch etwas mit dem Arduino getestet. Dabei stellte sich heraus, daß wenn ich den Tiny817-Slave nur schreibend anspreche
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Ein minimalistisches GPS-Frquenznormal
ähnliche VTCXO gehen sicher auch - 16-bit DAC: AD5683R mit SPI-SSt. - Ein chinesisches Adapterbord mit MCP4725(I2C-SST) und Vdd 3,3V wurde ebenfalls erfolgreich getestet, wenn man durch einen Spannungsteiler den Ausgang auf Sollwert +- ca. 80mV begrenzt. Es ergeben sich jeweils ca. 4µV/Digit am VTCXO Steuereingang
V" eingestellt sein. Den Takt stellt man auf "Ext. Clock; Start-up time PWRDWN/RESET: 6 CK/14 CK + 65 ms" ein. Das GPS-Empfängerboard ist über ein Adapterboard an das Frequenznormal angeschlossen. Der PPS-Impuls wird dadurch INVERTIERT! Ein PC (für das u-center) wird über einen USB/TTL-Adapter verbunden
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Schnell und präzise mit 10K NTC - OP-Amp + AD-Wandler
man bei einer gewünschten Auflösung von 3mV einen Präzisionstyp verwenden, ein LT1013 reicht schon, MCP6V11 ist selbst bei Reichelt billig. Aber "kompensieren" muss man da nicht, Thermospannungen sind weit genug weg, eine Verstärkung von ca. 100 ist beherrschbar, und man misst ratiometisch. Man
Net: wie kommt man auf "ADS1262 bei max. interner Verstärkung (32) und 10 Hz: 13 nV RMS Rauschen (65 nV p-p), bei 100 Hz 116 nV RMS (843 nV p-p)" - Danke!
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Mouser Sammelbestellung u.a Staffelpreise CAN Bauteile. ATMega16M1, SRF4532, MCP2551.
kommt. Ich nehme jeweils [pre]70 x ATMega16M1 CAN als TQFP32 ab 100 Stück 2,99€ pro Stück. 65 x SRF4532-510Y CAN-Drossel 51µH ab 100 Stück 0,343€ pro Stück 60 x MCP2551 I/S CAN Tranceiver ab 100 Stück 0,663€ pro Stück[/pre] zzgl. MwSt. Ich würde es so durchführen wer Interesse hat postet
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[OSX] ESP8266- Hochladen mit Arduino IDE Schlägt fehl
sending command header espcomm_send_command: sending command payload serialport_receive_C0: 65 instead of C0 resetting board trying to connect espcomm_send_command: sending command header espcomm_send_command: sending command payload trying to connect espcomm_send_command: sending
auch ohne Last wohl schon eine sehr hohe Stromaufnahme hat. Häufig wird für diesen Fall dann der MCP1700 empfohlen - oder, dass man den ESP direkt z.B. an LiFePo4-Akkus betreibt, ganz ohne Spannungsregler.
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Spannungsüberwachung 12V ohne uC
Komparator mit eingebauter Referenz ist wie zugeschnitten auf diese Aufgabe. Mir fällt momentan ein MCP65R41 ein, der jedoch den Nachteil hat, dass er nicht mit 12V funktioniert. Es gibt aber ultra low power Komparatoren für 12V mit Referenz, da bin ich recht sicher. Das geht mit wenigen µA. Kein
der 12V auf z.B. 2V zum Messen herunterteilt Ich versorge einen AT328 mit 16MHz Quarz über einen MCP1703, der tut mit real 5µA Querstrom. Der 328 legt wacht alle 8s auf, inkrementiert einen Zähler und macht bei Ablauf ca. alle 15 Minuten eine Messung. Meinen Spannungsteiler schalte ich mit einem
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Wärmezähler über optische M-Bus-Schnittstelle auslesen
Die Temperaturen lese ich über Wärmesensoren ab. Damals was es ein DS1631. Heute nehme ich ein MCP9808 mit Breakout. https://www.reichelt.de/temperatursensor-msop-8-mcp-9808-ems-p137341.html Der kostet als IC nur ein drittel des DS1631, ist besser zu kaufen und ist noch genauer. Es war für mich auch ein Problem meine I2C Schnittstelle an den MCP9808 anzupassen. Viel einfacher war da ein ESP32 oder D1Mini zunehmen und ein Breakout des MCP9808 einzusetzen. Kein feinteiliges Löten und Software gibt es genügend. http://www.esp32learning.com/code
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Wechselspannung zum Messen auf Y-Achse verschieben
schon ne Weile SMD-Bauteile geloetet hat - nicht als Anfaenger)? (Der Abstand zwischen 2 Pins ist 0.65mm, ein Pin ist ungefaehr 0.2 bis 0.3mm breit, d.h. die Luft - also da, wo keine Loetzinnbruecken sein duerfen zwischen 2 Pins ist nur 0.35 bis 0.45 mm). <oppa-erzaehlt-vom-krieg> Als ich so ungefaehr
> nimm einen handlichen 12 Bit Wandler mit SPI Zum Beispiel den MCP3204 oder MCP3208.
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Hell/Dunkel digital erkennen
MCP65R41 Das ist ein Komparator mit eingebauter Referenzspannungsquelle. Damit kannst du das problemlos aufbauen. Durch die Referenzquelle bleibt der Schaltpunkt präzise. Der Spannungsbereich sollte
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Differenzverstärker fehler
kurzgeschlossen (und mit Vss des OPV verbunden). Bei einer Verstärkung von 10,5 sollte ich am Ausgang 1,65V messen. Der OPV ist ein 4-fach OPV. Bei identischer Beschaltung messe ich am Ausgang des einen Gatters 110mV zu viel, am anderen 70mV zu wenig. Der OPV ist ein mcp6004 mit Input Offset Voltage
Nur noch zur Sicherheit: Du erwartest 1,65V am Ausgang, oder? Misst du deine Fehlerspannung dann zwischen den eingezeichneten 1,65V und dem Ausgang? Bzw. kann es sein, dass die Referenz nicht ganz stabil ist?
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elektronischer Stufenschalter
www.mikrocontroller.net/topic/437403?goto=new#5676832 https://www.mikrocontroller.net/attachment/387024/A7ABD65B-BB7A-4222-95B3-52CA2FB293D3.jpeg Joachim H. schrieb im Beitrag #5692218: > Er soll einen Strom von max 3,6V <0,5A > durchleiten können. < 0,5A ist zu unpräzise.
Joachim H. schrieb im Beitrag #5706029: > IC4 (links oben entspricht MCP6041? den kann ich vlt erst einmal > weglassen, Spannung messen wird ja gehen, daß ich unterschiedliche > Stufen sehe) Ja, der kann auch erst einmal entfallen. Er sorgt nur dafür dass das Signal
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Ladeschaltung für Li-Po mittels Solarzelle
wenn man MOSFETs mit 2.5V UGS nimmt und die Maximalspannung von 4.2V genau einstellt, besser wäre der MCP65R41 von Reichelt.
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Spannungsreduktion bei Temperaturen bis -40°
Hallo Welchen Strom muß denn der Regler können ? Der MCP1703 ist ein LowDrop Regler der bis -40° spezifiziert ist, aber halt nur 500mA. Wenn Du aber mit dem Stichwort "LowDrop Regler" suchst müßte sich was finden lassen. Gruß Ulf
was gelernt, Dioden funktionieren nicht bei -40°! Falsch! 1N4148 hat einen Temp. Bereich von -65 bis +175 Grad Der Themperaturkoeffizient liegt bei ca. -2mV/K
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ADC für Thermoelement Aufbereitung
ausreichend. Du hast ein Problem, weil du Probleme selber züchtest, auch bei der Abtastrate. Der MCP ist schon ganz ausreichend.
bei der > Abtastrate. Die genaue Messaufgabe ist bekannt d.h. auch die Abtastrate? > Der MCP ist schon ganz ausreichend. Mit div. Komponenten davor...
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LTSpice-> DAC-> Impedanzwandler mit Transistor -> Geht nicht
MCP6001 Supply 1.8V .. 6V Einzeln ca. 0,21 EUR, in Stückzahlen ca. 0,15 EUR Ist sogar R2R, was aber übrigens auch gar nicht nötig wäre...
Mcp6001 hört sich gut an. Kann der 100mü farad am Ausgang als impedanzwandler?
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Atmega 328P + MCP2120 = IrDA?
auf dem MC. Ich wundere mich nur weil es auch noch den MCP2155 gibt. Wird der zwingend benötigt oder reicht der MCP2120. Ich blicke da nicht ganz durch. Danke schonmal :)
kodiert der Chip ja nur den UART um und auf der anderen Seite wieder zurück. Ich würde ja auch den MCP2150 nutzen, allerdings liest man hier im Forum überall das der "zickig" ist. Gibt es Alternativen zum MCP2150? Danke
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Einfaches Bussystem mit TJA1055/3 und Arduinos
nur ein CAN-Transceiver du brauchst noch einen CAN-Controller, der z.B. mit SPI angesteuert wird (MCP2515) oder gleich einen MC mit CAN Peripherie AT90CANxxx oder LPC11Cxx
Low-Speed CAN-Transceiver für Basteleien sind schwer zu bekommen. Warum keinen der bewährten PCA82C251, MCP2551 oder SN65HVD251 High-Speed Transceiver? Das hat den Vorteil dass einer von denen meist schon auf fertigen CAN-Modulen mit drauf sitzt: https://www.google.de/search?q=mcp2515+can+module&client=
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Richtige Beschaltung für LM2574
nicht scheust und die 30V Eingangspannung reichen dann nimm doch lieber was halbwegs modernes, z.B. MCP 16301. Habe den schon mehrfach verwendet, funktioniert auch bei einlagigen Layouts sehr gut und die Spule ist viel kleiner und damit auch günstiger...
Spannungsfestigkeit. Es gibt übrigens auch einen Wiki-Artikel: https://www.mikrocontroller.net/articles/MCP16301 Vielleicht macht es auch Sinn eher den MCP 16311 zu nehmen. Der hat ab 100mA einen besseren Wirkungsgrad weil es ein Synchroner Wandler ist und hält auch mehr Strom aus. Der braucht dann auch
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Spannungsüberwachung zwischen 35V und 45V gesucht
eingebauter Referenzquelle. Schau dir den mal an, damit kannst du die 0,1V Genauigkeit schaffen. MCP65R41
der Aufbau kann also erst nächste Woche beginnen. Zu den beiden empfohlenen Chips (MAX16012 und MCP65R41): Solche Spezialbauteile sind für Privatleute meist schwer zu beschaffen und noch schwerer zu verbauen, weil im SMD-Gehäuse. Letzteres kommt für mich nur in Frage, wenn es absolut nichts anders
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Schutz gegen Überspannung
Referenzquelle und eigener Versorgung (kann einfach nur ein Widerstand + Z-Diode sein). Mögllicher Typ: MCP65R41 (der braucht sehr wenig Strom - hier ein Vorteil). Die Schaltung wird weggeschaltet, wenn die Spannung zu hoch ist. Man kann das mit einem High-Side-Schalter von Infineon machen (BTS...).
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Mal wieder Wanderkiste?
Array Logic http://pdf.datasheetcatalog.com/datasheets/228/34796_DS.pdf - *AM27C512* 512 Kilobit (65,536 x 8-Bit) CMOS EPROM http://noel.feld.cvut.cz/hw/amd/08140h.pdf - *MC68HC11A1MFN* 8-Bit Microcontrollers http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/5824/MOTOROLA/MC68HC11A1MFN.html -
Rein sind gekommen: 3x AT90USB162 1x LPC11C22 5x LPC1756 1x TAS5424 1x AMK MCP2515 CAN Controller Interface Board (Eigenbau) 4x Display 2x TDA7391 24x TJA1055 1x AMK Stepper DRV8821 Schrittmotor Treiber (Eigenbau) + 2x Leerplatinen 1x USB<>UART Wandler 1x U2DIL von Reusch
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einzelne LiIonen Zelle laden - Schaltung
parametric/Battery_Management Hat jemand erfahrung mit gängigen Typen als Lade-ICs? (z.B MAX1758,TP4056,MCP73831,MIC79110,MAX1811,ACT2801)
Beitrag #5095112: > Hat jemand erfahrung mit gängigen Typen als Lade-ICs? > (z.B MAX1758,TP4056,MCP73831,MIC79110,MAX1811,ACT2801) MAX1758: der hat Vin min = 6V - deine Forderung war aber 5V, oder doch nicht mehr? TP4056, MCP73831: habe ich schon verwendet, aber da fehlt dir dann ja das Gesamtkonzept
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Ist diese elektronische Last praxistauglich?
der Dimensionierung der Widerstände? Die Steuerspannung soll später über einen 12bit DAC (0-5 Volt, MCP4726) vorgegeben werden, welcher Wieder rum über einen Atmega386 gesteuert wird. Kann ich den direkt an ein 100k Poti (bzw. später zwei Potis parallel also 50k Widerstand) hängen? Um die Shunts zu
documents/datenblatt/A100/BD317-ISC.pdf DAC 12bit: http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/MCP4706-4716-4726.pdf Mit freundlichen Grüßen, Florian
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Unterschied zwischen bei Compiler MPLAB® C und MPLAB® XC
komplett neu aufsetzen willst, dann solltest du den da verwendeten Compiler benutzen. (müsste im *.mcp File stehen)
komplett neu aufsetzen willst, dann > solltest du den da verwendeten Compiler benutzen. (müsste im *.mcp File > stehen) Bei der .mcp steht folgende: [code] [Header] MagicCookie={0b13fe8c-dfe0-40eb-8900-6712719559a7} Version=1.0 [/code]
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Hochtöniges Rauschen auf Line-In
Versorgungsspanung ist insgesamt 0-5V, das Tonsignal 0-3.3V maximal (wird gedämpgt auf 1-3V) mit Nullinie bei 1.65V. Ich denke die Lösung wird einfach sein, aber leider bin ich kein Analogkenner :)
Gitarrenverstärker höre ich z.B. kein Pfeifton. Welcher Opamp wäre denn besser geeignet? Das tolle an dem MCP6002 ist, dass dieser 0-5V und In/Out Rail-to-Rail ist :).
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4x LM338T parallel schalten, Konzeptfrage
16.34K/W RTH_Kühlkörper = RTH_Gesamt - RTH_LT3083 - RTH_TO220 = 16.34K/W - 15°C/W - 3K/W = -1.65 K/W Mit einem Ventilator sollte das hinkommen. Was ich nicht verstehe ist, jemand schrieb die Uralt LM338 geben die Wärme besser ab als die neueren LDO LT108x resp. LT3083 Welchen Regler Type
www.ti.com/lit/ds/symlink/lm101a-n.pdf das richtige ist oder man da gleich ein R2R nehmen sollte z.B. mcp602 https://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP602 Ev. hat da jemand noch einen Tip. Es gibt ja noch die LM324, LM741, LM358, etc. X.
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Schaltplancheck erbeten - ATtiny & MAX485
> anders. Wenn Dir 30V max. Input ausreichen: Schau Dir als Alternative zu dem Traco mal den MCP16311 an: http://www.mouser.de/ProductDetail/Microchip-Technology/MCP16311T-E-MS 1,36€ brutto bei 10 Stück. Dazu eine L-1616FPS 15µ: https://www.reichelt.de/index.html?ARTICLE=138623 0,33€ brutto Und noch je 20µF an Ein- und Ausgang. Den MCP16311 nehme ich sehr gerne für sowas, vor allem gefällt mir die vergleichsweise hohe Effizienz bei niedriger Last (wenige mA).
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Kopfhörerverstärker - kein LM386?
? Welche Eingangsspannung soll ich dem LM4861 denn geben? Mein Signal hat ja schon DC bereinigt -1.65 bis +16.5V Spannung. Da müsste ich ja eher dämpfen als verstärken oder?
3.9k Widerstände entfernen)? Verstärken will ich ja nicht. Kann ich ggf. die künstliche Masse vom MCP6002 verwenden (Pin1), anstelle der halben Betriebsspannung? Brauche ich dann noch die Koppelkondensatoren (das Eingangssignal hat ja schon ein Gleichspannungsanteil dieser künstlichen Masse)? Und kann
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LiFePo4 Akku nur mit CV laden
wäre sehr nett, wenn du berichten könntest was dabei rauskam. Mit 3.4V könnte ich super leben, die 3.65V die fertige Ladechips liefern, würden meinen Verbraucher zerstören. Ich wollte den MCP73123 benutzen, alledings lädt er bis 3,65V Ladeschluss und das ist für meine Zwecke zuviel. Ich benutze LiFePo4
Stunden-Schätzung bin ich davon ausgegangen, dass zwischen den geplanten 3.3V und der Endspannung von 3.65V noch 500mAh Kapazität liegen. Macht 500mAh/10mA = 50h.