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Preisverfall bei Immobilien
Beitrag #2533905: > Bisherige Kosten der letzten 5 Jahre: > - Krankenhausaufenthalt mit kleiner OP: 1700 EUR > - Zahn Brücke: 1500 EUR > - Sonstige kleine Arztbesuche: 2000 EUR > Summe: 5200 EUR Tja und wenn nun die Krebs-OP wider erwarten doch in den nächsten Jahren vorkommen sollte, oder du
schön Kredit aufnehmen? Schon bei 100000 zahlst Du Deinen Beitrag an Zinsen - ohne Abtrag. Und: die OP ist da noch das günstigste (wobei es oft nicht bei einer OP bleibt). Die Nachsorge kostet deutlich mehr. Wenn drei Menschen in meinem unmittelbaren privaten Umfeld Deine Rechnung aufgemacht hätten
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*DSO* : Bedienung
für den OpAmp an. Bernd_Stein
Dahinter kommt in jedem Fall ein Spannungsteiler, denn 0,25V Referenzen gibt es sowieso nicht. OpAmp: > Das werde ich austesten, jetzt soll erstmal ein kostengünstiger OP07 CP > erprobt werden. Der ist schon mal recht gut! Früher war er mal ein 'Flaggschiff' unter den OpAmps. Gruß Dietrich
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Typsichere und permutierte Parameterlisten in C++
literals gibt / gäbe es nur _nm für Nanometer und kein _NM nautische Meilen. Dazu würde man eine UDL-Op außerhalb des Namensraumes der SI-Einheiten benötigen.
Aber wie soll ein 12_d dann sagen ob damit der 12. Tag > oder 12 Tage gemeint sind? Es ist der /-op. Der wird einmal das Divisions-Op für Dauern angewendet, und einmal als Builder für ein Zeitpunkt. DAs ist zwar klar dokumentiert. Es ist aber diametral zu dem, was ich in diesem Beitrag mir wünsche
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ESP 32 (Mikrokontroller) Mittels FlipFlop oder Transistor nur bei Tastendruck an- bzw ausschalten
kein Pin frei. > - Die vorhandene Software im ESP soll/kann/darf nicht verändert werden. > - Der OP weiß zu wenig. > > Leider will der OP nicht sagen, welcher der Gründe vorliegt. Er sagt > zwar, er habe erläutert, was gegen die Tiefschlaf-Lösung spricht (Zitat: > "Wurde bereits erläutert"),
T_picaxe schrieb im Beitrag #7452713: > Screenshot_2023-07-11_095947.png Und wie kommt da der ESP32 ins Spiel? Das Urgestein von BUZ11 wird man dafür durch einen angemessenen LL-Typ ersetzen müssen.
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Um was für eine OPV- Schaltung handelt es sich?
Ich dachte ja erst das ist ein OP für Hochfrequente Anwendungen und deshalb die niedrigen und symmetrischen Widerstände am Eingang, aber der AD8500 ist ein µPower Mosfet OP mit 7kHz GBW! und einem Input Offset current von typ. 1 pA.
Marek N. schrieb im Beitrag #6462589: > Dann sollten Sie erkennen, > warum R11 = R12 ist. Das wäre ja auch bei R11 = R12 = 0 der Fall!
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Negative Spannung mit LM317 erzeugen?
über folgende Kette: Über den LM317 versorgst Du den TDA2005 mit 17V. Der Spannungteiler für die OP-Eingänge wird so dimensioniert, das 12V als Vergleichsspannung für die Eingänge des OP vorliegen.
Dieter schrieb im Beitrag #7225500: > Der Spannungteiler für die OP-Eingänge wird so dimensioniert, > das 12V als Vergleichsspannung für die Eingänge des OP vorliegen. Schau dir mal die Innenschaltung des TDA2005 an. Der oben gezeigten Schaltplan für den TDA2030
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Bitte um Kontrolle / Elektronische Last
machen: Jeder Transistor bekomt einen eigenen Regelkreis mit einem LM358 (oder besser TLC272). Ein OP regelt den Leistungstransistor, der andere verstärkt die Spannung über dem Shunt, damit der Regel-OP auch genug Input bekommt (in deinem Schaltplan darf der µC maximal 0,5V mit dem Tiefpass erzeugen,
Schrank ruhen lassen. Ich bin nun auch mit dem Strom von 20A auf 10A runter. Als Fet habe ich den BUZ11 gewählt. Den habe ich schon öfters im Zusammenhang mit einer elektronischen Last gesehen. Passt der? Ich habe nun auch schon verschiedene Schaltung mit dem LMC6484 als OP gesehen. Wäre dieser besser
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Empfehlung OP
einen Luftfeuchtesensor ... mit einem Atmega auswerten. > Warum nimmst du nicht gleich einen DHT11?
Wenn möglich würde ich den Sensor, da her hochpräzise für den MIL-Bereich gefertigt wird, dem DHT11 vorziehen. Zumal die Suche nach DHT11 gleich auf dieses Forum verweist mit dem Problem der Ungenauigkeit.
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OP-Stromregelung
folgendes Problem: Ich möchte gerne eine Stromwandelschaltung (lt. Titze Schenk ca. Seite 800 Abb. 12.11) bauen und verwende dafür einen ganz einfachen TL081 OP von TI. Wollte nun die Frequenz etwas erhöhen und benutze nun den THS4022 von TI. Mit dem TL081 funktioniert die Schaltung einwandfrei, jedoch
>lt. Titze Schenk ca. Seite 800 Abb. 12.11) Welche Ausgabe? Wenn am OP ein Transistor hängt: Problem ist, dass bei einem schnellen OP der Transistor das frequenzbestimmende Element ist und eine Phasenverschiebung erzeugt. Die Rückkopplung
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Bipolare FET-Konstantstromquelle für 5A
glaube ich verstanden. Glaube ich bedeutet: Sehe ich es richtig, dass ich dann beispielsweise den BUZ11 verwenden könnte? (http://www.radiotechnika.hu/images/BUZ11.pdf). Die DC-Kennlinie liegt dort jedenfalls über 5A bei 15V...
/W) -> reichelt.de { http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A100/IRF9530_FSC.pdf } 3) BUZ11 & BUZ271 --------------------- SOA-DC-Curve: N & P N: ST BUZ11 (50V, 33A, R_Theta_JA_max = 62.5 K/W) (be careful with SOA!) -> reichelt.de { http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A100/BUZ11%
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Schaltungsvereinfachung Fensterkomparator LM358
werden, was open collector Ausgänge hat. Die Schaltung soll drei Zustände erkennen: [code] IN 0-11V 11V < IN < 25V IN > 25V [/code] (Im Eingang liegt seriell noch ein 470k Widerstand, der hier nicht eingezeichnet ist - wollte jetzt nicht nochmal eine korrigierte Version hochladen) Meine
/operationsverstarker/opamp-komparator.html Deine Forderung verlangt schon nach drei OPVs.: IN 0-11V 11V < IN < 25V IN > 25V Fensterkomparator wäre das Stichwort. Das passende IC gibt es nicht mehr. https://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0411231.htm Und jeweils nur ein Relais. Nicht
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Immer Absagen von Siemens!
Scheint mir ja fast so als ob der OP so eine Art Running Gag für die Siemensianer ist? Frei nach dem Motto "den müsst ihr gesehen haben" ;-)
Viatorem schrieb im Beitrag #6108217: > Ich finde es schade, dass Siemens nichts im Bereich OP Roboter macht, > und daher den globalen Markt für andere (z.B. Intuitive Robotics)offen > lässt. Gamma-Knife könnte auch aus Deutschland kommen. Also, so ein OP Roboter der an dir rumsägt und schnippelt
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Wie muss man Pervasive Displays beschreiben?
hoch rd und 44 hoch th gemeint? b) Wie muss (kann) man Example: D(263,y) = Black (B) = 11 D(261,y) = White (W)= 10 D(259,y) = Nothing(N) = 00 D(257,y) = Black (B) = 11 1st Data Byte = 11,10,00,11 in eine Befehlsfolge wandeln? SPI soll in der Art verwendet werden, wie in "Suche
und 44 hoch th >gemeint? > b) Wie muss (kann) man >Example: >D(263,y) = Black (B) = 11 >D(261,y) = White (W)= 10 >D(259,y) = Nothing(N) = 00 >D(257,y) = Black (B) = 11 >1st Data Byte = 11,10,00,11 >in eine Befehlsfolge wandeln? Wo steht das genau im Datenblatt? MfG Spess
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Empfehlung für Phono-Vorverstärker-Schaltplan?
einen OPA2134 nehmen. Auch nicht der neueste, aber für > Analogaudio ein sehr gut geeigneter Quad OpAmp. Der OPA2134 ist kein Quad OpAmp, wie Du behauptest, sondern nur ein Dual OpAmp. Das ist nun verwirrend, denn ich fragte, ob man für Eingang und Ausgang unterschiedliche Typen verwenden muss. Wäre
Maria S. schrieb im Beitrag #7051884: > Der OPA2134 ist kein Quad OpAmp, wie Du behauptest, sondern nur ein Dual > OpAmp. Ach herrje, dann nimm den OPA4134, oder zwei OPA2134.
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Mehrere Relais gleichzeitig schalten
Verständnis für das Zusammenwirken der Komponenten. @TO Dir alles Gute für die bevorstehende Hand-OP?
Die Schaltung von gestern ( 11.05.2019 19:31) habe ich jetzt fertig aufgebaut, zumindest die Bauteile.
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sensibler operationsverstaerker
Schutz gegen zu große Differenzspannungen. Denn die Spannung zwischen + und - Eingang wird von einem OP in einer "normalen" OP-Schaltung sowieso auf 0 geregelt. Diese Dioden haben in deiner piper.png Schaltung übrigens die Auswirkung, dass der OP ratzfatz kaputtgeht, wenn du das eine Poti nach oben
schrieb im Beitrag #7859951: > Welchen Zweck haben diese Dioden zwischen den Eingaengen ? Für einen OpAmp in einer Schaltung mit Gegenkopplung sind die Dioden im Betrieb belanglos, weil es dort eine Hauptaufgabe des OpAmps ist, die Differenzspannung auf Null zu regeln und bei 0V passiert an der Diode
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Analoge Signale aus Verstärker summieren
kommerziell, kann man aber auch preiswert selber aufbauen, wenn man auf genaue 0.5% Widerstände und OpAmps mit geringer Ofsetspannung unter 1mV achtet (OP07), Gesamtpreis unter 1 EUR.
die Nähe des Bereiches der Versorgungsspannung des OPAmps kommt? Dann gibt es im Datenblatt zum OP07 ein Beispiel für einen Summierer (Seite 11): http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/OP07.pdf Dort ist zwischen Pin 3 und Ground noch ein 2,5k Ohm Widerstand verbaut, was
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Operationsverstärker
Ohne negative Versorgung sollte der OP schon wenigstens single supply sein. Also klein 741, 709, OP07 oder ähnlich. Der LM324 / LM358 wäre wenigstes single supply aber mit recht viel offset. Der Vorschlag mit MSP6V11 (Rail to Rail Auto Zero OP) ist das schon deutlich besser. Bei einer 1000 fachen Verstärkung ist die Schwingungsneigung nicht so hoch, denn damit wird der Verstärker von sich aus langsam. Mit dem ohnehin schon langsamen MCP6V11
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Plus-Minus Spannung
Ich wuerde einen Emitterfolger nehmen und einen einzelnen OpAmp
Hier Prinzipien zur Parallelschaltung von Op Amps, um mehr Ausgangsstrom zu bekommen: http://www.intersil.com/content/dam/Intersil/documents/an11/an1111.pdf Doubling the Output Current to a Load with a Dual Op Amp http://www.linear.com/solutions
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Suche geeignetes Balancing-Verfahren für LiFePo4 Akkus, 10Ah, 12s
Entladeschlussspannung zusteuert und möglicherweise auch geschädigt wird. Besser wäre da ein Dauer-Balancing mit OpAmps. Allerdings reden wir hier über 12 Zellen die in Reihe geschaltet auch mal 48V Gesamtspannung haben aus denen die OpAmps versorgt werden. Erstens bräuchte ich dann OpAmps, die ne recht hohe Spannung
ich mit c weit genug, um drauf verzichten zu können? Reicht ein 7660-Balancing oder muss ich da mit OpAmps arbeiten? Kennt jemand OpAmps mit 50V Spannungsfestigkeit aber geringem Ruhestrom? Könnte ich die OpAmps theoretisch nicht auch "fliegend" mit Spannung versorgen? So, dass ich sie immer aus der
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Warum schwingt das?
Verstärkungsfaktoren, keinerlei weiteren Gedanken machen. Ich würde übrigens noch C13 kleiner und dafür R11 größer machen.
Ist wirklich der LMC6482 verbaut, oder ein anderer OpAmp, evtl. ein LM358 oder TL082? Die Schaltung funktioniert nur mit einem OpAmp, der 0V an Ein- und Ausgang erlaubt Hängt hinter dem Komparator eine Last, zB. eine LED, deren Strom Störungen auf der
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ebus protokoll mitschnitt bei einem Wolf Heizkessel
Strombegrenzung ( kann auch höher sein ). VDD sollte daher > 20V sein. 2.) Der Spannungsteiler R10 / R11 dient zur Einstellung der Schwellenspannung. Laut eBus Spezifikation ist LOW 9-12V und HIGH 15-24 V Angenommen du hast ein VDD von 22V. vereinfacht Spannungsteiler : U2 = U / (R10+R11)* R11
ich das an? - nach dem 100K Widerstand vom Spannungsteiler (Vdd), welcher dann als Eingang- in den OP reingeht? und - an Vcc vom OP? Im offiziellen PDF sind Gnd und Vcc vom OP über einen Kondensator verbunden. Brauch ich den, und wenn ja, wie hoch soll der sein? 0.1/50 sagt mir nichts... Danke
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Video Streaming STM32 -> Z80
-------------------- LD D,0 LD E,12 // Maske fuer Bit2 und Bit3 IN A,(00) 11 AND E 4 RLA 4 RLA 4 LD D,A 4 NOP 4 IN A,(00) 11 AND E 4 OR D 4 RLA 4 RLA 4 LD D,A 4 IN A,(00) 11
4 RLA 4 LD D,A 4 // D = 7654xxxx IN A,(00) 11 // STM sendet Bit 1+0 AND E 4 RRA 4 RRA 4 OR D 4 LD D,A 4 // D = 7654xx10 IN A,(00) 11 // STM sendet Bit 3+2 AND E 4 OR D 4 LD D,
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Projekt - universelle analoge Oszilloskop-Vorstufe
jemand Erfahrungen mit den Depletion-FETs als Schutz? Ulrich schrieb im Beitrag #2385254: > Der OP mit FET Eingang ist ggf. schon eine Alternative zum Diskreten > FET, aber vermutlich vom Rauschen nicht ganz so gut. Mit so etwas wie > dem BF998 könnte so ein OP aber ggf. schon konkurrieren. Für
Typischerweise ist die untere Eckfrequenz bei ca. 10Hz und von den Specs sind es meist NE5532 ähnliche OpAmps am Eingang.
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HF Detektor LM358P verstärken! Gesperrt
diesen Op. mit der Schaltung nutzen könnte sich die Entfernung erhöhen. MfG Georg
Transistor, irgendeine parasitäre Kennlinie) und *dann* verstärkst du das entstandene Signal mit einem OP. Deswegen reicht auch ein Wald-und-Wiesen-OP wie der LM358 oder 741. Anders gesagt: auch ein teurer/schneller OP nützt nichts. Wenn du die Reichweite erhöhen möchtest, dann solltest du ganz vorne
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Audio-Signal-Erkennung
der ganze Aufwand?! Reicht doch, wenn nur eine halbwelle detektiert wird... Also ich würde den OP einfach mit 0..5V betreiben und gut ist.
Ich habe vergessen, die Spannungsversorgung für den OP einzuzeichnen. Deshalb hier der jetzt hoffentlich komplette Schaltplan. Hallo Christoph, kann sich der Elko nicht über P1+R2 entladen? Den OP versorge ich nur mit +5V. Dann kann ich mir die Diode
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Doppel- Diodenverzerrer
, verstehe aber nicht ganz, warum die Funktion im Gk-Zweig groß anders sein soll als Begrenzung am Op-Ausgang... Kannst du das näher ausführen?
simulieren. Jeder Verzerrer hat einen Tiefpass nachgeschaltet, egal ob die Dioden in der Gegenkopplung des OP's oder nach dem OP gegen Masse geschaltet sind. Hintergrund dessen ist einfach das Verhalten einer Röhrenendstufe mit ihrem aussteuerungsabhängigen Tiefpassverhalten. Damit jedermann über den Screamer
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Wärmezähler über optische M-Bus-Schnittstelle auslesen
95 02 0b 61 41 21 00 19:26:11.313 : 04 6d 11 14 d2 2c 02 27 2c 19:26:11.356 : 04 09 fd 0e 07 09 fd 0f 11 0f 19:26:11.400 : 00 00 ab 16 19:35:10.436 read meter 19:35:10.437 wakeup start 19:35:12.618 wakeup end 19:35:12.620
Hinweise, habe ich mittlerweile auch probiert, jedoch erhalte ich dann keine Rückmeldung vom Zähler: 11:39:16.940 read meter 11:39:16.941 wakeup start 11:39:20.232 wakeup end 11:39:20.233 wait for the meter 11:39:20.585 request data Habe dies mit verschiedenen Versionen von Nick und Carsten probiert
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digitaler Verstärker für Funktionsgeneratt mit AD9833
Eingangssignal für den OPAmps abzuschwächen, sondern du benutzt es dazu um den Verstärkungsfaktor des OpAmps einzustellen. Und diesen wirst du ja sicherlich nicht mit 1Mhz verändern. Was du also brauchst ist eine Verstärkerschaltung mit deinem OpAmp, bei dem du den die Verstärkung bestimmenden Widerstand
hier mal meinen aktuellen Schaltplan hochgeladen, wie er bis jetzt aussieht. Die Widerstandswerte am Op und der OP passen noch nicht ganz. Bis jetzt habe ich nur 5Vss. Lurchi schrieb im Beitrag #4253984: > Hinter den DDS Chip sollte ein Teifpassfilter sein um höherfrquente > Störungen zu entfernen
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Balanced Input/Balanced Output Schaltplan
ich sinnvollerweise verbessern? Z.B. C25 nicht von +15V nach GND sondern von +15V nach -15V am OP.
> Kann/sollte ich denn nun R11, R1, C1 weglassen? Lass drin.
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Funktionsgenerator mit XR2206
Ich hab ihn gefunden segor will 6 € fürs Stück TAA 861 OP +-10V/75mA TO Metall Org.SIEMENS Rarität
mein Projekt brauche ich noch ganz andere Dinger: http://melina.kilu.de/forum/viewtopic.php?f=8&t=11
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Konzept 600V-HV-Netzteil
dem IXCP10M90S, sieht das nach einer sinnvollen Strombegrenzung aus? http://www.tubecad.com/2008/11/blog0151.htm
Okay, dann kommt die Komparatorstufe hinter den Op-Amp des Amperemeters, Schaltplan zeichne ich gleich mal auf. Gruß Jens
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Normal-Mode CAN-BUS
aus den Microchip Beispielen und da wird das folgendermaßen erledigt... [c]typedef enum _CAN_OP_MODE { CAN_OP_MODE_BITS = 0xe0, // Use this to access opmode bits CAN_OP_MODE_NORMAL = 0x00, CAN_OP_MODE_SLEEP = 0x20, CAN_OP_MODE_LOOP = 0x40, CAN_OP_MODE_LISTEN
, CAN_OP_MODE_LOOP = 0b01000000, CAN_OP_MODE_LISTEN = 0b01100000, CAN_OP_MODE_CONFIG = 0b10000000 }; ::: void CANSetOperationMode(enum CAN_OP_MODE mode) { // Request desired mode.
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Ph Messumformer 0..5V
Lochrasterplatine, so daß die Anschlüsse frei in der Luft sind. Löte dort deinen Reihenwiderstand zum OpAmp an, und dessen anderes Ende an den OpAmp. Halte die Leitung möglichst kurz, so 1cm, und das geht am Besten, in dem der OpAmp auf die Rückseite der Platine gelötet wird, dann steht dessen Eingangspin
aus. Es war ein pF. Werde es dann so machen danke. Was soll ich mit Offset und Strobe am OpAmp tun? Auf GND legen? mfg
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Frage bezüglich Powerbooster Schaltung
Der LM741 ist kein single supply OP. Ich weiss nicht auswendig wie weit die Eingänge bis zur negativen Rail noch sauber funktionieren. Du brauchst einen Rail to Rail OP oder zumindest einen bei dem die Eingänge bis zu beiden Versorgungss-Rails
nichts. In Reihe vor's Gate führt das nicht zu Stromfluss, und vom Gate nach Source schafft es der OpAmp nicht.
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Stromregelung geht nicht
Schaltung wollte ich den Strom für die Brücke auf 0,3A regeln. Leider funktioniert das nicht, der OP steuert zu. Zuerst hatte ich den Messwiderstand gegen Masse und die OP-Schaltung quasi andersherum, das funktionierte auch schon nicht, da dachte ich, es liegt daran, dass der OP keinen Rail-to-Rail
die Schaltung, die Du vermutlich auch zuerst hattest (R8 vom Emitter gegen Masse, Rückkopplung zum OP(-) vom Emitter aus. (vgl. Tietze/Schenk 11. Auflage, S.822)) Hier berechnet sich der Strom zu I=U/R (wenn man einen FET verwendet. bei bipolaren Transistoren kommt hier noch ein kleiner Fehler durch
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[V] uC, Digtal, Analog, Transistoren, Evalboards
TI: High Speed Low Power OP -> 0,75€/Stk. 120x NCP303LSN30T1G, On Semi: Low-Noise OP -> 0,10€/Stk. 8x TSV912AIYST, STM: Dual RRIO OP -> 0,25€/Stk. 90x LMV822M/NOPB, TI
TI: High Speed Low Power OP -> 0,75€/Stk. 120x NCP303LSN30T1G, On Semi: Low-Noise OP -> 0,10€/Stk. 8x TSV912AIYST, STM: Dual RRIO OP -> 0,25€/Stk. 80x LMV822M/NOPB, TI
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Hall-Sensor auslesen
betrieben. Nun zu den Fragen: 1. Kann ich diesen OpAmp nehmen, oder gibt es bessere/idealere? 2. Reichen 24-Bit (ca. 18 1/2 wegen des Rauschens) um bis in den uV zu gehen (präzise Messung von Magnetfeldern)? Liebe Grüße, Tobias
Tobias schrieb im Beitrag #2996110: > 1. Kann ich diesen OpAmp nehmen, oder gibt es bessere/idealere? Sieht ganz gut aus. Rail to Rail wirst du bei deiner kleinen Versorgungsspannung brauchen, und die 'AutoZero' Funktion könnte nützlich sein. > 2. Reichen
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Voltcraft TNG40 Trafospannungen
Gast fürs Nachmessen! Hast was gut bei mir. Ich fasse mal zusammen: Erste Messung (Beitrag vom 26.11. 16:25) Insgesamt vier Wicklungen: 14V-25,5V-33V 2x 12,35V 1x 10V 2x 13V Zweite Messung (Beitrag vom 26.11.17:03) 17-31-41V, d.h. die Teilwicklungen haben 17, 14 und 10V bei 219V Netzspannung
DDR-Technik basierenden > Halbleitern Nicht wirklich, es werden Clones vom 723 und 761 (Siemens OP) verwendet.
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Frage zu Logik-Level MOSFET BUK954R8-60E
Oszillator baust. Ich frage mich, warum du einen so exotischen und teuren MOSFet nimmst und dann am OpAmp so sparst. Wie o.a., reicht da selbst ein mittelkräftiger BJT oder IRFsowienoch.
. Danke für den Tip, ich werde das mit dem BUZ11 ausprobieren und nem anderen OP - ob nun Fake oder nicht... > Nein, die REALE Verlustleistung ist identisch. Geht gar nicht anders. > Naja, der Wärmewiderstand zum Gehäuse (== Kühlfähigkeit) ist
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OP-Schaltung schwingt. Warum?
Simulation. Wie wähle ich hierfür einen geeigneten OpAmp in der Praxis aus? Worauf muss man achten? Vielen Dank für Tipps!
geht und die Spannungsversorgung der OpAmps aber an L_GND floatet, ist die Spannung im Knoten "FB" stets <= 0V. Der OpAmp U2 invertiert diese, sodass man wieder ein positives Feedback-Signal hat, welches dann in den negativen Eingang des U1
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LM7805 Abwaerme
so viel Platz und das gesparte Geld als > Silvester-Rakete ist wenigstens was fürs Auge... Der OP hat ja einen in TO-220FP, und für die paar 100mW Verlustleistung braucht der auch keinen Kühlkörper.
Darf ich als OP hier Hausrecht beanspruchen und die beiden Streithaehne des Platzes verweisen? ^^ Man wird doch das neue Jahr nicht mit Streitereien beginnen.
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Analog Frontend für hochohmige Spannungsmessung
Einschalten der Versorgung und falls eine der Spannungen früher da ist als die andere, der Strom durch den OP einen ungefährlichen Weg findet. Das hatte ich so bei TI in einem Lehrgangsvideo verstanden. Ich hoffe ich habe das korrekt umgesetzt. Die Widerstände R11 bis R14 haben den Sinn, dass bei wegfallendem
dürfen die Versorgungsspannungen auch unterschiedlich schnell hochlaufen. > > Die Widerstände R11 bis R14 haben den Sinn, dass bei wegfallendem > Schaltungsteil auf der linken Seite (alles links von Rtemp, > einschließlich Rtemp-> es ist nichts an dem Kanal angeschlossen) der OP > eine definierte
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0 - 10V Sensorschnittstelle
auch in unserer Sinumerik 810 verwendet wird (hier für X, Z, Spindel). Dahinter dann nur noch ein OP070-Präzisions-OpAmp und dann geht's zur Regelung/Endstufe. Falls Du damit experimentieren möchtest: diese Karten gibt es mittlerweile sehr preiswert bei ebay, oftmals mit gesockelten DACs. P.S.
5V zu 0-20mA Wandler diskret bauen, weil nur noch 0815 Massenware halbwegs verfügbar ist und die XTR11x von einem Tag auf den anderen von 6K lagernd zu 'frag gegen Ende 2023 nochmal' gewechselt sind. Also ja, 0815 OP aus der Grabbelkiste mit dual supply tut es super. R2R mit single supply packt die
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Frage zu Pt1000
dann ist doch bei 0°C die Brücke > abgeglichen Nein, die Brücke ist immer abgeglichen, weil der OpAmp sie zum Abgleich zieht. Ohne OpAmp ist die Brücke irgendwo in der Mitte des Messbereichs. Berechnung siehe: http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.32
MCP6001 gewählt haben, muss man ja nicht bei der ungeschickten Wahl des billigsten und ungenauesten OpAmp bleiben, der schon von sich aus zu Ungenauigkeiten in der Temperaturmessung von +/-15GradC führt. Besser als 100uV ist keine Hexerei, z.B. MCP6V11. L. H. schrieb im Beitrag #5958386: > Die
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Konstantstromquelle mit Temp. Kompensation und dauerhafter Laständerung
Deshalb weiss ich nicht wie du das mit dem Op07 meinst!^^
Dann klick mal auf den weblink der zu op07 in z.b. Deinem Beitrag erscheint... boahh eyy.
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Rauscharmer OPV für Audio
Der Ausgangsbereich des DAC sollte in die Mitte der Versorgungsspannung verschoben werden damit der OP und das Filter arbeiten können. Falls die Filtergüte über 1 liegen soll, wird das Filter überschwingen. Also muss der DC Arbeitspunkt nach + verschoben sein, sonst ist der OP übersteuert!
Marius D. schrieb im Beitrag #4573253: > gibt es denn einen wirklichen Unterschied zwischen 11 und 16bit? Klar gibt es den. Dein Problem ist aber doch, dass du nichtmal die Möglichkeiten deines 11-Bit DAC ausnutzt. Wie Axel Schwenke schon schrieb, muss du jedes 8-Bit Sample erstmal um 3 Bit
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Mehrere Spannungen miteinander vergleichen
zwischenzeit hier mal einen Account erstellt. Die selbe Idee hatte ich auch schon nur dann würde ich 12x12 OP´s brauchen um das zu realisieren und auf 144 OP´s habe ich nicht gerade lust die alle zu löten. Auch wenn ich mir eine Platine ätzen lasse gestalltet es sich schwierig 144 Op´s "platzsparend" darauf
Du machen willst mit zwei gegenläufigen Eimerkettenschaltungen und Zähler. Diejenige, die bei allen 11 größer ist, dessen LED leuchtet. Die andere leuchtet bei denen alle 11 kleiner sind.
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware
100 Eingangsteiler - wenn ja, dann kommt ein 4 Eingangszustand dazu: OFF Sehe ich das richtig? OP1177 ist wohl für DC zuständig, während OPA656 die AC übernimmt (soweit mein Verständniss). Dabei wird der DC-Pfad durch 10 geteilt (R10+R11/R60) und anschließend wieder x10 verstärkt (R19/R17). Damit
naja wie gesagt - csd-electronics.de und PEC11...
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LT1363 schwingt stark
Entkoppelkondensatoren sein, die in die Massefläche einkoppeln. Ein Problem könnte auch sein das am OP Ausgang einfach zu viel Kapazität dran hängt. Bei mehr als etwa 50 pF lieber einen Widerstand als Isolierung dazwischen. 11 kHz sind schon eine etwas ungewöhnliche Frequenz. Das könnte eventuell
hängt vom gesamten Layout ab, nicht nur dem Teil lokal um die OPs. Der Serienwiderstand hinter dem OP ist dazu da damit sich durch eine Kapazitive Last keine wesentlichen Phasenverschiebungen ergeben. Das könnte ggf. zu HF Schwingungen führen. Für die 11 kHz Störungen ist das eher nebensächlich. Der