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Projekt : Mein Wohnzimmerverstärker Gesperrt
Also die Netzteile vieler kommerzieller PA-Verstärker sind einfacher ausgeführt...
>>> @Ben >>>> Ich hab eine PA-Endstufe Palmer 2000LX mit 2x1kW >>> UUHH eine 1kW Endstufe.... ich Knie nieder vor dir! >> Im Auto hab ich 10kW. So - nun darfste! **fg** Moment ich geh mal eben ins PA Lager wo ich gejobbt hab
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Erste Schritte mit ARM SAMD20
/* Initialize the SAM system */ SystemInit(); PORT->Group[0].DIRSET.reg = PORT_PA14; while (1) { PORT->Group[0].OUTTGL.reg = PORT_PA14; for(x=0; x<50000;x++) { asm volatile ("nop"); } /* if (PORT->Group[0].IN.reg & PORT_PA15
) { REG_PORT_OUTTGL0 = PORT_PA17; 226: 4a04 ldr r2, [pc, #16] ; (238 <main+0x24>) 228: e7fc b.n 224 <main+0x10> [/c] -O3: [c] REG_PORT_DIRSET0 = PORT_PA17; 232: 4a06 ldr r2, [pc, #24] ; (
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avr-gcc Tutorial: AD Wert auslesen
Moin, das Schaltbild zeigt doch die richtige Beschaltung am Analog Eingang S21! GND - PA0 - Vcc ...so wie man es gewoehnt ist. Ich nehme mal an, Dein "Loetkumpel" hat sich verguckt und S21 an die daneben gezeichneten Eingaenge PA1 und PA2 gehauen. Ich hoffe, dass klaert Einiges?!
Pulldowns finden. Falls nicht: Dein Poti (P1) liegt zwischen VCC und GND mit dem Schleifer auf PA0. Durch den Pulldown (RN2) wird der Spannungsteiler belastet und die Ausgangspannung an PA0 ändert sich. Bei deinem Poti ist das noch relativ egal. Wenn du aber eine analoge Spannung von einem Messgeber
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18 Servos an Atmega644
So aus dem Bauch heraus würde ich Dir folgende Servos empfehlen um mal zu testen: Analog: MG90 (Achtung, keine MG90S nehmen, die überschwingen) http://www.ebay.at/itm/4X-9g-MG90-Metal-Gear-RC-Servo-Futaba-Hitec-HS-55-GWS-/290481953169?pt=RC_Modellbau&hash=item43a212d991 Die MG90 stellen ziemlich
Chris schrieb im Beitrag #2417253: > Ernst B. schrieb im Beitrag #2417229: >> Analog: MG90 (Achtung, keine MG90S nehmen, die überschwingen) >> Ebay-Artikel Nr. 290481953169 > > Was meinst du mit überschwingen? Die MG90 mit dem S also MG90S fahren ein bisschen über die angesteuerte Position
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Lautsprecher-Chassis Belastbarkeit in Watt
hatten wesentlich größere Schwingspulendurchmesser und vor allem waren die Schwingspulen länger. Bei PA-Systemen kann es schon mal ein Durchmesser von 10cm und 2cm Schwingspulenlänge sein. Dementsprechend mehr Wärme kann die Schwingspule abführen. In normaler Musik ist die Verteilung der Pegel für
> Niemand mit Mischpult, also ein PA-Profi, Du würdest Dich wundern wieviele Leute ein Mischpult haben und deswegen noch lange keine Profis sind. Da hab ich schon so einiges gesehen, wo alles nur rot am Blinken war... der "Profi" dachte
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Ferritkerne?
Ok, ich habe gerade in diesem Buch s. 489 https://books.google.de/books?id=O_vAYHhFHyIC&pg=PA483&lpg=PA483&dq=usb+2.0+full+speed+frequenz&source=bl&ots=7UiFec9ATo&sig=VxaMNJ7WyXYzCg8_1CKL5IOkEiU&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwiv_qqw0ITKAhVK_HIKHQCHCyYQ6AEIKjAG#v=onepage&q=usb%202.0%20full%20speed%20frequenz
über differenzielle charaktiristische Impendanz bei Full/High Speed und die liegt anscheinend bei 90 Ohm.
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"Altgeräte" neu verwenden? (Trafos)
herum liegen. Kleine Dinger mit Ausgangsspannungen von 10-20V oder auch "schwere" Ringkerntrafos mit 90V bei 8A. Im Moment kann ich mich nicht dazu durchringen, die Dinger zu entsorgen, weil sie im Grunde fast unbenutzt "aussehen", tadellos funktionier(t)en und das meine olle Sammlerseele als Frevel
aber eine "Kleinigkeit unter den Teppich gekehrt": https://books.google.de/books?id=uEsjBgAAQBAJ&pg=PA55&lpg=PA55&dq=mittelanzapfung+gleichrichtung+Vor-+und+Nachteile&source=bl&ots=37ecPDpx6a&sig=l8xHyWkBm9bM-1mA1qXelfvCX7c&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwi0zZXr39fLAhUDXg8KHeS_Bs8Q6AEIXjAJ#v=onepage&q=mittelanzapfung
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STM32: gcc 5.4.1 vs. 6.3.1 und memset
80015bc <memset+0x90> 8001542: 4614 mov r4, r2 8001544: f803 5b01 strb.w r5, [r3], #1 8001548: 079a lsls r2, r3, #30 800154a: d1f8 bne.n 800153e <memset+0x12> 800154c: 2c03
ist funktioniert die einfache Variante nicht: https://books.google.de/books?id=5OZblBzjsJ0C&pg=PA402&lpg=PA402&dq=hardfault+handler+naked&source=bl&ots=m3aMbkOeOo&sig=Up2KsX6-3-NBr9V5fcXEDl9Ayxk&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwj34YmD-_3aAhXoDpoKHSJTDnIQ6AEIeDAI#v=onepage&q=hardfault%20handler%20naked&f=false
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Kenwood TS-940S Sendeleistung FM
warm wie bei FM? Wenn ja, liegt die Leistungsreduzierung nicht am Netzteil, sondern irgendwo vor dem PA. Ebenso spricht für Fehler vor PA, dass die Leistung bei FM im kalten Zustand bereits geringer ist, als bei den nicht-FM-Betriebsarten. Im PA kann es nicht sein, denn die Ausgangsleistung kommt
am Kollektor 30V, an der Basis23,8 und am -emitter dann 23,2V. > Ebenso spricht für Fehler vor PA, dass die Leistung bei FM im kalten > Zustand bereits geringer ist, als bei den nicht-FM-Betriebsarten. > > Im PA kann es nicht sein, denn die Ausgangsleistung kommt bei nicht-FM > raus. So
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erste Platine, bitte um Hilfe/Kritik
Warum hast du Abblockkondensatoren an PA0? Ist das nicht ein gewöhnlicher Port-Pinn?
> Warum hast du Abblockkondensatoren an PA0? > Ist das nicht ein gewöhnlicher Port-Pinn? So gewöhnlich ist er nicht, lt. Datenblatt auch "Analog function". Vielleicht will man über PA0/62 die Versorgungsspannung überwachen.
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Trifilare Wicklung
Anzapfungen (25, 50, 75%) Aber wenn mehr möglich ist dann bis maximal 9 Anzapfungen (10, 20, 30... 90%) Mittlere Leistung 30W aber Impulse bis 500W kommen vor.
die geringe Spannungsfestigkeit (So wirklich hoch sind meine Spannungen nicht, ich zweckentfremde PA-Endstufen dafür) Hier im Forum kann sich jeder äußern, es ist nicht möglich, die Antworten auf die Fachkompetenz des Verfassers zu überprüfen. So werde ich einfach einen Auftragsfertiger ein paar Muster
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Doppel Lock-In und Magnitude
Analog kenne ich es nur so das man den Inphase Kanal = 90Grad, benutzt um eine PLL Regelschleife aufzubauen. Man synchronisiert also den Dekodiertakt im Empfänger über die Inphase, man regelt den Phasenfehler der Dekodierung auf möglichst 0 Grad aus. Defakto
vorher beschriebene Methode hat aber ihre Nachteile, die Abtastzeitpunkte sind zwar korrekt bei 0,90,180,270 Grad aber die Abtastdauer ist um 1/2 verkürzt da immer nur ein 90 Grad statt einem 180 Grad Segement geschaltet wird. Wir möchten: bei 0 und 180 Grad für den X Kanal schalten und bei 90 und
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Atmega128 Variablen-Problem
sicher ne Kinderfrage, aber ich find dazu leider nix... Und zwar programmiere ich grad einen AT90CAN128 (=Atmega128+CAN?) in C bzw. dem AVR-Studio, der Code ist schon ziemlich groß, Variablen gibts sehr viele, allerdings nur Bytes und Words bzw. diese als Array. Jetzt stell ich gerade fest, dass
Pullup-Widerstände am ADC } void write_pins(void) { uint8_t out = 0; if(OUTP_READY) out |= (1<<PA0); if(OUTP_LIMITER) out |= (1<<PA1); if(OUTP_BUZZER) out |= (1<<PA2); PORTA = out; } [/c] es geht um OUTP_LIMITER und die Variable wird sonst nirgends im Code verwendet...
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Ausgangsstrom am OPV LT1490
auch > nicht. Ich habe mir mal das Teil ausgesucht: https://apexanalog.com/resources/products/pa93u.pdf Sehe ich das richtig, das ist ein Verstärker, der den Eingang um einen bestimmten Faktor erhöht. Das Bauteil aus dem Datenblatt ist nicht nur der Leistungsteil eines Verstärkers. Zusätzlich gibt es noch eine Evaluation Kit. https://www.top-electronics.com/en/evaluation-kit-pa90-pa91-pa92-pa93-pa98 Ich habe es verstanden, dass ich mit dem Kit und dem pa93 eine DC Spannung von -200V und +200V in eine AC Spannung von 400V umrichten kann. Den Verlauf des Signals kann ich über
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ATmega88PA-PU, Diamex USB-ISP und avrdude
ATmega8 arbeitet). Ich arbeite mit Linux Mint 17. Das erste Problem war, dass avrdude den ATmega88PA nicht kannte. Nach einer Suche im Forum hab ich aber herausgefunden, dass ich anscheinend einfach die Datei /etc/avrdude.conf erweitern muss: [code] part parent "m88" id = "m88pa
ich auch nicht sagen, aber warum kommt bei Dir erst: $ avrdude -P /dev/ttyACM0 -c stk500v2 -p m88pa -n -F avrdude: stk500v2_command(): command failed avrdude: initialization failed, rc=-1 und dann: $ avrdude -P /dev/ttyACM0 -c stk500v2 -p m88pa -n -F -vvvv ... Using Port
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AVR-Mikrocontrollertechnik-Kursus in Assembler besprechung Gesperrt
das Ihr mich einen Schritt weiter gebracht habt. http://books.google.de/books?id=AI_HVUE0xYEC&pg=PA404&lpg=PA404&dq=at90s2313+sbi&source=bl&ots=Q_OQlfAY2Z&sig=MNcHMHf-7HfdceEva8SQDzgTzEw&hl=de&ei=vT7mSeK2GtfisAbc59GjCw&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=6#v=onepage&q=rechenwerk&f=false Bernd_Stein
mich ganz an dem Buch von Günter Schmitt Seite 20. http://books.google.de/books?id=AI_HVUE0xYEC&pg=PA404&lpg=PA404&dq=at90s2313+sbi&source=bl&ots=Q_OQlfAY2Z&sig=MNcHMHf-7HfdceEva8SQDzgTzEw&hl=de&ei=vT7mSeK2GtfisAbc59GjCw&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=6#v=onepage&q=verschiebewert&f=false >
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Atmel AVR in der Industrie
zum Thema: Ich meine mich zu erinnern, in einem Bosch-Akkuschrauber (ein blauer) mal einen AT90PWM gesehen zu haben. Schönen Gruß
Tiny26L gefunden. Automobil habe ich schon diverse gefunden, Tiny13, Tiny26, Mega8, Mega16, Mega128L, 90CAN128, Mega88PA - über das wofür und wo darf ich nur nicht berichten. Das reicht aber von winzigen Steuergeräten ohne Vernetzung über Knoten mit LIN oder CAN bis zum Nebenbei-Controller in grösseren
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Gesetze Ports gehen auf 0 bei nächster Portsetzung
PORTA=(1<<PA0) // Led 1 leuchtet PORTA|=(1<<PA1) // Led 1 + 2 leuchtet
Max schrieb im Beitrag #4721096: > PORTA=(1<<PA0) // Led 1 leuchtet > PORTA=(1<<PA1) // Led 2 leuchtet (1 nicht mehr) > PORTA=(1<<PA0)|(1<<PA1) // Beide Leds leuchten Du überschreibst den alten Wert ja in der zweiten Zeile. Wieso sollte
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Alternative/Vergleichstyp zu 2N5109
SMD-Ecke nehmen will. Ja, 400 mA Icmax machen sie alle nicht, aber das soll ja wohl auch keine PA werden. ;-)
Laut PA0FRI können auch 2N3019 für den Loopverstärker benutzt werden. Diese gibt es für 50 cent bei Reichelt. (Lustigerweise benutzt er wohl selbst Motorola-Fakes, offensichtlich gibt es darunter auch brauchbare
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nRF24L01+ mit zehnfachem Energieverbrauch
Die long-distance NRF24L01+PA+LNA Version wird mit ca. 115 mA angegeben: http://www.aliexpress.com/item/2pcs-lot-Special-promotions-1100-meter-long-distance-NRF24L01-PA-LNA-wireless-modules-with-antenna/969949629.html
www.ebay.de/itm/381278909846 Passende Halterungen: http://www.ebay.de/itm/121514753150 5 Stück für 2,90 Euro
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Ein- und Ausgänge am selben Port (nicht Pin)
davon. [C] void drehrichtung(void) { // X-Richtung if (xrichtung == 0) { PORTA = (1<<PA2) | (0<<PA6); } if (xrichtung == 1) { PORTA = (1<<PA2) | (1<<PA6); } // Y-Richtung if (yrichtung == 0) { PORTH = (1<<PH0) | (0<<PH4); } if (yrichtung == 1)
lassen. Dazu brauchst du die Bit-setz bzw. Bit-Lösch Operationen Bit Setzen PORTA |= ( 1 << PA2 ); Bit löschen PORTA &= ~( 1 << PA2 ); Die Quittung, die du erhältst, wenn du das nicht sauber machst, hast du ja jetzt gesehen. Ob du dasselbe auch noch an anderen Stellen machst, hab
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Gibt es noch brauchbare Transistoren für den Audio-Bereich?
musste, dass man die ALF08xx Typen von Semelab/ Magnatec abgekündigt hat und es auch nicht mehr die BUZ90x Typen von Magnatec gibt (zumindest nicht komplementär), stehe ich etwas auf dem Schlauch. Die Bipolar-Typen von Toshiba 2SC3281 und 2SA1302 sind schon seit Jahren abgekündigt und man bekommt bei Ibäh
. Das alles ist so viel besser als die alten Teile, dass alle Empfehlungen aus den 70gern, 80gern, 90gern hinfällig sind.
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Bahnberechnung Fräse
Multiplikationen und 1 Division, dann hat man was falsch gemacht :-) Man hat 2 Geraden GA = P0A + tA * dPA GB = P0B + tB * dPB die sich irgendwo schneiden. Es gibt also einen Punkt GS, so dass GS = P0A + tAS * dPA GS = P0B + tBS * dPB da links derselbe Punkt ist (logisch, der Schnittpunkt GS liegt ja auf beiden Geraden), kann man die Gleichungen gleichsetzen P0A + tAS * dPA = P0B + tBS * dPB jetzt hat man 2 Gleichungen (ist ja eine Vektorgleichung in X und Y) mit 2 Unbekannten tAS und tBS, und das kann man lösen. Wieder: Die Lösung ansehen und nach mathematischen
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Warum brauchen Lautsprecher so viel Strom?
benötigst du die zehn-Fache Leistung. Beispiel: Lautsprecher braucht 1Watt um eine Lautstärke von 90dB bei 1m abstand zu erreichen. dann braucht der Lautsprecher schon 10Watt für 100dB, 100Watt für 110dB, 1000Watt für 120dB usw. Grüße
Wikipedia Artikel. Zitat: "Der Bezugswert für Luftschall wurde Anfang des 20. Jahrhunderts auf p0 = 20 µPa = 2 · 10−5 Pa festgelegt. Dieser Schalldruck wurde für die Hörschwelle des menschlichen Gehörs bei der Frequenz 1 kHz gehalten. Zwar stellte sich später heraus, dass dieser Wert für 1 kHz etwas zu niedrig
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Servo und ATTiny Frequenz
); // attaches the servo on pin 9 to the servo object } void loop() { for (pos = 0; pos <= 90; pos += 1) { // goes from 0 degrees to 90 degrees // in steps of 1 degree myservo.write(pos); // tell servo to go to position in variable 'pos' delay(60); // waits 15ms for the servo to reach the position } for (pos = 90; pos >= 0; pos -= 1) { // goes from 90 degrees to 0 degrees myservo.write(pos); // tell servo to go to position in variable 'pos' delay(60); // waits 15ms
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UART Probleme mit AT90CAN128
Hallo zusammen, ich habe ein STK501 mit einem AT90Can128 Controller. Zur inbetriebnahme meines UARTS Habe ich mal das Tutorial genutzt, möchte beim drücken einer Taste auf dem Board das Zeichen x an mein Terminalprogramm des PC`s senden. Habe einen
initialisieren siehe S.197 Datenblatt /* USART-Init 19200 Baud bei 4MHz für AT90CAN128 */ UBRR1H = 0; // Highbyte ist 0 UBRR1L = 12; // Lowbyte ist 12 ( dezimal ) ergibt 19,2k bei 4Mhz Clocktakt UCSR1B |= ( 1 << TXEN1 ); // UART TX
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Erste Versuche mit Elektronik: Rollladenautomatisierung
einprogrammiert. Zur gewünschten Uhrzeit (oder durch Betätigen von SW1 oder SW2) setzt der µC PA0 (Rollladen hoch) bzw. PA1 (Rollladen runter) auf HIGH. T1 bzw. T2 schließen und der 220V Wechselstrom fließt. T3 ist eine Stromsparvorrichtung: Sobald PA2 nicht mehr auf HIGH ist, wird auch PA0
gegen das 5 Gebot. Nimm statt der 230 V Motoren 12 V Typen: http://www.e-motore.com/wbc.php?sid=23139a90ef7&pid=136&tpl=produktdetail.html
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"Universalprogrammer" für Linux
uprog-usb.hex. Beantwortet das die Frage? Noch eine Frage zum Bereitstellen der Programmierspannung via PA4 bis PA7. Im Assembler Code (label vcc_on) habe ich dazu die Teile gefunden, die das ein- und ausschalten. (Dort wird auch noch irgendwie PD3 benutzt?) Aber kann ich das Ein- und Ausschalten vom PC aus
versuche die beiden Programmer gegenseitig selbst zu programmieren, mit [code]sudo uprog2 ATMEGA644PA -empmvm main-usb.hex[/code] dann bekomme ich [code] >> USB programmer is active. *** ATMEGA644PA can be programmed with: (1=VSS 2=VDD 3=RST 4=SCK 5=MISO 6=MOSI) *** SYS-Ver = 1.5 PRG-Ver
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STM32 PWM One Pulse Mode mit variablen Puleweiten
void GPIO_Config(void) { GPIO_InitTypeDef GPIO_InitStructure; /* PWM Pins konfigurieren PA8 PA10 */ GPIO_InitStructure.GPIO_Pin = GPIO_Pin_8 | GPIO_Pin_10; GPIO_InitStructure.GPIO_Mode = GPIO_Mode_AF; GPIO_InitStructure.GPIO_Speed = GPIO_Speed_100MHz; GPIO_InitStructure.GPIO_OType
/* Connect TIM1 pins to AF */ GPIO_PinAFConfig(GPIOA, GPIO_PinSource8, GPIO_AF_TIM1); // PA8 = TIM1_CH1 (connect PA8 -> PD12 via wire) GPIO_PinAFConfig(GPIOA, GPIO_PinSource10, GPIO_AF_TIM1); // PA10 = TIM1_CH3 } void Timer_Config(void) { /* PWM-Frq = TIM_CLK/(Period+
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AD-Wandler
Hallo, ich habe folgendes Problem: AT90S8535 Ich versuche mehrere Eingänge des AD-Wandlers über den Multiplexer zu nutzen. Folgendes Phänomen: PA0 funktioniert perfekt. PA1 ebenso. PA2 ungenau PA3 sehr ungenau ab PA4 geht
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Nylonschlauch (rot, fest, 16bar) für Heißwasser?
update. Habe jetzt Schlauch DIN 73378 PA12 shore 62 12bar bei 80° und passende Anschlüsse. Das wirds wohl tun.
Helge schrieb im Beitrag #6758994: > update. > Habe jetzt Schlauch DIN 73378 PA12 shore 62 12bar bei 80° und passende > Anschlüsse. Das wirds wohl tun. Bis er leck wird.... Schreib dir auf die Agenda eine regelmäßige Prüfung.
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Frage zu HopeRF HP03 Drucksensor
korrigieren ? Habe gerade mal nachgeschaut, laut meteo24.de liege ich 22 m NN und habe hier 1019,5 hPa . Mein Sensor zeigt mir 1015,3 hPa und die Abweichung ist immer etwa 4 hPa. Ich dachte eigentlich, daß ich da nichts mehr korrigieren muß ? Gruß Sebastian P.S. Danke für deinen Rechenweg,
Luftdruck > Habe gerade mal nachgeschaut, laut meteo24.de liege ich 22 m NN und habe > hier 1019,5 hPa . > Mein Sensor zeigt mir 1015,3 hPa und die Abweichung ist immer etwa 4 > hPa. Das könnte durchaus daran liegen. Bei mir beträgt der Faktor z.B. 1.03262474, was bei 1013mbar schon 33mbar Unterschied
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Problem bei PWM mit TC1 auf AT90CAN128
Hallo zusammen, ich hänge momentan an einem Problem bei der PWM Erzeugung auf einem AT90CAN128 fest. Programmiert wird in C unter dem Atmel Studio 6.1, per ISP oder JTAG. Die Fuses sind alle passend beim AT90 gesetzt (läuft mit externen 16MHz), es läuft soweit (UART, andere Timer/Counter
einem Wert von 50 bleibt der Port einfach trotzdem bis ca. 50 auf einem High Pegel. Ist das dem AT90 einfach zu schnell, was ich mir eigentlich nicht vorstellen kann? Oder liegt mein Fehler wo anders? Grüße, Philipp
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avr-gcc: PA0 nicht definiert für AT90USB
Kurze Frage: Für das Target at90usb1287 sind bei avr-gcc (3.4.6 von Gentoo-Linux) nur die Werte PORTxy definiert, nicht aber Pxy. Zum Beispiel PA0 existiert nicht, wohl aber PORTA0 (mit #include <avr/io.h>) Ist das eher ein Bug oder
ein Update >derselben weiter. Nicht wirklich, denn ich habe überhaupt kein Problem damit, dass PA0 usw. nicht definiert ist. Ich wollte lediglich wissen warum. Ist das nur vergessen worden, oder soll man statt PA0 besser PORTA0 verwenden? Gut, ich könnte mir die allerneuste avr-libc besorgen,
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Eure Hobbies nebst der Elektronik?
Imkern (momentan 10 Völker) Wie viele Völker haben den Winter Überstanden? Bei mir werden es ca. 80-90% sein, wenn ich den Überblick nicht verloren habe. Damit ich auch mal was sinnvolles beitrage: Motorrad (Fahren wie auch schrauben) Lautsprecherbau, vor allem PA. Festivals, EDM, Hardtrance
wird das so genannt und ich ziehe nach, um es nicht noch verwirrender zu machen. Ach ja, es fehlt "90er" vor "Hard"trance.
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STM32F103C6T6A Lässt sich nicht programmieren
Nun ist das Problem das diese sich nicht mit einem StLink v2 programmieren lassen. SWIDO ist an Pin PA13 SCLK ist an Pin PA14 VCC und VSS sind auch beide nachgemessen richtig angeschlossen (3.3V) Jedoch bekomme ich von STM32 ST-LINK Utility folgenden Fehler: (siehe Bild) Der StLink hat folgende
richtige Applikation kann man sich dann auch am Schema von den Nucleos orientieren Zusätzlich zu PA13 und PA14 sollte bestenfalls auch der RST angeschlossen werden. Weiß gar nicht ob das ohne geht, denn der Reset wird ja benötigt um in den Bootloader zu kommen. Zumindest mit SWD ist es vom Timing ein
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RFM70 - Ich erbitte Starthilfe
Hallo, was ist denn in der Originalschaltung an PA4 angeschlossen, und wo ist es bei Dir angeschlossen!? Sascha
> Hier ein Ausschnitt aus der rfm70.c dort ist PA4 an zwei stellen > verwendet. Vielleicht kann sich darauf ja jemand einen Reim bilden. Sieht sich mir nach einer Debug^WHello-World-LED aus :-)
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Peter Danneggers Bootloader (fastboot) für AVR-GCC-Toolchain
for mcu at90s8515 ./converted/command.inc:47: Error: illegal opcode movw for mcu at90s8515 ./converted/message.inc:17: Error: illegal opcode lpm for mcu at90s8515 ./converted/message.inc:23: Error: illegal opcode
at90s8515 ./converted/uart.inc:66: Error: illegal opcode lpm for mcu at90s8515 ./converted/uart.inc:92: Error: illegal opcode movw for mcu at90s8515 ./added/fastload.inc:73: Error: illegal relocation size
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Welchen Atmega soll ich nehmen
>es sehe, der größte 8bit im DIL-Gehäuse. Der "größte" AVR im DIP-Gehäuse ist der ATMega1284P/PA. Ist auch der einzige 40polige mit vier Timer. MfG Spess
von alldatasheet.com: http://www.atmel.com/Images/Atmel-8272-8-bit-AVR-microcontroller-ATmega164A_PA-324A_PA-644A_PA-1284_P_datasheet.pdf MfG Spess
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Wie macht man solche Lichtmodes? Lauflicht, PWM und Co
Port als Ausgang PWM_DDRB = 0xFF; PWM_DDRC = 0xFF; PWM_DDRE = 0xFF; PWM_PORTA &= ~(1<<PA0); PWM_PORTA &= ~(1<<PA1); PWM_PORTA &= ~(1<<PA2); PWM_PORTA &= ~(1<<PA3); PWM_PORTA &= ~(1<<PA4); PWM_PORTA &= ~(1<<PA5); PWM_PORTA &= ~(1<<PA6); PWM_PORTA &= ~(1<<PA7);
/ PA4 pwm_settingA[4] = PWM_CH5_IS; // PA5 pwm_settingA[5] = PWM_CH6_IS; // PA6 pwm_settingA[6] = PWM_CH7_IS; // PA7 pwm_settingA[7] = PWM_CH8_IS;
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Frage zu passiven Tastköpfen
So habe noch etwas dazu gefunden. http://books.google.at/books?id=iAMwxs_LZCoC&pg=PA32#v=onepage&q&f=false http://books.google.at/books?id=Ac5iYqHCcucC&pg=PA204#v=onepage&q&f=false
Wikipedia-Artikel ist das etwas zu einfach beschrieben. Die sagen, dass das Kabel eine Kapazität von 90 pF hat, beschreiben aber nicht, wo die herkommt. Mit "The cable capacitance of 90 pF..." könnte auch die Kapazität gemeint sein, die am BNC-Stecker eingebaut ist (also dort wo der Tastkopf ins Oszi
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8Bit Timer Atmega16/Overflow Interrupt
break; > } > > //Licht > if (PINA&(1<<PINA5)) > { > DDRA |=(1<< DDA5); > PORTA |=(1<<PA5); > > _delay_ms(3000); > > PORTA &=~( 1<<PA5); > DDRA &=~( 1<<DDA5); > } Ich habe jetzt ehrlich gesagt keine Lust die { und } abzuzählen um zu sehen, wo du eine vergessen hast.
|=(1<<PA7); _delay_ms(300); PORTA &=~( 1<<PA7); } while (!(PINA&(1<<PINA4))) { if (PINA&(1<<PINA2)) { zeitstd++; sprintf( bufferstd
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Regelungstechnik Strecken bstimmen
(1+a*s)/(s*(1+b*s)) Zur Kontrolle schaut man sich die Phase an. Die müsste in dem Beipiel bei -90° beginnen und dann Richtung 0° steigen. Bei dem letzten "Knick" dann wieder auf -90° fallen.
)/(s*(1+b*s)) > > Zur Kontrolle schaut man sich die Phase an. > Die müsste in dem Beipiel bei -90° beginnen und dann Richtung 0° > steigen. Bei dem letzten "Knick" dann wieder auf -90° fallen. vielen Dank! Gibt's irgendwo vielleicht eine Tabelle oder so für die "einfachen" Strecken/Reglern
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JTAGICE3 und AtmelStudio6.1
gehabt. Ganz kurz noch unter XP aber schon länger auf Win7. Dabei benutze ich hauptsächlich Mega88PA, Mega164PA und 90CAN32. Debuggen? Habe ich mir quasi abgewöhnt, mit Debugwire hat es eher garnicht funktioniert und per JTAG hat mir das auch kaum was gebracht. "Mal eben" eine Variable beobachten
auch erfolglos. Flashen per JTAG geht aber, auch die Fuses kann ich auslesen. Bei nem Atmega324PA hats gestern sogar einmal kurz funktioniert, das ich n paar Zeilen debuggen konnte, aber das war wohl Zufall, da es bei allen anderen Versuchen sowohl beim 32 als auch beim 324PA, bis auf das kurze Blinken