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Rückwandbus mit I2C
haben, und das sind dann große Bausteine mit 64 > Pins. Es gibt auch sowas wie den Mega16M1, M32C1 und so, der hat nur 32 Pins. Und immer diese PIC Vergleiche, als ob ein 16F84 das gleiche wäre wie ein dsPIC32. Welcher von den PIC32 hat denn einen Ethernet-Phy eingebaut? Die AT32UC3C haben
haben, und das sind dann große Bausteine mit 64 >> Pins. > > Es gibt auch sowas wie den Mega16M1, M32C1 und so, der hat nur 32 Pins. Wenn nicht einmal RS und Farnell den listen, dann denke ich mir meinen Teil. > Und immer diese PIC Vergleiche, als ob ein 16F84 das gleiche wäre wie > ein dsPIC32
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Arduino Hardware - ich bin etwas überfragt
Hersteller IDE: MPLAB IDE -> Atmel Studio. Es gibt die verschiedenen Klassen von Mikrocontrollern: PIC12, PIC16 .. PIC32 -> ATtiny, AT(x)mega .. AT32. Es gibt die Programmierer der Hersteller: ICD3, Pickit -> AVROne!, Dragon und die verschiedensten Clones davon. Die Eval Boards der Hersteller: PicDemo
auch ein Board nachbilden ohne eines zu kaufen. Das habe ich genau so gemacht, sowohl mit einem ATmega32U2 und als auch mit einem PIC32MX795F512L. Und Du kannst auch einen Schritt weiter gehen und Dein vorhandenes Board so in die Konfiguration der Arduino IDE eintragen, daß Du mit den Standard-API's
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Umstieg von PIC auf Arduino mit welchem Gerät?
mir meine Schaltungen um den Chip immer > selbst auf. Der natürliche Weg wäre der Umstieg auf PIC32. Z.B. PIC32MX150F128B im SDIP 28: https://www.reichelt.de/mips32-m4k-mikrocontroller-32-bit-2-3-3-6v-128-kb-spdip-28-32mx150f128b-isp-p121326.html?&trstct=pol_5&nbc=1 IDE bleibt gleich, Debugger
Raphael S. schrieb im Beitrag #6548068: > Ich denke ich werde mir mal einen Pic32 und ein Arduino Micro bestellen > und einfach damit rum spielen. Der Preis ist beim Arduino natürlich weit > höher. Nimm doch die "Arduino-Variante" für die PIC32: https://chipkit.net/
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Umstieg bzw. Ergänzung PIC Prozessoren auf Arduino.
Arduino verbauten µC. PIC18 gibt es auch mit bis zu 100 Pins.
Hallo, ich würde auch beim PIC bleinen. Ich programmiere diese seit Jahren in C (C18 und XC8). Wobei ich den C18 persönlich besser finde. Für die PIC18F97J60, den PIC18F46K80 und den PIC18F452 habe ich ein 4x40 Treiber und die
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Compiler (C) für PIC 12/16
Grüß euch alle, bin neu hier im Forum und auf der Suche nach einem (kostenfreien) Compiler (C oder anderee höhere Sprache) + IDE für PIC Controller von Microchip für Hobbyprojekte, es geht um etwas ältere PIC Typen (PIC12Fxxx und PIC16F877 u.ä.). Mir ist nur der C-Compiler von Microchip bekannt
> bin neu hier im Forum und auf der Suche nach einem (kostenfreien) > Compiler (C oder anderee höhere Sprache) + IDE für PIC Controller von > Microchip für Hobbyprojekte, es geht um etwas ältere PIC Typen > (PIC12Fxxx und PIC16F877 u.ä.). Mir ist nur der C-Compiler von Microchip
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JAL bzw. C-Compiler für PIC
Aus dem readme vom XC8: This is the inaugural release of the Microchip MPLAB XC8 C compiler. This single compiler encompasses the two HI-TECH C compilers which previously supported Microchip 8-bit PIC devices: HI-TECH C Compiler for PIC10/12/16 MCUs and HI-TECH C Compiler for PIC18 MCUs. This MPLAB XC8 compiler supports compilation for any supported 8-bit PIC device from the one application. 1.2 Previous Versions The previous version of HI-TECH C Compiler for PIC10/12/16 MCUs was 9.83, released in September 2011. The previous HI-TECH C Compiler for PIC18
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C30-Compiler von Microchip
dsPIC30, PIC24,PIC33 C30 Compiler PIC18 C18 Compiler Bis auf diversen Optimierungen, lohnt es sich schon diese Compiler zu nutzen. Gruß Sascha
Den C30-Compiler kenne ich nicht. Ihr verwechselt das jetzt nicht mit dem PIC32-Compiler? Das ist ein GCC für den MIPS mit Microchip-Optimierungen. Ich hab gerade nochwas zum C18 gefunden... printf
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Suche 8PIN µC
guten Morgen bin auf der suche nach nem sau günstigen, weil viele davon benötigt werden, 8Pin µC mit 3 PWM (Hard- oder Software) und nem Seriellen BUS. Nach einigem googeln bin ich auf den PIC 12F629 oder 12F635 gestossen, doch könnte der Speicher etwas wennig sein für 3 Software PWM und noch
Ich würde auch zum ATTiny** raten. Bzw. ATTiny13, 25, 45 kann man sogar in C programmieren. Der PIC-Befehlssatz ist dermaßen kryptisch, das ist nichts für Anfänger. Und dann immer erst die Interrupts auseinanderfitzeln zu müssen, welcher wars denn nun. Peter
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PIC: Programme aus externem SRAM ausführen
oder wenns ein pic sein muss: pic32 kann was du wünscht :)
> In addition, the data memory can > be made executable, allowing PIC32MX3XX/4XX to > execute from data memory. Ist "data memory" nicht der EEPROM? > Schau mal nach 18C601 und 18C801, das sind Typen die nur mit externem > Programmspeicher arbeiten können. >
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uart interface pic18
das 1. funktioniert aber 2. nicht 4. das RN4020 Pictail Board über einen PIC32 auf einem teuren Starterkit zu konfigurieren würde vermutlich tadellos funktionieren 5. das Modul über den On Board Pic nur mit externen Quarz an Pin RA6 (einer der einzigen der am Pictail Board
getaktet wird (das ist im USB-Standard vorgeschrieben). > 4. das RN4020 Pictail Board über einen PIC32 auf einem teuren Starterkit > zu konfigurieren würde vermutlich tadellos funktionieren ja > 5. das Modul über den On Board Pic nur mit externen Quarz an Pin RA6 > (einer der einzigen der
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Neuer Programmer von mikroElektronika für PICs
Also im Detail kenne ich mich auch nicht aus. Ich hatte einfach vor 2 Jahren mir den C Compiler gekauft mit etwas Zubehör. Die haben separate Compiler. Einen für dsPIC30/33 und PIC24, einen für PIC32 sowie einen für die 10F/12F/16F/18F Reihen. Es gibt sie für C, Basic und Pascal. In
www.mikroe.com/eng/categories/view/2/compilers/ Jeder dieser Compiler kostet zw. 200 und $250, der C für PIC32 glaub ich $299. Es gibt aber auch Kombi-Angebote womit man einen Rabatt bekommt: http://www.mikroe.com/eng/categories/view/3/special-offers/ Du kannst eine Demoversion herunterladen, bei
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Fragen zu einem 16er Pic
PIC10F, PIC12F, PIC16F und PIC18F sind µC mit 8-Bit Datenbus. Der Adressbus ist breiter: PIC10F haben 12 Bit, PIC12F und PIC16F haben 14 Bit, PIC18 haben 16 Bit PIC24, PIC30 und PIC33 sind µC mit 16-Bit Datenbus. Der Adressbus hat 24 Bit PIC32 haben 32 Bit Datenbus und 32 Bit Adressbus.
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8051 Chip für Einstieg
macht, dann kann es lohnen, sich mal andereswo umzusehen. MSP430 ist sehr elegant, auch die Renesas R8C/M16C/M32C sind sehr gut in Assembler programmierbar.
Beitrag #3481089: > MSP430 ist sehr elegant, Stimmt, nur 27 Befehle - aber z.T. eben auch für C-Compiler optimiert. Einige Befehle muss man sich 'bauen', oder der Compiler macht das ... > auch die Renesas R8C/M16C/M32C sind sehr gut in > Assembler programmierbar. Die kenne ich nicht,
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Möchte jemand für mich ein PIC-Assemblerprogramm schreiben?
gibt's kostenlose den XC8 C-Compiler und hier ein PIC-C-Tutorial: http://pic-projekte.de/wordpress/?p=133
Nein, kein Flamewar Thread AVR PIC C ASM.... Der Threadersteller will PIC und ASM, fertig.
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AVR Synthesizer mit ATxmega128A1
Winbond W25Q64) für Patches und Wavetables, "echtes" MIDI,... somit ist der PIC komplett frei für die Klangerzeugung. Verbindung STM32 zu PIC erfolgt über I2C, d.h. es werden nur die notwendigen Steuerbefehle übermittelt. Kostenpunkt für einen Synth (ohne Case!): weit unter 100
bin ja selbst nur ein "Pfuscher" und hab mir sowohl das "analoge Wissen" als auch die rudimentären C++ Kenntnisse in den letzten Jahren beigebracht (gut, hab auch schon früher am Atari 800 und dann am ST geklopft) ;) Wegen Entwicklungsumgebung: Verwende sowohl für den PIC32 als auch für den STM32
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Neueinsteiger Hier
PIC18: Kostenlose IDE (MPLAB X IDE), kostenlose "Brennsoftware" (in der IDE integriert), kostenloser C-Compiler (XC8), USB-Programmer/Debugger ca. 30€ (PICkit3). Abhängig von der gewünschte IO-Zahl auch
Das hört sich alles doch gut an. Mit C / C++ kannst du im Grunde jeden neueren µC programmieren. Es gibt Pic die nur in Assembler programmiert werden können. Im Grunde steht dir die Welt offen. Wenn du sogar alles selbst zusammen löten
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Minimalausstattung Steckbrett mit PICKit 3 und Pic18F4550
Power dran (alle VDD und VSS Pins), nah am Controller 100nf Keramik C's (wichtig!), Quarz dran und die C's nach GND je nach Quarz, einen Header oder Kabel für ISP Das wars schon Torsten Beim PicKit beachten das unter Settings die Spannung für den PIC stimmt,
Waagerecht verbunden. =) /EDIT: http://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/39632d.pdf Die C's wie in Abbildung 2-2 auf Seite 27? an PIN 13 und 14? Was für ein Quarz(20.000er?) muss ich da nehmen und was für C's? http://burger-web.com/Projects/PIC18F4550USB/de_PIC18UsbBoard.htm.de Ist
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Verwendung der µCs in der Industrie
Für 3€ gibt's 32 bit. Der PIC dürfte irgendwo unter 40ct liegen.
AR.Drone u.a. PIC24HJ16GP304 http://www.ifixit.com/Teardown/Parrot-AR-Drone-Teardown/3984/1 Alter Logitech TrackMan Marble -> CY7C63413
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Wer hat den leistungsfähigsten Mikrocontroller in THT?
Es gibt 40 MHz PIC32MX und 70 MHz PIC24EP/dsPIC33EP in DIL28. fchk
auch unter den Leistungsfähigeren Typen noch einiges in THT. So beispielsweise welche von den PIC24 (16Bitter), die schon genannten dSPic (16Bitter mit rudimentärer DSP Hardwareergänzung) und aber auch PIC32, also 32Bitter mit MIPS Kern. Alles auch in DIP verfügbar. Aus dem Stehgreif wüsste ich
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Timer in Funkschaltsteckdose integrieren
Den PIC10F200 gibt es es im 6-pol SOT-23-Gehäuse und er braucht nur einen 100nF zwischen zu Vdd und Vss. Bei "2-3" CMOS kommen noch plus 4-5 C plus R dazu und man hat schon wieder Drahtverhau oder eine Platine
. Ein gut gemeinter Rat, lass den pic 10f200, verwende einen uC mit EEprom damit du die Zeiten über z.B. RF reingeben kannst. Da du nichts einen Schaltplan reinstellst, dann kann man eigentlich auch nur die Programmierung liefern,
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NWT7 funktioniert nicht richtig mit der geforderten Taktrate
Hallo, habe einen NWT7 gebaut mit der Firmware V1.19.7 auf dem PIC. Die externe Taktfrequenz für den AD9851 soll bei dieser Firmware 32MHz sein. Der Multiplier vom AD9851 ist 6x. 6x mal 32.000.000Hz sind 192.000.000Hz. Wenn ich bei dem PC-Programm zur Kurvendarstellung
(4x instead of 6x). Anyway it works well with 128MHz (4x 32MHz) instead of 192MHz (6x 32MHz external XO) so I take it. Have a nice day! Daniel
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Sinus-Wechselrichter mit Mikrocontroller und PWM
Manfred G schrieb im Beitrag #3623341: > 1. Welche Mikrocontroller sind geeignet? PIC12F1840 > 2. Welche Programmiersprache soll ich benutzen? Ich würde es in C oder ASM machen Der PIC12F1840 hat einem PWM Modul, das bei 31.25kHz eine Auflösung von 10bit kann. Die Sinuswerte würde
Minimalprogramm (Configs + blinkende LED) für den 12F1840 gefunden. Das war einer meiner ersten Codes für PIC12 mit dem XC8 (vorher nur PIC18 mit C18 oder PIC12 in ASM)...
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Feld aus Festwerten im Programmspeicher
ohne Fehler! Der Aufruf: [c] "E:\\Programme\\arduino\\portable\\avr-gcc\\avr-gcc-15.2.0_mingw32_binutils2.45_avrLibc2.2.1\\bin\\avr-g++" -c -g -Os -w -std=gnu++23 -fno-exceptions -fpermissive -ffunction-sections -fdata-sections
STL, 32-Bit double etc.) Und die möglichen, aber nicht gewählten Implementationen, die Jörg erwähnte, wären ebenfalls kompatibel mit dem C/C++ Standard. C/C++ spezifizeren eine abstrakte Maschine, die
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Spotwelder - Transistortreiber
ab. Soll diese 1µs betragen, dann https://www.mikrocontroller.net/topic/176916 I=dQ/dT ==> 20nC/40ns=0.5A Bei 300..500nC 500nC/1µs=0,5A (Oder man wäre versucht zur rechnen: I=C/dt=25nF/1µs=25mA (das wäre aber nur für 1V Gatespannnug) Q=U*C, E=0.5*C*U^2) (PS: Nicht weitersagen was
Q=I*t U=Q/C Q=0,5A*16s=8C C=Q/U=8C/16V=0.5F
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread
10 Stück RTC I2C AT24C32 DS1307 Real Time Clock Module für insgesamt USD 4,52 bei AliExpress: http://www.aliexpress.com/store/product/Tiny-RTC-I2C-AT24C32-DS1307-Real-Time-Clock-Module-ARM-PIC-for-Arduino-UNO-R3/613903
Torsten C. schrieb im http://www.mikrocontroller.net/topic/346975#3845813 > Farnell: 2,56€ @ 1000 + MwSt (STM32F103C8T6) > Mouser: 2,37€ @ 4800 + MwSt (STM32F103C8T6) > China: 1,27
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Eingängiger Mikrocontroller
an sich, gibt es alle erdenkliche Informationen, nichts ist "Geheim" oder closed source, der AVR µC an sich ist sehr gut dokumentiert und das auf jeden erdenklichen Niveau, man muss nur manchmal etwas genauer suchen. Und als IDE Atmel Studio weil du in reinen C (aber auch Assembler, C+...) sehr
Banane, egal ob das Arduino, einzelne AVR-Chips oder NXP oder STM32 sind. Für die an die Controller angeschlossene Hardware (Displays, Sensoren, Portexpander etc.pp.) gibts Unmengen an Beispielen im Netz und wenn man - wie angegeben - C kann, dürfte es keine Schwierigkeit
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Klarstellung fuer Anfaenger
du in C programmierst kannst du zwar übersichtlichere Programme entwickeln. Aber nie so genau abschätzen wie lange ein konkreter Teil dauert oder funktioniert oder was der Compiler draus macht. Der PIC ist
. Mit AVR habe ich einfach nicht so viel erfahrung gemacht. Wie zum Beispiel mit dem PIC16F88, PIC16F84A, P89C51RD2BN und dem Fujitsu MB96F348. Was man kennt und und versteht, schätzt man auch. Es gibt nicht den Perfekten Controller oder die perfekte Controller Familie sonst würde sie wohl
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PIC - Programmierumgebung für C
Um welchen PIC geht's denn überhaupt? Ich programmiere PIC24 und dsPIC33 mit dem kostenlosen C30-Compiler von Microchip. Als Projektumgebung nehm ich den guten alten "Programmer's Notepad", zum Build und Debuggen
Bei dem besagten uC handelt es sich um einen PIC16F887. Zwar vielleicht nichtmehr das neuste vom neusten, aber ich bin mir das Arbeiten mit diesem PIC angewöhnt und denke, um ein bisschen mit C rumzuspielen tut der's auch
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ENC28J60 (Mikro-)Web-Server die Nächste
gelesen und find es toll, was ihr gemeinschaftlich auf die Beine stellt. Ich verwende gerade das PIC32 Ethernet Starterkit als Hardwareplattform bei meiner Diplomarbeit. Ich soll eine Testplatine entwickeln, mit der ich mehrere Steckkarten a 32* 24V-Relais ansteuere. Warum PIC32? Wurde mir auf den
Thomas schrieb im Beitrag #2020753: > Ich verwende gerade das PIC32 Ethernet Starterkit als Hardwareplattform > bei meiner Diplomarbeit. Ich soll eine Testplatine entwickeln, mit der > ich mehrere Steckkarten a 32* 24V-Relais ansteuere. Warum PIC32? Wurde > mir
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AVR- C: Welche einfachen Projekte für den "Einstieg"?
funktionierten. Seit etwa Januar 2020 werden nur noch (schlechte) Fälschungen angeboten, denn die originalen µC sind nicht mehr verfügbar. Ich bin sicher, dass die Boards wieder beliebt werden, wenn man sie wieder mit originalem STM32 kaufen kann.
Geschmack wird man sich da aber wesentlich mehr Programmierkomfort einfallen lassen müssen um AVR & Pic, Asm & C wirklich unattraktiv werden zu lassen. c-hater schrieb im Beitrag #7203905: > Klar, es gibt hin und wieder Kontaktprobleme. Ohne Steckverbindungen kommt E-Technik nun mal nicht aus.
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Richtiges PIC-Board für folgende Anforderungen.
Schau dir mal die PIC32 "LCC" Boards an. http://www.microchip.com/DevelopmentTools/Listing.aspx?CatID=14&CatText=Graphical%20Displays
Vielleicht wäre das etwas. Ob da 32 I/O noch frei sind habe ich nicht nachgezählt, sollte aber über einen I/O-Expander mit I2C/SPI Ansteuerung kein Problem sein... https://www.olimex.com/Products/PIC/Development/PIC32-MX460LCD/
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Temperaturstabile Uhr
Der DS3231 von MAXIM ist temperaturkompensiert, hat eine RTC, die über I2C abfragbar ist und zusätzlich einen 32.768 kHz Ausgang. Du kannst also die Uhr über I2C abfragen oder in einem µC die 32.768 kHz verarbeiten. Ich habe so ein Ding z.Zt. laufen, in 7 Monaten nur 2
sein darf. Wenn sie, wie bei Batteriebetrieb notwendig, sehr klein sein soll, wird ein Uhrenquarz mit 32kHz erforderlich sein. Sofern es nicht auf ein paar mA mehr oder weniger ankommt, ist für einen großen Temperaturbereich ein 'normaler' AT-Quarz besser. Uhrenquarze sind für 20-25°C optimiert, AT-Schnitte
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5V aus 12V für PIC16F15325
Bruno V. schrieb im Beitrag #7946620: > Das fällt fast alles weg, wenn Du den PIC mit dem internen > 32k-Oszillator betreibst, nur µA verbrauchst (...) Der PIC braucht µA? Dann könnte man sogar über energy harvesting nachdenken. So ein Automotive-Taster hat einen relativ kräftigen
versteht. Und wieso sollen da LED in die Schaltung? Herrgott ... einzig beim Betreiben des PICs mit 32kHz, falls ich es mit einem PIC realisiere, bin ich einverstanden. Ach ja, und eine 3V 2032 Knopfzelle soll ich auch noch einbauen. Herrgott ...
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Welchen PIC würdet ihr nehmen?
nimmst immer den größten aus der Baureihe da viel Speicher. Im allgemeinen würde ich mir STM32 anschauen. STM32F4DISCOVERY hat zig UARTs, USB, CAN, RTCC, und und und. 20 Timer, .... Ist halt ne Frage des Aufwandes den du betreiben möchtest. PIC klein = viel Arbeit beim Programmieren, STM32 =
welcher der code bereits gut läuft, ich könnte aber auch mal schauen ob ich den generated c-code portieren könnte aber eigentlich sollte es ein kleines PIC Board werden. Klar der PIC brauch an den Analogeingängen eine Beschaltung.
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STM32 vs DSPIC vs AVR XMega
Vom dsPIC würde ich abraten. 16Bit-Architektur und nicht wirklich schnell. Von Microchip gibts den "neuen" PIC32MZ, der hat auch ne DSP drin und kann mit dem STM32F4 mithalten.
Little B. schrieb im Beitrag #4181888: > "neuen" PIC32MZ Leider sind viele Komponenten im Chip (z.B. der ADC) kaum bis gar nicht nutzbar. Eine FPU ist derzeit auch nicht drin. Man muss also auf die neue Generation warten (PIC32MZxxxA) und hoffen
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ADC mit DRAM Buffer an µC anbinden
ja such sooo schwer. Mensch Meier, du hast mir mal einen schönen Tunnelblick. Der Op kennt seinen dsPIC und gut. as ganze Geraffel mit der Toolchain und embedded uC im FPGA ist auch nicht in drei Tagen verdaut. Die meisten Anwendungen von embedded uCs in FPGAs sind so oder so nur Spielerei.
Es gibt auch uC mit z.B. hier 80 Msps ADC mit DRAM Interface / DMA https://www.nxp.com/products/processors-and-microcontrollers/arm-microcontrollers/general-purpose-mcus/lpc4300-cortex-m4-m0/32-bit-arm-cortex-m4-
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Assembler-Programmieren PIC16F1934/6/7
/enhanced-PIC-tutorial Bei dem "enhanced-PIC-tutorial" wird Assembler und C behandelt - 10€ Ich koennte auch 2 aeltere Gooligum-PDF-Dateien (enhanced & enhanced MIDrange)mit jeweils 2MByte posten.Da die damals
Peter D. schrieb im Beitrag #4974508: > Man muß beim PIC zu sehr um die Ecke denken Ist mir nie aufgefallen. Z80, 68HC??, C166, C51 und schon seit langem nur noch PICs. Die haben genau so viele Ecken wie die Anderen auch. (Vier - wenn wir das jetzt Mal
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virtueller COM-Port mit Atmega
VUSB wäre ein Software-USB Stack der auch auf normalen AVRs läuft. Sonst würde sich eher ein µC mit HW-USB angbieten (z.B. Atmega32U4). Billig, sicher und zuverlässig würde ich aber auch zu USB/UARTs wie dem genannten CP oder FTDI FT232 o.ä. raten. Alternativ eine USB/RS232 Adapterkabel... damit
treiberlos (Windows will ein .inf sehen, aber kein spezielles Binary), geringer Schaltungsaufwand, und I2C hat der auch noch gleich mit bei. Dafür lohnt kein Stress. Und wenn Du eigenen Code auf dem Chip haben willst: das ist eigentlich ein vorprogrammierter PIC16F1455, der billigste Microcontroller mit
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SAM4, STM32, XMC,.
Leute die auch schon vor der Frage standen? Ich bin aus diesem Grund (Support, IDE, Libraries) bei PIC32 gelandet. Ob in Deinem Chip ein ARM oder MIPS drinsteckt, interessiert eigentlich nicht wirklich - das ganze wird ohnehin in C programmiert, und damit kommst Du mit dem eigentlichen Kern nicht in
Toni schrieb im Beitrag #3660314: > Hi Frank. > > PIC kommt mir nicht mehr ins Haus ;) > Damit habe ich damals keine guten Erfahrungen machen können. Wahrscheinlich war das die alte PIC16/PIC18 Architektur. PIC24/PIC32 ist komplett was anderes.
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Auflösung der Timer beim PIC32
nicht so die Erfahrung und kann auch niemand sonst fragen. Mein Gebiet ist eher .Net, JAVA und Win32 C++. Deshalb hab ich den Beitrag erstellt. Meine Aufgabe ist es zur Zeit zu prüfen, ob der PIC32 diverse Anforderungen erfüllt ohne es vorab in der Praxis ausprobieren zu können.
Tikonteroga schrieb im Beitrag #3157959: > die PIC32 MCUs haben 5x 16 Bit Timer. Wie kann ich sehen wieviel Zeit > vergehen muss, damit ein Timer um 1 hochgezählt wird? Google mal nach pic32 timer calculator
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ARM7 vs. AVR
gleichzeitig benutzen zu können, dann wären die Teile einfach perfekt. Software schreibt man für die STM32 am besten mit dem kostenlosen C-Compiler von Codesourcery. Ich benutze noch nicht einmal die speicherhungrige Eclipse-Umgebung dafür, sondern den UEdit32, der mit ein paar Tastatur-Makros den Compiler
Hi denke die frage ist berechtigt der Cortex füllt genau die lücke zwischen µC und ARM wen man also mehr leistung braucht als nen µC aber weniger Overhead als nen arm. Wen mann sich mal die XMEGAS oder den PIC32 anschaut sind das eigentlich nur halbe Lösungen also meinermeinung
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Das Ende des Z80
ziemliche Nöte, erst die revidierte Vision der PIC18 Architektur kommt damit zurecht. Analog dazu implementierte die 68000 reg32+const16. In der Z8000 gab es diese Variante nur bei load&store, was die Effizienz von C/Pascal deutlich reduzierte.
dagegen einfach nur "bäh" sagen. Mittlerweile nähere ich mich auch den 8-Bittern (fast) nur über C an (bis auf das eine PIC-ASM-Projekt DL4YHF-Frequency-Counter, das ich ein wenig aufgebohrt habe).
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PIC Programmieren
du erklärst etwas wirr. von dem, was ich verstehe, mache ich dir einen erweiterten vorschlag: PIC mit LCD und 4 eingängen (A, B, C, D) sowie eine RS232 oder USB schnittstelle. wenn A = high: text über RS232/USB wird intern in speicher 1 gespeichert wenn A = low: speicher 1 wird nicht beschrieben
im PDF von ELV sehe ich etwas anderes als einen PIC...
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Mikrocontroller für kleine Projekte Attiny & Co.
Taster drückt, so habe ich die Anwendung im Eingangspost verstanden), nehme ich auch gern mal eien PIC10F_irgendwas im SOT-23. Bevor man im STM32xxx die ganzen Clocks konfiguriert und die CMSIS-Structs für die doch recht komplexen Peripherien gefüllt hat, hat man das Programm für den PIC schon halb fertig
Taster drückt, so habe ich die Anwendung im > Eingangspost verstanden), nehme ich auch gern mal eien PIC10F_irgendwas > im SOT-23. Bevor man im STM32xxx die ganzen Clocks konfiguriert und die > CMSIS-Structs für die doch recht komplexen Peripherien gefüllt hat, hat > man das Programm für den PIC schon
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Einstieg mit STM32 statt 8Bit Controller
8'er Version nehmen, die X ist noch sehr neu) sind für alle Bausteine identisch, nur die Compiler (C18, C30 und C32 von Microchip, die Lite-Versionen bekommst Du dort kostenlos) musst Du Dir für 8 Bit, 16 Bit und 32 Bit jeweils separat nachinstallieren, je nachdem, womit Du arbeiten willst. Heißt
brauchst: http://www.amazon.de/Programming-16-Bit-PIC-Microcontrollers-Learning/dp/1856178706 bzw für PIC32 http://www.amazon.de/Programming-32-Bit-Microcontrollers-Exploring-Technology/dp/0750687096 Die Bücher sind durchaus brauchbar. fchk
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Diverse Variablen remanent machen
Rolf M. schrieb im Beitrag #7602843: > Bisher wissen wir nicht einmal um was für eine µC-Familie es überhaupt > geht und ob mit "Flash" der eingebaute Speicher oder ein externes > Flash-Modul gemeint ist. PIC32MZ + SST26 Flash
https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/DEV/ProductDocuments/UserGuides/MPLAB-XC32-Compiler-UG-PIC32M-DS-50002799.pdf Edit: Bild und Datenblattlink hinzugefügt.
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PIC Controllerauswahl
PIC18 oder PIC24. Die PIC16-Familie ist sehr alt und technologiebedingt braucht man eine Speicherbank-Umschaltung. Die PIC18-Familie ist zum Programmieren uin Assembler und in C ohne EInschränkungen tauglich
ich mich nur wundern, wenn dann die Genossen als OP nen LM741 verwenden oder als Mikrocontroller nen PIC16F84, manche ziehen noch älteres Zeug raus wie PIC16C.. oder PIC17C. Wenn ich schon in was reinkriechen muss, damit ichs versteh, dann bitte in was aktuelles. Und der PIC16 ist ein vorsintflutliches
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Neben Atmel auch Microchip lernen
die aktuellste Version, dafür aber die Power Pro Version. Da in dieser Simulationssoftware nur PIC µC und nicht von Atmel, bin ich gerade am Überlegen, mir ein Evaluierungsboard von Microchip zu zulegen, um auch PIC µC benutzen und simulieren zu können. Was haltet ihr davon? Ist das vielleicht
, wegen des verfügbaren Compilers für C entschieden, und finde es die bessere Lösung. Einen ARM oder auch PIC32 möchte ich schon garnicht mehr in Assembler programmieren. Es gibt kaum Gründe, in Assembler zu programmieren. Den Befehlssatz
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Sehr günstiges Devboard gesucht (möglichst mit Debugger)
einigermaßen akzeptable Architektur > ??? Es gibt Architekturen, die will niemand mehr nutzen. PIC10 oder PIC12-Entwicklungsboards würde ich ablehnen. 80C51 auch, solange es keine besonders tolle Variante ist.
someone schrieb im Beitrag #4709781: > Es gibt Architekturen, die will niemand mehr nutzen. PIC10 oder > PIC12-Entwicklungsboards würde ich ablehnen. 80C51 auch, Niemand? Kommt drauf an was man damit machen will und da war anfangs bisschen wenig Info.
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Spielgerät gesucht
sogar noch mehr als 10 Euro für einen USB to serial Converter über! Außerdem steht da doch was von C-Code oder? Arduino meinetwegen, aber "richtiges" C ist das nicht. Etwas genauer solltest du aber schon werden. Möchtest du einen 8 Bitter einen 32 Bitter. Soll es ein AVR werden oder darf es auch
PIC32 USB Starter Board für 59,95 beim reichelt...