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eletronische Last - bitte drüberschaun
gedacht, um bei negativem Messeingang positive Ausgabewerte zu erhalten). V_Out = U_Sense * G + V_RefIn; G = (1 + R2/R1)/4; R2 = R_Zusatz,max + R_HW, R1 = R_WL 0.5V <= V_Out <= 4.5V durch den Offset V_RefIn = 0.5V (um die ganze Schaltung mit 5V unipolar versorgen zu können) Der nächste Gedanke war
digitales Poti regeln kann (gewählter Typ: MAX5481: 10k, 10bit). U_Sense,max soll für den MAX9920 = 200mV sein => R_Shunt = 200mV/50A = 4mOhm, bei einer minimalen Verstärkung G_min = 4V/200mV = 20. G_min >= (1 + (R_Zusatz,max + R_HW)/R_WL)/4 R_Zusatz,max <= (4*G_min – 1)*R_WL – R_HW R_Zusatz,max <=
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Lichtorgel mit Bandpassfilter
meiner Soundkarte am PC. Leider schwanken die meine ADC-Werte beträchtlich. Manchmal um 30 (bei 5V Ref). Wenn ich das das Audiosignal abklemme, "läuft" der Wert öfter um den Betrag 200-300 (also z.B. von 100 auf 350). So richtig konnte ich es noch nicht reproduzieren. Daher habe ich ein paar Fragen
Soundkarte am PC. > > Leider schwanken die meine ADC-Werte beträchtlich. Manchmal um 30 (bei > 5V Ref). Wenn ich das das Audiosignal abklemme, "läuft" der Wert öfter > um den Betrag 200-300 (also z.B. von 100 auf 350). So richtig konnte ich > es noch nicht reproduzieren. Ehe du da ein AudioSignal
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Temperaturdifferenzen im mK Bereich messen Gesperrt
und kleiner als 1,6V ist, klappt es. Negative Signale gehen mit single supply und Ref auf 0V natürlich nicht (auch wenn die negative Spannung sich bei dT=0 nur aufgrund der Toleranzen deiner Brückenwiderstände ergeben sollte).
schau dir mal das datenblatt von ref200 von TI an. 2+100uA ref Stromquelle +Stromspiegel
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Frequenzzähler 1Hz - 40MHz
des fref-Zählers. Für geeignete Tor-Öffnungszeiten gilt dann: [math]\frac{f_x}{N_x} = \frac{f_{ref}}{N_{ref}}[/math] bzw. umgestellt nach fx: [math]f_x = \frac{f_{ref} \cdot N_x}{N_{ref}}[/math] Was wäre nun eine geeignete Tor-Öffnungszeit? Zum einen sollte das Tor synchron zur Meßfrequenz fx
Obiger Code steht da nicht ohne Grund. Die Arithmetik-Routinen sind so weit zusammengestrichen, daß f_ref, n_ref und n_x jeweils maximal 24 bit lang sein dürfen. Wenn du da größere Zahlen reinfüllst, kommt nach der Rechnung Müll raus. Konkret rechnet die Firmware dann statt f_ref*n_x/n_ref mit (f_ref %
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0.1% Spannungsregler
REF5050, uA741 oder LM101, BD243, Beyschlag 50ppm/K 10k 0.25W und ein Contelec Trimmpoti 200r für die +/-1% Abgleichbreite. Wie immer kein Vorregler, kostet ja nur unnötig ,) also wie üblich, das
mir noch auf, welchen aberwitzigen Stuss marsufant hier ablässt, weder taugt der nur 18V aushaltende REF5050 ohne Vorregler für einen 22V Regler, noch reichen 10k Widerstände um eine Verstärkung um 4.4 festzulegen, und so blöd dort ein Trimmpoti unterzubringen wäre wohl auch niemand da sowohl der REF5050
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Signalintegrität
wie z.b. ein am IC selbst). Ich kann Messtechnisch leider nichts machen. Meine Oscies mit 3dB 200Mhz kann man bei derart schnellen und kleinen Signalen einfach nur in den Papierkorb legen :D 5Ghz + ein paar harmonische ... Im Rechdesign stelle ich fest, dass sogar LDO´s für die 1V(mit 1A)
Diffleitungen hat maximal 2 Vias und einen PCIe connector. Die Vias sind sehr klein (borhdruchmesser 200µm, 500µm Kupfer). >>- Leitungen richtig abgeschlossen? Ja das erfolge wie im Referenzdesign, nur die Stromversorgung ist ein eigenkonstrukt und hier wird es änderungen geben.
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Temperaturstabiler 5V Spannungsregler ~1A
Referenzspannung zu betrieben und den Rest der schaltung an einer "normalen" 5V Versorgung? Schau Dir mal den REF195 an, der ist preisgünstig und liefert 5V 30mA.
>> REF195 > Hmmm, habe ich da was im DB falsch verstanden? Ja hast du. Der REF195 wird im Prinzip genau so verwendet, wie ein 7805. Also z.B. 9V rein und hinten kommen stabile 5V (bis zu 30mA) raus.
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12V auf 9V/2A
https://www.amazon.de/LAOMAO-Step-up-Converter-Raspberry-DIY-Projects-1-St%C3%BCck/dp/B00HV59922/ref=pd_sim_147_1?_encoding=UTF8&psc=1&refRID=R5ASCX57V7DP22YBZ7CQ Gruß aus Berlin Michael
gesehen, URL kopiert. https://www.amazon.de/LAOMAO-Spannungsregler-LM2596S-25-35V-Arduino/dp/B072L2PCY1/ref=pd_sim_23_6?_encoding=UTF8&psc=1&refRID=JFA8XFWNZME626BAP593 sehen schon seht ähnlich aus... Gruß aus Berlin michael
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500 mV Referenzspannung erzeugen
Die AVRs haben je nach Ausführung ein unteres Limit für die Ref. Spannungs des ADCs von 1,1 oder 2 V. Für die Widerstandsmessung wäre es besser wenn der Strom auch von der Ref Spannung des ADC bestimmt wird. Wenn man nicht verstärken will, könnte man einen höheren
Mit 12 V und 2 K hat man rund 6 mV je Ohm. Das kann der 10 Bit ADC im AVR mit einer 2 V ref Spannung noch gut auflösen. Die Ref. Spannung sollte man dann per Teiler aus den 12 V ableiten.
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Keramikkondensator Überspannung
aber IMMER nur um Pulse, und NIE um Dauerspannung., d.h. ein 50V Type konnte dazu benutzt werden, 200V Spikes "glattzuziehen"." Wenn der Kondensator die Spannungsimpulse glättet (geladen wird) liegen ja effektiv keine 200V am Kondensator an?
C2012X7R1C475K125AB.pdf http://product.tdk.com/capacitor/mlcc/search_by_characteristics.php?lang=en&ref=us
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Warum Leistungsmesser aus dem Baumarkt in den Elektroschrott gehören
Leistung scheint ja dieses hier (http://www.conrad.de/ce/de/product/123298/VOLTCRAFT-VC960-DMM/1101010&ref=list) recht solide zu sein. Gab es das aber nicht mit Leistungsmessung? Ich könnte schwören...
können ist eine nette Sache, aber im Haushalt ziemlich witzlos, wenn 6 Stunden am Tag der Fernseher 200W verheizt. Und ob dieser Fernseher 198W oder 202W verheizt hilft einem auch nicht wirklich weiter.
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Probleme mit resistivem Touchscreen
@Tobias, // interne Referenzspannung als Refernz für den ADC wählen: ADMUX = (1<<REFS1) | (1<<REFS0); Damit kann es ja überhaupt nicht gehen!! Dein Touch wird ja schießlich über die Portpins, also Vcc mit Spannung versorgt, also muss auch die Referenzspannung des ADC Vcc sein!
naja, also bei ADMUX = (0<<REFS1) | (1<<REFS0); macht er weiter wie bisher gibt mir einfach immer irgendwelche zahlen aus, pendelt sich aber nicht einmal bei 1023 ein. bei ADMUX = (0<<REFS1) | (0<<REFS0); steht er konstant
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200A Shunt und Ina139
aber bei 200A 5V für den ADC. Habe mal berechnte das ich das 66x benötige also auch R= 66K. Ist das erstaml so korrekt??? Nun zur Berechnung. Kann man das einfach über den 3 satz machen???? 200A=5V
Hallo, Wie blöd von mir natürlich I=200A und SPannungsabfall = 0,075V daraus lässt sich R Bestimmen. R=U/I R=0,075V/200A R=0,000375Ohm oder ?? Wäre als Beispiel bei 50mV abfall ungefähr 133A. denke das stimmt so. Dann über
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versch. Werte vom ADC trotz gleicher Schaltung (mega 8)
hängt in der Luft. Da gehört noch eine 10 uH-Drossel zwischen AVCC und VCC, siehe Datenblatt Seite 200.
[C] PORTC=0xff; ADMUX|=(0<<MUX0); ADMUX|=(1<<REFS1)|(1<<REFS0); [/C] *NEU* [C] PORTC=0x00 ADMUX=0; ADMUX|=(1<<REFS1)|(1<<REFS0); [/C] Es sind die aktivierten Pullups am ADC, würde ich sagen. Schaltplan? falsches File ;-))
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ATmega32u4 - ADC wirklich nicht unter 2.56V Ref?
Diagramm 30-41 etwas stutzig macht das sagt aber nur was über VCC zu interne Referenz, wenn die REF aber extern ist, wo ist die minimal Anforderung von der hier berichtet wird >= 2,56V
free running Mode mit IRQ wenn fertig? > oder pollst du das bit? kannst du nun mit dieser 1,23V Ref was sinnvolles feststellen?
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Präzise Temperaturmessung mit langer Leitung
mal was mit LM334 Stromquelle. Wurde als Temperatursensor Zweckentfremdet. Spannungsreferenz war REF200. Temperaturmessvorsatz für DVM. Weiß jetzt nicht genau wo das war, Elrad, Elektor, PE oder sonst wo. Da konnte man auch mal 20 Meter Kabel dran klemmen. Anbindung ist recht niederohmig. Messfehler
TO interessiert, blättere ich mal die 100 Zeitschriften durch. PS: Habe es gefunden. Nicht REF200 sondern REF02. Ist aus Elektor7-8 1991. Ich stelle das mal hier rein. Ich hoffe kriege keinen ärger. Obwohl 1991...
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Erfahrungen mit Hantek DSO5202B gesucht
zwei sachen "umbauen": - die model bandbreite, was in deinen fall wenig sinn macht da du schon ein 200MHz model hast - den digitalen bw filter (der bei 200MHz model beim 300MHz und nicht 200MHz liegt). Das geht gut mit festen werten wie 60,100,150,200 dann jeweils mit 10MHz schritten bis 900MHz
sachen "umbauen": > - die model bandbreite, was in deinen fall wenig sinn macht da du > schon ein 200MHz model hast > > - den digitalen bw filter (der bei 200MHz model beim 300MHz und > nicht 200MHz liegt). Das geht gut mit festen werten wie 60,100,150,200 > dann jeweils mit 10MHz schritten bis
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Elm-Chans FFT-Routinen verstehen?
ADC mit 1.5 MHz laufen. Da hier für die Anzeige grad mal 6 bit erforderlich sind brauch ich auf die 200 kHz keine Rücksicht nehmen da die ja nur für full Resulution erforderlich sind. Der Aufbau ist für Signale bis 50 kHz gedacht.
nämlich auch eine Angabe wo es z.B. 16 LSB heißt bzgl. der Full Resolution (ADC-Takt im Bereich 50-200 kHz, Gain auf 10, Differential Mode) und bei deiner Annahme würde es knapp werden beim 10 bit ADC-Wert ;)
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Prog. Spannung mit L200CV
Ausgangsspannung (5-30V @ 2A) erzeuge, die über einen DA-Wandler vorgegeben wird, also im tracking Mode der Ref.Spannung folgt? Ich dachte da z.B. an den L200 CV. Kann ich dort am Sense Eingang eine Spannung direkt mit einem DA-Wandler anlegen? Und wie sieht es dann mit der Regelcharakteristik aus? Für
meinetwegen 10V sein. Mir geht's eher um die generelle Frage, wie man das prinzipiell macht. Mit nem OP die Ref.Sp. mit der Ausgangssp. Vergleichen, oder kann ich mit V_ref direkt was am Sense-Eingang machen, oder wie wird so was am besten geschalten? Ich hab ein Beispiel gesehen, mit dem der Vorgabewert binaer
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Stromquelle bauen
Ref200 von ti macht exact 2*100uA und beinhaltet noch einen Stromspiegel. Also einen Ausgang vom ref 200nutzen und den Strom aufteilen und durch den Strom Spiegel jagen.
| Probe | >--- A/D | / \ +--|-/\ PB1|--+--110k--+ +--+ +-- Ref ---+ | | 1000k | | / | +--o/ o--+ Reed [/pre]
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Kompensation von Leitungskapazität
Hallo, ich habe eine Anwendung bei der die Leitungskapazität etwa 200pf beträgt. Diese möchte ich möglichst kompensieren. Im Falle einer Spannungsquelle mit resistiver Last und Leitungskapazität am Ausgang ist dies relativ einfach über den komplexen Spannungsteiler
ja einen 0R Eingang haben. Wenn der TIA in der Gegenkopplung sauber kompensiert ist, kommt er mit 200pF-Kabelkapazität genauso gut klar, als ob da ein Detektordiode mit 200pF Sperrschichtkapazität wäre.
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Computer vom Sperrmüll oder Wertstoffhof. Wie realistisch ist das?
allein sicher schon 15 W. > Mein "Bastel-PC", ein alter AMD Quadcore (12 Jahre alt) frisst fast > 200W. Von daher ist das Beispiel nicht erfunden. Ein Quadcore braucht die 200 W höchstens unter Last. Keineswegs aber im IDLE Mode.
fing erst 5 Jahre später bei der GTX8800 an, mit etwa 80W allein im idle-Betrieb (Desktop) und um die 200W bei 3D-Anwendungen.
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Genaue Spannung über 100V
MaWin schrieb: >Genauigkeit ist relativ, ob eine 200V Quelle auf 0.1% genau ist oder >eine 5V Quelle auf 0.1% genau ist, ändert an der gemessenen Genauigkeit >nichts. 200 Volt 0,1% --> 0,200 Volt 5 Volt 0,1% --> 0,005 Volt da liegen Welten
Auflösung messen. Die konstanten 200V kann ich nirgendwo abgreifen. Es läuft also am Ende doch darauf hinaus, dass ich eine Spannungsquelle brauche, die bei 200V um weniger als 1mV abweicht. Das sind 0,5%. Die Idee, 200V "abzuziehen
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ATMega ans LAN bringen: Mit HLK-RM04?
inde-000.phpdas https://www.amazon.de/TCP232-serieller-RS232-RS485-Signale-Ethernet/dp/B00R2N15YI/ref=pd_sbs_147_5?_encoding=UTF8&psc=1&refRID=VFHMFQJ262MDPXAYTJ59 https://www.amazon.de/USR-TCP232-302-PCB-IP-Konverter-Modul-DNS-Funktion-Verbesserte-USR-TCP232-2/dp/B00R2ID10E/ref=pd_sbs_147_2?_encoding=UTF8&psc=1&refRID=VFHMFQJ262MDPXAYTJ59 https://www.amazon.de/gp/product/B01GPMFXB2/ref=s9u_simh_gw_i1?ie=UTF8&pd_rd_i=B01GPMFXB2&pd_rd_r=MR2RYQ9FEBNC1YHAD601&pd_rd_w=RtMrn&pd_rd_wg=vhPEO&pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_s
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Deckenumbau: 10-15V aus 230V, 230V schalten, Display, PWM, Konstantstrom
Ich habe mal gesucht und bin auf folgendes gestoßen: http://www.amazon.de/gp/aw/d/B00E3AMF7Y/ref=redir_mdp_mobile?keywords=led%20treiber%205v&qid=1397243662&ref_=sr_1_6&s=ce-de&sr=1-6 Das sollte für die LEDs, das Display und den Controller ausreichen, oder? In den Hohlraum der Decke einbauen
Tobias N. schrieb im Beitrag #3613621: > http://www.amazon.de/gp/aw/d/B00E3AMF7Y/ref=redir_mdp_mobile?keywords=led%20treiber%205v&qid=1397243662&ref_=sr_1_6&s=ce-de&sr=1-6 Kann ich nix zu sagen. Die Marke ist mir unbekannt. > http://www.amazon.de/gp/aw/d/B00DIRXVX0/ref=aw_d_dsc_ce-de
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Bresenham.vhd
SHIFT_WIDTH-2 downto 0) & lval_in; r_pval <= r_pval (SHIFT_WIDTH-2 downto 0) & pval_in; ref_result1 <= ref_result; if (fval_in = '1' and lval_in ='0') then r_ref_in <= unsigned (ref_in); r2_ref_in<= conv_integer (r_ref_in (7 downto 0)); r3_ref_in<= conv_integer
, '1' after 100 ns; fval_in1 <= '1'; pval_in1 <= '1'; lval_in1 <= '0', '1' after 200 ns, '0' after 5500 ns, '1' after 6 us; ref_in1 <= x"1234", x"5678" after 3 us; --------------------------------------------------------------------------------------------------------
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Crowbar mit LMV431 und Triac (f. Zündspannung ab 36V, Ik=8A)
diskutiert um >36V zu > arbeiten, wo liegt hier das Problem?? Mein Lieferant führt Zenerdiden bis 200 V, wo liegt das Problem?
> Mein Lieferant führt Zenerdiden bis 200 V, wo liegt das Problem? Hey vielen Dank für diese Info! Was hätten wir alle nur ohne Dich gemacht! Ne jetzt mal im ernst, kann man eine weitere Zener Diode in Serie schalten ohne das der
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"Reset"-Generator für 24V?
der mir vorwirft, ich würde den TL431 nicht verstehen. Ich tue das anscheinend besser als er :-P In REF fliesst nur der im DB angegebene Strom von max. 4µA. Sperrt der TL431, weil an REF zu wenig Spannung ist, wird der P-Kanal auch sperren. Ich habe die Schaltung mal fix skizziert, vor allem das
schon mal 1mA durchlassen statt abzuschalten. Und diese 201uA fliessen schon bei einer Spannugn an REF von 2.15V, nicht erst 2.5V. Ein TL431 ist kein Schalter, sondern steuert auf, und ist unter Kollektor-Mindeststrom (hier mit 400uA bezeichnet, nach Datenblatt aber 1mA) keineswegs AUS bei REF unter
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Guter Akkuschrauber gesucht
denen angeschaut, aber das ist leider zu viel Geld. Scheinbar fängt das billigste Modell schon über 200€ an.
#2082953: > Hat irgendjemand eine Empfehlung für einen TOP Akkuschrauber in der > Budgetklasse unter 200 Euro? Lass dich nicht von denen zuschwallen, die meinen, es gäbe unter 200,- Euro nichts Vernünftiges. Ich empfehle den BOSCH (blau) GSR 10,8-2-LI Ion (im Paket mit zwei Akkus), weil: - ich
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Starthilfekabel - Kaufentscheidung
fahre ein AUTO! schrieb im Beitrag #5468875: > > Mein Kombi hat in 2 Mte 10J/200kkm auf dem Buckel, Wenn Du 200 Mm meinst, warum schreibst Du es dann nicht? Selbst die leider verbreiteten, ebenfalls bescheuerten "tkm" sind verbreiteter.
/845515/Starthilfekabel-16-mm-Kupfer-3-m-SKS16-mit-Kunststoffzangen-mit-Schutzschaltung-Kupfer-SET?ref=searchDetail
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SDRAM again - synchrone Logik
http://epu.ref.nstu.ru/files/downloads/softndocs/Xilinx/D2/xilinx/appnotes/pdf/ falls bei Xilinx nicht mehr vorrätig, hier sind die xapps aufgelistet
> Fehlt nur noch ein Inhaltsverzeichnis . . . http://epu.ref.nstu.ru/files/downloads/softndocs/Xilinx/D2/xilinx/appnotes/xapp.htm -- stefan
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ADC Wandlung funktoniert nicht wenn verschiedene Analogeingänge benutzt werden (AVR)
//Kanal des Multiplexers wählen: //ADLAR um die höchsten 8 Bits auf ADCH zu schreiben, REFS0 für interne Refrenz von 5 V if(kanalNr == 1){ //ADMUX |= (1 << MUX1) | (1 << REFS0) | (1 << ADLAR); ADMUX = 0x62; } //ADC03 für die strom if(kanalNr == 2){ //ADMUX |= (1 << MUX1) | (1 << MUX0) | (1 << REFS0) | (1 << ADLAR); ADMUX = 0x63; } //ADC04 für die phase if(kanalNr == 3){ //ADMUX |= (1 << MUX2) | (1 << REFS0) | (1 << ADLAR); ADMUX = 0x64; } //erste
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AD 8323 : Analog Digital Wandler 16-Bit, Parallel, 500kSPS
GeGe schrieb im Beitrag #3469685: > Keine so gute Idee, da der REF-Ausgang direkt nur 10uA treiben kann. > Ok, das gilt es also zu beachten. Also ohne OpAmp ist dieser Ref-Ausgang also meistens nutzlos. > > REF1+REF2 vom AD8210 gehören zusammen auf den Referenzausgang
GeGe schrieb im Beitrag #3469685: > REF1+REF2 vom AD8210 gehören zusammen auf den Referenzausgang des > Buffers, damit hast du dann auch deinen Bereich perfekt ausgereizt mit > 100mV Reserve. > Danke, Du hast sogar das Bild abgeändert
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Temperaturgesteuerte Lüfterregelung
> Macht ca. 200 EUR bloss damit es laut und staubig wird im Zimmer. Und > das alles mit Bauteilen wie Schaltnetzteilen und den billigsten der > billigen Lüfter die vielleicht 2 Jahre halten und ohne ordentliches
Vorlauftemperatur, kürzerer Aufheizphase erwarte ich auch eine Reduktion der Heizkosten. Und die €200 sind mir schon alleine der höhere Wohlfühlfaktor wert.
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Mikroskopkamera etwas anders nutzen
müsste also auch soetwas: http://www.conrad.de/ce/de/product/752724/MINIATUROBJEKTIVE-12MM/0804200&ref=list passen, aber das ist kein Makro Objektiv wenn ich nicht irre. Hier noch zwei Vario: http://www.conrad.de/ce/de/product/751644/Varioobjektiv-6-60-mm-Auto-Iris/0804200&ref=list http://www.conrad.de/ce/de/product/751482/13-Varioobjektiv-29-82-mm-Man-Iris/0804200&ref=list für CS-Mount. TS
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ATMEGA 328 - AREF wiedersprüchlich
dem Datenblatt drin das Reichelt zu verfügung stellt :( http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/DS_AT168A_PA_328_P.pdf
Werner P. schrieb im Beitrag #4717289: > REFS1 REFS0 Voltage Reference Selection > 0 0 AREF, Internal Vref turned off > 0 1 AVCC with external capacitor at AREF pin > 1 0 Reserved > 1 1 Internal 1.1V Voltage
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Messverstärkerschaltung für Raspberry Pi
Link zur zugehörigen Erklärung: https://www.ti.com/lit/an/slyt690/slyt690.pdf?ts=1614067342679&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.ti.com%252Ftool%252FINA-CMV-CALC Wenn du das Tool aus diesem Link verwendest kannst du berechnen, welcher Signalbereich für deinen Verstärker nutzbar ist. Wenn du Ref
Achim S. schrieb im Beitrag #6597768: > Wenn du Ref auf 2,5V legst (zweiter Anhang) sind die Signale zwischen 1V > und 4V korrekt. Da brauchst du dann halt nur eine niederohmige Quelle, > um den Ref-Eingang des INA128 zu treiben. Dein ADC (ADS1115)
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Übertragungsrate Netzwerk NAS zu gering.
fuer > eine einzelne Platte in einem Gbit Netz. Ich habe auf Raidz1 pools > (FreeBSD) immer ueber 200MB schreibend und ueber 500MB lesend. Platten > sind 3x 4GB WD Red pro Pool, Netzwerk ist 10G. 200 MByte sind (grob vereinfacht inkl. Overhead) 2 GBit - wie soll das auf einer 1 GBit-Leitung gehen
Datasheet hört bei Windows XP auf. Die Webseite zu https://www.amazon.de/gp/product/B001CY0P7G/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o00_s00?ie=UTF8&psc=1 Die
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Rigol MSO5000
hiermit? https://www.amazon.de/perfk-Ports-Splitter-Adapter-PC-Erweiterung-Schwarz/dp/B07K6T78JC/ref=asc_df_B07K6T78JC/?tag=&linkCode=df0&hvadid=344970684934&hvpos=1o1&hvnetw=g&hvrand=2998020050452581214&hvpone=&hvptwo=&hvqmt=&hvdev=c&hvdvcmdl=&hvlocint=&hvlocphy=1000805&hvtargid=pla-706187086246&th=1&ref=&adgrpid=77921344788
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Thermometer mit R8C13
genauen Referenzspannungsquellen teuer und schwer beschaffbar, MC1403 nur 25mV, LP2951 nur 36mV, REF5050 5mV, bingo, Reichelt Fehlanzeige, der hat nur die REF02 mit 15mV. Da also absolut genaue Referenzspannungen sowieso zu schwer zu bekommen sind, nimm die eingebaute, die ist zwar noch ungenauer
ungünstig. Ich weiß nicht, ob man dem R8C eine höhere untere Referenzspannung RefLO zuführen kann (AVss also so bei 2.5V), vermutlich aber nicht. Also bleibt dir nur ein externer OpAmp mit dem du das alaogsignal des LM335 auf den ganzen Messbeerich von 0V (für 0 GradC) und
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DDR Daten ausgeben mit Takt
=> DAC1_D & DAC2_D, data_out_to_pins => D, clk_to_pins => IQSEL, delay_locked => open, ref_clock => CLK200, clk_in => DCO, clk_out => DCO_intern, clk_reset => IO_RST, io_reset => IO_RST);[/vhdl] Mit DCO_intern soll die Datenerzeugung für den DAC
to avoid driving fabric directly from IDELAYE2. Wie kann ich das lösen? Wie ich das sehe muss ja ref_clock 200 MHz haben laut https://www.xilinx.com/support/documentation/ip_documentation/util_idelay_ctrl/v1_0/pb044-util-idelay-ctrl.pdf . Ich habe also jetzt mal DCO erst auf ein BUFG gelegt und
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Milliohmmeter Wie gut & günstig selber machen
ungenauer LM317 mit 250mA und ohne Vierleitermessung ist dir schon zu viel ? Oje. Dann nutze er fertiges 200mV Panelmeter und ergänze es um (ja, eigentlich auch LM317, aber so ein Murks bring ich nicht übers Herz) Ein 4-Draht Milliohmmeter lässt sich mit einem 200mV Panelmeter so aufbauen: [pre] +--
[/pre] je nach Genauigkeit benutzt man dann eine Referenz wie REF5025, einen OpAmp wie OPA192, einen LogicLevel NMOSFET wie IRLZ34 und einen 0.1% Shunt Rs
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90dB gesteuertes Dämpfungsglied aus China - Ein (etwas längerer) Bericht von der Front :-)
Bei Stromaufnahme unter 200µA laut Datenblatt PE4312 sind da keine Dioden als Schalter verbaut.
und nochmal kalibriert, alle Einstellungen geprüft, Abschwächung und TG-Level auf 0dB): 30dB_10MHz_ref.png : 30dB Dämpfungsglied 60dB_10MHz_ref.png : 60dB Dämpfungsglied (es kruschtelt schon...) 90dB_10MHz_ref.png : 90dB Dämpfungsglied (ohne Worte) 50term_10MHz_ref.png : 50Ohm Abschlüsse auf beiden
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Relaiskontakte gegen kleben schützen
Ich hatte das Problem mal mit einer Kühltruhe, da genügte ein Snubber aus 200 Ohm + 100nF.
832A-30-A-Song-Chuan-832A-1A-C-12-12-VDC-1-Schliesser-2010-A-bzw-30-A-am-Arbeitskontakt-Max-250-VAC?ref=list
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berührungslos Bleigel Akku laden
was basteln http://www.amazon.com/Energizer-IC2B-US-Qi-Enabled-Position-Inductive/dp/B0041RRORA/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1297800753&sr=8-1 Hier kommen ~5.6V im Leerlauf raus http://www.amazon.de/O2-Touchstone-Induktionsladestation-für-Palm/dp/B002USI4LW/ref=sr_1_2?ie=UTF8&s=ce-de&qid=1305902916&
was mir an Info fehlte... Jassis! Das nenne ich mal praxisnah: für 10wdg 15,6uH gemessen bei 200khz (16,5uH) für 15wdg 35,1uH gemessen bei 200khz (35,8uH) für 20wdg 62,5uH gemessen bei 200khz (63,9uH) So muss das sein. danke Falk. T.
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Gehalt/Gehaltsentwicklung Informatiker/Ingenieure
PS USA 200.000+ $
US-Schreibweise: $200,000 ;) :))
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Frequenzzähler mit ATMega32
lassen. Beim AVR sollten dafür 100 Takte reichen (in C), d.h. bei 20MHz F_CPU sollten es kleiner 200kHz sein. Mit einem Vorteiler 1/4096 ergäbe das 800MHz, real schafft der 74VHC4040 max 210MHz.
günstig ist. Wenn man partout die ToTzeit vermeiden will, könnte man an beide Zähler (In- und Ref-Zähler) ein Auffang-Register parallel anschließen, das mit jedem zugehörigen Takt (das Ref-Auffang-Register mit dem Ref-Takt und das In-Auffang-Register mit dem In-Takt) 'geupdatet' wird. Das wird verdammt
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Berechnung
20K-1K notig haben, wehn ich geine opamp gebrauge. dan im bascom gebe ich sumbei spiel: Const Ref = 2.56 / 1023 .. .. Temp = Getadc(0) Volt = temp * Ref lcd volt ; "Volt"
aref messen tut. kan ich dass aug nog mall spater messen auf ein andere adc mit 5 volt extern als ref. oder ist der ref dan immer 5 volt wehn ich im ansliesse da der Ac752-100 fon Allegro den ich habe, gibt im ruhe Vcc\2 also mit ca 5 volt spannung 2.5 volt und geht wehn ich im swischen dem minus
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Signale verzögern IDELAY
wofür hat der Baustein noch ein in_delay_tap_out? Das kann ich offen lassen? Und noch eine Clock ref_clock und noch eine clk_in. Kann ich alle drei Clocks verbinden, also meine 100 MHz Clock im FPGA mit allen Clocks delay_clk, ref_clock und clk_in verbinden? Vielen Dank! Edit: Wie kann ich eigentlich
Ja das Delay ist nicht viel. Bei der 7er Serie muss der Referenz Clock 200 oder 300MHz haben, das ergibt dann max. 63*78.125ps Delay bei 200MHz. Für deine Anwendung sind diese IDELAY nicht gedacht, die sind für DDR Speicher und sowas. Ansonsten musst du bei solchen komplexen