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Audioverstärker-IC als AM Empfänger Komisches Phänomen!
nicht willst, sollte ein HF-dichter eingang helfen: - geschirmtes kabel - ein R-C filter direkt am TDA eingang , zb 1kohm vor dem eingang und 2nF nach masse
schrieb im Beitrag #1981426: > Verwendetes IC: TBA820M Kein Wunder. Das IC ist Schrott. Nimm einen TDA2030 oder gleich 2 für Stereo. Alternativ einen CS4525. Die klingen dann schon angenehmer, natürlich nur auf vernünftigen Boxen... Gegen die Stimmen aus dem Äther helfen ein sauberes Layout und geschirmte
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Stereo Sound per Hardware auf 5.1 hochmischen
Moin Leute, mir fällt da spontan der TDA2040 und TDA2030A(V) ein. 8x TDA2040 und 2x TDA2030A für zusammen ca. 10 Euronen. Mit den Teilen allein ist es aber nicht getan und digitalisiert hat man damit auch nichts. Aber ein guter Anfang von
Andreas G. schrieb im Beitrag #1968291: > Moin Leute, > > mir fällt da spontan der TDA2040 und TDA2030A(V) ein. > 8x TDA2040 und 2x TDA2030A für zusammen ca. 10 Euronen. > Mit den Teilen allein ist es aber nicht getan und digitalisiert hat man > damit auch nichts. > Aber ein guter
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Verstärker mit Strombegrenzung
Nin, der L165 ist nicht kompatibel zum LM675, sondern zum TDA2030 bzw. B165, und etwas schächer als der LM675. LM1875 geht noch. Alle diese OpAmps müssen als Verstärker betrieben werden, nicht als Buffer (Verstärkung=1) weil sie da nicht stabil wären
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Gegentaktendstufe mit OpAmp
meinerseits vor etlichen Jahren): http://www.audiofanatic.it/Schemi/Tipo/Stato_solido/chip/pic_chip/TDA_2030_BD711_712.jpg Verbindung TDA2030 Pin 4 zu den Kollektoren auftrennen, und 10Ohm dort längst rein. Zusätzlich von Pin 4 10Ohm quer nach Masse. Die Basiswiderstände waren aber 2,2Ohm bei mir
unterstützt wird (was ein "höherer Strom" ist, hängt natürlich vom OPV ab (ob LeistungsOPV wie der TDA2030, oder nicht)).
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Crossfader für Mischpult
Laut Datenblatt http://pdf1.alldatasheet.net/datasheet-pdf/view/19418/PHILIPS/TDA7052A.html Verträgt der TDA7052 maximal 18V Betriebsspannung, Du darfst minimal 8Ohm Last (Lautsprecher) anschließen, das werden so knapp 3W, und 0,5A Stromaufnahme je Kanal, da dürfte der kleine 8-
, batteriebetriebene Geräte. Wenn du schon kräftige +/- 18V zur Verfügung hast, schau dir mal den TDA2040 an (für den beliebten TDA2030 sind 18V schon grenzwertig): http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=28;OPEN=0;INDEX=0;FILENAME=A200%252FTDA2040%2523STM.pdf;SID=157l3QeKwQAQ8AAFGgGS4ee7dbc8784259e432a2d48e11f3d8166
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Nf-Verstärker 4-80kHz, 2 ohm, 20Vout
nicht erforderlich Ich hab zur Einstimmung schon mal mit einem a205k von der Resterampe und einem tda2003 aus der Bastelkiste experimentiert, komme aber mit den Grenzfrequenzen nicht hin. Die üblichen Audio-IC's haben eher so 40Hz - 18kHz. Hat jemand Erfahrung mit einer Ic-Lösung die man rauchfrei
gelieferte Zeug ist ja eher dürftig für Europäer. @ulrich: Desshalb war ja die Frage ob man die TDA2003/2030 etwas pimpen kann um wenigstens erst mal irgendwie in die Richtung 40W/40 kHz zu kommen. Das würde für den Anfang schon weiterhelfen. Leider steht bei den Audio-Chips selten ein GBW oder ein
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Peltierelement und H-brücke
Du kannst auch einen/zwei TDA2030(L165) dafür missbrauchen. Vorteil... billig (ca. 50ct/stück). Oder einen L298 (2 Euro). Jener ist normal für Ansteuerung von Schrittmotoren gedacht ist, geht aber auch für andere sachen. Das sind
Wie würde das denn über den TDA2030 funktionieren? Das ist doch ein HIFI-Verstärker.
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ganz dumme frage.
vieleicht auch durch ein 128*64 ersetzen?? (ks 0108)wegen der besseren sichtbarkeit... und als endstufe TDA2030 x2. aber erstmal der Decoder und dann sie software... ich werd da erstma weiterlesen - dank erstma für euren Rat mfg Peter
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4x55W Class H Audioverstaerker, Conrad
Baugruppe befindet? Der Schaltplan im Manual enthaelt die Typenbezeichnung NICHT. Ich vermute, TDA 8571, denn das ist das einzige, mir bekannte, mit aehnlicher Leistung und 4 Endstufen in einem Gehaeuse. Gruss Michael
gefiel die geringe Schwingneigung und das einfache Design der Schaltung. Bei Rückerinnerung an TDA2030 etc. wird mir eher schwindelig. Gruss Klaus
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könnt ihr mir einen Hybridverstärker von pollin empfehlen.
empfänglich man für Mißtöne ist - und das ist man je nach Empfindlichkeit selten. Also nimm irgendwas - TDA2030 macht um die 15-20W, ohne Hybrid zu sein. Ansonsten einfach mal die Herstellerseiten durchforsten - da gibt's vieles oberhalb 20W.
Jens G. schrieb im Beitrag #1870872: > Also nimm irgendwas - TDA2030 macht um die 15-20W, ohne Hybrid zu sein. > Ansonsten einfach mal die Herstellerseiten durchforsten - da gibt's > vieles oberhalb 20W. 2 Stück TDA2030 in Brückenschaltung schaffen locker 30
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LTspice opamp Einbinden Problem
Ich würde in der *.mod die Zeilen korrigieren in: .SUBCKT TDA2030 3 2 7 4 6 * 3 2 7 4 6 * +in -in Vcc Vee out Da ist es imho übersichtlicher und bleibt quasi kompatibel zu den OPAs. Aber, auch die andere Variante ist möglich. Was ist dir sympathischer?
Grundsätzlich funktioniert das Modell des TDA2030 jetzt. Aber es kann nicht vom TDA2030 sein. Laut Datenblatt liegt der max. Ausgangsstrom bei 3,5A. Belastet man aber den opamp in LTspice mit mehr als ca. 50mA ist die Ausgangsspannung stark
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bipolare elkos
spezifizieren das sogar). Ist schließlich der Normalfall, und andere Datenblätter wie z.B. für den alten TDA2030 scheinen da wohl auch kein Problem zu sehen bei symmmetrischer Betriebsspannung in Zusammenhang mit Elkos am Eingang.
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Elektronik Lager und die vielen Kisten (Verwaltung)
legen. z.B. ich habe nur einen Typ "Operationsverstärker" und da kommen alle OPV's rein, auch ein TDA2030, der ein Audio-OPV ist. Damit ist es einerseits leichter den zuzuordnen anderseits findet man mit Filtern wirklich alle Varianten. (Oder der ADUM1201 läuft auch unter "Opto/Optokoppler" obwohl
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Leistungsverstärker inkl. OPV-Schaltung
Diese Dioden wurden mal in einer Applikation zum TDA2030 beschrieben und sollen Schaden durch rückwärts anliegender Induktionsspannung vom Lautsprecher an der Endstufe verhindern. Jens G. schrieb im Beitrag #1828160: > Ja - aber ich glaube, die obere
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Synchro ansteuern - wie BLDC?
PWM Kanäle, Hochpass, Tiefpass, Zwischenverstärker, noch ein Tiefpass und Analog-Opamp-Verstärker TDA2030. Ein Synchro braucht nur ca. 1 W, aber den TDA2030 hatte ich herumliegen. Er schafft die 26 V für den Rotor problemlos, allerdings mit einem Haufen Verlustwärme. Da zwei Synchros mit einem gemeinsamn
Rotors im Geber. Ich habe auch ein paar Wochen gebraucht um das durchzuholen... PWM direkt auf den TDA2030 ist wirklich eine Idee! D. h. ich muss den von 0 - 5 V laufenden PWM Ausgang am OpAmp Eingang um -2,5 V verschieben und dann mit einer Verstärkung von 2,36 die 11,8 Volt Wechsel erreichen. Klingt
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Membranpumpe (Schwinganker) 12VAC mit 26VDC betreiben
TDA2030 und davor ein Taktgeber LM555 oder ähnliches und ein Tiefpaß zum Abschleifen der Rechteckkanten...
Kann man den TDA2030 nicht einfach mit einem RC-Glied oder Phasenschieber rückkoppeln und auf die 50Hz abstimmen?
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Datenblatt URL ändern?
TDA2030 http://www.st.com/st-web-ui/static/active/en/resource/technical/document/datasheet/CD00000128.pdf TDA2005 http://www.st.com/st-web-ui/static/active/en/resource/technical/document/datasheet/
TDA7000 verlinkt "http://sds/"
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TDA2030 Ersatz, jedoch keine Zusatzfunktion
einen Audio Verstärker kennt, der so ca. 70 bis 90V Versorgungsspannung überlebt, im Momment ist ein TDA2030 verbaut mit 44V maximal, die jedoch schon ausgereizt sind. kennt jemand einen Audio amp, mit ~80V Spannung, ohne Zusatzfunktionen, also quasi nur ein Operationsverstärker?
@ mhh (Gast) >Es darf am Ausgang des 2030 keine höhere/ niedrigere Spannung sein als >die Betriebsspannungen. Dann mache doch eine künstlich Last für den 2030: Verbindung Ausgang 2030 zu den Kollektoren auftrennen, und Leistungs-R rein
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Schaltungsfrage Kopfhörer Verstärker
integrierten Brückenverstärkern(keine Elkos am Ausgang) bauen wollte. Da hatte ich mir extra einige TDA7052A bestellt. merkwürdig wurde das ganze als ich 2mal Brückenausgang über eine normale KH-Klinke leiten wollte. Ich hoffe .. alle erkennen das Problem Der Anwendungsbereich der Schaltung:
ist es die typische Beispielschaltung zur Leistungserhöhung, wie Sie gern in Zusammenhang mit dem TDA2030 o.ä. gezeigt wurde.
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OPVs mit hohem Ausgangsstrom
Immer wieder gut und nicht zu teuer: TDA2030, TDA2040 oder TDA2050. Eigentlich Audioverstärker-ICs aber ohne Gleichstrom-sicherung. Lassen sich prima als Leistungs-OPV verwenden MfG Matze
@Matze (Gast) >Immer wieder gut und nicht zu teuer: TDA2030, TDA2040 oder TDA2050. >Eigentlich Audioverstärker-ICs aber ohne Gleichstrom-sicherung. Lassen >sich prima als Leistungs-OPV verwenden Die lassen sich nicht nur als Leistungs-OPV verwenden,
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Gegentakt-Endstufe mit 2A
In DDR-Zeiten hätte ich dafür A2030(=TDA 2030)oder B 165 benutzt.
nur einem Transistor >schafft das aber bei Vcc=28V (zum Bleistift), Gut, dann schafft das der TDA2030 auch ... Aber die Vorgabe scheint erstmal 24V zu sein, nicht 28V.
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Digitale Lautstärkeregelung
scheint nach überfliegen des Datenblatt eine sehr gute Variante zu sein. Gibt es da, ähnlich wie beim TDA2030 auch Applikationsschaltungen?? @ Florian Löffler: Es gibt z.Zt. nur die analoge "Grundvariante" mit TDA2030, also kein PWM-Ausgang. Ich habe auch schon überlegt alles mit einem Class-D Verstärker
Aber wenn du deine Leistungsverstärkung mit dem TDA2030 machst, wäre der PGA eigentlich nur Perlen vor die Säue...
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Open source Autoradio
kennst. :-o Ich geb zu das letzte mal das ich eine Endstufe fuers Auto gebaut habe da war das was mit TDA2030 und externem Booster. Muss sich wohl in den letzten 20Jahren was getan haben.... Olaf
-o > Ich geb zu das letzte mal das ich eine Endstufe fuers Auto gebaut habe > da war das was mit TDA2030 und externem Booster. Muss sich wohl in den > letzten 20Jahren was getan haben.... Sind halt Endstufen die für Autoradios gedacht sind und keine General purpose teile. Ulrich hatte mal eine
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Pollin Evalutionsboard Addon
nicht nachmessen. Es ist ja nicht nur die LED in Betrieb (20mA), sondern auch die Audio-Endstufe TDA2030 (paar mA) und die IR-Empfangseinheit (paar mA). Der 7805 nimmt sich ja auch paar mA zum Regeln und der wird auch nett warm, also Leistungsaufnahme. Habs nie gemessen, aber die 136mA klingen nicht
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Versorgungsspannung für Mosfet Verstärker
mhh schrieb im Beitrag #1686285: > Sven schrieb im Beitrag #1686185: >> SOA hatte auch der A2030, aber da war bei 3A Schluss, egal ob >> Peak oder Dauerstrom. > > Dann hast Du die Betriebsspannung unnötig zu hoch gewählt. Nein, nein, der 2030 - egal, ob "A" (DDR) oder "TDA" ("nichtsozialistisches
Sorry, TDA2030 sollte es natürlich heißen, nicht 23030.
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Netzteil +- 15Vdc
Schaltung mit der man einen künstlichen Massepunkt erzeugen kann. Mit einen LeistungsOPV (L165 oder TDA2030) oder OPV+Leistungstransistoren. Damit kann man mal schnell ein Labornetzteil 30V in 2x15V umwandeln. Aber wie gesagt hast halt keine echte Masse. Aber für "Heimarbeiten" reichts normal. Oder halt
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Superhet für UKW
http://www.mikrocontroller.net/topic/158067 http://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/T/D/A/1/TDA1596.shtml Bausätze gibts vieleicht bei ELV hast da mal geschaut? Ansonsten Schaltpläne würd ich mal unter Autoradios google bemühen z.b Blaupunkt Opel Car300 Service Manual Grundig SC303C oder
der A 225. Stereodecoder mit A 290 = MC 1310 P,NF-Verst. entweder diskret ,später mit A 210 oder A 2030 = TDA 2030.Im Tuner hab ich (wenn beschaffbar)FET's benutzt, russ. KP 303,KP 350,später BF 245 B(der ist bei UKW äusserst rauscharm).Tuner sollte man aber nur mit einiger Erfahrung im HF-Bereich selbst
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Automatischer LED Tester mit PWM und ADC
dann die Strombelastbarkeit erhöhen? Es gibt auch Leistungs-OVs. Z.B. L165 oder alternativ auch TDA2030. MfG Spess
spess53 schrieb: > Es gibt auch Leistungs-OVs. Z.B. L165 oder alternativ auch TDA2030. Die sind beide nicht rail-to-rail fähig... ich denke da ist so eine Transistorschaltung einfacher... @falk: Stimmt es so jetzt? und vorallem funktioniert es so jetzt? InFaIN
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PWM mit OP auf 12V Ausgang?!
ein. Aber Vorsicht... soweit ich noch in erinnerung habe schwingt der L165 gern.. (ähnlich dem TDA2030) insbesondere bei kleinen Verstärkungen (<22).
schrieb: > Aber Vorsicht... soweit ich noch in erinnerung habe schwingt der L165 > gern.. (ähnlich dem TDA2030) insbesondere bei kleinen Verstärkungen > (<22). Ich habe ja eine Verstärkung von 1. Aber was genau heißt nun er schwingt? Wie steuert man dagegen?
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Audioverstärker gesucht
oder vielleicht ein diskretes Design? Wenn du mit der Versorgungsspannung toleranter wirst, geht der TDA7056B und ähnliche bis 300KHz. TDA205x schafft ca. 80KHz und deine gewünschte Spannung. Wie du siehst, begrenzt das GBW die Sache. Hm. Burr-Brown könnte auch noch was passendes bei den OpAmps
eventuell könnte man einen TDA2030 nehmen, der kann mit einfacher und doppelter Spannungsversorgung und Spannungen bis 30V, glaube ich. Die 5W sollte er auch schaffen. Ist halt schon ein bisschen älter, der Baustein... Glaube, die
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Die richtige Endstufe
TDA2030 ist nun so teuer nicht wirklich. Kann allerdings sein, daß Du auf 2 aufteilen musst.
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Kleiner Verstärker
TDA2003 bzw. TDA2030 sind beliebte ICs aus Autoradios, ist glaub ich nicht viel drumherum. Und: Schmeiss den Schrott von LS weg und kauf dir zwei kleine vernünftige ;-) --- Btw... Kennt einer das
thorstendb schrieb: > TDA2003 bzw. TDA2030 sind beliebte ICs aus Autoradios, ist glaub ich > nicht viel drumherum. > > Und: Schmeiss den Schrott von LS weg und kauf dir zwei kleine > vernünftige ;-) > > --- > Btw...
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AVR->PWM->Sinus => Belastbar machen!
Leistungs-OP wie L165 oder L272. Wahrscheinlich tut's auch ein TDA2030. mfG Christoph
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Leistungsverstärkung vom Mp3-player Line-out
Dann bau Dir einen Verstärker mit TDA2030 (siehe Beispielschaltungen im Datenblatt)
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audioo amp mit ta75558s
Ansonsten wäre vielleicht der (etwas betagte) TDA2030 etwas für Dich oder eines von den STK* Hybriden. Mit etwas Hühnerfutter drum rum machen die schon etwas Dampf... Viele Grüße, Hendrik
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Suche Verstärker mit TDA2030/50
einer Seite im Netz. Auf dieser Amerikanische Seite hat jemand einen Verstärker gebaut mit einem TDA2030/50 oder LM Äquivalent da bin ich mir nicht sicher. Auf jeden fall war die Seite echt gut beschrieben und bebildert.Aber am Besten hat mir das Gehäuse gefallen. Das war so ein modernen AluGehäuse
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6Ohm Lautsprecher der Stereoanlage an 4Ohm Autoradio?
integrierten Schutzmaßnahmen sind nur für den Ernstfall gedacht und nicht betriebsmäßig einzuplanen. Ein TDA2030 z.B. benötigt wenigstens ein paar mOhm Last. Direkter Kurzschluss an den Anschlusspins bringt ihn um. Wenn Dein Radio mit 40W und 4 Ohm angegeben ist, gehe ich erfahrungsgemäß von einer Brückenendstufe
dazu, habe ich aber leider nicht mehr. Wenn ich mich recht entsinne, waren da Brückenverstärker mit TDA2030 drin. Dazu gibt es auch heute noch das Datenblatt. Mehr als 5A zog das Gerät auch nicht. Bei 6 Ohm gegenüber 4 Ohm hat man einen Leistungsverlust um die 20-30 Prozent, ohne es genau nachzurechnen
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Spannungsteiler bei Verstärkern
müssen, was auch nicht so einfach für einen Anfänger ist. >Für die Audiophilen ist aber schon der TDA2030 bäh, also was soll's? Wenn du ihnen nicht sagst, daß da ein Elko und ein TDA2030 im Signalweg sitzt, hören sie die Dinger auch nicht... Der TDA2030 klingt garnicht so übel, allerdings ist
rät. Danke! > Ich würde dir aber nicht zum TDA2030 raten, der ist recht alt > und bei falschem Aufbau recht schingfreudig. > Nimm was moderneres, wie TDA7560 oder schau hier: Der TDA2030 wurde mir in der HTL von einem Werkstättenlehrer empfohlen
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High Frequence Power Amplifier
Auf die schnelle: Der TDA2030 kommt je nach Hersteller auf bis zu 140 kHz. Nur mit der Betriebsspannung musst Du runter gehen.
Betriebsspannung auf +/- 14-16V reduzieren und ein Poti für den 22 kOhm Widerstand am Anschluß 1 des TDA2030 gegen Masse zur Pegeleinstellung vorsehen (Also Schleifer an Anschluß 1). Den XR2206 Teil habe ich jetzt nicht weiter angeschaut, wenn es aus dem Datenblatt ist dürfte es dann funktionieren.
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Erzeugen von +/-5V aus 12V Gleichspannung
heftig. Gibt es denn auch >eine preiswertere Variante? Du könntest mit einem Leistungs-OV wie den TDA2030 eine virtuelle Masse herstellen und darauf bezogen mit LDOs die +-5V generieren. Ist aber nicht kurzschlußfest.
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Habe meinen Audioverstärker fertig, kann man noch etwas verbessern?
gezeigten Schaltungen sollte man sich fragen ob die Wirklich besser sind als ein einfaches IC wie TDA2030 das man für unter 1 EUR bekommt.
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Spannungsquelle & Senke in einem?
wohl nicht antun, oder? Der kann nur quellen ;-) Wie wäre es mit einem Leistungs OP (wie z.B. TDA2030, denn ein LM12 ist überdimensioniert)?
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Schaltplan (Verstärker)
Wohnzimmer stehen. Der klingt einwandfrei^^ Meine erste Audio-Endstufe war aber damals mit einem TDA2030. War auch nicht kompliziert und mit den 2x 14W konnte ich öfters mal meine eltern ärgern. Klanglich war der TipTop. Der Aufbau war auch nicht weiter kopliziert. DAS war für mich ein guter Einstieg in die Audiotechnick. Im Anhang ist noch ein Schaltplänchen vom TDA2030. Als Dioden kannst du ganz normale 1N4001 benutzen. Die SY345 wird ja heute so gut wie niemand mehr haben^^ Gruss Stefan
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Verständnisfrage Verlustleistung analoger Audioverstärker
Nimm für die Anfänge einen TDA2030 oder einen seiner Verwandten, dann bist Du schnell am Ziel.
nicht auf die Leistung an. Will einfach nur mal nen Verstärker selber aufbauen, deswegen kein fertiger TDA-XYZ Baustein. Die PA-Endstufen die ich die letzte Zeit gesehen habe sind eigentlich sehr simpel aufgebaut. Muss mich da mal in die Schaltpläne einarbeiten. Nur bei der Signalaufbereitung der Eingänge
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Frage zu Audioverstärker und Boxenimpedanz
wildem Gekreische. Ich habe dann auf die Schnelle mehrere parallele Verstärker gebaut auf der Basis von TDA2030A mit BD907+BD908 Stromentlastungstransistoren. Hat super funktioniert und ich konnte vor allem jeden Lautsprecher individuell einpegeln! Kai Klaas
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Stromstärkere Version von einem TDA2030 gesucht.
Dann wirst Du Dich wohl ans Redesign Deiner Leiterplatte machen dürfen. Denn pinkompatible tda2030 mit mehr Power: Da sieht es finster aus.
Es gibt den TDA2040 und TDA2050 mit exakt gleicher Beschaltung wie beim TDA2030 und mit mehr Strom- und Spannungsreserve.