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100khz auf 70V verstörken mit Operationsverstärker
+/-20V zur Verfügung (bei 20V Mittenpotenzial). Die Brückenschaltung ist so ähnlich wie im DB zum TDA2030 Seite 6 unten. http://eu.st.com/stonline/products/literature/ds/1458/tda2030.pdf Die Last hängt zwischen den ausgängen zweier OPAmps. Wenn der eine OPAmp am Ausgang +20V hat, und der Andere -
@ Lothar Miller (lkmiller) "Die Brückenschaltung ist so ähnlich wie im DB zum TDA2030 Seite 6 unten. http://eu.st.com/stonline/products/literature/ds/1... Die Last hängt zwischen den ausgängen zweier OPAmps. Wenn der eine OPAmp am Ausgang +20V hat, und der Andere -20V, dann sind
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Doppeldiode aus Doppeltriode ECC83, geht das?
In uA Bereich ist das schon richtig. Aber um einige mA Strom fließen zu lassen ist eine positive Anodenspannung nötig.
einem LeistungsOP besteht: Mit dem DAC stellt man die Spannung ein, die der LeistungsOP (z.B. eine TDA2030 Audioendstufe) verstärkt. Die Spannung gibt man nun auf das zu testende Bauteil (was nicht nur eine Diode sein kann) und einen Strommesswiderstand an dem man mit einem ADC den Strom misst. Die einfache
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Regelbereich des PGA2311
Impedanz. (Leistungsanpassung Ri = Ra, Zi = Za) Du benötigst einen einfachen Verstärker. z.B.: TDA2020/TDA2030 (Leistungs-OP, Audio) Es ist zwar knapp mit der +/-5V Analog, sollte aber funktionieren. Gruß, Mark
LA=4;GROUP=D481;GROUPID=595;ARTICLE=35067;START=0;SORT=preis;OFFSET=16;SID=29IvViNawQAR0AAGYcbI0561a500eb4a12c49fed9c226f81b6b52 Und nehme von http://homepage.internet.lu/animations/portland/electronic/diff/balance.htm die Variante von Abb.2, das sollte dann doch hinhauen oder? Prinzipiell
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3 Watt Verstärker IC
gibbet massig tda...und tba... zb etwas fetter: tda2030, tda2050
Die TDA2030 brauchen aber nicht unbedingt eine symetrische Spannung. Es geht auch mit einfacher Spannung. Dann aber mit Ausgangselko...
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Parasitäre Effekte eines Lautsprechers
aufbauen und messen was da für Ströme fließen. Ich hatte meinen Shaker die ganze Zeit an einem TDA2030A, der theoretisch etwa 25W liefert. Allerdings waren die +/-15V Betriebsspannung etwas wenig: Man hat öfters gehört, dass der Verstärker in die Begrenzung geht (vor allem bei Filmen mit hohem Dynamikumfang). Dann habe ich die Spannung auf +/-20V erhöht. Jetzt ging der TDA2030A in die Begrenzung. Daher läuft bei mir jetzt ein TDA7296 seit längerem an 2x 18V gleichgerichtet, was je nach Last +/-20 bis +/-28V ergibt. Die Serie TDA7293-TDA7296 sind alle pinkompatibel und
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TDA2030 als Mosfet Treiber?
Das wär ja das Datenblatt http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/25043/STMICROELECTRONICS/TDA2030.html Gruß Jens
Nein die 100Khz sind nicht drin . Der TDA2030 ist dafuer zu langsam. Laut Datenblatt hat er eine Slewrate von ca. 8V/us. (laut Datenblatt TDA2030A im Datenblatt vom TDA2030 fehlt diese Angabe) Um deinen Ausgangspegel von 12V zu erreichen
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TDA 2003 Schaltung
Als Leistungs-OPV ist er auf Grund seiner Innenschaltung nur bedingt zu mißbrauchen, da eher den TDA2030 nehmen. Gruß aus Berlin Michael
Last gegen GND, dann müßte 0V ohne Ansteuerung rauskommen. So kann man eben z.B. den TDA2030 benutzen. Gruß aus Berlin Michael
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Störungen im Verstärker mit Ringkerntrafo ?
Hallo zusammen, ich hab vor einer Weile (also ca. 1 Jahr) mal einen 4 - kanaligen Verstärker mit TDA2030A aufgebaut. In letzter Zeit lief er an zwei Steckernetzteilen mit je ca. 5W. Im späteren Betrieb (mit Ringkerntrafo) sollte der Verstärker ca. 4 * 15 W liefern. Bislang war der Verstärker nur
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seltsame NF Endstufe.
Wenn es dir nur darum geht deine KD606/KD616 zu verwenden, gabs früher mal ein Schaltplan mit einem A2030 (TDA2030) und die Transistoren als "Nachbrenner", da hast du nicht so viel Schaltungsauwand.
habe da selbst nichts mehr und Bibliotheken, wenn man nicht genau weiß in welchen Heften...). Mit A109 und 2N3055 ist sie völlig unproblematisch, mit µA709 muß die OPV-Kompensation geändert werden, mit KU606 mußten je 10n zwischen BC an die KUs, sonst war es ein 100W Sender auf ca. 4MHz... Paßt
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kleine HiFi-Anlage - WIP
schreiben, Verstärker IC´s sind wirklich sehr Empfindlich gegen Überspannung. Mir hats mal ein paar TDA2030 in 2 Teile gesprengt (statt 2x18V waren 2x19V angelegt -> peng)
Kühlrippen in Verbindung. Damit spart man sich die Isolation TO220 Glimmerscheiben gehen aber beim TDA7293. Wenns knallt, dann fliegen wenigstens nicht gleich die Fetzen.
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Gefälschte Transistoren!
>Wurde bereits beim TDA2030 (Ausgang nach + und -) praktiziert. ich glaubs ja wohl nicht... Die beiden Dioden beim 2030 am Ausgang dien(t)en dem Schutz des Ausgangs durch Induktive Spitzen, da der 2030 selbst keinen
Spannung am Ausgang über-oder unterhalb der Betriebsspannung kommt. Sieh Dir die Innenschaltung vom (TD)A2030 doch einmal an. ohne Worte---und weg Axelr.
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+/- 5V aus 12 V Gesperrt
Mit einem bulligen OPV wie dem TDA2030 braucht man vielleicht noch nicht mal die Transistoren hinten dran. MfG Paul
> Mit einem bulligen OPV wie dem TDA2030 braucht man vielleicht noch nicht > mal die Transistoren hinten dran. aber Vorsicht, ohne Trickbeschaltung ist der TDA2030 nicht stabil bei Verstärkung eins und könnte schwingen. Gruß
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Problem mit NF Verstärker (TDA1524)
Huch? Sicher das die Bezeichnung korrekt ist? TDA1524A - Stereo-tone/volume control circuit Also ich weiß nicht von Verstärker les ich da nix ;)
Kopfhörer auf die Birne setzt. ;-) Es gibt rauhe Mengen an integrierten Verstärkerschaltung (TBA820, TDA2030, TDA2005........) MfG Paul
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Kleiner Audioverstärker
20Amplifiers&subclassheader=Class%20AB%20%3C5V&subclassid=977.0&count=31&producttype=&date=Thu%20Mar%2030%2015%3A42%3A02%20UTC+0200%202006 (was fürn Link ;)
TDA2822M
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Sicherung bei Audioverstärker
überhaupt kaputt geht (der Verstärker schon - ist klar, aber was von dem Verstärker konkret?) Vom TDA2030 gibt's zwei Spannungsvarianten. Einmal 36V, und einmal 44V. Letzteres haben ein A hintendran. Die H und V Typen heisen dan AH oder AV. Hast du das mal gecheckt? Denn wenn schon beim Einschalten
. Es gibt nur die beiden Varianten. Welche der >beiden du einsetzt ist aber egal. Wichtig ist das A hinter der >Bezeichnung ! Er ist stehend montiert. Mit dem A, meinst du das A von TDA, oder ein weiteres? Weil ein weiteres A kann ich nicht entdecken. Da steht nur: TDA 2030 87L
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Netzteil mit Audioverstärker?
Hi! Ich möchte mir schon seit längeren ein kleines Labornetzteil basteln. (max.2A, bis 30V) Ich find aber nicht wirklich nen Spannungsregler den ich per MC vernünftig steuern kann. Da kam mir jetzt die Idee, einfach nen Audioverstärker (z.B. TDA2030) zu nehmen, und ihm am "+" Eingang
Frage drin, Leistungstransistor war die spätere Idee des Thread-Openers. Für max. ein paar hundert mA find ich das Konzept "nur TDA 2030" ganz OK.
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Erste Platine, alles richtig soweit?
fertiggestellt, vielleicht könnt ihr mal nen Blick draufwerfen. Das ganze ist ein stereo Verstärker mit 2 TDA2030 von Pollin, also relativ einfach. Trotzdem wollte ich nochmal sicherstellen, dass alles stimmt. C8 und C6 sind verpolt, da sie aber nur den Eignagskondensator dastellen, dachte ich mir jetzt mal
verkopplungen sorgen. Die Polarität des Eingangselkos höngt von der davr liegenden Stufe ab, auf der TDA2030-Seite ist die Spannung gegen GND 0V. Wenn das Potential des Eingangs unklar ist, möglichst einen ungepolten C (MKT o.ä.) nehmen. Spannungsverschiebungen am Eingang erscheinen auch am Ausgang,
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Leistungsoperationsverstärker
eine Leistungs OP, damit ich auf die 125mA komme. Kann mir jemand einen OP vorschlagen bzw. eine Schaltung?
fast 60-fache Verstärkung, was so um die 36dB macht Eigentlich könnte man sogar den guten alten TDA2030 benutzen, denn der hat eine -3dB Leistungsbandbreite von 140kHz bei G=30dB (zumindets der von ST). So sehr Leistung brauchen wir ja nicht, was sicherlich noch ein paar mehr Reserven ergibt. Die
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Buzzerton mit Mikrocontroller erzeugen
Brauchbare Verstärker sind z.B. TDA2030 oder seine Verwandten. Es gibt auch noch 8pinner als DIP oder SOIC, die bis zu einem Watt Stereo oder 2Watt gebrückt mono können. Einfach mal ein bisserl suchen, was so passt.
entschieden (Pollin-Best.nr: 640 111). Dazu habe ich auch schon einen passenden Verstärker ausgewählt: TDA1557Q. Nun muss ich nur noch das Signal vom µC zum Verstärker bringen. Dafür habe ich mir einen D/A-Wandler ausgesucht: TLC7524. Reicht das nun zu, nur vom D/A-Wandler auf den Verstärker zu gehen,
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Verständniss frage....
Schaltreglerprinzip) Vorteil: sehr geringe Verluste, Nachteil: Welligkeit der Ausgangsspannung. Wenn Du maximal 1,5A benötigst, geht auch ein Leistungs-OV, wie z.B. der TDA2030, der mit der geglätteten PWM (so wie du´s jetzt hast) angesteuert werden kann. Die Anpassung von 5 auf 20V wird dann mittels Spannungsteiler
Das NT soll mal einen max strom von 5A liefern.
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Akku-mehrfach-Lader mal anders
Mehrere einstellbare Stromquellen, einen Timer und das wars. Mein Freund Peter erinnerte sich mit A2030 mal ne Motorsteuerung gebaut zu haben und meinte das würde hierfür auch gehen. Nach einiger Suche im Netz landete ich bei LED-Treiber.de welcher den TDA2050 nahm. Also kam noch nen dig. Poti und ne Anzeige dazu und raus kam das hier. Die A2030 (TDA2030 ) bilden eine steuerbare Stromquelle. Der Ladestrom erzeugt über dem Widerstand in Reihe mit dem Akku eine Spannung die dem invertierenden Eingang des OPV zugeführt wird. Der nichtinvertierende
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Artikel: Konstantstromquelle
Hallo Leute, auf www.led-treiber.de sind noch einige Ideen dazu. Speziell mit TDA2050. Damit will ich mal was mit Akkus probieren aber mit (A2030). Vielleicht findet ihr da noch was interessantes. Gruß Stephan
Hallo, Hat jemand einen Schaltplanentwurf für eine Konstantstromquelle mit dem besagten MC34063A als Buck/Boost-Aufbau (Invertierender Aufbau)?
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HiFi Verstärker-IC TDA2030A = "Leistungs" OP? Gesperrt
einfach mal welche zum experimentieren mit bestellen... der L165 kostet bei Reichelt 1,95 Euro der TDA2030A bei Pollin 0,50 Euro. Nachtrag: Habe grade gesehen, dass Reichelt auch den TDA2030 für 0,82 Euro hat... gibt es da vielleicht doch noch Unterschiede?
@Jörg, der TDA2030 ( zu DDR Zeiten A2030 ) war ein Ausmeßtyp vom B165 !! Also eigentlich der "Abfall" von den Leistungs OPV B165. Frage aber nicht wo die Unterschiede waren. Da müßte ich erst ein Buch suchen.
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Power-OP
Falls Dein Google nicht kaputt ist kannst Du ja nach den bekannten TDAs suchen: z.B. TDA2030
Hi z.B. TDA 2030 MfG Spess
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Mono Verstärker für Wecker
TDA2030AV an bissel übertrieben vielleicht aber kost nur ca 50 cents und wird bestimmt nicht zu warm :-)
TDA7050 => 150mW TDA7052 => 1W TDA7056 => 3W etc... Die BTL Amplifier sind eine gute Sache, wenn man einen einfachen Verstärker braucht...
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ULN UDN H Brücke..
hi, hat noch niemand soetwas versucht und es bisher immer mit den standards aufgebaut wie: l293, tda2030 und wie sie alle heißen... d.
Platinenfläche für 16 Dioden eingespart Nachteile: - liefert nur halb so viel Strom (0,5 A) wie der L293 (1 A) - kein Überhitzungsschutz - Falls PWM-Ansteuerung gewünscht ist, muss die Logik zur Erzeugung der Eingangssignale aus PWM- und Richtungssignal(en) in weiteren ICs (ca.
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Kurzschluss- und Überlastschutz für AB Audioendstufe
Die TDA2006 / TDA2030 / TDA2040 ICs liefern entschieden mehr Watt und haben den Kurzschlußschutz intern implementiert. Warum also kleckern?
Ausgang. Die schlägt dann allerdings mit einem Widerstand im unteren Ohmbreich zu Buche. Gibt es ab 100mA, 2-3 Sekunden Auslösezeit.
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Schaltverstärker / Gegentakt
tda2030 der ist zwar für den audio bereich, wurde aber schon häufig zweck entfremdet.. http://www.elektor.de/Default.aspx?tabid=28&art=5550819 d.
die 100mA sind nur ohmschee Last.... Der L293D ist sicher net aber mit SO20-Gehäuse total überdimensioniert. Im Prinzip würde ich intern von den 4 Treibern nur einen benötigen... Die Schutzdioden sind sinnvoll
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eine Handvoll Verstärker
Halloechen! Sieh Dir das an: http://home.eunet.cz/rysanek/cheapamps_en.html Fuer Dich sollten TDA2005 und TDA2007, oder mit etwas mehr "Power" 2030, 2040 interessant sein. Ausserdem braucht man bei Instrumentenverstaerkern etwas mehr Power als beim Musik Hoeren. Gruss, Aleks
@antworter (vergessen) Die Schaltung ist (bis jetzt) exakt die aus dem Datenblatt TDA7240A, Seite 1.
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Verstärker für Rechteckgenerator
Es gibt auch Leistungs-OpAmps mit integrierter Endstufe, like TDA2030 zum Beispiel. Ob der jetzt schnell genug ist, weiß ich nicht, aber da sind ja noch andere, google unter "PowerOpAmp".
BUF634 macht was Du willst, allerdings 'nur' 250mA.
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Leistungsverstärker
>> power amp: tda2030, 3a, reichelt 80ct :-))) pwm: ja, + l-c filter
der das ganze regeln soll. Das ist soweit alles fertig. Nur das Stellglied fehlt noch. Also entweder TDA2030 oder PWM. TDA wäre kein Problem. Nur mit PWM wär das ganze natürlich schöner. Da hab ich aber bis jetzt keine Ahnung von. Wie geht man denn da vor? Danke
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OP mit 200mA gesucht (Reichelt/Conrad)
Hallo, ich suche einen OP, der bis zu 200mA liefert. Ich moechte Ihn nur fuer eine regelbare Spannungsquelle verwenden (0-12V) und er soll bis zu 200mA liefern koennen. Hat jmd nen Tip, was es da bei Reichelt (Conrad) gibt? Florian
TDA2030 müsste auch gehen
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spannung um faktor 1,84 verringern!
Falls hinten mehr Leistung nötig ist, da gibt es OPV-Lösungen. Oder weiter runterteilen und einen TDA2003 o.ä. dahinter. Gruß aus Berlin Michael
Hallo, sollte oben wohl eher TDA2030 heißen... Gruß aus Berlin Michael
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Verstärkerschaltung
Hallo, prinzipiell geht ein TDA2030. Allerdings ist der bei Verstärkungen von rund 4, die Du brauchst, nicht stabil. Bleibt die Frage der nötigen Genauigkeit, Eingangsspannung auf das nötige Maß runterteilen und dann den TDA2030
dann geht der tda2030 doch wunderbar ! wo liegts problem??
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Suche Operationsverstärker mit etwas größerem Ausgangsstr
TDA2030 ist ein geeignetes Kerlchen. :-) MfG Paul
leider nicht bei Reichelt, sonst hätte ich den für ein späteres Projekt gut gebrauchen können. Beim TDA2030 steht leider +-6 V für Vc.
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mit 5V 12V schalten
ach vertippt tda2030 meine ich natürlich... maddin
die Platine dafür ausgelegt ist und ich sie in der nächsten Woche bekomme! :D Ich will damit 100mA, 400mA und 1,5A schalten. Warm sollten sie nicht werden, da ihr RDSon reichlich klein ist. Den Baustein gibts auch mit 2 p-Kanal FETs. Heistt dann IRD7311 oder so. Gibts bei Reichelt für ca 0,60 .
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-12 V aus +24 V erzeugen
lass die 10K drinn und schalte einen tda2030 als Spannungsfolger dahinter. Oder ist das zu kompliziert?
Hi Eine virtuelle Masse zu lässt auch mit einen Leistungs-OV (z.B. TDA 2030) erzeugen. Peter meint: Mit einem 7812 aus 24V 12V erzeugen und als Masse benutzen. MfG HG
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Spannungsteiler schaltung
Sandmännchen: Schon mal die Verwendung eines Leistungs-OVs in Betracht gezogen, so wie z.B. den TDA2030? Der kann 2A (entsprechend gekühlt) und die ganze Transistorenkaskade kannst Du Dir schenken. Die Schaltung wird dann auch deutlich kompakter. Grüße!
von 500mA :-) Die "Leistungstransistoren" die hier verwendet sind schaffen ca. 1 A und das reicht vorerst... Aber natürlich hast du Recht und man könnte einiges besser/stärker machen!
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Negative Spannung erzeugen
Leistungsoperationsverstärker TCA 365... Auch mal ins Datenblatt des IC geschaut? Der muss (wie auch seine engen Verwandten TDA2030, L165) mit einer Mindestverstärkung von 10 (=20dB) betrieben werden, um stabil zu sein. Das steht nicht nur direkt da, man kann es auch aus dem Open-Loop-Frequenzgang ablesen. Eine Verstärkung von
http://tangentsoft.net/elec/vgrounds.html insbesondere den Absatz: "Capacitors on the Output of a Virtual Ground Driver" und diesen Thread: https://www.mikrocontroller.net/topic/258266
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Modifizierter Laminator - 1A Ergebnis
...ach so! Versucht es nicht mit dem Sinusgenerator weiter oben-der TDA2030 hat eine interne Temperaturbegrenzung und wenn man die Schaltung in dei Kiste einbaut, geht sie nicht mehr. (Jaul, ächts keuch, stöhn)...die Mühe war umsonst. Paul
1200W-Timer-Miniofen-Pizzaofen_W0QQitemZ290287916566QQcmdZViewItemQQptZDE_Computer_Elektronik_Haushaltsger%C3%A4te_Back%C3%B6fen_Herde_PM?hash=item290287916566&_trksid=p3286.c0.m14&_trkparms=72%3A1230|66%3A2|65%3A12|39%3A1|240%3A1308 > > was meint ihr? vielleicht müsste man das ganze noch etwas modifizieren
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Konstante Lautstärke bei Fernsehsendungen
Problem ist: Ich gebe meinen Fernsehton über einen Eigenbau-Verstärker mit TDA1524 und 2X TDA2030 wider. Nun ist es ja so, daß bei Werbung die Mo- dulation senderseitig wie blöde angehoben wird, um Aufmerksamkeit zu er- Zeugen . Ich suche jetzt eine Möglichkeit, die Lautstärke
der TDA1524 rauscht nun aber wirklich - am Ende noch einen A273. Kennt den noch jemand? Gruß AxelR.
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Problem L297/ L298 zweifach Schaltung
eine Leiterplatte erstellt und geätzt. An jedem L298 hängt ein Bipolarer Schrittmotor mit 3V/1.35A. Wenn ich die Schaltung mit nur einem L298 betreibe funktioniert alles prima. Ich habe auch schon beide Einzelschaltungen und die einzelnen Schrittmotoren überprüft. Die Leiterplatte als Einzelkanal
unzerstörbar sein. Ich hatte jedoch selbst mal einen solchen Fall bei einem Audio-Leistungsverstärker-IC TDA2030. Ohne Abblockkondensatoren begann die Schaltung im 100kHz-Bereich zu schwingen und das IC ist trotz aller internen Schutzschaltungen nach ein paar Sekunden regelrecht explodiert (Loch im Gehäuse
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bipolare Pulsweitenmodulation
Schnittstelle genutzt werden. Die Pulse selbst sollen Leistungstranistoren/-thyristoren ansteuern und im kA-Bereich schalten. Leider habe ich bisher nichts im Forum oder bei Google gefunden. Danke im voraus - Gruß Henrik
Oder den TDA2030 nehmen, der ist im Eingang recht hochohmig, funktioniert (fast) wie ein normaler OPV und liefert bis zu 1,5A. Sollte für größere Endstufen in jedem Fall reichen.
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Halogenlampe mit PWM steuern
gibt sicher noch hunderte (tausende?) geeignete Typen, ich kenne sie aber nicht. Falls du einen TDA2030 herumliegen hast, der ist zwar Overkill, geht aber auch. Ist auch nur ein OPV, aber mit höherem Ausgangsstrom. ...
, würde der IRFZ34N bei 5V schon 10A durchlassen, das würde locker langen... Und wie müsste ich den dann beschalten, um den Port des µC zu schonen, aber trotzdem noch ne halbwegs gescheite PWM-Steuerung hinzubekommen?
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Leistungs-OPV für Motorbrücke gesucht
Wie wärs mit dem TDA2030? Oder dem LM1875? Oder einfach ein Opamp mit einer nachgeschalteten Gegentaktstufe?
auch den L165 nehmen, sind sogar die Pins gleich. Mir geht es schon um die Strombegrenzung auf unter 1A, dummerweise sind die alle ganz stolz drauf, dass sie 3-4A können. Sven
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Sinusschwingung mit Leistung
,... Hz halbwegs verzerrungsarm (solang es noch rund ist isses ok) und einem Ausgangsstrom von 0,1 A verstärkt. Ich habe einen NPN und einen PNP Transistor mit dem Emitter des ersten an den Kollektor des zweiten geschaltet und mein Signal auf beide Basen gegeben- erfolglos. (grooßer Kondensator am Ausgang
TDA2030, LM165H oder sowas in der Art? Wäre ein LeistungsOPV. Mitzwei Transistoren sollte es aber auch geen, wie hoch ist dein Eingangspegel? Emitterse zusammen, Kollektor vom NPN an "+", Kollektor vom
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DCF 77
andere 5 Stunden. Die Reichweite war erstaunlich hoch (ca. 50m bei etwa 10% der Sendeleistung eines TDA2030) Das Programm ebenso erstaunlich einfach und in 30 minuten geschrieben. Seitdem sende ich wieder auf rund 9kHz, und das ist legal...
funkempfang stören könnten... aber ob das modul letztenendes funktioniert hängt angeblich auch u.a. von der ausrichtung ab. Greetz from Hamburg
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12V Drehstrom
TBA810AS ist gut. :-) Der klassische A210K halt. 7 W sind reichlich übertrieben, 5 W hat er maximal gemacht. Ist aber kein wirklicher Operationsverstärker, sondern ein typischer NF-Verstärker, der in Kofferradios und selbst kleineren
als B165 in der DDR-Version und könnte da eventuell preiswert zu bekommen sein; verwandt mit dem TDA2030 alias A2030 aus DDR-Produktion) brauchen weniger Außenbeschaltung und sind noch dazu gleichspannungstauglich (f[min] = 0 Hz), sind dafür auf duale Spannungsversorgung ausgelegt. Aber die kann
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OP Verstärker Mit 1 A Ausgang?
TCA365, gibts aber so gut wie nicht mehr zu kaufen, deshalb hüte ich meine Bestände. Alternative: TDA2030, eigentlich ein NF-Verstärker, nicht schlecht, aber mit unipolarer Versorgung kaum brauchbar. Als letztes fällt mir auf die Schnelle noch der L165 ein.
Nimm den L165, der kann 3A und gibts bei Reichelt für 1,95.