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Verstärker welchen Typ ?
6V2 Z-Diode einen temperaturkompensierten Typ verwendest (1N825A), > sparst Du Dir auch noch den TL431. Der TL431 dürfte aber billiger und mindestens genausogut wie eine Z-Diode sein.
du sowieso (aus der 24V Versorgungsspannung der Logo?) die Spannung gewinnen (das kann durchaus ein TL431 machen).
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LED Modulation 25MHz
schrieb im Beitrag #5878499: > ich habe meine Schaltung nach deiner "Idee" fertig. ... > Habe den TL431 dazugenommen Du bist ja ein Witzbold. Der TL431 soll also bei 25MHz Eingangstakt immer schön den Strom einregeln? Hast du mal ins DB geschaut was der so für Reaktionszeiten hat? Der ist um Größenordnungen
Basistreibers U2A. > Ist das soiwet nachvollziehbar, oder totaler Unsinn? Beides ;-) Der TL431 und der Basiswiderstand müssen raus. Dann passt das auch mit der schnellen Stromquelle.
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Hilfe bei Schaltungsdesign um den LM723
sollte eine Schottky Diode sein, damit man bis auf 0 Volt runter kommt. Die Diode D2 kann durch eine TL431 ersetzt werden: https://www.mikrocontroller.net/topic/160342?page=1#5177267
wirklich obsolet. Heutzutage nimmt man Referenzelemente. Am einfachsten und billigsten wäöre da der TL431.
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Mess-Schaltung - Kontrolle
Display werden an einer Stiftleiste rausgeführt. - Oben rechts : Der µC mit Grundschaltung, weitere TL431 um eine Referenz von 2.5V zu erzeugen, (Schaltung stammt aus TL431 Datenblatt.) AVCC über 100nF und Drossel entstört, Sensorwert kommt an den ADC, Piezo zwischen PB0 und GND um Piepstöne erzeugen
Am meisten Sorgen macht mir eigendlich die µC-Beschaltung. Erzeugt die TL431-Diode so eine 2.5V Referenzspannung am AREF-Pin ? Die Schaltung haben ich aus dem Datenblatt Seite 5 , Schaltung 1 >>> http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/motorola/TL431ID.pdf <<<
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Sperrwandler und lückender Betrieb
nur alte AT-Netzteile, die haben eine ausreichend starke Rückkopplung über den Steuertrafo. Den TL431 primärseitig einzusetzen macht keinen Sinn. Der ist ja gerade dafür da, um sekundärseitung zu messen, einen Optokoppler anzusteuern, der dann für die sichere galvanische Trennung der Sekundärseite
an 34V noch mit verschmerzbaren Verlusten betreiben. Der TL431 darf aber maximal nur 36V sehen, also mehr als 34V geht wirklich nicht... Welche Schaltungstopologie Du nun nimmst: Dein Ding. Egal was man hier schreibt, irgendwer zerreißt es sowieso und meint
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Regelung Lötstation defekt
Ist es sinnvoll, den TL431 rauszuwerfen und die Platine extern mit 5V zu versorgen, bzw. mache ich was kaputt dabei?
Du kannst R9 einseitig ablöten und den Ausgang des TL431 auch auslöten und dann die Schaltung mit 5 V versorgen, klar. Was mich irritiert ist die Welligkeit die du auf der 5V Schiene misst. Halte doch mal einfach einen Elko parallel an C1 und schau was
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Schaltnetzteil
TL431 muss ich mich erst belesen. Matthias Sch. schrieb im Beitrag #3875827: > die Speicherdrossel, die aber > auch mal 220µH haben kann Habe ich gefunden, sollte dazu gut passen (siehe Abb.).
schrieb im Beitrag #3875867: >> Die Regelung mit der Zenerdiode kann auch durch ein Poti und >> einen TL431ersetzt werden. ... > Über die Funktionalität/Beschaltung des TL431 muss ich mich erst belesen. sieht dann so wie z.B. im Anhang aus.
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Solarladeregler 5V
Bernd K. schrieb im Beitrag #5896095: > Den Spannungsteiler am Steuereingang des 431 kann man hochohmig genug > machen daß sich das monatelang nicht wesentlich entlädt. Und ? Ein TL431 hat mehr als bloss den Steuereingang. Er leitet Strom von A nach K durch, und zwar laut Figure 4. Cathode Current vs Cathode Voltage in http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf satte 400uA bei noch vollem LiIon Akku und 200uA bei halbvollem Akku (3.7V) und 100uA bei leerem Akku (3V). Das ist erheblich mehr als der Strom durch den Steuereingang, und kann schon eine
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Ladestopschaltung OK?
kannst du dir bei einer IRFZ44 sparen, die hält 12V aus. Ich finde es halt recht aufwändig, ein TL431 wäre einfacher [pre] 42V ---+----+--------+ | | | 375k 10k Akku | | | | +---+---|I IRFZ44 | | | |S +--TL431 |ZD12
Michael B. schrieb im Beitrag #5985457: > Ich finde es halt recht aufwändig, ein TL431 wäre einfacher OK, nmit nochmal Draufschauen sehe ich auch, was diese Schaltung tut. Solange die Spannung am 25k unter 2.5V liegt, sperrt der TL341, woduch das Mosfet-Gate auf 12V gezogen wird
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Unterspannung erkennen mit diskreten Bauteilen
> Mit dem TL431C, Precision Shunt Regulator, kann man einen einfachen > Komparator bauen der gleichzeitig einen P-Channel MOSFET einschalten > kann. Das wäre auch mein Vorschlag gewesen :)
lustig Ein und Aus, mit baldiger Zerstörung des Schaltelementes. Deswegen ist mir der Vorschlag mit dem TL431 alleine etwas suspekt, sofern der ohne Hystere betrieben wird. Ich würde die Schaltung über einen 78(L)05 (mit Überspannungs- und Verpolungsschutz!) von der Solarzelle versorgen, TL431 als Referenz
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Einstellbare Konstantstromquelle
von einer konstanten Spannung gespeist werden. Als Konstantspannungsquelle eignet sich bspw. der TL431.
meinte schon den am Ausgang. Als Referenz für eine KSQ würde ich eigentlich immer mindestens einen TL431 nehmen. Zwischenzeitlich sind aber noch einige Beiträge gekommen, die dem OPV oder dem FET die Schuld geben. Bei diesen Bauelementen muss man natürlich immer die Aussteuerungsgrenzen beachten,
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1V Referenz Spannung
tl431 reichelt 14 cent
John schrieb im Beitrag #5133310: > tl431 reichelt 14 cent Danke für die Idee. Leider ist der TL431 nur im Bereich von 2.495-36V zu verwenden ;(
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Gold Cap mit Solar laden
kleinen Strömen kann man sich den Serienwiderstand > sicherlich sparen. Statt der Z-Diode hätte ein TL431 eine > präziser einstellbare Schwelle. Wie würde ma es beschalten, habeeinen TL431 da.
new schrieb im Beitrag #4130775: > Wie würde ma es beschalten, habeeinen TL431 da. Siehe Datenblatt.
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spannungsgesteuerter Schalter
Mal ne minimal Idee von mir (ungetestet). Bei Spannung über 2,5V an TL431 Pin2 geht Gate von MOSFET (P-Kanal) auf low und schaltet Strom durch. Unter 2,5V sperrt der TL431 und der Pullup(R17) sperrt den MOSFET. Für Akku Sachen natürlich eher ungeeignet da das Ding keine
>zum TL431 bekomme ich ca. 20 verschiedene datenblätter- welches ist das >richtige? Der wird halt von etlichen Herstellern gebaut. Such dir eins aus :) >schaltung darf auch "keinen" platz einnehmen und
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Galvanisch getrennter DCDC-Wandler
dass nicht viel Leistung verbraten wird. Die Regelung macht dann ein Operationsverstärker, z.B. ein TL431. Soll das Netzteil eine feste Ausgangsspannung liefern oder soll die Variabel sein? Rainer schrieb im Beitrag #2326857: > Da die Versorgung des Reglers und zum Schalten der FETs sowieso jeweils
super-schneller Load Regulation zu realisieren. Wird aber bei dir auch nicht erforderlich sein. TL-431 ist nichts anderes als ein Error-Amp mit Referenz welcher einen Transitor steuert (also wie open-collektor Ausgang) und dieser den Optokoppler. Dem TL-431 unbedingt Biasstrom verpassen, geht sonst
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suche IC Bezeichnung
Hm, das könnte fast ein TL431 im DIL8 sein. Allerdings wäre die Belegung etwas untypisch, da ist Pin 6 meistens auf GND...
es so ein IC ist. Kann ich den vorhandenen IC ausmessen, um raus zu bekommen, ob es ich um diesen TL431 handelt?
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Akkuwächter mit Zenerdiode
Schalung die bessere Wahl, zumal du den Akku mit deiner Schaltung auch nicht tiefentladen willst. Mit dem TL431 kann man was nettes bauen.
Beitrag #4053487: > zumal du den Akku mit deiner Schaltung auch nicht > tiefentladen willst. Mit dem TL431 kann man was nettes bauen. Mit Serienschaltung von 9V-Zener, LED und Schutzwiderstand geht tiefentladen nicht. Mit dem TL431 schon.
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7809 Mehr spannung schaltung ok ?
Der Referenzstrom Iref heißt im Datenblatt Iq und liegt bei 5 bis 6 mA. Du kannst auch einen TL431 in den Referenzpfad schalten, dann kannst du die Spannung über den TL431 genau einstellen und dadurch deinen Spannungs-Offset genau einstellen. Wenn du mehrere Regler hast, die du hoch setzen möchtest kannst du die auch alle gemeinsam an deine Diode bzw. den TL431 schalten.
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Opamp als Spannungskomperator - Auswahl+Optimierung
Nichtsdestotrotz ist daraus nun der Schaltungsentwurf im Anhang geworden. Kurze Erläuterung der Ideen: Der TL431 soll als 2,5V Referenzspannung dienen. Es gibt wohl auch noch 1,25V Dioden (bandgap reference). Wäre das vorteilhafter als ein TL431? Also mal abgesehen davon, dass sich der Shunt halbieren würde,
angeklemmt. Die Sekundärseite sollte bzw. MUSS geerdet werden. > Kurze Erläuterung der Ideen: Der TL431 soll als 2,5V Referenzspannung > dienen. Es gibt wohl auch noch 1,25V Dioden (bandgap reference). TLV431 mit 1,25V. Der braucht auch nur 0,1mA > Wäre > das vorteilhafter als ein TL431?
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Linenarregeler
sondern nur eien Stabilisierung, denn es wird kein Istwert mit einem Sollwert verglichen. b) Ein TL431 ist ja wohl keine diskrete Schaltung, sondern auch schon ein kompletter Spannungsregler-IC, ein shunt-Regler. c) Natürlich hält deine simulierte Schaltung die 7.9V nicht konstant, denn der TL431
Der TL431 will mindestens 1mA Strom haben, damit er richtig funktioniert. Das ist in deiner Reglerschaltung nicht gegeben.
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Zener Diode zur Spannungstabilisierung
Zener Dioden in dem Spannungsbereich sind recht ungenau. Alternative: TL431 benutzen.
vielen Dank für die schnellen Antworten, der TL431 klingt nicht schlecht, aber wenn Vin von einer Batterie kommt und die Spannung über nen Spannungsteiler am TL431 eingestellt wird, dann ändert diese sich ja auch wieder, oder ist da intern eine Referenz
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Netzteil Fehlersuche RMI3060
gegen eine Referenz > 2,5 Volt verglichen. (Bauteil bei Elko (Aufdruck weggeschliffen)). Ein TL431 scheidet mit hoher Wahrscheinlichkeit aus, da nur die beiden äußeren Pins angeschlossen sind. Beim TL431 ist aber die Kathode und Ref. dort angeschlossen und die Anode (in der Mitte) wäre nicht beschaltet
Für alle die noch an dem gleichen Problem knabbern: Alle Halbleiter im TO92 Gehäuse sind TL431. Die Schaltung splittet sich prinzipiell in drei Bereiche auf: Der "mittlere" der drei TLs ist für die Regelung der Ausgangsspannung zuständig (Standardschaltung). Der direkt daneben sorgt dafür
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1,2V negativen Offset zu OPV Ausgang hinzufügen
TL431 oder LM385-1.2 meinte ich eigentlich...
bis dahin nehm ich den TL431 mit Spannungsteiler (hab ich zu Hause). Übersehe *ich* was?
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Ausgang nur schalten wenn Eingang eine bestimmte Zeit high ist
. Der TL431C braucht zu viel Spannung um mit 3.3V zu funktionieren Bei der Schwellenspannung von 1.25V braucht man es nicht umständlich berechnen. Das ist äquivalent zu ungefähr dem Doppelten der Verzögerungszeitkonstante. tau ist doppelt der gewünschten Verzögerungszeit. Für 10ms, tau ca. 20ms. Der TL431C könnte die Relaisspule direkt betreiben wenn genug Spannung zur Verfügung steht und den TL431 strommässig nicht überlastet. Allerdings muß die Berechnung für R angepasst werden. Nachtrag2: in
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0-10V Messumformer
Spannungsversorgung: Wenn man ein 12V Netzteil findet, kann man wenigstens die Versorgung der Brücke über eine TL431A stabilisieren.
Spannungsversorgung: Wenn man ein 12V Netzteil findet, kann man > wenigstens die Versorgung der Brücke über eine TL431A stabilisieren. 12V Netzteil hab ich, das kann ich sofort umhängen. Ein paar Elkos hab ich auch. Der Rest geht nur auf Bestellung :) Könntest du mir bitte "die Versorgung der Brücke über eine TL431A
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Was sind das für Typen
TL431 und vermutlich PS2561 von NEC
Na die Typbezeichnung steht doch im Prinzip drauf TL431 , PS2561B NEC; koennten das sein.
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Unbekannte SMD Bauteile
BC857 und TL431, beide in SOT-23.
H. H. schrieb im Beitrag #7424496: > BC857 und TL431, beide in SOT-23. Beim TL431 aber Obacht, den gibt es mit verschiedenen Anschlussbelegungen. Nicht, das du dir noch einen weiteren Fehler einbaust und dann verzweifelst :-)
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SNT/PFC mit L6561D - Geräusche + Wärmeentwicklung
zusammenhängen? Da wäre ein Foto von der Platine wirklich nicht übel. Möglicherweise könnte der TL431 einen 100nF Kondensator parallel zum vorhandenen R-C Glied vertragen (ausprobieren).
nur 1 solcher kleiner Puls da ist, hört man das akustisch vom Trafo. Die Änderungsvorschläge mit TL431 und 100R etc. werde ich gleich mal verwirklichen und dann auch das Foto der Platine posten! Danke für Eure Unterstützung!
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Boost Wandler Dau-sicher machen
ich grad so drüber nachdenke hier noch nen besserer Lösungsvorschlag: Nimm statt der Z-Diode nen TL431. Mit nem Spannungsteiler von Led+ nach Led- und Ref-Eingang vom TL431 stellst Du die Schwellspannung ein. Gleichzeitig entläd der Spannungsteiler langsam die Kondensatoren. An der Kathode vom TL431
Wiedereinschaltung. Sorry für die Schaltungsprosa, bin gerade zu faul das aufzumalen. Die Beschaltung des TL431 mit PNP und Hysterese kannst Du Dir hier anschauen: http://www.mikrocontroller.net/topic/269642#2888204
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Schaltregler-NT - Ausgangsspannung herabsetzen
Matthias schrieb im Beitrag #5927739: > könnte das sein? Das ist sehr Warscheinlich ein TL431.
Beine sind auch mit K, A, R bezeichnet! Laut Datenblatt hier http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf wird Vout über zwei Widerstände eingestellt. Also müsste wahrscheinlich nur einer der Spannungsteiler-Widerstände etwas verkleinert werden, um Uout auf 32V herabzusenken!? | +----K |
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Billige Schaltnetzteile bei eBay
Wenn der TO92 auf der Sekundärseite ein TL431 ist braucht man zur Spannungsregelung wohl nur einen Widerstand in dem Bereich durch ein Poti zu ersetzten.
Startstrom ist mit 65µA (->5MegOhm -> 20mW) niedriger als der vieler ICs. Die Reglung kann man durch nen tl431 verbessern...
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Ist die AD584 Spannungsreferenz empfehlenswert?
Hallo, besser: AD586LQ, AD587UQ, LM399, LTZ1000 billiger: TL431, LP2950A Ohne Zielspezifikation (Drift, Alterung, Hysterese) ist das ganze sinnfrei. Gruß Anja
Anja schrieb im Beitrag #4722911: > billiger: TL431, Gerade der TL431 ist für Bastler leicht erreichbar, da er in 90% aller Schaltnetzteile verbaut ist und meist auch in defekten Teilen nicht betroffen ist. Ob einem dessen Genauigkeit reicht,
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Subtrahierer und Verstärker in einem
22V-Zenerdiode loswerden. Z-Dioden sind obsolet. Heutzutage nimmt man eine entsprechende Schaltung mit nem TL431.
noch erstaunlich viele zu kaufen... > Heutzutage nimmt man eine entsprechende > Schaltung mit nem TL431. Kann man machen, allerdings braucht der ein paaw Widerstände mehr und es ist aus der obigen Beschreibung unklar, ob die für den TL431 nötigen 1mA zur Verfügung stehen. Gibt zwar den ATL431 mit
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Z-Diode macht nicht was ich denke
Beitrag #5155245: > Etwa Faktor 2 besser als die Z-Diode. Aber hinter den sieben Bergen gibts einen TL431....
#5155248: >> Etwa Faktor 2 besser als die Z-Diode. > > Aber hinter den sieben Bergen gibts einen TL431.... Nun, um eine einfache 3V-Schaltung zu versorgen, reicht die blaue Diode und sie ist meist schneller zur Hand als ein TL431.
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Z-Diode funktioniert nicht wie gewünscht
spricht gegen einen 3,3V Linearregler an dieser Stelle oder wenn Du es als Referenz brauchst evtl. einen TL431? Edit: Mist, zweiter.
manchmal sind eine oder mehrere LEDs > in Reihe da besser geeignet. Die Zeiten sind lange vorbei. TL431, ein kleiner aber genialer IC!
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Crowbar mit Darlington; Frage
vorher sowieso einen Längswiderstand von etwa > 5k. Dann reicht doch eine normale Z-Diode, oder ein TL431.
Karl J. schrieb im Beitrag #6903731: >> ... oder ein TL431. > > Ist das nicht ein Spannungsregler ? Das kann der auch, und noch viel mehr.
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Normale Silicium Diode wird als ZDiode verkauft.
das es üblich sei für klein Z-Spg. normale > Dioden zu verwenden. Oder gleich Parallelregler wie TL431 und Varianten. Wenn du dir nämlich die Strom/Spannungs-Charakteristik von Z-Dioden unter etwa 4V mal ansiehst und feststellst, wie teuflisch krumm die ist. Soll heissen, Z-Dioden solcher Spannungen
Wie gesagt es besteht keine Zeit einen TL431 nachzubestellen aber wie stabil ist das nur mit Widerständen. Beispiel :40kOhm:10kOhm?
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Welche Elektronik: Bürstenloser Generator --> Akkumulator
dient bei Bleiakkus und LiIon Akkus eine (elektronische auf 0.5% genaue) Z-Diode, aufbaubar mit einem TL431B. +----------|>|--+ + | | | +------|>|--+---+-----+-R1-+ | | | | | | | | +--|>|--+ | | | +-Motor-+ Akku TL431B-+
Um welche (Lade)Ströme und Spannungen geht es hier? Der TL431 kann laut Datenblatt nur bis 100mA aufnehmen. Solange die eingestellte Schwelle des TL431 nicht überschritten wird wird der Verlust der Schutzschaltung durch R1+R2 bestimmt. Die Verluste an den
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2S LiPo-Lader günstig selbst bauen
einfach wenn man darauf verzichtet am Ladeende mit der Stromaufnahme runter zu gehen. Einfach je einen TL431B auf 4.2V programmiert parallel zu jeder Zelle und ein 56 Ohm Vorwiderstand an 12V der den Ladestrom auf unter 100mA (wegen den TL431) begrenzt wenn die Akkus voll sind. Es muss ein TL431B sein,
kann dann aber zu nicht ganz vollen Akkus führen. Willst du mehr als 100mA Ladestrom, kann man den TL431 mit einem externen Transistor verstärken.
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Einfaches Labornetzteil mit LM723
ist da einer besser? Mich würde mal interessieren, ob der Chip wirklich rauschärmer als ein z.B. TL431 oder LM317 ist.
unter 3uVeff bei 5V = 0.6ppm über 10Hz - 1kHz was also etwa 2ppm bis 10kHz entsprechen dürfte. Beim TL431 von TI lese ich 5-10 ppm aus 10Hz - 10kHz. Gruß Anja
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Spannungsanzeige mit Z-Diode?
Schau Dir mal das Datenblatt vom TL431 an. Da ist ein Beispiel für Über- und Unterspannungsabschaltung mit 2 Stück TL431 drin. Das könntest Du leicht für 2 LEDs anpassen. Die dritte LED dann so beschalten daß sie angeht, wenn keine der anderen leuchtet. Die TL431 sind quasi recht genaue Spannungsreferenz und Komparator in einem. Und dazu noch spottbillig.
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Ladeschaltung für Li-Ion 7s
verändern, daß es gleich zum Ladegerät wird. Dazu muss man es öffnen und an den sicher vorhandenen TL431 (eventuell was identisches von anderem Hersteller, wie KA432 oder so) gehen, der auch von deinem Trimmpoti beeinflusst wird. Erstens müsste man ihn für LiIon gegen den genaueren TL431B auswechseln, ein normaler TL431 oder TL431A ist nicht genau genug. Zum anderen müsste man die Spannung auf 29.4V einstellen (das geht ja schon mit Poti, da man aber auf 0.5% genau sein sollte, sollte man Festwiderstände R1 und
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Sperrwandler-Dimensionierung
Das Optokoppler, TL-431, Filter benötigt werden ist für beide ICs gleich. Also kein Arument. Aber absolute Tatsache ist, dass zum Bereitstellen der gleichen Funktionalität mit einem Topswitch weniger Bauteile benötigt
>Auch wird immer noch TL431 mit einer handvoll Hühnerfutter Ja ist einene einfache, günstige Methode ein etrenntes Netzteil zu regeln, für egal welchen IC. > Die Dinger sieht man fast gar nicht. Du vielleicht nicht. In
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Temperaturstabiler Verpulungsschutz
gelöst), nur noch der temperaturstabile Spannungsabfall wäre schön. Gibt es nicht sowas wie einen TL431, der bis 0,5V runter kann? Schönen Gruß Dennis
Falsch: Der TL431 muss natürlich ein Stockwerk höher liegen.
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Sicherung vs schwaches Netzteil
natürlich noch keine 48V. Aber es gibt ja auch durchaus gute FETs die 60V oder mehr abkönnen. Und der TL431 kann max. 37V, da müsste man sich noch was für überlegen.
muss damit sie bis ca. 15 V leuchtet, darüber aber nicht. Muss nicht genau sein, Zener Diode statt TL431 reicht völlig. Kann mir da jemand helfen?
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Crowbar mal anders: IGBT und Leistungswiderstand
Zum TL431 hab ich mir eben das Datenblatt durchgelesen *gg*
Matthias Sch. schrieb im Beitrag #3935209: > Eine sehr steile 'Zenerdiode' stellt auch der gute alte TL431 dar Damit könnte man den Feinabgleich in der Zenerkette machen. Der TL431 darf aber nicht mehr als 36V Uka. Bei Verwendung von Diac oder Glimmlampe in der Zenerkette muss so dimensioniert