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Welche Elektronik: Bürstenloser Generator --> Akkumulator
dient bei Bleiakkus und LiIon Akkus eine (elektronische auf 0.5% genaue) Z-Diode, aufbaubar mit einem TL431B. +----------|>|--+ + | | | +------|>|--+---+-----+-R1-+ | | | | | | | | +--|>|--+ | | | +-Motor-+ Akku TL431B-+
Um welche (Lade)Ströme und Spannungen geht es hier? Der TL431 kann laut Datenblatt nur bis 100mA aufnehmen. Solange die eingestellte Schwelle des TL431 nicht überschritten wird wird der Verlust der Schutzschaltung durch R1+R2 bestimmt. Die Verluste an den
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2S LiPo-Lader günstig selbst bauen
einfach wenn man darauf verzichtet am Ladeende mit der Stromaufnahme runter zu gehen. Einfach je einen TL431B auf 4.2V programmiert parallel zu jeder Zelle und ein 56 Ohm Vorwiderstand an 12V der den Ladestrom auf unter 100mA (wegen den TL431) begrenzt wenn die Akkus voll sind. Es muss ein TL431B sein,
kann dann aber zu nicht ganz vollen Akkus führen. Willst du mehr als 100mA Ladestrom, kann man den TL431 mit einem externen Transistor verstärken.
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Einfaches Labornetzteil mit LM723
ist da einer besser? Mich würde mal interessieren, ob der Chip wirklich rauschärmer als ein z.B. TL431 oder LM317 ist.
unter 3uVeff bei 5V = 0.6ppm über 10Hz - 1kHz was also etwa 2ppm bis 10kHz entsprechen dürfte. Beim TL431 von TI lese ich 5-10 ppm aus 10Hz - 10kHz. Gruß Anja
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Spannungsanzeige mit Z-Diode?
Schau Dir mal das Datenblatt vom TL431 an. Da ist ein Beispiel für Über- und Unterspannungsabschaltung mit 2 Stück TL431 drin. Das könntest Du leicht für 2 LEDs anpassen. Die dritte LED dann so beschalten daß sie angeht, wenn keine der anderen leuchtet. Die TL431 sind quasi recht genaue Spannungsreferenz und Komparator in einem. Und dazu noch spottbillig.
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Ladeschaltung für Li-Ion 7s
verändern, daß es gleich zum Ladegerät wird. Dazu muss man es öffnen und an den sicher vorhandenen TL431 (eventuell was identisches von anderem Hersteller, wie KA432 oder so) gehen, der auch von deinem Trimmpoti beeinflusst wird. Erstens müsste man ihn für LiIon gegen den genaueren TL431B auswechseln, ein normaler TL431 oder TL431A ist nicht genau genug. Zum anderen müsste man die Spannung auf 29.4V einstellen (das geht ja schon mit Poti, da man aber auf 0.5% genau sein sollte, sollte man Festwiderstände R1 und
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Sperrwandler-Dimensionierung
Das Optokoppler, TL-431, Filter benötigt werden ist für beide ICs gleich. Also kein Arument. Aber absolute Tatsache ist, dass zum Bereitstellen der gleichen Funktionalität mit einem Topswitch weniger Bauteile benötigt
>Auch wird immer noch TL431 mit einer handvoll Hühnerfutter Ja ist einene einfache, günstige Methode ein etrenntes Netzteil zu regeln, für egal welchen IC. > Die Dinger sieht man fast gar nicht. Du vielleicht nicht. In
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Temperaturstabiler Verpulungsschutz
gelöst), nur noch der temperaturstabile Spannungsabfall wäre schön. Gibt es nicht sowas wie einen TL431, der bis 0,5V runter kann? Schönen Gruß Dennis
Falsch: Der TL431 muss natürlich ein Stockwerk höher liegen.
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Sicherung vs schwaches Netzteil
natürlich noch keine 48V. Aber es gibt ja auch durchaus gute FETs die 60V oder mehr abkönnen. Und der TL431 kann max. 37V, da müsste man sich noch was für überlegen.
muss damit sie bis ca. 15 V leuchtet, darüber aber nicht. Muss nicht genau sein, Zener Diode statt TL431 reicht völlig. Kann mir da jemand helfen?
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Crowbar mal anders: IGBT und Leistungswiderstand
Zum TL431 hab ich mir eben das Datenblatt durchgelesen *gg*
Matthias Sch. schrieb im Beitrag #3935209: > Eine sehr steile 'Zenerdiode' stellt auch der gute alte TL431 dar Damit könnte man den Feinabgleich in der Zenerkette machen. Der TL431 darf aber nicht mehr als 36V Uka. Bei Verwendung von Diac oder Glimmlampe in der Zenerkette muss so dimensioniert
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SMPS Isolated Feedback - Welcher CTR Wert für Optokoppler?
schneller altert sie. All das ist vollkommen egal. Denn der Optokoppler liegt zusammen mit den TL431 im Regelkreis. Der TL431 hat eine Verstärkung von gut und gerne 60dB, um diesen Faktor werden Schwankungen des CTR unterdrückt. Aber ja, bei max. 1mA im Kollektorkreis sollte man einen Optokoppler mit maximal 100% CTR vorsehen. Und/oder einen Widerstand parallel zur LED schalten, damit der TL431 etwas mehr Strom zum arbeiten bekommt. Üblicherweise hat man da auch noch eine Frequenzkompensation am TL431.
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Erweiterung alte ELV Netzteil
gleich die 10V als Referenz nehmen und IC1 weg lassen. Besser wäre es aber hier mal mindestens ein TL431 einzusetzen. Die Umschaltung zwischen Strom und Spannungsregelung mit IC 5 ist eher ungewöhnlich und wird selbst von ELV in neueren Designs nicht mehr verwendet. Wo ist die Trafoumschaltung
gk schrieb im Beitrag #3096629: > Das mit dem TL431 habe ich aber anders gemeint. So wirst Du vermutlich > Probleme bekommen, weil Deine Hilfsspannung schwingt. Die 10V müssen > nicht sonderlich stabil sein, da reicht der 317. Und daraus leitest
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Bauteil gesucht
Es könnte eine TL431B von Diodes sein https://www.diodes.com/assets/Datasheets/TL431_432.pdf Achtung: Nicht alle TL431 in SOT23-5 haben dieselbe Anschlussbelegung.
Michael B. schrieb im Beitrag #5843314: > Es könnte eine TL431B von Diodes sein Der Beschaltung nach nicht.
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Stabile Spannung unter 5V, temperaturunabhängig zwischen 15°C und 60°C
hieße die Frage: Welcher > 5V-Spannungsregler hat eine hohe Temperaturstabilität? Z.B. ein mit dem TL431 "gedopter" LM317. Schaltung steht im Datenblatt des TL431. Gruss Harald
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #3101559: > Z.B. ein mit dem TL431 "gedopter" LM317. Beim TL431 weicht doch die VRef über den Temperaturbereich -25..+85°C schon um 17mV ab. Das sind 6800ppm. Kompensiert sich das mit dem TK des LM317 oder wie soll man damit auf
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Temperaturabhängige Konstantstromquelle
> jemand eine mögliche Lösung aufzeigen? Mach die selbe unkonstante Diodenstrecke in Reihe zum TL431. Sorg dafür, dass die beiden Transistoren gleich warm werden...
Murks, im Datenblatt sind bessere Konstantstromquellen mit dem TL431 vorgeschlagen.
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Oppermann Bausatz B 104
z.B. ein 7815 für Ua= > 0,6...15,6V Nö, für 78xx ist das Buch zu alt, eher LM723 oder LM305 oder TL431
Volker S. schrieb im Beitrag #6867684: > Nö, für 78xx ist das Buch zu alt, eher LM723 oder LM305 oder TL431 Das stimmt nicht, und du hast das "Loch" im IC gesehen? Und ein LM723 oder LM305 hat natürlich auch nur 3 Pins...
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DC-Konverter: 40V - 300V -> Regelung?
entfernt da Schrott, aber der Wandler läuft noch. Sehe ich es richtig, dass ich außer dem üblichen TL431 mit Optokoppler nicht viel bräuchte, um den primärseitigen KA3525 zu regeln und eine "einiger Maßen" stabile DC Spg zu erzeugen? Ich habe NATÜRLICH Respekt vor dem 68u/400V Elko und möchte vermeiden
"Sehe ich es richtig, dass ich außer dem üblichen TL431 mit Optokoppler nicht viel bräuchte, um den primärseitigen KA3525 zu regeln und eine "einiger Maßen" stabile DC Spg zu erzeugen?" Eine eingangsseitige Strombegrenzung, die schnell genug anspricht
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Dimensionierung Crowbar- passt das so?
wenn dV/dt hinreichend groß ist. Oder auch durch Einstreung am Gate. Du kannst natürlich mit dem TL431 (und Transistor(en), je nach Strom) auch einen Shunt-Spannungsregler bauen, das vermeidet auch die Schockentladung der Kondensatoren.
Und bei Verwendung eines Triac wird die Schaltung erheblich einfacher. https://www.ti.com/lit/gpn/TL431
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Bauteilebestimmung/ -ersatz
Das sind TL431-Verwandte - also einstellbare Spannungsreferenzen. Also einfach TL431 reinbauen, wenn Du glaubst, daß die wirklich hin sind.
Allerdings zeigen die Datasheets der AN431 und GS431 keinen solchen Markingcode ZC - insofern könnte man also noch etwas zweifeln an der Richtigkeit der Elitegroup-Angaben.
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Lüftersteuerung Bauen
Um jetzt auf 8V oder 12V zu begrenzen, verwendet man einen shunt-Regler, > der bekannteste ist der TL431 der aber nur bis 100mA schafft. Im > Datenblatt steht, wie man mehr Leistung verbrät. Wenn man wie du aber > weiss, dass man 8 oder 12V haben will, kann man eine (6V8/11V > umschaltbar) Z-Diode
ich zu blöd das Datenblatt mit einer solchen Schaltung zu > finden https://www.ti.com/lit/gpn/tl431 Figure 31. High-Current Shunt Regulator [pre] +----+----+----+----+ | | | | | | 10k 1k | | | | | |E | S | +---|< Lüfter | | | | | | P5k-TL431
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Hilfe was ist kaputt?
Netzteil? Ich nehme an 12V. Annehmen würde ich nichts. Du kannst es an Hand der Widerstände am TL431 ermitteln. Dazu musst du aber klären, welche beiden es sind (vermutlich die hellblauen) und wie die Farbe der Farbringe ist.
Lötkolben war zu weit weg ;) Mit der Formel hatte ich mich auf Michael B.s Kommentar bezogen > An IC5 (TL431) geht ein Spannungsteiler, möglicherweise die Metallfilmwiderstände R38 und R[1]6, und deren Verhältnis * 2.5 sagt dir, wie hoch die Spannung sein soll. Ich kenne die Schaltung mit dem TL431 nicht
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Schaltung einer LED welche nur über 12V an geht
Julian R. schrieb im Beitrag #7862299: > Wie kann ich das Lösen? Am einfachsten mit einem TL431 und einem Transistor oder Relais zur Verstärkung.
Sherlock 🕵🏽♂️ schrieb im Beitrag #7862301: > Am einfachsten mit einem TL431 Nöö. Einfach mal die Kennlinie des TL431 ansehen. Der schaltet nicht unmittelbar unter 2,5V richtig ab, sondern erst viel tiefer. Solange fließt noch sichtbar Strom durch die LED und genau das
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Genaue Spannung
Bei beiden ist die TL431 das Referenzelement. => Tempco der Widerstände und des TL431 bestimmen den Temperaturdrift => Genauigkeit des TL431 und der Widerstände bestimmen die Genauigkeit Figure 23 wäre zu bevorzugen
kommt hauptsächlich auf dein 7805 Derivat an. Die haben meistens irgendwas um 2 bis 5 %. LP2950 0.5 %. TL431 kommt auf die Version an, gibts in 0.5, 1, 2 und Chinesisch %.
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Hameg HM 5014-2 Spektrumanalysator -Anzeigeprobleme
Übrigen denn die 13,7V her? Das sollten eigentlich 12V sein. Die werden über eine Referenz LT431 erzeugt und sollten über ein 500Ohm trimmer einstellbar sein. Was sie allerdings nicht sind! Die negative Spannung wird über einen OP TL084 erzeugt.
ist aus anderem Grund zu hoch. P.S.: Schau dir am besten mal das Datenblatt des Shunt-Reglers TL431 an. Funktionell verhält er sich ähnlich wie ein npn-Transistor mit einer Ube von 2,5V. Wenn also seine Ausgangsspannung zu hoch ist, wird die "Basis", der Pin8 zu wenig angesteuert, d.h. etwas
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Drehspulmesswerk schützen
Wenn Du solche Messungen machst, kannst Du evtl. einmal testen wie sich ein TL431A an dieser Stelle verhält? Das ist eine einstellbare 2,5V-Z-Diode, die in extrem vielen Netzteilen als Spannungsreferenz dient.
betrieben werden. Jetzt hast Du meine Idee kaputt gemacht :( Ich hatte eigentlich noch vor mit einer TL431 meine billige Hochspannungsquelle auf 1-5kV zu regeln. Ich hatte da einige Schaltungen gesehen. Also hochohmiger Spannungsteiler auf den TL431 und damit einen FET im Linearbetrieb an den Eingang der
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Brownout und Li-Ion Entladeschlussspannung
wird es die an der brownout-Grenze nicht mehr so richtig tun. Dann bleibt nur ein externes Normal (TL431, oder so)als Lösung übrig.
Der Tl431 kann mit einem Komparator beschaltet werden!
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Schaltnetzteil/Lader
Prüfe die UF102 und C33 und die Bauteile drumrum. Überprüfe auch mal die Spannung über IC3 (den TL431) - sie sollte 2,5V betragen. Löte dazu aber R15 raus, oder stelle sicher, dass Q2 nicht leitend ist. Übrigens: Eine Leuchtmittel, in Form eines Kaltleiters, ist evtl. nicht die geschickteste Lösung
REF-Eingang des Tl431 hinein fließt, nicht vernachlässigen. Mal sehen ob ich Zeit finde dies auch selbst in Angriff nehmen zu können bzw. Dich dabei zu unterstützen. Solche Entwicklungsarbeiten können hin und wieder
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Quad-Komparator mit großer VIn Ränge und DIP-Bauform
://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl064b.pdf). Gruß Dietrich
. Als Referenzspannung habe ich zuvor zwischen 2,5V und 4,5V gebraucht, hierfür habe ich einen TL431 mit einem Potentiometer in Verwendung. Durch das Herunterteilen meines Eingangssignals auf 2/3 des Ausgangswertes, muss ich auch meine Referenzspannung herunterteilen, da der TL431 keine 1,67V liefern
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genauigkeit ADC-Ref im ATmega128
Nennwert im EEPROM speichern und Messergebnis per software korrigieren, oder externe referenz z.b. tl431 mit abgleich verwenden.
Toleranzen hat als der TL431. Also ich bin sicher, dass es die gibt. Aber kennt jemand welche?
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Referenzspannungsquellen - Die-Bilder
Es wird Zeit für einen TL431: https://www.richis-lab.de/REF27.htm
Richard K. schrieb im Beitrag #7252889: > Es wird Zeit für einen TL431: > Danke Dir, sehr aufschlussreiche Bilder. Hast Du eine Vermutung/Wissen warum beider 20 pF Kondenstoren so massive Unterschiede im Flächenverbrauch zeigen? Ist ja ca. Faktor 2. Ich
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wieviel mA kann 7805 am Ausgang nach Masse leiten?
bereits eine höhere Spannung hat. Du brauchst also einen Belastungwiderstand, ein 5V1 Z-Diode, einen TL431 auf 5.25V gestellt, oder so was.
eine höhere Spannung hat. > > Du brauchst also einen Belastungwiderstand, ein 5V1 Z-Diode, einen TL431 > auf 5.25V gestellt, oder so was. Ups, hieße das, dass ein supersparsamer zumeist schlafender Microcontroller mit Strom vollgepumpt würde? Seine Versorgungsspannung steigt und schließlich ist
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Versorgungsspannung von 5V reduzieren
Würde den TL431 oder besser den TLV431 nehmen -- und einen Widerstand. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlv431.pdf http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf
Der TL431 + Widerstand ist teurer und verbraucht mehr Strom, als der LP2950.
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Warum kein LDO als Referenzspannungsquelle?
eingebauten Stromregeltransistor der damit unterschiedlich viel Wärme auf dem Chip je nach Strom bringt. TL431A, MC1403 wären ebenso billig, LTC6655 sicher viel besser.
Ich verstehe es demnach richtig, eine Standardschaltung mit einem z.B. (einfach mal rausgegriffen) TL431 sieht demnach so aus, dass Kathode und Referenz kurzgeschlossen und mit einem Vorwiderstand so betreiben wird, dass ein Strom von 10mA fließt. Und am TL431 abfallende Spannung ist dann meine stabile
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Tiefentladeschutzschaltung für 20V Li-ION vom ALDI/Lidl?
eine tiefentladung des akku-packs zu verhindern. ich habe schon an eine spannungsreferenz (z.b. TL431) und einem MOSFET gedacht. nur fehlt mir die erfahrung da die passenden komponenten zusammen zu suchen. ich hab auch keinen elektroladen um die ecke um auf gut glück was auszutesten und bei fehlschlag
| | | +-TL431 +--o - | | Ausgang 250k | +--o + | | | Akku- --+---+-----+ [/pre] Man müsste nochmal nachdenken, ob der 20V Akku auch nicht mehr als 21.7V liefert wenn
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Suche Bauteil, das bei definierter Spannung schaltet (Relais??)
Mit einem TL431 ?
http://dmohankumar.wordpress.com/2012/09/19/tl431-shunt-regulator-switch-design-trick-4/ Den TL431 nach diesem Prinzip beschalten. Allenfalls ginge es auch ohne den Transistor (bei einem kleinen Relais). Und kommt auch noch darauf an, was sonst
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Kleiner Konstantstromtreiber für kleine LEDs gesucht
nennen die passendes im Programm haben? Danke schon mal! [1] https://www.infineon.com/part/BCR431U
TI TL4242?
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Datenblatt URL ändern?
TL431 Bitte ersetzten, durch das ausführlichere Datenblatt von TI. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf
TL431 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf
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230 V Leitung mit regelbarer Steuerspannung 1-10 V schalten
besagte Hysterese: z.B. EIN bei 5,5V und AUS bei 4,5V. Stefan F. schrieb im Beitrag #7266641: > Der TL431 ... ist in deiner Schaltung verkehrt herum eingebaut. Und der Schaltung fehlt die nötige Hystere.
Lothar M. schrieb im Beitrag #7266684: > Der TL431 ist in deiner Schaltung verkehrt herum eingebaut Oh ja, stimmt. > Und der Schaltung fehlt die nötige Hystere Die kommt durch das Relais. Das IC schaltet ja auch nicht schlagartig um. Habe
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200V Step-Up Sperrwandler mit Netztransformator
Für die Ruckkopplung könnte man einen TL431 + Optokoppler verwenden. Man brauch aber noch eine Spannung von ca. 12V für den TL431.
> Man brauch aber noch eine Spannung von ca. 12V für den TL431. Nö, mindestens 2.5V. Aber der TL431 verträgt keine 200 Volt. Die Schaltung wird allerdings sicher daran scheitern, dass der Transformator mit pulsierendem Gleichstrom betrieben wird. Dadurch
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Netzteil mit IC UTC3842D Spannung erhöhen
R21 und R23 bilden den Spannungsteiler für den TL431 (IC2).
hinz schrieb im Beitrag #6476169: > R21 und R23 bilden den Spannungsteiler für den TL431 (IC2). sicher? mir schauts mehr nach R25 statt R21 aus
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Was ist das für ein Bauteil? - Einsatz Flyback Schaltnetzteil
TL431A von TI.
Der TL431 wird oft im Rückkopplungszweig des Optokopplers im Referenzdisign verschiedener Schaltregler ICs verwendet und begegnet einem auch an selbiger Stelle in freier Wildbahn. Früher als TO92, jetzt auch
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Übersspannungsschutz Supercap
JHallo, Ich benötige einen Überspannungsschutz für ein paar Supercaps. Ich dachte da an den TL431. Bei der Dimensionierung bin ich mir etwas unsicher, könnt ihr bitte mal drauf schauen? Der Ladestrom der in Reihe liegenden Caps beträgt 80mA. Jeder Cap bekommt eine TL431 Beschaltung, welche
jeweils 5F. Der Ladestrom kann auch nie größer sein als 80 mA. Also ich denke die TL431 sollten allein ausreichen. Die Spannung von n * 2,7V wird auch nie erreicht, da ich vorher abschalte. Ich hab eigentlich nur Angst, dass die Scaps unterschiedlich schnell altern und Spannungsasymmetrien
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Ist ein µC immer die "beste" Lösung für einen Laien?
Eieruhr bauen? Naja, ICH behaupte, das universellste, nützlichste und häufigste IC der Welt ist der TL431. Der kann vieles, sogar Kopfhörerverstärker. Was die Häufigkeit angeht, findet man den TL431 in jedem Netzteil. Ich habe bei mir am Tisch bestimmt 10 davon verbaut liegen. In diversen Ladegeräten,
@TL431-Fan (Gast) >Naja, ICH behaupte, das universellste, nützlichste und häufigste IC der >Welt ist der TL431. Da gebe ich dir Recht, das Ding ist wirklich sehr clever! >NE555 hätte ich dagegen
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INA114 - Komisches Verhalten bei niedrigen Differenzspannungen
keinen Instrumentenverstärker einsetzen), kannst du statt dem TL431 auch eine Z-Diode nehmen. Du kannst dir auch meinen Beitrag weiter oben http://www.mikrocontroller.net/topic/118943#1072232 noch einmal durchlesen, vielleicht ist etwas für dich dabei.
> keinen Instrumentenverstärker einsetzen), kannst du statt dem TL431 auch > eine Z-Diode nehmen. > > Du kannst dir auch meinen Beitrag weiter oben > > http://www.mikrocontroller.net/topic/118943#1072232 > > noch einmal durchlesen, vielleicht ist etwas für
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suche variable Referenzspannngsquelle
TL431 bzw. LT1431 kenne ich als einstellbare Referenzquellen. Was mich hierbei interessiert: Wo benötigt man eine Referenzquelle von 0.1V?
Mit einem LT1236 Spannungsregler kann man die 30 ppm/K noch locker unterbieten (wobei der TL431 sowieso eher 50 ppm/K hat).
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Shunt-Regler mit 2 (dynamischen) Zuständen
Phase auf null fällt, und im nächsten Zyklus dann wohl Umladungseffekte des MOS die Operation des TL431 für einige Mikrosekunden beeinträchtigt; durch den MOS quer zwischen den mittleren Punkten der Spannungsteiler reduziert sich der Fehler durch diese Umladungsströme und der TL431 regelt die Spannung
Widerstandteiler nur einseitig via MOS ändern funktioniert auch nicht). Leider scheint es keine vernünftigen TL431 / TLV431 Modelle für Transienten-Betrieb zu geben... > Daher würde ich die Versorgung des Controllers mit einem ganz normalen > Linearregler erledigen. Die Spannungsabsenkung, so wie bisher,
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supervisory circuit
Sorgen - welche Möglichkeiten gibt es, ohne weitere Versorgungsspannung die 2. Phase zu aktivieren (zB TL431 konstantspannung via mosfet?). Danke!
: Solange C ungeladen ist, wird der TL431 als klassischer Shunt betrieben, mit Vout ~= r1/r2 (zB 9V). Nachdem C ausreichend geladen wurde (~1.25V beim TLVH431), wird das N-mosfet aktiv, und der TL431 regelt auf eine neue, niedrigere Spannung
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LM385 Eingangspannung max?
Der LM385 ist ein shunt-Regler wie der TL431 und LM4040. Die Spannung über ihm ist nie grösser als die Referenzspannung (oder er ist kaputt). Überschüssige Spannung muss in einem Vorwiderstand verbraten werden. Den Vorwiderstand musst du passend
.11 6,3V maximal. MaWin schrieb im Beitrag #3830022: > Der LM385 ist ein shunt-Regler wie der TL431 und LM4040. Die Spannung > über ihm ist nie grösser als die Referenzspannung (oder er ist kaputt). Falsch. Siehe S.2
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50W Zdiode LTspice
Exoten-Bauteil wie die 1N3317B (Stückpreis > 20€) zu verwenden - eine Power-Zener mit Hilfe einer TL431 und eines Leistungstransistors aufzubauen. Eine entsprechende Schaltung findest Du hier http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf in Abbildung 24 auf Seite 29. Kostet alles zusammen weniger
Exoten-Bauteil wie die 1N3317B (Stückpreis > 20€) zu verwenden - eine Power-Zener mit Hilfe einer TL431 und eines Leistungstransistors aufzubauen. Eine entsprechende Schaltung findest Du hier http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf in Abbildung 24 auf Seite 29. Kostet alles zusammen weniger
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Spannungswandler Problem mit der Taktung des UC3842
lass den parallelen Widerstand weg. Nein, bitte nicht. Der übernimmt doch den mindeststrom für den TL431.
Tany schrieb im Beitrag #4631265: > Der übernimmt doch den mindeststrom für den TL431. Der liegt aber bei 1 mA und nicht bei 54 :-P Wenn man also unbedingt einen Mindeststrom haben will (der TL431 lässt aber die LED sowieso mit mehr als 1 mA leuchten) kann man da einen 10k nehmen
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Low Cost Refernces in MCU
Sinn, solche Referenzen mehr schlucken zu lassen als die ganze Logik verbraucht... (damit meine ich TL431-Referenzen)
, solche Referenzen mehr schlucken zu lassen > als die ganze Logik verbraucht... (damit meine ich TL431-Referenzen) Die Referenzen in den Prozessoren entsprechen vom Strom her eher einer LM385 als einer TL431. Gruß Anja