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DC/DC Stepup als Erhaltungslader
gegeben...... Also erst prüfen, und dann auf ein Neues. @the_yrr: Auf dem IC steht DXHGYDRM und TL 494 drauf. Jo.
noch, R_sym_2 und R_sym_4 sind höher, wenn im Minuspfad > die Stromregelung des Moduls mißt. Der TL494 liegt die Strombegrenzzng im Minuspfad nach Datenblatt. R_sym_2 und R_sym_4 sollten 4x Rshunt als Wert haben. R_sym_1 und R_sym_3 ungefaehr 1x Rshunt als Wert haben. Ermittle mal Rshunt auf
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Erfahrungen mit Transduktoren?
Wurden doch bis vor einigen Jahren noch regelmäßig eingesetzt in normalen TL494 PC-Netzteilen. Für die sekundäre Regelung der 3,3V Schiene. Keine Ahnung ob das jetzt noch immer so gemacht wird.
Beitrag #7181251: > Wurden doch bis vor einigen Jahren noch regelmäßig eingesetzt in > normalen TL494 PC-Netzteilen. Für die sekundäre Regelung der 3,3V > Schiene. Keine Ahnung ob das jetzt noch immer so gemacht wird. Die hat mittlerweile völlig an Bedeutung verloren. Zu ATX-Zeiten, war geplant
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PC-Netzteil als Stromquelle
zusammen, ich bin gerade dabei ein PC-Schaltnetzteil als Stromquelle umzubauen. Da es mit einem TL494 betrieben wird, ist das ganze auch kein sonderlich großes Problem. Der TL494 hat zwei Error-Amplifier-Eingänge. Den einen benutze ich um die Leerlaufspannung zu begrenzen und den anderen um den Strom
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Ladegerät mit Buck Converter - wie reguliert man den Strom
die beides schon an Bord haben. Ohne jetzt ins Datenblatt geschaut zu haben meine ich, dass der TL494 das schon konnte. MfG
mit IRLZ44 und Konsorten beginnen. Dazu noch eine > 6A Schottky-Diode und eine Speicherdrossel. TL494 eignet sich als Oldtimer für Spannungsregelung und Strombegrenzung. Er ist für Anfänger schon kompliziert genug. MfG
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MRGN 900 Nach Elkotausch keine Funktion mehr.
Spannungen anliegen. Das nächste wäre der gesockelte IC auf dieser Platine. Was ist das für einer? TL494? Such nach dem Datenblatt und such nach dem Ausgang / den Ausgängen. Da mal das Oszi ran - siehst Du da ne Frequenz, vermutlich irgendwo so zwischen 20 und 100 KHZ? Wenn wir Dir helfen sollen -
#4838837: > Mittlerweile nennt sich das Teil PS900W Nein, das PS900W ist anders aufgebaut, mit einem TL494, wie ich sehen musste. Mir ist ein Komerci QJE PS900W zugeflogen, das alte Modell im 19" Gehäuse, natürlich defekt wie es nach Kurzschluss im Betrieb passierte. So was muss ein Labornetzteil eigentlich
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step up converter selber bauen attiny
primärgetaktete schaltregler an netzspannung ausgelegt. vergiss ihn. ich würd für den haupt-wandler den TL494 (meinen standart-schaltregler) empfehlen. der sollte in keiner bastelkiste liegen, läuft aber auch erst mit 10V richtig gut. folglich brauchen wir einen sperrschwinger geringer belastbarkeit, der
sorry ich vertipp mich heute laufend... ich meinte natürlich der TL494 sollte in JEDER bastelkiste liegen. ist in fast jedem alten PC-netzteil drin.
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Problem mit Schaltnetzteil
soll nur eine Hilfsspannung und ungeregelt sein wird nur mit max. 100mA belastet. Damit soll dann der TL494 + Mosfettreiber versorgt werden. Matthias Sch. schrieb im Beitrag #2554653: > Wo ist die Schutzzener über C14? D8 unter rechts. Matthias Sch. schrieb im Beitrag #2554653: > M. H. schrieb
für den Auto-Gebrauch: Gegentaktwandler, fest auf ca. 0,45 Tastverhältnis je Transistor eingestellt (TL494), liefert +-35V - Inverter-Schweissgerät: Flusswandler ohne Spannungsrückmessung, nur Strombegrenzung auf der Primärseite. Läuft im Leerlauf mit 0,45
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Billiger China DCDC-Wandler mit knapp 96% Wirkungsgrad?
das Produkt wäre gut. Das Ding läuft unter 400W 15A Step-Up. Es ist eine Standardschaltung mit TL494 ohne Synchrongleichrichtung, Spannung und Strom sind einstellbar.
H. H. schrieb im Beitrag #6987005: > Es ist eine Standardschaltung mit TL494 ohne Synchrongleichrichtung, > Spannung und Strom sind einstellbar. Ich hab mal eine sehr ähnliche Schaltung angehängt. Die stammt aus: https://www.youtube.com/watch?v=Hewly1foD64
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Suche Empfehlung für SMD Schaltregler 3,3V und 5V
Hi, bisher hatte ich immer Simple Switcher eingesetzt, für grössere Netzteile den TL494. Auf Mainboards sieht das aber immer schön kompakt aus, deswegen würde ich mich an kompakte Bauweise wagen. (Komplett SMD) Ziel ist eine 5V Variante mit max 3A um µC/TTL Bausteine zu versorgen
#5476402: > Hi, > > bisher hatte ich immer Simple Switcher eingesetzt, für grössere > Netzteile den TL494. > > Auf Mainboards sieht das aber immer schön kompakt aus, deswegen würde > ich mich an kompakte Bauweise wagen. (Komplett SMD) > Ziel ist eine 5V Variante mit max 3A um µC/TTL Bausteine zu
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SOLAR-SNT Fragen
die Schaltung läuft nicht stabil und Du verlierst massiv an Leistung. Als Regler würd ich Dir den TL494 empfehlen. Dieser kann zwar (low side) MOSFETs nur mit zwei zusätzlichen Transistoren oder einem Treiber-IC befeuern, hat aber zwei OPV-Eingänge. Den ersten nimmt man zur Überwachung der Akku-Ladeendspannung
indem man Solarspannung und Strom mit einem µC misst und diesen in den Solarspannungsmesszweig des TL494 eingreifen läßt. EDIT: Was ich gerade noch gesehen habe, die Angstwiderständen an den FETs sind mit 820 Ohm sehr klein für meinen Geschmack. Üblich sind dort 4k7..10k.
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LEDs mit PWM dimmen
und IRF840. Der IRF840 klappt besser. Mein Aufbau sieht wie folgt aus: Ein Signal wird von einem TL494 erzeugt. Dieses Signal geht auf einen MCP1407 und von da aus auf das Gate des Mosfets. Als Last hängt am Mosfet ein 1,5 Ohm Widerstand. Die Steig- und Fallzeit beträgt etwa 50ns. Geben ich eine stetige
Mit welcher PWM Frequenz arbeitest du denn jetzt? Der tl494 ist ja eher für Schaltnetzteile gedacht (bis 300 khz) Für LEDs reicht > 100 Hz. Bei sehr hoher Schaltfrequenz muss der Mosfet schon dafür geeignet sein,das ist für deinen Anwendungsfall gar nicht
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FSC/Yakumo 4xCCFL Inverter
oder eventuell an einem defekten Kondensator liegen könnte. Was meint Ihr? der PWM-Chip ist ein TL 494 C Wenn es an einem Kondensator liegen würde wäre das ziemlich blöd, da das alles SMD-Kondensatoren sind. Achja das Netzteil/Inverterboard ist ein AD-1700 Rev: F von Mirage. Eingebaut war
mitlerweile ein kleinwenig weiter. Ich habe einige Messungen gemacht und vermutet, dass der PWM-Chip (ein TL494) defekt ist. Da ich keinen in SMD-Bauform auf die Schnelle bekommen habe, habe ich mir einen in DIL/DIP-Bauform (etwas größer) besorgt. Da der neue größer als der alte war, habe ich an die Lötstellen
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Sperrwandler verstehen
kurz vorm Erreichen der Sollspannung scharf den Optokoppler durchsteuert. Meistens wird das mit einem TL431 gemacht. Das funktioniert recht ordentlich. Selbst wenn ich den TL431 von hier aus in China kaufen würde, kostet der mich nur einen Cent pro Stück. Nen chinesischer Netzteilhersteller wird den
Bau Dir lieber selbst mal etwas auf, nimm aber kein diskretes Design. Es gibt Universal-ICs wie TL494, oder man versucht MC34063 oder IR2153. Auf der verlinkten Seite sieht man sehr viele Lösungen, die auch meist in Spannung und Strom recht einfach etwas skalierbar sind. Würde man einige verschiedene
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potentialfreier DC/DC-Wandler 12V/6V
die neuesten PWM-Controller eingesetzt, aber die Technik ist immer noch die selbe wie von heute. Den TL494 findet man immer noch in vielen Computernetzteilen. In Kapitel 7.2 ist ein einfacher geregelte Sperrwandler beschrieben der 36VA galvanisch getrennt überträgt, genau wie von dir gefordert. Und in
Strombegrenzung geschützt, es wird nicht mal richtig mit Referenzspannungen gearbeitet. Nimm lieber einen TL494 oder SG3525. Die sind aelter (d.h. leicht beschaffbar und billig) und funktionieren. Bei 30W etwas überdimensioniert aber man muss ja nicht die dicken Bauteile nehmen: http://sound.westhost.com
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Wandler Kühlschrank: Rätselhafter Schaltplan.
Mit einem TL494 geht das viel einfacher....
hinz schrieb im Beitrag #6317238: > Mit einem TL494 geht das viel einfacher.... Ja, ja Der Oberschlaumeier nun wieder... Da fehlt noch: Mit einem Kontroller geht es NOCH einfacher... Das EINFACHSTE ist trotzdem: Den Fehler in einer bereits
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Probleme mit MC34063 step up
mache ich es mit PWM Controllern mit fixer Frequenz, in Deinem Fall kannst Du einfach auch einen alten TL494 nehmen (+Treiberstufe für den MOSFET)...
@Läubi: Tl497. Ähnlich einfach, aber recht stabil. http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/28819/TI/TL497AN.html Ich habe den für die Erzeugung der 25Volt für meine FL-Display-Experimente verwendet.
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[S] Schaltwandler Bausatz galvanisch getrennt
Aber nicht schwerer zu bauen. Meine Standard-Antwort bei sowas: TL494 und TL431. Zu beidem findet man mehr als genug Infos, der 494 ist inzwischen etwas antiquiert (einziger großer Nachteil: braucht für FETs eine externe Treiberstufe), kann man auch einen UC3825 oder
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Voltcraft PPS-11810 Schaltnetzteil - Ursache von Fehlverhalten finden
getauscht. Da ich keine Idee hatte, wie es zu diesem Fehler kommen kann, habe ich den vorhandenen TL494 ausgebaut und einen neuen TL494 (gesockelt) wieder eingebaut. Wieso auch immer, aber seitdem gibt es (bislang) keinen Reboot mehr und das Gerät läuft nun wieder einwandfrei.
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Azubiprojekt; Meine Schaltung: Labornetzteil
Ben B. schrieb im Beitrag #7075590: > dann TL494 mit nachgeschalteter P-MOSFET-Stufe als > Step-Down-Wandler. Mit den FETs etwas aufpassen (falls Du Dich dafür > entscheidest), die dürfen nur -20V am Gate bekommen, die Treiberstufe > muss das
anfängt > etwas Lektüre zum LM723 oder wenn Du ohne hohe Verlustleistung auskommen > willst, dann TL494 mit nachgeschalteter P-MOSFET-Stufe als > Step-Down-Wandler. Mit den FETs etwas aufpassen (falls Du Dich dafür > entscheidest), die dürfen nur -20V am Gate bekommen, die Treiberstufe > muss
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PWM-DIY: Hilfestellung für Bauelemente
#4192420: > Hierbei bräuchte ich bitte eure > Hilfe. auf gleicher seite findest du n projekt mit dem tl494! http://www.atx-netzteil.de/pwm_mit_tl494.htm da kannst du einfach die frequenz und ie pwm einstellen.
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Umbauprojekt E-Stapler auf PWM
würde ich ein PWM > IC mit ext. Ansteuerung der vorhanden Spannung, welches passt da am > besten. TL494
ein NE555 als Generator Das ist zwar richtig, erfordert aber ein passendes Poti am Gaspedal. Der TL494 kann mit dem vorhandenen Poti problemlos umgehen.
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Digital Endstufe bricht auf 6 Volt zusammen
Trafos in Sättigung. In der Mitte zwischen den Trafos und 4 dicken Kondensatoren findest Du einen TL494 oder KIA494 oder unter welchen Namen das Ding überall verbaut wurde. In Richtung der 12V-Anschlüsse der Endstufe sind ein paar Dioden/Widerstände und 4 TO-92 Transistoren. Ist da alles in Ordnung?
. Wenn in dieser Treiberschaltung die PNP-Transistoren (alle 4 sind PNP?) defekt sind, auch den TL/KIA494 und die Dioden richtig gut prüfen, da ist dann nämlich durch die defekten Transistoren Kurzschlußstrom nach Masse geflossen. Die sekundären Dioden des Netzteils sind alle Dioden die zwischen
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Meinung zu Verstärker?
ile-oto-anfi-projesi-sg3525-kontrollu-smps-beslemeli/http://320volt.com/en/subwoofer-oto-anfisi-tda7294-tl494-dcdc-smps/
ile-oto-anfi-projesi-sg3525-kontrollu-smps-beslemeli/http://320volt.com/en/subwoofer-oto-anfisi-tda7294-tl494-dcdc-smps/ Danke, werde ich so versuchen.
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Trafo Spannung im belasteten und unbelasteten Fall
sollte. Wenn Du noch ein älteres, von der sekundärseite geregeltes Netzteil verwendest (z.B. mit TL494), dann solltest Du auch den Primärteil des Netzteils gut weiterverwenden können. Es muss nur der TL494 umverdrahtet werden. Das würde ich dann 2x aufbauen und so jede Deiner 2x 30V separat speisen
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Warum Bipol statt FETs und parallele Dioden in PC-Netzteilen?
No-Name-Netzteile sind im Grunde das gleiche Netzteil mir minimalen Variationen nachgebaut. Ein Fifth-Source TL494 steuert über einen Impulstrafo ne Halbbrücke an, es wird die 5 V Schiene geregelt, es gibt irgendwo einen Sixth-Source LM339, der OVP auf allen Schienen macht, es gibt an der 12 V Schiene nen Saturable
wirklich" geregelt, und irgendwo fliegt noch ein Sperrwandler für "irgendwas um 10" V rum, der den 494 versorgt, per Opto und TL431 geregelt, mit ungefähr 5 % Effizienz. Ein 7805 macht daraus dann die +5 V für Standby. An wahlweise eines oder keines der Kühlbleche ist dann noch ein NTC geklebt, der den
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ATX-Netzteil Umbau Problem brauche Hilfe
gut beschrieben, alle ATX Netzteile sind sehr ähnlich aufgebaut. In fast allen ist der PWM Regler TL494 oder KA7500 verbaut. Bei Defekten waren zu 90% die Primärtransistoren defekt, restlichen Fehler die Gleichrichterdioden. Umbau von Servernetzteilen: IBM Bladecentter 2 Stk @ Blackbird (Gast) Beim
beschrieben, alle ATX Netzteile sind > sehr ähnlich aufgebaut. > In fast allen ist der PWM Regler TL494 oder KA7500 verbaut. Das trifft eigentlich nur auf ältere Designs zu, neuere Designs verbauen andere Regler, haben oft noch sekundärseitige DC/DC-Wandler und eine aktive PFC.
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12V auf 325V Boost Converter mit LT3757
im Beitrag #8067436: > Ich würde etwas mit SG3525/24 aufbauen. Oder mit dem allseits beliebten TL494. mfg
12V-Kreis verkehrt herum benutzen. Das Windungsverhältnis kann man ausmessen. Geht auch mit 50Hz. Der TL494 geht natürlich auch. Wie Christian oben schon schrieb.
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Stepup 24V DC auf 240V DC
Wechselspannung braucht, sondern nur 2 Wicklungen abwechselnd an eine Gleichspannung legt, wie es TL494 oder SG3525 machen. Keiner kann allerdings die 10 Watt direkt schalten, daher ist der SG3525 besser, er kann wenigstens MOSFETs direkt schalten, ohne blöden pull-up. Die Regelung legt man völlig lahm
Wechselspannung braucht, sondern nur 2 Wicklungen > abwechselnd an eine Gleichspannung legt, wie es TL494 oder SG3525 > machen. Keiner kann allerdings die 10 Watt direkt schalten, daher ist > der SG3525 besser, er kann wenigstens MOSFETs direkt schalten, ohne > blöden pull-up. Die Regelung legt
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Schaltregler und KQS
? Man hat (normalerweise) genau einen Feedback-Eingang und muss sich entscheiden (Ausnahmen wie TL494 oder MC34063 mal aussen vor). Man kann sich nicht nach beiden Herren richten, Strom und Spannung, denn der Lastwiderstand bestimmt, welcher Strom zu welcher Spannung past. Man könnte höchstens,
Maximalstrom definieren und bei Überschreitung von einem davon die Regelung zurücknehmen, wie beim TL494. Mit Kniffen kann man das auch an einen Feedback-Eingang hängen, z.B. per Z-Diode. > Handelt es sich hier um eine Spannungs- oder Stromregelung? Damit kann man entweder am shunt den Strom messen
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MPP Tracker Optimierung
sollte ich den Gate-Treiber nochmal überarbeiten (ist im Moment die Standard-Schaltung, mit der man den TL494 um einen PNP-Transistor ergänzt, um ihn FET-tauglich zu machen), mir kommt das so vor, als ob die FET-Verluste überwiegend Umschaltverluste sind. Als letztes fällt auf, daß die PV(mpp)-Spannung
Beschreib mal deine schaltung. Step-up mit einem uC der die pwm macht? StepUp, PWM-Erzeugung über TL494, Sollwertvorgabe über ESP32 mit I2C-DAC. > Das einzige was Vmpp krass ändert ist teilbeschattung, > wenn die leistung über eine diode fliesst. Hast du das? Ja, die Module sind intern in zwei
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Schaltnetzteil mit Controller bauen?
Strombegrenzung und Regelkreis noch dimensionieren. Als Step-Down-Wandler füe 1$ eignet sich der TL494 von TI.
eine zusätzliche Überstromabschaltung prinzipiell aussieht. @Walter: Danke für den Tipp mit em TL494! Hast Du vielleicht auch noch einen Schaltungsvorschlag für eine passende Leistungsstufe parat? Ich habe vor 10 Jahren studiert, da hat man solche Dimensionierungen noch ausführlich berechnet.
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Netzgerät Pollin Quatpower LN 3003 defekt?
hochkant gestellte Platine neben den Ausgangsleitungen ist einfach beschissen. Übrigens ist die mit einem TL494 gebaut. Von wegen LM2596 ... Dank der 1000uF am Ausgang, und den 3300uF auf der Sekundärseite des Wandlers ist die Strombegrenzung von dem Ding auch für den Popo. Du kannst natürlich gerne noch
SMPS. 1 x für diverse Hilfsspannungen (TNY277PN; +12V, +5V, -5V) und 1 x für die Ausgangsspannung (TL494C; 0 - 30V). Spannung und Strom lassen sich sehr gut grob und fein einstellen. Die angezeigten Werte weichen jedoch etwas von den mit einem Prema 5017 (7 stelliges Präzisionsmultimeter) gemessenen
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S: 12V->230V Sinuswechselrichter mit geringen Ruhestrom
Der Remote Eingang von diesen Car-Hifi Endstufen speist den primären Konverter (ist meist ein TL494 oder SG3525). Die gleiche Topologie ist auch in Wechselrichtern aus dem freundlichen China verbaut. Man könnte also die Speisung des TL494 auf eine Klemme legen und damit den WR starten. Meist
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MOSFET Schaltfrequenz bestimmen
willst, sind Datenblätter von solchen Kontrollern gar nicht dumm. Da gibt es die alten Schlachtrösser TL494/SG3525, die noch extra mit 12V bespasst werden mussten, es gibt die mittlere Generation mit z.B. UC3844/3842, die schon eine Menge alleine konnten und dann gibts die neuen, die fast alles On-Chip
sind > Datenblätter von solchen Kontrollern gar nicht dumm. > Da gibt es die alten Schlachtrösser TL494/SG3525, die noch extra mit 12V > bespasst werden mussten, es gibt die mittlere Generation mit z.B. > UC3844/3842, die schon eine Menge alleine konnten und dann gibts die > neuen, die fast alles
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Lötstation von 230V AC auf 12V/24V DC Umbauen
taktet und so den Lötkolben etwa auf > 350-400°C heizt (mit Weller-Station verglichen). > Ausser dem TL494, dem BUZ11 und der Platine sind eigentlich > alles Altteile. Dabei bringt doch gerade der TL494 praktisch alles mit, was man zu einer Regelung bräuchte. Außer ein paar Widerstände.
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Spannungsregler mit Lasttransistor schalten
Umstimmungslink: https://www.joretronik.de/Web_NT_Buch/Kap6/Kapitel6.html für altmodische Leute TL494, TL497, SG3524 und SG3525, SG3526, UC3843 sind die Favoriten oder das verhasste MC34063. https://www.mikrocontroller.net/articles/MC34063 Für den R curent sense 120 mOhm , der muß aber mindestens
ich das von Seite 1 an lesen. Habe ich mir aber jetzt mal vorgenommen. > für altmodische Leute TL494, TL497, SG3524 und SG3525, SG3526, UC3843 > sind die Favoriten oder das verhasste MC34063. > https://www.mikrocontroller.net/articles/MC34063 > OK, nochmal viel zu lesen. > Für den R curent
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Frage zur BFO-Frequenzspanne / 30-Meter-Rx CW
Bjt_Kaskode.asc) in Ltspice ausprobiert. Den oberen T als BC547C und den unteren als BF199, weil BC548C und BF494 nicht in der Bibliothek enthalten sind. Schaut so weit gut aus.
Q1 = BF494 (Ce = 1pF) Q2 = BF199 Ladderfilter mit ohmschen 220R abgeschlossen ------------------- funktioniert!!! Wermutstropfen: Wenn man den 220R-Widerstand gegen den 1:2-Übertrager
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Endstufe Netzteil ohne Funktion
Bei alten Patenten können das einfache astabile Multivibratoren sein, ansonsten meistens mit einem TL494 oder SG3525 ausgestattet.
nicht so gigantisch, sollte wirklich unkritisch sein. Ansonsten nimm da nichts besonderes, in den TL494 (&Co) getakteten KFZ-Endstufen-Netzteilen laufen alle Wald- und Wiesen-Ferritkerne ohne Luftspalt. Ich vermute, daß das bei dem selbsterregten Patent genau so funktioniert. >> Scheißpatent. >
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DC-DC Wandler 60V -> 15V?
muß. Wo ist denn beim Messen der Eingangsspannung das Problem? Ich habe damals einen guten alten TL494 verwendet, da bekommt man zwei Fehlerverstärker, die sich in weiten Grenzen verschalten lassen. Einen davon verwendet man zur Regelung der Ausgangsspannung (bei mir 13,8V um den Akku nicht zu überladen
nur die Eingangsspannung zu messen und kannst eine Stellgröße in die Eingangsspannungsmessung des TL494 bzw. des Wandlers einkoppeln.
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PWM-Controller ohne Poti aber mit Steuerspannung
Lüfter sendet. Dazu habe ich bereits diverse Anleitungen im Netz gefunden, welche auf den NE555 / TL494 setzen. Ich möchte die Geschwindigkeit nun jedoch nicht über einen Poti regeln, sondern wiederum selbst über ein Steuersignal. Das Steuersignal liegt im Bereich von 0 - 4,2V an. Das ausgegebene
Schaltung aussehen und was gilt es dabei zu beachten? Eignet sich hier eher der NE555 oder der TL494 oder gar eine weitere Alternative? Danke für eure Hilfe!! Philipp
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DC-Konverter: 40V - 300V -> Regelung?
geht. Ich habe so einen alten 300W Wechselrichter auch mal mit Regelung ausgestattet und damit den TL494, der bei mir drin war, geregelt. Wie weit das regelt, habe ich allerdings nicht gecheckt, ich wollte eben konstante 325V am Zwischenkreis, was die Kiste vorher nicht gemacht hat. Ich habe aber
"Sehe ich es richtig, dass ich außer dem üblichen TL431 mit Optokoppler nicht viel bräuchte, um den primärseitigen KA3525 zu regeln und eine "einiger Maßen" stabile DC Spg zu erzeugen?" Eine eingangsseitige Strombegrenzung, die schnell genug anspricht
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Optimierung StepUp-Wandler
des TL494 zum push-pull machen? Ben B. schrieb im Beitrag #7923376: > Daher bin ich auch immer noch am Überlegen, ob ich > den nächsten größeren Wandler als StepDown (mit Synchrongleichrichtung) > baue
Treiber gebaut? Ggf. vermutlich > diesen Emitterfolger, Widerstand und Diode, die den Ausgang > des TL494 zum push-pull machen? Korrekt. > Synchrongleichrichtung hast du schon mal gemacht? Ja. Aber nicht mit 36..42V/100A.
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TL082 + Negative Kontrastspannung
andere Bauteile, z.B. ICL7660 oder TL494. Oder Ladungspumpen-ICs wie MAX232, oder Trickschaltungen mit NE555 http://www.umnicom.de/Elektronik/Schaltungssammlung/Spannung/Negativ/Negativ.html
hi Klaus, ich habe hier ein Controllerboard ( funktioniert nicht mehr ). Darauf ist ein TL082. Dessen Pin 6+7 geht an den Pin des LCD´s für die Kontrastspannung. Deswegen dachte ich, das der TL082 dafür auch zu gebrauchen ist. mfg Kay
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Mosfet-Ansteuerung
Logiklevel FET sind, reichen 5V nicht zum durchsteuern. Der KA7500 ist ein sehr naher Verwandter des TL494 (fast identisch) und er sollte am Ausgang Signale in Höhe seiner Versorgung ausgeben. Falls bei dir noch kleine Treibertransistoren zwischen KA7500 und den MOSFet sind, check die mal auf Defekte.
Ach, mal wieder ein Hifunznix Scheißpatent. > PWM-CONTROLLER (KA7500BD) TL494 Die Kondensatoren sind okay wenn sie keinen Kurzschluß haben. Die sehen manchmal so aus wenn die Druckfolie etwas knapp bemessen war. Ohne Oszilloskop wirst Du es nicht schaffen, die Endstufe
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Hilfe bei Dimensionierung ZC-ZVS Snubber (Boost CCM)
Mode Controller Models sämtliche Nerven gekostet hat. Kurze Story, erst wollte ich das mit dem TL494 simulieren, habe auch ein Modell gefunden, auch wenn es wie eine Schatzsuche war. Diesen zum laufen zu bringen habe ich allerdings nicht geschafft. Weil mein Multisim dass nicht begreift. Dort habe
ziemlich gut. Wirkungsgrad kann sich sehen lassen. Praktisch habe ich auch ein Testboard mit dem TL494 aufgebaut, welches aber nicht korrekt funktioniert hat :-O. Meine Haupttransistoren erlitten einen Überspannungspeak ;) Deshalb auch aktuell die 250V Typen. Nun zu meiner aktuellen Geschichte
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Suche PWM Regler IC für 0 - 100%
Batterieladegerät. Es würden auch 10 - 100% funktionieren, solange ich auch abschalten kann. Der TL494 würde fast passen, nur kann ich den Output nicht komplett abschalten. Im Internet habe ich den SG3525 gefunden, die Beschreibungen stimmen aber nicht, der kann keine 100%! Die Taktfrequenz ist 50
TL5001?
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Strombegrenzung über digitales Poti regulieren
gross wird ? Ja, dein Schaltregler ist etwas ungeeignet für 2 Regelparameter, aber ein uralter TL494 täte es schon ganz einfach. Zumal der TL494 auf Grund seiner langsamen Schaltfreuenz auch erheblich besser geeignet ist damit ein Anfänger damit eine funktionierende Schaltung hinbekommt, weil
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Low side Mosfet in Verbindung mit PCA9685
möchte ist warum die untere Schaltung "suboptimal" ist? Ich hab die auf http://www.savel.org/2005/08/29/tl494-magic-chip-part-5/ gefunden und nach meinem Verständnis sollte die auch recht schnell sein über den NPN/PNP Driver. Etwas bauen weil es klappt ist für mich das eine, verstehen warum meine Idee nicht
warum die untere Schaltung >"suboptimal" ist? Ich hab die auf >http://www.savel.org/2005/08/29/tl494-magic-chip-part-5/ gefunden und >nach meinem Verständnis sollte die auch recht schnell sein über den >NPN/PNP Driver. Sie ist leidlich brauchbar, aber nur bei VCC=12V. Bei 24V bekommt der MOSFET
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Simple PWM-Schaltung für 20A-Lüfter?
ner pwm dimmen. http://www.led-treiber.de/html/leds_grundlagen.html#PWM-Dimmer ein dimmer mit dem tl494..... http://www.atx-netzteil.de/pwm_mit_tl494.htm mfg
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Lustige Funde beim Solaranlagen-Selbstbau
wie er eben ist. Wozu brauche ich jetzt ein Oszilloskop? Daß die Treiberstufe mit dem aufgebohrten TL494 immer noch zu schlapp für die FETs ist und man wahrscheinlich ein schönes Miller-Plateau sieht, weiß ich auch so. Da brauche ich nach dem letzten Tausch der FETs kein Oszi mehr für. Es ist aber nicht
eine Treiberstufe mit einem IR2110 einzubauen - daß die Lösung mit dem direkt als Treiber benutzten TL494 möglicherweise suboptimal ist und ein einphasiger StepUp-Wandler mit 36V/30A ohne Synchrongleichrichtung sowieso nicht den besten Wirkungsgrad haben wird, war mir klar... wollte ich aber trotzdem