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7815-Beschaltung
Eine Oszillator- und Interrupterstufe mit jeweils einem TLC555 dazu n bisschen Hühnerfutter, dann ein GDT-Treiber mit einem IRF9530 & einem IRF530. Der GDT-Überträger der dann mit der Primärspule meiner SSTC verbunden wird, wird mit 230V versorgt, was eigentlich
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Hochspannung 300-500V @ 10uA
Ich hab neulich sowas für einen geigerzähler gebaut, mit einem TLC555, einem MPSA42 als Schalttransistor, 10mH Spule sowie einer Verdoppler-Kaskade. Rückkopplung über einen kleinen Transistor sowie 2*200V Z Dioden. Braucht nur wenige 100 Mikroampere Eigenverbrauch
ebenfalls mit externem Transistor und Z-Dioden in der Feedbackleitung. Ist halt um einiges teuerer als ein TLC555 oder NE555, ist aber noch etwas sparsamer...
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555 Monoflop Problem
Hi, ich möchte mir einen Frequenz-Spannungswandler bauen und dies mit Hilfe eines TLC555 realisieren. Als Triggersignal dient ein unipolares Rechtecksignal. Nun habe ich aber ein Problem beim Simulieren dieser Schaltung und weiß nicht ob das an meinem Aufbau liegt oder an der Simulation selber. Der TLC555 wird als Monoflop beschaltet und sollte also bei einer fallenden Flanke am Triggereingang ein Impuls konstanter "Länge" erzeugen. Dies tut er aber nur bedingt, denn wenn die Periodendauer des Triggersignals
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555 Timer in alter Computermaus gefunden
des Typenschildes, scheint sie von 1987 zu sein. Auf der Platine fand ich einen Controller und einen TLC555CP Timer IC. Nun würde ich gerne wissen, warum man dort damals so einen IC verwendet hat. Welche Aufgabe hatte er? Weiss dort jemand mehr dazu? Das würde mich mal interressieren. MFG Fabian G
zur Zeit kein Foto machen. Dann ist er als Taktgeber geschaltet. Eine der Grundschaltungen des NE555 Da brauchen die wohl irgendeinen Takt in der Maus.
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555er astabil - Signal flattert
Hallo, ich wollte mal versuchen TLC555er als astabile Multivibratoren beschaltet für einen kapazitativen Berührungssensor zu verwenden. Wenn man die Schicht über der Sensorfläche nicht zu dick macht klappt das auch ganz gut. Mir ist
links ist es schlagartig weg. Auf den Oszibildern ist das gelbe Signal der Ausgang an Pin 7 eines 555ers. Das Blaue ist mit der Tastspitze am Lötpunkt gemssen, an dem der Draht von der Sensorfläche auf die Platine kommt. Natürlich beeinflusst die Tastspitze des Oszis an der Sensorfläche das Messergebnis
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Spannung runtertransformieren
Ich habe eben etwas von dem LED-Treibern tlc5940 und tlc5922 gelesen, wobei mir Ersterer besser gefällt, da er in Dip verfügbar ist, Pwm bereits eingebaut hat und die Outputs sinnvoller ausgeführt sind. Was haltet ihr von dem Bausteinen? Damit
Datenblatt konnte ich nur "Serial Data Interface" lesen... Datenblatt habe ich von hier (DigiKey): TLC5940: http://search.digikey.com/de/de/products/TLC5940NT/296-17732-5-ND/716896 TLC5922: http://search.digikey.com/de/de/products/TLC5922DAP/296-15843-5-ND/600297
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Auswertung eines kapazitiven Feuchtesensors
Sensoren liefern. . Frequenzmessung: Im einfachsten Fall den Sensor als zeitgebendes Glied um einen NE555 (eher CMOS, also LTC555 oder sowas) herum beschalten. Nachteilig ist, dass die Kapazitätsänderung gering ist und der Frequenzhub daher recht gering ausfällt und sich zu einer relativ großen Grundfrequenz
Genauigkeit dieser Sensoren schon akzeptabel sein kann. Ich hatte das mal mit einem HS1101 und TLC555 erledigt. Zählerbits gabs allerdings genug, weil LPC2000 mit 32-Bit Zähler, dieser Aspekt spielte also keine Rolle. Da brauchbare kapazitive Sensoren auch nicht ganz so billig sind hatte ich mich
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[V] Experimentierboard, Mikrocontroller, Brenner, DC-DC Wandler, Laborleitungen,.
zero Rev 5a" Atmel AVR Programmierboard Eigenbau Nullkraftsockel Lochrasterplatinen 2xMAX232 5x TLC 555 (SMD Variante des NE555) einige uCs (benutzt und unbenutzt; PIC und AVR) Flachbandleitung 2St. LCD 2x16 1St. LCD Batron --> 20€ + Versand [[Halbleiter]] diverse DC-DC Wandler für OPV etc
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Relais, Transistor und Kondensator Kann das so funktionieren?
Batterien) betrieben. Und DAMIT wolltest du Relais betrieben ? Wie lange sollte das gut gehen ? 555er für 3V gibt es nun genug ICM7555 (2-18V, 1MHz Intersil), TLC551 (1-16V, 2MHz, TI), TLC555 (2-15V, 2.1MHz, TI), TS555 (3-16V, 2.7MHz, ST), LMC555 (1.5-12V, 3MHz, NS), ZSCT1555 (0.9-6V, 330kHz, Zetex
Ich hab jetzt mal mit einem NE555 rumgespielt. Problem ist, dass die LED nicht wieder ausgeht und ich durchgehend ca. 3V am Ausgang des NE555 habe. Betrieben wird die Schaltung derzeit mit 5V. Jemand ne Idee?
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NE555 MMV Blinklicht
Sekunden (4 Sekunden an und 4 Sekunden aus) und 1uF satte 5.6 Megaohm - zu viel für einen NE555, vielleicht akzeptabel für einen LMC555. Maximal bekommst du einen Folienkondensator für 4.7uF, dazu gehört dann ein Widerstand von 1.2 MOhm und ein Trimmpoti von 100k, das könnte mit einem NE555 noch
richtige Modell (von dem es mehrere gibt von unterschiedlichen Herstellern die alle ok wären, auch TLC555, ICM7555, TS555, alle bei Reichelt deutlich billiger als bei Apotheke Farnell). Interessanter ist die Frage: Welcher Kondensator? z.B. MKS-2-5 4,7µ :: WIMA Folienkondensator, Rm 5mm, 4,7µF
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Kapazitive Füllstandsmessung mit Mikrocontroller
weg. Ich verwende einen Pull-Up an Pin 7 und werte dann remote die Stromänderung des TLC555 (pullup-Strom > 4mA oder nicht pullup << 4 mA) aus. Gruß Anja
Hi den Ansatz mit dem TLC555 finde ich recht gelungen. Die anderen sind in der Tat sehr "störanfällig". Vor allem für meine Anwendung (Tankanzeige Motorschirm) ist dies ein wichtiges Kriterium. @Anja: wie meinst du das mit
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PWM IC gesucht: 8bit parallel->PWM?
remote 8-bit I/O-expander" (PCF8574A) schreiben Einen Taktgenerator brauchst Du natürlich auch (z.B. 555 mit Hühnerfutter). -Alles in allem kriegst Du's mit 4 SMD-ICs (plus 1 zentralen Taktgenerator) pro PWM-Ausgang hin. mare_crisium
TLC5947 Ist zwar eigentlich ein LED-Treiber, aber im Grunde ist das auch nichts anderes als 24-PWM Kanäle mit 12 Bit Auflösung und einstellbarem Ausgangsstrom. Wird allerdings wie ein Schieberegister
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Gepulste IR-LED vor zu langen Pulsen schützen [ATmega8, RC-Differenzierer]
der LM358 eher ungeeigent, weil relativ langsam und mit viel Rauschstrom. Da schon wenigstens ein TLC272. Die Begrenzung der Pulsdauer kann man vor dem MOSFET machen, oder ggf. auch hinter dem MOSFET mit einem Elko der die nötige Ladung speichert. Der Elko auf der Leistungseite hätte den Vorteil,
vorraus berechenbar, sondern hängt von der Schwellspannung ab. Bei einem größeren FET kann z.B. ein NE555 für das Timing und als Treiber für das Gate dienen.
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Impulsverlängerung mit NE555
ich dich richtig verstanden habe detektierst du mit dem Komperator die Flanke korrekt und mit dem NE555 schaffst du es die Impulsverlängerung wäre es nicht dann logisch mit dem Komperator den Ne555 an zusteuern
dich richtig verstanden habe detektierst du mit dem Komperator > die Flanke korrekt und mit dem NE555 schaffst du es die > Impulsverlängerung Ja >wäre es nicht dann logisch mit dem Komperator den > Ne555 an zusteuern Der Komparator steuert doch den 555 an. Oder meinst du direkt auf den
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NE555-Ausgang an digitalen I/O Pin von Mikrocontroller
rene p schrieb im Beitrag #2200505: > Ich würde gerne einen NE555 zur definierten Pulsgenerierung verwenden > und diese Pulse dann eben mit einem AVR zählen. Das kann jeder AVR genauer. Warum dann noch einen NE555? Um Deine Frage zu beantworten: Der NE555 muss
Wenn du den AVR mit 3,3V betreiben möchtest, kannst du einen CMOS-555er (ICM7555, TLC555 usw.) nehmen. Die laufen schon ab 2V.
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Wie 300-500kHz Sägezahn erzeugen?
eine Möglichkeit, einen Sägezahngenerator (für einen D-Amp) zu erzeugen. Meine Idee wäre bisher eine TLC555 (CMOS variante des NE555) zu nehmen. Spricht da etwas gegen? oder sollte man da doch lieber etwas diskretes aufbauen? Könnte man mir vor oder Nachteile meiner Lösung nennen? Vielen Dank
Naja der Vorteil ist halt, das du den Analogen Generator mehr belasten kannst. Wenn du den 555-Generator relativ niederohmig belastest wird das Signal verzerrt.
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LEDs dimmen, welchen IC?
• 16 Constant-Current Output Channels . . . Datasheet: http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/tlc59116.pdf
Schau Dir statt des TI TLC5940 auch den TLC5947 an, der 5940 braucht deutlich mehr externe Beschaltung.
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C-Meter im Elektor - die spinnen!
Hier hilft auch ein Batterie/Akkubetrieb, für den dann auch eim LDO sinnvoll wäre ... Neben dem TLC555 hab ich auch einen TS555 (von ST) getestet, der TLC555 schien mir ein wenig linearer zu sein (Eichung bei 1000pF und Messung von C's mit über 22 nF). Kann das aber nicht durch Messreihen erhärten
hilft auch ein > Batterie/Akkubetrieb, für den dann auch eim LDO sinnvoll wäre ... > > Neben dem TLC555 hab ich auch einen TS555 (von ST) getestet, der TLC555 > schien mir ein wenig linearer zu sein (Eichung bei 1000pF und Messung > von C's mit über 22 nF). Kann das aber nicht durch Messreihen erhärten
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Bau Led Tschenlampe brauche einen Rat
oben. Und das ganze mit 3v Betreiben. Kann man das so machen? Dann habe ich mir noch mehrere ne555 bestellt, kann man damit irgendwie die Leds regeln? Und wenn nicht, wie dann. Im grunde genommen will ich eine ganz einfache taschenlampe bauen. Das mit der regelung ist auch gut, muß aber nicht sein
-----------+----+-- +4.5V..3V | | | 1k | LEDs | TLC271C | | +--10k-+ +----|+\ | | | | | >-|< BC368 (low sat NPN) LM386 | | +--|-/ |E 1.2 1kPoti-+ | | | | | +---)----+ | | | 5R6 +------
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PWM mit NE555 Stand der Technik?
eine Netzbetriebene Schreibtischleuchte Meine Überlegung. Mit NE555 PWM erzeugen und über Mosfet die LEDs ansteuern. Welche Alternativen zum NE555 habe ich?
IC sinnvoll sein, der genau für diese Anwendung passt. Der NE555 ist ziemlich universell einsetzbar, deshalb braucht der etwas mehr externe Beschaltung. Ausserdem verbraucht er ziemlich viel Strom, die CMOS-Variante (z.B. TLC555) ist auf jeden Fall eine sinnvolle
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NE555 als Schmitt Trigger-welche Frequenzen sind möglich?
Jetzt will ich mal eine kleine SSTC bauen, die immer auf Resonanzfrequenz läuft. Schafft der NE555 1,5 MHz? MFG Thomas
Thomas S. schrieb im Beitrag #2058536: > Schafft der NE555 1,5 MHz? Ein Blick ins Datenblatt verraet es dir. Da drueber hinaus ist nur Spekulation. Warum probierst du es nicht einfach aus. Ansonsten die Verwanten von ihn koennen das. TLC555 schafft laut
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Zeigt her eure Kunstwerke (2) Gesperrt Bilder
Angeregt durch das #555 Jubiläums-Video [1] von Dave Jones (EEV-Blog) habe ich den dort präsentierten diskreten Aufbau des 555-Timer Chips [2] nachgebaut. Materialkosten: < 4 € Mir fehlt lediglich eine hübsche Beschriftung der Pins. Sehr interessant und lehrreich die Signale im 555 zu beobachten :-) [1] http://www.eevblog.com/2013/12/11/eevblog-555-555-timer-kit/ [2] http://shop.evilmadscientist.com/productsmenu/tinykitlist/652
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NE555 Frequenzbereich
Hallo, ist es möglich mit dem NE555 eine Frequenz von etwa 10 Hz oder 20 Hz zu erzeugen? Mfg Patrick
verwendeten ICs schauen, wenn du schon mit Google nicht klarkommst. Und es gibt viele verschiedene '555er: NE555=SE555(genauer)=LM555 (4.5-16V, 500kHz) in CMOS: ICM7555 (2-18V, 1MHz Intersil), TLC551 (1-16V, 2MHz, TI), TLC555 (2-15V, 2.1MHz, TI), TS555 (3-16V, 2.7MHz, ST), LMC555 (1.5-12V, 3MHz, NS
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Erzeugung von Triggersignal
ich habe ein Problem mit der Überführung eines kurzen Impulses in ein Triggersignal für mein NE555P Monoflop. Leider ist mein Testsystem nicht sehr leicht zugänglich, wodurch Versuche unter realen Bedingungen nicht zur detailierten Analyse genutzt werden können. Ich habe leider nur wenig Erfahrungen
braucht relativ lang, um aus der Sättigung wieder herauszukommen. Das hilft dir vermutlich, damit der 555 besser triggert. Statt dem NE555 solltest du vielleicht einen CMOS-Typ nehmen (TLC555), die sind etwas schneller.
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NE555 mit einstellbarer Puls Pause
Ich würde zwei 555 (oder 556) nehmen. Erster ist 30kHz Oszillator und triggert den zweiten als Monostabil .......
und ganz großen Tastverhältnissen leicht variiert. Am besten geeignet ist eine CMOS-Variante des NE555 (TLC555, x7555 o.ä.). R2a und R2b sollen zusam- men ein 10kΩ-Poti darstellen, mit dem das Tastverhältnis eingestellt wird. Tastverhältnisse sehr nahe bei 0 und 1 sind mit dieser Schaltung nicht möglich
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Monostabile Kippstufe für 0,9V
betreiben. Hat da jemand eine Idee? Dazu braucht man keinen 0,9V Oszillator, ein 0815 CMOS Gatter oder TLC555 (CMOS-Version) tun es locker. Wie? ganz einfach. Dein Joulethief wird per Taster gestartet, der erzeugt dann für die LED ~2V. Über eine Diode wird etwas Saft abgezapft und in einem Kondensator gespeichert, der treibt den TLC555, welcher als [[Monoflop]] arbeitet. Fertig. OK, man braucht noch einen kleinen P-Kanal MOSFET, der den Starttaster für die ~1h überbrückt, aber das geht auch. Der muss nur eine recht niedrige Thresholdspannung
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NE555 als Blinklicht
des NE555 nicht schlau, sodass ich nicht weiß, wieviel Spannung am NE555 abfällt. Kann mir das jemand sagen und vielleicht auch auf irgendwelche Fehler hinweisen? Einen schönen Abend wünscht, lostgeek
theoretisch als 50/50 >Generator - die Ausgangsspanung ist nie VCC, aber viel niedriger. Mit >TS555 (CMOS) würde es OK ... Deine Aussage ist nur theoretisch richtig. CMOS-555 sind deutlich weicher am Ausgang, bzw. können nicht viel strom liefern. Noch dazu unsymmetrisch (ich glaube, TLC555 kann
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NE555 Blitzlicht
Du kannst die verbleibende Leitung einfach über dem NE555 lang legen...
gezeigt? Wenn nicht: Was ist anders? - Wie hoch ist die Versorgungsspannung? - Was für einen 555er hast du, die klassische Bipolarversion namens NE555 oder eine CMOS-Variante (TLC555, ICM7555 o.ä.)? Es sollte doch nicht so schwierig sein, einen einfachen Rechteckgenera- tor zum Laufen zu
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Direkt vom Ausgang des TLC555 auf Und-Gatter?
grundsätzliche Frage. Und zwar habe ich ein Und-Gatter des Typs 4073 und eine Einschaltverzögerung über ein TLC555-Baustein. Ist es möglich, den Ausgang des TLC555 direkt auf einen Eingang des 4073 (sozusagen als zeitverzögerte Bedingung) zu legen, also ohne Widerstand usw. dazwischenzuschalten? Die Schaltung
>Ist es möglich, den Ausgang des TLC555 direkt auf einen Eingang des 4073 >(sozusagen als zeitverzögerte Bedingung) zu legen, also ohne Widerstand >usw. dazwischenzuschalten? Ja, kann man machen. Die Stabilisierung ist nur erforderlich
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Anforderungssammlung CAN Hausbus mit PIC µC
mit einigen 10 mA ausgehen; Eine alternative zu Fertig(-IC)-Reglern wäre eine Lösung mit dem TLC555, nach dem Schaltregler-Buch von Herrn Nothart Rohde (1). Vorteile: Benötigt auch nur Ca. 1-2 mA für 0 mA Last, arbeitet mit variabler Frequenz bis Ca. 200 KHz, benötigt keine teuren Spezial-Bauteile
Überspannungsschutz für 24V und CAN. - 24V zu 5V über DC-DC-Regler bzw. Recom-78xx (Diskret mit TLC555 wär gut & günstig aber Platzhungrig) - Anschluss für 4 "normale" 230V taugliche Schalter/Taster; (Je 24V/20mA "Kontakt wetting Current" via NSI45020T1G per µC/FET gesteuert, um nicht 0,5W
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Reset beim 4017
Anfangszustand hin. Ich denke, es liegt an der Resetbeschaltung (Pin 15). Der Takt kommt von einem TLC555. Zur Erklärung (s. Bild): Der Zähler soll nicht mit dem Einschalten der Speisespannung (5 V) gestartet werden, sondern erst nach dem Drücken eines Tasters bzw. Schalters. Da Q3 mit dem
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Verzweifle gerade an Banal NE555 Schaltung
RC-Glieds ändern, das wirkt ja im Moment eher wie ein Pull-Down-Widerstand. Oder du verwendest einen TLC555, der müsste einen etwas höheren High-Pegel liefern. Bei Batteriebetrieb ist der sowieso zu empfehlen... Das sind aber alles nur Tricksereien, mit denen man es etwas beser macht. Die richtige
etwas anderer Batteriespannung das Problem wieder auftritt... > Krass. Ich frage mich, was fuer 555er ich da habe (evtl. bei Pollin > gekauft, weiss nicht mehr). Diese Bauteile können schon sehr unterschiedlich sein, vor allem wenn man nur nach "555" schaut und nicht auf die Buchstaben davor.
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Wenn man bei einer monostabilen Kippstufe mit dem NE555 den Ausgang.
der Ausgang dauerhafft nach vcc. Was ist für dich stark belastet? >Warum? Was für einen NE555 hast du EXAKT? Den alten NE555 (bipolar, viel Dampf) oder was in CMOS ala NE7555 oder TLC555? Die können bei HIGH nur 10mA, im Gegensatz zu den 200mA de Bipolarvariante. >Ich benutze eine exakt nachgebaute Standartschaltung mit dem 555er. Dann läuft die auch. MfG Falk
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Temperaturstabile PWM-Schaltung gesucht
temperaturstabil passieren, dafür eignet sich die Sättigungsspannung eines bipolaren Transistors wie beim NE555 nicht so gut, sondern besser schaltet man mit MOSFETs. Es gibt CMOS-NE555er, aber deren Komparatoren werden nicht so präzise sein so daß man das lieber selber aufbaut. Verorgt man einen CMOS-555 mit referenzgenauer Versorgungsspannung, kann der schon recht genau sein. TI gibt es beim TLC666 nicht an, aber NS sagt zum LMC555: besser als 75ppm/K. Das reicht dir ja angeblich schon.
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Problem Blinkschaltung TLC555 (von hier)
TLC555 die Schaltung aus diesem Beitrag nachgebaut (linke Seite des angehängten Bildes): http://www.mikrocontroller.net/topic/182370#1763602 Leider funktioniert das nicht wie geplant. Die erste an-Zeit
vielleicht, um die Überlänge des ersten Impulses zu begrenzen, eine bessere Idee als einen zweiten 555 als Einschaltverzögerung dazu zu gesellen?
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Mit Piezolautsprecher Wasser vernebeln.
dann wäre doch der TLC555 geeignet?
sieht cool aus) aber mir gehts auch um das bauen.Ich hab gelesen es sing 1,66 Mhz Rechteck also doch TLC555.??? Also auch keine anpassung der Resonanzfrequenz?
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LDR Schaltung verstärken
Fototransistor: www.conrad.de/ce/de/product/153805/ Und ich möchte einen davon so montieren, dass ein TLC555 als Monoflop getriggert wird, wenn das Display von einem Handy hell wird. Das geht aber nur, wenn das Display sehr hell ist. Ich habe dafür aber nur ein altes Nokia mit gelben Display und das bringt
Einschalten des hellen Displays eine Änderung der Spannung am Spannungsteiler (LDR/10k), die ausreicht den TLC555 zu triggern. Bei Umgebungslicht + dunkles Display ist die Änderung der Helligkeit nicht mehr ausreichend. Es reicht vielleicht wenn du das Display und den LDR vor dem Umgebungslicht abschirmst (z.B
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Atmega8 16Mhz Quarz Fusebits setzen
das interessiert mich jetzt aber auch, wie man einen atmega8 dazu >bekommt mit 16mhz zu laufen. TLC555 als Taktgenerator und auf externen Takt fusen. Brauchst dann aber schon ziemlich große Widerstände und Kondensatoren. Bei Beachtung von Groß- und Kleinschreibung wäre dir diese Antwort erspart
lesen, dann labern! Gegen 16 MHz spricht rein garnichts... holger schrieb im Beitrag #1800440: > TLC555 als Taktgenerator und auf externen Takt fusen. Brauchst dann aber > schon > ziemlich große Widerstände und Kondensatoren. genau - ab in die erste Klasse. PS: der 555 geht nur bis 2 MHz. holger
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Spannung verdreifachen
Art Regelung damit realisieren? Ansonsten: Probieren geht über Studieren, ich hab mit NE555-Tests schon mindestens 2-3 derselben gegrillt, aber die sind ja nicht teuer. mfg mf PS:Schau mal hier: http://www.dieelektronikerseite.de/Tools/NE555.htm
Stromspitzen, dafür öfters ;- Ja, ist besser :-)) Eine letzte Frage noch: Aber wenn ich einen TLC555 dafür nehme (wäre schön wenn ich von 3V auf 7-8V komme)dann muss ich sicher Transistor dazwischenschalten weil der ja nicht viel Strom liefern kann. Ich hab da einen Plan gefunden und herumkopiert
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TLC5940 Effizient ansteuern
Hi, Kann mir jemand einen Tip geben, wie man den TLC9540 effizient mit einem AVR ansteuert? Ziel ist eine LED Matrix. Im Blank wollte ich die Spalten umschalten. Momentan hab ich testweise einen Mega32 genommen. Würde aber auch nix dagegensprechen
Nachteil: 2 Verbratene Timer den kleinen Timer könnte man durch einen externen IC ersetzen (tiny13, NE555) Gibt es bessere Lösungen? Vielen Dank im Voraus für Vorschläge. Vlad
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NE556 Blinkschaltung bauen
arbeitet die Schaltung am genauesten mit einem CMOS-555 (TLC555 o.ä.) bei geringer Belastung des Ausgangs, da in diesem Fall die Ausgangsspannung in guter Näherung bis an die Versorgungsspannungsgrenzen (0V und Ub) heranreicht und somit nur wenig von.den
es richtig gut wird (was eben gut bei solchen RC-Schaltungen ist), dann nehme die CMOS-Variante des 555. Also z.B. TLC555 oder ICM555. Weil die haben keine Sättigungs- bzw. pn-Flußspannungen, welche die effektive Ausgangsspannungen der Ausgänge (dem OUT-Ausgang 3 beim 555) beeinflussen. Die Dinger haben
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Probleme bei NE555 Aufbau
ich habe einen TLC555CP verwendet, wie auf der Seite angegeben. Soll ich das Poti umlöten? Kann ich den Baustein dadurch zerstören oder hält der das aus?
Schaltung ist in Ordnung. Kontrolliere lieber, ob du alles richtig miteinander verbunden hast. Ist der TLC555 richtig herum? Sind die Lötverbindungen in Ordnung? Ist die Frequenz so niedrig, daß du überhaupt etwas siehst? Kai Klaas
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LTspice Geschwindigkeit
eine Hysterese einzubauen (so wie hier http://www.led-treiber.de/html/getaktete_treiber.html#Treiber-555-P) mein Problem bei dieser lösung ist nur leider, das ich höhere Spannungen (20V - 30V) am eingang habe. Sprich ich muss einen Spannungsregler unterbringen (NE/TLC555 können nur 16V ab meine ich) und
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Simple 12-180V boost converter
Ein NE555 läuft nicht mit 3V, ein BUZ41 schaltet nicht durch mit 3V, die Spule ist also noch dein kleinstes Problem (bei 1/4 der Eingangsspannung sollte sie auch 1/4 so klein sein dürfen, also 25uH, du musst
Hi, > Ein NE555 läuft nicht mit 3V, ein BUZ41 schaltet nicht durch mit 3V,... Richtig. Nehme ich TLC555 und IRLU8729. Und das ganze vielleicht 4,5V. > Spule ist also noch dein kleinstes Problem (bei 1/4 der
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Wasserstand mit Kapazitiver Methode ermitteln
direkt am Sensor montieren, der > sendet dann die Meßwerte z.B. per UART weiter. Ich habe mal einen TLC555 verwendet der dann auf die Versorgungsleitung einen Strom mit der Schwingfrequenz aufgeprägt hat. -> man kommt mit einem 2-adrigen Kabel aus. Gruß Anja
Thilo, war Dein Rohr offen und in welchem Frequenzbereich arbeiteten die NE555?