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8x BCD-2-dec fuer 55 Outputs - Tabelle
@lkmiller - ja hast recht, etwas ungluecklich ausgedrueckt. Mein ziel ist es mit 6 Pins (also ein Port auf dem uC) 55 Leitungen zu steuern. >Warum nimmst du dann diesen Decoder, und nicht einen 1 aus 8 (oder 1 aus >16) Decoder wie z.B. den >http://www.cl.cam.ac.uk/teaching/2003
gleichzeitig aktiv sein dürfen. Es gibt die SRG auch gleich mit Leistungsausgang (500mA), z.B. TPIC6B595. Peter
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16 Kanal PWM LED-Fader
Kanal PWM speziell für LEDs (logarithmische Kennlinie). Target ist ein ATtiny24, der steuert 2*TPIC6B595, damit man mehr Power hat. Damit der Interrupt schön schnell ist, muß man das USI nehmen. Erstmal ein einfaches Demo, die LEDs blenden nur ein und aus. Peter
e1 ldi r25, 0x11 ; 17 18a: 9d b9 out 0x0d, r25 ; 13 18c: 83 e1 ldi r24, 0x13 ; 19 18e: 8d b9 out 0x0d, r24 ; 13 pulse_SCK(); 190: 9d b9 out 0x0d, r25 ; 13 192: 8d b9 out
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LPT-Steuerung 12V
darzulegen. Ich weiß, in Visual Basic ist eine periphere Signalverarbeitung mit einem seriell angebundenen µC gar nicht so schwer. Gruß oldmax
Schaltungsidee für eine eigene Platine? Auf Bauelementebene fällt mir als "Standard"-Treiber der TPIC6B595 mit serieller SPI Schnittstelle ein. Wenn du den mit einem 74xx165 an den LPT Port hängst, bist du offen für spätere Erweiterungen und kannst alternativ auch eine andere Ansteuerung an deine Installation
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Aufbau mit Arduino und 74LS15 läuft nicht korrekt
Moin, Wenn schon Seriell, dann bietet sich z.B. auch der TPIC6A595 an. Sein "Claim to fame" sind acht Open Drain Transistorausgänge die sich selber schützen und pro Ausgang bis zu 50V und 350mA Laststrom vertragen. Relaisspulen Schutzdioden sind nicht notwendig
So mit I2C, passt auf 65x70mm Lochraster.
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Pollin-VFD und Frohe Weihnachten!
Zum Aufbau: Das VFD mit 20 Stellen bei 60 Pixeln wird über 10 Stück 8-stellige Schieberegister TPIC6C595 und 80xBC857 als Treiber betrieben. Die Ansteuerung erledigt ein PIC16F1827 auf einem extra Board, der eine I2C- Schnittstelle bereitstellt. Nach Trennen des PIC-Boards vom Display steht dessen
ASCII-Zeichen von 1...127, der Rest sind Umlaute und Sonderzeichen. Die in der Hardware vorhandene I2C-Schnittstelle arbeitet mit Clock-Stetching und wird mit der Frequenz der Gitterumschaltung (ca. 1kHz) abgefragt. Die I2C-Kommunikation läuft absolut problemlos, auch lange Texte (50 Zeichen) mit 0,3s
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Schieberegister tpic6b595
Hallo,ich habe 8 Schieberegister Tpic6b595 hintereinandergeschaltet. Ansteuerung klappt soweit.Ich möchte nun während des Programmablaufs den Inhalt der Bausteine auf Null setzen.Ich habe alle SRCLR eingänge der Bausteine mit einem Pin
interne Kette daher nicht auf die Ausgänge durchgeschaltet. Aber warum so kompliziert? Bei einem µC braucht man das doch meistens gar nicht. So wie du 255 in die Schieberegister reintaktest, kannst du auch 0 rein takten. Das Ergebnis ist dasselbe. (OK, SPCLR geht ein bissi schneller. Aber das amcht
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Neue Halbleiter: Spannungsreferenz von MicroChip, CAN-Sicherungschip von NXP und 60V-fähige LDOs
x 6.5mm x 5.3mm kleine Schalter Desto kleiner der Schalter, desto kompakter die Mechanik – OMRON beteiligt sich mit der D2GW-Schalterserie am Kampf des Smaller Cheaper Lighter. Die nur 8.3mm x 6.5mm x
high-reliability driver for avionic applications" ist das OK. Für Normalsterbliche gibt es so etwas wie den TPIC6A595.
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Word Clock: Alternative: Volle Matrix
595 und 2803 in einem: tpic6c596
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Mosfet Treiber?
Meiko schrieb im Beitrag #4969886: > Hmmm... aber wenn ich testweise den IRF3710 direkt an einen uC Pin lege, > kann ich ihn doch auch schalten. Das ist eine Illusion. Versuche so mal große Lasten zu schalten.... Bitte lesen: https://www.mikrocontroller.net/articles/Treiber
Vergiss den 3710. Nimm einen ULN2803 oder gleich die Variante mit eingebautem Schieberegister TPIC6B595. Die schaffen die 125mA Dauerstrom deiner Lampen und gehen auch beim Einschaltspitzenstrom, der durchaus 1.25A betragen kann, nicht kaputt.
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Matrix LED Panel Score System
Multiplexen ist kein Problem, außer für ein Foto. Warum stört es dich? Ein Arduino kann via TPIC6B595 gaaaanz viele LEDs ansteuern, ohne das es flackert.
Seven-Segment-LED-Number-Module-Gas-Price-LED-Display-Signs-Diesel-Price/32755350137.html?spm=2114.10010108.1000013.2.170166c3RlsW32&gps-id=pcDetailBottomMoreThisSeller&scm=1007.13339.90158.0&scm_id=1007.13339.90158.0&scm-url=1007.13339.90158.0&pvid=6d6e10a7-0980-4816-bfcd-5b1d1dd1fbae
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7-Segment-LED V-A-Meter
Leo C. schrieb im Beitrag #4042200: >> Mir ist jetzt nur nicht klar, wie Du auf die 500ns kommst. Zum > > Datenblatt! Wie immer. Naja, die Ausnutzung der maximalen Samplerate von 2MHz macht ja nun bei
nicht die korrekte Typennummer angibst, könnten die besser sein. Obwohl sie dann statt 74CH164 auch TPIC6C595 hätten nehmen können.
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programmierbare 16 Kanal PWM Lightshow
PWM ist logarithmisch (0..22). Die Schaltung ist ein ATtiny44 mit 11,0592MHz Quarz, MAX202, AT24C512 und 2* TPIC6B595 kaskadiert. Die Pinbelegung steht im main.h. Das Programm ist mit 2298 Byte schon recht groß geworden. Der AVR-GCC 4.3.2 hat doch des öfteren gegenteilige Ansichten bezüglich
von Kanal P Die Ausgabe kann man in eine Datei schreiben und später wieder einlesen. Da der AT24C512 nur mit 16kB belegt ist, könnte man noch 4 Lightshows auswählen (ist noch nicht implementiert). Wenn jemand mal schöne Lightshows zusammengestellt hat, würde ich mich freuen, wenn er die posten
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Zusatzplatine mit 4x4 Leucht-Tastern für Arduino-Neueinsteiger
sondern einen Stecker im 90 Grad Winkel für die Kontaktierung verbauen Die Pullups für den I2C-Bus sitzen vermutlich auf dem uC-Board? Du könntest die Schaltung und den Code posten? @Mod, TO Der Thread wäre in der Rubrik „Projekte & Code“ besser aufgehoben.
könntest dir natürlich auch "einfach" einen IC suchen, der mehr treiben kann. Für SPI kenne ich den TPIC595, gibt doch bestimmt was ähnliches für I²C Wassermann E. schrieb im Beitrag #6070668: > Ich glaube das würde die Anwendungsmöglichkeiten auch einschränken. > Der Nachteil wäre ja dann, dass beim
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Nixie - wie am besten zwei verschiedene Röhren versorgen?
Zumindest bis ca. 300V kenne ich keine Nixie o.ä., die da Probleme mit hätten. Zur Ansteuerung gehen TPIC 6B595 sehr gut solange die Löschspannung über 50V liegt, klappt hir mit den üblichen Nixietypen in mehreren Uhren zuverlässig und problemlos. Meist mit einem ESP8266 Wemos D1 mini zur Ansteuerung incl
Thomas schrieb im Beitrag #5982066: > steuere das enable des Step-Up Reglers über den uC(hier mit einem > externen Pulldown) :) , kann also sicherstellen dass die HV-Seite nur > versorgt ist wenn auch die Ausgänge des uC aktiv sind. Dann ist es ja gut. > Oder ist der > pulldown
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Anschluss einer Auto-Tacheinheit/Kombiinstrument an PC per USB mit AVR ATMega162
POWER SINGLE BIPOLAR OPERATIONAL AMPLIFIERS U6803B - Triple-Driver with Thermal Monitoring A82C250 - CAN controller interface PCF8576C - Universal LCD driver for low multiplex rates TX2SA-5V - 2 A CAPACITY RELAY WITH HIGH SURGE VOLTAGE & HIGH BREAKDOWN VOLTAGE B82793 S513N - Data Line Chokes for Telecommunications xDSL Transformers TPIC6C595 - 8 Bit Shift Register TLE4279 - 5-V Low-Drop Fixed Voltage Regulator MbG, Michael
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Led Cube (Fragen Multiplexing)
Wenn schon, dann ist eine halbwegs vernünftige Aufteilung: 8 Teilcubes zu machen, von denen jeder 6*6*6 groß ist. Aber selbst dann wird es mit dem Timing eng, wenn du auch noch Helligkeitssteuerung machen willst.
20mA, und man verwendet 1:5 Multiplex, dann braucht RGB 5 Spalten, und 1037 Zeilen z.B. durch 130 TPIC6B595. Die 104 Ampere schafft kein UDN2981. Lange nicht. Man verwendet MOSFETs die jeweils nur 1/3 der LEDs, also 35A, schalten, also parallel am Netzteil und parallel angesteuert aber nicht mehr am
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Mehrere Schrittmotoren (ca. 60 - 100) sinnvoll ansteuern.
Floppylaufwerk per Trapezgewindespindeln den Kopf bewegt, dann wären zur Ansteuerung lediglich 30 bis 50 TPIC6B595 nötig, das sind unter 100EUR inklusive Netzteil von 3 bis 5A. Wären die Motoren grösser, müssen bipolar mit Stromregelung per Mikroschritt angesteuert werden und man will stall guard Blockierungserkennung
wie er mit Spannungsabfall auf den Common Leitungen umgehen muss, nachdem sein Mikrocontroller zum 6. mal verreckt ist.
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Spannungswandler gesucht (ca 10V bis 60V Ausgang) "digital ansteuerbar"
möchte lieber normal verfügbare Teile nehmen). Ich hatte mitunter auch denn Gedankten gehabt mit dem TPIC6B595 Schieberegister ein R2R DAC zu machen, der die entsprechende Spannung ausgibt (zum einstellen eines Spannungswandler), aber dieser schaft nur bis maximal 50V. Nach dem ganzen Gesuche aber habe
Regel dann z.B. von 0 bis 60V einstellen kann. (damit Ihr eine grobe Vorstellung habt) Oder über I2C oder SPI ansteuerbar ist. Nur sollte dieser nicht eine Niere kosten. Hat jemand eine Idee. Gibt es einen Regler, des das alles erfühlt? Oder heist es: Vergiss es?
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Erstes Projekt, Tipps zur Layoutgestaltung
funktionieren, daß der arme PB1 über die BC-Dioden die PA4..7 auf low zwingen kann. Nimm besser nen TPIC6C595 mit PWM an /G als Ersatz für das Transistorgrab.
Label nun genau wieder zu finden ist. Später, wenn Du draufschaust, schaust Du z.B. einen Portpin des uC an, siehst das Label "LED1_GREEN" und weisst, dass das der Port für die grüne LED ist.
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Laufschrift ansteuern
Oszi, LogicAnalyzer)sind verfügbar? Hast du Programmiererfahrung in einer MCU Programmiersprache? (C oder Assembler)
erwarten konnte. Ein 74HC164, das ist ein seriell/parallel Schieberegister ohne Ausgangsregister, der TPIC6B595 ist ein Schieberegister mit Leistungsstufen, der steuert vermutlich die Zeilen an. Alles in allem leicht ansteuerbar, schafft sogar ein Arduino. Allerding muss man aufpassen, damit man beim Testen
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Matrix aus PCB-Heizelementen (stromgeregelt) ansteuern
schlagt ihr vor, wie sollte ich diese Heizspiralen ansteuern? Individuell per Konstantstromquelle? TPIC6A595 und einfach in die Strombegrenzung (350mA) rennen lassen? Spricht etwas konsequent dagegen, die Leiterbahnen als Heizelement zu nutzen? Die Heizleistung genau einzuhalten ist nicht so wichtig
Daniel P. schrieb im Beitrag #6087761: > Bei Reduzierung der Leiterbahnbreite auf 6 mil lässt sich der Widerstand > der Leiterbahnspirale auf ca. 800 mOhm erhöhen. Ist immer noch um Faktor 100 zu klein. Der Widerstandsunterschied zwischen Zuleitung und Heizspirale ist zu gering.
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PIC-I/O als input/tristate für weiteren output nutzen
Leistungsausgängen, 3-state Leistungstreiber aus einem I/O Pin sind bauteilaufwändig, dann käme man aber mit 6 Ausgängen aus (für 30 Relais). Aber dein Bauteilaufwand ist sowieso hoch, mit integrierten Leistungstreibern mit Schieberegistern wie MIC5891/5895 high side und TPIC6B595 low side bleibt die Ansteuerung
Relais kaskadiert man 3 Schieberegister an dem MC, fertig ist die ganze Hardware. Die genannten NPIC6C595D können je 8 Relais 24V/100mA direkt treiben.
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Ansteuern von 300 RGB-LEDs
Reihen a 10 roten, grünen, blauen LEDs. Bei 20mA LEDs fliessen also 200mA pro Spalte, pro Zeile 6A, da braucht es mehr als den Ausgang eines Microcontrollers oder HCMOS-ICs. Die 200mA schafft ein (4) ULN2803, für die 6A sollte man einfach einen richtigen Transistor BD224C oder so nehmen, der seinen
sind für viele Microcontroller schon knapp, es kann notwendig werden, extern Schieberegister wie TPIC6B595 einzusetzen. Du musst Software-PWM auf 30 Leitungen machen, der Code besteht aus einer engen (aufgerollten?) Schleife, die die Leuchtdauer der einzelnen LED mit dem aktuellen Zählerstand vergleicht
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2x 4-7-Segmentanzeigen (common Anode) an einen Arduino (2,1V + 8V)
passende Vorwiderstände für die kleine und andere passende Vorwiderstände für die grosse Anzeige. Ein TPIC6B595 wäre ok. Bleiben die Transistoren die die Digits schalten. Die müssen 12V schalten. Es kann also kein einfacher PNP Transitor gesteuert vom Arduino sein. Und er muss ca. 0.6A schalten können. Ein
Erfolg! Ein Programm zur Ansteuerung ist kein Hexenwerk: http://mino-elektronik.de/progs/avr/Digit_6/Digit_6LED.c Es müßte auf einem Arduino direkt laufen.
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100 LEDs dimmen
>Oder von Philips den PCA9633 9634 oder 9635. >Ansprechbar über I²C zum treiben (dimmen) von 16 LEDs. Philips SAA1064, kostet ~1.50 , Reichelt. 32 LEDs, mehrstufig (+3mA,+6mA,+12mA), bis 120mA kann der Treiber direkt die LEDs anmachen, sonst mit Transistor. Steuerbar über I²C. I²C Bus für AVR kann ich dir nen Link schicken. Gruß Dani
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Benötige Hilfe beim Schltplan
anderen Chip mit mehr freien Pins verwenden. Zum Beispiel den ESP32 oder eine Port-Expander über I²C Bus dran hängen. Die MCP23017 und PCF8574 sind bekannte Klassiker. Aber auch einfache Schieberegister wie 74HCT595 (Ausgabe) und 74HCT165, oder auch den TPIC6B595 welcher direkt Relais ansteuern kann
GPIO0 und 2 sind doch prädestiniert für i2c mit den Pullups auf den i2C Modulen. GPIO15 ist auf dem Nodemcu schon mit Pulldown von 12k. Die Beschaltung nach deinem Stromlauf sollte passen. Dann hast du wieder einen unkomplizierteren Pin
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Wahl eines Transistors fuer PWM von LEDs
Hallo, ich baue gerade an einer LED-Anzeige, die ueber I2C von einem ATmega8 gesteuert wird. Um Strom/Energie zu sparen moechte ich die LEDs ueber PWM dimmbar machen. Mein Problem ist nun, dass ich mir nicht sicher bin, welchen Transistor ich zum schalten
, der 16 x 25 mA dimmen kann. NXP hat da diverse PWM ICs zur Auswahl. Wenn es nicht unbedingt I2C sein muß und man die PWM persönlich mit dem Prozessor erzeugen möchte, könnte man den TPIC6B595 verwenden, der mit den Strömen wesentlich größzügiger ist. In beiden Fällen kannst du dir zusätzliche
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Masseführung Digital- und Analogteil mit externem Netzteil (Linearregler)
Aber wohl Digitalpotis. Da hab ich wohl zu wenig Infos preisgegeben. Der Digitalteil besitzt 5x TPIC6B595 Power Shift Register, welche 20 Bistabile Kleinsignalrelais schalten. Es sind keine Digitalpotis oder andere digitale Komponenten, welche AGND benötigen würden, verbaut. > Üblicherweise am A
Ich weiß nicht wieviel Leistung du einplanst, trotzdem ein paar Beispiele: https://www.mouser.de/c/power/power-supplies/ac-dc-power-modules/?output%20voltage-channel%201=5%20V~~5%20VDC%7C~28%20VDC%7C~48%20V&rp=power%2Fpower-supplies%2Fac-dc-power-modules%7C~Output%20Voltage-Channel%201&pg=2
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Schaltplan - Bewertung / Kritik
Was ist denn das für ein komisches Zeichen für den C5?
braucht 12 Leitungen um angesteuert zu werden.8 für die Mosfets und 4 für die Schieberegister (8 mal TPIC6B595).Flüssige Animationen sind kein Problem,da der Cube mit 60 Herz läuft.Also wird jede Ebene ca. 0,002 Sekunden angezeigt.In diesen 0,002 Sekunden hast du ca. 32000 Takte Zeit die nächste Ebene einzuschieben.Läuft
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Define Makros in C
galvanisch isolierte Schaltungskreise (über ADuM1401). Oder ich möchte größere Lasten schalten (TPIC6B595). Oder ich möchte keine riesen Kabelbäume ziehen.
A6 [/c] auf einem ATmega162, also auch mit negativen Offsets. Ausschnitt aus der lss-Datei - kompiliert für ATmega328: [code] v = PINC & (1<<6); 8a: 86 b1 in r24, 0x06 ; 6 8c:
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Stroboskop im flaschrohr aus den 80er/90er Jahre dmx?
. Dies könnte man simpel über Schieberegister ansteuern (20x8=160 oder 40x8=320 , 1 Shift-IC ('595) je Flashrohr) (SlewRate im Kabel nicht zu hoch werden lassen). Das dann von einem uC angesteuert (oder wenn's sein muss über TTL, PLD, FPGA)
Buch über DigitalSchaltungs- u. TTL-Grundlagen, oder hier unter mehreren Beiträgen, durchsehen. (TPIC..595 zB enthält höhere Treiberstufen)
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Arduino Fast Pwm "multiplexing"
parallel ansteuerst und davon bis zu 3 kurzschließt, müssen die Vorwiderstände zwischen Ausgang des µC und den Transistoren wieder recht hochohmig (um 1kΩ) sein. Das passt nicht zu den 100 kHz.
Ströme schalten muss. Er braucht einen kleineren Vorwiderstand, als die anderen. Alternative: TPIC5B595, da musst du die Channels aber seriell übertragen.
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Code Ansteuerung LED Matrix mit TPIC-6B595
gerade über dem Code für die Ansteuerung einer LED Matrix. Deren Spalten hängen an 3 aufgereiten TPIC-6B595 Schieberegistern und 5 Zeilen werden jeweils über einen PNP Gen VCC gezogen. Die Hardware funktioniert soweit ich es sagen kann. Das heißt wenn ich gemütlich im Code ein Bit Ausgebe und es
BitMaskLAT 0b00100000 //pin 5 = Data Pin; Pin 5 ist bit 5 von Port D #define BitMaskOE 0b01000000 //pin 6 = Data Pin; Pin 6 ist bit 6 von Port D #define BitMaskR1 0b00010000 //pin 4 = Data Pin; Pin 4 ist bit 4 von Port D #define BitMaskR2 0b10000000 //pin 7 = Data Pin; Pin 7 ist bit 7 von Port D #
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mikrocontroller für 16x10 led matrix
davon 16 gleichzeitig zu schalten heisst 3.2 AMPERE ! Ein BSS97 hat 2 Ohm und somit bei 3.2A satte 6.4 Volt Spannungsabfall - mehr als du überhaupt hast. Ein 4094 liefert keine 200mA. Das geht so also nicht. Siehe http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.8.1
ist ein klassisches Beispiel von hoffnungslos vergeigt weil billig billig billig. Es wäre mit 2 TPIC6B595 und ein paar FDR8308P oder so nur um cents teurer geworden, aber dann richtig.
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Alte VFD-Anzeige übrig, möchte gerne eine Uhr damit bauen
Hallo, 2x UDN2981 und 2x 74HC595 erledigen die Ansteuerung doch ohne Probleme. Wenn man die wenigen mA unnötigen Stromverbrauch in Kauf nimmt, reichen auch einige Widerstände und 2x TPIC6B595 direkt. Und wenn man das Display bei den
Kondensator C-Wert lt. Bild in der .zip als Anhang
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Doppelklick abfragen - Welches ist die beste Strategie ?
Den Code von Peter gibt es auch in C - suchen hilft. Ich selbst habe die Routine auch erweitert um zwischen "kurz" - "lang" - und "gedrückt halten" zu unterscheiden.
gibt es ähnliche mit SPI-Eingang. Kannst Du hintereinander hängen und brauchst dann nur 4 Pins. TPIC6B595 Gibt es z.B. bei Segot. Gruß, Stefan
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Wasserstandsmessung mit RaspberryPico und Drucksensor MPX2050DP
Sensor einfach "U10M" und kriege in CSV Format zurück: ws, Bv, Degc, Füllhöhe Z.B. "35, 12.9, 12.6, 64". (35cm, 12.9DegC, 12.6VDC, 64% voll). Die U10 ist die RS485 Adresse des Sensors. Die Firma Tecson stellt übrigens auch ähnliche Messtechnik für Ölbehälter her mit ihren "eLitro" Sonden. Die arbeiten
dafür kleine Inline Membran Filter. Für die Ansteuerung der 12V Ventile eignen sich übrigens die TPIC6C595 Shift Register mit 50V/350mA MOSFET O.D. Ausgängen. Den verwende ich bei mir, um die drei Magnetventile zu betreiben. Gruß, Gerhard
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Eisenbahnsteuerung mit Atmega16
kriegt man wesentlich schwerer zerstört, als Transistoren. Als Relaistreiber nehme ich gerne den TPIC6B595 (z.B. Segor). Mit 4 Leitungen kannst Du damit beliebig viele Relais schalten. >>> Wie muss ich die Fuses vom AVR setzen, dass er den Oszillator >>> akzeptiert? Ist eigentlich im Datenblatt
.imageshack.us/img17/9288/foto6qb6.jpg Foto 6: Spannungsregler + RS232 http://img19.imageshack.us/img19/4092/foto7vh0.jpg Und das beste kommt zum Schluss: Foto 7: Masterkarte bestehend aus: 2x ATMEGA16 - 16PU, 2x Quarzoszillator
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Decoder V40511 DDR
Hinderungsgrund. Mittlerweile kommt man aber wesentlich besser, wenn man die Anzeigen mit einem µC direkt oder mit Schieberegistern wie TPIC6C595 oder LED-Treibern a'la MAX7219 ansteuert. Die Decodierung macht dann halt der µC. Ein paar 40511 habe ich auch noch im Lager. Aber die bleiben da, bis
pro Stelle- bei 20 leuchtenden Punkten und einem Taktverhältnis von 1:8 stolze 1,65 Watt. Macht also 6,6 Watt für die gesamte VQC10. Unter Normalbedingungen! Daß ein Stehenbleiben des Multiplexings nicht ohne Folgen bleibt, dürfte klar sein. c-hater schrieb im Beitrag #5210024: > Außerdem kann man
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Projekt LED-Cube 8x8x8
Ich habe 16 MHZ Takt Frequenz ich will eine Bildwiederholung von mindestens 23 Hz (16*10^6)/(23*8) ist die Frequenz die ich pro Ebene "Zeit" habe also T=86*10^3 das teile ich in Berechnungszeit(0,7) und Beleutungszeit(0,3) Imax ist 64*30mA da immer nur eine Ebene Leuchtet Imax=1,92A
Arbeit mit den vielen transen machen? lieber irgend was nehmen, was die LEDs direkt treiben kann TPIC595, oder TLC5940 von ersteren kannst du auch 8 parallel befüllen, ähnlich wie du es jetzt mit den Latches machst. Oder kaskadieren und per SPI. SPI wäre beim letzteren quasi Pflicht, wenns effizient
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NIXIE Uhr mit vielen Funktionen in C mit ATTiny2313
Hi, @ Holm, weist du zufällig noch die Namen der Schieberegister. Ich hab nur die tpic6b595 gefunden, welche aber nur 50V abkönnen. Die 50V gehen auch, sind aber bei einer Biasspannung fast an der Grenze. VG David
, daß im Schaltplan ein Bug ist? Laut Schaltplan ist die Belegung von PB7 zum 74141: PB7: A PB6: B PB5: C PB4: D Laut Source ist aber die Belegung: PB7: D PB6: C PB5: B PB4: A Würde den Fehler erklären. Habe natürlich die Platine nach dem SChematic entworfen... Lothar
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Bitte Hilfe: Fernsteuerung von 60 LEDs
umworben weil die Chaoten der Klasse auch gerne den Status der 6. Led hätten ohne aber was dafür leisten zu müssen!
Anfängerprojekt ist etwas viel;) > würde ich nicht sagen > Besser Schieberegister, Latch oder Treiber. tpic595 ist ein latchbares Schieberegister, was treiber integriert hat.
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Zeigt her eure Kunstwerke (2014) Gesperrt Bilder
Guido C. schrieb im Beitrag #3619196: > wenn man das Bild IMG_3366k.jpg in Miniaturansicht betrachtet "rutsch" > die "1" schon etwas in die "6" Die Kamera bekommt einfach nen Rappel, weil da so viel Lumen
jtronics" genommen: http://www.jtronics.de/avr-projekte/display-nokia3310.html Die ist in standard c geschrieben. Ich nutze das AVR Studio 6 zum Programmieren und debuggen. Mit der Arduino Software kann ich mich nicht anfreunden. ;-)
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Lichtsteuerung über i2c - ULN2803A - S12-100
Songle-Relais. Wenn man Eltakos ES12DX mit 12V DC Steuerspannung betreiben will mit wenig Anschlüssen am uC würde man heute wohl TPIC6B595 verwenden oder ähnlich. Der Steuerstrom liegt unter 100mA.
https://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator http://emv-net.de/EMV/EMV-Grundlagen/Block_C/block_c.htm
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THT im Hobbybereich, hat das noch Zukunft? Gesperrt
Vorteilhaft an den AVRs ist, daß ich den 3,3V Regler und die Pegelwandler zur den 5V ICs (OPI1266, TPIC6C595, MAX7219 usw.) einspare.
Milliarde** 100.000.000 Millionen = 100.000 Milliarden https://de.m.wikipedia.org/wiki/Weltbev%C3%B6lkerung Wie soll das funktionieren?