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Primärleistung von Schweißinverter berechnen aus Stromstärke
Moin, Dirtydevil1 schrieb im Beitrag #5828958: > Nun dachte ich > einfach P=230×wurzel(3)×I_max Ich denke, es ist einfach: P=230×3×I_max oder auch: P=400×wurzel(3)×I_max Haut's dann besser hin? Mal abgesehen von Blind/Wirk/Schein- und ggf. anderen Gedoensleistungen? Gruss
schrieb im Beitrag #5828981: > Moin, > > Dirtydevil1 schrieb: >> Nun dachte ich >> einfach P=230×wurzel(3)×I_max > > Ich denke, es ist einfach: > P=230×3×I_max > > oder auch: > P=400×wurzel(3)×I_max > > Haut's dann besser hin? Mal abgesehen von Blind/Wirk/Schein- und ggf. > anderen Gedoensleistungen
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Rätsel zum Dienstag
des Baumes Baum^Stern=21/3=7 Rad=(19-(Baum^Stern))/2=6 Stern=15-Rad-Baum^Stern=2 baum = wurzel aus 7 der doppelstern als 22 wurzel aus 7 + 22*6=134.64575 wurzel aus 7 +4*6 =26,64575 Oder es gibt kein Ergebnis weil die Symbole der letzten Zeile nicht hinreichend mit denen aus den
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Heizschwert - Phasenschnittsteuerung oder einfach ganze (Halb-)Wellen auslassen
vorgesehen. Das ist für hiesige 230VAC > Netzspannung zu knapp. Die sind für 120V-Netze Warum? Wurzel(2)*230V ist doch nur 325V, selbst bei +10% sind das 360V. Das ist doch kleiner als 400V.
. Das ist für hiesige 230VAC >> Netzspannung zu knapp. Die sind für 120V-Netze > > Warum? > Wurzel(2)*230V ist doch nur 325V, selbst bei +10% sind das 360V. Das ist > doch kleiner als 400V. Netztransienten!
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ELM-CHAN, ASM-Wurzel, Fragen zur Nutzung
Hallo zusammen, ELM-CHAN (http://elm-chan.org/docs/avrlib/sqrt32.S) hat eine AVR-ASM Routine zur Wurzel-Berechnung auf seiner Site. Diese ist vorgesehen zum Einbau in AVR-GCC Projekte. Ich möche die Routine jedoch in einem reinen ASM-Projekt nutzen und bin leider nicht der Gcc-Notation/Var-Übergabe
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Unsicherheit bei einer Kalibrierung feststellen
Standardabweichung von zB 2e-6 ermittle. Dann kann ich ja nicht am Ende einfach sagen die Unsicherheit ist Wurzel aus 5e-6^2 + 2e-6^2 = 5,4e-6? Wo bleiben in dieser Betrachung dann die 8e-6 Abweichung? Werden die dann noch mal draufgeschlagen? Vielen Dank!
schrieb im Beitrag #4608734: > Dann kann ich ja nicht am Ende einfach sagen die Unsicherheit ist Wurzel > aus 5e-6^2 + 2e-6^2 = 5,4e-6? Wo bleiben in dieser Betrachung dann die > 8e-6 Abweichung? Werden die dann noch mal draufgeschlagen? Du hast die Klammern in Deiner Gleichung oben vergessen:
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TIA Biasstrom und Offset-Voltage
Dunkelstrom assoziierte Rauschen entsteht durch die Elektronenzahl-Statistik, und wächst mit der Wurzel des Dunkelstroms. Also ja, der Dunkelstrom ist im Mittel ein Gleichstrom, aber das diesem Gleichstrom inhärente Rauschen halt nicht. Wenn in 1s 1e12 Elektronen Dunkelstrom fließen, hat der eine
Dunkelstrom assoziierte Rauschen >entsteht durch die Elektronenzahl-Statistik, und wächst mit der Wurzel >des Dunkelstroms. Ja, Shotnoise eben ... das ist aber, soweit ich es kenne, nicht der NEP. >Du kannst das NEP aus dem Datenblatt auch aus dem angegebenen >Dunkelstrom berechnen, wenn du
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Punkte eines Kreises berechnen
>Demnach muss ich die Wurzel ziehen. Kann dies ein µC überhaupt? Ja, wieso nicht ;) Such mal nach Bresenham da gehts ohne Wurzel.
Mit dem iterativen Heron-Verfahren kriegst du die Wurzel so genau angenähert wie du willst: http://de.wikipedia.org/wiki/Heron-Verfahren
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Was passiert, wenn man Rauschen mit Rauschen mischt?
Verwurzelzweifacht sich. Amplitude heißt üblicherweise Spannung, die geht mit der Wurzel der Rauschleistung.
Beitrag #6150318: > >> Das Rauschen kann nicht >> kleiner werden, > Das Rauschen steigt nur mit Wurzel(n). > Deshalb kann man auch das Gras wachsen hören. Die Wurzeln rauschen.
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Genauen Logarithmierer aufbauen
Lautheitsoptimierung bewusst bei der Aufnahme manipuliert. Der Effektivwert ergibt sich doch aus Ueff = U^/Wurzel2. Der unterschied bei Audio zwischen VV-Meter (RMS) & PPM liegt doch lediglich in den Zeitkonstanten oder liege ich falsch? Gruß, Jan
Jan K. schrieb im Beitrag #4015573: > Der Effektivwert ergibt sich doch aus Ueff = U^/Wurzel2. Für ein Sinusförmiges Signal. Das hört sich aber ausgesprochen langweilig an, es fehlen die Schalmeien.
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Widerstände nach E- Reihe überführen
E24) Reihe zuordnen? Meine Ausgabe soll halt gleich "Praxisgerechte" Werte ausgeben. (12te Wurzel von 10) hoch 4 = 2.2 (12te Wurzel von 10) hoch 5 = 2.6 (eigentlich ja 2.7) soweit habe ich das aus Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/E-Reihe von hier: http://www.elektronik-kompendium.de
Zeilen an einem Beispiel erläutern? Vielen Dank dafür... @all könnte man die Potenz >(12te Wurzel von 10) hoch 4 = 2.2 ^ '--- >(12te Wurzel von 10) hoch 5 = 2.6 (eigentlich ja 2.7) ^
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analoge Orgel reparieren
einem TOS ist die Erzeugung von 12 obersten Tönen die untereinander ein Frequenzabstand von 12te Wurzel 2 haben. Um den Faktor 12te Wurzel 2 digital umzusetzen verwandten viele Hersteller den Bruch 196/185 der nur einen geringen prozentualen Fehler aufweist. Um die Fehlertoleranz weiter herabzusenken
hergestellten kombinierten TOS-Teiler IC SAH 220 auf den Markt gebracht, der einen Masterteiler 12te Wurzel2 mit jeweils integriertem 11 stufigen !!! Frequenzteiler beinhaltete. Hier wurde der erste SAH 220 vom Hauptoszillator angesteuert und am 12te Wurzel2 Ausgang der nächste SAH 220. Zwölf diese SAH
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schnelle Iteration (C/C++) auf STM32
pow(p, 1.0/3.0); // dritte Wurzel ist dasselbe wie x^(1/3) f2 = p / f1; ... [/C] Habe ich jetzt nicht getestet, sollte aber so ungefaehr funktionieren. Evtl. f2 noch etwas runden, z.B. so: [C] f2 = (p + f1/2) / f1; [/c]
Kai S. schrieb im Beitrag #2062131: > Nimm einfach die dritte Wurzel der Ausgangszahl. Das ergibt dann den > einen Faktor (da immer kleiner als 4096). Den anderen Faktor kannst Du > dann durch Division ausrechnen. Am schnellsten ginge es, wenn man das Produkt einfach
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inpedanzanpassung nach trafo
> Dann musst du eine Anpassung machen, mit einem Trafo und einem > Übersetzungsverhältnis von Wurzel(2) Wurzel(2)? Von wo hast du diese Formel, Link? > Ein reiner Sinus? Oder ein schmalbandiges Signal um 1.5GHz? Oder > breitbandig bis 1.5GHz? Die Frequenz erstreckt sich von 80 MHz bis 1500
> Dann musst du eine Anpassung machen, mit einem Trafo und einem > Übersetzungsverhältnis von Wurzel(2) mir ist klar geworden was du meinst, es geht nicht um das Impedanzverhältnis sondern um das Windungsverhältnis.
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Gesamtwiderstand bestimmen
berechne zuerst die Reaktanz von 1,3n: 1224 Ohm - Reihenschaltung aus Kondensator und Widerstand: WURZEL(1224^2+1800^2)=2177 Ohm - Gesamtimpedanz (Parallelschaltung): 1224*540/WURZEL(1224^2+540^2)=524 Ohm Ist denn wenigstens die Reihenschaltungsimpedanz soweit richtig? Wo liegt mein Fehler?
komplexen Spannungsteiler aufstellen. > - Reihenschaltung aus Kondensator und Widerstand: > WURZEL(1224^2+1800^2)=2177 Ohm > - Gesamtimpedanz (Parallelschaltung): 1224*540/WURZEL(1224^2+540^2)=524 > Ohm Erspar dir und uns das Geschreibsel und zeige gescheite, vollständige Rechnungen. > Ist
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Leistungsprüfstand über IGBT ansteuern ?
Was noch schöner ist wie kommst du auf 170V ? etwa so ? 230/2 mal Wurzel 2 ? da liegst du gewaltig daneben so kannst du das nicht machen, in Wirklichkeit sind es 230V mal wurzel 2 = 325V. Du hast keine Ahnung was du dort machst und solltest was fertiges kaufen und dann
Michael F. schrieb: > Wirklichkeit sind es 230V mal wurzel 2 = 325V. Ich nehme doch nur die eine Halbwelle ?!?!?! Gruß bitbo
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12 DC nach 12 AC
Falsch. Eine Rechteckspannung (Tastverhältnis 1:1) 0V - 12V hat einen Effektivwert von 12V/Wurzel2 ~ 8,5V Bitte die el. Grundlagen nochmal gründlich lernen.
@BMK Reden wir von Leistung oder Spannung? Nach dem Quadrieren immer schön die Wurzel ziehen, sonst kommt ein pepetuum mobile dabei heraus :-)
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Drehstrom / Wechselstrom
400 Volt sind Wurzel_aus_3 mal 230 Volt. Mit ein bisschen mehr Mathe kann man das auch beweisen, wieso das bei einer hierzulande üblichen Zuleitung vom EVU so sein muss. Im Hausanschluss kommen drei Phasen mit je 230
Lügner!"? Nein, hat er nicht, ich war da gedanklich ein wenig woanders, beim Drehstrom halt. Wurzel aus 2 passt schon. We do apologize for any inconveniences you might have been affected from.
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GCC f. AVR: SQRT von _Fract
Zum Ziehen der Wurzel aus einer _Fract-Variablen, kann man sqrt() nehmen. Dies bläht jedoch den Code um über 500 Bytes auf, die ich nicht habe (ATTiny13). Gibt es eine platzsparende Möglichkeit eine Wurzel zu ziehen
Hier ein Algorithmus der aus einer Integer die Wurzel zieht. Er ist schnell (kleiner 200 Takte) und kurz (ca. 100 Bytes). Quelle: https://stackoverflow.com/questions/1100090/looking-for-an-efficient-integer-square-root-algorithm-for-arm-thumb2
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Formel berechnen ?
Putzige 'Formel'. Wurzel aus einem Quadrat hebt sich doch auf?
Grundschüler schrieb im Beitrag #5933346: > Putzige 'Formel'. Wurzel aus einem Quadrat hebt sich doch auf? jo, aber manchmal muss man das Minuszeichen in der Zahl mit dem Quadrat killen, wenn man es nicht allzu KOMPLEX machen will für die Grundschüler.
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Kondensator im Wechselstromkreis
30V*Wurzel(2) Sperrspannung an einer LED ist auch noch mutig :)
TM F. schrieb im Beitrag #4553262: > 30V*Wurzel(2) Sperrspannung an einer LED ist auch noch mutig :) GANZ sicher nicht. Die wirksame Sperrspannung ist die Durchlassspannung der anderen LED. Und die ist sicher problemlos im erlaubten Bereich
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Schrittmotor - Programmierung einer linearen Rampe
// 3 = Absteigend { PORTB &= ~(1<<PB4); // LED gelb AUS f = wurzel(2*a*(Pos_soll-Pos_ist)); Match= F_CPU/f; if(Pos_ist >= Pos_soll) { PORTD |= (1<<PD0); // Motor aus } } } // Ende
Match irgendetwas überläuft. Es ist auch sicher nicht ideal, diese als float type zu verwenden. Der wurzel Algorithmus ergibt long. Warum dann wieder auf float konvertieren und dann bei der Zuweisung [c] OCR1A=Match; [/c] auf unsigned int (16 bit) ? Zum Programmierstil gibts sicher viele Tips,
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was ist der wellenwiderstand
dito mit der Induktivität (L). Das Verhältnis C/l bzw. L/l ist konstant, der Wellenwiderstand ist wurzel (L/C), damit fällt die Länge raus. Siehe Artikel [[Wellenwiderstand]]. MfG Falk
der Blindwiderstände(Spule + Kondensator). Käse, eher der Quotient, und selbst dann fehlt die Wurzel.
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Störfilter für carhifi
9 Jahre später? Ein Filter ist immer die zweitbeste Lösung. Das Übel muß an der WURZEL bekämpft werden, weil der Filteraufwand oft viel höher ist. Falls wieder einer historisch hier sucht: Suchwort z.B. EMV und richtige Masse. https://www.mikrocontroller.net/articles/EMV
Lu schrieb im Beitrag #7937543: > Das Übel muß an der WURZEL bekämpft werden, > weil der Filteraufwand oft viel höher ist. Stimmt und am zuverlässigsten ist das Übel bereits an der Wurzel zu erschlagen. Ohne cardrivers, keine carhifis und natürlich auch
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AVR: Wurzel von Integer sqrt(uint16)
Hi, wie kann ich aus einem unsigned int die Wurzel ziehen? Ich finde nur Routinen für Float.
Taktzyklen inkl Sprung in die Routine, Ret und einer Addition +1. Also diese komplette Zeile [c] wurzel=isqrt(value)+1;[/c]
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Funkgerät SPMR 8000 A1 frisieren
Sendeleistung ver-16-fachen um doppelt so weit zu kommen. Die Reichweite ist proportional der vierten Wurzel der Sendeleistung. Lass diesen Murks. Gruß HF-Papst
Sendeleistung ver-16-fachen um doppelt so weit > zu kommen. Die Reichweite ist proportional der vierten Wurzel der > Sendeleistung. Wie bist Du mit solchem Wissen Papst geworden?
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RMS mit PIC Frage:Samplingrate&Mathematik
Frage: Hab ich das richtig verstanden, daß ich die gesampelten Werte quadriert addiere und dann die Wurzel ziehe aus dem 1/n der Summe.(Die Nullline muß ich natürlich auch berücksichtigen und die neg. Werte nach "oben klappen"). Und weiters komm ich auf keinen grünen Zweig was die Samplingfrequenz betrifft
: Hab ich das richtig verstanden, daß ich die gesampelten >Werte quadriert addiere und dann die Wurzel ziehe aus dem 1/n der >Summe. Nö. Samples quadrieren, aufsummieren (=integrieren), 1/N und DANN die Wurzel ziehen. >(Die Nullline muß ich natürlich auch berücksichtigen und die neg. >Werte
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Relais gesucht, bitte um Hilfe.
Die Abstande sind meist ein vielfaches von 1,27mm. - 1 - 2 ist die Spule - 4 ist die Wurzel des Kontaktes
#7515024: > Die Abstande sind meist ein vielfaches von 1,27mm. > > 1 - 2 ist die Spule > 4 ist die Wurzel des Kontaktes Die Pins habe ich selber numeriert. ;-) Pin 3 und 5 ist die Spule und Pin 4 ist die Wurzel.
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Mit TTL 5V Relais oder 12V Relais schalten
natürlich recht aber ist die Spannung nach dem Gleichrichter + Elko nicht sogar höher als die 12v AC? Wurzel2*12V - 1,4 (2Si dioden) ?
Wurzel2, nicht 12. Sorry ich tippe vom Handy
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Primzahlgenerator
durch 2 zu teilen, wenn ohne Rest möglich, Zahl verwerfen, ansonsten gucken ob Ergebnis größer als Wurzel - Teiler um eins erhöhen, wenn ohne Rest möglich, Zahl verwerfen, ansonsten gucken ob Ergebnis größer als Wurzel... wenn der Teiler das Ergebnis der Wurzel übersteigt, dann ist die untersuchte Zahl eine Primzahl da ab der Wurzel sich Teiler und Ergebnisse nur umkehren, kann ich so die Hälfte des Berechnungsaufwandes unter den Tisch fallen lassen :-) Die Idee ist mir irgendwann als Optimierung meiner Routine gekommen. Zuvor
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Ausgeglichener Baum
Wie hoch sind die linken und rechten Teilbäume, die an der Wurzel hängen?
klein wie möglich haben. Also sollen alle überhaupt vorhandenen Blätter so kleinen Abstand von der Wurzel haben, wie nur überhaupt möglich ist. Ganz was anderes ist es, einen nicht ausgeglichenen Baum in einen ausgeglichenen zu überführen. Das ist in der Tat eine erstaunlich komplizierte Operation.
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Einweggleichrichter - wann ist Diode leitend
. Das heißt aber keinesweg, dass sin x eine e-Funktion ist. Das wäre so ähnlich, wie wenn 4 eine Wurzel ist, weil man schreiben kann: 4 = wurzel(32) / wurzel(2).
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Was sagt beim Rauschen die Einheit µg/sqrt(Hz) aus??
ich die Wurzel(Hz) gar nicht zu beachten?
Beim Rauschen steigt die Amplitude mit der Wurzel der Bandbreite. Die 1,5 mg an Rauschen gibt es also bei 100 Hz Bandbreite, nicht schon bei 10 Hz Bandbreite. Bei der Abtastung mit dem AD Wandler wird die Abtastrate eingesetzt, sofern nicht der Antialiasing
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Schwieriges Randwertproblem: Würfelpotential
immer das erste Mal. Von komplexen Zahlen darf man sich nicht bluffen lassen. Wenn es unter der Wurzel heißt "k^2+l^2" und wenn l=+/-jk ist, dann ist doch l^2=+/-(-1)*k^2, weil j^2=-1 ist. Dann ist l^2=-/+k^2, somit ist entweder k^2+l^2=0 oder k^2+l^2=2*k^2. Oder?
immer das erste Mal. Von komplexen Zahlen darf man > sich nicht bluffen lassen. Wenn es unter der Wurzel heißt "k^2+l^2" und > wenn l=+/-jk ist, dann ist doch l^2=+/-(-1)*k^2, weil j^2=-1 ist. Dann > ist l^2=-/+k^2, somit ist entweder k^2+l^2=0 oder k^2+l^2=2*k^2. Oder? SO irgendwie blick ich da
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Mischpult Eingangsrauschen
Rauschen betrachtet, müssten sich dadurch vernachlässigbare Werte ergeben, z. B.: NE5534: 0,4 pA /WURZEL Hz ergäbe -162 dB INA 217: 2 pA /WURZEL Hz ergäbe -147 dB jeweils bei 15 kHz Bandbreite. Ich habe inzwischen bei Yamaha die Rauschangabe des MG06 gefunden, die dem Mixer beiliegende BA enthielt
P. F. schrieb im Beitrag #4750992: > NE5534: 0,4 pA /WURZEL Hz ergäbe -162 dB > INA 217: 2 pA /WURZEL Hz ergäbe -147 dB Es gibt doch auch das Spannungsrauschen. mfg klaus
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Multiplizieren mit sqrt(2)/2 in Schieben und Addieren
(die Hälfte von Wurzel von zwei ) ist identisch mit (eins durch Wurzel von zwei) und beträgt etwa 0,707. Ich habe mal auf dem AVR ein Näherung von (Wurzel zwei minus 1)mittels Schieben und addieren berechnet: ;*
für (Wurzel_zwei)/2 = 0,70710678118654752440084436210485.. wäre die nächste 8Bit-Näherung 181/256 = 0,70703125 mit 16 Bit: 46341/65536 = 0,7071075439453125
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Assembler ln, e-Funktion, Wurzel
Hi, suche nach Ansätzen bzw. Beispielen zur Umsetzung von - e-Funktion - ln - Wurzel in Assembler. Kennt jemand eine gute Webseite? Danke!
schreibst deine Formeln auf Basis 2 um, dann ist Potenzieren schieben. Logarithmus umgekehrt. Wurzel gibts schon in der Assembler-Sammlung.
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Spitzenwert_Brechnung
merken.) ich wollte zuerst eine Quadratische Mittelwert bilden, habe aber festgestellt, dass die Wurzel-Imlementierung viel kompliziert ist.Deswegen habe ich mich für Spitzenwertbildung entschieden.
Eingangssignale hast Du? cetec Ftec schrieb im Beitrag #2676522: > habe aber > festgestellt, dass die Wurzel-Imlementierung viel kompliziert > ist. Kann man so sehen. Ich habe ein serielle Wurzelmodul hier, das pro Eingangsbit ca. 2 Takte braucht. Duke
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digitale spannungsregler
Regelstrecke angeht. nach Berechnung habe D=0,1065. von dem Ausgangsfilter rechne ich mit f= 1 / wurzel (LC) und bekomme 43,16 KHz diese f habe ich als fo für die Berechnung von d benutzt. 0 < D < 1 d.h erhält man komplex polen S1= -WoD + jWo * Wurzel(1 - D*D) S2= -WoD - jWo * Wurzel(1 - D*D) die Zeitkonstant T= (Te * Wurzel(1 - D*D)) / (2*Pi) = 53,19 µs meine Fragen sind folgende: sind meine Berechnungen Ok? von diesen Berechnungen wie kann ich die Abtastzeit für
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blindleistungs berechnung
eine Summe machen, dann hast du es diskret. Scheinleistung: S = Urms * Irms wobei: Xrms = Wurzel(1/N * Summe von 0 bis N aller Xi^2) Blindleistung: Q = Wurzel(S^2 - P^2)
eigentlich nur 1 Multiplikation und eine Addition ausführen. Alle N Zyklen muss dann einmal die Wurzel berechnet werden, das halte ich für überschaubar.
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PWM mit NE555?
Hallo der 555 ist wie Unkraut - selbst wenn man es (ihn) mit der Wurzel rauszieht - irgendein Samen (Bauanleitung deren Ursprung 1975 ist...) findet seinen Weg und man wird mit neuen unerwünschten Grün (Oszillator mit 1001 Problemchen, einen Zoo von externen Komponenten
im Beitrag #5914331: > Hallo > > der 555 ist wie Unkraut - selbst wenn man es (ihn) mit der Wurzel > rauszieht - irgendein Samen (Bauanleitung deren Ursprung 1975 ist...) > findet seinen Weg und man wird mit neuen unerwünschten Grün (Oszillator > mit 1001 Problemchen, einen Zoo von externen
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Drehstromleitung
Sternspannung nun die Spannung zwischen L1 und N? Dann sollte die Dreieckspannung um den Faktor Wurzel 3 höher sein als die Sternspannung
Bertram Bügler schrieb im Beitrag #7136565: > Dann sollte die Dreieckspannung um den Faktor Wurzel 3 höher sein als > die Sternspannung Den Konjunktiv kannst du dir sparen...oder mal den Faktor ausrechnen, um von ca. 230V auf 400V zu kommen. ;)
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Audio L+R verteilen und brücken
Der Drehschalter hat 2 Ebenen Also 2x4 Jede Drehschalterebene hat einen Knotenpunkt (Wurzel), die Du dann auf die Stellung 1 bis 4 weiterschalten kannst... Das ganze hast Du zwei mal, also schließt Du an eine Wurzel einmal den linken Kanal daran, an die andere Wurzel auf der zweiten
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"Stromrichtung" bei Wechselstrom?
tröste dich, auch mir wurden in der Matheklausur, 9. Klasse Punkte dafür abgezogen, dass ich die Wurzel*funktion* korrekt nur im I. Quadranten gezeichnet, statt so wie es der Lehrer gerne hätte auch im IV. Quadranten.
mittlere Leistung, Blindleistung ist die Amplitude der Pendelleistung, Scheinleistung ist die Wurzel aus der Quadratsumme der beiden.)
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Leerlaufspannung eines Trafo
Gleichrichter bei einem 24V Netzteil das Leerlaufspannung von 27,1V hat. Meine Berechnung wäre: 27,1*Wurzel2 ist 38,3V Stimmt das so? und wie verhält sich die Spannung unter Last?
Belastung ändert sich die Spannung die hinter dem Gleichrichter > ist bzw am Ladeelko, sprich Wurzel2 nicht, oder? Ich muss wohl mal was an meinem Deutsch verbessern ...
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INA 169 Strommessung
grübeln: Als Shunt ist anscheinend ein 3W 0,1 Ohm drauf. Der Maximalstrom wäre ja dann: I = Wurzel aus P/R Wurzel aus 3W / 0,1 Ohm = 5,4 A Nur wie schon an anderer Stelle geschrieben wird das ja dann zu heiß. Das heißt ich muss einen kleineren Shunt einsetzen: z.B. 0,01 Ohm mit 3 Watt
Jache schrieb im Beitrag #6463992: > Der Maximalstrom wäre ja dann: > I = Wurzel aus P/R > Wurzel aus 3W / 0,1 Ohm = 5,4 A > > Nur wie schon an anderer Stelle geschrieben wird das ja dann zu heiß. > > Das heißt ich muss einen kleineren Shunt einsetzen: z.B. 0,01 Ohm mit 3
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[C] Böse Falle: Datentyp korrekt angegeben, falscher verwendet
auch nicht sauber nach den Regeln der Mathematik. > >Zum Beispiel: ist bei diesen Geräten die Wurzel aus 4 = 2. > Dabei könnte es auch -2 sein, was jeder Taschenrechner verheimlicht. Nein, ist leider nicht richtig. wurzel(4) = 2 aber die Gleichung a= wurzel(4) hat fuer a zwei Loesungen { +2 & -2 } Fuer 3.wurzel(x) gibt es drei loesungen, aber nur eine wurzel. Dies, weil wurzel(x) eine Funktion ist, bedeutet ein Input, ein Output. Und was du meinst ist eine Gleichung. Ja, ist spitzfindig. Mathematik eben
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Programmgeschwindigkeit Arduino
Hi Zum Wurzelziehen: http://www.diaware.de/html/wurzel.html oder auch hier: http://www.umnicom.de/Elektronik/Mikrokontroller/Atmel/AtSoft/Wurzel/AtWurzel.html Weiter kann man mit (nahezu) beliebig großen Zahlen jonglieren - so teilt mir eine Routine
ms aktualisieren, siehe [[Interrupt]]. 4.) Aufwändige mathematische Operationen wie Division und Wurzel möglichst vermeiden. Eine Division kann man durch rechtschieben ersetzen, wenn man den Divisor als 2er Potenz auslegt, also 2, 4, 8, 16 etc. Die Wurzel kann man über eine Tabelle "ausrechnen", das
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Integral, irrationale Funktion
Der Faktor x ergibt sich aus der Kettenregel bei der Ableitung von -x^2 unter der Wurzel. Ist ein Hinweis zur Lösung mit Substitution mit der inneren Funktion a^2-x^2. Substituiere also a^2-x^2=t, dann ergibt sich mit dt=-2x dt das Integral über 0,5* Wurzel t dt mit einer Stammfunktion
ich seh den Wald vor lauter Bäumen nicht. Durch Subst. x=a*asin(x) komme ich zumindest für die Wurzel auf ein korrektes Integral, aber auch nur, weil mir der Computer das Ergebnis für cos(asin(x)) verraten hat. Und das ist einige Schreibarbeit (etwa so: http://www.vorhilfe.de/read?t=173944 ). Partiell
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LC Messgerät Abweichung ausgleichen
ist die richtige Korrekturformel nicht " L = (R1 - R2) / (2 x pi x f) " sondern L = Wurzel(|Z|^2-R^2)/(2*pi*f) Für dich also L_korr = Wurzel((2*pi*L_mess)^2-R^2)/(2*pi*f) Dabei musst du als f die Frequenz nehmen, mit der das Messgerägt misst (nicht z.B. eine andere Frequenz, bei
ein f vergessen (als Vorfaktor bei L_mess) Achim S. schrieb im Beitrag #6573246: > L_korr = Wurzel((2*pi*L_mess)^2-R^2)/(2*pi*f)
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Durchschnittliche Abschlussnoten Master Etechnik
Baumwolle oder > Kokosnüssen. Die Deutschen brauchen kokosnuss diät. > > LOL der islam ist die wurzel allen übels! wer muslime unterstützt ist volksverräter
oder >> Kokosnüssen. Die Deutschen brauchen kokosnuss diät. >> >> LOL > > der islam ist die wurzel allen übels! wer muslime unterstützt ist > volksverräter kam das nicht von den neo nazis? Ich weiß jetzt warum ich als Deutscher im Ausland so schlecht da stehe, dort ist der nationalsozialismus