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xmega SPI Anleitung
zu erfahren. Wo finde ich eine Doku darüber? Beim Xmega gibt es immer 2 Dokumente, hier mal exemplarisch für den ATXmega128A1U 8/16-bit Atmel XMEGA A1U Microcontroller ATxmega128A4U / ATxmega64A4U / ATxmega32A4U / ATxmega16A4U ,hier im Datenblatt gibt es nur eine Übersicht der Eigenschaften. 8-bit Atmel XMEGA AU Microcontroller XMEGA AU MANUAL ,hier stehen die Details der Register.
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Dialog übernimmt Atmel [Update: Nein, Microchip übernimmt Atmel]
Michael K. schrieb im Beitrag #4281281: > Atmel hat sich die letzten Jahre verzettelt. > den Xmega habe die selbst > durch Blödheit ermordet Kannst du das genauer erklären? Was wurde beim XMega falsch gemacht?
viel mehr sein als es je geworden ist. Da dachte ich, ich schau mir mal den SAM an, aber was beim Xmega vorbildlich gelöst wurde war beim SAM dann wieder so wie im letzten Jahrtausend. Details habe ich vergessen, aber PWM und Timer waren extrem besch.. gelöst im Vergleich zu Xmega. Wenn ich mich über
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Wie Assembler ISR in C integrieren ?
Grund, warum ich nicht annehme, dass jemand noch genügend Motivation hätte, dem AVR-GCC heutzutage 64-bit double beizubringen.)
in seinen riesigen Flash packen. > Mach doch, das war aber nicht das Problem des TO. Richtig, 64-bit double auch nicht, trotzdem hast du's ins Feld geführt.
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Library für alle AVRs erstellen
in der Lib erstmal eine z.b. Funktion die speziell auf die Hardware abgestimmt ist (z.b. AES beim XMega). wenn jetzt ein AVR ohne internen AES verwendet werden möchte (z.b. ein normaler AVR) so wird jetzt die AES-Routine aktiv. Ist zwar langsamer als die XMega-AES-Hardwareintern, aber der Programmierer
… 0x0F haben: ATmega128A ATmega128 ATmega162 ATmega16A ATmega16 ATmega32A ATmega32 ATmega64A ATmega64 ATmega8515 ATmega8535 ATmega8A ATmega8 Das ist jetzt nur auf ATmegas bezogen, Tinys, Xmegas (sind aber einfacher) oder ganz alte AVRs habe ich nicht nachgesehen.
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Flashplatzbedarf 32Bit zu 8Bit Microcontroller
Leider habe ich im Moment nur die Grösse der Hex Files parat: STM32F103 (VL Dicovery) - 44kByte XMega128D3 - 22kByte Mega88/328 - 21kByte Gleiche Funktionalität inkl. serieller Konsole, es wurden allerdings die jeweiligen Hardware Besonderheiten ausgenutzt, also z.B. AWEX beim XMega oder Advanced
Silizium in diversen Gehäusen unterschiedlicher Pinanzahl verkauft wird. Da ist also im 32-er, 48-er und 64-er Gehäuse der gleiche Chip drin. Vielleicht verwendet zudem der nächstgrössere Chip mit 64 bis 100sonstwas Pins zwecks Familienähnlichkeit bei 64 Pins das gleiche Pinout und die gleiche Funktionszuordnung
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C versus Assembler->Performance Gesperrt
einfach nur Teil fertiger, Controller-spezifischer Vorlagen. Zugriff via In/Out, Lds/Sts oder ganz Xmega-modern als DMA Variante...
IC; uint8_t adc_num = 3 & (ic >> 6); uint16_t *adc = & ADUC[adc_num]; uint16_t sum64 = adc[N_ADCs] += ADC; if (0 == ic % 64) { adc[0] = sum64 >> 6; adc[N_ADCs] = 0; uint8_t refs = (ic & 0x80) ? (1 << REFS1) | (1 << REFS0)
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ESP8266 Netzwerk verbinden WDT Reset V0.9.5.2 sdk21
.... neue firmware: sector 0 0x00000 Bootloader.bin ( 4095 byte ) 1 sector sector 64 0x40000 user.bin ( 224.888 byte ) ( 55 sectoren ) du wirst sicher nicht mögen, dass man deinen hinterlassenen key auf 0x05000 lesen kann.... bzw, sollte ein Bereich ungünstig beschrieben sein
allerdings ziemlich perfekt; Ich verbinde mich mit dem AP und dann läuft das zwischen dem Atmel (Xmega64A1) und dem VB-Terminal bzw. der Android-App. Dann brauche ich dort (erstmal) gar nichts anpassen und ändern an der ESP Software. Habe ich dann schön kompakt im Terminal und in der App. Ich habe
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Atxmega Development Plattform
Hallo an alle Xmega Interessenten, hier einige Informationen die ich euch empfehlen kann. Auf den beiden folgenden Seiten gibt es viele Informationen und Bibliotheken zu den Xmega Controllern. http://www.jtronics.de/avr-projekte/xmega-tutorial.html http://www.stromflo.de/Tutorials/XMEGA-C-TUTORIAL%20Teil1.html Weiterhin bieten dei beiden folgenden Boards eine gute und getestete Hardware https://www.mikrocontroller.net/articles
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Kleines Tiny13 Sensorboard
Anforderung oder Implementierungsdetail? >; [.dseg] 0x000060 0x000060 0 0 0 64 0.0% Anforderung oder Implementierungsdetail? >; [.eseg] 0x000000 0x000000 0 0 0 64 0.0% > Mit Controller-internen, offiziell 128kHz stromsparend angetrieben > befördert
Begangen durch *Moby den Verschwender*. Und wie kann man behaupten kein RAM zu benutzen, wenn alle 64 vorhandenen Bytes explizit mit 0 beschrieben werden. Groß angelegte Täuschung: tatsächlicher RAM-Verbrauch ist 64 Byte! Also alles Lug und Trug.
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Xmega PDI: Fuses schreibbar, Prog&Debug failed
mit einem Xmega256A3u(bis ca. 500kHz) funktionieren und mit einem Xmega32E5 nicht? Arduinoquäler schrieb im Beitrag #4220246: > Massebezug des PDI Connectors zum Prozessor gut? > Kurze Debug-Leitungen auf dem
"Fehler" gefunden: Wie im Anhang zu sehen ist die "SUT"-Fuse auf 64ms eingestellt. Stelle ich dies zurück auf 0ms funktioniert das Brennen und Debugging problemlos. Auf Platinen mit dem xmega256A3U funktioniert es auch mit SUT=64ms. Vielen Dank Arduinoquäler für
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PIC10Fxxx oder PIC18Fxxxx für den Einstieg?
ATMEL-ICE kann sie alle programmieren und debuggen, vom ATtiny4 (PIC10 pinkompatibel) über ATmega, xmega bis zu den Atmel Cortex.
ATMEL-ICE kann sie alle programmieren und debuggen, vom ATtiny4 > (PIC10 pinkompatibel) über ATmega, xmega bis zu den Atmel Cortex. OK, vielen Dank! Wenn ich das nächste mal was bei Mouser oder Digikey bestelle und nicht auf einen Versandkosten freien Betrag komme, werde ich mir wohl so ein Teil ohne
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Atmel 64-Pinner im DIP-Gehäuse?
liebsten wäre mir einer von Atmel, es sollten (da ich noch ein paar Dinge mehr anschließen möchte) 64 Pins zur Verfügung stehen. Leider liegt mir das SMD-Löten nicht besonders und der Platzbedarf spielt keine große Rolle. Weiß jemand, ob Atmel einen ATMega o.Ä. mit 64 Pins im DIP-Gehäuse anbietet?
passt genau in einen DIL-64 Sockel). Abblockkondensatoren und Quarze sollten auch mit auf die Platine, denn hier ist die Länge kritisch. Das Display, das Du Dir ausgesucht hast, ist am Besten am externen Speicherbus eines Mega64
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SD-Card schreiben auf Arduino due mit Atmel-Studio
break; case MMC_GET_SDSTAT : /* Receive SD statsu as a data block (64 bytes) */ if (send_cmd(ACMD13, 0) == 0) { /* SD_STATUS */ rcvr_spi(); if (rcvr_datablock(ptr, 64)) res = RES_OK; } break; default: res
Ich hatte das mal auf einen Xmega portiert, das war auch relativ einfach. Es sind ja nur wenige Code-Stellen, die Hardwarespezifisch sind.
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Problem Xmega Pattern Generator
wieder zurück gesetzt wird - PGM müsste also laufen... Wieso kommt am Port nix an? Ich habe: - Xmega 64A3U - AWEX.CTRL= "PGM" - beschreibe AWEX.DTHSBUF mit verschiedenen Werten (über DMA: funktioniert) - Timer C0 läuft mit TCC0.PER= Periodendauer, TCC0.CTRLB= 0 Danke für Hinweise.
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Drehimpulsgeber
schönen > Quadraturverlauf aus dem (Lehr)Buch... Lässt sich eingebaute Decoderhardware z.B. im XMega dann problemlos auch für die "billigen" nutzen?
Michael schrieb im Beitrag #4201400: > Lässt sich eingebaute Decoderhardware z.B. im XMega dann problemlos auch > für die "billigen" nutzen? Normalerweise ja, denn von Hand erreicht man keine 30 Umdrehungen pro Sekunde bei 1000 Impulsen pro Umdrehung...
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XMEGA Pin mapping
Funktioniert? -> Datenblatt http://www.atmel.com/images/atmel-8385-8-and-16-bit-avr-microcontroller-atxmega64a1u-atxmega128a1u_datasheet.pdf
Hi Findest du hier http://www.atmel.com/Images/Atmel-8331-8-and-16-bit-AVR-Microcontroller-XMEGA-AU_Manual.pdf ->13.13.14 REMAP – Pin Remap register MfG spess
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Xmega SPI Problem
Hallo, folgendes Problem hier: - Xmega 32A4U mit SSD1306 (OLED) funktioniert (Xprotolab - gekauft..) - Xmega 32A4U (Dev-Board) mit SSD1306 Display (Eigenbau) lässt das Display auch korrekt anzeigen (einfach Xprotolab Software geflasht - prima) - Xmega 64A1 mit selbigem Eigenbau Display: Pixelsuppe - komisch: an der Software nichts geändert, nur Device geändert (Atmel Studio 6.2) ;( Pixelsuppe ist immer statisch, d.h. es gibt statt dem (erwarteten
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STM32 vs DSPIC vs AVR XMega
unterscheiden sie sich dann nur in der Basisadresse. Insofern wiederum ist aber der Unterschied zwischen Xmega und den diversen ARMs nicht allzu groß, denn diese arbeiten in dieser Hinsicht sehr ähnlich. Als Pluspunkt beim Xmega wäre noch das Event-System, sofern du dafür eine Verwendung hast. Das hat
Naja, die Xmega sind schon nett und ein "Umstieg" vom normalen AVR auf Xmega ist nahezu trivial. Wenn gleich die Hardwaremodule sowohl in Anzahl als auch Fähigkeiten deutlich erweitert worden sind (DMA, Events, etc
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ESP8266 SD Card / AES256
ausgeführt wird reverse engineeren, oder? Würde das nicht nur Sinn machen wenn der real Boot Code im Esp (64K?) beschreibbar wäre und nicht auslesbar wäre?
L M N 2 O P Q R S T U V 1 W X Y Z 0 1 2 3 0 4 5 6 7 8 9 : ) nur 64 zeichen.. */ [/c] totale verschwendung war das. [c] uint8_t msgC [1][1]; uint8_t tbl [1][1]; // auch 64er table aber 8 bit x 8 bit // würfelung nach zeitfenster
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Xmega PLL umschalten möglich?
zurück auf PLL. Es geht mir nicht um's sparen, sondern genau das Gegenteil: Ich möchte den Xmega mit max. Geschwindigkeit nutzen. Ich lese mit 48 MHz aus einem 15ns-SRAM in meinem C64-Eigenbau und schreibe dann mit 60 MHz in das TFT Display. 60 MHz funktionieren (selbst bei aktuell 30 Grad Umgebungstemperatur
mit welchem Takt soll der Prozessor nach dem Deaktivieren der PLL dann laufen? > Ich möchte den Xmega mit max. Geschwindigkeit nutzen. > Ich lese mit 48 MHz aus einem 15ns-SRAM in meinem C64-Eigenbau und > schreibe dann mit 60 MHz in das TFT Display. > 60 MHz funktionieren (selbst bei aktuell 30
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IrDa Adapter mit Serieller Schnitstelle unter Windows 7 x64
XMega läuft schon, allerdings bekomme ich unter Windows 7 x64 keine Verbindung zustande. Am PC habe ich einen USB-IrDA-Adapter mit einem st4200 SigmaTel Chip. Dieser meldet sich im Gerätemanager als
entweder an meine serielle Schnitstelle oder den USB-Port anschließe, und der sich unter Windows 7 x64 als serielle Schnitstelle meldet. Per Hyperterminal würde ich dann gerne die vom XMega gesendeten Daten sehn, bzw. welche an ihn senden. Kann mir da jemand weiterhelfen? Beste Grüße, Fabian
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STM32F2 ADC Problem
Der XMega kann auch nicht beliebig kleine Referenzen...
noch was drin? Der ADC ist beim STM wohl auch verrauschter als beim Xmega
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Xmega vs Arm welcher Takt vergleichbar
so..wie ich das sehe kackt der ARm voll ab :-( Also bleibe ich wohl doch beim Xmega.. Der Xmega ist ca. 40% schneller! Anbei nochmal die einstellungen falls jemand noch einen Fehler entdeckt.. ARM 120MHz gegen Xmega 32MHz!! http://www.directupload.net/file/d/3997/ozjnkjc3
anbei ein Vegleichsvideo...links der Xmega http://www.vidup.de/v/Xp5Ar/
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Ab 300uF bricht Spannung zusammen
3A%2F%2Fwww.munz-udo.de%2FFTE1%2FAbblockkondensatoren.pdf&ei=Ll5fVejxH8HEsgHj4oC4Cw&usg=AFQjCNGZDPhq64C7HbKxtiXxjbiqsIqdGw&bvm=bv.93990622,d.bGg
"no requirement of external capaciators". Das stimmt schon so. Meine größe Anwendung war einen Xmega mit Ethernet Controller, 6 Schiebereigstern und 24 Power-MOSFET Transistoren. Die habe ich viermal verkauft und sie läuft einwandfrei.
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ATXMEGA Timer Interrupt ISR Problem
verlasse. Ich habe mich durch das Datenblatt geschlagen bin jedoch nicht fündig geworden und da die XMEGAE5 Serie neu ist auch nicht wirklich in Foren. Kann mir da jemand helfen? Init und ISR sehen so aus: [c] void TIMER_INIT(void) { TCC5.CTRLB = 0x40; // Timer auf Byte Mode einstellen
der ISR Routine zu überprüfen. Theoretisch mir der Einstellung und dem 32MHz Oszi sollte der Zyklus 64 us (Prescaler = 8, Timer in Byte Mode also zählt 0- 255) betragen jedoch ist der nur 2 us. Ist einer der Top Picoscopes glaub mir der ist genau.
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12 MBit USB auf Breadboard
Breadboard, dann in ein knapp 15cm langes Kabel, dann wieder aufs Breadboard, dann auf ein anderes xmega Breakout-Board, welches auf dem Breadboard steckt, dann in den xmega. Hört sich nach viel an, aber ab dem USB Stecker sind es wie gesagt "nur" 15cm Kabel + 3 cm Breadboard. Der gleiche Weg natürlich
machen darfst. Halte Dich genau daran, und es wird funktionieren. Bau den USB-Stecker direkt auf das XMega-Board, so wie es Datenblatt und USB-Standard fordern. fchk
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XMEGA Calibration Byte.wofür? Gesperrt
Es gibt ja beim Xmega das Calibraion Byte...doch was genau macht es? Sorgt es für die Linearität? Oder dem Offset? Oder was?
=rja&uact=8&ved=0CCwQFjAB&url=http%3A%2F%2Fwww.atmel.com%2FImages%2Fdoc8277.pdf&ei=HCdSVcayNIeNsAGG64D4CQ&usg=AFQjCNH3q09Y0W0LAOlUO_QTVD2Et5SSrw&bvm=bv.92885102,d.bGg
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32-Bit μC für zwei Layer PCB
Min. 32kb max 256 kb. LPC1114 32K M0 DIP-28 ... sollte man immer vorrätig haben :-) LPC13xx 64K M3 LQFP-48 oder -64 LPC541x1 256K M4F LPQP-64 LPC541x2 256K M4F-DualCore LPQP-64
32kb max 256 kb. > > LPC1114 32K M0 DIP-28 ... sollte man immer vorrätig haben :-) > > LPC13xx 64K M3 LQFP-48 oder -64 > > LPC541x1 256K M4F LPQP-64 > > LPC541x2 256K M4F-DualCore LPQP-64 Sauber, danke Lothar. Das habe ich gesucht. Grüsse, René
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UV-Laserdrucker II
die Daten können verteilt werden. Naja, das siehst du dann. Wenn du ein Fat/File-System für den XMega brauchst, ich habe da was fertig. Grüße, Jens
eine xpdfbin-win-3.04 Datei gefunden. Nach dem Entpacken sind da viele PDF.... auch pdftoppm 32 und 64Bit drin.Anhand der Größe ist deine wohl eine 64Bit Version, ich hab 32Bit, geht aber leider auch nicht. trotzdem danke Gruß Klaus
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Zwischenspeichern von großen Datenmengen
Für 30€ bekommst Du fast drei davon ;-) http://www.renesas.eu/media/products/mpumcu/rx/rx600/rx64m/rx64m_block.gif http://www.renesas.eu/products/mpumcu/rx/rx600/rx64m/index.jsp
http://www.atmel.com/tools/XMEGA-A1XPLAINED.aspx
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Inkrementalencoder an ATxmega
Ist das eine Technikerarbeit / Projektarbeit?? Ich kenne den Xmega gut, habe aber mit dem Quadraturencoder noch nix gemacht. Jedoch wird (hoffentlich) niemand deine "Hausaufgabe" für dich machen! Also sich in das Eventsystem und die Timer/Counter einzulesen und
Hallo, das ganze in Kurzform. Ist es möglich zwei Inkrementalencoder an einen ATxmega64A3 anzuschließen und die Pulse mit jeweils zwei kakadierten Zählern (32bit) zu zählen? Alles andere ist erstmal nicht so wichtig. http://www.atmel.com/devices/ATXMEGA64A3.aspx?tab=documents Danke
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[V] Atmel ICE Programmer Debugger + 5 x µC
ausgepackten) Atmel-ICE Programmer und Debugger mit allem Zubehör. Damit lässt sich vom Tinny über Mega, XMega, Atmel 32 bit bis hin zum ARM/SAM alles programmieren und debuggen. http://www.atmel.com/tools/atatmel-ice.aspx?tab=devices Dazu noch 5 unbeschriebene µC. 2x ATSAMD20 18A-U QLPP4-6, 2X ATSAMD20 E14A-U QLP Q5-3, 1x UC64L3U-U D5YFT. 80€ + Porto Bei Interesse PM
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SAM4 ADC Kanäle beim einlesen über DMA in "falscher" Reihenfolge
phänomen erklären? ist es vllt. jemandem von euch auch aufgefallen? vllt. mit dem ASF auf einem xmega oder anderem cortex von atmel? p.s.: um fehler auszuschliessen, habe ich es ebenfalls mit dem bsp. probiert, welches von atmel für das SAM4LS X PLAINED PRO Board zur verfügung gestellt wird.
struct adc_config adc_cfg = { /* System clock division factor is 16 */ .prescal = ADC_PRESCAL_DIV64, /* The APB clock is used */ .clksel = ADC_CLKSEL_APBCLK, /* Max speed is 150K */ .speed = ADC_SPEED_75K, /* ADC Reference voltage */ .refsel = ADC_REFSEL_2, /* Enables the Startup
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SPI auf XMEGA
Hallo , ich versuche seit Stunde die SPI auf einen XMEGA zum Laufen zu bringen, leider vergeblich. hier ist mein Code : #include <avr/io.h> #define F_CPU 32000000UL #define SPIPort PORTD #define SPICTRL SPID #define SPIMO 5 #define SPIMI 6 #
. find die nicht so > verkehrt... oder die dazugehörige application note "AVR1309: Using the XMEGA SPI" lesen und den dazugehörigen Beispielcode nehmen.
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AVR 8bit auch für größere Projekte?
auskommt, ist das auch kein Problem. Wenn man so Verrenkungen wie externes RAM oder mehr als etwa 64 kB an Flash braucht, sollte man an was größeres denken. Die ARMs werden auch mit mehr Speicher nicht so viel teurer und dann ggf. günstiger als ein großer 8 Bit µC. Die Kompatibilität beim Xmega ist
Wahrscheinlich für einen 64-Bit Controller :D SCNR
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Atmel SAM Frage
wie bei den >> AVRs dann müsste das Register einfach nur DIRSET heissen. > > Nein, selbst bei Xmega gab es da schon immer den Namen des Moduls > und die Instanznummer davor. Die XMega habe ich mir nie ernsthaft angesehen weil es da bis heute keinen mit CAN gibt. Ist das im Datenblatt der XMega
sowieso bloß unter Windows zu. > haben ist. Noe, die Atmel-Toolchain gibt es direkt fuer Linux x86_64 bei Atmel als Download, incl. dem ganzen cmsis-zeug, compiler pipapo als archiv. Runterladen, entpacken, fertig. Oder meinst du was anderes?
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Pointer auf PWM Hardware Register - Wie?
lieben, ich habe ein Problem: Ich nutze in letzter Zeit liebend gerne die ATXMega (genauer hier ein XMega64A1). Dort benutze ich alle 24 PWM Kanäle (Hardware). Ich habe mir eine Structur gebaut, wo die PWM-Werte, Dimmstufen, Helligkeiten, etc..., und vorallem die Kanäle drin sein sollen. Soweit so gut
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Jump zum Bootloader beim XMEGA Gesperrt
vom Xmega A3U geladen, aber ich find die zitierte Passage nicht. Auch die Volltextsuche bring nichts. EDIT: Atmel hat bei den Datenblättern der XMegas outgesourced. Im Xmega AU hab ich es gefunden.
-8-and-16-bit-AVR-Microcontroller-XMEGA-AU_Manual.pdf MfG Spess
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Bootloader starten
Hallo Leute, ich verwende momentan 2 XMEGA Mikrocontroller den XMEGA256A3U und den XMEGA32A4U. Für beide habe ich bereits einen Bootloader geschrieben. Ich habe dabei die ATMEL SP_DRIVER.c verwendet. Das scheint auch schon alles ganz gut zu
concatenated with the Z-register to enable indirect jump and call to locations above the first 128KB (64K words) of the program memory
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AVR Programmierung unter Win 8.1
dito WIN 8.1 64bit Atmelstudio 6.2 AVR ISP MK2 läuft
Bei mir auch, Win 8.1 64bit Atmel Studio 6.2 AVRISP mkII oder: Arduino 1.6.1 Due, Mega, Nano und Uno
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Controller für DCDC Converter
Mit dem dsPIC33FJ64GS608 habe ich vor einiger Zeit einen 4-phasigen Boost mit 125kHz realisiert. Neben der eigentlichen Regelung des Schaltnetzteils hat der PIC auch haufenweise "Housekeeping", Leistungsüberwachung und
Es gibt bei den PICs welche: dspic33ep64mc502 dspic33fj16gs502 würde ich aber nicht mehr verbauen, weil mir das Debuggen von den PICs im gegensatz zu Cortex Mx zu nervig ist. Sonst sind das schöne Teile mit genau solchen Hardwareeinheiten
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Umstieg STM32 auf Atmel SAM Erfahrung
ist das Atmel Studio beim Xmega wirklich besser als Mikroe?
I7 (2013), 8gb ram, win 8.1 x64 Und hör auf zu spammen.
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Hilfe bei der seriell Port Kommunikation mit Atxmega64a3u
Anfängertutorial auf der Seite durchgemacht) auf diesem Gebiet und bin gerade dabei eine Atxmega64a3u so zu programmieren dass eine kommunikation über einen seriellen Port am PC stattfinden kann. Ich benutze AtmelStudio 6.2 und programmiere in C++. Ich habe die Ports definiert und leider ist
Pins im oberen Nibble http://www.atmel.com/Images/Atmel-8331-8-and-16-bit-AVR-Microcontroller-XMEGA-AU_Manual.pdf
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Definition der baudrate: Fehler- "expected identifier or '(' before numeric constant"
Hier liegt das Problem iox64a3.h [c] typedef struct TWI_MASTER_struct { register8_t CTRLA; /* Control Register A */ register8_t CTRLB; /* Control Register B */ register8_t CTRLC; /* Control Register C */
Ji Luo schrieb im Beitrag #4020165: > Atxmega64a3u > #define F_CPU 64000000UL Laut Datenblatt kann der nur 32 Mhz. Karl Heinz schrieb im Beitrag #4020441: > es gibt einen anderen Namen 'BAUD'. Dann ist natürlich alles klar. Da > kommt
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Suche Adapterplatine TQFP32/QFN32 auf DIP für Atmel ATmega16M1/32M1/64M1
CAN-Controller ein paar versuche auf dem Steckbrett starten, leider gibt die Atmel ATmega16M1/32M1/64M1 nur im TQFP32/QFN32 Gehäuse und ich suche fertige DIP-Platinen wo ich meinen AVR drauflöten kann. Welche Gehäuseform wäre hier zu bevorzugen? Weiß jemand wo man soetwas günstig herbekommt?
Ich habe hier noch einen XMEGA128A1U TQFP fertig aufgelötet, keine Ahnung ob der auch gehen würde, wenn ja würde ich den zum Verkauf anbieten. Bild: https://www.dropbox.com/sc/zqftdx7aathy1x1/_cvRBW6nHE
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welcher (analoge) Filter für FFT im Audio-Bereich?
für etwa 8 Werte, ggf. auch noch weniger. Wenn man beim 8 Bit AVR bleiben will, gäbe es noch die Xmega: da geht der ADC bis 1 MHz und der Takt bis 32 MHz.
sind 0 (je nach Rundungstiefe), spart überhaupt Berechnungen. Wenn ich auf s.7 runde, sind 12 von 64 Koeffizienten 0, bleiben 52 Multiplikationen. Wenn ich weiter auf 8 Takte parallelisiere, sind das 6 bzw. 7 Multiplikationen pro Takt. Die Polyphase-methode hat hier einen weiteren Vorteil: die 6(
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AVR braucht 7us-12us bis in Interrupts ausgelöst wird??
genau mein Ziel einen Computer zu entwickeln, der so vorhersehbar taktgenau funktioniert wie ein C64. Um dieses Ziel zu erreichen war nur der Einsatz von ASM sinnvoll bzw. überhaupt möglich. Ich hätte mir auch viele andere Ziele setzen können, die ich vielleicht auch mit deutlich weniger Arbeit in C hätte erreichen können. Ich hätte mir auch einen RaspPi nehmen und einen C64-Emulator schreiben können, hätte viel Arbeit gespart und so weiter. Aber das wäre niemals das gewesen, was ich haben wollte, es hätte nur nach Außen ähnlich ausgesehen. Aber das ist nicht der Punkt,
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LED Matrix 8x32 TLC5940 + Shift Register Source Problem
Lochraster löten kann. Erste Tests funktionieren. Für spätere Leser... Aufbau ist wie folgt: Xmega (3.3 V) -> Shiftregister 74HCT595 (5 V - Wichtig mit T + Schiebelogik per Software invertiert) -> IRLML 6401 oder IRF7324 (Source: +5V, Gate: SR, Drain: LEDs) -> TCL5940
@Andreas Bär (grizzly86) >Aufbau ist wie folgt: >Xmega (3.3 V) -> Shiftregister 74HCT595 (5 V - Wichtig mit T + >Schiebelogik per Software invertiert) -> IRLML 6401 oder IRF7324 >(Source: +5V, Gate: SR, Drain: LEDs) -> TCL5940 Solche Lyrik ist sinnlos