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STM32F103C6T6A Lässt sich nicht programmieren
bringen willst. Du musst dreimal Vcc und dreimal Masse anschliessen sowie die entsprechende Menge Abblock-Kondensatoren dazu (die sich ja möglichst eng an den ControllerPins befinden sollen). Hab ich noch was vergessen? Sicherlich ..... Alles in Allem: die Adapter sind denkbar ungeeignet einen vernünftigen
einen besseren Aufbau dafür Keine Sorge, das geht auch so. Es reicht völlig, wenn man 1) die Abblock-Kondensatoren und die Mimik um Reset und boot0 im Manhattan-Style auf die Adapterplatine lötet (0805 ist ideal dafür) und 2) alle GND und alle VDD-Verbindungen schon auf der Adapterplatine zusammenführt
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Schlechtes Ausgangssignal bei Gain 1
schrieb im Beitrag #5113635: > Zum Probieren habe ich mir den AD620 > gekauft. Hast Du auch Kondensatoren gekauft, die die Versorgungsspannung abblocken und ein Schwingen des AD620 verhindern? ;-)
@eProfi Ich habe zwei Abblock-Kondensatoren zu je 100nF an die Spannungsversorgungsanschlüsse des AD620 angeschlossen. Die 105MHz-Schwingung koppelt überall ein. Sie ist auch an den Klemmen einer leerlaufenden 9V-Blockbatterie
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Die Sache mit den Stützkondensatoren - Verschiedene verwenden?
0805-100nF Kondensator hat eine deutlich niedrigere Grenzfrequenz als ein 0201-100nF Kondensator. Oder auch ein 0204-100nF Kondensator. Und jetzt? https://electronics.stackexchange.com/questions/275957/smd-capacitor-package-size-and-high-frequency-performance
Vor Jahren gab es einen Funkschau-Artikel zu EMV und Abblocken. Darin wurde u. a. gezeigt, dass ein Trapezkondensator als offene Stichleitung wirken kann. Der Kondensator hatte auf beiden Seiten eine schmale lange Metallisierung. Wenn man an einer Seite einspeist
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gestörter Transimpedanzverstärker
sein für höhere Frequenzen. Grundsätzlich sollte der TIA möglichs klein und eng gebaut werden, Abblock-Cs ganz nahe am OPV, und die Massen der TIA-Schaltung inkl. Abblock-Ca + PD dahinführen. Und die Betriebsspannungen würde ich über einen RC-Tiefpaß zum OPV führen, z.B. 1k+100nF oder so, und vorm
schrieb im Beitrag #6639198: > Grundsätzlich sollte der TIA möglichs klein und eng gebaut werden, > Abblock-Cs ganz nahe am OPV, und die Massen der TIA-Schaltung inkl. > Abblock-Ca + PD dahinführen. Und die Betriebsspannungen würde ich über > einen RC-Tiefpaß zum OPV führen, z.B. 1k+100nF oder so, und
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Kondensatoren identifizieren
50 6.) 7.) 8.) 470J 9.) 10.) Da ich für ein selbstgebautes Netzteil eine große Zahl von Abblock-Kondensatoren (für Versorgung von Op-Amps) benötige wüsste ich außerdem gerne, welche davon geeignet wären. Vielen Dank im voraus!
nicht so hoch sind (langsame OPs wie LM324 ,741 oder so). Bei Nr 6 sind das vermutlich nicht mal Kondensatoren, sondern Widerstände. Sonst besser weiter suchen und ggf. neue kaufen.
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Digital-Analog Wandlung ab PWM OpenDrain Output
> Wie sollte es da besser sein? So wie im Bild: VCC/GND --> Via --> Kondensator --> IC Keine Vias zwischen Block-Kondensator und IC, das gilt für GND und Vcc. Und: fahr jeden Pin, der auf GND geht, mit einem eigenen Via direkt auf den GND-Layer. Also nicht mehrere Pads/
Zu deinem Layout. 1. Block-Kondensator am OP: Verbindung von beiden Versorgungsspannungspins erst auf den Kondensator, dann auf Versorgung und GND. 2. Folienkondensatoren haben keinen Verlustfaktor und bilden gerne mit dem L der
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Abblockkondensator Kerko oder Folie
ein Abblockkondensator sollte nah am Chip sitzen da er hohe Frequenzen abblocken soll, weitere dafür nötige Eigenschaften sind ein geringer ESR.
zum Abbkocken geeignet sind, es gibt aber auch viele, die es nicht sind. Ich nehme deshalb zum Abblocken Keramik-Vielschicht-Kondensatoren in bedrahteter Ausführung (klassisch) und in Chipform (SMD). Für andere Zwecke als Abblocken (NF, Frequenzerzeugung...) nehme ich natürlich Folienkondensatoren
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ATMEGA 32u4 Verbindungsprobleme ISP
ich aber gerne ;) Jeder Vcc-Pin (ob analog oder digital) eines Controllers soll einen eigenen Abblock-Kondensator zum nächstmöglichen Massepin oder zu einer Massefläche haben. Das ist Hersteller-Empfehlung, und das hast du nicht eingehalten. Die Empfehlung halte ich für dringend geboten sie einzuhalten
im Beitrag #6602554: > Im Anhang findet ihr das Layout Leider sind Pin 2, 14 und 24 nicht mit Abblock-Kondensatoren in der Nähe verbunden. Ob das jetzt kriegsentscheidend ist wage ich nicht zu behaupten, würde aber mir niemals trauen ein solches Layout in die Fertigung zu geben und dann ernsthaft
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Was ist das?
Prinzipiell könntest du versuchsweise die Induktivitäten jeweils mit Draht brücken und den abgerissenen Kondensator offen lassen. Sehr wahrscheinlich haben die drei L einen Wert von ca. 10µH und der C hat wahrscheinlich 100nF. (das wären typische Werte fürs Abblocken von Versorgungsleitungen, natürlich
könntest du versuchsweise die Induktivitäten jeweils mit > Draht brücken und den abgerissenen Kondensator offen lassen. > > > Sehr wahrscheinlich haben die drei L einen Wert von ca. 10µH und der C > hat wahrscheinlich 100nF. > > > (das wären typische Werte fürs Abblocken von Versorgungsleitungen
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2x Kondensator im Tutorial
Plänen ein Kondensatur mit 100nF zwischen +5V und GND geschaltet. Ist das so gewollt, oder ist der Kondensator insgesamt nur einmal nötig? MFG Sloede
Jeder Digital-IC benötigt seinen eigenen Abblock-Kondensator 100nF Keramik. Jeder Mikrocontroller benötigt an jedem Versorgungsanschluss einen separaten Abblock-Kondensator von 100nF Keramik. Der Spannungsregler benötigt zwei Kondensatoren
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Eine menge Atmega8 zerstört Löten.
Womit versorgst du die dinger? Zumindest ein Abblock- und einen "Dicken" Kondi hätte man ja wohl spendieren können? Wie siehts mit genauer Bezeichnung und Datecodes aus?
Aaron Christophel schrieb im Beitrag #3379982: > Nützt denn ein Kondensator auch nicht mehr wenn er auf der zu steckenden > Platine sitzt und nicht auf der kleinen TQFP Platine? > Und ja du hast recht ist alles gefährliches halbwissen, aber es klapt > bisher alles
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µC Problem Steckernetzteil
Hallo, also was mir so auffällt: - die Abblock-Cs am μC gehören an *jeden* Betriebsspannungsanschluss - 10k am I2C bei 3.3V Versorgungsspannung sind schon recht hoch Was genau geht denn nicht? Lass doch vom μC einfach mal noch ne LED blinken
ich habe in der Zwischenzeit eine seperate Schaltung mit einem 1000µ Kondensator am Eingang, einer LC-Glättung, einem 5-3,3V Linearregler und noch einem 1000µ Kondensator am Ausgang aufgebaut. Das Steckernetzteil mit 5V geht auf diese Platine und deren Ausgang auf meine µC-Platine
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16x2 LCD Kontrast Einstellung
#4972898: > könnte es vielleicht einfach ein "Montagsexemplar" sein? Nein. Aber die üblichen Abblock-Kondensatoren fehlen. Versuch: Setze *direkt* am LCD einen Elko 10uF und einen keramischen Kondensator 100nF. Setze deine Vcc- und GND-Verbindungen direkt an das LCD, nicht über diese lange
die Steuerleitungen / Steuerpins in der Nähe sind. Ich würde dem Kontrast-Pin auch noch ein Abblock-C 100nF nach Masse spendieren.
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MAX232CPE vs MAX232N
Frequenz zu hoch, machen Elkos evt. schlapp! Miss dazu mal die Spannungen an den Charge-Pump-Kondensatoren. Muss so +9V resp. -9V sein. Vergleiche das mit dem alten MAX232. 2. 7805 richtig rum drin? Wenn ja, besser abblocken. Ich hatte mal den Fall, dass ein 7805 in die Knie ging, weil dahinter ein
meine 10µF Kondensatoren sind auch Elkos.
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Störung durch Transistor?
Hallo, mit Abblocken der Betriebsspannung mit einem Kondensator meinst du doch einfach einen Kondensator von der Betriebsspannung zu Ground zu schalten!? Eine etwas längere Leitung ist wirklich am Messpunkt B angeschlossen
>mit Abblocken der Betriebsspannung mit einem Kondensator meinst du doch >einfach einen Kondensator von der Betriebsspannung zu Ground zu >schalten!? Ja. Und immer schön die Oszimasse kurz halten. Also die
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Mein FPGA-Board
schon auf diesen Kommentar gewartet ;-) Das ist mir absolut klar. Ich habe an jedem VCC-Pin einen Abblock-Kondensator. Ausserdem werde ich im Quartus II die "Drive Strength" oder wie das schon wieder heisst, auf "minimum" stellen, sodass die Flankensteilheit der Signale reduziert wird. Mir ist bewusst
@ Gerhard (Gast) >Das ist mir absolut klar. Ich habe an jedem VCC-Pin einen >Abblock-Kondensator. Schon mal gut. > Ausserdem werde ich im Quartus II die "Drive >Strength" oder wie das schon wieder heisst, auf "minimum" stellen, >sodass die Flankensteilheit der Signale reduziert
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Atmel Studio Absolut Beginner Coding programmierfragen
Und an den ATMega gehört ein Abblock-Kondensator! Auch auf einem Steckbrett!
Harry L. schrieb im Beitrag #5996374: > Und an den ATMega gehört ein Abblock-Kondensator! Der übliche Fehler. Ich habe noch zwei gesehen: Die LED hat keinen wirksamen Vorwiderstand, weil der durch das Steckbrett überbrückt wird. Die fünf Kontakte in der Reihe sind (wie
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LM358 als Verstärker - stimmt das denn so?
> das ist kein Glättungskondensator,... Glättungskondensator: Ein Glättungskondensator (auch Abblock-, Stütz- oder Bypass-Kondensator genannt) direkt an den Versorgungsspannungs-Pins eines integrierten Schaltkreises (IC) ist essenziell für einen stabilen Betrieb. Seine Hauptaufgabe ist es, Spannungsschwankungen
Dieter D. schrieb im Beitrag #8029340: > Ein Glättungskondensator (auch Abblock-, Stütz- oder Bypass-Kondensator > genannt) direkt an den Versorgungsspannungs-Pins eines integrierten > Schaltkreises (IC) ist essenziell für einen stabilen Betrieb. Das kann man so pauschal nicht
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Vorteiler 10:1 mit 74HCT390 - Probleme
schrieb im Beitrag #4030290: > Dann mißt du Mist. Wahrscheinlich hast Du Recht: Nachdem ich Kondensatoren zum Abblocken angelegt habe, sank die Frequenz etwas ab (von 166 auf ca. 133). Ich bin jetzt verwirrt. Wie kann das passieren? An dem 5 V-Netzteil hängt sonst keine Last dran, der IC ist auf einem
aussehen sollten. >> Dann mißt du Mist. > > Wahrscheinlich hast Du Recht: Nachdem ich Kondensatoren zum Abblocken > angelegt habe, sank die Frequenz etwas ab (von 166 auf ca. 133). Ich bin > jetzt verwirrt. Wie kann das passieren? Wahrscheinlich Dreckimpulse, die dein Oszi zwar zählt,
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Kann ich einen 102 durch einen 104 ersetzen?
einem Projekt und im Schaltplan steht, daß ich zwischen zwei Beinchen eines 74HCT244 einen Keramik-Kondensator mit der Bezeichnung "102", also 1 nF, verbauen soll ... ich denke als Abblockung. Ich habe aber solch einen nicht da, sondern nur Kondensatoren mit einer "104", also 100 nF. Kann ich die 100
> ... und im Schaltplan steht, daß ich zwischen zwei Beinchen eines > 74HCT244 einen Keramik-Kondensator mit der Bezeichnung "102", > also 1 nF, verbauen soll ... Da zeig mal den Schaltplan. Bist du sicher, dass mit dem Kondensator zwischen Gnd und 1A0 die maximale Flankensteilheit von 139ns/
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Zu langes Kabel schuld an Fehlern?
Fehler zu vermeiden. Dein "at89S52" mit wie vielen µF und nF ist er denn ausgestattet ? Son paar Abblock-Kondensatoren können manchmal Wunder bewirken. Siehe hier: http://www.ullihome.de/index.php/USBAVR-ISP-Help/de#Probleme
>Son paar Abblock-Kondensatoren können manchmal Wunder bewirken. Stimmt. Ich habe jetzt mal einfach auf die Steckerleiste meiner Platine zwischen VBUS und GND einen 1uF Keramikkondensator aufgesteckt. Damit gibt
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Funktionsgenerator mit XR2206
Das sind Abblock-Kondensatoren für die Versorgunsspannung
Part weg lassen, da ich den ganzen Laden eh mit nem eigenem sym Netzteil betreibe..? In wie fern Abblock Kondensatoren...?
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Schwingkreis schwingt nicht
Kondensator über die ganze Schaltung machen (C>=100nF) Rückkoppel-Kondesator ~100pf von Basis nach Gnd ebenfalls einen Kondensator (10nf-33nf). Sonst ist die Basis nicht HF-stabil (keine HF-Basisschaltung
. So wie im Anhang müsste er aber dann funken. Achso noch eine Frage kann ich wenn ich den Abblock Kondensator zwischen die beiden Spulen schalte kann ich dann noch dort die Antenne anschließen?
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Selbst entworfene Platine mit 328p lässt sich nicht programmieren
technischen Zusammenhänge darstellen. In deinem Plan hängt nichts zusammen. An AREF gehört ein Kondensator, das ist aber momentan wahrscheinlich nicht deine Problemursache. Jedes IC benötigt mindestens einen Abblock-Kondensator (Google danach, um zu lernen warum). Auch die Spannungsregler! Beachte
ich vermisse den DTR Kondensator an reset
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Digitaltacho - Spannungswandler Motorrad 6V & 12V zu 5V
Dennis D. schrieb im Beitrag #7663444: > Ich bin Dennis Wer Mikrokontroller-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut, nachmacht oder verfälscht, insbesondere bei existierenden Schaltungen die Abblock-Kondensatoren weglässt oder falsch verschaltet oder selbst solche Schaltungen entwirft, in Verkehr bringt und/oder aufbaut ohne Abblock- Kondensatoren nach Hersteller- Empfehlungen zu verwenden, wird mit Zugangs-Ausschluss vom Mikrokontroller-Forum nicht unter zwei Jahren bestraft.
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Keramik-Multilayer-Blockkondensatoren
friedrich schrieb im Beitrag #2733534: > Wenn Du am Netzteil schön dick abblockst und dann an den ICs nicht > blockst ... Der TE hatte aber klar gesagt, dass die Cs an den ICs bleiben. Es ging nur um den Spannungsregler.
replizieren. Der kostet Dich aber mehr. DAS ist ein sehr guter Punkt. Ein einzelner 22uF Kondensator, egal wie gut er ist, kann NICHT mehrere auseinanderliegende ICs abblocken! >Ich würde in der Serie den Weg auch bei Powerplanes NICHT gehen. Me too!
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Frage zu AVR DDS Funktionsgenerator
Die Abblock 100nF Kondis
noch einen 2. zu anfertigen, werde ich anstatt WIMA Kerko nehmen. zu 99% nehme ich immer Kerkos als Abblock, hier sind die WIMAs wegen Rasterung so reingerutscht.
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THT im Hobbybereich, hat das noch Zukunft? Gesperrt
es steht auch einem > Profi gut zu Gesicht zuzugeben daß THT-Cs da kein Hinderungsgrund als > Abblocker sind. Ich hab' schon vor über dreißig Jahren auf meinen mit DIL-ICs bestückten Lochrasterplatinen SMD-Keramikkondensatoren zum Abblocken verwendet, einfach, weil sie weniger Platz wegnehmen.
als LED-Blinker einfacher als ein Controller, der die gleiche Funktion mit nur 4 Bauteilen (MCU, Abblock-C, Vorwiderstand, LED) realisiert?
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Welchen Instrumentenverstärker für einen 1,2 mV / V Kraftaufnehmer?
Was dann nich dazu kommt... Die Bruecke grad an der Bruecke mit einem 100nF abblocken, die Bruecke gegen magnetische und elektrische Felder abschirmen. die 4 Leitungen geschirmt legen, dn Verstaerker abblocken und abschirmen. und allenfalls die Schaltung auch abschirmen.
Beitrag #5911468: > Was dann nich dazu kommt... > Die Bruecke grad an der Bruecke mit einem 100nF abblocken, die Bruecke > gegen magnetische und elektrische Felder abschirmen. die 4 Leitungen > geschirmt legen, dn Verstaerker abblocken und abschirmen. und allenfalls > die Schaltung auch abschirmen.
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RTC außergewöhnlich ungenau
hatte ich hier mit meinen ATMega8 ebenfalls, diese hatten noch keine zuschaltbaren internen Kondensatoren. (Bei späterem Silizium war das Problem beseitigt.) Der TOSC schwang dadurch sonstwo. Die Lösung waren 33pF-Kondensatoren. Von jedem Quarzpin einen gegen Masse. Auf kurze Verbindungen achten
Ist es möglich zu dem Quarz einen Einstellbaren Kondensator zu schalten und damit die Frequenz beeinflussen ?
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Atmel ICE - ISP Programmierung funktioniert bei keinem Atmega
Ich vermisse auf dem Foto Abblock-Kondensatoren. Auf beiden Seiten des Mikrocontrollers gehört jeweils ein 100nF Kondensator an die Versorgungsspannung. Neben der bereits genannten ISP Taktfrequenz ist auch wichtig, dass die Versorgungsspannung
Stefan U. schrieb im Beitrag #5301914: > Ich vermisse auf dem Foto Abblock-Kondensatoren. Auf beiden Seiten des > Mikrocontrollers gehört jeweils ein 100nF Kondensator an die > Versorgungsspannung. Ich nicht, die sind für den Versuch mit dem Controller Kontakt aufzunehmen
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I/O-Beschaltung Raspberry Pico (für 24V)
Ich würde VBUS noch verdrosseln und mit 100nF oder so abblocken. Aber gehen tuts auch ohne.
3mA zu bekommen. Ein zusätzlicher Pull-Up, deutlich niederohmiger als der interne, und ein Kondensator zur Unterdrückung kurzer Störungen am µC-Eingang zusammen mit einer Aktivierung des Schmitt-Triggers ist sicher sinnvoll. Ein Kondensator parallel zur LED dient eher als ESD-Schutz.
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Welche Kondensatorart für Entkopplung benützen?
Schaltungen die ich bis jetzt gesehen habe ist am Eingang (Gitarrenseite) und am Ausgang (Mischpult) ein Kondensator. Funktion: Vermutlich DC Anteile abblocken Meine Überlegung: AC tötet Elko Möchte mir jetzt welche besorgen, habe aber keinen Plan welche ich nehmen soll (Tantal, Aluminium, Festkörper, Keramik
CAPPa wrote: > Funktion: Vermutlich DC Anteile abblocken Ja > Meine Überlegung: AC tötet Elko Jain. In Frequenzweichen werden oft bipolare Elkos eingesetzt, die vertragen reinen AC. In Netzteilen werden Siebelkos eingesetzt, durch die schon
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ADC mit interner Referenzspannung
, und es fehlt immer noch ein Plan. 1 nF als Pufferkondensator ist reichlich knapp: der S&H Kondensator dürfte so bei 10-20 pF liegen - der 1 nF Kondensator wird damit bereits um 1-2 % entladen. Wenn es mit 10-20 nF zu langsam wird, hilft ein Verstärker als Impedanzwandler. Der Kondensator am µC
µC an Ausgängen mehr Signal treiben muss. Dann ggf. besser zusätzlich ein 10 µF Elko zum 100 nF Kondensator.
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Layout SMD-Adapter bitte mal drüberschaun
Die Kondensatoren könntest du als bedrahtete Bauteile genauso anbringen. Aber auf jeden Fall darauf achten, dass die gut befestigt sind, weil die Lötstellen selbst nicht viel aushalten werden. Hat der IC auf der
Danke Schonmal, reichen die AbblockCs wie sie auf der rechten und unteren Seite vom Abstand oder müssen Sie noch näher ran? Weil da ich nur 4 Ecken habe, aber 2 Quarze + 4 AbblockCs kann ich diese ja nicht in die Ecken machen, oder
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H-Brücke: Gate des MOSFET schwingt
Kann es sein, dass die 220nF Kondensatoren bei hochohmiger Last das Rechteck verschleifen?
Leitungen) Wäre das mein Layout, würde ich ggf. folgende Layoutvariante in Erwägung ziehen: Der Kondensator wird um 90° gedreht und mit dem 12V Pad direkt über Pin 8 vom Treiber IC plaziert. Mittels 12V Polygon wird der Kondensator niederinduktiv mit Pin 1 des Treiber ICs verbunden. Fülle eine GND Fläche
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Powerplane vermeiden?
und sich der Bezug von GND auf VCC ändert, muss sich der Rückstrom einen Umweg über den nächsten Kondensator suchen.
natürlich nur bei Designs mit mehreren GND Planes) so kann man einfach einen kleinen (0402) 10nF Kondensator zwischen der VCC und der GND plane bauen in der Nähe des Signallagenwechsels. Dadurch kann der Rückstrom einfach über den Kondensator springen und muss nicht erst bis zum nächstgelegenen Abblockkondensator
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Lichtschranke NRF24L01 ATMega 328p
Spontan fehlen mir da noch ein paar Abblock-Kondensatoren an der Speisung.
digitalWrite(ledPin, LOW); } [/c] Roman B. schrieb im Beitrag #3445522: > Das mit den kondensatoren musst du mir genauer erklären. wozu sind die? Um kurze Spannungseinbrüche am IC zu eliminieren, die entstehen immer bei schnellen Schaltvorgängen. Solche Kondensatoren sind Pflicht einfach an
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Wer hat schonmal den MCP2551 CAN Transceiver benutzt? Schaltungfrage Pullup an RX-Leitung
Es ist eine alte Weisheit dass Schaltungen mit dem MCP2551 CAN-Transceiver keine Abblock-Kondensatoren brauchen. Solche Kondensatoren müssen nur dann vorgesehen werden wenn auf der Schaltung das Prädikat "professionell" aufgeklebt ist. Normale Hobby-Schaltungen brauchen diese Kondensatoren
#6951575: > Es ist eine alte Weisheit dass Schaltungen mit dem MCP2551 > CAN-Transceiver keine Abblock-Kondensatoren brauchen. Solche > Kondensatoren müssen nur dann vorgesehen werden wenn auf der > Schaltung das Prädikat "professionell" aufgeklebt ist. > Bevor ich den Verdacht raushaue, würde
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Problem mit Aref am Atmega168p
entfernen und das Problem an einer zweiten Uhr verifizieren. Aber es sieht so aus wie als ob der abblock Kondensator für den yC zu weit weg oder defekt ist. Vielen dank erstmal für alle antworten ich meld mich später nochmals. Gruss tobi
Hi, der Abblock-Kondensator war zu weit weg und war das Problem. Ich habe jetzt an PIN7/PIN8 bei jeder Uhr direkt einen 100n angelötet und das Problem ist beseitigt. Da ich es ganz genau haben wollte, habe ich
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Atmega16 -> 16MHz Störsignal
verbunden? warum das denn? das gehört sich doch normalerweise nicht. AREF bekommt seinen eigenen Abblock Kondensator und wird nur bei externer Einspeisung ale Eingang mit anderen Spannungen als VCC oder der internen Referenz genutzt. AVCC wird üblicherweise mit einer Filterkombination aus L & C von
Hallo Da fehlen 100nF Keramik Kondensatoren an den ATMega *VCC pins. da1l6
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Schaltung mit AVR funktioniert unter bestimmten Bedingungen nicht
sind Blockkondensatoren? Kann man das essen? Das ist das was in deiner Schaltung fehlt. Abblock-Kondensatoren, die es dem Prozessor erst ermöglichen eine stabile (störarme) Versorgungsspannung zu bekommen. In vielen Application Notes nachzulesen.
Marcel Stach schrieb im Beitrag #3951680: > Frage mich nur, warum man da nie > etwas von solchen Kondensatoren erwähnt. Schau dir irgendeine funktionierende Schaltung (z.B. Arduinos) an und du wirst überall diese Abblock-Kondensatoren finden. In vielen Application Notes der Prozessorhersteller wird
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ESP-01 hängt sich auf - 230V schlaten
der Mond gerade ungünstig steht. Schalte parallel zu den beiden 100µF Elkos noch einen 100nF Kondensator zum Abblocken hochfrequenter Störungen. Parallel zu den Relaiskontakten würden Snubber helfen, Funkenbildung zu reduzieren. Dann halten die Relais länger und strahlen beim Aus-Schalten weniger
Mond gerade ungünstig steht. > > Schalte parallel zu den beiden 100µF Elkos noch einen 100nF Kondensator > zum Abblocken hochfrequenter Störungen. > > Parallel zu den Relaiskontakten würden Snubber helfen, Funkenbildung zu > reduzieren. Dann halten die Relais länger und strahlen beim Aus-Schalten
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Programm funktioniert erst nach 1-2 maligem Reset
Die Cs zum Abblocken gehören nahe die an die Speisungs-Pins und nicht Kilometerweit entfernt. So nützen sie garantiert nichts.
hier: > http://www.pollin.de/shop/dt/MTkzOTk3OTk-/Bauelemente_Bauteile/Passive_Bauelemente/Kondensatoren/MKT_Kondensator.html > Das sollten doch Keramik-C's sein oder? Leider nicht :o) Du hast Folienkondensatoren. Im Kondensator-Artikel des hiesigen Wikis ist auch ein Link auf den http://www.mikrocontroller.net
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Thermoelement - ADC - Überlagerte Wechselspannung
Direkt an Masse oder über einen Kondensator an Masse?
Ich würde direkt an Masse anschließen. (Spart einen Kondensator) Gruß Anja
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Schaltung Messung kleiner Ströme bei uC in Standby/Idle
Keine Abblock-Kondensatoren LEDs ohne Vorwiderstande CR2032 zur Versorgung vieler LEDs Das sind gleich drei schlimme Fehler. So kommst du nie auf eine stabile Stromversorgung. Wenn du Pech hast, verändert
Steve van de Grens schrieb im Beitrag #7599833: > Keine Abblock-Kondensatoren > > LEDs ohne Vorwiderstande > > CR2032 zur Versorgung vieler LEDs > > Das sind gleich drei schlimme Fehler. > > So kommst du nie auf eine stabile Stromversorgung. Wenn du
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Ampelschaltung
:-D Warum hast du AGND mit 5 V verbunden? Der gehört nach GND und nicht nach Vcc. Dazu keine Abblock, usw.
Schnittstelle funktioniert nach wie vor nicht. PIN16 = +5V PIN15 = GND und an Pin 2 u. 6 kommen Kondensatoren nach +5V und GND dran
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ATMEGA88PA Probleme
im Beitrag #5031049: > Was mache ich falsch? Für eine einwandfreie Betriebssicherheit fehlen Abblock-Kondensatoren. Es ist kein einziger vorhanden.
ich nicht die ganze Schaltung poste. > Hier die Schaltung. An den wichtigsten Stellen fehlen Abblock Kondensatoren. Am Spannungsregler Eingang braucht es ganz sicher einen Kondensator. Dann wiederhole ich mich mal selbst: Arduinoquäler schrieb im Beitrag #5031109: > So wie du den Schaltplan
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μC Atmel, 5V treiber und Mosfet bis zu 10A schalten
nicht versaut wird. Wenn das bischen Gate-Umladen die Versorgung nennenswert versaut, stimmen die Abblock-Kondensatoren nicht ==> Das zuerst fixen. Das gilt genauso wenn das Gate ohne Treiber direkt am ATTiny hängt. Einen Serien-Widerstand zum Schwingungsdämpfen kann man ja mal vorsehen, erstmal
kann einen Vorteil bringen, wenn du den Rest der Schaltung maximal falsch aufbaust, und z.B. die Abblock-Kondensatoren weglässt. Wenn man die aber richtig dimensioniert und plaziert (sh. datenblatt-schnippsel 2) dann ist der überflüssig.
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AVR Interner RC oder Quarz strahlungärmer?
der Leitungen umso besser. Die Abblock Kondensatoren so nah wie möglich an den VCC Pins der IC's. Das Thema lässt sich noch endlos weiterführen... Dein Gerät wird übrigens in Kategorien eingeteilt. Eine Steuerung für den Staubsauger
Flankensteilheiten etwas abzuschleifen. Am Empfängerpin ist dann die Induktivität wieder unerwünscht, so dass der Abblock-Kondensator wieder gut angebunden werden sollte. Stephan.