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ATMega 8 - Schaltung u. Platine - Schulprojekt.
- Abblockkondensator (z.B. 100nF) and VCC und GND des AVR fehlt. Falls Dir das nichts sagt, google danach. - Die Leitungen des Programmieradapter wurde nicht verbunden (MISO, MOSI, SCK, RESET). - Das Gewusel links
Also, was steht im Datenblatt über ARef, insbesondere die Belegung? Und ein Abblockkondensator zwischen VCC und Gnd direkt am µC ist auch nicht zu entdecken. Hast du dir überlegt, den µC, wie im Aufgabenzettel beschrieben, über ISP direkt in der Schaltung zu programmieren? Das spart
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Tiny2313 30mA?
eigentlich zu viel für den Tiny2313. Das sieht eher nach so etwas wie einem Kurzschluss aus. Ohne Abblockkondensatoren ist schon mal schlecht wenn man auch noch Funk machen will, und nicht nur stören. Für alles andere als einen Störsender sollte man es gar nicht ohne den Abblockkondensator probieren. Ohne
eines kurzgeschlossenen Ausgangs oder eben den RFM12 gehen, traut man einer Schaltung ohne Abblockkondensator GAR NICHTS zu, in der kann man einen uC nicht mal flashen.
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KIM-1 Replika
die Frage: Wieso hast Du heute, fast 46 Jahre später dennoch vollkommen konsequent die Abblockkondensatoren weggelassen? Sie sind - nicht so dringend wie bei heutigen Schaltungen - dennoch nötig...
MiWi schrieb im Beitrag #7057643: > konsequent die Abblockkondensatoren weggelassen? Woran siehst Du, was unter den ICs ist?
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Nachteile "Doppelschleife"
? Reicht es so wie ich sie platziert habe. Hauptsächlich braucht nur der µC und das Ram Abblockkondensatoren. Das Latch sollte ja nur Stromstöße im µA Bereich brauchen.
Quarz hingegen sind sehr gut platziert. > Hauptsächlich braucht nur der µC und das Ram Abblockkondensatoren. Das > Latch sollte ja nur Stromstöße im µA Bereich brauchen. Wenn du dir professionell entwickelte Platinen anschaust, wirst du immer an /jedem/ IC einen Kondensator finden. Auch der
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Merkwürdiges Aufstartverhalten Atmega328 (Arduino)
TQFP Version. Jetzt habe ich irgendwo im netzt gelesen, dass ich an jedem VCC/GND paar einen Abblockkondensator positionieren soll. Dies habe ich nur an einer Stelle je uC gemacht. Aber kann das der Fehler sein? Oder kann es sein, dass ich einen grösseren Kondensator einlöten muss? Den Code versuche
des Controllers ist sein Datenblatt und im Datenblatt steht, dass für jedes Vcc-GND-Paar ein Abblockkondensator erforderlich ist. Es spricht sogar Empfehlungen aus wie AVcc beschaltet werden muss. Zusätzlich gibt der Hersteller Empfehlungen von sogenannten Application Notes heraus. Diese hier dürfte
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Benötigt man 100 nf kondensatoren am Avcc und Vcc Pin beim Atmega32-16p
Dann spendiere deinem µC mal eine Versorgungsspannung. Jedes vernünftig aufgebaute Board hat Abblockkondensatoren und bei bei tausenden von Nutzer funktioniert das Flashen damit.
Schaltpläne UND LAYOUTs ordentlicher Microcontroller-Boards an, um zu sehen, wie dort die Abblockkondensatoren angeschlossen sind. Wichtig ist eine möglichst kurze Leitungsführung zwischen IC-Pins und Kondensatoren. Ebenso wichtig ist eine küzestmögliche Leitungsführung zwischen den GND-Pins des ICs.
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Verstärker eigenbau
ausgleiert und wie willst Du die schnellen Schaltvorgänge in den Griff bekommen? Hast DU Abblockkondensatoren am Chip, direkt am Chip?
seine Schaltung ja testen können :D Schimanski schrieb im Beitrag #3726592: > Hast DU Abblockkondensatoren am Chip, direkt am Chip? Es sind jeweils zwei 100nF Kondensatoren direkt am Spannungseingang des Verstärkers angeschlossen.
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Xmega lässt sich nicht programmieren
nicht drangebaut. das allein kann schon der Grund des Fehlers sein, an einen Betrieb ohne Abblockkondensatoren wirst Du keine Freude haben (sprich: das wird gar nicht gehen)
Dachte man braucht den Pin nicht erstmal... Wie viele Abblockkondensatoren braucht man denn? reicht da einer der 2?
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ATMEL-Adapter so sinnvoll?
Hi, habe mal gelesen, dass man Abblockkondensatoren im Abstand von ca. 5mm von den Versorgungspins platzieren sollte. Vielleicht solltest Du die noch integrieren, damit Du keine Probleme beim umschalten vieler Pins bekommst. Das Quarz sollte
Hi Sebezahn, Abblockkondensatoren dienen der Stabilisierung der Versorgungsspannung für kurze Strompulse, welche z.B. beim Schalten von Portpins entstehen. Sind sie nicht vorhanden, oder zu weit von Controller weg, so kann es
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EMV gerechtes Layout
Versorgung doch etwas dünner auslegen ? Die Versorgung der IC 2-4 erfolgt dann quasi aus dem Abblockkondensator..... Dann noch die Frage, ob sternförmige Verteilung der Versorgung oder durchgeschliffen besser ist ? Wer weiß Rat ? Gruß
weil die Impedanz zwischen beiden Versorgungen geringer ist... Dagegen hast du ja die Abblockkondensatoren. Die Impedanz zwischen beiden Versorgungspins ist geringer, aber auch die Quellimpedanz der Reglerausgangs, der dir deine Versorgung liefert.
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Programmierport AVR 324 PB
Sollte passen. Aber wo sind die Abblockkondensatoren? Beschaltung des Reset-Pins? Evtl. mal den Programmiertakt senken, der darf glaube ich nur 1/8 der CPU-Taktfrequenz sein. Werkseinstellung sind 8Mhz interer RC-Oszillator mit gesetzter CLKDIV8
mit diesem Mist weitermachen. Ben B. schrieb im Beitrag #6442364: > Aber wo sind die Abblockkondensatoren? Schon auf diese Frage wurde nicht ausreichend eingegangen. Vielleicht steckt da eine gewisse Beratungsresistenz dahinter.
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Tantal Polymer Kondenatoren
Andreas M. schrieb im Beitrag #7982848: > Ich denke nicht, das Du von den FPGA Abblockkondensatoren da solche > Probleme bekommst. Die takten doch viel höher als Ultraschall. Ja sicher. Aber es gibt da noch einen anderen Effekt. Es ist schon einige Jahre her, deswegen habe ich noch mal
Er vermutet, dass Mikrofonie oder eher das Gegenteil Lautsprecheronie, der Abblockkondensatoren am FPGA in das Signal eines empfindlichen Mikrofons einkoppelt. Was hier fehlt, ist eine Ursachensuche. Es gab mit einer Schaltung Probleme im Ultraschall Bereich, also sollte man zuerst
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Temperaturmessung mit ESP01S
Beitrag #7948871: > Vielleicht hätte ein 100n oder 1µ an den Anschlüssen schon geholfen. Abblockkondensatoren über der Sensorversorgung (direkt am Chip) sind sowieso Pflicht.
nur die Software sein. Ich verwende übrigens die aktuelle Tasmota Sensors Firmware. PS: Abblockkondensator ist bereits auf der BME Platine vorhanden. Genau so wie zwei 10k Pullups für SCL und SDA
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USBasp: Funktioniert nicht & wird heiß
nicht für wichtig. Wenn ich das richtig sehe, ist mit C1 ja noch ein weiterer (wohl 100nF) Abblockkondensator vorhanden. *Der* ist essentiell. C2 braucht man vielleicht, wenn man den usbasp über ein längeres Kabel anschließt. Aber normalerweise steckt man den usbasp mit seinem USB-A direkt an den
einer Schaltung – bei diesen billigen Programmiergeräten geht das mit diesen fehlenden 100nF-Abblockkondensatoren direkt am µC aber alles noch relativ harmlos aus. Deutsche oder sonst irgendeiner anderen Nationalität angehörende und in dieser Hinsicht dumme Kaufmänner gibt es selbstverständlich auch, insofern
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Ambilight für die Frau
Der Schaltplan ist Murks, du ignorierst alles was man so beachten sollte. -Abblockkondensatoren -Resetbeschaltung -keine Pulldown-Widerstanden an den Mosfet-Gates -PWM3 wird beim Programmieren flackern usw. Das Board schau ich mir erst garnicht an.
lag wohl an den letzten Projekten ohne ISP, einfach 10k an VCC und gut is. Das mit den Abblockkondensatoren verstehe ich in diesem Zusammenhang nicht ganz, dicht wie möglich ist klar (ok, nicht aufs brd schauen). Aber hier habe ich ja definitiv keine Last, weder Relais noch ein LCD und der ADC-Teil
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Frage zur Masseführung
Pin? Wie gesagt ist die Stromquelle an der Schleife beteiligt. Allerdings beeinflussen Abblockkondensatoren den Weg, deswegen ist es ohne Layout nicht so einfach zu beantworten.
Frage der Schleifen, insbesondere ob bei GND Flutung unerwünschte By-pässe entstehen die Abblockkondensatoren umgehen könnten.
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HDMI Quellenumschalter / Wippe
Habe den Schaltplan um die Abblockkondensatoren ergänzt und die Werte R1 / C1 für ca 1s Schaltdauer. Würde nur noch R2 fehlen für diese Schaltung. Leider müsste ich das "Problem" erweitern. Am TV-Modul hängt noch eine Rückfahrkamera
Pinne wieder an +5V! Was macht C2 + C4 da??? die Leitung von Pin 1+5 soll auf GND. Je einen Abblockkondensator 100nF beim CD4070 von Pin 14 nach Pin 7 und am 7555 von Pin 8 nach Pin 1! Abblockkondensatore kommen immer zwischen die Betriebsspannungspinns eines ICs. Ich würde die Option 3 wählen, ist
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Hochspannung erzeugen
Auch sehe ich nirgendwo im Plan einen Abblockkondensator fuer die Betriebsspannung. Ein fehlen des selbigen koennte da einiges erklaeren. Gruss Helmi
Ja die Versorgung ist angeschlossen. Abblockkondensator? Wie und wo soll da einer hin?
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eagle - interface schaltplan -> interface platine
Hallo Hallo wrote: > So, noch mal ein update! 100nF keramische Abblockkondensatoren fehlen noch an allen ICs und am Spannungsregler. Olli
Olli R. wrote: > Hallo Hallo wrote: >> So, noch mal ein update! > > 100nF keramische Abblockkondensatoren fehlen noch an allen ICs und am > Spannungsregler. > > Olli So? Hab mal provisorisch drei eingebaut.
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übelste Höhenwiedergabe Onkyo DX7222 CD-Player, abschreckendes Beispiel
Christian S. schrieb im Beitrag #7357359: > Ich vergaß wohl zu erwähnen, daß sie als Abblockkondensatoren wirken. Im > Dabla steht, man solle sie so nah als möglich anbringen. Mach einfach einen dieser Abblockkondensatoren zwischen Audioausgang und Masse, das hilft.
ob abgespielt wird oder STOP aktiv ist, 16,9339 MHz zeigt das DSO an, an den C327 und C328 Abblockkondensatoren für die Betriebsspannung der Analogseite sind etwa 100mV ss HF-Schmutz so bei 1 MHz drauf. mfg
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Erste Doppelseitige Platine mit SMD
@ sebi707 (Gast) >- Routing der Abblockkondensatoren ist nicht wirklich gut. Hier mal >einlesen: http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/14-Entkopplung NEIN! Bitte nicht schon wieder DIESES THEMA mit DIESER SEITE! Die Aussagen dort
das Layout von AMK noch verbessert werden kann? Das VCC von der Mitte des ICs kommt und die Abblockkondensatoren dann außerhalb des ICs liegen würde ich als suboptimal bezeichnen.
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STM32F407-DISC1 Board defekt
F407 da > geändert wurde. F407 != F207 > Folglich hat das überhaupt nichts mit > Abblockkondensatoren zu tun. Es empfiehlt sich also, sinnerfassend zu lesen: Wenn ich schreibe "Vielleicht klappt das, wenn man alle Abblock-Cs wegläßt.", dann ist das keine generelle Aussage, sondern das
entstehen. Für eine stabile PLL sind daher gerade an diesen Versorgungspins hinreichend Abblockkondensatoren vorzusehen.
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Neue LCD Platine
. Dir Platine selber wollte ich erst nachdem die Vorschläge / Verbesserungen (wie z.B die Abblockkondensatoren) eingearbeitet sind routen. @spess53 : An der 20 poligen Leiste mit der Bezeichung LCD @gerald_b : Vielen Dank für die Hinweise.
Dir Platine selber wollte ich erst nachdem > die Vorschläge / Verbesserungen (wie z.B die Abblockkondensatoren) > eingearbeitet sind routen. Wenn du soweit bist, dann zeig her, du bist nicht der Erste, dem die Platine hier optimiert wird. Und selbst wenn der eine oder andere die Platine als sinnfrei
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Unterschied Elko SMD <-> bedrahtet?
halbwegs saubere Versorgungsspannung zu bekommen, daher sehe ich das mehr als Glättungs- denn als Abblockkondensator.
Weiter oben wurde empfohlen einen zusätzlichen Abblockkondensator direkt am Modul zu plazieren (generell natürlich immer eine gute Idee). Habe ich gemacht, in verschiedenen Abstufungen von 100n bis hoch zu 10µ. Erfolg = 0. Nun soll ich halt einen quer über
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HF-Drossel - Verständnisfrage
Danke NPN, langsam dämmerts .... Also würde ein Abblockkondensator helfen? Aber dann müsste ich die Spannung mit zwei hochohmigen Widerständen so einstellen das der Transistor noch arbeitet, ja? Grüße, Bernd
brauchst Du zur Kollektorstrombegrenzung. Bernd schrieb im Beitrag #4000958: > Also würde ein Abblockkondensator helfen? Ein Abblockkondensator nützt Dir an der Stelle auch nichts. Den hast Du ausserdem schon mit dem 100 nF parallel zur Batterie. Bernd schrieb im Beitrag #4000958: > Aber dann müsste
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Reset Taster bei ATmega 32
Abblockkondensatoren an VCC/AVCC vergessen? Die Resetschaltung müsste aber eigentlich funktionieren.
Ich habe nun den Abblockkondensator nachträglich eingelötet, trotzdem funktioniert es nicht. Ich messe die richtigen Spannungen (0V bei Taster druck und 5V bei bei keinem Druck). Was kann der Fehler sein? Ich verwende
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µ-Controller spielt verrückt
Abblockkondensatoren und eine gute _Motorentstörung_ eingebaut? Nein? Ich würd's mal damit versuchen. MFG Kai
Abblockkondensatoren Ja! Und ich glaube es ist der Motor!
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PCF8583 1 min. schneller in 5 min.
Der PCF8583 braucht 10uF als Abblockkondensator, 100nF reichen erfahrungsgemäß nicht. Ältere Bausteine konnte man damit ärgern, daß man permanent die Zeit ausgelesen hat. Seitdem warte ich immer 20ms bevor ich erneut auslese. Ob die aktuellen
Ich habe einen 15pF Als Abblockkondensator Dazwischen. MFG: Fichte
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Atmega8 lässt sich nicht programmieren (USB Lab)
Ist die Standardbeschaltung (Abblockkondensatoren, Widerstand am Reset) vorhanden? Ist ein externer Quarz mit seinen Kondensatoren angeschlossen? Mit diesem USB Lab habe ich keine Erfahrung, wird über den auch die Spannungsversorgung hergestellt
Folienkondensator zwischen Reset und 5V gehängt. Gleicher Fehler. EDIT: Auch ein 100nF Abblockkondensator zwischen pin 7 und 8 sind wirkungslos.
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Klimagerät-Fernbedienung, Kerko ersetzen (Holtek HT6220A)
ich weiß nicht, wie viel µF der kaputte Kondensator hat. Oder handelt es sich nur um einen Abblockkondensator mit 0,1µF? Im Datenblatt des ICs finde ich nichts dazu, also würde ich im ersten Moment vermuten, dass es eben nur ein Abblockkondensator ist. Holtek HT6220A: https://pdf1.alldatasheet.com
Fehler. Ich habe nach 'uF' und 'µF' gesucht und nichts gefunden, weshalb ich von einem bloßen Abblockkondensator ausging. Stellt sich heraus, dass man nach stattdessen nach 'mF' suchen muss. Vanye R. schrieb im Beitrag #7710729: >> nF, nicht µF (!). > > Labert ihr eigentlich nur oder denkt ihr auch
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MSP430G2 Launchpad: Fragen zum Schematic
Sven Scholz schrieb im Beitrag #6304055: > C20 dürfte doch der Abblockkondensator für den IC bzw. MSP430G2 sein > oder? So wie dargestellt eher weniger. > Warum ist der so weit entfernt vom IC gezeichnet? Und nicht direkt mit > Pin1 und Pin20 verbunden? > Zwischen
Beitrag #6304889: > Zwischen VCC und GND sollte über möglichst kurzen Leiterbahnen der > Abblockkondensator vorgesehen sein. Da war es anscheinend wichtiger, die sechs Komponenten schön aufgereiht zu platzieren. Und der dicke 10 µF ist näher am Chip ...
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Beurteilung Rechteck an Oszi
Schön! Ist aber nur die Pufferstufe ohne Abblockkondensatoren zu sehen... Und wie sieht die Betriebsspannung aus?
> Schön! Ist aber nur die Pufferstufe ohne Abblockkondensatoren > zu sehen... Es gibt keinen gemalten Schaltplan. Layout direkt mit Edding auf Kupfer gemalt und geätzt. Denk dir einen 20 MHz SMD Quarzoszillator davor. Der Oszillator und der 74HC14D
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Zusammenbruch des Oszillator nachdem er schon ca. 10ms stabil läuft
Führung der restlichen Leiterbahnen, insbesondere die Masseführung auch zum Quarz und zu den Abblockkondensatoren. Du könntest auch mal parallel zu deiner Messung des Oszillators die Spannung und auch die Masse an den Abblockkondensatoren messen. Irgendwas ist da doch gewaltig faul wenn das Umschalten
dass Microchip Richtlinien über Leiterbahnführung sowohl beim Oszillator als auch bei den Abblockkondensatoren bietet. Ob nun im Datasheet oder als Application Note. Ansonsten findet man beispielsweise bei Lothar Miller Tipps zu Layout-Fragen: http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/14-Entkopplung
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Quarz Layout richtig?
Du bist kein Freund von Abblockkondensatoren, oder?
Vielen Dank für die Antworen, ich habe nun C5 als Abblockkondensator verbaut, die abgrenzung ist grösser, und C4 hat einen kürzen weg. Ist es so besser?
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ADUM4160 - USB Geräte werden nach kurzer Zeit inaktiv
sein ;) > In einer Variante mit nur den Widerständen in D+/D- und den notwendigen > Abblockkondensatoren funktioniert es bei mir jedenfalls klaglos. Dann werd ich das einfach nochmal Versuchen..... Mit den Abblockkondensatoren gehen ich davon aus du meinst die an Vcc/Vdd
[Snip] >> In einer Variante mit nur den Widerständen in D+/D- und den notwendigen >> Abblockkondensatoren funktioniert es bei mir jedenfalls klaglos. > > Dann werd ich das einfach nochmal Versuchen..... > Mit den Abblockkondensatoren gehen ich davon aus du meinst die an > Vcc/Vdd Jeweils
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Maximale Taktfrequenz STM32G4 nutzen?
Vorgaben und Richtlinien in den Datenblättern halten – dazu gehören vor allem die wichtigen Abblockkondensatoren an den jeweiligen Beinchenpaaren und ein gutes Layout der Leiterplatte. Auf meinen Schaltplänen (Jasinski) wirst Du immer mehr Abblockkondensatoren als üblicherweise in den Datenblättern vorgeschlagen
man das, wenn man Abblockkondensatoren nicht verstanden hat. Bradward B. schrieb im Beitrag #8010352: > Ob und welche eine Kühlung nötig ist, Der G431 nimmt (bei meiner Anwendung) bei 235 MHz gegenüber 170 MHz ca. 35 mW mehr
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IR-Fernbedienung
noch 2 fragen: - wann muss SSM auf Vcc und wann auf masse stehen? - wie groß sollte ich den abblockkondensator wählen? könntet ihr das bitte prüfen? DANKE!
entnimmst Du bitte Tabelle 2 auf Seite 10 des Datenblatts. > - wie groß sollte ich den abblockkondensator wählen? Welchen meinst Du? Im Zeifel: 100nF. Übrigens: Tausche mal Resonator und Widerstand (Resonator an das IC, Widerstand an Masse).
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Carrera Bahn Rundenmessung
die Kondensatoren an Pin 20 und 7, Was macht denn ein Kondensator. Google doch mal nach "Abblockkondensator". > könnte ich mit euch mal skypen vieleilcht klappts dann besser? Skypen statt denken? Hättes du wohl gern. Hock dich auf deinen Hintern, schau dir die Vorlagen im Tutorial an und mach die
Abblokkondensatoren müssen PARALLEL zu den jeweiligen Pins (Vcc GND) sein -> http://www.google.ch/imgres?q=abblockkondensator&safe=active&sa=X&biw=1920&bih=897&tbm=isch&tbnid=BK3Z8Qs_WiONQM:&imgrefurl=http://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php%3Ftitle%3DVerwendung_von_Abblockkondensatoren&docid=SsT7Th-0G5i0pM
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Relais schaltet unter bestimmten Lasten nicht aus
Interessant wäre also der ganze Schaltplan inkl. der Versorgung deines µC. Hast du Abblockkondensatoren zw. VCC und GND, am Resetpin.....? Zeig den Schaltplan, den wird bestimmt niemand nachbauen.
Hallo, wozu Abblockkondensatoren an den richtigen Stellen gut sind kann man im folgenden Video sehen: https://www.eevblog.com/2018/05/19/eevblog-1085-bypass-capacitors-visualised/ rhf
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LM386 als Verstärker am Kopfhörerausgang / QRP-Transceiver
habe das jetzt mal so umgesetzt: 1. Blockkondensatoren für DC weg, da nicht nötig. 2. Abblockkondensator 1 nF vom Eingang / Pin 3 nach Masse als Schutz vor leitungsgebundener und eingestrahlter HF. 3. Bass-Boost etc. entfernt. Die Gain-Schaltung habe ich mal mit 10u und 1.8k gelassen, weil nur
keinen großen Unterschied machen würde, den größeren zu nehmen. Zusätzlich habe ich einen Abblockkondensator bei VCC als Kombination aus 100uF low-ESR-Elko und 100 nF Kerko vorgesehen. Am Eingang würde ich noch eine SMD-Festinduktivität mit 330 uH einschleifen. Diese gibt es von Murata in 0805, sie
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Erstes Layout - bitte mal drüber schauen
Erschien mir auch etwas klein, funzt bei Proto aber. Mach ich wohl noch etwas größer > Die Abblockkondensatoren kannst du in der Form auch weglassen. Meinst du C3?
Timmo H. schrieb im Beitrag #2172258: >> Die Abblockkondensatoren kannst du in der Form auch weglassen. > Meinst du C3? Jepp. Schau dir die Beispiele auf Lothars Webseite an und versuche, es ähnlich zu machen. Was ist auf dem Top-Layer? Wenn du das
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Metalldetektor IRF630 wird heiß
so wie wäre es denn so im bereich des ne555 mit den abblockkondensatoren
So ist der Abblockkondensator immer noch schlecht. Der gehört so hin, das die Leitungen eine minimal Länge haben - so in der Größenordnung von ein paar mm wenn es geht, jeder cm Umweg ist zu viel. Beim NE555 geht das auch
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Spannung direkt am ADC-Eingang messen
o--+ AVCC o--+ Vcc2 o--+ Sebstverständlich mit Abblockkondensatoren 100nF AVcc o--||--o AGND Vcc2 o--||--o GND [/pre] Abfrage über den ADC http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#ADC_.28Analog_Digital_Converter.29 *Im digitalen Fall
würde ich offen lassen und im Programm mit der internen Referenc (AREF=AVCC) arbeiten. An Abblockkondensatoren würde ich nicht sparen und jedem xVcc/xGND Pärchen einen spendieren. *CNY17F* http://www.vishay.com/docs/83607/cny17f.pdf
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SMD-Bauteile Leiterbahnen
Ist das ein Abblockkondensator? Wenn ja, was macht der dann so weit vom IC weg?
bringen. Wenn du z.B. die Bahnen direkt zum IC ziehst ist sofort klar das es sich um einen Abblockkondensator handelt. Schon aus dem Layout. Mein Vorschlag wäre da weder Vers.1 noch 2 sondern Vers.1 symmetrisch mit zwei seitlichen Anschlüssen.
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Problem mit Verzerrung des Sinus-Oszillatorsignals
stabilisiert. > 2. vielleicht ein Photo vom Gesamtaufbau, auf dem man Spannungsversorgung, Abblockkondensatoren, Länge der Strippen usw. erkennt, Ok, das werde ich nachholen
>> 2. vielleicht ein Photo vom Gesamtaufbau, auf dem >> man Spannungsversorgung, Abblockkondensatoren, >> Länge der Strippen usw. erkennt, > > Ok, das werde ich nachholen Ja, bitte; das wäre hilfreich.
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Mikrowellenfilter
an sein Multimeter ist kaputt, und ohne Filter passiert das dem nächsten ebenfalls. Ein Abblockkondensator über dem Multimetereingang würde es vermutlich auch schon ausreichend schützen. Aber ein Tiefpass ist die saubere Lösung.
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #6599545: > Ein Abblockkondensator über dem Multimetereingang würde es vermutlich > auch schon ausreichend schützen. Aber ein Tiefpass ist die saubere > Lösung. Die Frage ist, was das Mikrowellensignal zu einem Kurzschluss
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ne5532 schwingt, wenn Oszi am Ausgang
Genau. 1. Maßnahme Abblockkondensatoren. 2. Ist die 12V Spannungsquelle galvanisch getrennt (z.B. Batterie?) -> ansonsten ist dein Virtual-GND nicht wirklich ein GND 3. 100pF parallel zu R2 und 220pF parallel zu R7 dämpfen höhere
Frequenzbereich >einzugreifen -> vermindert die Schwingungsneigung. -So habe nun zwei Abblockkondensatoren direkt unter der Platine diagonal zwischen VCC+ und VCC- und probehalber noch welche zwischen GND und den Versorgungsspannungen. -Die Spannungsquelle ist ein 12V 1A Trafonetzteil. 3.
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Brauche Hilfe bei I2C mit RTC
Wie sieht der HW-Aufbau aus ? Sind 4k7 oder 10k Pullups vorhanden ? Abblockkondensatoren ?
Versuch es mal mit 100nF Abblockkondensatoren am µC und an der RTC sowie mind. 4k7 als Pullups an SDA und SCL. Die Fleury Lib hat bei mir nie Probleme gemacht...
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Oranges Blinken bei Verwendung eines AVRISP mkII
Abblockkondensatoren überall am uC vorhanden?
Ich bin noch total neu, deshalb weiß ich leider nicht, was "Abblockkondensatoren" sind, aber wenn sie in der Schaltung enthalten sind, dann sind sie auch bei mir vorhanden (3-4 Mal überprüft).
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Dual Flip-Flop als Spannungswechsler
möchte kann ich die einfach mittels Taster an +12V schalten? Und ist es besser einen Abblockkondensator zwischen VDD und VSS zuschalten?
Pegel (nämlich GND) liegen. Markus schrieb im Beitrag #3947980: > Und ist es besser einen Abblockkondensator zwischen VDD und VSS > zuschalten? Immer und jederzeit. CMOS freut sich über die Abblockkondensatoren und du auch, damit sind Fehlimpulse durch die Schaltvorgänge der Weichen abgefedert.