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TL082-OPV funktioniert real nicht sowie Simu
Tobias K. schrieb im Beitrag #7087804: > ja Bilder im Anhang Und wo sind die netten Abblockkondensatoren? mfg
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ATmega328PB macht was er will
#7085041: > oder einen Tipp, wo > ich nochmal schauen könnte? vielleicht bei den beliebten Abblockkondensatoren? mfg
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USBtinyISP wird von Bascom AVR nicht erkannt
Steckfassung(en) für den (die) µC und einer 10-poligen Steckerleiste für ISP. Gute erkennt man an Abblockkondensatoren und evtl. einem Taktgeber, um verfusede AVR zu retten. Aber um einen µC zu programmieren, braucht man die nicht. Da steckt man das benötigte notfalls auf einem Steckbrett zusammen.
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Bewegungsmelder HC-SR501- PIR Sensor defekt?
plötzlich auf. In der Schaltung vom Modul finde ich keinen einzigen Keramikkondensator als Abblockkondensator, nur zwei Elkos. Am Wochenende versuche ich da mal was nachzurüsten. Ich würde es gleich probieren, aber ich komme da schlecht ran und muß einiges dazu zerlegen. Gruß Reinhard
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[Eagle] Verhindern, das Groundplane GND-Signale verbindet
verbindet sich dieses mit den GND-Signalen. Das hat bei mir zur Folge das der Signalweg vom Abblockkondensator C7 zum IC2 verschwindet. Wenn ich dem GND-Polygon einen anderen Namen gebe (z.B. DGND) bleibt der Signalweg zwischen Abblockkondensator C7 und IC2 bestehen. Wie kann ich verhindern das
verbindet sich dieses mit den > GND-Signalen. > Das hat bei mir zur Folge das der Signalweg vom Abblockkondensator C7 > zum IC2 verschwindet. Da verschwindet garnix. Lediglich ist dein Signalweg von C7 zum IC2 damit ein Teil der Fläche. Aber so wie es dein linkes Bild zeigt, ist das eher ein Abbild von
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Transistor (oder Mosfet?) gesucht mit Schaltspannung 2V
Kondensator wäre Schrott. Ich habe hier ne Schaltung mit ATTiny2313 und einem 22µF/16V + 0,1µF/50V Abblockkondensator, die in Ruhe gerade mal 300nA (!) zieht. Ein Unterschied mit und ohne Elko ist nicht zu messen.
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Shunt und Kondensatoren unauffindbar
Kapazität hat das gar nichts zu tun, die haben sowieso 10% Toleranz oder so. Es geht bei Abblockkondensatoren um die Eigenschaften bei verschiedenen Frequenzen und da verhalten sich 100µ und 100n schon deutlich anders. Der "große" gehört auch eher näher an den Spannungseingang und der kleine dichter
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Kondensatoren zuzammenführen
viel, damit du nicht gleich in den Bereich sinkender Kapazität > kommst. Wobei das bei Abblockkondensatoren nicht die große Rolle spielt. Ob 100 nF oder 80 nF macht den Kohl an der Stelle nicht fett. Andererseits ist ein 100 nF mit 50V auch nicht viel größer als einer mit 6,3V. Hardy F. schrieb
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Terminierung vor und/oder nach Pegelwandler?
können, was ihm nicht schmeckt. "Funktioniert nicht" ist ein bisschen dünne. Wo sitzet der Abblockkondensator von deinem Pegelwandler? Wie sieht es damit beim Display aus? Wie ist die Masse vom Oszi angeschlossen?
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Stromstoß und Zeitverzögerung bei 12V DC
Wie mit den nur ~1µA an Entladeströme der Kondensatoren umgehen. Wie wirkt sich der übliche Abblockkondensator aus. Kommt hier überhaupt einer hin, o. wäre dieser hier doch nur kontraproduktiv....?!
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Stromsparendes Display, klein, 5 Zeichen gesucht
Arduino Hardware gar nicht geht. Im Falle des 168er war das schlicht der blanke Chip mit Abblockkondensatoren und mit Programmer geflasht. Im Übrigen ist das Programm im Chip ein reines C-Programm mit eigenen Routinen für das Nokiadisplay. Außerdem hast du offenkundig auch die Passage über den
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Lüfterdrehzahl Rückmeldung verdoppeln
wird man zusätzlich einen 5V Spannungsregler, oder zumindest Z-Diode mit Vorwiderstand und Abblockkondensator benötigen. Denn schon eine PLL erfordert mehr Bauteile.
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Doppelseitige Platine - Bauteile einlöten
- Bei U1 und U2 fehlen Abblockkondensatoren 100nF - Leitungsführung mit 90 Grad Winkel vermeiden - Hast Du ERC und DRC ausgeführt ohne Fehler? - Die Leitungen von J1 kann man doch bestimmt auch quer über die Platine routen
Pete K. schrieb im Beitrag #7043941: > - Bei U1 und U2 fehlen Abblockkondensatoren 100nF > - Hast Du ERC und DRC ausgeführt ohne Fehler? Ok, ist ergänzt. DRC ist ohne Fehler. ERC ist mit Fehlern, aber nur, weil einige Pins nicht benutzt sind und er da meckert. MaWin
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keinen Bock auf level-shifting
etwas höhere Anforderungen an eine gute Spannungsversorgung und die richtige Plazierung von Abblockkondensatoren etc. Das ist in der echten Welt jetzt kein Problem, aber man sollte eben schon wissen, was man da macht. Und sorry, Du weißt es offensichtlich nicht. Wenn Du aufhörst zu meckern, kannst Du es
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Externes EEPROM über ein PIC Microcontroller über IC2 auslesen
Zeig mal den Schaltplan und das Programm. Abblockkondensatoren dran? Die Adresse hängt auch von E1 und E2 ab. Sind die auf GND gelegt?
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Erste kleine Platine für LED Strips
Massefläche abzuschirmen, die sollte am Rand überstehen. Da der WeMos und die Strips schon Abblockkondensatoren besitzt, ist die Platine eher egal. Trotzdem kann man sich eine sternförmige Leitungsführung vom Elko zu allen Verbrauchern und vom Eingang schon angewöhnen.
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STM32F405RGT6 keine Verbindung über USB
herauszufinden was das Problem ist? 1. VCAP1 und VCAP2 brauchen 2.2uF Kondensatoren. 2. Alle Abblockkondensatoren müssen möglichst klein sein (optimal 0402) und nur wenige mm vom jeweiligen VDD/VSS-Paar entfernt sein, sonst wirken sie nicht. Auch die Kondensatoren an VCAP1/VCAP2 betrifft das. 3. NRST sollte
Gerät abfragen und das muß antworten. Frank K. schrieb im Beitrag #7031374: > 2. Alle Abblockkondensatoren müssen möglichst klein sein (optimal 0402) Ach, das ist nicht so kritisch. Bei 0402 fällt vielen Leuten das Löten schwer und normale 0603 tun es auch. Und es ist kein wirkliches Problem,
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Störungen bei temperaturmessung minimieren
Direkt am Sensor einen Abblockkondensator für die Versorgung. Vor deinen ADC-Eingang einen Tiefpaß.
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Auswahl OPV für low-side Strommessung über Shunt
Präsenzerkennung, zur Qualität der Schaltplanzeichnung über die Lesbarkeit hinaus, zu nicht gezeichneten Abblockkondensatoren auf den Modulen und zur Sinnhaftigkeit genau dieser bistabilen Ventile sind alle schon reichlich in älteren Threads gemacht worden.
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Robuster und vor allem sicherer Betrieb von Solar- und Wind-Reglern.
H. S. schrieb im Beitrag #7026187: > Problem die HF-Erdung Was reingeht, braucht halt Abblockkondensatoren + Überspannungsableiter auf beiden Seiten und möglichst parallele bzw. verdrillte Führung der Adern. Damits bei direkten Blitzschlag nit gleich alles anzündet, in ein gutes Blechgehäuse mit
#7026251: > Jörg H. S. schrieb: >> Problem die HF-Erdung > > Was reingeht, braucht halt Abblockkondensatoren + Überspannungsableiter > auf beiden Seiten und möglichst parallele bzw. verdrillte Führung der > Adern. Damits bei direkten Blitzschlag nit gleich alles anzündet, in ein > gutes Blechgehäuse
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Hilfe bei Bauteilerkennung
Was ging denn an der Schaltung nicht mehr? Ein solcher Kondensator wird an der Stelle als Abblockkondensator verwendet, ein Puffer für die Versorgung des ICs. In den allerwenigsten Fällen wird das Fehlen eines der vielen verbauten Block-Cs zu einem Totalausfall der Schaltung führen, höchstens zu gelegentlichen
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OpAmp (Spannungsfolger) schwingt
nur in Zusammenhang mit einem R oder L. Ok, ja, aber warum hängt man dann z.B. 100nF als Abblockkondensator an Versorgungspins von ICs? Da müsste ja dann genug (parasitäres) R und L durch die Leiterbahn da sein, sonst dürfte das ja auch nichts bringen...?
Georg schrieb im Beitrag #7018360: > warum hängt man dann z.B. 100nF als Abblockkondensator an > Versorgungspins von ICs? Da müsste ja dann genug (parasitäres) R und L > durch die Leiterbahn da sein, genau weil die Zuleitungen eine signifikante parasitäre Induktivität haben braucht
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AMS1117 Kühlung
H. H. schrieb im Beitrag #7014142: > warum auch immer Verwendet ihr keine Keramik-Abblockkondensatoren? Ich würde gerne welche benutzen, aber deren ESR liegt deutlich unter dem, was der 1117 verträgt - oder nicht?
häh? schrieb im Beitrag #7014153: > Verwendet ihr keine Keramik-Abblockkondensatoren? Ich würde gerne welche > benutzen, aber deren ESR liegt deutlich unter dem, was der 1117 verträgt > - oder nicht? Ich finde im Datenblatt des AMS1117 nichts, daß der ESR zu gut sein kann
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Problem bei Temp-Messung Rasp. Pi Pico & Pt1000
stimmt nicht. Mit einem PT1000 ist die ganze Schaltung so niederohmig, daß nicht einmal ein Abblockkondensator am ADC-Eingang notwendig ist. Noch etwas: wenn ich die aktuelle Aussentemperatur wissen möchte, nehme ich nicht den Mittelwert der letzten 1000 Tage auch wenn das Ergebnis dadurch auf 1 mK genau
stimmt nicht. Mit einem PT1000 ist die ganze Schaltung so > niederohmig, daß nicht einmal ein Abblockkondensator am ADC-Eingang > notwendig ist. Dann könnte ich mir also das Fahren zum Holen von Kondensatoren sparen? > Noch etwas: wenn ich die aktuelle Aussentemperatur wissen möchte, nehme > ich
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KIM-1 Replika
die Frage: Wieso hast Du heute, fast 46 Jahre später dennoch vollkommen konsequent die Abblockkondensatoren weggelassen? Sie sind - nicht so dringend wie bei heutigen Schaltungen - dennoch nötig...
MiWi schrieb im Beitrag #7057643: > konsequent die Abblockkondensatoren weggelassen? Woran siehst Du, was unter den ICs ist?
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Hilfe mit LM317
wirkt sich aber verdammt schlecht aus auf die nachfolgende Schaltung, vor allem dann, wenn Abblockkondensatoren eingespart oder einfach "vergessen" wurden... Im Internet sieht man viele Schaltungen, wo in der Schaltung KEINE solchen Abblockkondensatoren oder Stütz/Siebelkos eingezeichnet werden,
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Spannungsteiler oder 7812?
Ein 7812 geht aber auch sehr gut, sein Eigenverbrauch liegt unter 10%, da reicht ein 0.1uF Abblockkondensator dahinter (und 0.33uF davor), er hält 35V aus, 0.6W geht gerade noch ohne Kühlkörper. LowDrop oder LowIq Regler bringen nichts, step down Buck Schaltregler nur wenn es moderne sind.
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Absolute Beginner
die Bauteile mit der Versorgungsspannung verbunden? In aller Eile vergisst man dies leicht. Abblockkondensatoren Für sichere Funktion die Abblockkondensatoren (oft 100nF) nahe an den Pins anschließen. Sie sollen Störungen abfangen. Bauteile richtig herum eingesetzt? Wackelkontakt am Breadboard. Die Steckbretter
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ATMEGA88V BOD 1,8V Reset HC05
auf der Highside. AREF verbindet man auch nicht mit Vcc, sondern höchstens mit einem 100nF Abblockkondensator. Und mach doch bitte mal einen kompletten Schaltplan.
der Highside. > AREF verbindet man auch nicht mit Vcc, sondern höchstens mit einem 100nF > Abblockkondensator. > Und mach doch bitte mal einen kompletten Schaltplan. Hallo Matthias, danke für deine erste Antwort. Das Auftrennen der GND Leitung habe ich gemacht, da beim abschalten der VCC Leitung
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ESR noch vertretbar?
locker, schien aber zu funktionieren, habe sonst aber auch nie gesehen das ein Hersteller die Abblockkondensatoren wegspart, zudem die Module mit bis zu 100 DM nicht gerade günstig waren. Vielleicht löte ich Kerkos zwischen die Stecksockel rein um das ganze etwas zu entschärfen.
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Fragen zur Umsetzung einer Ventilatorsteuerung
Drahtbrücke und spendiere jedem Optokoppler einen eigenen Vorwiderstand an der LED. Es fehlt ein Abblockkondensator auf der 3,3V Schiene gegen Masse. Das Datenblatt äussert sich nicht dazu, ob /RESET ein Schmitt-Trigger Eingang ist, es kann sinnvoll sein, vom Pin einen C gegen Masse zu schalten, um /Reset
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TCBT-14R+ für tiefere Frequenzen
breitbandigen Anwendungen bekommt man aber das Problem, dass die Resonanz der Induktivität mit dem Abblockkondensator in das Nutzband fällt. Dann muss man die Angelegenheit passend bedämpfen, um Einbrüche im Frequenzgang zu vermeiden. Dazu gab es hier einige Diskussionen. erklehr behr schrieb im Beitrag
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Warum gibt es Unzuverlässigkeiten bei USB-Verkabelung inkl. Hubs
sind jedoch auch ohne das BD-Laufwerk vorhanden. Möglicherweise sind in den Hubs interne Abblockkondensatoren zu klein dimensioniert, so dass es Probleme gibt nach längerer Laufzeit, wenn Taktflanken der verschiedenen Chips zeitlich aufeinanderfallen. Allerdings gibt es meines Wissens nach im USB-Standard
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Lineares ATX Netzteil
Profis dran, und die Prints haben alle ausreichend Lagen für ein ordentliches Layout. Die Abblockkondensatoren sind alle überdimensioniert, da sie ja auch für die grösste CPU ausreichen müssen. Im Gegensatz dazu gehen Kabeln von ATX Netzteil durch das ganze Gehäuse, die Prints sind meist zweilagig
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Atmega 328 / PT2322 / 5532 Rauschen und I2C Fiepen.
fragen was genau ? > Der ATmega328 hat auch nicht die übliche Beschaltung. Ja auf die abblockkondensatoren habe ich im Plan jetzt mal verzichtet. > Wer hat das Ganze denn entworfen? Ich habe es gebaut und DANACH den plan gebastelt. > Den Rest schaue ich erst an, wenn der Schaltplan sauberer
Mal ein kurzer zwischenstand. Abblockkondensatoren angebracht. RC Filterung vor die 5532 Alle Audio/Signal Leitungen mit abgeschirmten(Draht Gefecht auf GND) Leitung ersetz. Die 22KOhm Kondensatoren durch welche mir 5KOhm ersetzt. Ergebnis
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Atmega328 bleibt stehen
vorher und jetzt beschaltet? Gibt es da einen Pull-up Widerstand (gegen Vcc) und einen Abblockkondensator gegen GND? Wenn man hier den begrabenen Hund vermutet, dann kann man auch mal versuchen, den !RST-Pin als "normalen" I/O pin per Fuse zu konfigurieren. Dann führt "wackeln" an dem Pin nicht
und jetzt beschaltet? > > Gibt es da einen Pull-up Widerstand (gegen Vcc) und einen > Abblockkondensator gegen GND? LESEN VOR ANTWORTEN! Hans-Joachim B. schrieb im Beitrag #7024715: > Zunächst hatten wir einen Resetbaustein eingebaut (MAX803) eingebaut. > Hier hatten wir versehentlich (nachher
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Kondensatortyp 1nF in C64 Cartridges? Einfach 100nF nehmen oder spezielle Anforderung?
Vcc-Pin gegen GND? Dann sind dort i.d.R. 100n X7R-Vielschichtkondensatoren sog. Stütz- o. Abblockkondensatoren verbaut. Z5U-Ausführungen tun es bei mir auch. => https://www.mikrocontroller.net/topic/im-detail-betrachtet-abblockkondensatoren Ingo
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Review Schaltung ATmega88 MCP2221 IRLZ34N
VUSB vom MCP2221 sehe ich in sonstigen Bildern mit einem Abblockkondensator, aber nicht gegen GND. Kenne den MCP aber nicht aus eigenen Entwicklungen. Und dann noch ein 100nF direkt am MCP ist sicher auch nicht verkehrt.
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Versorgung uC
Adressbussen in kürzester Zeit umschalten müssen. Was meinst du wohl, was die Aufgabe der Abblockkondensatoren direkt an den Versorgungsspannungsanschlüssen des µC ist.
verständlich. Wolfgang schrieb im Beitrag #6957135: > Was meinst du wohl, was die Aufgabe der Abblockkondensatoren direkt an > den Versorgungsspannungsanschlüssen des µC ist. Ich glaube Peter R. hat es nicht dir erklärt, sondern dem Fragesteller, bei dem man dieses Wissen nicht voraussetzen kann. Daher
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Suche Beispielschematik für STM32f401
da braucht man eigentlich nur die üblichen Abblockkondensatoren, dann startet der µC schonmal mit dem eingebauten RC Oszillator. Meistens möchte man aber auch einen Quarz haben und eine Programmierschnittstelle SWD, da hilft das Datenblatt und Reference
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Spannung am µC schwingt mit Quarz-Frequenz
CMOS-Gatters in Abhängigkeit von der Eingangsspannung an. Das Problem wird im allgemeinen mit Abblockkondensatoren gelöst. Naja, zumindest entschärft. Ripple läßt sich nie ganz vermeiden. Aber zumindest so weit reduzieren, daß er nicht stört.
100 nF genügen. Das Problem sind eher die Induktivität zwischen den GND/Vcc Pins und den Abblockkondensatoren selbst. 1 mm Draht sind ungefähr 1 nH. Wenn du jetzt 10 nH (oder 10 nVs/A) da hast, deine 16 MHz machen Flanken von vielleicht 2 ns Breite und 100 mA Peak, dann würden sich daraus (wenn ich
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Schaltregler für 1,2 V (oder 1,5 V ?) aus Li-Ion-Akku
PMS150C, ein SOT23 MOSFET wie AO3423 und ein digitaler Hallsensor wie MLX90248SC und ein 0603 Abblockkondensator. Ja, SMD, aber wer es klein haben will, darf nicht noch solchen Unsinn fordern Volker F. schrieb im Beitrag #6949826: > Geht das eigentlich so ein Gehäuse von Hand zu bedrahten? Man
, ein SOT23 MOSFET wie AO3423 und ein digitaler Hallsensor wie > MLX90248SC und ein 0603 Abblockkondensator. > > Ja, SMD, aber wer es klein haben will, darf nicht noch solchen Unsinn > fordern > Ich habe nie SMD gefordert. Gefordert habe ich gar nichts. Ich suche ein einzelnes Bauteil, mit
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LIN-CAN Gateway / Bauteilauswahl
MCP2004) hab ich mir das Datenblatt nochmal angesehen und die zusätzlichen Bauteile (Z-Dioden, Abblockkondensator und Widerstände) besorgt. Für den CAN gibt es einen MCP2562 Transceiver mit VIO Pin. Falls die ATMega16M1 nicht wollen, hab ich für den ATMega88 noch das CAN shield hier. Ich hab mir
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SBC startet (anscheinend) nicht
abschießen kann, ist ein Kurzschluß derselben. Was passiert, wenn Du an VDD außer dem Abblockkondensator alles abtrennst?
starten müssen: VS und Masse dran und zwischen VDD und Masse messen. Notfalls auch erstmal ohne Abblockkondensatoren. Wenn das nicht tut, Chip wechseln.
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Schaltung, die alle zwei Monate einschaltet mit nahezu ohne Stromverbrauch
verwendet werden sollen, geht es mit einer einfachen Schaltung mit ATtiny85 (o.ä.), einem Abblockkondensator und einem FET, der den Ausgangsstrom schalten kann. Das gezeigte Programm erzeugt negative Impulse, die einen P-Kanal-FET (AO3401, IRLML2244 z.B.) direkt ansteuern können. Arduino gibt es
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NE555 mit esp32
eine Spannungsversorgung? Wieso wird die LED mit dem 75 Ohm Widerstand gequält? Gibts denn Abblockkondensatoren?
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opamp? oder nicht? wenn ja welchen? MCU -> DAC -> 0-5V DC -> SOMEOPAMP -> x-12V
Und nicht den Abblockkondensator vergessen. Und nicht den Abblockkondensator vergessen. Und nicht den Abblockkondensator vergessen. Und nicht den Abblockkondensator vergessen. Und nicht den Abblockkondensator vergessen. Und nicht den Abblockkondensator vergessen. Und nicht den Abblockkondensator vergessen. Und nicht den Abblockkondensator vergessen. Und nicht den Abblockkondensator vergessen. Und nicht den Abblockkondensator vergessen.
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Basiswiderstand Transistorschaltung mit ATtiny85
erforderlich. Gerade bei den 8 Beinern von Atmel lasse ich bei Batteriebetrieb öfters mal den Abblockkondensator weg, eben weil nicht genug Platz bei den üblichen Anwendungsfällen ist und in wirklich keinem Fall trat bislang irgendeine Funktionsstörung auf. Aus genau diesem Grund habe ich mir dann auch
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Brauche Hilfe AT Mega 8 im Raum Bremen evlt. vor Ort
Abblockkondensatoren? Die Regler Schaltung entspricht dessen Datenblatt? Hat der ATMega8 nicht 2 (A)VCC und GND Pins?
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Fehlermeldung Microchip Studio: Got 0xc0, expected 0x00
GND und VCC Anschlüsse beschalten. Dazu gehört auch AVCC. Ausserdem fehlt der obligatorische Abblockkondensator direkt an der Betriebsspannung.
und VCC Anschlüsse beschalten. Dazu gehört auch > AVCC. Ausserdem fehlt der obligatorische Abblockkondensator direkt an > der Betriebsspannung. c-hater schrieb im Beitrag #6910270: > Man kann es nicht wirklich gut erkennen, aber ich würde es eher für > einen 10Ohm-Widerstand halten als für einen